Es ist ja bekannt, dass durch das Internet Sexsüchtige eine ganze Menge Möglichkeiten haben ihre Lust zu befriedigen, sich mit (scheinbar) Gleichgesinnten auszutauschen - und zwar fast egal zu welchem Thema, kostenlos und anonym.
Es gibt ca. eine halbe Million Porno-Süchtige und diese Abhängigkeit hat drastische Folgen, nicht allein nur für die Betroffenen die einem evtl. gefährlichem Fetisch nachhängen. Im Netz gibt es alles, angefangen von Meinungen die Cunnilingus als "pervers" ansehen, über Menschen die Nadeln durch Brustwarzen zu stechen als erotisch stimulierend ansehen, bis hin zu Männern die sich bis zum Blutflussstop abbinden oder Pärchen die sich gegenseitig mit Chloroform betäuben um dann den bewusstlosen Körper zu berühren.
Interessant dabei ist, dass zu 90% Männer solche Angebote suchen und ebenfalls interessant (wie ich finde) ist, das gerade Menschen die besonders moralisch auftreten in dieser Gruppe signifikant überrepräsentiert sind. Wie z.B. streng gläubige Männer (http://www.weisses-kreuz.de/) die hohe Sexualethik für sich einnehmen, selbst aber kaum so handeln und denken.
Bei all diesen vielen Angeboten und der kostenlosen Hochverfügbarkeit soclher Inhalte - sollte Pornosucht und Fetischismus angesichts einer halben Million Abhängigen nicht mal in breiter Öffentlichkeit erörtert werden?

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Sperma ist im Mund schon nach Minuten nicht mehr vorhanden - geschweige denn dass es mess- oder merkbar wäre. Wenn ich also mit meiner Gefährtin namens Hadschar Verkehr hatte; und ich sie während des oralen Vollzugs mit meinen Spermaotozoiden erfreut hätte, würdest du nichts mehr von mir schmecken, wenn du eine Minute später aus dem Schrank springen würdest und ihr vor meinen Augen (und meinem weiterhin erigiertem Gemächt) deine Zunge oral apllizierst.
Oder ist es gar ein selbstverständlicher Teil unseres Darseins? Ein Teil menschlicher Natur, den jetzt z.B. nicht jeder so ausgeprägt hat?