Darin spielt Jack Gyllenhaal einen Soldaten namens Colter Stevens, der in einem Zug auf dem Weg nach New Jersey erwacht und keine Ahnung hat, wie er dort hin gekommen ist.
Auch alle Fahrgäste, die Colter anspricht, können ihm diesbezüglich keinen Hinweis geben. Dennoch erfährt Colter zu seiner Überraschung, dass er anscheinend seit drei Monaten jeden Tag diesen Zug nimmt…(Erinnert mich ein wenig sehr an MOON
Ein paar Szenen später, in denen die verschiedenen Charaktere der Zuggäste beleuchtet werden, steuert Colter auf sein Badezimmer zu, worin sich eine Bombe befindet, die kurz darauf durch ein Mobiltelefon ausgelöst wird. Tatsächlich aber explodiert nicht das Badezimmer, sondern der Zug und viele Menschen werden getötet.
Doch alles ist nur eine Sinnestäuschung, ein Deja Vu, mit dem Colter Stevens im Auftrag der Regierung in die Lage versetzt wird, herausfinden wer letztendlich für den Anschlag verantwortlich zeichnet…
So wird beschrieben, wie sich Colter in einer Spezialeinheit wiederfindet, bei der er über die diesbezüglichen Ermittlungen genau Bericht erstatten muss.
Hierbei kristallisiert sich jedoch immer klarer der Eindruck heraus, dass der Terrorakt auf den Zug überhaupt noch nicht stattgefunden hat, sondern nur simuliert wurde. Colter soll also die Möglichkeit erhalten, irgendwie den Lauf der Geschichte zu ändern und somit den Zug – oder was auch immmer- vor der Explosion zu bewahren…
Zitat
SOURCE CODE | Film | Regie: D. Jones - Kinostart Trailer Filmkritik DVD