Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Nico Robin Nico Robin ist offline

    Ruffy und Roger

    Nachdem die beiden immer wieder die selben Fähigkeiten zu scheinen haben (beide können z.B. die Seekönige hören), auf den selben Inseln waren, sich sehr ähnlich sehen und sogar beide, wie man in der Rückblende mit Roger und Rayleigh sehen konnte, Strohhüte tragen, stellt sich mir allmählich immer mehr die Frage, ob Ruffy und Roger nicht ein- und dieselbe Person sind - mehr oder weniger jedenfalls! Weil ich immer etwas arg neugierig bin, bin ich dann auch auf diese Theorie gestoßen:



    Denkt ihr, dass Ruffy tatsächlich die Reinkarnation von Roger sein könnte?

    Ich kann den Gedanken irgendwie nicht mehr loswerden. Vielleicht ist am Ende sogar der Strohhut derselbe und Shanks hat ihn genau deshalb an Ruffy weitergegeben.
    Außerdem fällt mir da noch der Satz von Shanks ein, als er sich mit Whitebeard unterhält und auf seinen fehlenden Arm angesprochen wird, da hat Shanks doch in etwa gemeint, dass er ihn für das neue Piratenzeitalter geopfert hätte. Und dann hatte Roger noch vor seiner Hinrichtung zu Rayleight wortwörtlich gesagt: "Ich werde nicht sterben".
    Mir würde diese Auflösung schon irgendwie gefallen. Aus meiner Sicht würde das ja auch nicht gleich bedeuten, dass Ruffy nur eine Kopiie von Roger wäre, weil sich die beiden ja trotzdem anders entwickelt und in ihrem Leben andere Leute und wahrscheinlich auch andere Entscheidungen getroffen haben. Ich denke jedenfalls, dass solche Sachen in der Entwicklung eines Menschen schon eine nicht unwichtige Rolle spielen. Ruffy lebt am Ende sein Leben besser als Roger und deswegen wird er das zu Ende bringen können, was Roger damals nicht geschafft hat
    Ich hoffe, das war ausführlich genug

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    Anzeige ist offline

    Ruffy und Roger

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  3. #2
    Pánthéos Pánthéos ist offline

    AW: Ruffy und Roger

    Sehr interessante Theorie, aber ich fände das nicht so prall. Es würde die selbe Richtung nehmen wie Naruto und im Endeffekt ist er nur vorbestimmt gewesen das zu werden, ähnlich wie Naruto. Es nimmt dem ganzen ein wenig die Bedeutung find ich.

    Allerdings hatte ich bereits eine garnicht so unähnliche Idee, diese basiert aber darauf das Ruffy und Roger ein und die selbe Person sind, also absolut!
    In meinem Szenario ist das One Piece eine Teufelsfrucht die man nur ein einziges mal nutzen kann, eine Zeitreise-Frucht mit der man seine TF verliert und zu einem beliebigen Zeitpunkt durch die Zeit reisen kann. Ruffy isst sie und entscheidet sich, er möchte Gold Roger treffen, möchte wissen wie Roger zu dem ganzen Kram kam , wie er wurde wer er wurde etc., er möchte ein Treffen der Piratenkönige! Allerdings kennt er nur zwei Zeitpunkte an denen er weiß wo Roger genau war, das Treffen mit Rayleigh und seine Hinrichtung. Natürlich fällt seine Hinrichtung flach, schließlich darf RUffy nicht so exzessiv in die Geschehnisse eingreifen, also entscheidet er sich für das Treffen mit Rayleigh. Er legt sich also in das Boot und wartet auf Roger, doch dieser tauch nicht auf, viel mehr taucht Rayleigh auf und es kommt zu besagtem ersten Treffen und Ruffy versteht das er schon immer Roger war. Das würde erklären warum die beiden sich so ähnlich sind, warum die Leute immer wieder die Ähnlichkeiten bemerken, es würde die Beziehung zu Garp erklären und es würde klar machen warum Roger so immens stark war, selbst ohne bekannte TF. Es würde auch erklären warum Ace zu Garp kommt, denn wem würde Ruffy jemals mehr vertrauen (zu der Zeit lebende Personen) als seinem eigenen Großvater. Ggf. war Garp auch der einzige der wusste das Roger=Ruffy.

    Ich weiß, es ist genauso absurd, aber mich lässt diese Fantasie die ich vor ein paar Jahren entwickelt habe einfach nicht los.

  4. #3
    Nico Robin Nico Robin ist offline

    AW: Ruffy und Roger

    Zitat Pánthéos Beitrag anzeigen
    Sehr interessante Theorie, aber ich fände das nicht so prall. Es würde die selbe Richtung nehmen wie Naruto und im Endeffekt ist er nur vorbestimmt gewesen das zu werden, ähnlich wie Naruto. Es nimmt dem ganzen ein wenig die Bedeutung find ich.

    Allerdings hatte ich bereits eine garnicht so unähnliche Idee, diese basiert aber darauf das Ruffy und Roger ein und die selbe Person sind, also absolut!
    In meinem Szenario ist das One Piece eine Teufelsfrucht die man nur ein einziges mal nutzen kann, eine Zeitreise-Frucht mit der man seine TF verliert und zu einem beliebigen Zeitpunkt durch die Zeit reisen kann. Ruffy isst sie und entscheidet sich, er möchte Gold Roger treffen, möchte wissen wie Roger zu dem ganzen Kram kam , wie er wurde wer er wurde etc., er möchte ein Treffen der Piratenkönige! Allerdings kennt er nur zwei Zeitpunkte an denen er weiß wo Roger genau war, das Treffen mit Rayleigh und seine Hinrichtung. Natürlich fällt seine Hinrichtung flach, schließlich darf RUffy nicht so exzessiv in die Geschehnisse eingreifen, also entscheidet er sich für das Treffen mit Rayleigh. Er legt sich also in das Boot und wartet auf Roger, doch dieser tauch nicht auf, viel mehr taucht Rayleigh auf und es kommt zu besagtem ersten Treffen und Ruffy versteht das er schon immer Roger war. Das würde erklären warum die beiden sich so ähnlich sind, warum die Leute immer wieder die Ähnlichkeiten bemerken, es würde die Beziehung zu Garp erklären und es würde klar machen warum Roger so immens stark war, selbst ohne bekannte TF. Es würde auch erklären warum Ace zu Garp kommt, denn wem würde Ruffy jemals mehr vertrauen (zu der Zeit lebende Personen) als seinem eigenen Großvater. Ggf. war Garp auch der einzige der wusste das Roger=Ruffy.

    Ich weiß, es ist genauso absurd, aber mich lässt diese Fantasie die ich vor ein paar Jahren entwickelt habe einfach nicht los.
    Das ist auch eine interessante Theorie
    Aber bei solchen Zeitreise-Geschichten müsste Oda schon teuflisch aufpassen, dass er da keinen bösen Logikfehler einbaut. Ich sehe da ein kleines Problem darin, wenn Roger all das Wissen hätte, was Ruffy schon hatte oder umgekehrt (einer von beiden müsste ja zuerst dagewesen sein und hätte doch dann die ganzen Erinnerungen des anderen?). Roger hätte doch, wenn er das Wissen von Ruffy über Aces Tod gehabt hätte, vielleicht eher genau dafür gesorgt, dass Ace eben nicht zu Garp kommt, weil die ganze Verkettung der Ereignisse dann genau zu der Sache mit Marine Ford geführt hat. Ich denke jedenfalls, Ruffy bzw. Roger hätte(n) Ace niemals geopfert, wenn man gewusst hätte, was passieren wird. Oder hab ich da nun einen Fehler drin? Diese Zeitreisedinge sind immer etwas arg kompliziert

    Was ich aber cool finden würde, wäre, wenn sich Ruffy und Roger tatsächlich noch irgendwie begegnen würden. Und wenn es nur der Geist von Roger wäre, der all die Jahre auf Raftel gewartet hätte, um Ruffy irgendwas Wichtiges mitzuteilen^^

  5. #4
    Banx Banx ist offline

    AW: Ruffy und Roger

    Also mir wäre es lieber wenn das mehr so "Rogers Geist lebt in Ruffy weiter" richtung geht^^