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Thema: Das Internet

  1. #1
    x FaTJoE x FaTJoE ist offline

    Das Internet

    Mittlerweile kennt es jeder, das Internet. Ein Leben ohne es ist unter momentanen Verhältnissen undenkbar.

    Ursprünglich war es eigentlich dazu gedacht Amerikanische universitäten zu verbinden, und eine Problemlose Kommunikation nach einem Atomangriff zu ermöglichen.
    Im Jahre 1971 Entstand der E-Mail Verkehr, und dann wurde es ab dem Jahr 1993 zum World Wide Web.

    Dadurch entstanden nach und nach sachen wie IP-Telefonie, Blogs oder Wikis -Welche einem den gang zur "Alten" Informationsquelle der Bibliothek ersparen. Man bezeichnet die heutigen Jugendlichen als angehörige der "Internet-Generation", das gespräch mit Freunden wird durch Chats ersetzt und das austauschen von Fotos schnell über ein Soziales Netzwerk wie SchülerVZ erledigt.
    Man braucht keine Realen Freunde, denn man hat ja 10.000 Freunde auf Facebook oder Myspace.
    Aber macht das Internet wirklich faul?
    Dient es als Informationsquelle?
    Ist es ein Ort in dem man Abstand nehmen kann?
    Könntet ihr Ohne Leben?

    Wie denkt ihr über das Phänomen Internet?

  2. #2
    shadow boy shadow boy ist offline

    AW: Das Internet

    wirklich sehr gute fragen also ein leben ohne internet ich kann es mir vorstellen gefällt mri jetz aber ncih so sehr ...
    undj a natürlich dient es als informationsquelle
    abstand naja man fängt an anders zu denken umso mehr man im intternet is die wirkungen ist jedoch personenabhängig und nciht sonderlich gravierend also naja das andersdenken darf man jetz nicht falsch verstehen
    und ob es faul macht oder nicht ist wieder personenabhängig es gibt leute die kriegtm an mitm brecheisen nicht vom pc weg oder leute wie meine mutter die kopfweh griegt wenn sie vorm pc sitzt und weg muss

    wirklich ein gutes thema ich mach gleich ne positive bewertung

  3. #3
    Cloud Cloud ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat techniknoob Beitrag anzeigen
    Mittlerweile kennt es jeder, das Internet. Ein Leben ohne es ist unter momentanen Verhältnissen undenkbar.

    Ursprünglich war es eigentlich dazu gedacht Amerikanische universitäten zu verbinden, und eine Problemlose Kommunikation nach einem Atomangriff zu ermöglichen.
    Im Jahre 1971 Entstand der E-Mail Verkehr, und dann wurde es ab dem Jahr 1993 zum World Wide Web.

    Dadurch entstanden nach und nach sachen wie IP-Telefonie, Blogs oder Wikis -Welche einem den gang zur "Alten" Informationsquelle der Bibliothek ersparen. Man bezeichnet die heutigen Jugendlichen als angehörige der "Internet-Generation", das gespräch mit Freunden wird durch Chats ersetzt und das austauschen von Fotos schnell über ein Soziales Netzwerk wie SchülerVZ erledigt.
    Man braucht keine Realen Freunde, denn man hat ja 10.000 Freunde auf Facebook oder Myspace.
    Aber macht das Internet wirklich faul?
    Dient es als Informationsquelle?
    Ist es ein Ort in dem man Abstand nehmen kann?
    Könntet ihr Ohne Leben?

    Wie denkt ihr über das Phänomen Internet?
    nein bloß nicht .... niemals ....ja

    auf jeden
    durch das netz bekommen alle ihre infos (selbst die 20 Uhr nachrichten xD)


    kommt drauf an von was... vom Real life kann man gut abstand nehmen

    ohne leben .... nicht mehr ^^
    damals konnte ich ohne probs ohne....aber die zeit ist lange vorbei ._.


    internet ist doch was feines ....

  4. #4
    shadow boy shadow boy ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat Cloud Beitrag anzeigen
    nein bloß nicht .... niemals ....ja

    auf jeden
    durch das netz bekommen alle ihre infos (selbst die 20 Uhr nachrichten xD)


    kommt drauf an von was... vom Real life kann man gut abstand nehmen

    ohne leben .... nicht mehr ^^
    damals konnte ich ohne probs ohne....aber die zeit ist lange vorbei ._.


    internet ist doch was feines ....
    kann ich nur zustiemen cloudia schiffer

  5. #5
    Der Schmied von Kochel Der Schmied von Kochel ist offline

    AW: Das Internet

    @ Cloud

    Möchtest du das die Leser Augenkrebs bekommen?

    @ Internet

    Im Gegensatz zu vielen Anderen, glaube ich das sich das Internet eines Tages selbst überleben wird. Steht es jetzt noch mehr oder weniger im Mittelpunkt des Lebens, wird es in Zukunft durch seine ständige Präsenz trivial werden.

    Internet am Arbeitsplatz. Was täten wir ohne Internet im Büro? Als Paradebeispiel kann ich mein eigenes Arbeitsleben heranziehen. Das erste was ich morgens mache ist E-Mails runterladen und lesen - zuerst die beruflichen, dann die Privaten. Wie geht es weiter? Sollte nichts dringendes auf Halde liegen, geht es erst einmal ab in die üblichen Foren um zu sehen was sich da so tut, gefolgt von nachrichten lesen und evtl. Blog schreiben. Mittendrin nerven die Kollegen via MSN oder das Palm klingelt mit anderen Nachrichten. Es gibt Tage da vergehen locker 2 Stunden bis ich etwas Produktives zustande bekomme (natürlich nur wenn wenig los ist). Manchmal kommt der Gedanke auf, was haben Menschen vor dem Internet den ganzen Tag am Schreibtisch getan? Das ist natürlich ein Extremfall, doch glaube ich das es vielen so geht. Wenn ich selbst merke das es zuviel wird ziehe ich einfach den Stecker und verschreibe mir selbst Entzug. Der hält natürlich nicht lange an, denn kaum schalte ich zu Hause die PS3 ein bin wieder online, gleiches gilt für den PC denn der lädt ja 24/7 komische Sachen runter. Die Selbsterkenntnis über die Allgegenwärtigkeit des Internets veranlasst mich mittlerweile dazu während des Jahresurlaubs gänzlich auf Mails oder ähnliches zu verzichten. Irgendwann ist einmal genug und ehrlich, ich wäre froh in Zukunft ohne I-Net arbeiten zu können.
    Im privaten leben nutze ich das I-Net eher für sinnvollere Dinge. Kontakt halten mit Familie und freunde, Suchen, Informieren, etc. Ich denke privat würde mir der Verlust des Internets mehr weh tun als beruflich. Seien wir doch mal ehrlich, es gab niemals zuvor die Möglichkeit so schnell alle Informationen der Welt abzurufen, doch was tun wir? Wir schauen uns Eulen an die "O'Really" zu sagen scheinen, freuen uns wenn sich irgendeiner zum Depp mit selbstgemachten Videos macht und balgen uns mit interaktiven Gegnern in Foren. Dabei gibt es soviel sinnvolleres zu tun...

  6. #6
    Worry Worry ist offline

    AW: Das Internet

    Mein Senf:

    Also - ich bin noch nicht ganz drei Jahre online und bevor ich einen Rechner bekam war mein Standardsatz:" Ich brauche kein Internet, was soll ich damit."
    Heute weiß ich immer noch nicht richtig, was ich "damit soll", zumal ich das Internet nicht beruflich brauche. Ich brauchte eingangs das Internet um Foren zu besuchen, wenn mein Rechner mal Schwierigkeiten machte. Hätte ich keinen Rechner bekommen, bräuchte ich auch diese Foren nicht. Naja, so bin ich dann auch hier gelandet und geblieben.
    Sicher ist mit dem Internet vieles schneller, kleine Bestellungen sind ratz-fatz durchgeführt, Infos schnell abgerufen, der e-mail-Verkehr ist so schnell und praktisch. Aber - richtig "brauchen" würde ich das Internet immer noch nicht, es ist eben komfortabel. (Allerdings war mein "Morris", so heißt mein PC, mal vier Tage zur Reparatur und ich wußte wirklich! nichts mit mir anzufangen, und das ist äußerst bedenklich).

    Aber macht das Internet wirklich faul?
    Ja, weil andere Dinge auf der Strecke bleiben und ich lieber am Rechner dangle.
    Dient es als Informationsquelle? Auf jeden Fall ist es die beste Informationsquelle. Und die schnellste.
    Ist es ein Ort in dem man Abstand nehmen kann? Für mich nicht. Wenn ich schlecht d´rauf bin, habe ich auch keine Lust am Rechner was zu machen. Dann bleibt die Kiste aus.
    Könntet ihr Ohne Leben? Ja, aber es wäre langweiliger, denn ich nutze das Internet zumeist, wie Fleischfresse es beschreibt. Für mails und für Foren, zum Bestellen für kleine Dinge, um was nachzusehen.
    Wie denkt ihr über das Phänomen Internet? Das Internet ist heutzutage normal geworden, "jeder" hat Zugang, die Kleinen wachsen damit auf, meine Generation gibt sich Mühe, da noch zu folgen und zu lernen. Ich sehe das Internet nicht mehr als "Phänomen", es ist so normal geworden wie ein Radio.
    Geändert von Worry (04.02.2010 um 08:13 Uhr)

  7. #7
    Gilligan Gilligan ist offline

    AW: Das Internet

    internet ist heute in vielen hinsichten nicht mehr aus dem leben weg zu denken. das fängt doch schon in schulen an. es kommt vor, dass lehrer unterrichtsmaterialien per email versenden. im informatikunterricht sicher nichts besonderes, aber es kommt sicher auch in anderen fächern vor. dann geht es weiter im job, wie oben schon beschrieben, und in der uni ist es auch nicht wegzudenken. wenn du an die arbeitesmaterialien für vorlesungen und übungen etc. herankommen willst, brauchst du internet. alles ist online gestellt. verteilt wird nichts mehr. scheiße, wenn dann mal, gerade in der prüfungsvorbereitung, das internet ausfällt, wie bei mir vor kurzem. gut, die uni stellt onlinepools zur verfügung, ist aber immer noch was anderes als wenn man von zu hause gemütlich arbeitsblätter downloaden kann. und sowieso bringen die einem nichts, wenn man 80 km von der uni weg wohnt und es wochenende ist.

    aber das ist ja alles nicht unbedingt schlecht. wenn ich mich zum beispiel an vorträge in der schule, in der sek. 1, erinner, da haben wir die vorträge meistens noch mit büchern oder arbeitsblättern ausgearbeitet. heute klickt man sich durch internet. ist schon was feines finde ich. man hat doch eine viel größere auswahl an informationen und kann diese auch vergleichen und somit filtert sich, sollte zumindest, die spreu vom weizen. wichtig ist, dass man fähig genug ist, mit den ganzen informationen umzugehen. man darf nicht alles glauben, muss allem kritisch entgegen treten.

    aber ein leben ohne internet? nene das will ich aber auch gar nicht. fakt ist aber auch, dass mich das internet, auch gerade im moment, ja auch forumla, von wichtigen dingen abhält. zum beispiel das lernen. aber da ist man ja selber für verantwortlich. trotzdem muss auch irgendwann mal gut sein.

    wenn ich zum beispiel in urlaub fahre, dann habe ich kein internet bei mir. ich habe mir bis heute kein internetfähiges handy angeschafft. oder auch kein web`n walk. denn genau damit raubt man sich selber die letzten internetfreien tage im jahr, der urlaub. das will ich dann doch nicht, oder doch? ist es nicht praktisch, schnell mal, wenn man im ausland ist und was sucht, ne wegbeschreibung heraus zu suchen, wenn man gerade mal ohne navi unterwegs ist? oder mal schnell öffnungzeiten nachschlagen. mein gott wie praktisch. aber dann kann man doch auch nochmal schnell im postfach nachschauen, ob neue mails da sind. oh mist, ich habe doch dem heinz versprochen noch das dokument zu schicken, er hat mir eine erinnerungsmail geschickt. hab ich wohl vor dem urlaubsantritt vergessen. dann hole ich das mal schnell nach. oder bei ebay schauen, ob man ein schnäppchen machen kann. dann hat man auch sicher nochmal schnell die zeit, um ins forum zu schauen. ups, schon wieder 2 stunden im internet gewesen, wärend die partnerin sich im bad fertig gemacht hat, für die stadterkundung. eigentlich sollte man während dessen schon mal den rucksack packen, und sich selber umziehen. na toll, nicht gemacht, das gibt ärger. und das im urlaub...

    man muss mit dem internet in solchen situationen auch ein wenig bewusster umgehen, bzw. disziplinierter. dann ist das ja auch alles kein problem. denn die vorzüge des www, liegen auf der hand und ich glaube die meisten, können im alltag nicht darauf verzichten, auch wenn sie wollten. ich jeden falls hatte eine ganz schöne umstellung, als das internet für ein ganzes wochenende ausgefallen ist. irgendwie war das ein komisches wochenende. traurig aber wahr...

  8. #8
    billsux

    AW: Das Internet

    Das Internet ist die größte kulturelle und gesellschaftliche Revolution seit der Erfindung des Buchdrucks (evtl. sogar noch bedeutender) und steckt trotzdem noch in den Kinderschuhen. Wohin die Reise mal gehen wird kann man momentan noch nicht abschätzen.
    Ein "Rückfall zur Trivialität" wie ihn Fleischfresse prophezeit wird es nicht geben, dazu ist das Netz mit seinen Möglichkeiten, besonders im Geschäftsbereich bereits heute zu wichtig und zu stark in die Geschäftsprozesse integriert. Von der privaten Nutzung ganz zu schweigen.
    Es ist auch erstaunlich wie schnell man sich an den Komfort des Netzes gewöhnt, wenn man sich nur mal 10 - 15 Jahre zurückerinnert, wie umständlich war es da schnell herauszufinden was gleich im Kino läuft, oder wann der nächste Zug fährt, oder wo in der Umgebung was los ist - vor allem ist man an keinen Ort gebunden um diese Informationen zu bekommen. Dank wikipedia & co. ist es heute für jeden möglich einfach und schnell an Informationen zu kommen, deren Beschaffung vor einigen Jahren nur mit tagelangem Aufwand/Recherche, bzw. gar nicht zu bekommen wären.

    Leider ist es so, dass trotz seiner definitiv revolutionären Beeinflussung des alltäglichen Lebens, das Internet gerade in Justiz und Politik komplett ignoriert, bzw. die Neuartigkeit verdrängt und in "alte" Gesetze gedrängt wird, wodurch sowohl die Gesetze, als auch die Benutzer des Netzes nicht die Rolle bekommen, die sie eigentlich haben müssten. Richtig schlimm wird es, wenn "Sondergesetze" speziell auf Ereignisse im Internet neu eingebracht werden, die "den alten offline Rechtszustand" gesetzlich ins Netz pressen wollen (Beispiel: YouTube nur noch ab 23 Uhr). Da wird sehr viel Potential verschenkt.

  9. #9
    Eddie1209 Eddie1209 ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat billsux Beitrag anzeigen
    Das Internet ist die größte kulturelle und gesellschaftliche Revolution seit der Erfindung des Buchdrucks (evtl. sogar noch bedeutender) und steckt trotzdem noch in den Kinderschuhen.
    Kann ich nur unterschreiben, ich wollte vor ein paar Wochen selbst einen Thread zu diesem Thema eröffnen.

    Durch das Netz ist man quasi mit jedem Punkt auf der Welt verbunden, dies betrifft nicht nur verschiedene Orte oder Personen, sondern auch Informationen. Ich kann alles aber auch wirklich alles im Netz erreichen und finden. Die gesamte Welt kann somit mit einem Klick auf die Größe meines Bildschirms reduziert werden, und der Abstand bis dahin beträgt gerade einmal eine halbe Armlänge.

    Das Internet ist auch für mich zu einem sehr wichtigen Teil meines Lebens geworden, sei es auf der Arbeit oder im Privaten. Ich verbringe manchmal mehr, manchmal weniger freiwillig, mehrere Stunden am Tag vor dem PC und damit im Netz. Dabei vergisst man die Zeit so schnell und zack ist wieder ne Stunde weg. Nachher fragt man sich dann immer was hast du eigentlich den ganzen Tag gemacht. Ja, ganz klar, das Internet macht faul, da ich viele Sachen einfach so ohne größeren Aufwand erledigen kann. Außerdem bietet einem das Internet einen gewissen Schutz. Früher musste man Leuten direkt gegenüber treten, heutzutage schickt man eine Mail und ist der direkten Reaktion, des Gegenüber, nicht ausgesetzt. Ob das so gut ist weiß ich nicht, viele nutzen dies aus, manchen widerum ist es eher eine Hilfe.

    Natürlich gibt es für mich weit wichtigere Dinge im Leben aber man wird ohne das man es merkt von dem Internet gefesselt. Das bringt mich zu einem weiteren Aspekt des Internets, ich finde es birgt auch seine Gefahren in sich. Zum einen seh ich da den Suchtfaktor, dieser ist wie ich finde nicht unerheblich. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es Menschen gibt, welche nur noch digitale Freundschaften pflegen. Klar am anderen Ende der Leitung sitzt auch nur ein realer Mensch aber die analogen Freunde sind doch etwas ganz anderes. Im Netz gibt man nur so viel von sich preis wie man möchte (gibt natürlich auch Ausnahmen), dadurch wird ein verzerrtes Bild vermittelt, welches einen sehr leicht täuschen kann. Ein weiterer Punkt ist, das einem wenn man nicht aufpasst ganz schnell das Geld aus der Tasche gezogen werden kann. Ich denke gerade in diesem Bereich sind Restriktionen und Verbesserungen an der Gesetzeslage angebracht. Auch die Zensur ist nicht zu vernachlässigen, in manchen Teilen der Welt stehen nur gefilterte Informationen zur Verfügung, was man nicht gutheißen darf.

    Soviel erst mal von mir.
    Hab schon wieder zu viel Zeit mit dem Schreiben des Beitrages verbracht.

  10. #10
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline

    AW: Das Internet

    Dies ist in der Tat ein sehr interessantes Thema, das dabei noch wesentlich komplexer zu sehen ist, als es hier angesprochen wird.

    Dass das Internet heut zu Tage nicht mehr weg zu denken ist, dem dürften wir uns alle klar sein. Wir haben uns nun einmal an einen Standard gewöhnt, der vom Internet geprägt ist.
    Die Sozialen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Pflege sind weitaus größer, als es noch vorher der Fall war.
    Dies dürfte in gewisser Weise keine Probleme mit sich bringen, da in der Regel das Soziale Verhältnis außerhalb des Internets bestehen bleibt. Es mag bei Ausnahmen zwar weniger werden, dafür haben viel mehr Leute wegen dem Internet erst Kontakte geknüpft.

    Einer der hier speziell herauskristalisierenden Punkte ist die Tatsache, das man sich seine Freunde und Bekannte nun besser aussuchen kann. Man geht in Foren und an Sozialen Netzwerken, wo man Bekanntschaften nach seinen Interessen suchen kann. Während man früher in die Disco gegangen ist um neue Leute kennen zu lernen, kann man nun gezielt Freunde mit gleichen Interessen finden.
    Dies kann dadurch wieder sehr viele Auswirkungen haben, würde aber das Thema sprengen.

    Einer weiterer sehr wichtiger Aspekt für mich ist die Informationsbeschaffung und Aufklärung.
    Während man vor 10 Jahren, wo das Internet noch nicht da war, nur über Radio und Fernsehen einseitig über Politik,und andere Dinge informiert wurde, werden nun diese Quellen interaktiver.
    Ich habe die Möglichkeit mehrere Quellen zu einer Nachricht zu bekommen, zu verfolgen, zu hinterfragen und - und das ist der Punkt - zu diskutieren.
    Während ich damals eine Meinung von dem TV Sender mitbekommen habe, kann ich nun mit anderen Quellen vergleichen und feststellen ob diese Sache so korrekt läuft.
    Ich denke da auch speziell an die Zeit von Hitler, wo ein ganzes Land durch die TV Propaganda und anderes unterwandert und auf die Seite der Partei gezogen wurde.
    Ich frage mich natürlich, währe es heute auch Möglich gewesen?
    Denn da wo damals fast alle Menschen einfach hingenommen haben, sind die Leute durch das Internet viel Selbstständiger bei der Hinterfragung geworden.
    Würde eine Person wie Hitler damals heute auftreten, so würden die meisten Leute danach googlen, Wikipedia anstrengen und in Foren natürlich auch diverse Kritiken mitbekommen. Es werden viele Meinungen auf einen eingeworfen, und nicht nur eine Propagandistische Sicht, wodurch die eigene Meinung viel leichter möglich oder teils gezwungen ist.

    Das ist in meinen Augen ein sehr guter Vorteil, weshalb ich davon ausgehen das so etwas nicht mehr so schnell Möglich ist.
    Aber das kann auch genauso gut nach hinten losgehen, denn die Propaganda hat nun viel mehr Möglichkeiten und nicht nur Gegner.


    Das sind so ein paar Punkte, abseits der gannten, die sich mir in den Kopf einschleichen.

  11. #11
    Bowser111 Bowser111 ist offline

    AW: Das Internet

    Die Erfindung des Internets ist vergleichbar mit der Erfindung des Fernsehers,
    beide stehen auf ähnlich hoher Stufe und somit kaum denkbar darauf verzichten zu müssen.
    Dabei wurde der Fernseher schon im 18 Jahrhundert von einem gewissen
    Hern Braun erfunden (Braunsche Röhre) ich könnte jetzt weiterführen
    aber das würde zu sehr vom eigentlichen Thema abweichen,
    auf jedenfall waren daran noch mehrere beteiligt also nicht nur
    ein Mann.
    Also weit befor der Fernseher überhaupt
    bei uns auf den Markt kam gab es schon Experimente, bei uns kam
    man wenn man das nötige Budget hatte erst in den 50er Jahren in den Genuss
    von Schwarz-Weiß und erst in den 60ern gabs das Farbbild. Es war ein Erlebnis,
    genauso ist es ein Erlebnis gewesen als sich der PC immer mehr bei uns
    durchsetzte und überzeugte. Das war natürlich auch nicht von heute auf
    morgen so sondern dauerte sehr lange, ähnlich lange
    wie beim Fernseher. Nun hat bei uns seit nichtmal
    20 Jahren das Internet Einzug gehalten und bietet einem nicht nur
    normale Arbeiten am PC sondern erweitert alles ungemein. Erst seit
    es das Internet gibt macht es den PC erst richtig interessant und wer ist
    denn heute auch gerne am PC ohne ins Netz zu können? wohl kaum wer.
    Schließlich ist es denkbar einfach ins Netz zu kommen.

    Ich hatte das erste mal wenn ich an den Namen Internet dachte gedacht,
    och das ist doch langweilig was soll daran toll sein?. Ich kannte es nicht als ich
    Ende der 90er so 98 davon gehört habe konnte ich mir echt kein Bild davon
    machen. In der Schule gab es dann sowas wie eine Computer AG, gut dachte ich,
    ich melde mich für die AG mal an vielleicht gefällt sie mir doch denn
    schließlich war das Interesse Imens groß. Zuerst lernte ich überhaupt mal einen
    PC langsam kennen, wir spielten oft Super Mario auf dem PC (erster Kontakt mit
    virtuellen Spielen überhaupt). Mir gefiehl der PC immer mehr, in der AG gab
    es nur spielerische Aufgaben um überhaupt erstmal den PC kennenzulernen.
    Um welches Modell es sich da handelte beim PC weiß ich aber nicht mehr.
    Später lernte ich dann erstmals das Internet kennen und fand anfangs noch
    nicht so großes Interesse daran, wie sagt man so schön, der Bauer
    wird erst später schmackhaft daran gefallen finden. In dieser Zeit hatte ich
    noch längst nicht das Interesse daran gehabt einen PC mein Eigen zu
    nennen soweit war es noch nicht aber die Computer AG gefiehl mir.
    Dann kam die Zeit des Abschlusses und ich ging auf eine weiterführende
    höhere Schule und dort wurde ich erstmals fast auschließlich
    mit dem PC bombadiert. Es folgten neben Englisch, Französisch ganz viele PC spezifische
    Fächer wie EDV, Büropraxis usw. Erst hier lernte ich den PC und das
    Internet richtig kennen, neben den Aufgaben ging ich hin und wieder
    online, die Lehrerin war ganz nett und duldete es uns ab und zu mal.
    In dieser Zeit war ein PC übrigens absolut notwendig für die Hausaufgaben
    und so musste ein PC her und ich bekam als erster PC einen Celeron.
    Anfangs ging ich damit nur ganz selten mal online weil mir das Verbinden
    doch zu aufwändig war mit der Kabelrolle, meinen ersten PC bekam ich
    übrigens 99. Ab 20 ging ich allerdings viel öfter online mit meinem PC
    weil wir dann auch einen richtigen Vertrag hatten und ein Kabelmodem
    dh. ich hing richtig dran. In den darauffolgenden Jahren holte ich mir dann
    einen Pentium4 und jetzt ganz neu einen Dual Core2. Also es sind schon einige
    PCs in den 10 Jahren gekauft worden und in den 10 Jahren habe ich auch
    so ethliche Netz Erfahrung gemacht und ehrlich gesagt möchte ich auf
    das Internet echt nicht mehr verzichten wollen. Ein paar Wochen würden mir nichts
    ausmachen aber für immer wollte ich darauf nie verzichten weil das Internet
    für einem viele Möglichkeiten bereit hält. Nirgends wo anders kann man auf die
    Schnelle soviele Kontakte Knüpfen wie im Netz.

    Aber das Netz hat nicht nur seine guten Seiten sondern auch schlechte,
    das wäre zum einen das man Vereinsamt. Wenn man zu oft am PC sitzt ist
    das nunmal nicht gut, man sollte sich auch Hobbys abseits des Netzes
    suchen und nicht nur das Internet zu seinem Hobby machen.
    Ich habe abseits des Internets auch noch andere Hobbys.
    Die Mehrzahl der Internet Nutzer vereinsamt mit der Zeit, das ist so.
    Man sitzt da schonmal in seiner Freizeit stundenlang allein vorm PC
    statt mal nach draußen zu gehen und sich mit Freunden zu treffen wenn
    man welche hat weil es sei kann das man sich schon zu sehr
    von allem abgewandt hat. Das Internet kann süchtig machen und viele
    sind dieser Sucht leider schon vefallen. Fakt ist wer jeden Tag stundenlang
    am PC sitzt der hat echt ein Suchtproblem. Man muss auchmal ein Ende finden
    können und sich der realen Welt wieder zuwenden. Eine Stunde am PC ist ok aber
    stundenlang ist wirklich zuviel.

    Perverse können sich im Netz viel besser rumtreiben als in der realen Welt, das gleiche
    gilt für Kriminelle usw. Also das Netz kann auch gefährlich werden wenn man
    nicht aufpasst und zuviel privates von sich preisgibt oder sich eventuell
    mit jemandem Treffen will. Also nie im Netz zu leichtgläubig sein.

    Schön hingegen finde ich das es im Netz viele nette Foren gibt mit
    denen man sicherlich hin und wieder was positives verbinden kann und
    das es auch im Netz Leute gibt denen man so einiges anvertrauen kann.
    Das Netz ist also ein interessanter Informationenaustausch. Gäbe es das
    Internet nicht wäre ich auch nicht bei Forumla.de, gleiches gilt für euch.

    Jetzt gehe ich mal auf die Fragen des Themenerstellers ein.

    Zitat
    Frage1. Hm kann man so nicht korrekt beantworten. Seit es das Netz gibt hockt man mehr oder
    weniger daran fest, kann also stimmen.
    Frage2. Ganz sicher gilt es als Informationsquelle Nr.1, möchte ich zu
    einem bestimmten Thema etwas wissen gebe ich es in die Suchmaschine
    ein und schon kann ich 1000 Seiten zu meinem Thema lesen. Es ist so einfach, so
    toll also kann man nicht umbedingt behaupten dass das Internet doof macht,
    es kommt darauf an wie man es anwendet. Wenn man nur Internetspiele
    spielt kann man schon verblöden. Man kann sich im Netz weit mehr Infos
    einholen als in Zeitungen und im TV.
    Frage3. Ja im Netz kann man so schön Abstand nehmen.
    Frage4. Nein es gehört einfach dazu und möchte man nicht mehr
    vermissen wie ich oben schon geschrieben habe und außerdem gehört das
    Netz und der PC schon zu vielen Branchen dazu. Gäbe es das Netz nicht
    gäbe es Ebay usw. ja auch nicht. Außerdem brauchen viele
    Betriebe ja auch den PC und das Netz um wichtige Betriebseinkäufe zu
    erledigen sonst gingen die Einkäufe nur auf sehr unbequemen Umwegen.
    Wie man sieht ist das Netz und der PC nicht nur in privaten Bereichen nicht mehr
    wegzudenken sondern auch im betrieblichen Bereich. Gut, früher
    ging es ja auch ohne das Netz und den PC aber wir leben ja jetzt
    schließlich in der modernen Welt und zurückbeamen möchte man sich wirklich nicht
    obwohl die Leute damals ohne PC und Netz wesentlich glücklicher waren weil
    man diese Abschottung die der PC und das Netz schaffte es früher
    einfach nicht gab. Früher herrschte schwere Landarbeit, heute gibts zum Pflügen
    der Felder keine Pferde mehr sondern moderne Traktoren, nur ein Beispiel.
    So ähnlich wollte ich es jetzt in dem PC Bereich eingleidern, früher übernahmen einen
    Teil der Arbeit die jetzt der PC macht die Arbeitskräfte. Heute herrscht durch den
    PC doch rege Rationalisierung der Arbeitskräfte. Auch noch ein Nachteil des Netzes/
    PCs.

    Soweit sogut zum Thema Netz.
    Bzw. muss ich noch was anführen und zwar hat uns das Netz nicht umbedingt glücklicher gemacht sondern
    es bereicherte uns zu völlig neuem nie dagewesenem.
    Geändert von Bowser111 (04.02.2010 um 16:46 Uhr)

  12. #12
    Gilligan Gilligan ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    [...]
    Ich frage mich natürlich, währe es heute auch Möglich gewesen?
    Denn da wo damals fast alle Menschen einfach hingenommen haben, sind die Leute durch das Internet viel Selbstständiger bei der Hinterfragung geworden.
    Würde eine Person wie Hitler damals heute auftreten, so würden die meisten Leute danach googlen, Wikipedia anstrengen und in Foren natürlich auch diverse Kritiken mitbekommen. Es werden viele Meinungen auf einen eingeworfen, und nicht nur eine Propagandistische Sicht, wodurch die eigene Meinung viel leichter möglich oder teils gezwungen ist.[...]
    das ist ein sehr interessanter aspekt finde ich.
    ich denke auch nicht, dass es heute eine "art" hitler so leicht hätte wie damals. dazu kommt aber zusätzlich zu den schwereren propagandamöglichkeiten noch der aspekt der aufklärung, die heute gegeben ist und selbst wenn wir die bedingungen der vorzeit von hitler noch mit hinzunehmen würden, arbeitslosigkeit, lasten aus dem 1. weltkrieg etc., die er genutzt hat um die macht zu erlangen, würde es nicht funktionieren, da eben das internet und auch andere technische errungenschaften, dazu beitragen würden, dass sich die bevölkerung informiert.

    der einzige weg würde die staatliche zensur von informationsquellen bieten, um so ein vorhaben, wie hitler es hatte, durchzusetzen und die bevölkerung dermaßen zu manipulieren. es gibt ja auch vom prinzip her aktuelle beispiele. man muss nur zum iran schauen. die diktatur zensiert informationsquellen, wie das internet, damit sich eben nicht noch stärker die westlichen einflüsse in der bevölkerung durchsetzen, oder zumindest das, was nicht im sinne des regimes ist. und selbst mit großer anstrengung von zensur, kommt dennoch viel nach außen. ich denke daran kann man sehen, dass sowas ohne strenge zensur auf alle fälle nicht mehr möglich wäre. und selbst bei einer zensur würde das volk ja nichtmals mitmachen. siehe diskussionen und bedenken bei sperrung der seiten mit kinderpornografie im internet.

    vielseitige informationsmöglichkeiten durch die medien, ein großer positiver aspekt der gegenwärtigen, modernen medien.
    Geändert von Gilligan (05.02.2010 um 07:52 Uhr)

  13. #13
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat Gilligan Beitrag anzeigen
    der einzige weg würde die staatliche zensur von informationsquellen bieten, um so ein vorhaben, wie hitler es hatte, durchzusetzen und die bevölkerung dermaßen zu manipulieren. es gibt ja auch vom prinzip her aktuelle beispiele. man muss nur zum iran schauen. die diktatur zensiert informationsquellen, wie das internet, damit sich eben nicht noch stärker die westlichen einflüsse in der bevölkerung durchsetzen, oder zumindest das, was nicht im sinne des regimes ist. und selbst mit großer anstrengung von zensur, kommt dennoch viel nach außen. ich denke daran kann man sehen, dass sowas ohne strenge zensur auf alle fälle nicht mehr möglich wäre. und selbst bei einer zensur würde das volk ja nichtmals mitmachen. siehe diskussionen und bedenken bei sperrung der seiten mit kinderpornografie im internet.
    Auch in China ist diese Zensur ja stark vorhanden, soweit ich das weiß.
    In der Tat sind sehr viele Quellen, die solchen Staatsformen negativ erscheinen, in der Zensur und werden entfernt.
    Aber da das Internet nichts statischen, sondern dynamisches ist, wird die Zensur niemals 100% funktionieren können.
    Man mag dort zwar YouTube vollkommen sperren, dafür sind aber nur Staatskritische Webseiten und anderes gesperrt. Wenn dann eine neue Webseite auf den Markt kommt, dann muss diese ja nicht sofort gesperrt sein. Und selbst wenn, in diversen Foren kann noch diskutiert werden und so würden immer mal wieder Dinge durchsickern, weshalb die Informationsbeschaffung auch dort nicht mehr 100% kontrolliert sein kann.

  14. #14
    Der Schmied von Kochel Der Schmied von Kochel ist offline

    AW: Das Internet

    Kann ich so bestätigen Bieberpelz. Eine 100% Zensierung ist nicht möglich, irgendwie findet man immer was man sucht, entweder durch Zufall oder gezielt mittels Umgehungen wie wir sie alle kennen (Proxies, VPNs, etc.). Ich denke die Zensur der Chinesen ist die beste weltweit und doch gelingt es ihnen nicht die Bevölkerung zu isolieren weil man beim Start grundlegende Dinge nicht beachtetet und die nun nicht mehr abwendbar sind. Es gibt einfach zu viele Zugänge. Eine wirklich Isolation scheint nach jetzigem Stand der Dinge nur in Nordkorea zu funktionieren.

  15. #15
    Eddie1209 Eddie1209 ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Auch in China ist diese Zensur ja stark vorhanden, soweit ich das weiß.
    In der Tat sind sehr viele Quellen, die solchen Staatsformen negativ erscheinen, in der Zensur und werden entfernt.
    Aber da das Internet nichts statischen, sondern dynamisches ist, wird die Zensur niemals 100% funktionieren können.
    Man mag dort zwar YouTube vollkommen sperren, dafür sind aber nur Staatskritische Webseiten und anderes gesperrt. Wenn dann eine neue Webseite auf den Markt kommt, dann muss diese ja nicht sofort gesperrt sein. Und selbst wenn, in diversen Foren kann noch diskutiert werden und so würden immer mal wieder Dinge durchsickern, weshalb die Informationsbeschaffung auch dort nicht mehr 100% kontrolliert sein kann.
    Google ist ein gutes Beispiel, seit vier Jahren sind sie ja in China vertreten. Allerdings bisher nur unter Auflagen und strenger Zenzur durch den chinesischen Staat. Vor kurzem gab es einen Hackerangriff auf Google und Google Konten von chinesischen Menschenrechtsaktivisten, es wird vermutet, das China selbst dahinter steckt. Google hat daraufhin angekündigt künftig nicht mehr zu zensieren. China weißt die Vorwürfe zurück und droht promt mit "Rauswurf". Daraufhin tauchen sofort Kopien von Google und Youtube in China auf.

    Hier eine kurze Chronik der Ereignisse in Quellenform:
    25.01.2006 Selbstzensur in China: Google wird böse - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    13.01.2010 Web-Konzern: Google überdenkt nach Hacker-Angriff sein China-Geschäft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    13.01.2010 Google: China ist nicht alles - Aktien - FOCUS Online
    14.01.2010 Hacker-Angriff aus China „Google wird die Lücke nicht bekannt geben“-FAZ.NET
    15.01.2010 IE-Sicherheitslücke verursachte Google-Hackangriff / Backoffice / Nachrichten / Home - internetworld.de
    19.01.2010 Mobilfunk: China antwortet auf Google-Eklat mit mehr Zensur - Nachrichten Webwelt - WELT ONLINE
    24.01.2010 Google-Affäre: China nennt Hacker-Vorwurf Verunglimpfung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    26.01.2010 Google - China: Nicht an Hackerangriffen beteiligt - Wirtschaft - Printarchiv - Berliner Morgenpost
    04.02.2010 Google soll mit Superlauschdienst NSA zusammenarbeiten - heute.de Nachrichten
    04.02.2010 Goojje: Google bekommt illegitime Schwester in China - Unternehmen - Wirtschaft - FAZ.NET

  16. #16
    Patzenhofer Patzenhofer ist offline

    AW: Das Internet

    Zitat Eddie1209 Beitrag anzeigen
    China weißt die Vorwürfe zurück und droht promt mit "Rauswurf".
    Eigenartig... das Hacken von Emailkonten ist in China völlig normal und deren Auswertung wird auch bei Gerichtsverhandlungen verwendet.

    Zitat Fleischfresse Beitrag anzeigen
    oder gezielt mittels Umgehungen wie wir sie alle kennen (Proxies, VPNs, etc.).
    Die Frage ist halt, in wie weit die Bürger das auch wirklich wollen, denn die Strafen dafür sind nicht gerade milde.

  17. #17
    billsux

    AW: Das Internet

    Zitat Patzenhofer Beitrag anzeigen
    Die Frage ist halt, in wie weit die Bürger das auch wirklich wollen, denn die Strafen dafür sind nicht gerade milde.
    Genügt das als Antwort?

  18. #18
    Patzenhofer Patzenhofer ist offline

    AW: Das Internet

    Vergessen was auch im selben Jahr passiert ist? Nach dem blutigen Niederschlag hat sich in China ein Schweigen eingestellt, so dass viele junge Generationen nicht mal wissen was 1989 geschehen ist, geschweige denn, dass sie glauben, dass in ihrem Land etwas falsch läuft.

  19. #19
    billsux

    AW: Das Internet

    Zitat Patzenhofer Beitrag anzeigen
    Vergessen was auch im selben Jahr passiert ist? Nach dem blutigen Niederschlag hat sich in China ein Schweigen eingestellt, so dass viele junge Generationen nicht mal wissen was 1989 geschehen ist, geschweige denn, dass sie glauben, dass in ihrem Land etwas falsch läuft.
    Ist das jetzt eigentlich deine Meinung, oder wieder dein "Hauptsache dagegen"-Prinzip?
    Sofern ersteres der Fall ist: Dieses "Schweigen" war ja wohl alles andere als freiwillig und ein "Erfolg" des chinesischen Repressionspolitik gegen die eigene Bevölkerung. Eines der Werkzeuge ist dabei die Zensur, womit wir wieder beim Thema wären: In den 80er / 90er Jahren war es noch recht einfach für ein totalitäres Regime die Medien zu zensieren, in den Zeiten des Internets wird das immer schwieriger.

    ps. Auf deine Frage bezogen: Leute die sich vor einen Panzer stellen haben vermutlich auch keine "Hemmungen" trotz angedrohter Repression die Zensurmaßnahmen der Regierung zu umgehen. Und der Nebensatz "in wie weit die Bürger das auch wirklich wollen" [die Zensur zu umgehen] kann glaube ich wirklich nur von dir kommen.

  20. #20
    x FaTJoE x FaTJoE ist offline

    AW: Das Internet

    Wow,
    freut mich das der Thread so gut ankommt und das Thema doch garnicht so sclicht ist...
    Ich hätte eigentlich gedacht das ich direkt ins Gesicht geklatscht bekomme das der Thread unnötig ist und sowas halt...

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