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  1. #1641
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    Fridays for Future

    Zitat Max @ home Beitrag anzeigen
    Der Twitch-Account ist offenbar wieder freigeschaltet. Nachdem sein Anwalt ihn offenbar angemahnt hat, sich zurückzuhalten, ist er entsprechend vorsichtig. Gestern hat er "Hearts of Iron IV" zu chilliger Mucke und ruhigem Kommentar gezockt und ab und zu eine Luisa-Memo-Nachricht eingespielt, um ihre sinngemäße Aussage "Den kenn ich nicht" zu widerlegen.

    [EDIT:] Oh, Sk@ke war schneller…[EDIT-Ende]

    Ich weiß nicht sicher, warum ich ihn verfolge. Ist es der Wunsch nach Aufklärung? Ist es Sensationsgier? Ist seine Präsenz ein Drachenlord-Ersatz?

    Keine Ahnung. Aber das gesellschaftliche Verhalten ist in meinen Augen wirklich interessant. 'FfF'-Befürworter haben sich vor Prüfung seiner Vorwürfe direkt gegen ihn gewandt, was wiederum die rechte Seite teilweise dazu veranlasste, ihm beizustehen. 'Die Linke' strebt nun ein Parteiausschlussverfahren an, aber ob er noch von der eigentlich fixen Liste zu bekommen ist? Es bleibt spannend…

    Wobei ich selbst das Thema künftig nicht in allen Einzelheiten weiter vertiefen möchte, weil es ja inhaltlich nicht zur Sache selbst beiträgt. Also keine Sorge!
    Dem Typen einfach keine Aufmerksamkeit schenken. Die hat er schon mehr bekommen als es notwendig ist.

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    Fridays for Future

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  3. #1642
    gamefreake89 gamefreake89 ist gerade online
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    Fridays for Future

    Riesen-Loch unter Antarktis-Gletscher entdeckt
    Thwaites-Gletscher ist von kilometergroßer Kaverne unterhöhlt

    https://www.scinexx.de/news/geowisse...cher-entdeckt/
    Loch unterm Eis: Unter einem der größten Gletscher der Antarktis haben Forscher einen enormen Hohlraum entdeckt. Die wassergefüllte Kaverne unter dem Thwaites-Gletscher ist zehn Kilometer lang und 350 Meter hoch. Dies entspricht rund 14 Milliarden Tonnen Eis, die in den letzten Jahren geschmolzen sind. Das Problem: Der Gletscher wird durch solche Hohlräume destabilisiert und schmilzt schneller – und er allein könnte den weltweiten Meeresspiegel um 65 Zentimeter anheben.

    Bereits 2017 haben Forscher entdeckt, dass viele Gletscher der Westantarktis die Bodenhaftung verlieren: Tiefe Schluchten im Meeresgrund lassen warmes Tiefenwasser bis weit unter die Gletscherzungen vordringen und unterspülen das Eis. Wie eine Fußbodenheizung fördern diese wassergefüllten Kanäle das Abtauen der Eisunterseite. In der westantarktischen Amundsen-See, in die auch der große Thwaites-Gletscher mündet, könnte die Schmelze deswegen sogar schon unumkehrbar sein.

    Der Thwaites-Gletscher ist einer der größten Gletscher der Antarktis. Allein seine Gletscherfront ist 160 Kilometer breit, insgesamt hat er die Fläche von Florida. Die Eismenge in diesem Eisstrom ist groß genug, um beim kompletten Abtauen die Weltmeere um 65 Zentimeter ansteigen zu lassen. Schon jetzt hat sein Schmelzwasser einen Anteil von vier Prozent am weltweiten Meeresspiegelanstieg. Weil er zudem wie ein Korken den Strom benachbarter Gletscher bremst, würde sein Verschwinden die Pegel insgesamt sogar um 2,40 Meter erhöhen.

    Schlechte Neuigkeiten haben nun Pietro Milillo vom Jet Propulsion Laboratory der NASA und sein Team. Sie hatten für ihre Studie Daten des NASA-Projekts IceBridge ausgewertet, das mittels Messflugzeugen und eisdurchdringendem Radar die antarktischen Gletscher durchleuchtet und vermisst. Dadurch erhielten die Forscher neue Einblicke in die Struktur der Unterseite des Thwaites-Gletschers und seiner Grundlinie – der Zone, ab der eine Gletscherzunge nicht mehr auf dem Grund aufliegt.
    Der Thwaites-Gletscher in der Antarktis (flächenmäßig so groß wie Florida) scheint schneller abzutauen als bisher angenommen.Das ist sehr schlecht.

  4. #1643
    gamefreake89 gamefreake89 ist gerade online
    Avatar von gamefreake89

    Fridays for Future

    Frühe Klimamodelle haben Erderwärmung exakt vorhergesagt
    https://www.spektrum.de/news/fruehe-...AuTfRtMpP7l4do
    Schon die zwischen 1970 und 2007 veröffentlichten Klimamodelle haben den später eingetretenen globalen Temperaturanstieg richtig vorhergesagt. Das zeigt den Wert von weltweit gesammelten Beobachtungen für das Feintunig unserer Klimamodelle in Zeiten der Erderwärmung.

    Klimamodelle sind von Supercomputern durchgerechnete Gleichungen klimarelevanter Prozesse. Sie sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, um wissenschaftliche Hypothesen zu überprüfen, liefern aber auch Prognosen, die für die Entwicklung unserer Gesellschaften wichtig sind. Und das schon seit Langem: Bereits aus den 1970er Jahren stammen die ersten Klimamodelle, die auf einem global umspannenden Raster die Entwicklungen und Wechselwirkungen der Atmosphäre und der Ozean- und Landoberflächen numerisch beschreiben.

    Seit dem ist die Oberfläche der Erde wärmer geworden, was zum großen Teil auf den erhöhten Ausstoß von Treibhausgasen zurückzuführen ist. In einer neuen, in »Geophysical Research Letters« erschienenen Studie hat ein Team um Zeke Hausfather von der University of California in Berkeley gerade die Qualität der Prognosen von zwischen 1970 und 2007 veröffentlichten Klimamodellen im Rückblick bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass jene frühen Modelle die physikalischen Verhältnisse zutreffend eingeschätzt haben – und die später tatsächlich beobachtete globale Oberflächenerwärmung exakt prognostiziert haben.

    Die Autoren betonen dabei einen wesentlichen Punkt: Die Prognosefähigkeit von Klimamodellen kann durch zukünftige, nicht vorhersehbare klimabeeinflussende Faktoren eingeschränkt sein. Denn viele wichtige Treiber des Prozesses – etwa eine höhere Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe verursacht wird – sind Folge von menschlichen Handlungen und Entscheidungen, die nicht immer leicht vorhergesagt werden können. Tatsächlich haben die frühen Klimamodellierer Schätzungen für zukünftige Klimafaktoren durchaus in ihre Prognosen einbezogen. Sie konnten aber zum Beispiel kaum wissen, wie die globale Industralisierung voranschreitet und welche CO2-Emissionen damit einhergehen werden.

    Hausfather und Kollegen haben deswegen eine Bewertungsmethode für die Vorhersagen früher Klimamodelle entwickelt, bei der eine womöglich ungenaue Einschätzung unbekannter zukünftiger Klimafaktoren nicht negativ angerechnet wird. Damit untersuchten die Autoren 17 Projektionen der globalen mittleren Oberflächentemperatur (GMST) von 14 Modellen. Zehn der Projektionen sagten die später tatsächlich eingetretenen Klimabeobachtungen korrekt voraus, ohne dass der von Hausfather entworfene Korrekturfaktor überhaupt zum Tragen kam. Vier weitere Projektionen stimmten mit den realen Messwerten überein, als die Forscher die unberücksichtigten Ungenauigkeiten in den Schätzungen der Klimafaktoren einrechneten. Damit blieben drei abweichende Modellvorhersagen: Zwei sagten eine stärkere Erdoberflächenerwärmung voraus, eine eine geringere Erhitzung als die tatsächlich beobachtete

    Es stellt schon eine enorme wissenschaftliche und rechnerische Herausforderung dar, wenn verlässliche Klimamodelle mit Hilfe gut verstandener klimarelevanter Prozesse erstellt und in gut formulierten Gleichungen beschrieben werden sollen. Um Klimaprozesse mathematisch zu fassen, sind komplexe Gleichungen nötig, die nur mit erheblicher Rechenleistung gelöst werden können; und aus diesem Grund wurden Klimamodelle immer auf den schnellsten verfügbaren Supercomputern ausgeführt. In der Hinsicht ist es besonders beeindruckend, dass die frühesten der von Hausfather et al. bewerteten Modelle durchaus genaue GMST-Prognosen lieferten: Denn die damals verfügbare Rechenleistung war, im Vergleich zu heute, extrem limitiert.
    Wie die Erderwärmung global voranschreiten wird, haben Forscher schon vor Jahrzehnten vorhergesagt - mit deutlich weniger Daten und aus heutiger Sicht lächerlich leistungschwachen Rechnern. Konnten sie so die Zukunft zumindest halbwegs genau prognostizieren?

    Über die Hälfte der veralteten Modelle, waren so genau, dass sie nicht mal den Korrekturfaktor gebraucht haben. Was schon extrem genau ist. Etwa ein Viertel hat den Korrekturfaktor benötigt, was schon sehr Genau ist.
    Nur 3 der Modelle haben ungenaue Prognosen abgeliefert.
    Zwei Haben die Erwärmung leicht überschätz, ein Modell hat die Erwärmung unterschätzt.

    Heutzutage sind die Modelle natürlich genauer den wir haben heute die Notwendige Rechenpower und sehr viel mehr Daten als damals
    Hier das Original Paper
    https://agupubs.onlinelibrary.wiley....ssDenialLayout

  5. #1644
    AndiBcool AndiBcool ist offline
    Avatar von AndiBcool

    Fridays for Future

    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    Heutzutage sind die Modelle natürlich genauer den wir haben heute die Notwendige Rechenpower und sehr viel mehr Daten als damals
    Hier das Original Paper
    Die Rechenpower ist nicht relevant, sondern nur die Daten. Weniger Rechenpower bedeutet nur, dass das Ergebnis länger braucht aber nicht das etwas anders oder falsch berechnet wurde.

  6. #1645
    gamefreake89 gamefreake89 ist gerade online
    Avatar von gamefreake89

    Fridays for Future

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Die Rechenpower ist nicht relevant, sondern nur die Daten. Weniger Rechenpower bedeutet nur, dass das Ergebnis länger braucht aber nicht das etwas anders oder falsch berechnet wurde.
    Und beides ist heutzutage nunmal sehr viel besser als Früher¯\_(ツ)_/¯
    Du kannst heutzutage, durch die bessere Rechenpower, schneller deine Modelle erstellen und hast gleichzeitig mehr und genauere Daten zu verfügung.
    Trotz dem man in der Vergangenheit nicht, diesen Luxus hatte, waren die Modelle sehr genau und es kam nur zu wenigen Prognosen welche von der realen heutigen Temperatur abweichen.

  7. #1646
    AndiBcool AndiBcool ist offline
    Avatar von AndiBcool

    Fridays for Future

    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    genauere Daten
    Nö die Daten sind entweder richtig oder falsch, wie schnell etwas berechnet wird ändert nichts am Ergebnis.
    Natürlich wenn Du verschiedene Simulationen mit den selben Daten fütterst bekommst Du mehr Ergebnisse abhägig davon was dort dann simuliert wurde.
    Die Rechenpower verhilft dir dort schneller die Ergebnisse zu bekommen und somit evtl auch noch mehr Ergebnisse.
    Die Genauigkeit ist dabei außen vor.
    Insgesamt ist es auch schon etwas abenteuerlich Schätzungen als genaue Daten zu bezeichnen. Soweit ich weiß basieren solche Vorraussagungen immer auf Schätzungen und/oder auf Mittelwerte von diversen Simulationen.
    Wenn dann später im Nachhinein festgestellt wird, das eine Vorraussage recht zutreffend war, hat das mit Erfahrung und Wahrscheinlichkeitsabwägung zu tun der Leute die daran beteidigt waren.

  8. #1647
    gamefreake89 gamefreake89 ist gerade online
    Avatar von gamefreake89

    Fridays for Future

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Nö die Daten sind entweder richtig oder falsch
    Da liegst du Falsch Daten können immer eine gewisse range(Messgenauigkeit) haben. Es ist ein Unterschied ob die Daten mit veralteten Messgeräten aufnimmst oder mit topaktuellen. Diese Messgenauigkeit wurde über die Jahre besser.
    Ein weiterer Punkt ist auch das die Datensätze Umfangreicher wurden, womit die Modelle mit mehr und genaueren Daten gefüttert werden. Dadurch verringern sich Ungenauigkeiten.

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    , wie schnell etwas berechnet wird ändert nichts am Ergebnis.
    Bessere PCs ermöglichen umfangreichere Simulationen.

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Insgesamt ist es auch schon etwas abenteuerlich Schätzungen als genaue Daten zu bezeichnen. Soweit ich weiß basieren solche Vorraussagungen immer auf Schätzungen und/oder auf Mittelwerte von diversen Simulationen.
    Dein Wissen ist aber leider Falsch, Klimamodelle basieren nicht auf Schätzungen. Sondern auf Datensätze.
    Es gibt zwar noch unschärfen, die es auch immer geben wird, aber diese waren schon vor Jahrzehnten verschwindend gering
    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Wenn dann später im Nachhinein festgestellt wird, das eine Vorraussage recht zutreffend war, hat das mit Erfahrung und Wahrscheinlichkeitsabwägung zu tun der Leute die daran beteidigt waren.
    Mehr als die Hälfte, der veralteten, Simulationen war Punktgenau, nicht nur recht zutreffend. Ein weiteres Viertel war sehr und nur ein Viertel lag ausserhalb des Korrekturfaktors.
    Steuerschätzungen auf die sich die Wirtschaft und Politik verlässt sind weit weg von einer solchen Genauigkeit.

  9. #1648
    AndiBcool AndiBcool ist offline
    Avatar von AndiBcool

    Fridays for Future

    Es hat keinen Zweck, man kann ja versuchen einem Blinden die Farbe Grün zu erklären und sich sehr viel Mühe geben und tolle Beispiele geben, er wird dennoch nicht wissen wie Grün aussieht.

    Evtl. solltest Du mal lesen was Du da so schreibst.
    Wenn es einen Unterschied macht mit neuen oder alten Messgeräten zu messen, kommt dann also bei einem der beiden Möglichkeiten ein falscher Wert raus.
    Wenn die Messgeräte früher ungenauer waren, hat man also damals andere Werte gemessen als Sie tatsächlich waren und somit dann falsche Daten. Wenn die Messungenauigkeit bekannt ist, dann kann diese mit einberechnet werden, hat dann aber eine Ungenauigkeit in beide Richtungen.

    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    Bessere PCs ermöglichen umfangreichere Simulationen.
    In kürzerer Zeit, ja habe ich schon geschrieben.

    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    Dein Wissen ist aber leider Falsch, Klimamodelle basieren nicht auf Schätzungen. Sondern auf Datensätze.
    Es gibt zwar noch unschärfen, die es auch immer geben wird, aber diese waren schon vor Jahrzehnten verschwindend gering
    Warte mal über was redest Du hier nun ? Über Klimamodell Simulationen die unter Eingabe von Daten und anderen Faktoren berechnen wie sich das Klima entwickeln wird oder um Berechnungen des Klimas von früher bis heute ? Es könnte auch sein das Du alte Klimamodellvorhersagen meinst die früher gemacht wurden und ca 50% davon recht nah dran war wie es heute ist.

    Das sind aber drei unterschiedliche Sachen.

    Gut aber dann erkläre mir bitte wie Daten aus der Zukunft in eine Klimasimulation von heute kommen um eine Aussage zu machen wie in 5, 10 oder 20 Jahren das Klima aussehen wird.


    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    Mehr als die Hälfte, der veralteten, Simulationen war Punktgenau, nicht nur recht zutreffend. Ein weiteres Viertel war sehr und nur ein Viertel lag ausserhalb des Korrekturfaktors.
    Steuerschätzungen auf die sich die Wirtschaft und Politik verlässt sind weit weg von einer solchen Genauigkeit.
    Also wenn die alten Simulationen so ungenau waren, es aber nur über valide Daten berechnet wurde, dann kann ja da etwas nicht stimmen.
    Waren das nicht wohl dann doch Vorraussagungen und Schätzungen ohne reale Werte sondern mit angenommenen Werten ? Ich meine das Beispiel Steuerschätzung bringst Du nun selber, erzählst mir aber ein paar Sätze weiter oben es sind keine Schätzungen. Ahja.

  10. #1649
    gamefreake89 gamefreake89 ist gerade online
    Avatar von gamefreake89

    Fridays for Future

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Wenn es einen Unterschied macht mit neuen oder alten Messgeräten zu messen, kommt dann also bei einem der beiden Möglichkeiten ein falscher Wert raus.
    Wenn die Messgeräte früher ungenauer waren, hat man also damals andere Werte gemessen als Sie tatsächlich waren und somit dann falsche Daten. Wenn die Messungenauigkeit bekannt ist, dann kann diese mit einberechnet werden, hat dann aber eine Ungenauigkeit in beide Richtungen.
    Ganz simpel erklärt : altes Thermometer war bis auf 0,001 Grad genau. Neues Thermometer ist bis auf 0,0001 Grad genau.
    Das alte Thermometer ist deswegen nicht ungenau aber das neue ist halt genauer. So eine messungenauigkeit hast du bei allen Messgeräten und ein gutes Modell berücksichtigt die Ungenauigkeit bei seiner Erstellung und gibt daher eine Bandbreite an.
    Bei Klimarelevanten Datenssind unsere Mess möglichkeiten inzwischen so gut das die Ungenauigkeit keine Auswirkung auf die Ergebnisse mehr hat.


    .


    Warte mal über was redest Du hier nun ? Über Klimamodell Simulationen die unter Eingabe von Daten und anderen Faktoren berechnen wie sich das Klima entwickeln wird oder um Berechnungen des Klimas von früher bis heute ?
    Deshalb machen Forscher in einen Modelle auch verschiedene Szenarien wie sich die klimarelevanten Faktoren ändern.
    Z.b ein Szenario in dem der Mensch seinen co2 Ausstoß reduziert, eins in dem er steigt, ein in dem er gleich bleibt etc.
    In den Prognosen aus dem Artikel ging man von Klimarelevanten Faktoren aus welche denn heutigen entsprechen. Also welche von der heutigen CO2 Menge ausgingen etc.
    ca 50% davon recht nah dran war wie es heute ist
    .
    Nochmal die waren nicht nah dran sondern Punktgenau. Nah dran waren weitere 25%


    Also wenn die alten Simulationen so ungenau waren, es aber nur über valide Daten berechnet wurde, dann kann ja da etwas nicht stimmen.
    Waren das nicht wohl dann doch Vorraussagungen und Schätzungen ohne reale Werte sondern mit angenommenen Werten ? Ich meine das Beispiel Steuerschätzung bringst Du nun selber, erzählst mir aber ein paar Sätze weiter oben es sind keine Schätzungen. Ahja.[/QUOTE]Das ist es ja die alten Modelle waren ja gerade sehr genau, die neueren profitieren nur von einer noch besseren Ausgangslage

  11. #1650
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    Fridays for Future

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Es hat keinen Zweck, man kann ja versuchen einem Blinden die Farbe Grün zu erklären und sich sehr viel Mühe geben und tolle Beispiele geben, er wird dennoch nicht wissen wie Grün aussieht.
    Amüsant, wie du versuchst, Gamefreak als den Blinden hinzustellen, obwohl jedem, der hier mit ein wenig Verstand mitliest, klar wird, dass du der Blinde bist. Er hat sich eingehend mit der Thematik und vor allem auch der Methodik beschäftigt und kann allen Fragen und jeder Kritik klug begegnen. Du stänkerst hingegen und bezeichnest ihn als Blinden, weil er deine Behauptungen richtig stellt. Sehr uncool.

  12. #1651
    AndiBcool AndiBcool ist offline
    Avatar von AndiBcool

    Fridays for Future

    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    Ganz simpel erklärt : altes Thermometer war bis auf 0,001 Grad genau. Neues Thermometer ist bis auf 0,0001 Grad genau.
    Das alte Thermometer ist deswegen nicht ungenau aber das neue ist halt genauer. So eine messungenauigkeit hast du bei allen Messgeräten und ein gutes Modell berücksichtigt die Ungenauigkeit bei seiner Erstellung und gibt daher eine Bandbreite an.
    Bei Klimarelevanten Datenssind unsere Mess möglichkeiten inzwischen so gut das die Ungenauigkeit keine Auswirkung auf die Ergebnisse mehr hat.
    Mir ist schon klar das die gemessenen Daten von damals mit dem alten Thermometern genau jene sind, die die Leute da abgelesen haben. Aufgrund der Messungenauigkeit, bekommst Du aber ja nicht die 100% exakten/ tatsächlichen Werte sondern hast eine Toleranz, die Du mit einrechnen musst und diese in beide Richtungen. Wenn ich also eine Messungenauigkeit von 0,1 Grad habe und das Thermometer zeigt mir 20,1 Grad an, so kann die tatsächliche Temperatur 20 Grad, 20,1 oder auch 20,2Grad sein.
    Du bekommst also keinen genauen Wert , sondern einen Wert mit einer Messtoleranz von 0,1 Grad. Das dieser Wert für die Simulation genau genug ist, ist eben etwas anderes. Wenn das neue Termometer einen kleineren Toleranzbereich hat von z.B. 0,01 Grad so misst dieses genauer als das Alte, dennoch bekommst Du keinen 100% genauen Wert.

    Also nochmals die Rechenpower hat mit den genaueren Werten nichts zu tun, sondern nur die Daten die verwendet werden. Die Rechenpower verkürzt nur die Wartezeit auf das Ergebnis. Wenn man schneller fertig ist kann man natürlich noch mehr berechnen lassen.

    Nichts anderes habe ich oben geschrieben.


    Zitat gamefreake89 Beitrag anzeigen
    Deshalb machen Forscher in einen Modelle auch verschiedene Szenarien wie sich die klimarelevanten Faktoren ändern.
    Z.b ein Szenario in dem der Mensch seinen co2 Ausstoß reduziert, eins in dem er steigt, ein in dem er gleich bleibt etc.
    In den Prognosen aus dem Artikel ging man von Klimarelevanten Faktoren aus welche denn heutigen entsprechen. Also welche von der heutigen CO2 Menge ausgingen etc.
    Deswegen habe ich ja bereits gefragt worüber Du nun genau redest, wie das bei einer Simulation gemacht wird habe ich oben schon geschrieben.
    Wenn Du über eine Prognose sprichst ist das eine Vorhersage. Dazu nimmst Du deine vorhandenen Daten und setzt ein wahrscheinliches Verhalten aufgrund dieser Daten in der Zukunft vorraus. Dann änderst Du bestimmte Werte, die einen gewissen Einfluß auf das Verhalten haben und lässt den Computer simulieren wie sich das ganze in einigen Jahren auswirkt.
    Die Forscher geben dann also dann angenommene Werte für Ihre Prognose an, die auf Berechnungen in den Simulationen basieren und höchstwahrscheinlich dann so sein werden weil sich die gemessenen Daten in der Vergangenheit auch so verhalten haben.

    Von diesen Prognosen sind dann 50% genauso eingetreten, was dann ja ein gutes Ergebnis ist und den Forschern mit Ihren Berechnungen recht gibt. Bei der anderen Hälfte stimmte es leider nicht, ergo haben die dann mit einem anderen Verhalten gerechnet und deswegen ist die Simulation und das Ergebnis dann abgewichen.


    Dennoch hat die Rechenpower damit nichts zu tun wie genau die Ergebnisse sind, sondern nur die Daten.
    Es ist egal wenn beide Rechner 100 Simulationen machen mit den selben Werten, werden beide Rechner die selben Ergebnisse liefern. Was sich unterscheidet ist die Zeit.

    Nutze ich natürlich die Zeit, die mehr Rechenpower einspart, für weitere Simulationen und zusätzliche Ergebnisse, so kann ich damit die Wahrscheinlichkeit der Prognose erhöhen das diese später zutrifft,
    wenn Diese zusätzlichen Ergebnisse die anderen bestätigen oder nur minimal davon abweichen.
    Eine Prognose ist aber ein einschätzen des Klimas für die Zukunft anhand von Wahrscheinlichkeitsberechnungen durch Computergestütze Simulationen anhand von verschiedenen Daten und dessen Verhalten in der Vergangenheit.

  13. #1652
    gamefreake89 gamefreake89 ist gerade online
    Avatar von gamefreake89

    Fridays for Future

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Von diesen Prognosen sind dann 50% genauso eingetreten, was dann ja ein gutes Ergebnis ist und den Forschern mit Ihren Berechnungen recht gibt. Bei der anderen Hälfte stimmte es leider nicht, ergo haben die dann mit einem anderen Verhalten gerechnet
    Erstmal über 50 %(Ganz genau waren es 58%) waren Punktgenau, weitere 25% waren innerhalb des Korrekturfaktors. Also sehr nahe an der tasächlichen Temperatur dran. Nur unter ein Viertel lag auserhalb des Korektursfaktor.
    Davon war das Schlechteste H88(Scenario C) welches nur eine Genauigkeit von 0,28(1,0 jedes Jahr Perfekt vorhergesagt 0,00 am ungenausten) auf weißen konnte.
    Interresanterweise schnitten Scenario B(0.79 ) und A(0,81) besser ab.

  14. #1653
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    Fridays for Future

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Amüsant, wie du versuchst, Gamefreak als den Blinden hinzustellen, obwohl jedem, der hier mit ein wenig Verstand mitliest, klar wird, dass du der Blinde bist. Er hat sich eingehend mit der Thematik und vor allem auch der Methodik beschäftigt und kann allen Fragen und jeder Kritik klug begegnen. Du stänkerst hingegen und bezeichnest ihn als Blinden, weil er deine Behauptungen richtig stellt. Sehr uncool.
    Ich bin in der Thematik nicht genug drinnen, aber er hat schon bei vielen Themen mit Statistiken, Studien usw. rumgeschmissen, die falsch interpretiert etc., ich würde das alles nicht als gelesen und akzeptiert sehen. Dazu war in der Vergangenheit oftmals zu viel einfach falsch. Das soll kein Hate sein, aber man kann das hier in diversen alten Threads nachverfolgen.

  15. #1654
    daywalker2609 daywalker2609 ist offline
    Avatar von daywalker2609

    Fridays for Future

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Ich bin in der Thematik nicht genug drinnen, aber er hat schon bei vielen Themen mit Statistiken, Studien usw. rumgeschmissen, die falsch interpretiert etc., ich würde das alles nicht als gelesen und akzeptiert sehen. Dazu war in der Vergangenheit oftmals zu viel einfach falsch. Das soll kein Hate sein, aber man kann das hier in diversen alten Threads nachverfolgen.
    Es ist aber dennoch lächerlich, wie hier zum Teil von den Kritikern argumentiert wird? Sicher man muss ja nicht alles glauben was man sofort liest, ABER wenn die Gegenseite dann hoch fragwürdige Quellen angibt und versucht damit zu argumentieren ??

  16. #1655
    AndiBcool AndiBcool ist offline
    Avatar von AndiBcool

    Fridays for Future

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Amüsant, wie du versuchst, Gamefreak als den Blinden hinzustellen, obwohl jedem, der hier mit ein wenig Verstand mitliest, klar wird, dass du der Blinde bist. Er hat sich eingehend mit der Thematik und vor allem auch der Methodik beschäftigt und kann allen Fragen und jeder Kritik klug begegnen. Du stänkerst hingegen und bezeichnest ihn als Blinden, weil er deine Behauptungen richtig stellt. Sehr uncool.
    Ach weisst, ich habe behauptet das mehr Rechenpower nichts mit einer verbesserten Genauigkeit der Vorhersage/Prognose zu tun hat sondern nur die Daten.
    Das kannst Du gerne Oben nochmals nachlesen.
    Wenn ich 100.000 Simulationen mit einem schnellen oder langsamen Rechner durchrechnen lasse, werden die Ergebnisse bei beiden identisch sein. Nur wird der langsame Rechner dafür mehr Zeit benötigen als der Schnelle.
    Deswegen hat die Rechenpower nichts mit einer genaueren Prognose zu tun.
    Etwas anderes ist es, wenn ich durch die Zeitersparnis den neuen Rechner weitere Simulationen durchrechnen lasse und so an noch mehr Daten für die Prognose bekomme. Dadurch kann ich dann die Wahrscheinlichkeit, das ich damit richtig liege erhöhen.
    Es sind dann aber auch nur wieder die Daten relevant und nicht die Rechenpower.

    Richtiger wäre also gewesen zu schreiben das die Wissenschaftler anhand von wesentlich mehr Daten heute genauere Prognosen erstellen können. Das mehr an Daten entsteht durch genauere Messungen und der gestiegenen Rechenpower die für wesentlich mehr Berechnungen und Simulationen genutzt werden kann. Somit hat die Rechenpower, wenn diese für mehr Daten eingesetzt wird, indirekt einen Einfluss auf die Genauigkeit obwohl ich da noch immer erhöhte Wahrscheinlichkeit passender finde.

    Was das schätzen angeht, wenn man also nun genaue Daten hat und genau weiß wie sich das Klima in Zukunft entwickeln wird, wenn z.B. der Faktor CO2 erhöht oder runtergesetzt wird, dann müssten weitaus mehr Prognosen als 58% korrekt sein.
    Ist es nicht eher so, dass es sehr viele verschiedene Einflüsse auf das Klima gibt und sich die Entwicklung einiger Faktoren nicht genau in der Zukunft vorhersagen lässt ? Also ich wüsste nicht wie man ganz genau festlegen kann wie hoch der CO2 Anteil in der Luft in 10 Jahren sein wird.
    Ich könnte aber anhand von alten Daten schauen, wie sich das Klima in der Vergangenheit verhalten hat und wie beeinflussenden Faktoren waren.
    Anhand dessen kann ich dann Wahrscheinlichkeitsberechnungen machen wie sich das Klima in der Zukunft verändern wird wenn sich die beeinflussenden Faktoren, wie von den Wissenschaftlern festgelegt, ändern.
    Wenn ich aber behaupte das Klima wird wenn die Faktoren so und so sind höchstwahrscheinlich so dann ausschauen, ist das für mich eine Schätzung.
    Gut aber es ist ja wie mit dem Wetterbericht, mal stimmt er und mal nicht.


    Also wo habe ich denn hier zu der Behauptung fragwürdige Quellen angegeben ? Du kannst gerne selber Tests machen, das sich berechnete Ergebnisse nicht unterscheiden werden egal ob das nun mit schneller oder langsamer Hardware gemacht wird.

  17. #1656
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    Fridays for Future

    Ach weißt, das ist auch nur die einfache Sichtweise. Mehr Leistung bedeutet in dem Fall eben nicht nur schnelleres berechnen der Ergebnisse. Allein die besseren Architekturen von moderneren (Super)Computern erlauben es viel größere Datenmengen zu bearbeiten und in eine Berechnung mit einfließen zu lassen. Damit lassen sich Berechnungen machen, die vor Jahren noch praktisch unmöglich waren. Mehr Leistung bedeutet auch, dass man mit kleinerer numerischen Abweichungen rechnen kann. Diese können gerade bei chaotischen Systemen, wie etwa bei Wettersimulationen, erheblichen Einfluss haben.

    Also nein, bessere Rechner führen nicht nur dazu, dass Simulationen schneller laufen, sondern fast immer auch dazu, dass die Ergebnisse besser und exakter werden. Nur bei sehr einfachen Simulationen hat die Leistung lediglich Einfluss auf die Rechendauer.

    Gute Beispiele sind Videospiele. Ein modernes Computerspiel läuft nicht langsamer sondern gar nicht mehr auf einer zu alten Kiste .

    Schnellere Computer sind aber, wie Gamefreak sagte, nur einer der Punkte weshalb man davon ausgehen kann, dass heutige Prognosen besser sind. Wie schon ausgeführt sind vor allem mehr und exaktere Daten sowie verbesserte Modelle weitere wichtige Punkte.

  18. #1657
    AndiBcool AndiBcool ist offline
    Avatar von AndiBcool

    Fridays for Future

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Ach weißt, das ist auch nur die einfache Sichtweise. Mehr Leistung bedeutet in dem Fall eben nicht nur schnelleres berechnen der Ergebnisse. Allein die besseren Architekturen von moderneren (Super)Computern erlauben es viel größere Datenmengen zu bearbeiten und in eine Berechnung mit einfließen zu lassen.
    Danke das Du damit ja genau das bestätigst was ich schon geschrieben habe

    Also nein, bessere Rechner führen nicht nur dazu, dass Simulationen schneller laufen, sondern fast immer auch dazu, dass die Ergebnisse besser und exakter werden. Nur bei sehr einfachen Simulationen hat die Leistung lediglich Einfluss auf die Rechendauer.
    Jetzt behauptest Du wieder genau das Gegenteil ?
    Ich sagte doch die Menge der Daten macht es, wenn die langsamen Computer die Daten alleine nicht handeln können, kann man auch Cluster bilden und die Last auf mehrere CPUs verteilen. Was ja auch bei so Supercomputern heute gemacht wird.

    Gute Beispiele sind Videospiele. Ein modernes Computerspiel läuft nicht langsamer sondern gar nicht mehr auf einer zu alten Kiste .
    Na ob das ein gutes Beispiel ist ? Ich denke da gibt es genug Beispiele die das wiederlegen. Natürlich wäre da der Zeitraum Interessant ab wann die Kiste zu alt ist. Gibt sogar alte Software die nicht mehr auf zu schnellen Kisten läuft.
    Aber warte, wir sprachen doch von dem Berechnen von Ergebnissen, was ja eine sehr simple Angelegenheit ist und nicht von Videospielen.

    Schnellere Computer sind aber, wie Gamefreak sagte, nur einer der Punkte weshalb man davon ausgehen kann, dass heutige Prognosen besser sind. Wie schon ausgeführt sind vor allem mehr und exaktere Daten sowie verbesserte Modelle weitere wichtige Punkte.
    Das habe ich auch nicht bestritten das die Prognosen dadurch besser werden. Der zweite Satz wiederholt auch nur das was ich schon dazu geschrieben habe.

    Aber gut es führt ja eh zu nichts.

  19. #1658
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    Fridays for Future

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Danke das Du damit ja genau das bestätigst was ich schon geschrieben habe
    Ich denke nicht, dass ich das tue. Ich spreche von den harten Daten einer Simulation. Zum Beispiel wie fein das Grid (das Raster in das du zB die Atmosphäre aufteilst) ist, ändert diese harten Daten. Natürlich lässt sich im Prinzip jede Datengröße von jedem Computer verarbeiten. Du kannst auch einen Mensch hinsetzen und Schritt für Schritt die Simulation berechnen lassen. In der Realität macht eine effizientere Verarbeitung großer Datenmengen aber den Unterschied zwischen Zeitaltern oder eben Tagen, die du rechnen musst. Das Beispiel des Grids zeigt zB deutlich, dass das direkten Einfluss auf die Genauigkeit von Ergebnissen hat. Je feiner es ist, desto größer die Genauigkeit der Simulation, desto größer jedoch der Rechenaufwand.

    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Ich sagte doch die Menge der Daten macht es, wenn die langsamen Computer die Daten alleine nicht handeln können, kann man auch Cluster bilden und die Last auf mehrere CPUs verteilen. Was ja auch bei so Supercomputern heute gemacht wird.
    Unter anderem solche Techniken sind ja der Grund warum man heute all diese Sachen schneller und besser machen kann als früher. Und wozu führen sie? Zu schnelleren und exakteren Ergebnissen aus Simulationen.


    Zitat AndiBcool Beitrag anzeigen
    Na ob das ein gutes Beispiel ist ? Ich denke da gibt es genug Beispiele die das wiederlegen. Natürlich wäre da der Zeitraum Interessant ab wann die Kiste zu alt ist. Gibt sogar alte Software die nicht mehr auf zu schnellen Kisten läuft.
    Aber warte, wir sprachen doch von dem Berechnen von Ergebnissen, was ja eine sehr simple Angelegenheit ist und nicht von Videospielen.
    (i) Welche Beispiele widerlegen das?
    (ii) Alte Spiele laufen auf neuen Betriebssystemen nicht. Das ist etwas ganz anderes! Pack ein altes Betriebssystem auf einen neuen Rechner und Problem gelöst. Umgekehrt ist das nicht möglich.
    (iii) Die Berechnungen, die für ein Spiel benötigt werden, sind nicht per se komplexer oder simpler als die, die in einer (physikalischen) Simulation genutzt werden. Hängt von Spiel und Simulation ab. Wettersimulationen sind zB schon ziemlich komplex.

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