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  1. #1
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    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Hallo Leute,

    ich habe meinen PC von ehemals Ryzen 7 2700X (8 Kerne, 16 Threads) auf jetzt Ryzen 9 3900X (12 Kerne, 24 Threads) aufgerüstet und wollte nun meine ersten Eindrücke und Erfahrungen schildern.

    Mein System sieht wie folgt aus:

    CPU: AMD Ryzen 9 3900X
    Kühler: Noctua NH-C14S Top-Blow
    RAM: 16GB Corsair Vengeance DDR4-3466 DIMM CL16
    Mainboard: MSI X570-A PRO
    GPU: Gigabyte GeForce GTX 1080
    M2.SSD: Crucial CT1000P1 1TB
    SATA-SSD: Crucial CT2000MX500 2TB
    HDD: WDC WD80EZZX 8TB
    Netzteil: Corsair RM650i
    OS: Windows 10 Pro

    Ein Tipp vorab: Ryzen-Mainboards sind teuer. MSI bietet (Stand 09/2019) das X570-A PRO für einen Straßenpreis von 160,00 EUR an und das MPG X570 Gaming Pro Carbon für 260,00 EUR. Beides sind im Grunde dieselben Boards; nur das Gaming Pro hat zusätzlich jede Menge Lichteffekte und ein Wifi-Modul dabei. Wer auf beides verzichten kann, kann sich die 100,00 EUR Aufpreis für das teurere Board sparen.

    Vor dem Zusammenbau war meine große Sorge, dass Windows nach dem Mainboardwechsel nicht mehr gestartet werden kann. Daher habe ich vorher alles gesichert. Nach dem problemlosen Zusammenbau (ein großes Kompliment an Noctua für die wirklich gut gemachte Kühlerkonstruktion) musste erst mal das BIOS aktualisiert werden. Das Board hat einen kleinen Schalter, über den das BIOS sogar ohne Bildschirm von einem USB-Stick automatisch geflasht werden kann. Den habe ich aber nicht benutzen müssen, weil alle Komponenten
    unmittelbar nach Zusammenbau liefen und ich per Keyboard ins BIOS kam. Das recht verspielte grafische MSI-UEFI war für mich als jahrelangen Gigabyte-Nutzer erst ungewohnt. Gigabyte fröhnt da eher dem Minimalismus, während MSI richtig gute Grafik ins UEFI-Menü eingebaut hat. Sehr nützlich ist eine grafische Anzeige des Mainboards, bei der automatisch angezeigt wird, welches Gerät in welchem Anschluss steckt, sobald man mit der Maus darüber fährt. Eine Fehlersuche bei falscher Verkabelung gestaltet sich dadurch unglaublich einfach. Gut gemacht, MSI ! Ähnlich umständlich wie bei Gigabyte wurde hingegen die Auswahl des Bootlaufwerkes gelöst. Wer mehrere Laufwerke (M2, SATA-SSDs, HDs, USB) in seinem PC stecken hat, der muss sehr lange suchen, bis er die versteckte Option zur Auswahl der M2-SSD als Bootlaufwerk findet. Dann noch im UEFI das X-AMP-Profil der Speicherriegel aktiviert, und es konnte los gehen.

    Nach der entsprechenden Auswahl bootete Windows etwas langsamer als sonst, meldete aber nach wenigen Minuten dass es alle Geräte nun eingebunden habe. Ich wurde dann 1:1 mit meinen altgewohnten Desktop belohnt, und alle Laufwerke waren automatisch wieder eingebunden worden. Was mir als erstes positiv auffiel: Seit dem Mainboardwechsel fährt Windows ordnungsgemäß herunter. Vorher hatte ich mir monatelang den Kopf darüber zerbrochen, warum mein PC nach dem Herunterfahren sofort wieder startet, und erfolglos ein Dutzend Tipps aus dem Internet angewandt. Somit ist bewiesen, dass ein Fehler im Gigabyte-Board die Ursache war. Gut, dass ich zu MSI gewechselt bin. Das zweite auffällige war, wie leise mein PC nun geworden ist. Der große Noctua-Lüfter (14 cm Durchmesser) wird nur bei Last sanft hörbar, und den Chipsatz-Lüfter, der bei AMD570-Boards nötig ist, höre ich gar nicht.

    Sehr praktisch ist die Software Ryzen Master, die AMD gratis zur Verfügung stellt und mit der man alle Parameter seiner CPU ansehen und teilweise verstellen kann. Der Ryzen Master zeigte mir an, dass meine CPU quasi nie unter 3.800 Mhz taktete. Nach einigem Suchen konnte ich den von AMD mitgelieferten Energiesparplan als schuldigen ausmachen. Dort war als minimale CPU-Leistung 99% eingestellt. Nachdem ich das auf 5% korrigiert hatte, taktete der Ryzen im Idle auf bis zu 155 Mhz runter. Auch den Temperaturen tat das gut: Die sanken durch diese Maßnahme im Leerlauf von 60 auf 40 Grad. Bei Last muss ich das noch beobachten, hatte aber bisher noch nicht mehr als kurzzeitige 75 Grad. Das ist für einen Ryzen richtig gut; der Ryzen taktet erst ab 95 Grad runter.

    Nun war Benchmark-Time angesagt. Etwas enttäuschend war die Leistungssteigerung im 3Dmark. Die Ergebnisse stiegen durch die neue CPU im TimeSpy-Test von 7580 auf 7890 Punkte. Das liegt aber daran, dass dieser Test eher GPU-lastig ist. Wenn man nur den CPU-Score nimmt, dann steigerte sich die Leistung von 8.450 auf 11.770 Punkte. Richtig gut hingegen der Wert im (CPU-betonten) PCmark. Dort kam ich auf satte 6530 Punkte und bin damit in den obersten 5% aller Testresultate weltweit. Auch die Kodierungsleistung in Veracrypt stieg auf das anderthalbfache - Veracrypt nutzt alle vorhandenen CPU-Threads aus. Damit ist jede SSD in wenigen Minuten verschlüsselt.

    Jetzt mal zur Praxiswertung. Was hat mir der CPU-Wechsel tatsächlich gebracht?
    Letztendlich nichts. Vom Gefühl her ist die Geschwindigkeit dieselbe wie bisher. Da ich nicht den ganzen Tag über Videos transkodiere oder Linux-Kernel kompiliere, wird sich das auch in Zukunft nicht ändern. Würde ich den Wechsel noch einmal durchführen? Definitiv ja. Es ist einfach ein geiles Gefühl, 12 Kerne zur Verfügung zu haben und zu wissen, dass in absehbarer Zukunft keine einzige Anwendung mein System an seine Grenzen bringen wird. Andere kaufen sich einen Audi A8, ich bin halt gerne zu Hause schnell unterwegs. Energetisch hat sich übrigens nicht viel getan; der neue Prozessor hat dieselbe TDP wie der "alte", nämlich 105 Watt.

    Als nächstes werde ich mal schauen, ob eventuell eine neue M2 SSD ins Haus kommt. Die neuen PCIe 4.0-SSDs schaffen bis zu 5000 MB/s, sind aber noch recht teuer und haben schlechte IOPs. Und nächstes Jahr kommt vielleicht eine dann aktuelle Graka dazu, denn momentan limitiert die Graka die Systemleistung definitiv.

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  3. #2
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Nachtrag: Habe ein paar Actiongames gestartet, und keines bringt die CPU ins Schwitzen.
    Die GPU ackert wie bekloppt, aber die CPU dreht Däumchen bei maximal 65 Grad.

  4. #3
    medeman medeman ist offline
    Avatar von medeman

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Vor dem Zusammenbau war meine große Sorge, dass Windows nach dem Mainboardwechsel nicht mehr gestartet werden kann.
    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Nach der entsprechenden Auswahl bootete Windows etwas langsamer als sonst, meldete aber nach wenigen Minuten dass es alle Geräte nun eingebunden habe.
    Das ist übrigens seit Windows 8 kein Problem mehr. Die Installation sollte so ziemlich jeden Hardwarewechsel überleben. Unter Windows 7 musste man den Mainboard-Wechsel noch manuell via "sysprep" vorbereiten.

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Das recht verspielte grafische MSI-UEFI war für mich als jahrelangen Gigabyte-Nutzer erst ungewohnt. Gigabyte fröhnt da eher dem Minimalismus, während MSI richtig gute Grafik ins UEFI-Menü eingebaut hat. Sehr nützlich ist eine grafische Anzeige des Mainboards, bei der automatisch angezeigt wird, welches Gerät in welchem Anschluss steckt, sobald man mit der Maus darüber fährt. Eine Fehlersuche bei falscher Verkabelung gestaltet sich dadurch unglaublich einfach. Gut gemacht, MSI ! Ähnlich umständlich wie bei Gigabyte wurde hingegen die Auswahl des Bootlaufwerkes gelöst. Wer mehrere Laufwerke (M2, SATA-SSDs, HDs, USB) in seinem PC stecken hat, der muss sehr lange suchen, bis er die versteckte Option zur Auswahl der M2-SSD als Bootlaufwerk findet. Dann noch im UEFI das X-AMP-Profil der Speicherriegel aktiviert, und es konnte los gehen.
    Ich persönlich hasse alle grafischen UEFI-Oberflächen, die mir bisher in die Quere gekommen sind. Da lobe ich mir beispielsweise das ThinkPad-UEFI, was "straight to the point" ist, alle Funktionen sinnvoll auflistet/sortiert und nicht 30 verschiedene grafische Bedienelemente hat. Ist natürlich Geschmackssache.

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Jetzt mal zur Praxiswertung. Was hat mir der CPU-Wechsel tatsächlich gebracht?
    Letztendlich nichts. Vom Gefühl her ist die Geschwindigkeit dieselbe wie bisher. Da ich nicht den ganzen Tag über Videos transkodiere oder Linux-Kernel kompiliere, wird sich das auch in Zukunft nicht ändern. Würde ich den Wechsel noch einmal durchführen? Definitiv ja. Es ist einfach ein geiles Gefühl, 12 Kerne zur Verfügung zu haben und zu wissen, dass in absehbarer Zukunft keine einzige Anwendung mein System an seine Grenzen bringen wird. Andere kaufen sich einen Audi A8, ich bin halt gerne zu Hause schnell unterwegs. Energetisch hat sich übrigens nicht viel getan; der neue Prozessor hat dieselbe TDP wie der "alte", nämlich 105 Watt.
    Viel Spaß mit dem Ding, auch wenn der sich bei dir dann wahrscheinlich meistens langweilt

    Ich denke mal die verbesserten IPC-Werte dürften sich in CPU-intensiven Spielen schon bemerkbar machen gegenüber dem 2700X.

  5. #4
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Zitat medeman Beitrag anzeigen
    Ich persönlich hasse alle grafischen UEFI-Oberflächen, die mir bisher in die Quere gekommen sind. Da lobe ich mir beispielsweise das ThinkPad-UEFI, was "straight to the point" ist, alle Funktionen sinnvoll auflistet/sortiert und nicht 30 verschiedene grafische Bedienelemente hat. Ist natürlich Geschmackssache.


    Viel Spaß mit dem Ding, auch wenn der sich bei dir dann wahrscheinlich meistens langweilt

    Ich denke mal die verbesserten IPC-Werte dürften sich in CPU-intensiven Spielen schon bemerkbar machen gegenüber dem 2700X.
    Ich bin auch kein UEFI-Fan, aber MSI hat das Ganze doch m.E. so aufgebaut, dass daraus tatsächlich ein Mehrwert entsteht.

    Bisher habe ich kein Game gefunden, das die CPU wirklich gefordert hätte. Dirt 4 Rally, Bayonetta, God Eater 3, Borderlands 2 the Pre-Sequel, da wird die CPU nicht mal warm von....

  6. #5
    EthanHunt EthanHunt ist offline
    Avatar von EthanHunt

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Schöner Breicht. :-)

    Wow, 12 Kerne. Schon geil! =D
    Da kann man sicherlich gut 4K Videos bearbeiten, mit der CPU. :>

    Ich mag Ryzen. Allerdings finde ich blöd, dass die Notebooks mit Ryzen CPU (derzeit) keinen Thunderbolt 3 Anschluss haben.

  7. #6
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Es gibt wieder etwas neues von der Ryzen-Front.

    Der 16-Kerner Ryzen 3950X soll am 25.11.2019 erscheinen.
    Ich würde diese Info allerdings mit Vorsicht genießen, denn beim Ryzen 3900X hat es drei Monate gebraucht, bis einigermaßen ausreichende Stückzahlen verfügbar waren. Der Ryzen 3900X wird zur Zeit immer noch teurer als der UVP verkauft, da die Liefermengen von AMD nach wie vor knapp sind. UVP: 529,00 EUR, Mindestpreis beim billigsten Händler: 549,00 EUR.

    Deshalb glaube ich, dass wir noch ein halbes Jährchen warten müssen, bis alle Aufrüstwilligen ihren Ryzen 3950X bekommen können. Kosten soll das neue Modell übrigens etwas mehr als 800,00 EUR.

    Die Frage ist nun, für welchen Einsatzzweck sich der 16Kerner lohnt. Schon der 12Kerner dreht meistens Däumchen. Spiele werden zur Zeit eher durch die Graka und nicht durch die CPU limitiert, und die meisten Spiele nutzen maximal 8 Kerne. Deshalb gehe ich davon aus, dass zwar in nächster Zeit einige faszinierende Benchmarkergebnisse auftauchen werden, aber der 3950X im realen Leben maximal die Frameraten des 3900X erreichen wird. Maximal deshalb, weil der Basistakt des 3950X (den alle Kerne erreichen) um 300 Mhz geringer ist als beim 3900X (3,8 zu 3,5 Ghz), während der Turbotakt (den nur ein Kern erreicht) um moderate 100 Mhz gestiegen ist (4,6 zu 4,7 Ghz). Einen Lüfter liefert AMD übrigens nicht mehr mit; für den 3950X wird eine Wasserkühlung empfohlen. Irgendwo muss die Hitze der vielen Kerne wohl hin.

    Fazit: Der 3950X bietet auf einem Kern etwa 2% mehr Leistung als der 3900X, aber auf allen anderen Kernen 8% weniger Leistung. Spiele, die weniger als 13 Kerne nutzen (und das ist die Mehrheit), werden also voraussichtlich auf dem Ryzen 3950X langsamer als auf dem 3900X ausgeführt werden.

    Deshalb ist meines Erachtens der Ryzen 3900X immer noch erste Wahl bei Gamern.

  8. #7
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Hier noch ein Praxistipp aus der Erfahrung mit Ryzen-Boards.

    Viele Neunutzer beschweren sich, dass das Booten mit dem neuen Ryzen-Board so lange dauert. Mit einem einfachen Trick lässt sich allerdings die Bootdauer erheblich verkürzen.
    Im Auslieferungszustand ist das Board so eingestellt, dass im Prinzip von jedem eingebauten Gerät gebootet werden kann. In den BIOS-Einstellungen "BOOT Devices" setzt man dann einfach jedes Gerät außer dem tatsächlichen Bootgerät auf "Disabled", so dass das Board dieses Gerät nicht auf Bootfähigkeit prüfen muss.

    Bei meinem Board konnte ich so die Bootdauer auf ein Drittel reduzieren.

  9. #8
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Der Ryzen 3900X geht immer noch weg wie warme Semmeln.
    Aktuell kostet die CPU bei Mindfactory 595 EUR; das sind 65 EUR mehr als der UVP und Mindfactory hat die Bestellmenge auf 1 Exemplar limitiert.
    Das ist äußerst ungewöhnlich, denn normalerweise sinken die Preise neuer CPUs sehr schnell. Ich vermute mal das liegt daran, dass Intel keine konkurrenzfähige Alternative bietet. Gleichzeitig ist der für November angekündigte 16-Kerner Ryzen 9 3950X frühestens ab Januar für Endkunden lieferbar. Dessen Preise beginnen ab 900,00 EUR.
    Man bekommt also im Vergleich zum 3900X insgesamt 33% mehr CPU-Kerne, zahlt aber 50% mehr.

    Die leistungsfähigste lieferbare Home-CPU für's Weihnachtsgeschäft ist und bleibt also der Ryzen 3900X mit seinen 12 Kernen ab 600 EUR.

    Die vom Preis-Leistungsverhältnis her vernünftigste CPU für Gamer ist übrigens der 8-Kerner Ryzen 7 3700X ab ca. 330 EUR.

    Go, AMD, Go !

  10. #9
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    Der AMD Ryzen 9 3900X - Erste Eindrücke

    Nachtrag:
    Heise hat heute einen Artikel zur Liefersituation bei AMD und Intel veröffentlicht: https://www.heise.de/newsticker/meld...r-4601839.html

    Kurz gesagt, kann Intel zur Zeit gar nichts konkurrenzfähiges im Consumermarkt liefern, während AMD zumindest teilweise liefern kann.

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