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  1. #21
    Platinum Egoiste Platinum Egoiste ist offline
    Avatar von Platinum Egoiste

    Eurovision Songcontest 2025

    Was ich heute unfreiwillig mitbekommen habe, diskutiert man in AT ernsthaft, ob man den ESC in Wels ausrichtet anstatt der Wiener Stadthalle.

    Ich glaub ich speib mich an... Währen ja nur ein paar Millionen allein an Umsatzsteuer die man durch konsumierende Touris abgreifen würde in Wien.
    Was willst den in Wels machen? Fisch essen gehen?

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    Eurovision Songcontest 2025

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #22
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    "Darüber diskutieren" ist vermutlich etwas übertrieben. Erwartungsgemäß "bewerben" sich natürlich einige Städte um die Austragung. Ob gefragt oder ungefragt...
    https://oesterreich.orf.at/stories/3305832

  4. #23
    Tatjana Teufel Tatjana Teufel ist offline

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat s.dizioli Beitrag anzeigen
    Östereich hat meiner Meinung nach verdient gewonnen.
    Der Song ist gewählt worden, das ist korrekt. Und da waren viele viele ganz schlaue Experten beteiligt und das Publikum.

    Die Publikumsbewertung ist natürlich nur zu einem kleinen Teil dem Titel oder Interpreten wegen, von der Ukraine haben wir 12 Punkte bekommen - weil wir hier gerade die Pforten und Kassen geöffnet haben.

    Der deutsche Beitrag war schlecht - nicht das der Sieger besser war. Aber ist der ESC mittlerweile nicht nur noch ein Variety wie unsere GEZ Gelder hirnlos verbraten werden?

    Ich bin auch der Überzeugung, dass die FInanzierung nicht automatisch zur Qualifizierung zur Endrunde reichen sollte. Dahinter steht eine Sendeanstalt, die sich slebst rechtfertigen muss.

    Auf der Straße gibt es sowas nicht und sicher auch nicht in mittelständischen Betrieben.

  5. #24
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    Und warum muss der ESC sein wie ein Betrieb? Auf der einen Seite das vertraten von Rundfunkbeiträgen kritisieren bzw "hinterfragen", auf der anderen Seite aber für ein Verfahren plädieren, bei dem am Ende vllt nicht Mal mehr ein deutsches Teilnehmerlied im Finale dabei ist? Das ist aus meiner Sicht nicht sonderlich gut durchdacht.

  6. #25
    Tatjana Teufel Tatjana Teufel ist offline

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Und warum muss der ESC sein wie ein Betrieb? Auf der einen Seite das vertraten von Rundfunkbeiträgen kritisieren bzw "hinterfragen", auf der anderen Seite aber für ein Verfahren plädieren, bei dem am Ende vllt nicht Mal mehr ein deutsches Teilnehmerlied im Finale dabei ist? Das ist aus meiner Sicht nicht sonderlich gut durchdacht.
    Das muss er ja gar nicht, denn das ist er ja schon! Nur kein Betrieb der mit irgendeiner eigenen Leistung rentabel sein muss - und selten ist.
    Bekannt ist ja, dass deutsche Beiträge "Zwangsqualifiziert" sind. Eben durch finanzielle Unterstützung der Organisation - und das Geld kommt vom Gebührenzahler.

    Mit finanziellen Zuwendungen bekommt man auch künstlerisch eher weniger qualifizierte Beiträge in die Endrunde - man kauft sich also die FInalteilnahme. Das dürfte unbestritten sein. Ebenso wie die Politisierung dieser Veranstaltung.

    Ein Unternehmen macht das ein- oder zweimal um sich auf Messen zu zeigen - nur eben aus eigenen Mitteln.

    Wenn dann nun der Erfolg eher fraglich ist und das über Jahrzehnte, würde dann dieses Unternhemen noch mal an einer Messe teilnehmen? Doch sicher nur, wenn das finanzielle Risiko getragen wird. Beim ESC für Deutschland eben vom Gebührenzahler.

    Natürlich kann das jeder interpretieren wie er möchte. DIe Kritik am ESC war schon groß weil die Bewertung unklar war, Israel dazugenommen wurde etc. pp.

    Ich plädiere dafür, die GEZ Gelder dazu zu stoppen und auch die Beiträge von Deutschland durch die Quali zu schicken. Ganz ganz schnell wäre hier der Hype (der ja eh nur in ARD & ZDF stattfindet) aufhören.

  7. #26
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    Aha, der ESC in Deutschland ist also wie ein Betrieb, obwohl alles ganz anders läuft, als bei einem Betrieb. Schon klar...

    Und wenn man sich nun nicht in die Finalrunde einkauft, muss man aber trotzdem Gebühren an die EBU zahlen, um am Wettbewerb teilnehmen zu müssen. Diese richten sich aber nicht nach der sonstigen Höhe der EBU-Finanzierung. D.h. am Ende bezahlt man Gebühren und qualifiziert sich vllt nicht mal fürs Finale. Da hat man es der EBU dann ja so richtig gezeigt...!

    Dein Beitrag wirkt auf mich eher so als wüsstest du allgemein wenig über die finanziellen Hintergründe und Begebenheiten beim/vom ESC. Anders kann ich mir deinen Vorschlag im letzten Absatz zumindest nicht erklären.

  8. #27
    Tatjana Teufel Tatjana Teufel ist offline

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Dein Beitrag wirkt auf mich eher so als wüsstest du allgemein wenig über die finanziellen Hintergründe und Begebenheiten beim/vom ESC. Anders kann ich mir deinen Vorschlag im letzten Absatz zumindest nicht erklären.
    Irgendwie war mir das klar - nachdem ich einige deiner anderen Antworten in anderen Threads gelesen habe.

    Fangen wir doch mal mit den Übereinstimmungen an:

    Die Gelder - soweit ich weiß gibt es keine Angaben zur Höhe - werden über die Rundfunkgebühren finanziert. Zunächst mal nur eine "Teilnahmegebühr"

    Hinzu kommen die Kosten für die Übertragung der Shows, die der ESC umfasst, diese werden ebenfalls aus den Rundfunkbeiträgen bezahlt.

    Für 2025 schweben Zahlen so ab 450.000 € rum.

    "Deutschland gehört zusammen mitFrankreich, Italien, Spanien und Großbritannien zu den „Big Five“ und damit zu den großen Geldgebern des ESC. Ein Einzug ins Finale ist diesen Ländern garantiert. " (https://www.focus.de/kultur/kino_tv/...193867843.html)

    Und zu nichts anderem wollte ich hinaus: Gäbe es diese Finalgarantie aufgrund der Finanzierung nicht, würde es in D ganz schnell keinen ESC mehr im TV geben.



    Ich mag mich vorher mißverständlich ausgedrückt haben, Entschuldigung dafür. Meine Meinung bleibt aber: Der ESC ist ein Spektakel das man nicht haben muss bzw. dessen Teilnahme wir uns zu teuer erkaufen. Es spricht nichts dagegen die FInanzierung zu verringern und an den Ausscheidungen teilzunehmen. Außer vielleicht, das wir jedes Jahr wieder dieselben Moderatoren sehen und jedesmal wieder uns der Spiegel vorgehalten wird. Und außer LENA ist mir auch echt kein deutscher Teilnehmer im Gedächtnis, der es zu mehr als einem Song geschafft hat.

  9. #28
    Anarky Anarky ist offline
    Avatar von Anarky

    Eurovision Songcontest 2025

    Ich möchte, dass mit meinen Steuergeldern der ESC finanziert wird und ich lasse mir das sicher von niemandem wegnehmen!

  10. #29
    Tatjana Teufel Tatjana Teufel ist offline

    Eurovision Songcontest 2025

    Sehr schöne demokratische Einstellung und tolle Idee.

    Man könnte das ähnlich aufbauen wie die Kirchensteuer. Nur wer Mitglied ist wird mit dieser Abgabe belastet.. Das fände ich fair und zielgruppenorientiert.
    Sprich deinen Abgeordneten man an

  11. #30
    Anarky Anarky ist offline
    Avatar von Anarky

    Eurovision Songcontest 2025

    Nein, da der ESC von jedem gesehen werden kann, bestehe ich darauf, dass ihn auch jeder mitfinanzieren muss. So funktioniert das nun mal mit dem öffentlichen Interesse.

  12. #31
    Tatjana Teufel Tatjana Teufel ist offline

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Anarky Beitrag anzeigen
    Nein, da der ESC von jedem gesehen werden kann, bestehe ich darauf, dass ihn auch jeder mitfinanzieren muss. So funktioniert das nun mal mit dem öffentlichen Interesse.
    Dann müsste man das "öffentliche Interesse" auch mal valide ermitteln? Es wäre ein Leichtes ein Abo-Modell oder Pay-Per-View umzusetzen. Das sichert den Fortbestand der Veranstaltung, grenzt niemanden aus und nur der zahlt, der Wert auf das Angebot legt. Quasi ein ESC-FLIX.

    Allerdings habe ich den Eindruck, dass es kaum ausreichend zahlungswillige Konsumenten geben wird. Und das wäre ja wieder ein valide Aussage zu öffentlichem Interesse oder nicht.

    Wenn die ARD überzeugt ist, dass diese Sendung im öffentlichen INteresse steht, dann wäre eine Umfrage "Welchen zus. Beitrag ist Ihnen der ESC wert" - sicher ein guter Hinweis und würde alle Bedenken zerstreuen.

    Und ganz nebenbei: Gebührenfinanziertes TV wird in mehr und mehr Ländern gerade abgeschafft. Kürlich erst in Luxemburg.

  13. #32
    Anarky Anarky ist offline
    Avatar von Anarky

    Eurovision Songcontest 2025

    Nein, das wäre für viele Menschen zu teuer und würde den öffentlichen Auftrag, der mit dem ESC verfolgt werden soll, nicht erfüllen. Sinn und Zweck ist ja gerade die allgemeine Zugänglichkeit im Sinne einer staatlichen Solidargemeinschaft. Das möchte ich gerne so beibehalten, bevor wir hier noch in luxemburg'sche RTL-Verhältnisse abdriften und der ESC ungenießbar wird. Ich will ÖRR!

  14. #33
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Tatjana Teufel Beitrag anzeigen
    Irgendwie war mir das klar - nachdem ich einige deiner anderen Antworten in anderen Threads gelesen habe.

    Fangen wir doch mal mit den Übereinstimmungen an:

    Die Gelder - soweit ich weiß gibt es keine Angaben zur Höhe - werden über die Rundfunkgebühren finanziert. Zunächst mal nur eine "Teilnahmegebühr"

    Hinzu kommen die Kosten für die Übertragung der Shows, die der ESC umfasst, diese werden ebenfalls aus den Rundfunkbeiträgen bezahlt.

    Für 2025 schweben Zahlen so ab 450.000 € rum.

    "Deutschland gehört zusammen mitFrankreich, Italien, Spanien und Großbritannien zu den „Big Five“ und damit zu den großen Geldgebern des ESC. Ein Einzug ins Finale ist diesen Ländern garantiert. " (https://www.focus.de/kultur/kino_tv/...193867843.html)

    Und zu nichts anderem wollte ich hinaus: Gäbe es diese Finalgarantie aufgrund der Finanzierung nicht, würde es in D ganz schnell keinen ESC mehr im TV geben.



    Ich mag mich vorher mißverständlich ausgedrückt haben, Entschuldigung dafür. Meine Meinung bleibt aber: Der ESC ist ein Spektakel das man nicht haben muss bzw. dessen Teilnahme wir uns zu teuer erkaufen. Es spricht nichts dagegen die FInanzierung zu verringern und an den Ausscheidungen teilzunehmen. Außer vielleicht, das wir jedes Jahr wieder dieselben Moderatoren sehen und jedesmal wieder uns der Spiegel vorgehalten wird. Und außer LENA ist mir auch echt kein deutscher Teilnehmer im Gedächtnis, der es zu mehr als einem Song geschafft hat.
    Danke fürs Nachlesen meiner Antworten in anderen Threads. *zwinker zwinker*

    Also erstens sind die Teilnahmegebühren relativ offen bekannt und "schweben" nicht umher. Diese sind nämlich für die letzten Jahre auf der offiziellen Eurovision-Website einzusehen.
    https://www.eurovision.de/news/Koste...uehren110.html

    Zweitens ist dein Irrglaube ja, dass wenn Deutschland den ESC nicht finanzieren würde, deswegen keine Kosten entstünden. Es ist ja anzunehmen, dass der ÖRR das Ding trotzdem zeigen würde. D.h. Kosten für die Übertragung fielen trotzdem an.

    Zudem sind die ÖR-Sender ja dennoch in der EBU und zahlen auch dafür ein. Die Kosten für den ESC machen ja nur einen Teil des Geldes aus, das in die EBU-Finanzierung fließt.

    Drittens müsste der ÖRR, wenn er den ESC dann tatsächlich nicht mehr zeigen würde, zu der Zeit ja etwas anderes im Programm haben. D.h. da müssten drei Abende gefüllt und ebenfalls produziert werden. Das Manager Magazin hatte sehr schön aufgeschlüsselt, welche Kosten für welche Produktion anfallen.
    https://www.manager-magazin.de/unter...a-6576e67afe6a
    Und siehe da: 450.000€ Teilnahmegebühr und dafür 3 Abende gefüllt bekommen erscheint im Vergleich ja dann doch spottbillig.
    Selbst wenn man "Nebenkosten" mit einrechnet, dürfte der ESC immer noch zu den günstigsten Formaten für einen Samstagabend zählen.

    https://www.morgenpost.de/panorama/a...-zu-teuer.html
    Wie viel Deutschland genau für den Eurovision Song Contest ausgibt, lässt sich daher nicht genau beantworten. Als Anhaltspunkt kann jedoch Spanien herangezogen werden: Der Fernsehsender RTVE musste nach einem Gerichtsurteil veröffentlichen, wie viel er für den ESC 2015 ausgegeben hatte. Konkret handelte es sich um 396.918,47 Euro, wovon 286.873 Euro als Teilnahmegebühr an die EBU gezahlt wurden. Geht man davon aus, dass Deutschland neben der Gebühr ähnlich viel für den ESC ausgibt wie Spanien und die Kosten inflationsbedingt seit 2015 gestiegen sind, dürften die Gesamtkosten 2025 bei rund 620.000 Euro liegen.

    Im Vergleich zu anderen TV-Produktionen ist das allerdings erstaunlich wenig. Schließlich umfasst der ESC das große Finale und die zwei Semifinal-Shows und damit insgesamt rund acht Stunden TV-Programm. Zum Vergleich: Ein 90-minütiger „Tatort“ kostet laut „t-online“ 1,5 bis 1,7 Millionen Euro. Die Produktion einer „Wetten, dass..?“-Ausgabe verschlang schon vor zehn Jahren bis zu 2,5 Millionen Euro. Der ESC ist für die ARD dagegen überraschend günstig.

    Wenn man "Show die man nicht haben müsste" als Maßstab nimmt, dann kann man so ziemlich jede Produktion von jedem Fernsehprogramm in Frage stellen, ganz egal ob Privat oder ÖRR.

    Was am Ende von deinen Argumenten übrig bleibt, klingt eigentlich nur nach "Ich mag den ESC nicht" oder "Ich mag den ÖRR nicht". Man muss natürlich beides nicht mögen. Aber man muss auch nicht versuchen, seine Abneigung als Geldeinsparungsvorschlag zu tarnen.

  15. #34
    Anarky Anarky ist offline
    Avatar von Anarky

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Was am Ende von deinen Argumenten übrig bleibt, klingt eigentlich nur nach "Ich mag den ESC nicht"
    Vielleicht mag sie den ESC nicht, weil sie Musik nur laut hört

  16. #35
    Tatjana Teufel Tatjana Teufel ist offline

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Was am Ende von deinen Argumenten übrig bleibt, klingt eigentlich nur nach "Ich mag den ESC nicht" oder "Ich mag den ÖRR nicht". Man muss natürlich beides nicht mögen. Aber man muss auch nicht versuchen, seine Abneigung als Geldeinsparungsvorschlag zu tarnen.
    Wieder so eine Anzwort die typisch ist.

    Länder die nicht am ESC teilnehmen - auch wenn wir noch weit weg davon sind - zahlen natürlich keine Gelder an die Veranstalter. Können wir uns darauf einigen?


    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Zweitens ist dein Irrglaube ja, dass wenn Deutschland den ESC nicht finanzieren würde, deswegen keine Kosten entstünden. Es ist ja anzunehmen, dass der ÖRR das Ding trotzdem zeigen würde. D.h. Kosten für die Übertragung fielen trotzdem an.
    Ja, das ist natürlich korrekt! Erst die komplette Nichtteilnahme würde die Kosten komplett vermeiden. Allerdings würden sich die Kosten verringern, wenn man durch die Quali geht und sich nicht ind Finale "einkauft" - Wäre schön wenn du im Kontext bleiben könntest.

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Drittens müsste der ÖRR, wenn er den ESC dann tatsächlich nicht mehr zeigen würde, zu der Zeit ja etwas anderes im Programm haben. D.h. da müssten drei Abende gefüllt und ebenfalls produziert werden.
    Was für eine eindimensionale Aussage! Als ob der ÖRR nicht Weltmeister darin ist alte Konservern bis zum Erbrechen zu wiederholen.


    Die Geldeinsparung wäre schon immens wenn man nur intessiertes Publikum dafür zur Kasse bitten würde. Füe jede noch so dämliche Sparte gibt es bei den ÖRR einen eigenen Sender. Und mit "Mag nicht" hat das wenig zu tun, denn gesellschaftlich steht ja nicht nur der ESC in der Kritik, sondern die Institution ÖRR insgesamt. Bei den Privaten erledigt sich Schlechtleistung meist schnell von selbst - den ZDF Fernsehgarten (Sterbehilfe-TV) gibt es nun schon seit ca. 30 Jahren.

    Was ich damit sagen möchte ist: Es ist einfach eine Sparte die von allen Gebührenzahlern finanziert wird und die seine Attraktivität und Horizon überschritten hat. Der Vergleich "Was bekommt man für 450.000€?" greift in meinen Augen nicht, weil es gar keinen Bezug gibt. Die Kosten für die ÖRR um bspw. stattdessen einen Film zu zeigen in der Qualität wie "Fuck U Göthe" sind nur ein Bruchteil dieser haleb Million.

  17. #36
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    Zitat Tatjana Teufel Beitrag anzeigen
    Wieder so eine Anzwort die typisch ist.

    Länder die nicht am ESC teilnehmen - auch wenn wir noch weit weg davon sind - zahlen natürlich keine Gelder an die Veranstalter. Können wir uns darauf einigen?
    Ja klar kann man das. Allerdings heißt "Nichtteilnahme" eben auch kein Antreten zum Halbfinale. Und diesen Weg hattest du ja selbst als den von dir gewünschten Weg genannt. Somit spart man sich keine Teilnahmegebühren, nur weil man durch die Halbfinals muss.

    Zitat Tatjana Teufel Beitrag anzeigen
    Ja, das ist natürlich korrekt! Erst die komplette Nichtteilnahme würde die Kosten komplett vermeiden. Allerdings würden sich die Kosten verringern, wenn man durch die Quali geht und sich nicht ind Finale "einkauft" - Wäre schön wenn du im Kontext bleiben könntest.
    Naja, es ist halt nicht klar, worauf du hinaus willst... Einerseits sollen die EBU-Zahlungen reduziert werden, damit man nicht automatisch im Finale steht. Dann geht es um die Teilnahmekosten, die man reduzieren sollte. Pipapo, einige dich doch einfach Mal auf einem Punkt.

    Zitat Tatjana Teufel Beitrag anzeigen
    Was für eine eindimensionale Aussage! Als ob der ÖRR nicht Weltmeister darin ist alte Konservern bis zum Erbrechen zu wiederholen.
    Oh, genialer Schachzug. ÖRR soll keinen ESC mehr zeigen, weil das Geld spart. Dann soll der ESC stattdessen "alte Konserven" nochmal zeigen, wenn alle anderen in Europa die größte europäische Musikveranstaltung zu sehen bekommen. Lass mich raten, was als nächstes passiert: Tatjana regt sich auf, wofür sie Rundfunkbeitrag zahlt, wenn man vom ÖRR nur lieblos wiederholte Sendungen zu sehen bekommt?

    Zitat Tatjana Teufel Beitrag anzeigen
    Die Geldeinsparung wäre schon immens wenn man nur intessiertes Publikum dafür zur Kasse bitten würde. Füe jede noch so dämliche Sparte gibt es bei den ÖRR einen eigenen Sender. Und mit "Mag nicht" hat das wenig zu tun, denn gesellschaftlich steht ja nicht nur der ESC in der Kritik, sondern die Institution ÖRR insgesamt. Bei den Privaten erledigt sich Schlechtleistung meist schnell von selbst - den ZDF Fernsehgarten (Sterbehilfe-TV) gibt es nun schon seit ca. 30 Jahren.
    Was ich damit sagen möchte ist: Es ist einfach eine Sparte die von allen Gebührenzahlern finanziert wird und die seine Attraktivität und Horizon überschritten hat. Der Vergleich "Was bekommt man für 450.000€?" greift in meinen Augen nicht, weil es gar keinen Bezug gibt. Die Kosten für die ÖRR um bspw. stattdessen einen Film zu zeigen in der Qualität wie "Fuck U Göthe" sind nur ein Bruchteil dieser haleb Million.[/QUOTE]
    Nett, dass du die Millionen von Zuschauern einer Sendung als quasi tot bezeichnest. Vllt gibt es eine Sendung einfach deshalb lange, weil sie entsprechenden Anklang bei einer bestimmten Zielgruppe findet? Muss ja nicht dein Geschmack sein, aber hieß what: Darum geht's beim ÖRR auch nicht.

    Genau wie jede andere Sendung in jedem anderen Sender nur eine "Sparte" ist, die von der Mehrheit der Fernsehzuschauer insgesamt eben NICHT gesehen wird...

    Aber schön, dass wir nun am Kern deines Anliegens angekommen sind, nämlich die Finanzierung nicht des ESCs, sondern des ÖRR als solchen. Wozu du da den Umweg ESC genommen hast, muss man ja nicht begreifen. Ich vermute Mal, das liegt daran, dass du als "Neuling" noch nicht ins Politik&Gesellschafts-Unterforum darfst und daher auch in den entsprechenden Thread noch nicht schreiben kannst.

  18. #37
    Eisuke261990 Eisuke261990 ist offline
    Avatar von Eisuke261990

    Eurovision Songcontest 2025

    Besonders frag ich mich, wo das Problem bei je ca. 300.000 bis 600.000 Euro der Big 5 sind (macht oft an der Summe beim Gesamtetat aber pro Big 5 auch nur so ca. 2-4 % aus) - und die anderen Länder zahlen ja immerhin nochmal weniger. Das sind gerade für die Big 5 und die eher wohlhabenderen Länder eher Peanuts. Erst als austragender Sender kostet dich das am Ende nochmal ca. 10 - 20 Mio Euro oben drauf.

    https://www.eurovision.de/news/Koste...uehren110.html

    Mal zur Verbildlichung: jährlich werden fast bis zu 200 Mio Euro an Geldern für Sportrechte bei ARD und auch bei ZDF ausgegeben.

    https://www.sportbuzzer.de/fussball/...PZ5SGBWGE.html

    Daher finde ich diese Kostendiskussionen gerade beim deutschen ÖRR oft komisch, weil die oft an den falschen Stellen angesetzt werden und dann bei gar nicht so unrelevanten Dingen wieder klein geredet werden.

  19. #38
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    Der ESC 2026 wird in Wien stattfinden.

    https://www.n-tv.de/leute/ESC-Finale...e25976120.html
    Wien wird erneut Gastgeber des Eurovision Song Contest (ESC). Nachdem die österreichische Hauptstadt den internationalen Musikwettbewerb zuletzt 2015 ausgerichtet hatte, findet die 70. Ausgabe des ESC 2026 erneut in Wien statt. Das gab der öffentlich-rechtliche Sender ORF als Veranstalter bekannt. Der österreichische Sänger JJ hatte mit seinem diesjährigen Sieg im schweizerischen Basel den ESC zurück in seine Heimat geholt. Laut dem Regelwerk darf im Folgejahr das Siegerland den Wettbewerb ausrichten, also Österreich.
    Durchgesetzt hat sich Wien gegen Innsbruck, das sich ebenfalls beworben hatte.

  20. #39
    Riri Riri ist offline
    Avatar von Riri

    Eurovision Songcontest 2025

    Gehste hin?

  21. #40
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Eurovision Songcontest 2025

    Nö. Hab ich 'n Goldesel in der Ecke stehen, oder was?

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