Gilligan
jaja, wie oben schon gesagt wurde... die erhöhung hat keiner alleine bestimmt. das ist auch völlig egal wer da an der macht ist, jeder wird die erhöhung durchboxen, koste es was es wolle. ist denen doch scheiß egal, ob das vertretbar ist.
zum thema schulden: jeder wird erst mal noch schulden machen müssen. wenn man sich die haushalte der schwarz-gelben vorregierung anschaut, sahen die bestimmt nicht besser aus. das ist doch immer das gleiche dreckige politsche gesülze. die regierung nimmt im haushalt schulden auf, was sie vorher als opposition kritisiert hatte, wenn es die seiner zeit amtierende regierung machte. plums. kaum ist die opposition, als kritiker der schuldenhaushalte selber an der macht, müssen sie eingestehen, selbst schulden machen zu müsse. tata.... die dann aktuelle opposition, ehemals regierung, welche selber einen schuldenhaushalt durchbrachte, kritisiert, dass die aktuelle regierung schulden macht. also blabla.
ich kann nur immer wieder wiederholen, dass es aus meiner sicht immer eine wahl zwischen kuhscheiße und schweinescheiße ist. beides stinkt höllisch. es gibt immer abwechselnd die gleichen kombinationen. es gibt keine anständigen alternativen. deshalb werde ich mein kreuz nicht mehr bei einer etablierten partei setzen.
Meiner Meinung nach ist es auch nicht so schlimm, ob eine neue Regierung Schulden aufnimmt, sondern was sie mit dem Geld macht. Wenn es nachhaltig eingesetzt wird, um in Zukunft eine Verbesserung herbeizuführen, ist das in Ordnung. Man kann sich auch kaputtsparen ...
Ich finde, Hannelore Krafft hat einiges auf den Weg gebracht. In der Hinsicht war es sogar ein Glücksfall, dass sie eine Minderheitsregierung geführt hat und nicht eine Ampel-Koalition, denn man konnte mit wechselnden 'Partnern' die Gesetze durchbringen.
Wenn ich mir das Gezeter in der Bundesregierung anschaue, dann ist eine Mehrheits-Koalition ein Übel, das nur zu faulen Kompromissen führt, wenn die Partner nicht auf einer Wellenlänge liegen. Und man bekommt sich immer in die Haare, wenn man mal Stimmen der Opposition zur Durchdrückung eines Gesetzes in Anspruch nimmt und es droht dann immer ein Bruch der Koalition ...
Man würde sich natürlich wünschen, dass dieses kleinliche Parteiengezänk aufhören würde zugunsten einer konstruktiven Politik, aber das ist wohl nur ein Wunschtraum. Es ist kein Wunder, dass immer weniger Menschen wählen gehen ...