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Thema: Meditation

  1. #1
    Roger G Roger G ist offline
    Avatar von Roger G

    Meditation

    Hallo ihr Lieben,

    da wir bereits ein wenig angefangen haben, uns über dieser Thema zu Unterhalten, mache ich hiermit diesen Thread auf.


    Zum einen interessiert mich:

    - ob ihr meditiert oder nicht
    - wie definiert ihr eure Form der Meditation (das muss nicht das im Schneidersitz gehocke vor Kerzen sein) Jeder Meditiert auf seine Weise
    - was wolltet ihr schon immer einmal ausprobieren oder hat euch schon immer interessiert von all den vielen Möglichkeiten

    Ihr braucht nicht auf alles Antworten aber dennoch gerne mehr als nur ein - "Ich find meditieren doof" - Ein Warum oder andere Erfahrungen dazu wären super, weil man daraufhin auch miteinander reden kann.


    Ich bin gespannt!


    Ich wünsch euch was

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    Meditation

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  3. #2
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline
    Avatar von Bieberpelz

    Meditation

    Wie ich an anderer Stelle bereits erwähnt habe, nutze ich Musik in unterschiedlichen Formen dazu um einen Zustand der Meditation oder einen hypnotischen Zustand zu erhalten.

    Ein solcher Zustand macht sich bei mir bemerkbar, wenn ich vom Verstand her soweit abdrifte, dass ich das "um mich herum" nicht mehr mitbekomme, während ich weiterhin aktiv oder passiv am Leben teilnehme.
    Das kann beim Autofahren, Arbeiten oder auch überall woanders passieren.

    Meistens habe ich diese Zustände aber beim Autofahren oder am Arbeitsplatz (Am PC mit Kopfhörer).
    Musik ist nicht immer zwingend notwendig, jedoch in den meisten Fällen ausschlaggebend. Vor allem helfen mir lange Lieder, Lieder die monoton, progressiv oder wiederholend sind.
    Das kann von Klavierkomposititionen über elektronische oder psychedelische Musik bis hin zu groben rauen atmosphärischen Black Metal der Fall sein. Das kommt da ganz auf den Song an. Aber viele Musikrichtungen bieten Songs, die so etwas schaffen.

    Nicht selten fühle ich mich nach solchen Phasen, als hätte ich angenehm geschlafen.
    Vor allem in der kalten und dunklen Jahreszeit, wenn ich im warmen Auto sitze und es draußen kalt ist, habe ich häufiger solche Phasen. Ich liebe es, dieses entspannte Autofahren mit der passenden Musik.
    Oft erinnere ich mich an die gesamte Autofahrt nicht, weil ich auf einmal am Zielpunkt aufwache. Oder es gibt Phasen, da bin ich voll im Sog eines Songs und dieser Song endet oder stoppt. Ich fühle mich, als würde ich direkt aus diesem Sog gerissen und wieder in die Welt geworfen werden. Erst da wird einem dieser vorherige Zustand bewusst. Ein sehr intensive Erlebnis.

  4. #3
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    Meditation

    Ich weiß, ziemlich blöd die Frage. Aber was genau ist Meditation? Ist das wenn man Musik hört und sich dabei in Gedanken verliert oder eher sowas wie als würde man sein Kopf komplett abschalten?

  5. #4
    Lady Kairi Lady Kairi ist offline
    Avatar von Lady Kairi

    Meditation

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Ich weiß, ziemlich blöd die Frage. Aber was genau ist Meditation? Ist das wenn man Musik hört und sich dabei in Gedanken verliert oder eher sowas wie als würde man sein Kopf komplett abschalten?
    Ich denke eher letzteres. Vielleicht ist man dann sogar zu tief darin, das man nicht mal seinen Körper spürt. So stelle ich mir das vor. Wenn man es richtig macht. Ich hab früher mal diese Meditation Musik gehört, aber da ich keine Erfahrung darin habe, hatte das bei mir auch nicht diese Wirkung leider.

  6. #5
    Melemona Melemona ist offline
    Avatar von Melemona

    Meditation

    Ich meditiere sehr gerne, es hilft mir bei mir selbst zu bleiben und mich danach wieder geordneter zu fühlen. Hilft mir auch meinen Psychischen Druck und Verspannungen zu lösen.

    Ich meditiere im sitzen oder im liegen, beim liegen ist die Gefahr da, dass ich quasi einschlafe, da hat mir jemand die Empfehlung gegeben, ich solle die linke Hand auf mein Herz legen und die rechte dorthin platzieren, wo es die Hand gerade hinzieht.
    Nun achtet man nur auf seinen Atem, paar mal tief ein und ausatmen. In diesem "Zustand" bin ich dann sehr entspannt und ich weiss, ich schlafe nicht, aber es fühlt sich doch ein wenig so an

    Ich durfte dadurch schon sehr viele schöne Erfahrungen sammeln, es ist wirklich sehr interessant und man lernt sich besser kennen

  7. #6
    Jay Jay ist offline
    Avatar von Jay

    Meditation

    Ich würde sagen, das Ziel einer jeden Meditation ist es, unserem Verstand zu lehren, still zu werden, zu reflektieren und Stress jeder Art loszuwerden. Wenn man das Wort Meditation hört, denkt man sofort an den Schneidersitz und die damit verbundene motorische Ruhe, sich nicht zu rühren. Nicht jeder jedoch ist dafür geschaffen. Auch das Malen oder das Piano spielen, in Bieberpelz Situation das Musik hören kann meditierend wirken. Hier wird klar: Es steht einem zur Wahl, sich nicht zu bewegen. Müssen tut man es nicht. Viele Buddhas praktizieren täglich die sogenannte Geh-Meditation. Normalerweise gehen wir los, um an einen bestimmten Ort zu gelangen, aber in der Geh-Meditation sind wir mit jedem Schritt genau da, wo wir sein wollen. Hier lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment und auf die Tätigkeit des Gehens und des Atmens. Auf diese Weise können wir uns nicht mehr in sorgenvollen Gedanken über Vergangenes oder Zukünftiges verlieren. Ein weiterer Irrtum: Während der Meditation an nichts mehr denken zu dürfen. Gerade am Anfang scheitern einige in dem Versuch, den Kopf zwanghaft von allen möglichen Gedanken zu befreien und denken infolgedessen nur umso mehr. Dies ist jedoch möglich und es hat sogar einen Namen. Wir nennen es die Transzendentale Meditation. Bei diesem Meditationstyp wird ein Wort, ein Geräusch oder ein Mantra im Stillen wiederholt, um ablenkenden Gedanken vorzubeugen, die sonst den Verstand vergiften würden. Dies hilft dabei, einen Zustand entspannten Gewahrseins zu erlangen, bei dem der Körper sich auf Reparatur und Heilung konzentrieren kann. Alles in allem kann sich der Weg dorthin in allerlei Facetten zeigen und von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein. Da gilt es, seine eigene auf sich maßgeschneiderte Formel zu finden, mit der man am besten sein Ziel zu erreichen vermag

  8. #7
    Roger G Roger G ist offline
    Avatar von Roger G

    Meditation

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Wie ich an anderer Stelle bereits erwähnt habe, nutze ich Musik in unterschiedlichen Formen dazu um einen Zustand der Meditation oder einen hypnotischen Zustand zu erhalten.

    Ein solcher Zustand macht sich bei mir bemerkbar, wenn ich vom Verstand her soweit abdrifte, dass ich das "um mich herum" nicht mehr mitbekomme, während ich weiterhin aktiv oder passiv am Leben teilnehme.
    Das kann beim Autofahren, Arbeiten oder auch überall woanders passieren.

    Meistens habe ich diese Zustände aber beim Autofahren oder am Arbeitsplatz (Am PC mit Kopfhörer).
    Musik ist nicht immer zwingend notwendig, jedoch in den meisten Fällen ausschlaggebend. Vor allem helfen mir lange Lieder, Lieder die monoton, progressiv oder wiederholend sind.
    Das kann von Klavierkomposititionen über elektronische oder psychedelische Musik bis hin zu groben rauen atmosphärischen Black Metal der Fall sein. Das kommt da ganz auf den Song an. Aber viele Musikrichtungen bieten Songs, die so etwas schaffen.

    Nicht selten fühle ich mich nach solchen Phasen, als hätte ich angenehm geschlafen.
    Vor allem in der kalten und dunklen Jahreszeit, wenn ich im warmen Auto sitze und es draußen kalt ist, habe ich häufiger solche Phasen. Ich liebe es, dieses entspannte Autofahren mit der passenden Musik.
    Oft erinnere ich mich an die gesamte Autofahrt nicht, weil ich auf einmal am Zielpunkt aufwache. Oder es gibt Phasen, da bin ich voll im Sog eines Songs und dieser Song endet oder stoppt. Ich fühle mich, als würde ich direkt aus diesem Sog gerissen und wieder in die Welt geworfen werden. Erst da wird einem dieser vorherige Zustand bewusst. Ein sehr intensive Erlebnis.
    Ich finde es immer wieder erstaunlich wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es eigentlich gibt. Ich würde mal behaupten wollen, dass, wenn du es zu Hause darauf anlegst noch tiefer in so einen Zustand zu kommen, du eine absolute Entspannung und Stärkung spüren wirst.


    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Ich weiß, ziemlich blöd die Frage. Aber was genau ist Meditation? Ist das wenn man Musik hört und sich dabei in Gedanken verliert oder eher sowas wie als würde man sein Kopf komplett abschalten?
    Zitat Lady Kairi Beitrag anzeigen
    Ich denke eher letzteres. Vielleicht ist man dann sogar zu tief darin, das man nicht mal seinen Körper spürt. So stelle ich mir das vor. Wenn man es richtig macht. Ich hab früher mal diese Meditation Musik gehört, aber da ich keine Erfahrung darin habe, hatte das bei mir auch nicht diese Wirkung leider.
    Also ich finde, das hat Jay schon sehr gut erklärt. Alles was in irgendeiner Weise dazu dient deinen Geist zu beruhigen oder auch Konzentration zu stärken könnte übergreifend als Meditation gesehen werden.

    Zitat Jay Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen, das Ziel einer jeden Meditation ist es, unserem Verstand zu lehren, still zu werden, zu reflektieren und Stress jeder Art loszuwerden. Wenn man das Wort Meditation hört, denkt man sofort an den Schneidersitz und die damit verbundene motorische Ruhe, sich nicht zu rühren. Nicht jeder jedoch ist dafür geschaffen. Auch das Malen oder das Piano spielen, in Bieberpelz Situation das Musik hören kann meditierend wirken. Hier wird klar: Es steht einem zur Wahl, sich nicht zu bewegen. Müssen tut man es nicht. Viele Buddhas praktizieren täglich die sogenannte Geh-Meditation. Normalerweise gehen wir los, um an einen bestimmten Ort zu gelangen, aber in der Geh-Meditation sind wir mit jedem Schritt genau da, wo wir sein wollen. Hier lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment und auf die Tätigkeit des Gehens und des Atmens. Auf diese Weise können wir uns nicht mehr in sorgenvollen Gedanken über Vergangenes oder Zukünftiges verlieren. Ein weiterer Irrtum: Während der Meditation an nichts mehr denken zu dürfen. Gerade am Anfang scheitern einige in dem Versuch, den Kopf zwanghaft von allen möglichen Gedanken zu befreien und denken infolgedessen nur umso mehr. Dies ist jedoch möglich und es hat sogar einen Namen. Wir nennen es die Transzendentale Meditation. Bei diesem Meditationstyp wird ein Wort, ein Geräusch oder ein Mantra im Stillen wiederholt, um ablenkenden Gedanken vorzubeugen, die sonst den Verstand vergiften würden. Dies hilft dabei, einen Zustand entspannten Gewahrseins zu erlangen, bei dem der Körper sich auf Reparatur und Heilung konzentrieren kann. Alles in allem kann sich der Weg dorthin in allerlei Facetten zeigen und von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein. Da gilt es, seine eigene auf sich maßgeschneiderte Formel zu finden, mit der man am besten sein Ziel zu erreichen vermag
    Hier bin vor allem ein großer Fan der Transzendentalen Meditaion.
    Ich konzentriere mich weitgehend auf meinen Atem und drifte mittlerweile sehr selten noch in meine Gedanken ab. Ich brauch da auch, da mein Kopf ständig rattert. Meine Gedanken und mein Geist brauchten Ruhe – da hilft mir das sehr gut.

    Zitat Melemona Beitrag anzeigen
    Ich meditiere sehr gerne, es hilft mir bei mir selbst zu bleiben und mich danach wieder geordneter zu fühlen. Hilft mir auch meinen Psychischen Druck und Verspannungen zu lösen.

    Ich meditiere im sitzen oder im liegen, beim liegen ist die Gefahr da, dass ich quasi einschlafe, da hat mir jemand die Empfehlung gegeben, ich solle die linke Hand auf mein Herz legen und die rechte dorthin platzieren, wo es die Hand gerade hinzieht.
    Nun achtet man nur auf seinen Atem, paar mal tief ein und ausatmen. In diesem "Zustand" bin ich dann sehr entspannt und ich weiss, ich schlafe nicht, aber es fühlt sich doch ein wenig so an

    Ich durfte dadurch schon sehr viele schöne Erfahrungen sammeln, es ist wirklich sehr interessant und man lernt sich besser kennen
    Auch eine interessante Form. Manche Meditationen sind ja sogar darauf ausgelegt, einzuschlafen. Da viele einen viel besseren Schlaf dadurch bekommen. Also auch hier – keine tatsächlichen Regeln. Die einen Meditieren für Ruhe, die nächsten um sich Geistig zu stärken, die Nächsten um guten Schlaf zu bekommen oder Stress abzubauen.

    Womit ich jetzt begonnen habe ist eine Chakren Meditation. Das führt dann tatsächlich dahin, das man für sich spüren, oder auch glauben sollte, dass man bestimmte Energieströme in seinem Körper hat. Diese stärken zum Beispiel die Muskeln, ect. und wenn sie korrekt fließen sollen Körper und Geist ein sein. Hierbei konzentriert man sich auf die jeweiligen Punke in seinem Körper, die diese Energien ausstrahlen und Meditiert. – ist echt interessant. –


    Ich wünsche was

  9. #8
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline
    Avatar von Bieberpelz

    Meditation

    Zitat Jay Beitrag anzeigen
    Ein weiterer Irrtum: Während der Meditation an nichts mehr denken zu dürfen. Gerade am Anfang scheitern einige in dem Versuch, den Kopf zwanghaft von allen möglichen Gedanken zu befreien und denken infolgedessen nur umso mehr.
    Wenn ich in diesen Trance-ähnlichen Zuständen bin, denke ich sehr oft sogar intensiv nach. Im Kopf durchlaufe ich diverse Szenarien, mache mir über dies und jenes Gedanken. Allerdings auf eine angenehme Art und Weise, so das diese einen nicht belasten oder anstrengend sind. Ähnlich einem Traum. Das ganze fühlt sich für mich dann so an, als würde ich mich selbst aus der dritten Perspektive betrachten.

    Zitat Roger G Beitrag anzeigen
    Ich würde mal behaupten wollen, dass, wenn du es zu Hause darauf anlegst noch tiefer in so einen Zustand zu kommen, du eine absolute Entspannung und Stärkung spüren wirst.
    Ich glaube nicht, dass ich daheim die Möglichkeit/Fähig dazu habe, in solch einem Zustand zu kommen. Das geschieht nur im Auto oder auf der Arbeit.

    Allerdings habe ich es einmal, als ich eine Phase der Schlafstörungen hatte, mit einer Selbsthypnose zum Einschlafen versucht. Das habe ich nur ein einziges Mal gemacht und es hat geklappt. Ich konnte dadurch einschlafen.

  10. #9
    Roger G Roger G ist offline
    Avatar von Roger G

    Meditation

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Wenn ich in diesen Trance-ähnlichen Zuständen bin, denke ich sehr oft sogar intensiv nach. Im Kopf durchlaufe ich diverse Szenarien, mache mir über dies und jenes Gedanken. Allerdings auf eine angenehme Art und Weise, so das diese einen nicht belasten oder anstrengend sind. Ähnlich einem Traum. Das ganze fühlt sich für mich dann so an, als würde ich mich selbst aus der dritten Perspektive betrachten.


    Ich glaube nicht, dass ich daheim die Möglichkeit/Fähig dazu habe, in solch einem Zustand zu kommen. Das geschieht nur im Auto oder auf der Arbeit.

    Allerdings habe ich es einmal, als ich eine Phase der Schlafstörungen hatte, mit einer Selbsthypnose zum Einschlafen versucht. Das habe ich nur ein einziges Mal gemacht und es hat geklappt. Ich konnte dadurch einschlafen.
    Was würde dich denn daran hindern es zu Hause zu machen?


    Selbsthypnose ist nochmals was krasses. Anders als Meditation allerdings auch mit größeren Nebenwirkungen behaftet. Wenn es häufig durchgeführt wird versteht sich. Wie so oft im Leben, macht die Menge das Gift. Zumindest wenn etwas Nebenwirkungen haben kann.
    Bei Meditation sind mir keine bisherigen Nebenwirungen bekannt. ;D

  11. #10
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline
    Avatar von Bieberpelz

    Meditation

    Zitat Roger G Beitrag anzeigen
    Was würde dich denn daran hindern es zu Hause zu machen?
    Ich bin ein sehr rastloser Mensch und nutze jede Zeit, die mir zur Verfügung steht.
    Lediglich beim Autofahren oder auf der Arbeit am Laptop, verweile ich in Ruhe und mache außer der eigentlichen Tätigkeit nichts. Da kommt dieser Zustand dann von selber, je nach Tagesform.
    Ihn aber bewusst zuzuführen und das vielleicht zu Hause, ich wüsste nicht wie ich das schaffen sollte. Wenn ich Zeit für mich daheim habe, nutze ich sie meistens um zu Arbeiten oder bei Serien/Videospiele zu entspannen.

    Zitat Roger G Beitrag anzeigen
    Selbsthypnose ist nochmals was krasses. Anders als Meditation allerdings auch mit größeren Nebenwirkungen behaftet. Wenn es häufig durchgeführt wird versteht sich. Wie so oft im Leben, macht die Menge das Gift. Zumindest wenn etwas Nebenwirkungen haben kann.
    Bei Meditation sind mir keine bisherigen Nebenwirungen bekannt. ;D
    Welche Nebenwirkungen sollt es denn haben?
    Diese Form der Selbsthypnose ist eigentlich nichts anderes, als eine Anleitung bzw. ein Leitfaden zum kontrollierten denken. Das könnte man mit dem Schäfchen-zählen vergleichen, denn dadurch zwingt man sich, nicht an bestimmte Dinge zu denken. Bei der Hypnose war es ähnlich, nur das man bestimmte Gedanken bewusst auf eine Wolke gelegt und weggeschoben hat... sofern ich es richtig in Erinnerung habe.

  12. #11
    Roger G Roger G ist offline
    Avatar von Roger G

    Meditation

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Ich bin ein sehr rastloser Mensch und nutze jede Zeit, die mir zur Verfügung steht.
    Lediglich beim Autofahren oder auf der Arbeit am Laptop, verweile ich in Ruhe und mache außer der eigentlichen Tätigkeit nichts. Da kommt dieser Zustand dann von selber, je nach Tagesform.
    Ihn aber bewusst zuzuführen und das vielleicht zu Hause, ich wüsste nicht wie ich das schaffen sollte. Wenn ich Zeit für mich daheim habe, nutze ich sie meistens um zu Arbeiten oder bei Serien/Videospiele zu entspannen.


    Welche Nebenwirkungen sollt es denn haben?
    Diese Form der Selbsthypnose ist eigentlich nichts anderes, als eine Anleitung bzw. ein Leitfaden zum kontrollierten denken. Das könnte man mit dem Schäfchen-zählen vergleichen, denn dadurch zwingt man sich, nicht an bestimmte Dinge zu denken. Bei der Hypnose war es ähnlich, nur das man bestimmte Gedanken bewusst auf eine Wolke gelegt und weggeschoben hat... sofern ich es richtig in Erinnerung habe.
    Ich verstehe. So lange das auch alles soweit passt, ist es ja auch nicht notwendig zu Hause zu Meditieren. Problematisch wird es nur, wenn du merkst das du nicht genügend Ruhepole hast.

    Ok bei der Hypnose habe ich etwas weiter gedacht. Es gibt tatsächlich auch Möglichkeiten durch eine stärkere visuelle oder auditive Form der Hypnose so gesehen "gezwungen" in diesen Zustand zu kommen. Manche wachen danach schwieriger wieder auf - bekommen am Ende schlafstörungen oder können ohne dies gar nicht mehr entspannen.

  13. #12
    Ezio Ezio ist offline
    Avatar von Ezio

    Meditation

    Zitat Roger G Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,

    da wir bereits ein wenig angefangen haben, uns über dieser Thema zu Unterhalten, mache ich hiermit diesen Thread auf.


    Zum einen interessiert mich:

    - ob ihr meditiert oder nicht
    - wie definiert ihr eure Form der Meditation (das muss nicht das im Schneidersitz gehocke vor Kerzen sein) Jeder Meditiert auf seine Weise
    - was wolltet ihr schon immer einmal ausprobieren oder hat euch schon immer interessiert von all den vielen Möglichkeiten
    Interessantes Thema. Eins vorweg: nicht regelmässig, aber bei Bedarf und mit unterschiedlichen Methoden, je nach Bedarf.

    In stressigen oder depressiven Zeiten wenn einfach zu viel auf mich einprasselt ziehe ich mich abends gerne mit Hypnose als Einschlafhilfe zurück. Das mache ich dann in der Regel über Audiofiles und suche mir da gerne auch etwas zum aktuellen Thema aus. Da das eh eine längere Phase ist, die einen da "quält" passt das ganz gut, da ich dann die entsprechende Hypnose über einen Zeitraum vom 4 Wochen anwende. Da bekomme ich das dann ganz gut hingebogen und komme entweder aus dem Tief raus oder aber gehe wesentlich entspannter mit dem Stress um.

    Das andere größere und schwierigere Gebiet ist das sogenannte schamanische Reisen welches ich vor ein paar Jahren "gelernt" habe. Das tue ich immer dann, wenn ich zu einem Problem oder einer Frage Klarheit finden möchte. Klappt leider nicht immer, da ich nicht immer emotional offen und neutral genug bin. Aber zumindest wirkt es sehr entspannend. Um in diesen meditativen Zustand zu kommen, nutze ich ein Trommel-Audiofile mit mindestens 120 Schlägen pro Minute. Mit ner richtigen Trommel ist es viel geiler, aber wenn ich nicht grade meine damalige Lehrerin besuche, dann ist da keiner der trommelt. Aber die Konserve tut es auch und ich hab da ein paar unterschiedliche mit denen es ganz gut klappt. Kopfhörer auf und los gehts. Für die Zeit der "Reise" bin ich dann auch tatsächlich komplett weg. Ich persönlich finde es klasse und hinterher geht es mir immer echt gut. Auch wenn jetzt mindestens 3/4 der Mitleser denken "Esoterikkram" und "jajaja, ist klar".

    Beides (Hypnose und Reisen) dann natürlich im Liegen, Licht aus sowie alles andere auch was stören kann und gerade beim "Reisen" brauche ich ne Decke und dicke Socken. Mir ist immer arschkalt hinterher.

    Ansonsten verwende ich im Alltag gerne meditative Musik wenn ich zum Beispiel lernen muss. Es hilft mir zu fokussieren und da ist kein "Text" oder eine Stimmung die mich ablenkt. Da hab ich auch ganz gemischte Sachen. Gerne zum Beispiel auch was mit Naturgeräuschen. Alternativ geht da auch immer ruhige klassische Klaviermusik.

    Was ich gerne mal machen würde ist das schamanische Reisen mit Schwitzhütte.

  14. #13
    rote flamme rote flamme ist offline
    Avatar von rote flamme

    Meditation

    Generell Gaming OSTs: Final Fantasy VII Weltkartentheme, FFX-2 Memory of Lightwaves oder Life is Strage before the Storm Hauptmenü Musik. Neben bei Schachspielen bei schlechten Wetter, ansonsten bei auf der Wiese liegen, Fahrrad fahren oder spazieren gehen.

  15. #14
    Roger G Roger G ist offline
    Avatar von Roger G

    Meditation

    Zitat Ezio Beitrag anzeigen
    Das andere größere und schwierigere Gebiet ist das sogenannte schamanische Reisen welches ich vor ein paar Jahren "gelernt" habe. Das tue ich immer dann, wenn ich zu einem Problem oder einer Frage Klarheit finden möchte. Klappt leider nicht immer, da ich nicht immer emotional offen und neutral genug bin. Aber zumindest wirkt es sehr entspannend. Um in diesen meditativen Zustand zu kommen, nutze ich ein Trommel-Audiofile mit mindestens 120 Schlägen pro Minute.
    Was ich gerne mal machen würde ist das schamanische Reisen mit Schwitzhütte.
    Hier würde ich sehr gerne mehr erfahren - wie geht das von statten also eher gefragt, wo reist du hin?



    Zitat rote flamme Beitrag anzeigen
    Generell Gaming OSTs: Final Fantasy VII Weltkartentheme, FFX-2 Memory of Lightwaves oder Life is Strage before the Storm Hauptmenü Musik. Neben bei Schachspielen bei schlechten Wetter, ansonsten bei auf der Wiese liegen, Fahrrad fahren oder spazieren gehen.
    Es ist total schön zu sehen, wie jeder wirklich die unterschiedlichsten möglichkeiten hat auf siene Weise zu Meditieren. Das zeigt denke ich auch, das es da kein Richtig oder Falsch gibt, da man es sich persönlich auf sich auslegen kann

  16. #15
    Nectix Nectix ist offline

    Meditation

    Zitat Ezio Beitrag anzeigen
    Auch wenn jetzt mindestens 3/4 der Mitleser denken "Esoterikkram" und "jajaja, ist klar".
    Wenns rein der Entspannung wegen ist und damit nicht mit irgendwelchen transzendenten, "tatsächlich außerkörperlich" gemeinten Reisen in Verbindung gebracht wird... hat das ja nicht automatisch was mit Esoterik zu tun.

    Dass Hypnose funktioniert steht außer Frage.

  17. #16
    Ezio Ezio ist offline
    Avatar von Ezio

    Meditation

    @Roger G ... ich habe leider spontan keine Lust mehr mich öffentlich zu äußern, sorry. Ich schreib dir ne PN sobald ich dazu komme.

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