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  1. #1
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Böse Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    DSL-Anbieter haben ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Das vorkonfigurierte Modem.

    Kunden bei Vodafone beispielsweise erhalten die sogenannte "EasyBox", in der alle Zugangsdaten schon fix und fertig (und vom Kunden nicht einsehbar) eingetragen sind.
    Kehrseite der Medaille: Das Gerät kann ohne Zugangsdaten nicht gegen ein höherwertiges ausgetauscht werden. Und das tut Not: Oftmals wird billigster Fernost-Schrott mitgeliefert.

    Die Bundesnetzagentur hat nun entschieden, das sei rechtmäßig (siehe auch: Erlaubter Zwang: Provider d ).

    Also haben Kunden nur die Chance, mit den Füßen abzustimmen.
    Bringen wir doch etwas Licht ins Dunkel: Ich möchte Euch bitten, wenn Ihr einen DSL-Zugang seit dem 01.01.2012 beantragt habt, hier zu posten,
    - bei welchem Anbieter,
    - ab wann (Monat/Jahr),
    - mit oder ohne Zwangs-Hardware (und falls ja: welches Gerät Euch geliefert wurde)
    - ob die Schaltung des Zugangs problemlos geklappt hat.

    Der Startpost wird dann nach und nach um eine tabellarische Übersicht der Anbieter erweitert. Mal sehen, wie weit die Zugangsdaten-Gängelei schon verbreitet ist.
    Geändert von HardAndSoft (12.02.2013 um 22:20 Uhr)

  2. Anzeige
    Anzeige ist offline

    Böse Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

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  3. #2
    martin-josef martin-josef ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Hallo
    ich möchte etwas allgemein Antworten. Gehen wir mal davon aus, das die heutigen Internetanbieter auch zum grössten Teil Rentner sind bzw sich mit Internet und co nicht so auskennen,
    Daher ist diese Anbietungsform im Laufe der Zeit langsam gewachsen. Diese Nutzer möchten einfach nur das der Techniker des Anbieters kommt, anschliesst, und dann Ihren Internetanschluss nutzen. Bestenfalls sind noch welche darunter die anhand einer Gebrauchsanweisung -die Kabel verbinden- können und gut ist. Dann bieten natürlich viele Anbieter die Hardtware gleich kostenlos an solange der Nutzungzeitraum besteht. Funktioniert die Hardware nicht so wie sie sollte, wird kostenlos umgetauscht und bestenfalls macht sich im "Volksmund" die Ansicht breit, diesen Anbieter zu meiden. -
    Telekom bietet eine Fritzbox an welche halt als Telekom deklariert ist. Kabelanbieter UM bietet ebenfalls eine Fritzbox an, welche als Einzelgerät nicht zu kaufen ist, aber trotzdem in Fachforen gute Kritiken hat. Um mal zwei zu nennen.
    Und wer gibt die Garantie, das die Hardtware die wir im Geschäfte kaufen nicht in Fernost hergestellt wird.
    gruss
    martin-josef

  4. #3
    Kelshan Kelshan ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Ich weiß es gerade nur von 1&1. Auch wenn mein Vertrag da schon deutlich länger läuft als 2012, hat sich daran wohl auch nichts geändert.

    Zwangshardware hat man da nicht. Man bekommt Hardware dazu, wenn man will, in der Regel eine Fritz!Box (und hat da per Aufpreis die Wahl zwischen verschiedenen Varianten). Diese Hardware muss man aber eben auch nicht verwenden. Man kann sie z.B. bei Ebay verkloppen und die Zugangsdaten - welche offen ersichtlich auf einem Wisch stehen - in einen anderen Router eingeben.

    Schaltung des Zugangs hat ganz am Anfang mal ewig gedauert, wobei das wohl an der Telekom hängen geblieben ist. Umschaltung auf Telefonica-Leitung (ca. ein Jahr her, oder etwas mehr) ging ratzfatz.

    1&1 hat schon ein paar irre Aktionen verschuldet, und etwas davon habe ich auch mal direkt zu spüren bekommen. Allerdings hatte ich jetzt wirklich schon ewig kein Problem mehr mit denen, somit kann ich auch nicht unbedingt einfach von ihnen abraten.

    Ich denke, da gibt es - mittlerweile - wirklich schlimmere Anbieter.

    Versuche mit Zwangshardware gab es so weit ich weiß damals auch bei Alice, ob das jetzt bei O² auch noch so gemacht wird kann ich allerdings nicht sagen. Von Vodafone habe ich persönlich schon ewig und drei Tage nur Mist gehört, sowohl bei Mobilfunk als auch bei Internet. Da mache ich somit ohnehin einen sehr großen Bogen drum.

    Zitat martin-josef Beitrag anzeigen
    Telekom bietet eine Fritzbox an welche halt als Telekom deklariert ist. Kabelanbieter UM bietet ebenfalls eine Fritzbox an, welche als Einzelgerät nicht zu kaufen ist, aber trotzdem in Fachforen gute Kritiken hat. Um mal zwei zu nennen.
    Ich mag mich irren, aber ich glaube es ging nicht darum ob einem die Anbieter einen Router hinterher werfen (sprich kostenlos mitliefern), sondern dass man tatsächlich auch gezwungen ist diesen Router bzw. das Modem dann zu verwenden, weil man keine Zugangsdaten bekommt die man in einen anderen Router eintragen könnte, und/oder auf andere Weise verhindert wird, dass man sich mit anderer Hardware in das Internet einloggt.

    Wenn ich mich richtig erinnere ging das (bei Alice?) sogar so weit, dass man an das Modem dann nicht einmal einen Switch anschließen durfte um mehrere Geräte zu bedienen. Verhindert werden konnte das letztlich wohl eh nicht, stand aber so in den Vertragsbedingungen. Sollte wohl verhindern, dass man den Nachbarn mit versorgt - totaler Schwachsinn in meinen Augen.
    Geändert von Kelshan (13.02.2013 um 17:13 Uhr)

  5. #4
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat martin-josef Beitrag anzeigen
    Telekom bietet eine Fritzbox an welche halt als Telekom deklariert ist.
    Nicht ganz. Es ist der Speedport. Der 723er wird von Huawei produziert und von Arcadyan. Der 921er von Arcadyan. Das sin die derzeitig vertrieben Modelle. Frühere Modelle wie der 920er oder 503er wurden von AVM hergestellt welche auch die fritzbox herstellen. Derzeit wird von AVM nur die Bridge hergestellt.

    @topic:
    Also Telekom hat keine Zwangshardware. Man kann seine eigenen Router verwenden (z.B. fritzbox ) oder die Telekomeigenen (aktuell Speedport W723V oder W921V ) welche immer selber oder durch einen Techniker vor Ort konfiguriert werden.

  6. #5
    Pánthéos Pánthéos ist gerade online

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat vieraeugigerZyklop Beitrag anzeigen
    Nicht ganz. Es ist der Speedport. Der 723er wird von Huawei produziert und von Arcadyan. Der 921er von Arcadyan. Das sin die derzeitig vertrieben Modelle. Frühere Modelle wie der 920er oder 503er wurden von AVM hergestellt welche auch die fritzbox herstellen. Derzeit wird von AVM nur die Bridge hergestellt.

    @topic:
    Also Telekom hat keine Zwangshardware. Man kann seine eigenen Router verwenden (z.B. fritzbox ) oder die Telekomeigenen (aktuell Speedport W723V oder W921V ) welche immer selber oder durch einen Techniker vor Ort konfiguriert werden.

    so nicht ganz richtig ^^

    Ich hab das ganze gerade letzte Woche hinter mir. Die Telekommitarbeiter selber schalten das ganze nur frei bzw. setzen die Dose. Das gekauft, gemietete oder bereits vorhandene Endgerät (Router) wird entweder vom Kunden per Autokonfiguration eingerichtet (extrem einfach und schnell) oder eben kostenpflichtig (!!) von den Telekommitarbeitern.


    Zum Thema:
    - bei welchem Anbieter: Telekom
    - ab wann (Monat/Jahr): Februar 2013
    - mit oder ohne Zwangs-Hardware: Kein Zwangsgerät aber gemieteter Speedport 723V
    - ob die Schaltung des Zugangs problemlos geklappt hat: Es gab Probleme mit dem Festnetz bzw. dem VoIP-Anschluss. Teilweise kamen manche Anrufe bei uns nicht an, hat sich jetzt aber geregelt, woran auch immer das wohl lag.
    Geändert von Pánthéos (13.02.2013 um 21:38 Uhr)

  7. #6
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat Pánthéos Beitrag anzeigen
    Ich hab das ganze gerade letzte Woche hinter mir. Die Telekommitarbeiter selber schalten das ganze nur frei bzw. setzen die Dose. Das gekauft, gemietete oder bereits vorhandene Endgerät (Router) wird entweder vom Kunden per Autokonfiguration eingerichtet (extrem einfach und schnell) oder eben kostenpflichtig (!!) von den Telekommitarbeitern.
    Ist doch das was ich sagte..nur das kostenpflichtig habe ich vergessen
    Die Person die das einrichtet ist ebenfalls einer der Techniker die auch rausfahren zum Dosenanstöpseln etc.

    Aber auch die manuelle Einrichtung erachte ich als sehr einfach. Bei Alice fand ich das ein bissl kniffliger. Zumindest in meiner Erinnerung.^^
    @HardAndSoft:
    Zählt auch noch Dez. 2011 dann poste ich meins hier auch mal was ich habe^^
    Geändert von vieraeugigerZyklop (13.02.2013 um 21:59 Uhr)

  8. #7
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat vieraeugigerZyklop Beitrag anzeigen
    Zählt auch noch Dez. 2011 dann poste ich meins hier auch mal was ich habe^
    Nur her damit. Wollte nur vermeiden dass Stories aus den Zeiten kommen, als die Telefone noch Wählscheiben hatten.

  9. #8
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    OK...

    - Telekom
    - Dez. 2011
    - keine zwangshardware: gemietet: Speedport W723V, Media Receiver 303
    - IP Anschluss der problemlos geschaltet wurde und der Techniker rief sogar an das er fertig ist und ich loslegen kann und so war es auch. Er musste nicht ins Haus.

  10. #9
    Andy85 Andy85 ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Ich schreibe mal wie es in Österreich bei A1 ist.

    Ab 2005 hatte ich diverse Thomson Modems mit Annex A Standard (Analog)
    Da musste man seine Zugangsdaten selber eintragen oder halt über PC verbinden, wenn man keinen Router hatte.

    Dann kam später der Pirelli (jetzt ADB PRGAV4202N )Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter? Router

    Dieser richtet sich von selbst ein am Anschluss. Ich musste einmal tauschen, Gerät angesteckt NACH etwa 2 Minuten Neustart des Routers und ich war ONLINE mit meinen Daten ohne etwas einzugeben.

    Allerdings an schlechten Leitungen ist das Teil nicht zu empfehlen, bekommt ganz schlecht Synchronisation. Daher bekommen solche Kunden (seit 2 Jahren) ein Thomson TG789vn (mein Ersatzgerät) :-) Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Auch das holt sich die Daten selber von A1 wenn es Synchron ist.

    Sonst kann man schon fremde Hardware nutzen, allerdings wenn man IP TV hat wie wir kann das TV evtl. nicht funktionieren. ( Auser über PC VLC Player *g*)

    TV läuft über Box oder oder Festplattenrecorder (seit ende 2012).
    Geändert von Andy85 (14.02.2013 um 12:01 Uhr)

  11. #10
    Sanchez Sanchez ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Kunden bei Vodafone beispielsweise erhalten die sogenannte "EasyBox", in der alle Zugangsdaten schon fix und fertig (und vom Kunden nicht einsehbar) eingetragen sind.
    Genau diese Shittybox haben wir hier im Haus. Dieses in Plastik gerahmte Schrotteil muss nach jeder kleinen Einstellung (der Netzwerkonfigurationen) neu gestartet werden damit er die Einstellungen übernimmt. Und das dauert locker 2 Minuten. Außerdem geht die Firewall nicht auszuschalten (kannst sie aus machen, hat aber keinen Effekt).

    Übriegens habe ich bei dem Herren von Vodafone angerufen, den gefragt, wieso das neue Modell den kein DMZ mehr zur verfügung stellt (Weil das die Portprobleme ja auf anhieb löst und jeder alte Drecksrouter soetwas hat). Und jetzt um es vorab zu klären, der hat sich als Fachmann für die Routertechnik am Telefon ausgewiesen. Und was antwortet der mir auf meine Frage? ER FRAGT MICH WAS EINE DMZ IST!
    Nachdem ich ihm dann erklärt habe, das einige Spiele dynamische funktionierende Ports brauchen, grade Strategiespiele, wusste der natürlich auch was ich wollte. Er meinte dann, ich solle die Ports einfach per Router freischalten.
    Erstens funktioniert das nicht, er umgeht die Firewall dann trotzdem manchmal nicht und zweitens ist fast jede Tausenderstelle eine "für Wartungen Reservierte Adresse". Und da du nur Reihen für die Ports hast, wird das echt knapp da alle Spieleports rein zu kriegen.

    Was ein Affenzirkus. Das lustige war, das der Mann der mich bei Vodafone in Empfang genommen hat und mich weiterverbinden sollte, wusste was eine DMZ ist. Der Fachmann an den ich aber weitergeleitet wurde war allerdings Ahnunglos.

    Ich musste dann also ein älteres Model der Easybox bestellen...Und dieses dann umständlich downgraden. Den mit der neuen ging das nicht. Jetzt habe ich zwar was ich will, aber Service und Komptenz sind was anderes als Vodafuck.

  12. #11
    pr0found pr0found ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat vieraeugigerZyklop Beitrag anzeigen
    Nicht ganz. Es ist der Speedport. Der 723er wird von Huawei produziert und von Arcadyan. Der 921er von Arcadyan. Das sin die derzeitig vertrieben Modelle. Frühere Modelle wie der 920er oder 503er wurden von AVM hergestellt welche auch die fritzbox herstellen. Derzeit wird von AVM nur die Bridge hergestellt.

    @topic:
    Also Telekom hat keine Zwangshardware. Man kann seine eigenen Router verwenden (z.B. fritzbox ) oder die Telekomeigenen (aktuell Speedport W723V oder W921V ) welche immer selber oder durch einen Techniker vor Ort konfiguriert werden.
    Du hast da schon gut recht, arbeitest du für die Telekom? AVM stellt die Geräte nicht mehr her, wird es auch nicht mehr - warum? Die Bridges von AVM können gepaart mit Fritzboxen erhebliche Beeinträchtigungen von Sendemasten verursachen. Der Schaden, der sich für den Verursacher im 4stelligen Bereich befinden kann, hat der verursachende Kunde zu tragen. Momentan wird nur die Bridge 101 von AVM hergestellt. Und eben die soll wenn möglich nicht mit einer Fritzbox betrieben werden.

    Zur Zwangshardware bei der Telekom: Man darf theoretisch jeden noch so letzten Vietnamesen-Router nutzen (sogar die Fritzbox), dann darf man aber genauso keinen Support bei Endgerätestörungen seitens der Telekom erfahren.

    so nicht ganz richtig ^^

    Ich hab das ganze gerade letzte Woche hinter mir. Die Telekommitarbeiter selber schalten das ganze nur frei bzw. setzen die Dose. Das gekauft, gemietete oder bereits vorhandene Endgerät (Router) wird entweder vom Kunden per Autokonfiguration eingerichtet (extrem einfach und schnell) oder eben kostenpflichtig (!!) von den Telekommitarbeitern.
    Die manuelle Konfiguration ist idR wesentlich leichter und fehlerfreier als diese blöde Autkonfig. Komplett kostenlos wirds auch telefonisch erklärt bzw. der Kunde dadurch geleitet, die Ersteinrichtung ist da sowieso kostenlos und jedes weitere Mal machen wirs aus Kulanz idR. Das Einrichten der gesamten Hardware (inkl. Verkabelung) wird kostenpflichtig durch einen Installationstechniker gemacht, das stimmt, ist happig teuer und empfehle ich nur einem Torso im Rollstuhl.

    Zu Vodafone:
    Bin seit Jahren Vodafone-Kunde und hatte mit der EasyBox trotz Zwangshardware nur sehr selten Probleme - bin mit dem Router alles in Allem zufrieden. (EasyBox 803)

  13. #12
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat Verdugo Beitrag anzeigen
    Du hast da schon gut recht, arbeitest du für die Telekom?
    Bin Azubi und lerne dieses Jahr aus^^
    Zitat Verdugo
    AVM stellt die Geräte nicht mehr her, wird es auch nicht mehr - warum? Die Bridges von AVM können gepaart mit Fritzboxen erhebliche Beeinträchtigungen von Sendemasten verursachen. Der Schaden, der sich für den Verursacher im 4stelligen Bereich befinden kann, hat der verursachende Kunde zu tragen. Momentan wird nur die Bridge 101 von AVM hergestellt. Und eben die soll wenn möglich nicht mit einer Fritzbox betrieben werden.

    Echt? Gut das jetzt zu wissen.

  14. #13
    AndiBcool AndiBcool ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Bin schon seit jeh her bei der Telekom, hatte damals noch diese riesigen weissen Modems bekommen und das ganze etwas später mit nem Longshine Router betrieben. Wann später gabs noch umsonst einen Speedport 501w, der damals allerdings nicht am langsamen DSL funktionierte. Erst bei der Umstellung auf 16000 konnte ich das Teil verwenden.
    Das Teil machte allerdings oft Verbindungsabrüche ( DSL Sync weg ) auch ein Update der Firmware brachte nix.
    Habe mir dann vor ein ca 10 Monaten einen 1&1 Homeserver 50000+ bei Hood gekauft. Der ist eine Fritzbox 7390 im schicken schwarzem Gehäuse. Fix entbranded und das aktuelle FirtzboxOS raufgemacht und läuft super.
    Den Speedport 501w habe ich dann zu ner Speedbox gemacht und liegt hier parat falls die Fritzbox mal ausfallen sollte.

    Einen Anbieter mit Routerzwang würde ich nicht nehmen, dazu gefällt mir die Fritzbox inzwischen einfach zu gut.

    Von Vodafone hört man ja kaum etwas gutes, musste selber auch die Erfahrung machen, das die selbst bei der Buissneshotline keine Ahnung von Ihren Produkten geschweige denn wussten das Sie sowas anbieten.

    1&1 hört man meist auch nicht viel positives im Bekannten- und Kollegenkeis.

    Persönlich unterstütze ich lieber die Telekom, die macht wenigstens etwas für den Breitbandausbau, während andere Anbieter meist nur Leitungen für billig Geld anmieten. Zudem wenn man bei der Telekom einen Techniker am Telefon hat wird einem immer sehr schnell geholfen und der Anruf ist kostenlos. Andere Anbieter schicken dann auch mal gerne einen Telekomtechniker zum überprüfen der Leitungen ( sehe ich sehr oft auf der Arbeit ).

    Zum Thema Zwangshardware, wäre es gut zu wissen, wo dann der Übergabepunkt vom DSL Anbieter ist.
    Wenn man gezwungen wird muss es wohl der Router sein und somit muss die Verkabelung davor ebenfalls bereitgestellt werden. Ja ich würde sogar mal behaupten der Anbieter muss auch die Stromversorgung bereitstellen, denn es ist ja bei Telefonanschlüssen auch nicht anders.
    Die Miete für solch ein Gerät sollte dann wohl auch entfallen, da dieses Gerät dann Eigentum des Anbieters ist ( gehört ja dann zur lezten Meile ). Alles andere würde ich eher sehr kritisch sehen.

  15. #14
    Wimerio Wimerio ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Guten Morgen.

    Interessantes Thema zu dem ich gleich was schreiben kann:

    Anbieter ist Unitymedia, seit Februar 2013, als Hardware wurde uns die Fritzbox 6320 angeschlossen.

    Der Techniker kam bepackt wie ein Esel in unsere Wohnung und hat alles eingerichtet.
    Er meinte das die FritzBox im Moment noch nicht Funktioniert da die Daten noch eingespielt werden müssen.
    Danach hat er ein Laptop angeschlossen, Telefoniert und gut und gerne 45 Minuten gewartet.

    Danach haben alle Lämpchen der Box mal fröhlich geblinkt und es konnte losgesurft und Telefoniert werden.

    Die ganze Aktion hat uns 24,95€ gekostet. Die Box ist ja nur ein Leihgerät, das Geld war also für den Techniker Einsatz.
    Seitdem läuft aber alles Störungsfrei und wir sind sehr zufrieden.

    Hätten wir statt der 50.000er Leitung die 100.000er oder gar die 150.000er genommen würde jetzt bei uns die FritzBox 6360 stehen.
    Diese eröffnet einem doch mehr Anschluss-Möglichkeiten.

    Also, wenn wir jetzt doch irgendwann mal schnelleres Internet haben möchten müssen wir auch eine neue Box haben.
    Diese muss aber wieder durch einen Techniker Installier werden und kostet 24,95€.

    Viele schreiben das sie schlechte W-Lan Verbindung haben mit der 6320.
    Da ich noch einen Fritz-Repeater habe kann ist dieses Manko leicht umgehen.

    Schönen Tag noch.

  16. #15
    AndiBcool AndiBcool ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Hmm wie schwer ist es die Box an den Kabelanschluß zu stecken und die Zugangsdaten einzugeben ?
    Wenn das Leihgerät kein Geld kostet und Du damit zufrieden bist.
    Persönlich habe ich lieber einen eigenen Router ohne das Jemand zugang von Aussen hat und ich mir die Möglichkeiten des Routers selber aussuchen kann.

  17. #16
    pr0found pr0found ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Hmm wie schwer ist es die Box an den Kabelanschluß zu stecken und die Zugangsdaten einzugeben ?
    Wenn das Leihgerät kein Geld kostet und Du damit zufrieden bist.
    Persönlich habe ich lieber einen eigenen Router ohne das Jemand zugang von Aussen hat und ich mir die Möglichkeiten des Routers selber aussuchen kann.
    Zugang haben sie deswegen doch noch lange nicht. Und die Konfiguration eines Routers ist kinderleicht, da gibts sogar eine Autokonfig.

  18. #17
    AndiBcool AndiBcool ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Klar das der Anbieter vorleistung bringen muß und den Anschluß zur verfügung stellt im Vorfeld.
    Ist das allerdings schon vorbereitet ist es nur ein Anschließen und die Autokonfig starten. Dafür muß man nicht 25€ zahlen müssen. Wenn der Techniker her kommt um den Anschluß zur verfügung zu stellen sollte das ebenfalls kein Geld kosten, besonders nicht wenn man auf einen schnelleren Kabelanschluß umsteigt und vorher einen langsameren hatte.

  19. #18
    Maximus Maximus ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    DSL-Anbieter haben ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Das vorkonfigurierte Modem.

    Kunden bei Vodafone beispielsweise erhalten die sogenannte "EasyBox", in der alle Zugangsdaten schon fix und fertig (und vom Kunden nicht einsehbar) eingetragen sind.
    Kehrseite der Medaille: Das Gerät kann ohne Zugangsdaten nicht gegen ein höherwertiges ausgetauscht werden. Und das tut Not: Oftmals wird billigster Fernost-Schrott mitgeliefert.

    Die Bundesnetzagentur hat nun entschieden, das sei rechtmäßig (siehe auch: Erlaubter Zwang: Provider d ).

    Also haben Kunden nur die Chance, mit den Füßen abzustimmen.
    Bringen wir doch etwas Licht ins Dunkel: Ich möchte Euch bitten, wenn Ihr einen DSL-Zugang seit dem 01.01.2012 beantragt habt, hier zu posten,
    - bei welchem Anbieter,
    - ab wann (Monat/Jahr),
    - mit oder ohne Zwangs-Hardware (und falls ja: welches Gerät Euch geliefert wurde)
    - ob die Schaltung des Zugangs problemlos geklappt hat.

    Der Startpost wird dann nach und nach um eine tabellarische Übersicht der Anbieter erweitert. Mal sehen, wie weit die Zugangsdaten-Gängelei schon verbreitet ist.

    Bei mir lief es nicht ganz reibungslos als ich von 1und1 zur Telekom wollte. Ist auch eine längere Geschichte die ich gerne mal niederschreibe.Vielleicht wenn man einen Rückblick auf die vergangene Zeit wirft könnte das trotz alledem noch gut hier her passen, auch wenn das Thema was älter ist. Wollte dazu nicht extra was neues erstellen. Das ein oder andere hat sich ja bereits getan. Nicht jeder Anbieter pocht mehr seine Angebotene Hardware und stellt seinen Kunden Beinchen bei der Anschaffung neuer Hardware.


    Vorgeschichte:
    Fing alles Ende Okt. Anfang Nov. 2014 an. Ich habe durch Freunde die quasi an der Quelle sitzen erfahren, das bei uns im Ort das Netz ausgebaut wird und das ca. ab Mitte/ Ende Februar das "neue" VDSL geschalten wird. Also habe ich bei meinem Anbieter zu diesem Zeitpunkt noch 1und1 angerufen und nachgefragt wie es ausschaut und ab wann auch Sie mir das "schnellere" Internet anbieten könnten. Ich war ja ansich bis auf die DSL Geschwindigkeit relativ zufrieden mit 1und1. Da wurde mir am Telefon gesagt Ihnen wäre da nichts bekannt und es wäre auch auch mittelfristig nichts geplant...
    Weil ich aber eben wusste bzw. dann gesehen hab das ausgebaut wird als die Straße bei uns aufgerissen wurde und neue Telefonleitung verlegt wurde, dachte ich mir ok wartest mal noch etwas, vielleicht ist es noch zu früh was aber eigentlich nicht sein kann. Einige Wochen Später sehe ich dann Telekom Mitarbeiter am neu aufgestellten Verteiler am Werkeln. Ich geh also hin und hab ihn mal auf das Ganze angesprochen. Meinte er ja wenn er fertig ist ist hier VDSL verfügbar bis 100Mbit, hab ich bei mir gedacht ok schreib ich 1und 1 nochmal an und frage erneut nach, letzte Chance weil die Kündigungsfrist langsam knapp wird. Kurz drauf bekomme ich Antwort wäre leider nichts verfügbar, wurde sogar noch angerufen und habe noch einen Rabatt bekommen von 5 EUR pro Monat rückwirkend weil bei mir Zeitweise nicht mal 2 Mbit angekommen sind und ich auch hier und da Störungen etc. hatte. Wussten oder wollten nichts von der neuen Leitung wissen. Ich sagte noch am Telefon das kann doch nicht sein, ich kann den Tarif mit 100Mbit doch bei euch auswählen wenn ich einen neuen Anschluss beantragen möchte. Wie kann das sein ? Ich hatte das Gefühl das da die eine Hand nicht wusste was die andere macht. Da hatte ich ganz einfach gesagt den Plan in der Tasche von denen und ab da war der Anbieterwechsel beschlossene Sache!

    Wechsel zur Telekom:
    Also hab ich Online bei der Telekom den Anbieter wechsel vorgenommen. Verfügbarkeitscheck gemacht, den Tarif den ICH möchte mit 100Mbit genommen, den ganzen krämpel wie Entertain, Norton Antivirus brauch ich nicht und somit auch nicht mitgenommen.
    Den Router auf Mietbasis ausgewählt, hätte ihn auch kaufen oder ganz rausnehmen können (sprich die Telekom zwingt mir keine Hardware auf !!), wollte ich aber nicht. Der Speedport 724V Typ. C ist nicht schlecht, kann mir aber in manchen dingen die Fritz box nicht ersetzten. Ich warte auf die 4080 die möchte ich mir genau anschauen, darum hab ich auch den Speedport auf Mietbasis genommen. Entweder kauf ich mir die 4080 dann oder die 7490, da bin ich noch nicht schlüssig.
    Der Wechsel ansich ging Online super einfach und ich habe auch genau das bekommen was ich haben will, nichts zusätzliches was ich nicht benötige. Der Speedport ist nur vorübergehend gedacht.
    Nun kam der Tag an dem der Anschluss geschalten werden sollte und es passierte nichts, also rief ich in der Hotline an und fragte nach. Nach kurzem hin und her kam heraus das 1und1 den Anschluss neu vergeben hatte. Da war etwas schief gelaufen ich sagt immer Kommunikation ist alles. Der Telekom kümmerte sich drum und hat den Vertrag mit meiner Einwilligung so wie ich den Abgeschlossen habe neu gemacht und für mich einen neuen Anschluss beantragt. Für mich war das kein Problem, auf der Arbeit waren eh Überstunden angesetzt, Zocken oder so wäre eh nicht. Vor allem machen konnte ich nicht viel mit meiner alten Leitung (da war ich froh wenn mal 2Mbit angelegen haben) und wenn man 100Mbit in Aussicht hat und dafür 2 Wochen warten müsste, nimmt man die Zeit gerne in Kauf. Bis auf die 2 Wochen bin ich mit der Telekom rundum zufrieden. Die qualität die ich hier habe, hatte ich noch bei keinem anderen Anbieter, daher werde ich mir in Zukunft 2x überlegen ob ich wieder wechsel, auch wenn die Telekom im durchschnitt paar EUR teurer ist mit den Tarifen.

    Telekom:

    - Anbieterwechsel Online ist kein Problem und selbsterklärend übersichtlich gemacht
    - Hardware ist gut, würde mir hier aber als Kunde AVM als Alternative wünschen
    - Hardware kann gemietet, gekauft oder ausgelassen werden
    - Du musst keinen zusätzlichen krämpel dazu nehmen wenn du ihn nicht brauchst, sondern kannst den Vertrag so machen wie du das haben brauchst. Also ohne Geräte/Entertain/Antivirus etc. etc. etc.
    - Geschwindigkeit/Qualität kann ich nur sagen ist Top, so wie bei der Telekom hatte ich das noch bei keinem anderen Anbieter. Hatte damals Arcor. danach 1und1
    - Support kümmert sich gleich drum, das Gefühl hatte ich zumindest bei meinem Problem bei der Anschluss nicht Schaltung bei Termin. Der Mitarbeiter hatte mich sogar nochmal auf meinem Handy angerufen ob nun der
    Anschluss auch wirklich geschalten wurde und sich nochmals für die Unannehmlichkeit entschuldigt.
    - Im Großen und Ganzen meiner Meinung nach nicht umsonst Testsieger ! Ohne jetzt Werbung machen zu wollen.

    Der Hohn bei meinem wechsel war einfach, ich habe meinem Nachbarn noch den Tipp gegeben das hier das Netz ausgebaut wird und bis 100Mbit möglich werden. Erzählte ihm von meinem Problem mit 1und1 und nu kommts. Er hat dann auch einen Anbieterwechsel vorgenommen und die 100Mbit bei 1und1 beantragt und auch sogar noch vor mir bekommen (2 Wochen). Für mich die Wir haben uns beide kaputt gelacht, denn wir vermuten beide er hat meinen Ursprünglichen Anschluss der neu vergeben wurde bekommen wer auch sonst Es liegt ja doch auf der Hand.

    Zu 1und1 :

    - Qualität - wenns läuft dann läufts, hatte hier und da mal paar Störungen aber im Großen und Ganzen auch für den Preis ok
    - der Anbieterwechsel ansich stellt keine große Hürde dar. Übersichtlich gemacht, jedenfalls ich kam immer gut damit klar
    - du musst keine Hardware dazunehmen wenn du keine brauchst
    - du kannst die Hardware nun Mieten glaub das ist neu, früher hat man sie Umsonst bekommen oder vergünstigt kaufen können. Glaub das geht aber heute auch noch
    - Das 1und1 Kunden Center ist finde ich sehr übersichtlich, ich hab immer gleich gefunden was ich gesucht habe.
    - Super Hardware, ich wünschte mir die Telekom würde den Speedport kram aus dem Fenster werfen und AVM ins Boot Nehmen

    X hast du ne Störung kann es sein das du etwas warten musst, das knacken im Telefon wurde bei mir nie ganz behoben. Erst nach dem wechsel zur Telekom war es urplötzlich weg !
    X ist etwas an der Leitung muss der Telekom Mitarbeiter kommen.
    X Support: Ich war bei meinem Anliegen nicht Zufrieden - Kommunikation ist alles sag ich nur


    zu O2:

    Mein Bruder war bei O2 bis er aus Unzufriedenheit den Anbieter gewechselt hat

    Gründe:

    x Er bekommt einen DSL Vertrag bis 6Mbit und es liegen die ersten Wochen um die 4 Mbit an das war besser als bei mir zu beginn. Schlagartig waren es aber auf einmal nur noch 0,3 - 0,9 Mbit da brachte auch das Neustarten von der "Popel" Hardware nichts. Er Ruft an, bekommt dann ca 2,7 - 2,8 Mbit für kurze Zeit, danach sind es nur noch 1,6 - 1,9 Mbit. 2 Wochen drauf wieder 0,8 - 1,3Mbit. Total unbeständig. Hab ihn geärgert und noch so schön gesagt die vermissen deine Nette stimme am Telefon weil er ziemlich sauer und aufgebracht wegen dem ganzen hin und her auch beim Support war.
    Zur strafe regeln sie dich hoch und runter wie sie grad gelaunt sind.
    X Hardware wirkt bzw. ist total billig, jedenfalls taugen kann sie nicht viel die O2 Box...
    X Hardware hatte ständig aussetzter und Probleme mit dem WLAN, hat ständig die Verbindung verloren und konnte Zeitweise auch nicht gefunden werden. Nach Neustart des Routers lief sie wieder eine weile. Das Gerät wurde 2x ausgetauscht, daher gehen wir von einem Bekannten Problem aus. In unseren Augen Elektroschrott aber auch nicht mehr ohne den Elektroschrott beleidigen zu wollen.
    X Du musst den Router nehmen, wirst quasi dazu gezwungen den in meinen Augen Müll zu nutzen. Man bekommt zwar die Zugangsdaten fürs Internet, aber für die Telefonie braucht man den Router von O2. Zumindest um die Zugangsdaten für die Telefonie aus dem Gerät auslesen zu können .
    X Lästige Anrufe nach Kündigung, wegen Kundenrückgewinnung, noch offene Vertragsdetails wegen Kündigung. Wenn man einen Kündigung inkl. allen wichtigen Vertragsdaten etc. aufsetzt und diese im Innerhalb der Gesetzlichen Frist einreicht gibt es keine Offenen Punkte mehr. Dann kann mir bzw. in dem Fall meinem Bruder, ein Anbieter der so kommt quasi mal den Buckel rauf und wieder runter rutschen. Die Kündigung wurde per Aboalarm übersendet, das Protokoll davon bekommt der Kunde als PDF und das ist auch verwertbar. Mein Vater hatte mit O2 genau die gleichen Schwierigkeiten wie mein Bruder und ist ebenso seit wenigen Tagen jetzt bei seinem neuen Internetanbieter. Beide sagen nie wieder.

    Vodafone/ LTE:

    X Kurz und knapp mein Vater hatte LTE ca. 3 Tage und aus voller Zufriedenheit gleich den Vertrag widerrufen und den ganzen kram zurück geschickt, weil er so überzeugt davon war.
    X Bekommt zugesichert er hätte mindestens 3 - 4 Balken also 50 - 75% Empfang, fakt war es waren nur 1-2 und flüssiges Internet ist anders
    X X-mal Störung bzw. kurzzeitig kein Empfang
    X Bekommt eine Zusatz Antenne wow wieder ein Bälkchen mehr und trotzdem ständig Verbindung weg, Störungen im Internet oder oder oder, daher alles Widerrufen und er musste dennoch 20 EUR zahlen dafür das nichts geklappt hatte wie versprochen... aber wegen 20 EUR wollte mein Vater keinen Stress mit Anwalt etc. er nimmt es als blaues Auge und Lehre dazu.
    X Datenvolumen Tarife sind unserer heutigen Zeit in meinen Augen Absolut überholt und sry für total den *****. Das müsste bei allen, vor allem aber bei "Festnetz" Anschlüssen besser Gesagt "LTE Zuhause" raus genommen werden. Drosseln nach 10 GB etc. ich finds total lachhaft was hier praktiziert wird. Man hat sich darauf eingestellt, das die Leute gelernt haben für den scheiß freiwillig unnötig viel Geld zahlen und von sich aus wird auch jeder Anbieter den Teufel tun daran groß was zu ändern. Was sind bitte 10, 15GB im Monat ?? Machst dein Update von Wind 7/8 auf 10 sind schonmal 3-4 GB weg ohne weitere Updates... Filme z.B. auf Maxdome oder Amazon Prime gucken ist ganz schnell Ende...
    X Ich habe bisher keine Positiven Erfahrungen mit Vodafone gemacht und werde auch keiner mehr mit Ihnen machen, eher gefriert die Sonne.

    Aber was mich allgemein auch noch ani vielen Anbietern gewaltig stört ist, das sie mit Norton kommen und werben bzw. dem Kunden schon fast aufnötigen meiner Meinung nach. Warum immer Norton ich will den scheiß nicht, auch nicht angeboten bekommen - ich hab GDATA seit 2005 zufriedener Kunde, vielen Dank. Könnten ja mal Alternativ Kaspersky, Bitdender & Co. anbieten !

    Edit: Das mit den Datenvolumen Tarifen ist aber ein allgemeines Problem mit sämtlichen Anbietern, die halten hier in meinen Augen alle schön die Hand auf !!


    MfG

    Simon
    Geändert von Maximus (30.11.2015 um 15:37 Uhr) Grund: siehe Edit unten

  20. #19
    FallenAngel FallenAngel ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    Möchte an dieser Stelle mal auf folgendes hinweisen -> Bundesrat stimmt für Abschaffung des Routerzwangs

    Auszug:
    [...]Demnach dürfen die Anbieter ihren Kunden auch weiterhin einen Router zur Verfügung stellen - die Verbraucher dürfen diesen künftig aber auch ablehnen. In solchen Fällen müssen die Provider ihren Kunden die Internet-Zugangsdaten künftig mitteilen, damit sie diese in dem Gerät ihrer Wahl eintragen können.
    Kosten darf diese Datenübermittlung nichts. Das neue Gesetz betrifft nicht nur DSL-Kunden, sondern auch Nutzer von Glasfaser- oder Kabelanschlüssen.[...]

  21. #20
    Maximus Maximus ist offline

    AW: Hardware-Zwang: Wie hält es Dein DSL-Anbieter?

    In meinen Augen Endlich der erste Schritt in die richtige Richtung, dafür wurde es auch langsam Zeit. Es gibt solche Anbieter wie z.B. 1und1, Telekom die Ihren Kunden anständige bzw. halbwegs gute Hardware zur Verfügung stellen, aber man auch diese ablehnen kann und seine eigene Hardware nutzen kann. Auch gibt es leider solche die ihren Kunden Müll zur Verfügung stellen und man den "Elektroschrott" zur Nutzung aufgezwungen bekommt und damit wäre ja dann bald schluss. Die Erfahrung hat sicher jeder schon gemacht irgendwann.
    Der Speedport der Telekom ist ansich nicht schlecht, dennoch bietet er mir längst nicht die Funktionen welche ich mit der Fritz!Box gewohnt bin. Wo ich 1und1 z.B. sehr loben muss, hier bekommt man die AVM Fritz!Box stehts die Aktuelle angeboten z.B. als Neukunde oder auf Anfrage als Bestandskunde. Mit keiner Hardware war ich bisher so zufrieden wie mit Hardware aus dem Hause AVM, ist einfach so.
    Soll der Sommer 2016 ruhig kommen, auch wenn das den ein oder anderen Netzbetreibern nicht gefällt, ich hab kein Problem damit. Sie können ja weiterhin Hardware vorschlagen bzw. Anbieten, ein Kunde der sich absolut nicht auskennt wird sicherlich auch weiterhin die vorgeschlagen Hardware nehmen und darauf vertrauen das sein Anbieter ihm etwas anständiges zur Verfügung stellt. Andere die sich auskennen bzw. genau wissen was sie benötigen haben nun die Möglichkeit auf Alternativen zuzugreifen vor allem bei den Anbietern die das bisher den Kunden versagen.
    Was jetzt wirklich noch fehlt ist, das man die LTE Verträge alle überarbeitet und diese entweder ohne Datenvolumen Begrenzung anbietet oder aber das Volumen massiv steigert. 10 -15-30GB finde ich ist zu Zeiten hinter dem Mond vielleicht akzeptabel gewesen, aber zur heutigen Zeit ist dieses Modell absolut veraltet und sollte gründlich überdacht werden. Hier wird in meinen Augen vor allem die Ländliche Gegend ausgenutzt um Profit zu machen, die Leute haben keine andere Wahl als sich den LTE dreck ins Haus zu holen wenn sie halbwegs brauchbares Internet zu Hause haben möchten. In den meisten Fällen ist das Netz in diesen Gegenden kaum ausgebaut. Somit sind viele Leute einfach gezwungen sich dann für LTE zu entscheiden weil nichts Alternatives angeboten wird. In meinen Augen sind Leute mit LTE im vergleich zu Leuten die ihr Internet per VDSL/Glasfaser beziehen immer im Nachteil, müssen aber teilweise deutlich mehr dafür zahlen. Wenn hier jemand von Fairen angeboten spricht, der sollte doch erst einmal nachdenken bevor er damit groß Werbung macht, zumindest meiner Meinung nach.


    MfG

    Simon
    Geändert von Maximus (02.12.2015 um 11:17 Uhr)

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