OmegaPirat
[...]Bei einem Alter von irgendwas zwischen 10^(-40) bis 10^(-30) Sekunden (ich habe die genauen zahlenwerte nicht im kopf)[...]
schande über dich!
also dieser text, oben von dir, post nr. 7, ist ja einer deiner, denen ich schon eher folgen kann, da gab es schon „schlimmere“ wobei schlimmer hier als kompliment anzusehen ist, da ich immer wieder über dein wissen begeistert bin, aber das dargestellte nicht immer verstehe und oft nicht nachvollziehen kann. aber hier ging es. nur, eins erscheint mir gar nicht logisch:
OmegaPirat
[...]Der Urknall hat wie bereits gesagt verschiedene Ären. Die erste Ära ist die Planck-Ära. HIer gabe es die vier Wechselwirkungen gar nicht, sondern sie waren in einer einzigen Urkraft, der Quantengravitation vereinigt. Nun sollte offensichtlich sein, wieso man diese Ära so gut wie gar nicht mit den heutigen Theorien beschreiben kann. Man benötigt nämlich um den Urknall zu beschreiben eine Theorie, welche die Quantengravitation beschreibt und diese Theorie existiert noch nicht.
wenn etwas nicht existiert, oder etwas nicht beschrieben werden kann, so wie es hier ja der fall ist, die quantengravitation, ohne das ich eine richtige vorstellung davon habe, was das überhaupt ist, gibt es ja nicht, denn sie gab es ja, also im präteritum, wie kann ich dann wissen, dass es sie wirklich gab? ich finde ja nichts von einer kraft, wie es zum beispiel mit knochen der dinos ist, da weiß ich das es was gab. hier aber doch nicht, da es sich um eine kraft handelt. also wie kann man davon ausgehen, dass es die quantengravitation gab und wie will man dazu eine theorie entwickeln? dazu dann auch noch behaupten, dass diese theorie unabdingbar für die erklärung des urknalls ist, obwohl die sache, die durch diese theorie beschrieben wird, nicht besteht und dessen ehemalige existenz auch nicht greifbar bewiesen werden kann. wie geht so was? ich kann doch nicht etwas unbewiesenes und nicht existierende in eine theorie packen und behaupten, dass diese theorie absolut notwendig für eine erklärung sei.
zudem muss ich sagen, dass es sowieso nicht zu einer lösung kommen kann. denn, das kommt nun ein wenig anderen usern nahe, wie will man sicher sein, dass man wirklich das erklärte richtig dargestellt hat. gerade in diesem thema? ich will jetzt nicht auf eine art schöpfung hinaus, aber wieso kann es z.b. nicht sein, oder wie wäre die idee, dass unser universum, unsere komplette umgebung so winzig ist, kleiner als die kleinste uns bekannte einheit, dass wir der quadrillionstel teil von etwas sind? zum beispiel könnten wir ein bestandteil einer art zelle sein. das der kosmos selber ein teilchen eines etwas ist, was vielleicht selber in etwas sehr sehr kleinem ist.
die vorstellung von einem „nichts“ funktioniert bei vielen nicht, bei mir auch nicht richtig. ich merke wirklich im kopf, wie sich da was zusammen zieht, wenn ich mir gedanken über ein „nichts“ mache. denn die fantasie verlangt doch irgendwie immer einen raum, ein „nichts“ ist einfach nicht vorstellbar, da es „nichts“ nicht gibt.