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  1. #41
    Dark Gamer Dark Gamer ist offline
    Avatar von Dark Gamer

    AW: Wer ist der stärkste oder beliebteste Uchiha?

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Erst behauptest du, Madara wolle der Welt ja Frieden bringen und dass das ja "echt nett" ist, und nun das... aus welchen Beweggründen handelt Madara denn deiner Meinung nach nun?

    sein Plan ist frieden, aber wenn er die Menschen so übel manipulieren würde dann hätte das keinen Sinn weil die einzige Person die noch wirklich lebt Madara ist und wenn das sein endgültiger Plan ist kann er ihn auch ganz allein für sich nutzen, weil der Rest der Welt dann sowieso nichts von dem Frieden mitbekommen würde

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Er steckt die Leute nicht in eine Tsukuyomi Welt wo er die Regeln macht, er verändert die Menschen im "hier und jetzt". Dadurch, dass er jedes Lebewesen kontrolliert, erschafft er eine Welt, in welcher es einen "absoluten Frieden" geben wird.

    bis jetzt ist nicht bekannt wie Mugen Tsukuyomi aussehen wird, das sag ich dazu

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Er sagt explizit, dass sein Frieden dadurch erreicht wird, dass er die MENSCHEN kontrollieren wird, nicht deren Welt!
    Der Frieden wird nicht dadurch erreicht, dass die Menschen in eine Welt gesteckt werden, in welcher sie sich nicht gegenseitig töten können.
    habe dazu schon den Wikilink gepostet.

    Zitat Z3D Beitrag anzeigen
    Ich glaube dem Rest der Community geht das ganze ziemlich auf die Nerven, weshalb dies mein letzter Post bezüglich der Sache sein wird.
    Wenn Madara sagt, dass er die Leute durch sein Genjutsu kontrolliert und sie alle Eins mit ihm werden ist es aus meinen Augen total abwegig völlig aus dem Nichts zu behaupten, dass Madara die Physik und deren Umwelt beeinflusst damit die Menschen sich nicht verletzen können.
    Ich weiß sehr wohl, dass Kontrolle ein dehnbarer Begriff ist, allerdings bin ich mir auch im Klaren, dass GENJUTSUKONTROLLE von MENSCHEN eindeutig ist. Er sagt nicht er kontrolliert deren Umwelt, er sagt er kontrolliert die MENSCHEN mit einem Genjutsu.

    selbst wenn das stimmt wird er ihnen nicht alles nehmen, wie schon gesagt, nur Madara weiß in wie weit er sie kontrolliert

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    AW: Wer ist der stärkste oder beliebteste Uchiha?

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  3. #42
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Eigentlich ist die Idee des Mugen Tsukuyomi nicht schlecht, bis auf die Sache das alle zu Zetsus werden, wenn dies nicht so wäre würde ich sagen das es sich beim Tsuki no Me Plan um die beste Möglichkeit handelt endlich Frieden zu schaffen.

  4. #43
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Heh, ich wusste gar nicht, dass dieses Thema noch existiert!
    Mal schaun... Oha, sieht aus, als seien viele Vermutungen schlussendlich doch fernab der letztendlichen Wahrheit gewesen.

    Anyway:
    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist die Idee des Mugen Tsukuyomi nicht schlecht, bis auf die Sache das alle zu Zetsus werden, wenn dies nicht so wäre würde ich sagen das es sich beim Tsuki no Me Plan um die beste Möglichkeit handelt endlich Frieden zu schaffen.
    Sinn der Mugen Tsukuyomi ist nicht, Frieden zu schaffen: Es realisiert schlichtweg die vom Opfer gewünschte Welt. Diese kann natürlich auch Konflikte beinhalten.
    Obito agierte lediglich unter der Prämisse, dass ja dann jeder seine eigene kleine Welt besitzt, und er darin niemanden wirklich schaden kann. Jeder kriegt das, was er begehrt.
    Man stelle sich nur Hidans Welt vor...

  5. #44
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Sinn der Mugen Tsukuyomi ist nicht, Frieden zu schaffen: Es realisiert schlichtweg die vom Opfer gewünschte Welt. Diese kann natürlich auch Konflikte beinhalten.
    Obito agierte lediglich unter der Prämisse, dass ja dann jeder seine eigene kleine Welt besitzt, und er darin niemanden wirklich schaden kann. Jeder kriegt das, was er begehrt.
    Ist doch eigentlich schön. Jeder hat seine Traumwelt, niemand wird wirklich in seinen Emotionen oder Körperlich verletzt, alles Friede, Freude Eierkuchen, was will man mehr? Man weis noch nicht einmal das man im Mugen Tsukuyomi gefangen ist und in der Wirklichkeit gibt es keine Kriege keinen Schmerz mehr.

    Für Naruto wäre es doch wunderbar, er wäre mit seinen Eltern vereint, er wäre Hokage würde von allem im Dorf respektiert werden und Jiraiya wäre auch wieder an seiner Seite. Wenn man es so betrachtet ist Mugen Tsukuyomi eigentlich sehr gut, würde ich sagen.

    Besser in einer heilen Illusion leben als in einer kaputten Realität

  6. #45
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Ist doch eigentlich schön. Jeder hat seine Traumwelt, niemand wird wirklich in seinen Emotionen oder Körperlich verletzt, alles Friede, Freude Eierkuchen, was will man mehr?
    Es gab einmal einen Star Trek Film, in welchem Captain Kirk (und später Picard!) in den sogenannten "Nexus" geworfen wurde: Einer eben solchen Welt die die, des Mugen Tsukuyomi.
    Obwohl ihm die Natur dieser Welt geläufig war, wollte er Anfangs über viele Jahre hinweg nicht hinaus - eben weil sie perfekt war. Durch Picard jedoch erkannte er, dass in dieser Welt negative Dinge wie Schmerz und Angst nicht existieren, diese jedoch für einen Menschen notwendig sind.

    Ebenso gab es... erneut einen Star Trek Film, in welchem der Antagonist die Fähigkeit hatte, einem alle Schmerzen (emotional sowie körperlich) zu nehmen und quasi "Glückseligkeit" zu schenken. Bones und weitere gingen auch darauf ein, nur Kirk nicht:

    https://www.youtube.com/watch?v=WLzJAebfEIg

    ... EBENSO... gab es mal einen Naruto Film, in welchem Naruto sowie Sakura in ein unfertiges Mugen Tsukuyomi geworfen wurden. Auch sie erkannten bald, dass solch eine Illusion, und sei sie noch so hübsch, keinen echten Frieden geben kann.

  7. #46
    Dark Gamer Dark Gamer ist offline
    Avatar von Dark Gamer

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Es gab einmal einen Star Trek Film, in welchem Captain Kirk (und später Picard!) in den sogenannten "Nexus" geworfen wurde: Einer eben solchen Welt die die, des Mugen Tsukuyomi.
    Obwohl ihm die Natur dieser Welt geläufig war, wollte er Anfangs über viele Jahre hinweg nicht hinaus - eben weil sie perfekt war. Durch Picard jedoch erkannte er, dass in dieser Welt negative Dinge wie Schmerz und Angst nicht existieren, diese jedoch für einen Menschen notwendig sind.

    Ebenso gab es... erneut einen Star Trek Film, in welchem der Antagonist die Fähigkeit hatte, einem alle Schmerzen (emotional sowie körperlich) zu nehmen und quasi "Glückseligkeit" zu schenken. Bones und weitere gingen auch darauf ein, nur Kirk nicht:
    Wozu brauch man Schmerz und Angst wenn eine Welt perfekt ist und einem alles geben kann was man brauch? Das ist doch genau das Ziel das Menschen über Generationen hinweg verfolgt haben, selbst das Paradis predigt von Glückseligkeit und war das oberste Ziel für Generation unserer Rasse.

  8. #47
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    Wozu brauch man Schmerz und Angst
    Um zu wachsen.

  9. #48
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Es gab einmal einen Star Trek Film, in welchem Captain Kirk (und später Picard!) in den sogenannten "Nexus" geworfen wurde: Einer eben solchen Welt die die, des Mugen Tsukuyomi.
    Obwohl ihm die Natur dieser Welt geläufig war, wollte er Anfangs über viele Jahre hinweg nicht hinaus - eben weil sie perfekt war. Durch Picard jedoch erkannte er, dass in dieser Welt negative Dinge wie Schmerz und Angst nicht existieren, diese jedoch für einen Menschen notwendig sind.
    Hätte sie Soran nicht aufhalten müssen wäre Kirk wohl drin geblieben, andererseits wäre er ohne ihn auch da nicht gelandet

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Ebenso gab es... erneut einen Star Trek Film, in welchem der Antagonist die Fähigkeit hatte, einem alle Schmerzen (emotional sowie körperlich) zu nehmen und quasi "Glückseligkeit" zu schenken. Bones und weitere gingen auch darauf ein, nur Kirk nicht:
    Der dann in STVII da nicht mehr rauswollte, nachdem er älter geworden ist und seine Laufbahn am Ende war

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    ... EBENSO... gab es mal einen Naruto Film, in welchem Naruto sowie Sakura in ein unfertiges Mugen Tsukuyomi geworfen wurden. Auch sie erkannten bald, dass solch eine Illusion, und sei sie noch so hübsch, keinen echten Frieden geben kann.
    Manchmal müssen die Leute zu ihrem Glück gezwungen werden. Ich denke wenn es Mugen Tsukuyomi wirklich gäbe dann würde mindestens die Hälfte der Menschheit darin leben wollen, wenn man nur Leid und Tod kennt und kaum was worüber man sich freuen kann weil eben die Familie und die besten Freunde alle tot sind, dann stellt Mugen Tsukuyomi die einzige Alternative da oder man benutzt Edo Tensei und holt seine verlorenen Freunde/Familie wieder zurück.

  10. #49
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Hätte sie Soran nicht aufhalten müssen wäre Kirk wohl drin geblieben
    Sicherlich war das Einschreiten von Picard ausschlaggebend, aber die eigentliche Realisation kam schlussendlich von Kirk allein, der erkannte, dass der Nexus eben doch kein Paradies ist.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Der dann in STVII da nicht mehr rauswollte
    Shitty writing, I know: http://youtu.be/phKGN5ThqEk?t=1h27m41s

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Manchmal müssen die Leute zu ihrem Glück gezwungen werden
    Oh, wie abgedroschen! Warte, da kann ich gegenhalten: Jeder ist seines Glückes Schmied!

    Sicherlich obliegt es jedem selbst zu entscheiden, ob er sich für eine solche Welt erwärmen würde. Ich teile hier die Meinung Narutos, denn es sind eben auch die negativen Dinge im Leben, die den Charakter formen - manchmal gar mehr als die positiven. Demnach sehe ich in einer solchen Fake Welt schlichtweg keinerlei Wert.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Ich denke wenn es Mugen Tsukuyomi wirklich gäbe dann würde mindestens die Hälfte der Menschheit darin leben wollen, wenn man nur Leid und Tod kennt
    Im Gegenteil, ich denke dass gerade solch Leute die Sicht Narutos teilen würden, und eben nicht wollen würden, dass all das einfach weggeworfen wird.

  11. #50
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Oh, wie abgedroschen! Warte, da kann ich gegenhalten: Jeder ist seines Glückes Schmied!

    Sicherlich obliegt es jedem selbst zu entscheiden, ob er sich für eine solche Welt erwärmen würde. Ich teile hier die Meinung Narutos, denn es sind eben auch die negativen Dinge im Leben, die den Charakter formen - manchmal gar mehr als die positiven. Demnach sehe ich in einer solchen Fake Welt schlichtweg keinerlei Wert.
    Das schlechte Erfahrungen manchmal nötig sind, kann man wohl nicht bestreiten, nur sollte man um so eine schlechte Erfahrung zu verkraften auch ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein haben, es gibt Leute die verkraften Rückschläge nur sehr schlecht oder gar nicht, die springen vorm Zug, schneiden sich die Pulsadern auf oder sonst was, solche Leute wären mit einer heilen Welt wohl besser bedient.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil, ich denke dass gerade solch Leute die Sicht Narutos teilen würden, und eben nicht wollen würden, dass all das einfach weggeworfen wird.
    Wenn man Tag für Tag nur Leid erträgt ohne Aussicht auf Besserung, dann sind diese Leute am Ende entweder unglaublich stark oder tot. Ich nehm als Beispiel jetzt einfach mal ein Kind aus Afrika. Geschwister alle tot, Eltern tot, nichts zu essen und kaum was zu trinken. Die Chancen das es besser wird sind schlecht. Dann könnte dieses Kind entweder mit dem Schmerz leben oder in der Illusion leben und wieder mit der Familie vereint sein. Und der einfachste Grund warum die Menschen dieser Illusion hinterherrennen würden wäre ist wie Dark Gamer sagte der Glaube ans Paradies, jeder gläubige Christen, Jude und Moslem würde diese Illusion wählen.

  12. #51
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Das schlechte Erfahrungen manchmal nötig sind, kann man wohl nicht bestreiten, nur sollte man um so eine schlechte Erfahrung zu verkraften auch ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein haben, es gibt Leute die verkraften Rückschläge nur sehr schlecht oder gar nicht
    Denen stünde es ja frei, das Mugen Tsukuyomi zu wählen. Das müssten sie auch, denn mit so einer Schwäche kommt man in der Welt nicht weit.
    Solch negativen Dinge sollen auch gar nicht leicht zu verkraften sein, darum geht es ja. Nur ist Fortschritt nur dann denkbar, wenn man sich mit solch Dingen auseinandersetzt: Im Guten wie im Schlechten.

    Und nein, damit will ich nicht sagen das jedem Glückseligkeit sicher ist, wenn er nur genug "Mumm" hat, um voran zu schreiten. So einfach ist die Welt schlichtweg nicht, auch wenn viele es vielleicht glauben.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    die springen vorm Zug, schneiden sich die Pulsadern auf oder sonst was, solche Leute wären mit einer heilen Welt wohl besser bedient.
    Nah, solch Leute sind tot tatsächlich am besten aufgehoben.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Und der einfachste Grund warum die Menschen dieser Illusion hinterherrennen würden wäre ist wie Dark Gamer sagte der Glaube ans Paradies, jeder gläubige Christen, Jude und Moslem würde diese Illusion wählen.
    Natürlich, der Glaube ist schlussendlich auch nichts weiteres als ein Schutzmechanismus gegen die negativen Dinge im Leben (und "danach").
    Religion und Fortschritt gehen nun einmal nicht miteinander.

  13. #52
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Denen stünde es ja frei, das Mugen Tsukuyomi zu wählen. Das müssten sie auch, denn mit so einer Schwäche kommt man in der Welt nicht weit.
    Solch negativen Dinge sollen auch gar nicht leicht zu verkraften sein, darum geht es ja. Nur ist Fortschritt nur dann denkbar, wenn man sich mit solch Dingen auseinandersetzt: Im Guten wie im Schlechten.
    Wir haben doch alle schon einmal sehr schlimme Erfahrung durchlebt die wir besser nicht gemacht hätten. Jeder von uns hat hat sich doch schon einmal eine heile Welt gewünscht.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Natürlich, der Glaube ist schlussendlich auch nichts weiteres als ein Schutzmechanismus gegen die negativen Dinge im Leben (und "danach").
    Religion und Fortschritt gehen nun einmal nicht miteinander.
    Manche Leute ziehen aber auch daraus ihre Kraft schlimme Dinge zu überstehen.

    Eigentlich ist Tsuki no Me die beste Alternative. Nagatos Ziel der Welt Frieden mit Schmerz zu bringen war absurd. Und Narutos Talk no Jutsu wirkt nicht bei jedem, Narutos Vorstellungen von Frieden, ja hat er überhaupt eine Idee wie das ablaufen soll?

  14. #53
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Wir haben doch alle schon einmal sehr schlimme Erfahrung durchlebt die wir besser nicht gemacht hätten. Jeder von uns hat hat sich doch schon einmal eine heile Welt gewünscht.
    Klar, ich bin da auch keine Ausnahme. Aber nicht nur ist mir bewusst dass sich daran nichts ändern lässt (im Normalfall ), mir ist auch die Notwendigkeit solcher Dinge bewusst.
    Es ist wie Kirk eben gesagt hat, solch Dinge formen einen Menschen. Nimm diese Dinge weg und... was bleibt übrig?

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Manche Leute ziehen aber auch daraus ihre Kraft schlimme Dinge zu überstehen
    Ja, weil sie sich was vorlügen. Weil sie glauben, über all dem wache jemand, der schon dafür sorgt, das am Ende alles gut wird.
    Na ja... meine Abneigung dagegen soll aber nicht Thema sein.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Nagatos Ziel der Welt Frieden mit Schmerz zu bringen war absurd
    Es war der einzig realistische Weg, denn er hätte (zumindest für eine Weile) Frieden gebracht. Der Schmerz hätte die Menschen wachsen lassen.

  15. #54
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Klar, ich bin da auch keine Ausnahme. Aber nicht nur ist mir bewusst dass sich daran nichts ändern lässt (im Normalfall ), mir ist auch die Notwendigkeit solcher Dinge bewusst.
    Es ist wie Kirk eben gesagt hat, solch Dinge formen einen Menschen. Nimm diese Dinge weg und... was bleibt übrig?
    Klar sind schlechte Erfahrungen nötig damit man daran wächst aber wer zu viel Schmerz und Leid über einen längeren Zeitraum erträgt der kann auch abstumpfen.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Es war der einzig realistische Weg, denn er hätte (zumindest für eine Weile) Frieden gebracht. Der Schmerz hätte die Menschen wachsen lassen.
    Stimmt sie wären an dem Schmerz gewachsen und ihr Hass auf Nagato wäre auch gewachsen. Frieden hätte es damit auch gegeben und sei es nur das man sich zusammenschließt um Nagato zu beseitigen.

  16. #55
    Dark Gamer Dark Gamer ist offline
    Avatar von Dark Gamer

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Um zu wachsen.
    Das ist in einer perfekten Welt nicht mehr nötig.


    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil, ich denke dass gerade solch Leute die Sicht Narutos teilen würden, und eben nicht wollen würden, dass all das einfach weggeworfen wird.
    das bezweifle ich, denn nur weil sie Krieg und Tod hinter sich haben heißt das nicht das sie es nicht noch weiter erleben werden. Die Wirklichkeit ist kein Disney-Film mit zwangsläufigem Happy End, manche Wege enden mit Verzweiflung, ohne großartig viele Auswahlmöglichkeiten.


    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Solch negativen Dinge sollen auch gar nicht leicht zu verkraften sein, darum geht es ja. Nur ist Fortschritt nur dann denkbar, wenn man sich mit solch Dingen auseinandersetzt: Im Guten wie im Schlechten.
    negative Dinge sind nicht mal in der Realität nötig. Negative Ereignisse oder Folgen sind ja im Prinzip nur dazu da um uns zu lehren wie man es richtig macht oder wie man mit Verlust umgeht. Angenommen es gäbe einen Menschen der keine Fehler macht und deshalb nie negatives erlebt, er würde genau so wachsen und sich entwickeln wie alle anderen nur das er keinen Lerneffekt durch negative Ereignisse gebraucht hat. Gibt ja auch in der Realität Genies und Underdogs und da entwickeln sich auch nicht nur die Underdogs weiter.


    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Es war der einzig realistische Weg, denn er hätte (zumindest für eine Weile) Frieden gebracht. Der Schmerz hätte die Menschen wachsen lassen.
    Schmerz hat die Menschen noch nie davon abgehalten sich weiter zu bekämpfen. Sieh dir die ganzen Kriege an (egal welcher Art), auch Nagatos Plan hätte da nichts geändert, es hätte die Kriege verkürzt das stimmt mehr aber auch nicht.
    Madaras Weg war der einzig Wahre, denn wenn alles so geklappt hätte wie Madara dachte dann gäbe es einfach keine Kriege mehr weil jeder Mensch in seiner eigenen Realität leben würde.

  17. #56
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Klar sind schlechte Erfahrungen nötig damit man daran wächst aber wer zu viel Schmerz und Leid über einen längeren Zeitraum erträgt der kann auch abstumpfen.
    In etwa so, als würde man ihn in eine heile Welt stecken, in welcher alles genau nach seinem Willen geschieht? Ich bin mir sicher, das formt ganz hervorragend den Charakter
    Was nutzt so ein Mensch? Was nutzt er der Menschheit per se? Ich sehe darin absolut keinen Wert.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Stimmt sie wären an dem Schmerz gewachsen und ihr Hass auf Nagato wäre auch gewachsen. Frieden hätte es damit auch gegeben und sei es nur das man sich zusammenschließt um Nagato zu beseitigen.
    Genau das ist doch die Ironie. Indem Madara (und Obito) der gesamten Welt einen gemeinsamen Feind gaben, den es zu besiegen gilt, haben sie die Dörfer erst zusammengeschweißt. Unwissend hat Madara also schlussendlich doch sein Ziel erreicht, und die Welt "vereint".
    Natürlich wird auch dies rein temporärer Natur sein, aber nichts hält für die Ewigkeit - ja, nicht einmal das Mugen Tsukuyomi.

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    Das ist in einer perfekten Welt nicht mehr nötig.
    Scheinbar haben wir eine differenzierte Sicht, wenn es um eine "perfekte Welt" geht. Ich sehe den Weg als Ziel, während du scheinbar lieber allem unbequemen aus dem Weg gehen willst.

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    Die Wirklichkeit ist kein Disney-Film mit zwangsläufigem Happy End, manche Wege enden mit Verzweiflung, ohne großartig viele Auswahlmöglichkeiten.
    Man merkt dass du jung bist... Disney Filme als beispiel für "alles happy" betrachten
    In solchen Filme gibt es btw nur dann ein Happy End, wenn der Charakter die zwangsläufig eintretenden Konflikte gemeistert hat. Simba hätte auch den einfachen Weg wählen und sein Leben lang bei Timon und Pumba bleiben können, nur wäre das mitnichten ein "Happy End" gewesen.

    Im Leben geht es um Fortschritt, nicht Stagnation.

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    negative Dinge sind nicht mal in der Realität nötig
    Ohne solch "negativen Dinge" würdest du nicht einmal existieren, Kumpel. Es gibt so unendlich viele Beispiele dafür, dass ich mitnichten alle nennen kann und werde, aber gerne nehme ich ein prominentes: Die Dinosaurier.
    Heck, die Evolution ein solches ist schlussendlich nicht mehr als ein kontinuierlicher Kampf gegen (oft negative) Einflüsse von "Außen". Wer stehen bleibt, der stirbt. Nur wer sowohl an den guten, wie auch an den schlechten Dingen wachsen kann, erreicht die nächste Stufe.

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    Angenommen es gäbe einen Menschen der keine Fehler macht und deshalb nie negatives erlebt
    Er würde weder Empathie besitzen (er kennt ja nur positive Dinge), noch den Wert eines Lebens schätzen können. Dark Gamer, willst du wirklich mit mir über solch Dinge diskutieren? Denn ganz offensichtlich ist eine Sicht auf dieses Thema nicht sehr ausgereift. Tatsächlich lässt es mich annehmen, dass ich mit einem Kind diskutiere.

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    Gibt ja auch in der Realität Genies und Underdogs
    Äpfel und Bananen? Hier geht es nicht um Anstrengung vs. Talent, hier geht es um die Realität. Auch Genies haben schlimme Dinge durchleben müssen, und sei es bloß das Ableben geliebter Menschen.

    Zitat Dark Gamer Beitrag anzeigen
    Schmerz hat die Menschen noch nie davon abgehalten sich weiter zu bekämpfen
    Ja, klar, das hättest du mal den Überlebenden des Zweiten Weltkrieg sagen sollen.
    Wie sieht es mit dem Kalten Krieg aus? Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg sowie die generelle Angst vor Nuklear Waffen haben mehr als einmal den Dritten Weltkrieg verhindert.

    Sowas kann für einige Generationen durchaus Kriege verhindern, da solch ein Schmerz im Gedächtnis bleibt. Wie Nagato schon sagte, wäre das jedoch nur vorübergehend - aber auch dafür hatte er eine Lösung. Orochimaru himself hat einen passenden Spruch dazu gebracht: "Erst der Verlust macht Bedeutsamkeit bemerkbar."

  18. #57
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    In etwa so, als würde man ihn in eine heile Welt stecken, in welcher alles genau nach seinem Willen geschieht? Ich bin mir sicher, das formt ganz hervorragend den Charakter
    Was nutzt so ein Mensch? Was nutzt er der Menschheit per se? Ich sehe darin absolut keinen Wert.
    Die Menschen klagen doch ewig das es überall zu viel Leid gibt,Hunger in Afrika, Überbevölkerung in Asien, Armut in den Südlichen Ländern. Und gleiches in Naruto. Überall Hass, Misstrauen und Kampf und dann bietet man ihnen diese heile Welt an und auf einmal wollen sie den ersehnten Frieden nicht mehr? Erst Frieden schreien und wenn dann die Möglichkeit da ist dann ausschlagen, dann kann der Friedenswunsch ja nicht so groß gewesen sein.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Genau das ist doch die Ironie. Indem Madara (und Obito) der gesamten Welt einen gemeinsamen Feind gaben, den es zu besiegen gilt, haben sie die Dörfer erst zusammengeschweißt. Unwissend hat Madara also schlussendlich doch sein Ziel erreicht, und die Welt "vereint".
    Natürlich wird auch dies rein temporärer Natur sein, aber nichts hält für die Ewigkeit - ja, nicht einmal das Mugen Tsukuyomi.
    Ein gemeinsamer Feind funktioniert immer gut, aber danach brechen die Feindschaften vielleicht in noch härterem Maß aus. Sah man doch nach dem Zweiten Weltkrieg, Westalliierte und UdSSR haben gemeinsame Sache gemacht und als der Feind erledigt war sind die Gegensätze offen ausgebrochen die nur durch den gemeinsame Feind überbrückt wurden, aber das wird bei Naruto nicht sein, dafür wird Kishi schon sorgen

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Ja, klar, das hättest du mal den Überlebenden des Zweiten Weltkrieg sagen sollen.
    Wie sieht es mit dem Kalten Krieg aus? Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg sowie die generelle Angst vor Nuklear Waffen haben mehr als einmal den Dritten Weltkrieg verhindert.
    Man war nur froh das das Leid vorbei war, aber auch traurig das man wieder verloren hat.

  19. #58
    .Null .Null ist offline
    Avatar von .Null

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Die Menschen klagen doch ewig das es überall zu viel Leid gibt
    Echt? Wäre mir nicht aufgefallen. Vielleicht bin ich auch einfach einer derer, die schlichtweg glücklich damit sind, eben nicht auf der anderen Waagschale zu stehen.
    Und ja, was soll man großartig dazu sagen? That's just the way it is! Es obliegt der Menschheit als Ganzem, dafür zu sorgen, dass es morgen schon eben nicht mehr "so ist".

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Und gleiches in Naruto. Überall Hass, Misstrauen und Kampf und dann bietet man ihnen diese heile Welt an
    --und sie sagen dennoch nein. Unglaublich, oder? Charaktere wie Naruto, Sasuke oder Gaara haben so viel Leid erleben müssen, dass es für 10 Leben reicht - und dennoch haben sie nicht vor, diesen Ausweg zu wählen. Denkst du, Naruto wäre ohne seine Vergangenheit der selbe wie heute? Mit dem innigen Wunsch, alle zu schützen? Mit dem Mut, niemals aufzugeben? Oder was ist mit Gaara? Wäre er ohne seine Vergangenheit der gleiche wie heute? Der jederzeit sein Leben für seine Leute geben würde?
    Es ist doch weil diese Leute aus erster Hand wissen was es heißt, zu Leiden, dass sie auch wissen, wie man damit umgeht. Jiraiya himself sagte es doch mehr als deutlich:


    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    und auf einmal wollen sie den ersehnten Frieden nicht mehr?
    Weil es kein Frieden ist, darum geht es. Jemand der einen solchen Ausweg wählt, wie niemals echten Frieden finden.

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Ein gemeinsamer Feind funktioniert immer gut, aber danach brechen die Feindschaften vielleicht in noch härterem Maß aus. Sah man doch nach dem Zweiten Weltkrieg
    Wobei in Naruto gerade andere Dinge passieren. Dort kämpfen die Leute eben nicht aus egoistischen Motiven, sondern weil sie wirklich daran glauben - ansonsten hätten sie nämlich mittlerweile Obitos Weg gewählt.
    Naruto besitzt nun die Kraft, die Herzen der Menschen miteinander zu verbinden. Genau das ist der Schlüssel, echten Frieden zu bringen. Ja, natürlich ist das Ganze lediglich als Metapher zu verstehen, denn in der realen Welt ist sowas schlichtweg nicht möglich... oder doch?

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Man war nur froh das das Leid vorbei war, aber auch traurig das man wieder verloren hat.
    Ich nehme an, zu beziehst dich jetzt auf die Deutschen? Ich sprach von den Menschen im allgemeinen.

  20. #59
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Echt? Wäre mir nicht aufgefallen. Vielleicht bin ich auch einfach einer derer, die schlichtweg glücklich damit sind, eben nicht auf der anderen Waagschale zu stehen.
    Und ja, was soll man großartig dazu sagen? That's just the way it is! Es obliegt der Menschheit als Ganzem, dafür zu sorgen, dass es morgen schon eben nicht mehr "so ist".
    Und weil eben alle Menschen egoistisch sind wird sich daran auch nichts ändern. Aus der Dritten Welt wird nie die Erste, der Hunger wird nie bekämpft werden also werden die Leute auch immer weiter Leid erfahren oder sie setzen ihrem Leben ein Ende und geraten dadurch in Vergessenheit. Die Welt ist nunmal ungerecht.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    --und sie sagen dennoch nein. Unglaublich, oder? Charaktere wie Naruto, Sasuke oder Gaara haben so viel Leid erleben müssen, dass es für 10 Leben reicht - und dennoch haben sie nicht vor, diesen Ausweg zu wählen. Denkst du, Naruto wäre ohne seine Vergangenheit der selbe wie heute? Mit dem innigen Wunsch, alle zu schützen? Mit dem Mut, niemals aufzugeben? Oder was ist mit Gaara? Wäre er ohne seine Vergangenheit der gleiche wie heute? Der jederzeit sein Leben für seine Leute geben würde?
    Es ist doch weil diese Leute aus erster Hand wissen was es heißt, zu Leiden, dass sie auch wissen, wie man damit umgeht. Jiraiya himself sagte es doch mehr als deutlich:
    Gaara und Sasuke waren verbitterte Kerle bis sie mit Talk no Jutsu bekehrt wurden. Und Naruto ist einfach naiv zu glauebn die ganze Welt ist sein Freund und er müsse es ihnen nur zeigen. Und ja ich denke das Naruto auch so geworden wäre wenn seine Eltern nicht gestorben wären, er hätte diesen tollen Willen des Feuers geerbt von Papi und hätte ebenfalls für das Dorf gekämpft.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Weil es kein Frieden ist, darum geht es. Jemand der einen solchen Ausweg wählt, wie niemals echten Frieden finden.
    Nicht alle Menschen sind Charakterlich so stark das sie dieses Angebot ausschlagen würden. Wäre irgendwie nur komisch wenn all die die richtig viel Leid ertragen es ausschlagen während die die kaum was über Schmerz wissen es annehmen.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Wobei in Naruto gerade andere Dinge passieren. Dort kämpfen die Leute eben nicht aus egoistischen Motiven, sondern weil sie wirklich daran glauben - ansonsten hätten sie nämlich mittlerweile Obitos Weg gewählt.
    Naruto besitzt nun die Kraft, die Herzen der Menschen miteinander zu verbinden. Genau das ist der Schlüssel, echten Frieden zu bringen. Ja, natürlich ist das Ganze lediglich als Metapher zu verstehen, denn in der realen Welt ist sowas schlichtweg nicht möglich... oder doch?
    Im Manga ist alles möglich und letztlich soll es wohl die Botschaft des Mangas sein.

    Zitat .Null Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, zu beziehst dich jetzt auf die Deutschen? Ich sprach von den Menschen im allgemeinen.
    Da hast du recht, man hat einfach aus dem Fehler des Ersten Weltkrieg gelernt und nicht wieder so einen Versailler Mist gemacht. Andernfalls hätte es einen Dritten gegeben.

  21. #60
    Dark Gamer Dark Gamer ist offline
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    AW: Madara's "Eye of the Moon" Plan

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    In etwa so, als würde man ihn in eine heile Welt stecken, in welcher alles genau nach seinem Willen geschieht? Ich bin mir sicher, das formt ganz hervorragend den Charakter
    Was nutzt so ein Mensch? Was nutzt er der Menschheit per se? Ich sehe darin absolut keinen Wert.
    wo muss ein Mensch einer Gesellschaft nutzen wenn diese gar nicht mehr wirklich existiert sondern jeder in seiner eigenen Welt lebt?


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    Scheinbar haben wir eine differenzierte Sicht, wenn es um eine "perfekte Welt" geht. Ich sehe den Weg als Ziel, während du scheinbar lieber allem unbequemen aus dem Weg gehen willst.
    So wie die meisten. Jeder Mensch will im Prinzip nur Glück und das ihm kein Leid wiederfährt.


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    Man merkt dass du jung bist... Disney Filme als beispiel für "alles happy" betrachten
    In solchen Filme gibt es btw nur dann ein Happy End, wenn der Charakter die zwangsläufig eintretenden Konflikte gemeistert hat. Simba hätte auch den einfachen Weg wählen und sein Leben lang bei Timon und Pumba bleiben können, nur wäre das mitnichten ein "Happy End" gewesen.

    Im Leben geht es um Fortschritt, nicht Stagnation.
    Das ist mir bewusst nur ist das Leben kein Disney Film nur weil man sich abmüht und Konflikte meister heißt das noch lange nicht das man ein positives Ende erreicht. Mit Mugen Tsukuyomi wäre Fortschritt nich mehr nötig weil dann sowieso schon alles perfekt wäre und in der Illusion der ultimative Fortschritt erreicht wäre, so gesehen eine Abkürzung.


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    Ohne solch "negativen Dinge" würdest du nicht einmal existieren, Kumpel. Es gibt so unendlich viele Beispiele dafür, dass ich mitnichten alle nennen kann und werde, aber gerne nehme ich ein prominentes: Die Dinosaurier.
    Heck, die Evolution ein solches ist schlussendlich nicht mehr als ein kontinuierlicher Kampf gegen (oft negative) Einflüsse von "Außen". Wer stehen bleibt, der stirbt. Nur wer sowohl an den guten, wie auch an den schlechten Dingen wachsen kann, erreicht die nächste Stufe.
    Das ist kein Beispiel gegen das Tsukuyomi, denn alle Lebewesen wurden dazu gezwungen zu kämpfen um zu überleben, hätte man aber die Wahl zwischen dem Tsukuyomi und der Realität dann wäre sie nicht zum kämpfen gezwungen.


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    Er würde weder Empathie besitzen (er kennt ja nur positive Dinge), noch den Wert eines Lebens schätzen können. Dark Gamer, willst du wirklich mit mir über solch Dinge diskutieren? Denn ganz offensichtlich ist eine Sicht auf dieses Thema nicht sehr ausgereift. Tatsächlich lässt es mich annehmen, dass ich mit einem Kind diskutiere.
    Deine Ansicht ist alles andere als Ultimativ, ganz im Gegenteil du bist in einem Teil der Welt aufgewachsen der abseits von vielen Gefahren ist. Anderswo auf der Welt müssen die Leute jeden Tag mit Hunger, Krankheit und allgemeiner Armut leben, im Krieg wo sie sterben wie die Fliegen oder verstümmelt werden. Deine Ansicht ist ganz klar die eines behüteten Deutschen der sich wegen zu viel Luxus zu viele Gedanken gemacht hat. Du weißt sicherlich nicht wie es ist wenn du nicht weißt wann oder ob du die nächste Mahlzeit bekommst oder ob du morgen vieleicht der nächste bist der auf dem Schlachtfeld erschossen wird.
    Also ein ganz klares Theoretiker Problem, jemand der sich Leid nur vorstellt, aber nicht nah genug dran ist um zu erleben wie schlimm das wirklich ist. Von den Leuten die mehr Probleme haben als Luxusprobleme wie Langeweile und zu viele Freizeit zum philosophieren würde wohl keiner dir zustimmen und sagen "ich bin kurz vorm verhungern, mir fehlt ein Arm, meine Eltern sind tot und ich habe keine Ahnung ob ich in einer Woche noch lebe aber das ist alles notwendig und gut"


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    Äpfel und Bananen? Hier geht es nicht um Anstrengung vs. Talent, hier geht es um die Realität. Auch Genies haben schlimme Dinge durchleben müssen, und sei es bloß das Ableben geliebter Menschen.
    es gibt schlimm und schlimmer. Aber nur weil jemand schlimme Dinge erlebt hat macht ihn das nicht zu einem guten Menschen, im Gegenteil, er kann ein Mörder oder sonst was werden, wärend jemand aus gutem Hause der weniger Leid erlebt hat ein anständiger Mensch werden kann.


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    Ja, klar, das hättest du mal den Überlebenden des Zweiten Weltkrieg sagen sollen.
    Wie sieht es mit dem Kalten Krieg aus? Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg sowie die generelle Angst vor Nuklear Waffen haben mehr als einmal den Dritten Weltkrieg verhindert.

    Sowas kann für einige Generationen durchaus Kriege verhindern, da solch ein Schmerz im Gedächtnis bleibt. Wie Nagato schon sagte, wäre das jedoch nur vorübergehend - aber auch dafür hatte er eine Lösung. Orochimaru himself hat einen passenden Spruch dazu gebracht: "Erst der Verlust macht Bedeutsamkeit bemerkbar."
    es gab auch nach dem 2 Weltkrieg noch Krieg. Außerdem muss es nicht unbedingt Krieg sein der die Menschheit zerstört? Was ist mit Terrorismus? Unter diesen Leuten gibt es sogar welche die mit Freuden Selbstmord begehen um viele andere mitzunehmen, dieser Schmerz hält anderer auch nicht davon ab noch mehr Attentate zu verüben.

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