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  1. #281
    Unregistriert

    AW: gmx topmail kündigung

    Warum schickst du den Brief drei Tage vor Beendigung der Testphase auf dem Briefweg, wenn du schon 3 Monate weist, dass du kein Abo haben willst weil es dir nix bringt (klar !).

    Ich glaube, du hast wie die meisten anderen erst reagiert, als die Frist schon abgelaufen war und du den Hinweis auf die nun kostenpflichtige Mitgliedschaft erhalten hast (böse Falle). Im übrigen ist die Reaktion von denen doch vollkommen in Ordnung: Wenn du deine rechtzeitige Kündigung nachweist, nehmen Sie sie rückwirkend an. Wer bei denen kündigt, bekommt eine Kündigungsbestätigungs Mail ins Postfach.
    Wenn ich also kein Abo haben möchte, muss ich sicherstellen, dass ich diese Mail spätestens vor Ende der Kündigungsfrist im Posteingang habe, das ist Nachweis genug. Also schicke ich eine Kündigung nicht auf den letzten Drücker und ohne Nachweise, das ist dein eigener Leichtsinn.

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    AW: gmx topmail kündigung

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  3. #282
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung. Frage zu: Können die mich dran kriegen.

    Zitat Hilfe...! Beitrag anzeigen
    Hallo,
    es ist ja so das man etwas ausfüllen muss, (Name Adresse .U.S.W.).
    Eigendlich Quatsch.
    Aber auch wenn due es nicht Ordendlich ausfüllst kriegen die dich dran!

    Wenn es so kommen sollte passiert es follgender Masen:
    1.- Die Polizei wird alimiert.
    2.- Die Polizei guck auf welchem Computer die Daten angegeben werden.
    3.- In dem Computer ist so in der Art ein Such Chip drin, so das du nicht örgend welche Daten angeben kannst.
    ( Du wirst geordnet!)

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Das war was passieren KÖNNTE. (wenn du Zahlen musst bezahlst du 59,88€

    Wobei man ganicht weiß Wofür?

    Also schicke dies mit dem Fax zu GMX nach Kalsrruhe:

    Fristlosekündigung:

    Ich weiß das ich den Vertrag mit Ihnen eingegangen bin.
    Aber wenn ich es so sagen dürfte ich gebe 59,88€ für nichts aus.
    Wenn Sie diesen Vertrag nicht Kündigen lassen,werde ich meinen Anwalt einschalten.
    Ich habe mich im Internet schon einmal schlau gemacht, da steht das selbe.
    Wie Z.B. Ich weiß nicht Wofür ich 59,88€ ausgebe.
    Da ist Web Freemail ja besser als GMX TOP Mail,
    Wie Z.B. Designer Mail.

    Wenn Sie diesen Brief Irnorieren ist der Anwalt schneller da als Sie gucken können.

    Mit freundlichen Grüßen



    ----------------------------------------------


    Diesen Brife schicken Sie dann an GMX!

    Und wenn Sie dich ignorieren schaltest du den Anwalt ein!

    Mit freundlichen Grüßen...

    Deine Hilfe...
    Du hast also eine Rechnung erhalten, weil du nicht innerhalb der Probe-Frist gekündigt hast...

    Da kann dir ein Anwalt leider auch nicht in deinem Sinne zum "Recht" verhelfen. Du wirst den Jahresbeitrag also wohl oder übel zahlen müssen, weil du einen einen entsprecheneden Vertrag geschlossen hast.
    Dieser Vertrag besagt, dass du mindestens ein Jahr an diesen kostenpflichtigen Tarif gebunden bist. Eine fristlose Kündigung war nur innerhalb der Probezeit möglich.

    Würde United Internet (gmx und web.de) allen Kunden eine fristlose Kündigung auch nach der Probephase einräumen, könnten die ihr "Geschäftsmodell" der kostenpflichtigen mailkonten auch gleich einstellen, weil vielleicht 5% der Kunden einen kostenpflichtigen Dienst wirklich haben will.

  4. #283
    Unregistriert

    Daumen hoch AW: GMX Topmail Kündigung

    Mir flatterte die TopMail Rechnung Samstag Nacht in die Mailbox. Hab gleich eine kurze, erstaunte Nachricht geschickt mit Bitte darum, mir zu erklären, wo das herkommt. Dann ging's an die Internet-Recherche und eine halbe Stunde später hab ich folgenden Text rausgeschickt, sowohl an die in der Rechnung vermerkte Stelle (die an ein Kontaktformular geht und deren Absendung daher nicht nachweisbar ist für mich), als auch nochmal am nächsten Morgen für diesen meinen Nachweis an die Emailadresse der GMX-Pressestelle, da diese die einzige offiziell vermerkte Emailadresse auf der GMX-Seite ist. Hier der Text an letztere:
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Kundennummer: xxx
    Rechnungsnummer: xxx

    (Diese Nachricht liegt Ihnen bereits vor, da ich sie bereits vor ein paar Stunden über Ihr Online-Kontaktformular geschickt habe. Leider war lediglich die Kontakt-Emailadresse der Pressestelle auf Ihrer Seite aufgeführt, nicht die des Kundenservices, deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn sie die Nachricht an die zuständige Stelle weiterleiten würden.)

    ---

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich war - wie ich bereits in meiner letzten Email vor etwa einer halben Stunde schrieb - sehr überrascht über die Rechnung (Nr. xxx) von knapp 29,94 Euro, die um Mitternacht hereinflatterte.

    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich keinen kostenpflichtigen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe. Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann und wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll, wie Sie mich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt und informiert haben.

    Nach Inaugenscheinnahme Ihrer Homepage habe ich festgestellt, dass der Preishinweis versteckt ist, offenbar in der Absicht, unentdeckt zu bleiben. Es hat den Anschein, als werde die Leistung kostenlos angeboten. Weiter fehlt es an einer ausreichenden Widerrufsbelehrung.

    Den angeblich abgeschlossenen Vertrag fechte ich vorsorglich wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen, hilfsweise kündige ich fristlos.

    Ausdrücklich bestreite ich Ihre Forderung gem. § 28a Abs. 1 Nr. 4d Bundesdatenschutzgesetz. Die Übermittlung meiner personenbezogenen Daten über eine Forderung ist damit unzulässig. Bei Zuwiderhandlungen behalte ich mir alle in Betracht kommenden rechtlichen Schritte gegen Sie vor. Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten ebenfalls rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.

    Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen.

    ---

    Nach der letzten kurzen Widerrufsmail, die Ihnen vorliegt, habe ich noch ein wenig im Internet recherchiert und folgendes gefunden:

    Abo-Fallen: Gesetzwidrige Praktiken der Firma GMX erfolgreich bekämpft 01.12.2010

    Zahlreiche Verstöße gegen das Konsumentenschutzgesetz eingeklagt – GMX gab im Verfahren vor dem HG Wien einen Unterlassungsvergleich ab

    Der VKI führte – im Auftrag des BMASK – eine Verbandsklage gegen die Firma GMX Internet Services (nunmehr 1&1 Mail und Media GmbH), in der zahlreiche Verstöße gegen das Konsumentenschutzgesetz inkriminiert wurden. Das Verfahren gegen die Firma GMX Internet Services GmbH, die laut Handelsregistereintragung vom 27.8.2010 mit der Firma 1&1 Mail & Media GmbH als übernehmende Gesellschaft verschmozen wurde, endete mittels Unterlassungsvergleich. Die Firma GMX (nunmehr 1&1 Mail und Media GmbH) verpflichtete sich, die gesetzwidrigen Praktiken bei Geschäftsabschlüssen mit Verbrauchern im Internet zu unterlassen und den gesetzlich vorgesehenen Informationspflichten nach dem Konsumentenschutzgesetz nachzukommen.

    Beschwerden der GMX-Kunden
    In den letzten Jahren gingen beim VKI und bei anderen Verbraucherschutzorganisationen extrem viele Beschwerden gegen den E-Mail Diensteanbieter GMX ein. GMX-Kunden erhielten als sogenannte FreeMail-User (eine Plattform für die unentgeltliche Nutzung von E-Maildiensten) Werbemails in Form von Geburtstagsüberraschungen oder Treuegeschenken und tappten in weiterer Folge in eine kostenpflichtige Abofalle. Viele klickten nämlich das Angebot in Form eines Gratis- und Schnupperabos für die erweiterte Nutzung des Internetportals (Produktbezeichnung “ProMail” und “TopMail”) an und bekamen nach drei Monaten überraschend Rechnungen für ein kostenpflichtiges Abonnements von GMX zugeschickt . Dass sich dieses “Geschenk” für ProMail oder TopMail nach Ablauf der Testphase automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnements umwandelte, stand nur im Kleingedruckten am unteren Ende der Nachricht.

    Viele Konsumenten beschwerten sich weiters, dass ihnen die Kostenpflicht gar nicht aufgefallen wäre. Alle FreeMail-User, die ihr Geschenk durch das Anklicken „ausgepackt“ hatten und das Angebot anklickten, bekamen zwar von GMX per Mail eine “Anmeldebestätigung”. Diese wurde von vielen allerdings nicht wahrgenommen, da sich im Betreff nur der Hinweis „wichtige Infos zu Ihrem Tarif: GMX TopMail“ befand . Auch aus dem Inhalt des Mails, das primär eine mehrseitige Produktbeschreibung enthielt, konnten Verbraucher die Wichtigkeit und Bedeutung der „Anmeldebestätigung“ nicht erkennen, um gegen die nach Ablauf der Testphase vorgesehene kostenpflichtige E-Mailnutzung zu protestieren. Darüberhinaus befand sich erst am Ende der dritten Seite die Belehrung über das gesetzlich geregelte Rücktrittsrecht, die darüberhinaus nicht dem Gesetz entsprechend korrekt erfolgte.

    Protestierten Konsumenten mittels Mail und bestanden auf die sofortige Vertragsauflösung, dann forderte GMX ein eigenhändig unterschriebenes Bestätigungsfax, das innerhalb von 5 Tagen – bei sonstiger Stornierung des Tarifwechsels – einzulangen hatte.

    Viele Kunden gingen weiters davon aus, dass nach Ablauf der kostenlosen Testphase von ProMail oder TopMail die erweiterte Nutzungsmöglichkeit automatisch beendet wäre und die unentgeltliche Nutzung des E-Maildienstes wieder zur Verfügung stand. GMX informierte nämlich die Kunden vor Ablauf der Testphase nicht, dass sich das Abo in ein kostenpflichtiges Abo verlängere, sofern der Kunde das Produkt “ProMail” oder “TopMail” nicht kündige.

    Unzulässige Vorgehensweise
    An Hand der Beschwerden und belegbaren Unterlagen wurden insgesamt sechs gesetzwidrige Praktiken als rechtswidrig und unzulässig beanstandet.

    Insbesondere die von GMX gehandhabte automatische Vertragsverlängerung samt Erklärungsfiktion verstößt klar gegen § 6 Abs 1 Zif 2 KSchG. Der Gesetzgeber verbietet Erklärungsfiktionen, die den Anforderungen des KSchG nicht genügen, um zu vermeiden, dass im Verbrauchergeschäft die Zustimmung durch Stillschweigen unterstellt wird und Konsumenten Verträge aufgedrängt werden, die sie in dieser Form nicht wollten und mit denen sie auch niemals einverstanden waren. GMX (nunmehr 1&1 Mail und Media GmbH) verpflichtete sich es im geschäftlichen Verkehr mit Verbrauchern zu unterlassen, mittels der vorgesehenen Erklärungsfiktion von einer automatischen Vertragsverlängerung gegenüber Verbrauchern auszugehen. Darüber hinaus hat es GMX zu unterlassen die Informationspflichten nicht einzuhalten, indem Verbraucher nicht nochmals rechtzeitig vor Ablauf der Frist auf die Bedeutung ihres Verhaltens besonders hingewiesen werden und ihnen nicht zur Abgabe einer ausdrücklichen Erklärung eine angemessene Frist eingeräumt wird. In Klartext bedeutet das, dass die von GMX gehandhabte automatische Vertragsverlängerung in dieser Form unzulässig ist. Damit hat GMX die gesetzwidrige Praxis gegenüber Verbrauchern in Zukunft zu unterlassen.

    Weiters verpflichtete sich GMX es zu unterlassen, den Informationspflichten über das gesetzlich geregelte Rücktrittsrecht nicht in transparenter und korrekter Weise nachzukommen.

    Außerdem hat es GMX zu unterlassen, von Verbrauchern, die per Mail den Rücktritt erklären, ein Bestätigungsfax einzufordern.

    Auch verpflichtete sich GMX es zu unterlassen, den Konsumenten das ihnen zustehende Rücktrittsrecht zu verwehren, indem trotz unzureichender Rücktrittsbelehrung darauf beharrt wird, der Verbraucher könne nur binnen zwei Wochen zurücktreten oder indem trotz fristgerecht erfolgter Rücktrittserklärung weiter auf Zahlung bestanden wird.

    Tipps für Konsumenten
    Für betroffene Konsumenten bedeutet der Unterlassungsvergleich, dass die nach Ablauf der Testphase durch Verschweigung zustandegekommenen Verträge unwirksam sind. Verbraucher, die daher von GMX aufgrund der durch Stillschweigen vorgesehenen automatischen Vertragsverlängerung für ProMail oder TopMail Rechnungen oder Mahnungen erhalten, müssen diese nicht bezahlen. Wir empfehlen Konsumenten auch gegen die von GMX geltend gemachte Forderung unter Hinweis auf die Unwirksamkeit zu protestieren. Sollte sich GMX nicht daran halten, dann können Betroffene die Verstöße dem VKI melden.

    Der Unterlassungsvergleich ist rechtskräftig

    HG Wien 19.11.2010, 11 Cg 122/10v
    Volltextservice
    Klagevertreter: Dr. Stefan Langer, RA in Wien

    ---

    Im Hinblick auf diese Umstände bitte ich noch einmal darum, dass die Rechnung xxx umgehend storniert wird und Sie mir darüber eine Bestätigung schicken.

    Es wundert und enttäuscht mich wirklich sehr, dass ein Unternehmen wie GMX es für nötig hält, auf solche billigen Tricks zurückzugreifen. Ich hatte bisher eigentlich immer eine gute Meinung von GMX und hoffe, diese wird durch Ihre Reaktion auf meine Nachricht bestätigt.

    Mit freundlichem Gruß.

    ---

    Noch ein Nachtrag, der so nicht in der vorigen Nachricht stand: Ich habe bereits mehrfach versucht, wieder auf den FreeMail Tarif zu wechseln, aber der Dienst lässt das nicht zu (weil ein Bestätigungsfax angefordert wird). Da dies, wie oben beschrieben, nicht zulässig ist, bitte ich noch einmal höflichst darum, mein Konto umgehend wieder auf den kostenlosen Tarif zurückzusetzen.
    Vielen Dank im voraus.
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Soweit, so gut. Nachdem ich praktisch den gesamten Sonntag damit verbracht habe, weiter zu recherchieren und mich seelisch und moralisch auf das einzustellen, was jetzt auf mich zukommen wird, außerdem sämtliche Internetseiten etc. auf eine neue mail.com Adresse umzustellen, falls gmx.de gesperrt wird, kam eben folgende Antwort:

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    vielen Dank für Ihre E-Mail, welche mir von unserer Pressestelle zur Bearbeitung übergeben wurde. Ich bedaure, dass Sie nicht zufrieden sind.

    Gerne gebe ich Ihnen weitere Informationen, um Ihnen den Vorgang transparenter zu machen. Am 04.12.2010 21:32:00 wurde der Vertrag GMX TopMail online in Ihrem E-Mail Postfach bestellt. Anschließend haben wir Ihnen eine E-Mail mit den Vertragsbedingungen und der Widerrufsbelehrung zugesendet.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig. Daher habe ich Ihren Vertrag GMX TopMail per sofort gekündigt und die Forderung storniert.

    Wir hoffen, dass Sie sich künftig bei uns wieder rundum wohl fühlen.

    Mit freundlichen Grüßen
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Nochmal vielen Dank für die Hilfe in diesem Forum - auch wenn ich mir letztendlich selbst eine Antwort mit einer Verbraucherschutz-Standardmail und einem Urteilstext aus Österreich zusammengeschnippelt habe, hat diese Thread doch sehr zu meiner Beruhigung beigetragen.

    Ich hoffe jeder, der in diese Falle tappt, findet (rechtzeitig) hierher.

  5. #284
    Unregistriert

    Daumen runter AW: GMX Topmail Kündigung

    Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit GMX-Top-Mail gemacht. Als ich gesehen hab, dass das Produkt für mich eigentlich ungeeignet war, hab ich sofort gekündigt und zwar als Antwortschreiben auf meine Bestätigung, dass ich nun GMX-TopMail nutzen kann. Das war allerdings die falsche Adresse, an die ich mein Schreiben geschickt hab. Also hab ich dann über den Account versucht, von GMX-TopMail wieder auf GMX-FeeMail zu wechseln. Wurde aber offensichtlich auch nicht angenommen, weil keine Bestätigung meiner Kündigung kam. Also hab ich mich nochmal bemüht und die Kündiung an den "gmxservices@gmxnet.de" geschickt. Auch da kam keine Betätigung meiner Kündigung zurück. Sicherheitshalber hab ich dann nochmal 4 Tage vor Beendigung der Testphase wiederum im Account den Tarif geweselt. Plötzlich kam eine Nachricht, dass die Kündigung schriftlich erfolgen muß, entweder per Post oder mit MailAnhang in PDF Format. Allso alles ganz schön kompliziert. Von wegen: Kündigung ist jederzeit im Account formlos möglich. Ich denke, dass es Masche ist, die Kunden erst so spät davon in Kenntnis zu setzen, dass die Kündigung schriftlich erfolgen muss, sodass manche gar nicht mehr rechtzeitig kündigen können. Mich hat das ganze Nerven gekostet. Letztlich haben sie meine Kündigung angenommen, vielleicht auch auf den Druck hin, dass ich mir rechtliche Schritte vorbehalten werde. Ich hab jedenfalls meine Lehren daraus gezogen, keine Testphase mehr mitzumachen.

  6. #285
    Unregistriert

    GMX Topmail Kündigung INNERHALB der Probezeit anstandslos angenommen

    In der mail, die man gleich nach Vertragsabschluss der TopMail Mitgliedschaft im Postfach hat, stehen die Kündigungsmöglichkeiten klar erläutert >>>>WENN<<<<< man sich das alles durchliest also kein Problem:
    die Kündigung muss nach den ersten Probetagen bis zum Ende der Probemitgliedschaft SCHRIFTLICH, also per Brief oder FAX mit Unterschrift erfolgen, wie bei Verträgen eigentlich üblich.
    Nachweis für euch ist dann immer die Kündigungsbestätigung im Mailpostfach.

    Die Kündigungsadresse lautet: GMX Kundenservice, Brauestraße 48, 76135 Karlsruhe, Porto 55 cent
    oder Fax 01805 077133. Das Fax kostet normalerweise 14 Cent.

    Ich finde es überzogen, wie viele hier über gmx herziehen. Auch wenn TOPMail nur dazu erfunden wurde, Umsätze zu generieren ohne echte Mehrwerte zu bieten, sind diese Vertagsbedingungen also "Abofallen" wie bei fast jedem Zeitschriftenabo auch und heutzutage im Geschäftsleben üblich.

    Unsauber in der Abwicklung von Kündigungen arbeitet GMX jedenfalls nicht, und wie man zwei Beiträge vorher lesen konnte sogar ausgesprochen kulant auf juristische Geschütze
    Ich habe mich immer genau an die Vertragsbedingungen gehalten und bin anstandslos innerhalb der Probezeiten wieder entlassen worden. Dabei habe ich noch ein paar nette Prämien abgesahnt :-) Werde dies auch weiter so machen, wenn ich die Angebote von GMX erhalte. Wird mir quasi von euch finanziert, weil ihr ins Jahresabo reinrutscht.

  7. #286
    Xburn Xburn ist offline
    Avatar von Xburn

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Nettes Thema was ich hier gefunden habe, das bei mir früher ebenfalls zugetroffen ist.

    Die Kündigung (das hin und her schreiben, telefonate etc.) hat geschätzt ein halbes jahr gedauert und selbst als ich bei der Telekom war (wir sind danach dahin gewechselt) haben die uns irgendwelche komischen Briefe geschickt wo drinstand, das wir dennen noch irgendwie Geld schulden, was auch stimmte.
    Den ob man es glaubt oder nicht, das Emailpostfach kostet Geld
    Zudem gab es bei uns immer ab und zu Telefonatsstörungen und am anfang sogar viele Internetprobleme. Hier mussten wir jedesmal die Internetprotokolle per Email nach GMX senden und darauf hoffen das die da was beheben können.

    Ich würde keinem von euch empfehlen nach GMX zu wechseln. Momentan heißen die ja 1&1, darüber kann ich nix sagen. Die Rede ist lediglich von GMX, also am besten Finger weg

    Lg

  8. #287
    trabzon61 trabzon61 ist offline

    AW: GMX Topmail Kündigung

    hallo
    wer probleme mit gmx TopMail hat und miderjährig ist soll einfach zum Anwald gehen ich bin 15 jahre ich bin zum Anwalt gegangen er hat das für mich geklärt und jetzt ist der Vertrag nicht mehr gültig und mein Account wurde gesperrt

    mfg

  9. #288
    craft craft ist offline
    Avatar von craft

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Zitat trabzon61 Beitrag anzeigen
    Account wurde gesperrt
    Na die Sperrung ist ja toll. Also wenn ich das kläre will ich meinen Account schon noch behalten. Klar lieber kein Geld zahlen, aber ne Sperrung ist auch nicht gerade der Hit.

  10. #289
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Hallo ich habe das problem das ich die erste Rechnung gezahlt habe, danach aber umgezogen bin und jetzt nach gut einen jahr 167euro zahlen soll.
    was ist ratsam ?

    lohnt es sich den Anwalt einzuschalten oder ist es besser den betrag zu bezahlen um noch mehr kosten zu umgehen.

    ich danke für schnelle antworten

  11. #290
    Armani Armani ist offline
    Avatar von Armani

    AW: GMX Topmail Kündigung

    ich weiß das passt zwar nicht ganz, bin selber GMX nutzer seid 5 Jahren und mußte bis jetzt noch nicht ein Cent bezahlen, liegt wahrscheinlich daran das ich das einfache GMX nutze was auch meiner Meinung völlig ausreicht .

    Zuvor war ich bei G-mail (glaub ich, schon länger her) da wars so das ich nach einem Jahr ne übertrieben hohe Rechnung bekam.
    Ich meldete mich einfach nicht mehr bei denen und bekam auch keine weiteren Mahnungen etc.

  12. #291
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Habe es genau wie hier beschrieben gemacht (Für Promail account nach Testphase).

    Habe die OLG Koblenz und die HG Wien zitiert, sämtliche Kündigungen zusätzlich hilfsweise ausgesprochen und das Zustandekommen angezweifelt. Antwort nach 1d. Alles rückabgewickelt. Ich glaube, dass bitte bitte nicht hilft, gleich die volle Packung.

    Gruß

  13. #292
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Hallo,
    ich habe an gmxservices@gmxnet.de gemailt, woraufhin ich die Antwort erhielt, dass ich die (kostenlose) 0721-91374-7605 anrufen kann. Nach ca. 10 min Warteschleife (um 20 Uhr) hatte ich ne nette Dame an der Strippe, die mir meine Kündigung und dne Wechsel in den Freemail bestätigte.
    Viel Erfolg

  14. #293
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    so stand der dinge: GMX ist jetzt vor gericht gegen mich gezogen.

    als azubi werde ich zum amtsgericht gehen und ein rechstbearuntgsschein holen oder wie der wisch heißt und dann zum anwalt gehen mal schauen was wird antwort gibt es in kürze

  15. #294
    Destinydei Destinydei ist offline

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Ich habe ein Mahnschreiben vom Bayerischen Inkasso Dienst erhalten.An meinem 18.Geburtstag erhielt ich von GMX ein ,,Geschenk'.Mir wurde ein Probeabo angeboten,dass angeblich sofort kündbar sei.Als ich das Angebot annahm,stellte ich nach einigen Tagen fest,dass ich dieses nicht gebrauchen kann und wollte es künden.Aber GMX ließ das nicht zu,ich hatte nur die Möglichkeit mir eine Gratiszeitschrift zuschicken zu lassen oder den Kündigungsvorgang abzubrechen. Nun wurde mein GMX-Konto gesperrt und ich habe das Schreiben erhalten.Ich habe das Angebot nur angenommen,weil ich dachte,es ließe sich bei Bedarf sofort kündigen.

  16. #295
    Pu64

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Hallo liebe Mitleidende,

    habe das gleiche Problem, hatte binnen 2 Tage von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht.
    Jetzt bekam ich ein Schreiben von GMX Rechnungsstelle "letzte außergerichtliche Mahnung",
    ich solle bis 01.11.2011 Summe offener Posten = 34,94 € begleichen.

    Hier mal ein Auszug der AGB von GMX:

    Widerrufsrecht

    Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung), bei der Erbringung von Dienstleistungen jedoch nicht vor Vertragsschluss und in beiden Fällen auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB.
    Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
    Der Widerruf ist zu richten an: ...

    Da man mir am Telefon zu verstehen gab, eine Kündigung sei nur möglich per Post oder per Fax, studierte ich nochmals die AGB. Siehe da es ist auch per E-Mail möglich.
    Ich empfahl GMX Ihre AGB erneut zu überarbeiten und meine Kündigung bzw. Widerrufsrecht sei somit rechtskräftig, quasi anzuerkennen.

    Flattert mir doch dieses besagte Schreiben ins Haus. Ich zahle nicht, drohe mit Rechtsanwalt bzw. Verbraucherzentrale und Verbreitung dieser Abzocke über die Medien wie "Escher hilft", "Akte kämpft für sie" etc.pp
    Denen werd` ich lüften!!!

    Diakoniestelle/Schuldnerberatung gibt auch Auskunft-Fehler liegt eindeutig bei GMX!
    Sollte ein Gerichtsvollzieher auftauchen, den schick ich in die Wüste, soll sich sein Geld beim Abzocker abholen.

    Also Leute nicht ins Boxhorn jagen lassen-Forderung ignorieren, stattdessen auf ihre AGB verweisen per E-Mail mit GMX in Kontakt bleiben und ganz wichtig - abgespeicherte E-Mails seperat auf PC abspeichern.

    Viel Glück wünscht Pu64

  17. #296
    studentin_wien

    AW: GMX Topmail Kündigung

    hatte dasselbe problem und einiges recherchiert.

    für alle die dasselbe problem mit gmx haben: NICHT ZAHLEN. wir sind im recht, und das müssen wir auch einfordern.

    keine ahnung ob dies bereits irgendwo im forum vorkommt, falls nicht:

    der VKI (verein konsumenteninfo) hat 2010 eine erfolgreiche unterlassungsklage gegen gmx durchgebracht, siehe

    GMX Topmail Kündigung

    auf diese kann man sich super berufen, in diesem artikel stehen auch alle wichtigen klauseln und co.


    weiters hilft der internet ombudsmann (in österreich jedenfalls), der kostenlos die schlichtung vornimmt.
    in diesem artikel kommt eindeutig heraus, wie oft GMX diesen betrug vollzieht:

    Internetangebote mit den meisten Beschwerden 2010: GMX hinter Abzock-Seiten auf Platz 4
    Aktuelle Tipps und Infos vom Internet Ombudsmann

    und hier ist ein musterbrief, der wirklich gut ist; man braucht nur mehr seinen namen und die adresse von gmx einzusetzen. (natürlich auch als mail geeignet)

    Internet-Abzocke mit vermeintlichen "Gratis"-Angeboten: Muss ich zahlen?


    UND, ganz wichtig: veröffentlicht eure schlechten erfahrungen mit GMX!!!!!! egal ob per blog, facebook, twitter, in einem schreiben an sämtliche printmedien (zeitungen), fernsehen, hilfe-sendungen (radio oder tv) - am besten alles zusammen und doppelt und dreifach!!
    auch wenn ihr es bereits "hinter euch habt", denkt daran wie beschissen eure situation war und dass ihr damit andere vor dieser erfahrung schützen könnt.

    und dass ihr damit etwas gegen diesen verfluchten betrug, den GMX da systematisch betreibt, tun könnt!!
    wir dürfen uns das einfach nicht gefallen lassen!! zusammen sind wir stark

  18. #297
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Hey, ich habe die Heuschrecken nun auch an der Backe gehabt - und mit Hilfe des Forums und ein paar anderen Infos folgende, elend lange Mail zusammengebastelt in der ich mit Drohungen nicht gespart habe - Mit Erfolg - innerhalb von 2 Tagen hatten sie sich gemeldet und das Ding Storniert.
    Habe es an rechnungsstelle@gmxnet.de und an presse@gmxnet.de gesendet, da ich hier schon gelesen hab, dass Mails evtl von denen einfach geblockt werden, was ich mir bei der Pressestelle auch nicht vorstellen konnte. Diese hat meine Mail dann auch an die zuständige rechnungsstelle@gmxnet.de weitergeleitet, welche sich dann bei mir wiederum gemeldet hat.
    Ich hatte das Glück, dass sie meine aktuelle Adresse nicht besaßen - das habe ich als Argument genutzt, dass eine Wiederrufsbelehrung nicht stattgefunden haben kann, weil hierfür die Benennung meiner person inklusive Adresse nötig ist. (so die Quellenlage)

    Weiterhin mit Presseöffentlichkeit gedroht und ABER auch erwähnt, dass ich mit gmx an sich zufrieden bin (was sogar stimmt) und uns sicher allen daran gelegen sei, diese Zufriedenheit wieder her zu stellen.



    Hier mein Brief:


    Buchungskundennummer: xxx
    Vertrags-Nr.: xxx
    Beleg xxx


    Hallo GMX Presseteam,

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihnen etwas an schlechter Publicity über Ihren Arbeitgeber GMX gelegen ist. Trotz des Grundsatzes Jede Publicity wäre gute Publicity.

    Daher wende ich mich mit dieser Nachricht ebenfalls an sie.



    Von mir unbeauftragt und unerwünscht haben Sie meinen Free Mail Account in einen kostenpflichtigen PRO Mail GMX Account umgewandelt. Nie habe ich bewusst einen Vertrag mit Ihrem Unternehmen abgeschlossen noch erhielt ich "eine deutlich gestaltete Belehrung über [mein] Widerrufsrecht" (BGB, §355, Abs. 2).

    Eine Widerrufsbelehrung muss dem Kunden in Textform dauerhaft vorliegen. Weil ich diese nicht erhalten habe bzw. wenn ich diese erhalten haben sollte, sie nicht deutlich gestaltet war, erlischt die Widerrufsfrist nie, da kein Fristbeginn festgesetzt wurde. Daher bitte ich sie, mir diese von ihnen genannte Widerrufsbelehrung, die ich mindestens als e-Mail erhalten haben müsste, damit diese ordnungsgemäß und bindend ist, vorzulegen.

    Dies ist laut §312c BGB mein Recht.
    "(3) Bei Finanzdienstleistungen kann der Verbraucher während der Laufzeit des Vertrags jederzeit vom Unternehmer verlangen, dass ihm dieser die Vertragsbestimmungen einschließlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen in einer Urkunde zur Verfügung stellt."

    Weiterhin verweise ich auf §355 BGB (Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen)
    "(2) Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem dem Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht, die ihm entsprechend den Erfordernissen des eingesetzten Kommunikationsmittels seine Rechte deutlich macht, in Textform mitgeteilt worden ist, die auch Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist, und einen Hinweis auf den Fristbeginn und die Regelung des Absatzes 1 Satz 2 enthält. Wird die Belehrung nach Vertragsschluss mitgeteilt, beträgt die Frist abweichend von Absatz 1 Satz 2 einen Monat. (...)"

    Da meine Adresse Ihnen nicht bekannt ist, kann keine gesetzeswirksame Belehrung erfolgt und somit auch keine Kündigungsfrist entstanden sein.

    Die Art und Weise, wie GMX Nutzern ohne ihre ausdrückliche Zustimmung und in der Hoffnung auf einen versehentlichen Klick des Nutzers, Geld gemacht werden soll, erfüllt den Tatbestand der arglistigen Täuschung. Im Sinne des § 123 (1) BGB ist dieser Sachverhalt erfüllt, wenn jemand bei einem Anderen vorsätzlich einen Irrtum hervorruft, um ihn zur Abgabe einer Willenserklärung zu veranlassen. Die Täuschung kann durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, aber auch durch einfaches Verschweigen einer Tatsache hervorgerufen werden.

    Hierzu nehmen Sie sich bitte § 123 (1) BGB zu Hilfe, der besagt, dass ich die Erklärung meiner Willenserklärung anfechten kann, wenn ich zu dieser durch arglistige Täuschung bestimmt wurde. In § 142 (1) BGB sehen Sie, dass ein anfechtbares Rechtsgeschäft von Anfang an als nichtig anzusehen ist, wenn es angefochten wird.

    Werbemails, sollten sie durch den Spamfilter gekommen sein oder von einer GMX Adresse stammen, habe ich grundsätzlich ungelesen gelöscht. Auf Werbeanzeigen habe ich niemals wissentlich und in voller Absicht geklickt. Sollte GMX mir also ein Bestellformular für den PRO Account untergeschoben haben, so war dieses nicht ausreichend gekennzeichnet. Eine Vertrag oder Willenserklärung ist daher nie zu Stande gekommen.

    Ich wiederhole hier noch einmal:
    Laut BGB, §355, Abs. 2 liegt die Beweislast beim Unternehmer, über die ausreichende Informierung des Kunden über Vertragsinhalt, -abschluss und Wiederrufsrecht, sofern der Fristbeginn streitig ist.

    Aus diesem Grunde WIDERRUFE ich hiermit den Tarif PROmail rückwirkend mit Wirkung zum xx.xx.2011 und die damit verbundene Rechnung vom xx.xx.2012. Zudem erbitte ich die sofortige Umstellung in den kostenfreien Tarif FREEmail.
    Hier zur besseren Zuordnung nochmals meine Daten:

    Freemail Adresse: xxx@gmx.xx
    Name: xxx xxx
    Kundennummer: xxxx

    Bitte stellen Sie meinen Account wieder wie gewünscht auf Freemail um und
    bestätigen Sie sowohl die Umstellung als auch das Datum.
    Sollten Sie eine unterschriebene, schriftliche Version dieses Erklärung benötigen, lassen Sie es mich wissen und ich werde sie Ihnen auf dem Postweg zusenden.



    Sollten Sie mich auf die AGB's auf ihrer Seite hinweisen wollen, weise ich präventiv auf folgendes Urteil des Kammergerichts hin:

    Das reine Einstellen der AGB auf der eigenen Internetseite genügt nicht für das Schriftformerfordernis. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Widerrufsbelehrung, die das Gesetzt vorschreibt, in diesem Fall nicht erfolgt ist.

    Die Folge ist, dass der Verbraucher seine auf den Vertragsschluss gerichtete Willenserklärung noch bis zu 6 Monaten nach Vertragsschluss widerrufen kann, § 355 BGB. (...)

    Es genügt auch nicht, nach der Bestellung, etwa mit dem Versenden der Ware, den Kunden -nunmehr schriftlich, wobei nach derzeitigem Stand eine Belehrung per E-Mail genügt- über sein Widerrufsrecht zu informieren. Denn dann beträgt die Widerrufsfrist, weil die Widerrufsbelehrung jetzt erst nach dem Vertragsschluss erfolgt, einen Monat, § 355 BGB. Weil aber bisher, soweit ersichtlich, fast alle im Internet (und damit unter Verstoß gegen das Schriftformerfordernis) veröffentlichten Widerrufsbelehrungen eine Widerrufsfrist von 2 Wochen ausweisen, sind diese Widerrufsbelehrungen schlicht falsch. Weiterhin muss in der Widerrufsbelehrung mein Name und meine Anschrift erwähnt sein, damit klar ersichtlich ist, an wen sich die Belehrung richtet.

    Durch diese Punkte besteht zumindest die Gefahr, dass ein Gericht sie auch als Wettbewerbswidrig einstuft- das kann kostenpflichtige Abmahnungen durch Konkurrenten oder Wettbewerbsvereine zur Folge haben.



    Nehmen Sie abschließend bitte noch einmal zur Kenntnis, dass ich keinen kostenpflichtigen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe. Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann und wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll, wie Sie mich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt und informiert haben.

    Den angeblich abgeschlossenen Vertrag fechte ich vorsorglich wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen, hilfsweise kündige ich fristlos.

    Ausdrücklich bestreite ich Ihre Forderung gem. § 28a Abs. 1 Nr. 4d Bundesdatenschutzgesetz. Die Übermittlung meiner personenbezogenen Daten über eine Forderung ist damit unzulässig. Bei Zuwiderhandlungen behalte ich mir alle in Betracht kommenden rechtlichen Schritte gegen Sie vor. Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten ebenfalls rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.

    Weiterhin sehe ich mich gezwungen, diesen Fall erneut in die Medien zu transportieren, sollten Sie sich weigern, von Ihren Forderungen zurück zu treten.
    Aufgrund meiner Pressetätigkeit und Mitgliedschaft im VER.DI Fachbereich Medien stehe ich in guten Kontakten zu Rundfunk und TV-Produzenten des RBB und MDR. Es ist wohl jedoch im Beidseitigen Interesse, dass diese Angelegenheit schnellstmöglich erledigt ist und von keiner unserer beider Parteien noch verfolgt werden muss.

    Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen.



    An sich war meine Zufriedenheit mit dem Emailprovider GMX bisher sehr hoch. Umso bedauerlicher ist es und verärgerter bin ich, dass eine Firma wie GMX, welche auf einschlägigen Userrankings keine allzu gute Position bezieht, mit solchen Machenschaften auch noch seine zufriedenen Kunden verprellt.
    Ich hatte bisher immer eine gute Meinung von GMX und hoffe, diese wird durch Ihre Reaktion auf meine Nachricht bestätigt.



    Mit freundlichem Gruß,

    xxx xxx

  19. #298
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Was soll die Aufregung.

    Bei einer Abmahnung würde ich ersteinmal eine "eindeutige Identifikation" von GMX verlangen, das ich auch die Person bin, die sie abmahnen,
    denn jeder kann aus einem Telefonbuch eine Adresse heraussuchen und sich dann dort anmelden,

    Das dürfte für die "Heuschrecken" kaum möglich sein, da ein Free-Mailaccount ohne "Identifikation-Prüfung" möglich ist.

    Bleibt für GMX eigentlich nur noch die Lokalisierung über die IP-Adresse, ist aber für sie selber kostenpflichtig und verursacht jede Menge Arbeit.

    Nun hat jeder "vernünftige" Haushalt mehr als einen Rechner, da hat die Frau ihren eigenen, die Kinder den Laptop, es kommen auch Bekannte und Verwandte und nutzen
    das Wlan bei Besuch usw. - so ein Häckchen kann doch jeder gemacht haben auf einem GMX-Account.

    Und es gibt kein Gesetz in Deutschland, was vorschreibt, das der Inhaber des Internetanschlusses den Mail-Verkehr von der Familie, Bekannten oder Verwandten
    kontrolliert.

    Das dürfte selbst für GMX nicht möglich sein, den "Häckenanbringer" zu ermitteln.

    Ansonsten wert euch wie unten beschrieben, gut formuliert.

  20. #299
    chri$

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Einfach folgende Nummer anrufen: +49 180 3 000 832

    Die entsprechende Ziffer für das Kündigen des TopMail Kontos eintippen, danach wird man mit jemandem vom "Support" verbunden.

    Der Mitarbeiter erfragt persönliche Daten um zu verifizieren ob mit dem Kontoinhaber gesprochen wird, danach kann die Kündigung mündlich ausgesprochen werden.
    Zum Schluss bekommt man eine Bestätiguns Email. Fertig.

  21. #300
    Unregistriert

    AW: GMX Topmail Kündigung

    Hi!

    Befinde mich seit gestern Abend in der gleichen Falle.

    "unregristiert" hat am 06.06.2011 folgendes geschrieben:

    Soweit, so gut. Nachdem ich praktisch den gesamten Sonntag damit verbracht habe, weiter zu recherchieren und mich seelisch und moralisch auf das einzustellen, was jetzt auf mich zukommen wird, außerdem sämtliche Internetseiten etc. auf eine neue mail.com Adresse umzustellen, falls gmx.de gesperrt wird, kam eben folgende Antwort:

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    vielen Dank für Ihre E-Mail, welche mir von unserer Pressestelle zur Bearbeitung übergeben wurde. Ich bedaure, dass Sie nicht zufrieden sind.

    Gerne gebe ich Ihnen weitere Informationen, um Ihnen den Vorgang transparenter zu machen. Am 04.12.2010 21:32:00 wurde der Vertrag GMX TopMail online in Ihrem E-Mail Postfach bestellt. Anschließend haben wir Ihnen eine E-Mail mit den Vertragsbedingungen und der Widerrufsbelehrung zugesendet.

    Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig. Daher habe ich Ihren Vertrag GMX TopMail per sofort gekündigt und die Forderung storniert.

    Wir hoffen, dass Sie sich künftig bei uns wieder rundum wohl fühlen.

    Mit freundlichen Grüßen





    Meine Frage:

    An wen hast du geschrieben??
    Hab es 1000 mal versucht, doch es scheint, als MÜSSTE man die Kündigung telefonisch/fax oder Brief erledigen, obwohl in der AGB steht, dass man auch per Mail darf..


    Nun..an welche Mail hast du dich genau gewendet??


    Möchte nicht, dass die meine Daten rausfinden (wenn ich zb anrufe oder Brief schreibe haben die ja automatisch meine Nr oder Adresse..)


    2. Frage: Ich habe im Account keine persönlichen Daten angegeben. Können die tzdem auf mich zukommen, wenn die mir innerhalb der 3 Monate nicht diesen ungewollten Vertrag kündigen???




    LG und vielen Dank im Voraus!!

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