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  1. #61
    Issomad Issomad ist offline
    Avatar von Issomad

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Calc Beitrag anzeigen
    Die friedliebenden Muslime haben beim Spiel Türkei vs. Griechenland während der Schweigeminute ein Statement abgegeben.

    Letztendlich ist es genaiu das Verhalten, was Teilchen hier treffend beschrieben hat. Von wegen "Propaganda undso" Pantheos ...
    Was man von diversen 'Problemfans' zu erwarten hat, sieht man ja an HoGeSa ... Da ist die türkische Fankultur von noch mehr rechtsgerichteten Chaoten durchsetzt ...

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    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #62
    frable frable ist offline
    Avatar von frable

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Induktiver Fehlschluss!

  4. #63
    gamefreake89 gamefreake89 ist offline
    Avatar von gamefreake89

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    @Mickie
    wie viel der IS vom Islam hält merkt ja an aktion wie dieser hier
    Der Is droht mit Kaaba-Zerstörung
    Mekka: Radikale Islamisten drohen mit Kaaba-Zerst
    Wenn es nicht nur ein Propagandatrick ihrer Gegner ist, um die Gotteskrieger unmöglich zu machen, wenn es also stimmt, dann ist es unter allen verrückten Ideen die wahnsinnigste: Die Kalifatsgründer des "Islamischen Staates" in Syrien und Irak möchten die Kaaba vernichten.

    Diejenigen, die an der Kaaba beten, natürlich auch, aber vor allem eben: die Kaaba, heiligstes Heiligtum für jeden Muslim, Lebens- und Pilgerziel für Millionen von Menschen jedes Jahr. Haus Gottes.
    ps die nachricht ist schon etwas älter damit keine verwirrung entsteht.

    oder das sie gerne Moscheen in die luft sprengen.
    Terror im Irak: Islamistische Miliz wütet gegen Moscheen
    Irak: Dschihadisten*von Islamischer Staat zerstören Moscheen - SPIEGEL ONLINE
    Die Kaaba ist ein schwarzer Würfel in der Heiligen Moschee von Mekka, ein elf mal zwölf mal dreizehn Meter großes Gebäude aus Granit und Marmor. Das zentrale Heiligtum der Muslime gilt als wichtigster Wallfahrtsort. Weltweit beten Muslime in Richtung dieses Gebäudes, die Reise einmal im Leben zur Kaaba gehört zu den fünf Säulen des Islam.

    Als vor einigen Tagen ausgerechnet die islamistische Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) per Twitter dazu aufrief, die Kaaba zu zerstören, überraschte sie viele Muslime. Was war in die Dschihadisten gefahren? Gerade hatten sie in den eroberten Teilen des Irak und Syriens ihr Kalifat ausgerufen. War das nun der Übermut der Sieger?

    Tweets, man werde demnächst in Saudi-Arabien einfallen und das Heiligtum zerstören, wurden nach heftiger Kritik zwar wieder gelöscht - Tausende muslimische Twitter-Nutzer hatten sich verwundert und verärgert gezeigt über die Drohungen.

    An ihrer Haltung haben die Dschihadisten aber nichts geändert. Jetzt zerstören sie in den von ihnen kontrollierten Gebieten im Irak Moscheen, Schreine und Denkmäler - ähnlich den Taliban, die Anfang 2001 im afghanischen Bamian zwei riesige Buddha-Statuen sprengten und damit für weltweite Empörung sorgten.

  5. #64
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Teilchen Beitrag anzeigen
    Was für ein lächerlicher Thread.
    Dümmliche Behauptung.

    Jetzt kommt wieder die Opfer-Keule der armen Muslime.
    Wieder? Die Muslime werden eher dauernd verallgemeinernd als Täter dargestellt.

    Tud mir leid, aber die Muslime sind einfach ein total unsypathisches Volk.
    Muslime sind so unterschiedlich, dass man sie schwer als ein Volk beschreiben kann. Unsympathisch sind die, die radikal werden.

    Allein schon wenn ich sehe, wie irgendwelche degenerierten Volliditionen unter Artikeln der Pariser Anschläge zu tausenden "Für Beirut" schreiben kommt es mir einfach hoch. Das muss man sich mal reinziehen, viele Muslime fühlen sich tatsächlich angegriffen, wenn man offen sein Beileid für Paris verkundet. Man kann ja bei Facebook sein Profibild mit der französischen Flagge bestücken. Ein paar Promis die das gemacht haben, wurden zu TAUSENDEN von irgendwelchen degenerierten Muslimen zugeflamed weil man kein Herz für beirut &co. zeigen würde. WTF???!? Einfach so stumpf. Das schließt sich bei mir echt der Kreis wenn ich an meine ganzen ehemaligen Mitschüler denke - die waren genauso.
    Einige Menschen, darunter viele Muslime, wollen darauf hinweisen, dass es auch schlimme Anschläge in Beirut gab, die im Verhältnis zu Paris kaum Beachtung finden. Das Einzige, das man daran ankreiden kann ist die Art wie das gemacht wird. Ein "Für Beirut" ist sicher nicht besonders schlimm.


    Es gibt Umfragen z. B. in Frankreich, dass 16%in Frankreich den IS etwas positives abgewinnen können. Islamic State Actually Has More Support In Britain Than In Arab Nations
    Jetzt gibt es in Frankreich ja ein Gesetz das man keine religiös bezogenen Volkszählungen machen darf. Aber man geht davon aus das rund 21% der französischen Bevölkerung Muslime sind.

    Das heißt: Fast alle französischen Muslime sympathisieren mit dem IS. Ja sorry, aber das hat dann nichts mehr mit "Generalverdacht" zu tun.
    Das ist über ein Jahr alt, als noch lange nicht so stark bei uns und in Frankreich rüberkam, wie schlimm der IS tatsächlich ist. Da hat sich sicher sehr viel verändert.
    Mir stellt sich da eher die Frage, weshalb viele Muslime in Frankreich vor einem Jahr teilweise mit dem IS sympathisierten. Die Antwort die mir am wahrscheinlichsten scheint, ist die Unzufriedenheit vieler Muslime in Frankreich, welche zu einem nicht geringen Teil auf Benachteiligung/Diskriminierung zurückzuführen ist. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, Diskriminierung abzubauen und nicht Muslime noch stärker zu diskriminieren. Eine andere Schlussfolgerung ist nur logisch, wenn die obige Antwort falsch wäre. Für die Antwort spricht aber vieles wie zB, dass Muslime am stärksten in der armen Bevölkerung Frankreichs vertreten sind.

    Was du übrigens verschweigst ist, dass die Ablehnung des IS von Muslimen in muslimischen Staaten sehr hoch ist. Der IS spiegelt also NICHT den Islam wider!

  6. #65
    Scrypton Scrypton ist offline

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Was du übrigens verschweigst ist, dass die Ablehnung des IS von Muslimen in muslimischen Staaten sehr hoch ist!
    Nicht nur anerkannte Staaten... das ist ja das ulkige.
    Sogar muslimische Terrororganisationen distanzieren sich vom IS.

  7. #66
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Was du übrigens verschweigst ist, dass die Ablehnung des IS von Muslimen in muslimischen Staaten sehr hoch ist. Der IS spiegelt also NICHT den Islam wider!
    Selbst wenn man den IS davon ausnehmen würde, wieviele Terrororganisationen die im Namen von Allah töten bleiben dann noch? Mehr als genug. Es ändert am Gesamtbild rein gar nichts. Der Islam ist ein zu großes Durcheinander, als dass man da einfach sagen kann "Mööööp, gehört nicht zum Islam".

  8. #67
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Selbst wenn man den IS davon ausnehmen würde, wieviele Terrororganisationen die im Namen von Allah töten bleiben dann noch? Mehr als genug. Es ändert am Gesamtbild rein gar nichts. Der Islam ist ein zu großes Durcheinander, als dass man da einfach sagen kann "Mööööp, gehört nicht zum Islam".
    Was willst du damit sagen? Dass der Islam im besonderen Maße, d.h. stärker als andere Religionen und vor allem als das Christentum, für Radikalisierung und Instrumentalisierung geeignet ist? Meiner Einschätzung nach (die nicht richtig sein muss) ist der Islam tendenziell ein wenig affiner aber nicht viel stärker. Dass es momentan so viel islamischen Terror gibt, lässt sich denke ich eher auf andere Faktoren zurückführen, wie etwa der systematischen Destabilisierung der Staaten im mittleren Osten. Wären da nun hauptsächlich Christen gewesen, hätten wir nun mit großer Wahrscheinlichkeit mit christlichem Terror zu tun.

    Was nun genau als Terror definiert wird, prägt das Bild natürlich auch stark. Wenn westliche Staaten in Länder einmarschieren und Kriege anzetteln, in denen Millionen Zivilisten sterben, ist das kein Terror. Denn es war zur "Verteidigung der westlichen Werte"! Umgekehrt, wenn muslimische Menschen ihre Wertvorstellungen durch Gewalt durchsetzten wollen, dann ist es Terror.
    Ich will mit letzterem nicht den Terror von Islamisten verharmlosen, sondern im Gegenteil, verdeutlichen wie schlimm die westliche Welt mit dem Rest der Welt umspringt. Ich sehe das genauso als Terror! Viele von uns nehmen den Terror des Westens billigend in kauf, denn es ist ja irgendwo anders und braucht einen nicht zu interessieren. Es besteht keine Gefahr für das eigene Leben, oder das von Verwandten oder Freunden. Umgekehrt ist es allerdings für uns sehr wohl von Bedeutung, denn plötzlich steht der Terror vor der eigenen Tür und da schlottern einem die Knie. Ich finde dieses Verhalten und vor allem viele der politischen Kurzschlussreaktionen, die es so in den letzten Tagen genau deswegen gab, für scheinheilig und falsch!

  9. #68
    Ole2

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Mal unabhängig davon, Vachyn, ob das nun scheinheilig und falsch ist, was das Verhalten und vieler angeblicher politischer Kurzschlussreaktionen anbetrifft - von denen ich noch gern wissen täte, welche damit deiner Meinung zufolge gemeint sind - kann das ja nun nicht Sinn der Sache sein, Spekulationen wie diese in den Raum zu stellen: "Wären da nun hauptsächlich Christen gewesen, hätten wir nun mit großer Wahrscheinlichkeit mit christlichem Terror zu tun." Also was soll das bitte schön? Es ist doch wohl offensichtlich, dass seit langer Zeit islamischer Terror gegenüber anderen Formen von Terror dominiert und wenn das so ist, wundert einen wachsende Fremdenfeindlichkeit und vor allem aber gegenüber jener Religion nicht.
    Natürlich sind nun auch Tausende Muslime aufgeschreckt, zu sehen, dass es ihre eigenen Landsleute sind, die diese Verbrechen wie in Paris geschehen, begehen und sich dabei auch noch auf den Koran berufen. Genau das sollte auch sie animieren, sich gemeinsam gegen sie zu stellen und offensichtlich geschieht das zu wenig, wenngleich es auch Ausnahmen gibt, die im deutschen Fernsehen relativ regelmäßig zur Schau getragen werden.
    Ganz real möchte ich einmal diejenigen Moslems sehen, die sich wirklich gegen Terrorismus - quasi aus ihren eigenen Reihen begangen - erheben. Wachsender Islam-Hass ist nichts Anderes als wachsende Befürchtungen gegenüber einem "wir schaffen das" zu äußern. Wer von Hass schreibt, verkennt die Tatsachen und rutscht mir zu sehr ins schwarz-weiße Denken ab.

  10. #69
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Ole2 Beitrag anzeigen
    "Wären da nun hauptsächlich Christen gewesen, hätten wir nun mit großer Wahrscheinlichkeit mit christlichem Terror zu tun." Also was soll das bitte schön?
    Ich stelle diese These in den Raum, weil ich sie für wahr halte. Diese Länder sind vom Krieg gebeutelt, es gibt kaum jemanden, der nicht Verwandte und Freunde in Auseinandersetzungen verloren hat, die auf die destabilisierende aktive oder passive Einmischung durch den Westen zurückzuführen sind. Dass sich dort radikale Gruppen bilden, ist eine Konsequenz, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch stattgefunden hätte, wenn die Menschen dort keine Muslime sondern (als Beispiel!) Christen wären. Sie könnten auch alle an das Spaghettimonster glauben und trotzdem wären Menschen radikal geworden.

    Was willst du uns mit deiner Empörung über diese Aussage von mir mitteilen. Willst du sagen, Christen sind nicht zu radikalisierende Menschen?!? Da erinnere ich doch gerne an Nordirland und die IRA. Oder an die christlichen Terrorgruppen, die in Teilen Afrikas wüten und unter anderem Menschen grausam foltern.

  11. #70
    Krankfried Krankfried ist offline
    Avatar von Krankfried

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Ich stelle diese These in den Raum, weil ich sie für wahr halte. Diese Länder sind vom Krieg gebeutelt, es gibt kaum jemanden, der nicht Verwandte und Freunde in Auseinandersetzungen verloren hat, die auf die destabilisierende aktive oder passive Einmischung durch den Westen zurückzuführen sind. Dass sich dort radikale Gruppen bilden, ist eine Konsequenz, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch stattgefunden hätte, wenn die Menschen dort keine Muslime sondern (als Beispiel!) Christen wären. Sie könnten auch alle an das Spaghettimonster glauben und trotzdem wären Menschen radikal geworden.

    Was willst du uns mit deiner Empörung über diese Aussage von mir mitteilen. Willst du sagen, Christen sind nicht zu radikalisierende Menschen?!? Da erinnere ich doch gerne an Nordirland und die IRA. Oder an die christlichen Terrorgruppen, die in Teilen Afrikas wüten und unter anderem Menschen grausam foltern.
    Das ist eine billige Ausrede. "Die machen doch auch was!" rechtfertigt den Terror in diesem Ausmaß nicht, mal davon abgesehen, dass die IRA nicht aus religiösen Motiven handelte und der Anteil der christlich motivierten Anschläge verschwindend gering ist.

    Das "Die westliche Kolonialpolitik und Ausbeutung ist schuld" ist nichts anderes als Realitätsverweigerung und Ausreden auf eine künstlich geschaffene Sockenpuppe. Es gibt dutzende Länder, die ebenfalls von Kolonialismus und Ausbeutung betroffen waren und ohne Terrorismus auskommen. Warum funktioniert das in den islamischen nicht?

  12. #71
    Issomad Issomad ist offline
    Avatar von Issomad

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Was willst du uns mit deiner Empörung über diese Aussage von mir mitteilen. Willst du sagen, Christen sind nicht zu radikalisierende Menschen?!? Da erinnere ich doch gerne an Nordirland und die IRA. Oder an die christlichen Terrorgruppen, die in Teilen Afrikas wüten und unter anderem Menschen grausam foltern.
    Nicht nur christliche Gruppen, auch etliche Anhänger von afrikanischen Naturreligionen (Animisten) haben sich in Zentralafrika Massakern angeschlossen, wie z.B. in Ruanda als fast eine Million Menschen umkamen ...

    Radikalisierung und Massenmord sind nicht vordergründig religiös motiviert ...
    Es geht immer nur darum, dass eine Gruppe andere umbringen will, weil sie aufgehetzt wird oder weil sich der Hass wegen irgendwelchen Privilegien oder vermeintlichen Benachteiligungen lange aufstaut ...

  13. #72
    Ole2

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Das ist doch alles bekannt, doch hat nur sehr wenig mit dem Thema zu tun. Wie soll man denn nun, um mal endlich die Frage beantwortert zu sehen, mit angeblich wachsendem Islam-Hass - den ich - s. o. - nicht als Hass bezeichne - umgehen? Hat da nun einmal endlich jemand von den "Winkemenschen" und "Willkommenskulturern" eine plausible Antwort?

  14. #73
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Krankfried Beitrag anzeigen
    Das ist eine billige Ausrede. "Die machen doch auch was!" rechtfertigt den Terror in diesem Ausmaß nicht, mal davon abgesehen, dass die IRA nicht aus religiösen Motiven handelte und der Anteil der christlich motivierten Anschläge verschwindend gering ist.
    An welcher Stelle habe ich den Terror gerechtfertigt? Ich habe lediglich die davor implizierte Frage durch Beispiele beantwortet.

    Zitat Krankfried Beitrag anzeigen
    Das "Die westliche Kolonialpolitik und Ausbeutung ist schuld" ist nichts anderes als Realitätsverweigerung und Ausreden auf eine künstlich geschaffene Sockenpuppe. Es gibt dutzende Länder, die ebenfalls von Kolonialismus und Ausbeutung betroffen waren und ohne Terrorismus auskommen. Warum funktioniert das in den islamischen nicht?
    Und es gibt noch viel mehr Länder, in denen es sehr schlimm läuft. Schau dir doch Afrika an. Bürgerkriege, Terrormilizen, Militärdiktaturen, massive organisierte Kriminalität. Aha, da läuft also sonst immer alles rund! Der Terror bleibt bei den meisten im eigenen Land und interessiert "uns" deshalb nicht so. Das ist der Unterschied.

    Zitat Ole2 Beitrag anzeigen
    Das ist doch alles bekannt, doch hat nur sehr wenig mit dem Thema zu tun. Wie soll man denn nun, um mal endlich die Frage beantwortert zu sehen, mit angeblich wachsendem Islam-Hass - den ich - s. o. - nicht als Hass bezeichne - umgehen? Hat da nun einmal endlich jemand von den "Winkemenschen" und "Willkommenskulturern" eine plausible Antwort?
    Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung! Das fängt mit Aufklärung an, in dem man Leuten zB klar macht, dass der IS nicht der Islam ist.
    Der Abbau von Vorurteilen und Angst kann ein sehr schwieriger und langwieriger Prozess sein. Ein perfektes Beispiel dafür wie schwer das sein kann, ist die USA und die Diskriminierung der Schwarzen.
    Hier bei uns ist der Hass und die Angst gegen Muslime noch nicht so tief verwurzelt und damit sicher leichter zu bekämpfen. Dass du allerdings ein einfaches und schnelles Mittel von "Winkemenschen" und "Willkommenskulturern" verlangst, zeigt wie ignorant du gegenüber der Thematik bist.

    Zitat Issomad Beitrag anzeigen
    Nicht nur christliche Gruppen, auch etliche Anhänger von afrikanischen Naturreligionen (Animisten) haben sich in Zentralafrika Massakern angeschlossen, wie z.B. in Ruanda als fast eine Million Menschen umkamen ...

    Radikalisierung und Massenmord sind nicht vordergründig religiös motiviert ...
    Es geht immer nur darum, dass eine Gruppe andere umbringen will, weil sie aufgehetzt wird oder weil sich der Hass wegen irgendwelchen Privilegien oder vermeintlichen Benachteiligungen lange aufstaut ...
    Korrekt! Es ist also falsch "den Islam" als Ursache hinzustellen und damit Vorurteile und Angst zu schaffen. Die Ursachen liegen meist an der Situation in der sich die Menschen befinden.

  15. #74
    Issomad Issomad ist offline
    Avatar von Issomad

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Ole2 Beitrag anzeigen
    Das ist doch alles bekannt, doch hat nur sehr wenig mit dem Thema zu tun. Wie soll man denn nun, um mal endlich die Frage beantwortert zu sehen, mit angeblich wachsendem Islam-Hass - den ich - s. o. - nicht als Hass bezeichne - umgehen? Hat da nun einmal endlich jemand von den "Winkemenschen" und "Willkommenskulturern" eine plausible Antwort?
    Tja, indem man dazu aufruft, sich selbst zu informieren, was so in der Welt abgeht, und nicht irgendwelchen Vorrednern alles glaubt, die dir einzureden wollen, dass diese oder jene Gruppe schuld ist oder diese Ideologie oder dieses Buch ...
    Mehr Eigeninitiative ist gefragt und nicht dieses 'Schwarmverhalten' ...

  16. #75
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Wenn man sich mal mehr informiert, kommt man nur noch mehr zu den Problemen des Islams... Das ist nicht einfach auf den Westen zu schieben, der Islam ist ganz klar Kern des Problems. Denn die hauen ja nicht nur auf den Westen ein, nein, die hauen sich noch viel mehr gegenseitig kaputt. Da wurden selbst in der muslmischen Welt schon Stimmen laut.

    Extremismus: Großimam fordert Modernisierung des Islam - DIE WELT

    Der Vorsteher der anerkannten ägyptischen Azhar-Universität hat sich auf einer Anti-Terrorismus-Konferenz in Saudi-Arabien für eine Modernisierung des Islam ausgesprochen. Es habe eine "historische Ansammlung" falscher Interpretation islamischer Quellen gegeben, die zu Extremismus und Gewalt unter Muslimen geführt hätten, sagte Großimam Scheich Ahmed al-Tajib in seiner Rede zur Eröffnung der Konferenz. Es sei notwendig, dieses "Chaos" unter "Kontrolle zu bringen". Geschehe dies nicht, gebe es "keine Hoffnung" für die islamische Gemeinschaft, ihre Einheit zurückzuerlangen.

    [...]

    Muslime müssten zu einer neuen Einheit finden und eine religiöse Erneuerung anstreben, die mehr Toleranz erlaube, sagte Al-Tajib.
    Dieses "das ist nicht der Islam" Gewäsch ist uralt und hört man an allen Ecken und Enden und selbst unter denen, die das behaupten, herrschen 2315792 verschiedene Ansichten.

  17. #76
    keldana keldana ist offline
    Avatar von keldana

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Teilchen Beitrag anzeigen
    Jop in der Masse geht das tatsächlich nicht, weil es völlig unlogisch wäre.
    Ach so ... unlogisch ... aha. Dann erkläre mal bitte logisch:

    which found that 7% of citizens responded favourably to IS in Britain. To put that result in context, just 5% of the British population are Muslim, meaning a vast number of those surveyed feeling either "very" or "somewhat" favourably towards IS were not Muslim.
    Schon ziemlich schlecht, wenn die eigenen Links so sehr deutlich machen, das man einfach bloß dummes Zeug redet.

    Zitat Teilchen Beitrag anzeigen
    Man kann Menschenleben nicht mit Menschenleben aufwiegen. Aber deine Einstellung ist genau diese der Muslime die unter den Artikeln der Pariser Anschläge "für Beirut" schreiben. Bei euch ist irgendwas nicht richtig gestöpselt. Wenn ihr die Terroristen nicht unterstützt, müsst ihr doch selbst merken, dass so ein Verhalten völlig kontraproduktiv ist. Mich interessieren die Verbrechen der USA in der Tat nicht und ich halte nichts von den USA. Und ich brauche das auch nicht als Legitimation zu erwähnen, um mein Beileid den Parisern Opfern kund zu tun.
    Kein Mensch legitimiert hier irgendetwas. Aber wer die Muslime als Bedrohung hinstellen will, kann und darf die Taten von Christen, Buddhisten und Atheisten nicht unter den Teppich kehren. Da Du es aber dennoch tust, zeigt das Ganze ... Du bist nichts weiter als ein mieser Propgandaschwätzer.

    Zitat Teilchen Beitrag anzeigen
    Aber das schnallen Muslime wie du einfach nicht.
    Jawoll, gibs mir. Ich bin vor Jahren schon aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Religion ist für mich eine der Geiseln der Menschheit. Ich habe nichts fürs Christentum übrig und ebenso wenig für den Islam, das Judentum oder jeden anderen religiösen Quatsch.

    Aber wie gesagt ... schön zu sehen, wie manche Menschen ein extrem einfaches Weltbild haben.

  18. #77
    frable frable ist offline
    Avatar von frable

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Glaube ist etwas ganz individuelles und ehrlich gesagt interessiert mich das auch gar nicht, was genau der 'richtige' Glaube ist. Darauf gibt jeder eine andere Antwort - egal welche Religion er angehört. Jeder lebt so wie es ihm passt.

    Ich mache es weiterhin wie immer im Leben. Ich beurteile Menschen nicht nach ihrem Aussehen, Glauben, ihrer Augenfarbe, Hautfarbe, Kleidung, Parteizugehörigkeit oder ob sie zusammengewachsene Augenbraun haben. Selbstverständlich verurteile ich die Menschen dafür auch nicht. Es genießt jeder Mensch meinen Respekt und ich werde weiterhin jeden Menschen respektvoll gegenübertreten; mache meine eigenen Erfahrungen.

    Ich lasse mich von den Anschlägen nicht einschüchtern und stehe auch zukünftig zur FDGO. Ich gehe vor die Tür und genieße meine Freiheit. Werde weiterhin Bahnfahren und Fußballspiele besuchen. Ebenso werde ich meinen multikulti Freundeskreis behalten und Einladungen zu ihren Feierlichkeiten annehmen. Ich lasse mich doch von ein paar Vollidioten nicht einschüchtern und mir diktieren was ich zu denken oder zu tun habe. Lächerlich!

    Das ist meine Meinung. Das ist nicht politisch. Lediglich meine persönliche Antwort auf die Frage die das Thema stellt. Wobei ich niemanden zu irgendetwas raten möchte. Jeder so, wie es ihm gefällt.

  19. #78
    keldana keldana ist offline
    Avatar von keldana

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Dem wachsenden Islam-Hass muß man mit harten Fakten entgegen treten. Denn da soll ein Feinbild installiert werden und das funktioniert leider sehr gut.

    Um mal zu sehen, wie groß die Terrorgefahr eigentlich ist:

    https://pbs.twimg.com/media/CURNSVsXAAAZ97c.jpg:large

    in den 70ern und 80ern gab es weitaus mehr Terrortote, als in den Jahren ab 1990 ... und trotzdem wird jetzt hier ein Aufhebens drum gemacht, das schon nicht mehr feierlich ist.

  20. #79
    Krankfried Krankfried ist offline
    Avatar von Krankfried

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat keldana Beitrag anzeigen
    Dem wachsenden Islam-Hass muß man mit harten Fakten entgegen treten. Denn da soll ein Feinbild installiert werden und das funktioniert leider sehr gut.

    Um mal zu sehen, wie groß die Terrorgefahr eigentlich ist:

    https://pbs.twimg.com/media/CURNSVsXAAAZ97c.jpg:large

    in den 70ern und 80ern gab es weitaus mehr Terrortote, als in den Jahren ab 1990 ... und trotzdem wird jetzt hier ein Aufhebens drum gemacht, das schon nicht mehr feierlich ist.
    In den Siebzigern und Achtzigern reden wir von der Zeit des kalten Krieges und einer politischen Radikalisierung. Heute ist eine religiöse Radikalisierung da, und das beinahe nur in einem Eck. HEUTE. Nicht irgendwo in den Siebzigern, das ist ein aktuelles Problem.

    Wie gesagt, das "Aber wir waren auch böse" relativiert nicht, was momentan geschieht.

  21. #80
    Ole2

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Dein Link mit der Karte ist schon recht interessant, doch einen kleinen Einwand gestatte mir zu nächtlich fortgeschrittener Stunde.

    Zitat keldana Beitrag anzeigen
    .... ... und trotzdem wird jetzt hier ein Aufhebens drum gemacht, das schon nicht mehr feierlich ist.
    Feierlich ist all das gar nicht mehr, denn wenn wir uns deine Karte anschauen, geht es um den Tod vieler unschuldiger Menschenleben und da sollte man doch wohl gerade den Opfern gegenüber mehr Respekt erwarten können.

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