Umfrageergebnis anzeigen: Flüchtlinge aufnehmen?

Teilnehmer
32. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, aber nur so...

    18 56,25%
  • Nein, weil...

    14 43,75%
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Ergebnis 1.141 bis 1.160 von 5256
  1. #1141
    Yieva Yieva ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Der Schmied von Kochel Beitrag anzeigen
    Verhalten, in Kos haben wir schon gesehen, wie männliche Flüchtlinge im besten Alter freiwilligen Helfern im Rentenalter dabei zu sahen, wie diese deren Matten nach einem Regenguss in der Sonne zum trocknen verbreiteten. Flüchtling sein bedeutet nicht arbeitsunfähig zu sein, vor allem nicht im eigenen Interesse.
    Wobei man anmerken muss, dass die erwähnten Unetrkünfte in Lübeck überwiegend nur eine kurzfristige Station sind, da die meisten Flüchtlinge auf Weiterreise nach Schweden sind. Durch das ständige Kommen und Gehen wird also das Bettzeug sehr sehr oft gewechselt. Natürlich könnte man die neuankommenden Flüchtlinge auch selbst dazu verdonnern, ihr Bett zu beziehen, aber hinter der Organisation stecken Menschen einem enormen Herzblut und einer großen Aufopferungsbereitsschaft.

    Übrigens wurde das Projekt von vielen Schülern selbst vorgeschlagen, da diese aus einer Klasse mit hohem Anteil ehemaliger Flüchtlinge kommen und täglich mit dem Thema zu tun haben.


    Hier noch so eine Geschichte, die die Asylkritiker in Rage bringen wird => Vorschlag der Fahrlehrer: Staat soll Flüchtlingen Führerschein bezahlen - Rheinland-Pfalz - FOCUS Online - Nachrichten

  2. Anzeige
    Anzeige ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

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  3. #1142
    Counterweight Counterweight ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Und genau sowas sorgt für das total verdrehte Weltbild da hinten von Deutschland. Und es kommt natürlich fast alles von Leuten, die beruflich mit den Sachen absolut gar nix zu tun haben und sich ihr "Fachwissen" aus dem Netz zusammensuchen. Aufopferungsbereitschaft, Herzblut... für's Betten beziehen. Für Behinderte, schwer Kranke oder sonst was, super Sache. Aber diese Leute machen den ganzen Tag nix und sollen noch Betten bezogen bekommen. Jetzt mal ganz ohne Witz. Wie weit links muss man dafür stehen?

  4. #1143
    Yieva Yieva ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Aufopferungsbereitschaft, Herzblut... für's Betten beziehen.
    Die Leute vor Ort leisten wirklich einiges und das völlig freiwillig, ohne dafür bezahlt zu werden. Und dazu gehört nicht nur Betten beziehen. Sie versuchen quasi die Fehler auszubügeln, die der Staat gemacht hat, indem er unkontrolliert Leute reinlässt. Ich finde das durchaus aufopferungsbereit, denn ich glaube, die wenigsten (mir eingeschlossen) würden das machen.

  5. #1144
    Counterweight Counterweight ist offline

    Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Nur dass es nichts bringt und das Gerücht des Landes wo Honig fließt nur noch mehr bestärkt. Helfen bei der Einreise, logisch. Aber wenn das bis ins Bett beziehen geht läuft das alles tierisch falsch und lenkt nur noch mehr in die falsche Richtung.

  6. #1145
    steever steever ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Yieva Beitrag anzeigen
    Wobei man anmerken muss, dass die erwähnten Unetrkünfte in Lübeck überwiegend nur eine kurzfristige Station sind, da die meisten Flüchtlinge auf Weiterreise nach Schweden sind. Durch das ständige Kommen und Gehen wird also das Bettzeug sehr sehr oft gewechselt. Natürlich könnte man die neuankommenden Flüchtlinge auch selbst dazu verdonnern, ihr Bett zu beziehen, aber hinter der Organisation stecken Menschen einem enormen Herzblut und einer großen Aufopferungsbereitsschaft.

    Übrigens wurde das Projekt von vielen Schülern selbst vorgeschlagen, da diese aus einer Klasse mit hohem Anteil ehemaliger Flüchtlinge kommen und täglich mit dem Thema zu tun haben.


    Hier noch so eine Geschichte, die die Asylkritiker in Rage bringen wird => Vorschlag der Fahrlehrer: Staat soll Flüchtlingen Führerschein bezahlen - Rheinland-Pfalz - FOCUS Online - Nachrichten
    Thx, hört so sich dann doch etwas anders an.

  7. #1146
    Worry Worry ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Eine kurze, wahre Begebenheit, die ich eben von Freunden erfahren habe - die beiden waren in Bremen-Kattenturm in einem Penny-Markt, aus dem Asylbewerber tütenweise Lebensmittel getragen hatte. Als der Marktleiter dann hinterherkam und das "Bezahlenzeichen" mit den Fingern machten, konnten diese Menschen, die sonst nichts Deutsches verstehen, nur sagen: "Merkel bezahlt". Die gerufene Polizei war handlungsunfähig, einer der Beamten meinte nur resigniert, was sie denn machen sollten? Diese Leute hatten keine Papiere, nichts....

    Und das ist erst der Anfang. Untereinander gibt es ja schon Unruhen genug.

    Flüchtlinge aufnehmen, ja. Aber wer sich hier nicht an das Gesetz hält, sollte gleich wieder retour geschickt werden. Nur - wohin????

    Alles ist jetzt schon verfahren. Und wie man sieht, bleiben ja auch nun schon die Empfangskomitees an den Bahnhöfen aus...

  8. #1147
    Topas Topas ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Worry Beitrag anzeigen
    Alles ist jetzt schon verfahren. Und wie man sieht, bleiben ja auch nun schon die Empfangskomitees an den Bahnhöfen aus...
    die leiden unter Burn Out deshalb gab es ja mal eine Stellenanzeige von den enstprechenden Parteien zur Suche nach Berufsapplaudierern, 3 Schichten, 1500brutto plus Zuschläge

    Das die Kinder denen die Betten beziehen finde ich i. O. Es wird wahrscheinlichh viele geben, die haben noch nie sowas gehabt und wissen damit sicher nichts anzufangen. Südlich der Sahara braucht man nämlich sowas gar nicht und hat dort auch sowas nicht

    Der Sinn wird mir langsam auch unsympathisch in dem Artikel ist aber ein schönes Interview mit dem Patzelt auf N24 drin, beim Jauch war der ja total weichgespült, der sollte heute mal neben der Mutti bei der Will sitzen und die richtigen zu Fragen stellen. Bei uns brodelt es an allen Ecken, Chemnitz- Einsiedel, Dresden- Prohlis, Übigau etc. es wird kein gutes Ende nehmen, wenn das so weiter geht. Aber lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende

    Hans-Werner Sinn: "Rentenalter muss steigen, um Flüchtlinge zu ernähren" - DIE WELT

    zum Thema Fahrschule für Asylanten, hat ja auch schon jemand den Vorschlag gebracht, dass die das gleich auf arabisch machen sollen, wäre einfacher sich dann zu integrieren Die Fahrlehrer sind schnell umgeschult

  9. #1148
    Mr. Burns Mr. Burns ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Ich habe auch den Eindruck, dass die Stimmung gerade am Kippen ist.
    Linke, Grüne und alle anderen, die in ihrer Multi-Kulti-Romantik die großen Probleme, die auf uns zukommen bzw. schon hier sind, nicht sehen wollen, sollten sich einmal folgende Entwicklungen vergegenwärtigen und Lösungen aufzeigen:

    Die offizielle Zahl von 800.000 Flüchtlingen dieses Jahr ist komplett unrealistisch. Nach aktuellen Schätzungen werden es 2015 1,3-1,5 Millionen Flüchtlinge. Vielleicht etwas weniger, vielleicht etwas mehr. Wir befinden uns aber erst im ersten Jahr der Flüchtlingskrise. Keiner weiß, wie viele Jahre das noch so weitergeht und ob sich in den nächsten Jahren nicht sogar noch mehr Menschen auf den Weg zu uns machen. Und noch etwas anderes muss man bedenken: Anerkannte Asylbewerber werden sicherlich ihre Familien nachholen wollen. Bedenkt man den Kinderreichtum und die Bedeutung von Familie in den Herkunftsländern, kann man davon ausgehen, dass jeder anerkannte Asylbewerber noch 4, 5, 6 Familienangehörige nachziehen lässt.

    70% der Flüchtlinge sind Muslime, die meisten davon strenggläubig. Es wäre naiv zu glauben, dass alle Flüchtlinge, nachdem sie die Grenze zu Deutschland passiert haben, die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die christlich-jüdische Prägung unseres Landes akzeptieren werden. Unser kulturelles Erbe ist den Migranten aus dem Nahen Osten völlig fremd. Das soll kein Vorwurf an sie sein, das ist nur normal und logisch, aber nichtsdestotrotz höchst problematisch. Unsere Werte, wie z.B. die vielen Muslimen fremde Gleichberechtigung von Mann und Frau oder die Religionsfreiheit, müssen akzeptiert werden. Ein Entgegenkommen vonseiten des deutschen Volkes darf es bei derlei Grundwerten nicht geben.

    Zur Problematik der Gewalt und des Vandalismus in den Gemeinschaftsunterkünften wurde hier ja schon einiges geschrieben. Dass sich das bei immer größeren Menschenmassen nicht bessern wird, dürfte jedem einleuchten.

    Ich finde es gut, dass wir Menschen helfen, die in Not sind. Das gebietet uns auch die christliche Nächstenliebe. Aber wir können nicht alle Probleme der Welt lösen und jeden Menschen aufnehmen, der aus Krisengebieten flüchtet. Tendenziell werden es eher mehr Kriegsgebiete als weniger, wenn man sich die Entwicklungen der letzten Jahre vor Augen führt.

    Wir brauchen eine Obergrenze. Und wir müssen versuchen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Heißt: Die Integrationswilligen und diejenigen, die die deutsche Leitkultur akzeptieren sind herzlich Willkommen. Und diesen werden die meisten Deutschen auch gerne bei der Integration helfen. Bei den Kriminellen, den radikalen Scharia-Moslems und den Wirtschaftsflüchtlingen kann es nur eine Antwort geben: Konsequente und unverzügliche Abschiebung.

  10. #1149

  11. #1150
    Incandenza Incandenza ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Nur dass es nichts bringt und das Gerücht des Landes wo Honig fließt nur noch mehr bestärkt. Helfen bei der Einreise, logisch. Aber wenn das bis ins Bett beziehen geht läuft das alles tierisch falsch und lenkt nur noch mehr in die falsche Richtung.
    Ich möchte mich hier mal einklinken, unabhängig von allem Anderen.
    Dass du dich über das Bettenmachen so echauffieren kannst, mag der Tatsache geschuldet hast, dass du nicht so recht weißt, wie es in Lübeck läuft. Da kläre ich dich aber gern auf.

    Auf der Lübecker Wallhalbinsel sind vornehmlich Flüchtlinge untergebracht, die nach Schweden weiterreisen möchten. Das läuft in etwa so ab: Die Flüchtlinge kommen hier nachmittags/abends am Bahnhof an, übernachten hier und fahren am nächsten Morgen weiter.
    Das macht es nötig, ständig das Bettzeug zu wechseln. Dass man den Leuten nicht unbedingt nach anstrengender Reise angedeihen will, dass sie sich noch ihre Betten machen müssen, finde ich jetzt nicht so himmelschreiend wie du es hier hinstellen möchtest.
    Etwas anderes fällt bei diesem Thema jedoch viel stärker ins Gewicht: Die Walli kann dieses Aufkommen an Wäsche überhaupt gar nicht bewältigen, da es sich ja auch nur um eine "Notlösung" handelt, entsprechend stehen da keine 20 Waschmaschinen.
    Daher bitten die Verantwortlichen regelmäßig um Helfer, die die Wäsche holen, waschen und trocknen. Das macht den Hauptanteil der Wäsche-Angelegenheit überhaupt erst aus, dafür können weder Flüchtlinge noch die Walli etwas.

  12. #1151
    MarioO MarioO ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Der Artikel zeigt auch recht gut, wie sinnfrei die Verteilung der Flüchtlinge meistens ist: Im Artikel ist z.b. die Rede davon, 3000 Menschen in einen Ort mit nur 4000 Einwohnern einzuquartieren (nach meinen Kenntnisen sind eigentlich nur 1.000 geplant, ich weiß nicht welche Zahl aktueller ist) oder sogar 1.500 Flüchtlinge in einen 1000-Einwohner Viertel. In einigen Bayrischen Orten ist das Verhältnis wahrscheinlich noch schlimmer. So ein Zahlenverhältnis ist doch nach absolut keiner Logik hilfreich.

    Wie soll da Integration auch nur ansatzweise möglich sein? Man könnte jetzt sagen, dass sich so garantiert Parallelgesellschaften bilden, aber die Auswirkung davon geht darüber weit hinaus. Ich mag das Wort "Invasoren" ja absolut nicht, aber das viele es benutzen ist doch ein wenig verständlich. Meiner Meinung nach sollte die Menge der Flüchtlinge an einen Ort niemals 5% der schon vorhandenen Einwohnerzahl übersteigen, und selbst das sind schon verdammt viele.


    Wieso stellt unsere Kanzlerin eigentlich nicht die Vertrauensfrage? Sie hat es angedeutet, aber nur als leere, rhetorische Frage ans Volk, nicht als konkret an den Bundestag. Oder weiß sie einfach, dass sie diese einfach nicht bestehen würde...? Zumindest im Volk, laut verschiedener Umfragen, vertrauen ihr bei der Flüchtlingskrise nur noch weitaus weniger als die Hälfte. Man kann sich denken, wer der großteil der Leute sind die es noch tun...

  13. #1152
    Calc Calc ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat MarioO Beitrag anzeigen
    Wieso stellt unsere Kanzlerin eigentlich nicht die Vertrauensfrage? Sie hat es angedeutet, aber nur als leere, rhetorische Frage ans Volk, nicht als konkret an den Bundestag. Oder weiß sie einfach, dass sie diese einfach nicht bestehen würde...?
    Die Kanzlerin in der Flüchtlingskriese - Können wir das wirklich schaffen Frau Merkel?

    Gleich bemüht sich die Merkel schon mal bei Anne Will um Schadensbegrenzung.

  14. #1153
    Counterweight Counterweight ist offline

    Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Ich habe "bis ins Betten machen" geschrieben. Das ist doch nur ein Teil des Ganzen. Am Betten Machen hänge ich mich nicht auf. Da gibts dann noch so Dinge wie dass 85cm breite Betten nicht reichen und man 1,5m breite braucht usw. usf..
    Ich weiß auch nicht ob du die Videos aus u.a. Ungarn kennst, wo Flüchtlinge Zwischenstopps einlegen. Die Reise ist alles, aber garantiert nicht anstrengend, wenn man es sich leisten kann das angebotene Essen und Trinken der Helfer abzulehnen, auf die Gleisen zu schmeißen und "Germany Germany" zu schreien.

  15. #1154
    Sleeping Dragon Sleeping Dragon ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Normalerweise mache ich ja um diese unseligen Polit-Talkshows einen Bogen von mehreren Meilen...aber ich glaube heute genehmige ich mir mal eine Ausnahme. Ich weiß zwar schon jetzt, dass ich es bereuen werde, aber zumindest potentiell könnte es ja diesmal schon sehenwert sein...

  16. #1155
    PSLvegeta PSLvegeta ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Sleeping Dragon Beitrag anzeigen
    Normalerweise mache ich ja um diese unseligen Polit-Talkshows einen Bogen von mehreren Meilen...aber ich glaube heute genehmige ich mir mal eine Ausnahme. Ich weiß zwar schon jetzt, dass ich es bereuen werde, aber zumindest potentiell könnte es ja diesmal schon sehenwert sein...
    Da werden eh nur weichspülen Fragen und Antworten sein.
    Tacheles wird da sicher nicht gesprochen.
    Man wird das hören was man schion die letzten Wochen gehört hat.
    Aber ich werds mir auch mal anschauen.

  17. #1156
    steever steever ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    (...) Und es kommt natürlich fast alles von Leuten, die beruflich mit den Sachen absolut gar nix zu tun haben und sich ihr "Fachwissen" aus dem Netz zusammensuchen. (...)
    absolut. Am Ende kommt dann solch ein "Fachwissen" bei raus, da man sich ein paar Videos im Internet angesehen hat:
    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    (...)
    Ich weiß auch nicht ob du die Videos aus u.a. Ungarn kennst, wo Flüchtlinge Zwischenstopps einlegen. Die Reise ist alles, aber garantiert nicht anstrengend, wenn man es sich leisten kann das angebotene Essen und Trinken der Helfer abzulehnen, auf die Gleisen zu schmeißen und "Germany Germany" zu schreien.
    und schwups ist das Ganze eine kleine, gemütliche Familienreise.

  18. #1157
    MarioO MarioO ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat PSLvegeta Beitrag anzeigen
    Da werden eh nur weichspülen Fragen und Antworten sein.
    Tacheles wird da sicher nicht gesprochen.
    Man wird das hören was man schion die letzten Wochen gehört hat.
    Aber ich werds mir auch mal anschauen.
    Bis jetzt erzählt sie nur das übliche :/

    Sie macht den großen Fehler, dass sie tatsächlich glaubt, wir Deutschen wollen einfach die Grenzen schließen und niemanden mehr reinlassen. Dabei ist das weder wahr noch realistisch. Was die meisten wollen ist eine, auch von einigen Politikern mittlerweile gefordete "Annerkennungskultur", d.h. das unsere "Gäste" sich unserer Gesellschaft anpassen. Bzw. was wir nicht wollen sind hundertausende (millionen!) Menschen die hier angesiedelt werden, sich nicht der deutschen Kultur anpassen und nie wieder nach hause gehen.

    Es würde schon reichen, wenn man klar macht das nur die wenigsten Flüchtlinge hier auf Dauer bleiben werden (denn einige haben garnicht vor, jemals in ihre Heimat zurück zu gehen!), sondern sie bei Gelegenheit wieder nach Hause geschickt werden. Und der erste Schritt dahin kann bzw. sollte sein, erstmal all die Menschen heim zu schicken die jetzt schon Grundlos und ohne Erlaubnis hier leben. Immerhin ist es schon soweit gekommen, dass die EU uns anklagt dass wir Ausreisepflichtige nicht heim schicken. Dazu kommen noch all die Leute mit "Duldung" die offenbar sehr großzügig vergeben wird.

    Aber Merkel kommt weder mit kurzfristigen Lösungen, wie z.b. Schließung der EU Außengrenzen - die durchaus möglich wäre! - noch mit langfristigen Lösungen wie dem Versprechen bzw. der Garantie das wir nicht dauerhaft mit bis zu 10 Millionen Menschen mit einer völlig fremde, mit unserer nicht kompatibler Kultur hier leben müssen.


    Sorry falls man etwas Passiv-Aggresivität aus meinem Post herausliest, aber wie Merkel um die wichtigen Fragen herumtänzelt ist sehr nervig.

  19. #1158
    Counterweight Counterweight ist offline

    Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Du setzt jetzt irgendwelche Studien von x-beliebigen Seiten mit Videos von Helfern vor Ort gleich? Höchst interessant, auch eine nette Herangehensweise. Ist ja auch nicht so, dass sich diese Videos mit den ganzen Reperaturaufträgen, die ich schon erteilen musste, decken würden...
    Ist teilweise echt amüsierend mit manchen Leuten, ihr werdet schon sehen.


    Ähm, hat sich mal einer die Umfrage darunter angeguckt? Das sehe ich ja jetzt erst.
    96% sind unzufrieden mit Merkels Politik bei 111631 Stimmen. Na das geht ja jetzt alles schnell voran.

  20. #1159
    MarioO MarioO ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Ähm, hat sich mal einer die Umfrage darunter angeguckt? Das sehe ich ja jetzt erst.
    96% sind unzufrieden mit Merkels Politik bei 111631 Stimmen. Na das geht ja jetzt alles schnell voran.
    Ich weiß nicht, wie ernst man die Zahl nehmen kann. Denn abgesehen davon, dass im Internet die negativen Stimmen (egal zu welchem Thema) immer etwas lauter sind, kann man bei der Abstimmung scheinbar auch ganz einfach mehrmals abstimmen. Denn 96% finde selbst ich sind eine seltsam große Zahl.

    Nochmal zu ihrem Auftritt bei Anne Will gerade: Sie hat überraschend vieles gesagt, was die Anzahl der Flüchtlinge reduzieren soll und das sich diese an unsere Kultur anpassen müssen, solange sie hier leben. Allerdings hat sie (wie zu erwarten) nicht gesagt, wie sie dies praktisch erreichen / erzwingen will. Und das Thema, wie man die Ursache der Flüchtlinge überhaupt beenden will, und darin sehe ich vor allem wie man sich jetzt bezüglich der Syrienkrise, Assad und Russland verhält, wurde garnicht erst angesprochen. Das sehen manche wohl nicht als Teil der eigentlichen Krise... Vor allem aber ich bin enorm entäuscht davon, dass man tatsächlich mit Erdogan verhandelt, obwohl seine Regierung die Flüchtlinge überhaupt erst weiter lässt bzw. durch schlechte Bedingungen in Lagern beinahe schon aktiv dazu ermutigt. Abgesehen davon, dass sie den IS durch ihre Luftangriffe unterstützen.

  21. #1160
    Jacky89 Jacky89 ist offline

    AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?

    Zitat Yieva Beitrag anzeigen
    Die Leute vor Ort leisten wirklich einiges und das völlig freiwillig, ohne dafür bezahlt zu werden. Und dazu gehört nicht nur Betten beziehen. Sie versuchen quasi die Fehler auszubügeln, die der Staat gemacht hat, indem er unkontrolliert Leute reinlässt. Ich finde das durchaus aufopferungsbereit, denn ich glaube, die wenigsten (mir eingeschlossen) würden das machen.
    Wenn sowas wirklich freiwillig ist - von mir aus. Sollen sie eben sämtliche Arbeiten erledigen, die die Flüchtlinge auch zweifellos selbst schaffen würden. Wenn es ihnen Freude spendet - warum nicht? Aber jemanden zu sowas zu zwingen, wäre wirklich eine üble Nummer. Ich hoffe, soweit wird es nirgendwo kommen.
    Ich persönlich würde es auch nicht tun. Aber jedem das Seine.

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