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  1. #321
    svenSZonia svenSZonia ist offline
    Avatar von svenSZonia

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    @Sentinel
    Ich beziehe mich auf syr.Flüchtlinge,weil ich das so verstanden hab,das wir uns dazu bereit erklärt haben eben jene aufzunehmen.
    Bzw hörte man monatelang von syr.Flüchtlingen.
    Die anderen sind für mich Siedler,sofern sich nicht aus einem BK-Land kommen.

    Und nein, nichts VT....ich habe nur gesagt was Fakt ist und mein Post war eine Antwort auf ein bereits gelöschten Post.
    Das jetzt ein wenig der Kontext fehlt ist logisch, aber auch hier : richtig lesen UND verstehen.

    VTs poste ich in den dafür vorgesehenen Thread

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    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #322
    Sentinel Sentinel ist offline
    Avatar von Sentinel

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat svenSZonia Beitrag anzeigen
    Und nein, nichts VT....ich habe nur gesagt was Fakt ist und mein Post war eine Antwort auf ein bereits gelöschten Post.
    Zitat svenSZonia Beitrag anzeigen
    Das jetzt ein wenig der Kontext fehlt ist logisch, aber auch hier : richtig lesen UND verstehen.
    Okay gut, ich verstehe.
    Wie du es meinst, fehlte aber auch leicht der Kontext, sodass man sowas eben interpretiert. Wie soll man denn etwas "richtig" verstehen, wenn man es selbst nicht klar genug ausdrückt? xD

    Und ich schrieb auch nur, was ich davon halte, wenn man sowas verallgemeinert, ist halt eben Ansichtssache.
    Aber was Hetze betrifft, so stehe ich dem nicht wirklich positiv entgegen, das mein ich jetzt nochmal allgemein.

  4. #323
    Ole2

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Pánthéos Beitrag anzeigen
    Ich wollte eigentlich gerne darüber diskutieren wie man dem aufkeimenden Hass entgegen kommen kann um zu verhindern das solche Forderung wie die von der Kohli Realität werden und nicht, wie in deinem Post, diesen Hass noch schüren.

    Es wird immer Ausreißer geben die sich nicht an ein gemeinsames Staatsbild halten, die gibt es überall. Aber die allermeisten Muslime leben und lieben ihre jetzige Heimat genauso wie du und ich und leben tadellos in dieser Gesellschaft.
    Also bitte, wenn du deinen Unmut gegen Muslime äußern möchtest und diesen Hass schüren, tu das bitte in einem anderen Thread, hier soll es um den Umgang mit diesem Hass und dem entgegenwirken gehen. Danke.
    Ist das nicht etwas zu viel des Guten, jemandem zu unterstellen, er äußere ihnen gegenüber Unmut oder würde Hass schüren?? Viel mehr geht Krankfied generell darauf ein, dass VIELE Menschen offenbar zurecht skeptisch eingestellt sind.

    Das mag ja alles sein, dass nicht wenige tadellos in dieser Gesellschaft leben, doch wer sagt, er könne es beurteilen, dass die allermeisten Muslime so leben, den möchte ich mal fragen, wie er das denn beurteilen kann, wenn man selbst doch nur einen ganz kleinen Bruchteil durch eigene Bekanntschaften mit ihnen einschätzen kann. Wer behauptet, davon zu wissen, dass die allermeisten so lebten, muss einen sehr sehr weiten Horizont überblicken können. Das stelle ich übrigens in Frage. So etwas kann niemand.

    Hier schürt auch niemand Hass, allenfalls wachsen Ängste ob der Ereignisse, die damit in Verbindung gebracht werden und da muss man fragen, was man dagegen tun kann. Du kannst zum Beispiel mit Propaganda versuchen, Andersdenkende von der Richtigkeit deiner Thesen zu überzeugen.

    Was mich auch wundert an dem Einstiegsbeitrag Seite 1, scheinst du mit diffusen Ängsten zu kämpfen, die du wiederum jenen unterstellst, die das, was hier alles gerade geschieht, kritisch sehen. Mir erscheinen sie irrational zu sein, denn ich sehe im Alltag gar keinen Hass, nur die Sorge, dass es das Land nicht schaffen könnte, worüber eine einzelne Dame so oft schwadronnierte.

  5. #324
    Ole2

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    update: Selbstverständlich wird es hier und dort Tendenzen geben, wie sie beschrieben werden. Soeben als "Reaktion" auf die Frage wie es ginge durch eine seit bestimmt zwei Jahrzehnten hierzulande lebende Kollegin aus einem ferneren muslim. Land erfahren; sie hätte noch nie so viele persönl. verbale Attacken erlebt, wie das in den letzten Wochen, Tagen der Fall war.

    Natürlich werden das jene anders wahr- und aufnehmen, die unmittelbar betroffen sind, z. Bsp. auch jene, denen man ihre fremdländische Herkunft ansieht. Ich will hoffen, dass es Einzelfälle bleiben so wie sie es Mitte/Ende der Neunziger auch waren.

    Dabei fällt mir ein, Mitte/Ende der Neunziger hatte ich wenige Jahre ein wenig mit einem Kollegen aus dem Sudan im Arbeitsumfeld zu tun. Er lehrte an einer Uni nebenberuflich Englisch, sprach aber auch deutsch und bat mich mehrere Male auf dem Weg nach X,Y ihn durch ein ganz bestimmtes Gebiet, durch das er immer durch mußte, eines das man abends eher nicht als Schwarzer passieren sollte, mitzunehmen, denn er selbst wurde dort einmal körperlich angegriffen und sicherlich prägt das zutiefst. Es zeigt aber auch, dass Rassismus latent vorhanden ist. Ihn gibt es in allen Ländern, doch in allen geschieht gerade nicht, was in D geschieht. Vielleicht trägt diese rasante und überfordernde Entwicklung hierzulande aber dazu bei, dass sich solchen Tendenzen verstärken und was wäre dann die Antwort darauf?

    Das sind leider alles Begleiterscheinungen von Entwicklungen, die Politik zu verantworten hat, denn, wer, um es zu vereinfachen, eben nicht dafür sorgt, dass auch sozial Schwächere mehr vom Kuchen abbekommen, muss sogar damit rechnen, dass jene sich dann Ventile und vermeintlich Schuldige suchen. Das entschuldigt zwar keinen einzigen Angriff oder Beleidigung fremder Menschen, hat auch nur wenig damit zu tun, dass es vielleicht immer sozial Schwächere wären, um das klarzustellen, aber es zeigt, wie sensibel eine Gesellschaft sein kann, wenn man sie teils überfordert. Wie erwähnt, mir persönlich sind solche Entwicklungen unmittelbar noch nicht ins Auge gesprungen, was nicht heißt, dass es sie nicht gibt.

  6. #325
    svenSZonia svenSZonia ist offline
    Avatar von svenSZonia

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    @Pánthéos
    Wenn es Blinder Hass ist...den kannst du nicht aufhalten, das schöne, er verzehrt den Träger.
    Der andere Hass, den man in einigen Fällen auch Wut nennen könnte, muss ja irgendwo, also aus einer Aktion heraus,entstanden sein.

    Nur ein Beispiel,womit hier jeder in D lebende was anfangen kann, da gehört:
    Nun kennen wir Schulen an denen es nun nicht gerade ruhig zugeht, da bestimmte Gruppen den Rest malträtieren usw.
    Wenn man diese Art des Hasses/der Wut bekämpfen möchte, sollte man auf die Verursacher zugehen statt die Opfer des sozialen Fehlverhaltens seitens oben genannter Gruppierung gleich Hass zu unterstellen....womit ich nichts beschönigen möchte, daß es Blinden Hass gibt ist unanfechtbar.

    Aktion>Reaktion>Rütli-Schule


    Ich wähle das Beispiel der Schule,da wir da alle mal durch mussten und je nach Jahrgang und Bundesland gute bis sehr schlechte Erfahrungen sammeln konnten.
    Es ist auch nur ein Teil eines Puzzles aus Problemen

  7. #326
    Kakashi Hatake Kakashi Hatake ist offline
    Avatar von Kakashi Hatake

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Ihr müsst mich mal aufklären, irgendwie verstehe ich das mit dem Islam Hass nicht...

    Wenn ich einen Menschen mit Türkischer oä Abstammung sehe sehe ich nichts weiter als diesen Menschen. Ich sehe ihm (meist) nicht an, was er für einen glauben hat sondern kann nur an Hand der Ausstrahlung beurteilen, ob ich diesen Menschen eher Freundlich oder eher nicht so freundlich gegenübertrete.
    Und selbst wenn er dem Islam angehört, ist das mein Problem? Soll er doch machen, solange er mich damit in ruhe lässt.
    Und von wegen Islam = Terror, das ist ja mal absolut dämlich. Nur weil er Moslem ist muss er kein Terrorist sein, genau so wie Terroristen an sich keine gläubigen Moslime sind. Ihnen wird nur eingeredet, das das der glaube so vorschreibt bzw. es wird mit dem Glauben gerechtfertigt, was aber nicht stimmt.
    Also wieso sollte ich den Islam hassen?
    Und die Idioten, die einfach nur von Angst verfolgt sind kann man eh nicht ernst nehmen. Diese Menschen sehen nur das, was sie wollen, egal ob es war ist oder nicht.

  8. #327
    Banx

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Gestern war ich mit meiner Cousine unterwegs, Prater undso; Abgesehen von abfälligen blicken war die meiste Zeit nichts, wir wurden aber mit (leeren) Dosen beworfen aus nem fahrenden Auto, meine Cousine trägt kopftuch und ist damit erkennbar...
    Echt traurig, sie ist extra wegen Silvester hergekommen und wollte mal was anderes alsKairo sehen und dann wird das so vermiest.

    Ich wünschte es gäbe ne Möglichkeit dem otto-normal-wichser zu verklickern dass man als moslem nichts mit dem kack is zu tun hat. Aber was will man gegen Vorurteile machen? Allein an dem Thread hier merkt man dass da kein Wille für ist; klar nicht alle doch die die Einsicht bräuchten sind weiter so drauf.

    edit: Um den Bezug zum Thread nicht zu verlieren: Wie soll man dem entgegen treten? Also welcher Umgang damit wär ratsam?

    Es geht nicht darum die Gründe des Fehlverhaltens aufzuzeigen, auch wenn dies einige Interessant finden.

  9. #328
    Ole2

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    @Banx. Tut mir leid, was dir/euch passiert ist! Solche Idioten gibts leider immer wieder und vermutlich waren die Typen schon angetrunken, was nichts entschuldigt. Traurig ist das in der Tat. Sylvester ist zwar kein normaler Tag wie jeder andere und da brennen sicherlich hier und dort bei dem einen und dem anderen Sicherungen durech, doch solche Leute tragen eben auch dazu bei, ein Bild im Ausland zu vermitteln, das keineswegs flächendeckend anzutreffen sein dürfte.

    Ich sehe das auch so, dass an sich friedliche Moslems damit nichts zu tun haben. Das Problem ist eben "nur" der wachsende politische Islam und die Rolle jener, die ihn importieren, in Moscheen bspw. mithelfen, ihn zu verbreiten. Als Gegenreaktion schaukeln sich dann islamfeindliche Tendenzen hoch. So lange leider in solchen Einrichtungen politisiert wird und beigetragen wird, außenpolit. Probleme zu innenpolit. zu machen, so lange wird das Problem nicht geringer werden sondern weiter anwachsen.

  10. #329
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    @Banx: unabhängig davon, dass nicht wirklich klar war, ob ihr tatsächlich wegen ihres Kopftücher beworfen wurdet (oder?), sind das die Früchte dessen, was hier die FPÖ, in Deutschland die AfD und in den USA Herr Trump säen.

    Die dumme Masse kann und will leider gar nicht differenzieren...

  11. #330
    Beatrix Kiddo Beatrix Kiddo ist offline
    Avatar von Beatrix Kiddo

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    sind das die Früchte dessen, was hier die FPÖ, in Deutschland die AfD und in den USA Herr Trump säen.
    Nicht ausschließlich.
    @Banx
    Kann mir nur vorstellen, wie kacke das sein muss und das tut mir auch leid. Hab auch ne Freundin, die Kopftuch trägt und mir oft von solchen Vorfällen erzählt. Wenn ich mit ihr unterwegs bin, kommt das fast nie vor, was vielleicht auch genau daran liegt, dass sie mit jemandem wie mir unterwegs ist. Es scheint einen Zusammenhang zu geben, jenachdem ob man nur in einer Gruppe von Muslimen oder in einer gemischten Gruppe unterwegs ist, zumindest habe ich/haben wir diese Erfahrung gemacht.

    Ich verurteile solche Menschen auch, die ohne Anlass unschuldige Menschen angreifen. Gegen die unangenehmen Blicke kann man wohl nix machen, das sind einfach Erfahrungen, die jeder auf seine eigene Art und Weise verarbeitet, auch wenn es nicht zutrifft. Stelle ich mir auch unangenehm vor, sofort in eine entsprechende Schublade gesteckt zu werden, ach... ich denke, dass jeder von uns mal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat. Menschen urteilen, bevor sie einen überhaupt kennen, damit muss man wohl gezwungenermaßen leben, aber dass man gleich handgreiflich, beleidigend wird oder in die Offensive geht, ist scheiße. Sag deiner Cousine, dass es auch vernünftige Menschen in Deutschland gibt, die da sehr wohl differenzieren können. Ich verurteile diese Menschen genauso.

  12. #331
    Banx

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    @Banx: unabhängig davon, dass nicht wirklich klar war, ob ihr tatsächlich wegen ihres Kopftücher beworfen wurdet (oder?), sind das die Früchte dessen, was hier die FPÖ, in Deutschland die AfD und in den USA Herr Trump säen.

    Die dumme Masse kann und will leider gar nicht differenzieren...
    Nein, theoretisch könnte das werfen auch einfach so passiert sein, denke ich ehrlich gesagt aber nicht, sowas ist mir noch nie passiert, nichtmal als ich 08 nach dem EM-Finale mit Spanien-Flagge und Trikot unter deutschen jubelte

    Die missachtenden Blicke kamen vom arabisch sprechen, missachtet kann man auch mit empörung ersetzen, doch dass kenne ich schon.

    Ich persönlich finde schon dass da was dran ist; Würde man in den von dir besagten kreisen nicht so hetzen und Stimmung machen, ich glaube schon dass die Lage entspannter wäre. So werden aber manche subjekte in ihrer "Meinung" bestätigt und finden noch mehr Nährboden, kann mir auch vorstellen dass manche nur wegen der Medien und Politik nun "angst" haben vor Menschen dieser Religion, denn wenn man immer hört wie die Moslems einen Terroranschlag verübt haben und man dann noch Flüchtlinge, moslems und schlimmstenfalls noch IS-fîcker gedanklich in eine Schublade steckt, entsteht schnell das bild der pösen Kopftuchträgerin, oderso.

    Naja was soll man machen? Wenn man immer die schwarzen Schaafe einer Gesellschaft als Repräsentanten nimmt wird sicher nichts besser.

    @kiddo muss(te) ich nicht, sie hat da gestern noch gesagt dass alle ihre faulen Äpfel haben.

  13. #332
    Krankfried Krankfried ist offline
    Avatar von Krankfried

    AW: Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsa

    In den letzten Tagen gehen im Alpenlande die Wogen hoch, nachdem Außenminister Kurz ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst vorgeschlagen hat. Seitdem sieht man in den staatlichen Medien immer öfter moslemische "Experten" oder "Aktivistinnen" zu Wort kommen, bei denen sich nach einiger Recherche herausstellt, dass sie bei fundamentalistischen, vom Ausland (bspw. Türkei, Katar, Saudi-Arabien) finanzierten Organisationen eine Position innehaben.

    Der ehemalige grüne Abgeordnete zum österreichischen Bundesrat Efgani Dönmez, ohnehin kein besonderer Freund der Verhätschelung gegenüber den Fundamentalisten (der ist so einer, der eine Niqabträgerin bei TV-Debatten als eine Hirnbefreite bezeichnet, von der er sich seine Religion sicherlich nicht in den Dreck ziehen lässt), schreibt in den oberösterreichischen Nachrichten zu solchen Geschichten regelmäßig Kolumnen. Er sieht momentan eine immer stärker werdende Einflussnahme des (mehr oder weniger radikalen) Islam in Europa - solche Ansichten sind vermutlich auch der Grund, weshalb er von den Grünen nicht mehr für eine weitere Kandidatur aufgestellt wurde und im Oktober 2015 sein Mandat an ein linientreues Braunauer Bürschchen abgeben durfte.

    Auch wenn ich die Grünen nicht einmal mit ihm als Spitzenkandidaten ankreuzen würde, erachte ich solche Abweichler für sehr erfrischend, leider werden andere Meinungen von deren Parteispitze hierzulande ungern geduldet, egal in welche Richtung.

  14. #333
    Banx

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Was genau versteht ein "Mitte-Rechtler" oder wie man sich nennen will, eigentlich unter Islamisierung?

    Und auch an diejenigen die gern von Invasoren reden, was genau stellt ihr euch da vor?


    (Ich fand dieser Thread passt am besten, wollte keinen extra für diese zwei Fragen eröffnen)


    ps. Mit "genau" meine ich das auch, keine Metaphern. Glasklar ohne umschweife was gemeint ist.

  15. #334
    mikevonhammer mikevonhammer ist offline

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Ist dir gerade danach deine Klischeevorstellung erfüllt zu bekommen oder warum machst du dieses Fass auf? Sorry wenn ich als Mitte-Rechtler jetzt nicht so darauf anspringen kann wie du gerne möchtest, aber ich kann ja versuchen dir wenigstens etwas Futter zu geben....

    https://www.welt.de/politik/deutschl...achdenken.html

    Aus den eigenen Reihen wird Innenminister de Maizière (CDU) für seinen Satz zu muslimischen Feiertagen kritisiert wird.
    SPD-Chef Schulz ist begeistert. Ihn habe der „Vorschlag“ überrascht, zumal de Maizière „nicht der Fantasievollste“ sei.
    Auch der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Mazyek, sagte, ein solcher Feiertag könne integrationsfördernd sein.
    Ich lehne dies z.b. ab, aber nicht weil ich Angst vor Invasoren habe, sondern den Einfluß von Religion insgesamt verringert sehen möchte. Von mir aus könnten sie alle Religiösen Feiertage abschaffen und durch andere ersetzen. Ich halte es für den völlig verkehrten Ansatz zusätzliche Religiöse Feiertage zu schaffen.

    Sorry mehr geht nicht, wenn man deinen platten Post als Ausgangspost nimmt. Vielleicht solltest du wenigstens jemanden zitieren, damit wir wissen, wer denn von Invasoren gesprochen hat, also hier im Forum so ganz direkt glasklar ohne Umschweife.

    Ich als Mitte-Rechtler empfinde übrigens höchstens Mitleid mit Menschen, die diese Krücke Religion im Jahre 2017 noch brauchen und mit Sicherheit keinen Hass.

  16. #335
    Banx

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Zitat mikevonhammer Beitrag anzeigen
    Ist dir gerade danach deine Klischeevorstellung erfüllt zu bekommen oder warum machst du dieses Fass auf? Sorry wenn ich als Mitte-Rechtler jetzt nicht so darauf anspringen kann wie du gerne möchtest, aber ich kann ja versuchen dir wenigstens etwas Futter zu geben....

    https://www.welt.de/politik/deutschl...achdenken.html



    Ich lehne dies z.b. ab, aber nicht weil ich Angst vor Invasoren habe, sondern den Einfluß von Religion insgesamt verringert sehen möchte. Von mir aus könnten sie alle Religiösen Feiertage abschaffen und durch andere ersetzen. Ich halte es für den völlig verkehrten Ansatz zusätzliche Religiöse Feiertage zu schaffen.

    Sorry mehr geht nicht, wenn man deinen platten Post als Ausgangspost nimmt. Vielleicht solltest du wenigstens jemanden zitieren, damit wir wissen, wer denn von Invasoren gesprochen hat, also hier im Forum so ganz direkt glasklar ohne Umschweife.

    Ich als Mitte-Rechtler empfinde übrigens höchstens Mitleid mit Menschen, die diese Krücke Religion im Jahre 2017 noch brauchen und mit Sicherheit keinen Hass.
    Was für ein Fass? Die bezeichnung "mitte-rechtler" ist natürlich bewusst gewählt, denn ich will ja wissen was die andere "Seite" unter Islamisierung versteht und leider sehen es zu viele rechte als Beleidigung "rechts" genannt zu werden. Wenn ich aber von rechten rede/schreibe meine ich keine radikalen, denn dann würde ich das dazuschreiben.
    Lustigerweise kann ich mit "rechten" besser umgehen als mit "Ich bin ja nicht rechts, aber.."-Leuten/Argumenten.

    Ist ein zusätzlicher Feiertag schon eine Islamisierung? Die Abschaffung eines anderen? Was genau ist eine Islamisierung in den Augen eines rechten Bürgers (in Deutschland, Österreich oder der Schweiz). Denn was "linke" darunter verstehen weiß ich schon, ich hab schon mit denen darüber geschrieben und erfreulicherweise kamen da auch immer schön direkte Antworten was sie wie gemeint haben.

    Google zb. sagt mir, es bedeutet die Ausbreitung des Islams, also hat es rein mit der Religion zutun. Dann sind Halal-Geschäfte aber kein Zeichen der Islamisierung.
    Nur geht es mir nicht um die Definition im Internet, sondern von echten Menschen die sich politisch rechts sehen bzw, auf Parteien wie die FPÖ oder AFD gut zu sprechen sind und da dachte ich, ich frage hier.

    Falls du dich fragst "Warum jetzt?" ist die Antwort sehr leicht, gestern waren in Österreich wahlen und das regt nunmal den Geist an, es kommen Ideen/Gedankengänge auf, die ich vor ner Woche vlt. nicht hatte. Immerhin ist laut Umfragen die Migration der Hauptgrund für die Wähler gewesen.

    Wenn du also interesse daran hast: Was genau verstehst du unter Islamisierung? arabische Schrift? Mehr Moslems? weniger christliches? Ich wette für jeden ist es etwas anderes und doch scheinen manche Parteien (FPÖ, AFD oder ÖVP zb.) darunter etwas ganz klares zu meinen.


    Und von Invasoren hat @Ole2 gerne geschrieben, ich wollte ihn aber nicht nennen, da es mir sonst zu sehr so vorkommt als würde ich ihn an den Pranger stellen, das wollte oder will ich nicht.

    Ich hatte gehofft mich so neutral genug geäußert zu haben dass eine normale und vorallem KLARE antwort zu der Frage kommt was man sich darunter vorstellt..

    Wenn denn von Invasoren geschrieben wird, sind die Flüchtlinge gemeint? die Terroristen? Die Moslems? sind ja doch drei verschiedene Dinge oder etwa nicht?



    Meine Meinung zum muslimischen Feiertag: Ist mir egal, als ich in Ägypten lebte hatte ich die (evangelisch) christlichen sowie islamischen Feiertage sowie die ägyptischen Nationalfeiertage. Hat kein schwein interessiert und war auch nie von Belang und ob in Deutschland jetzt 1 weiterer Feiertag da ist, ist mir auch egal.
    Ändern wird es nichts, ey ich bin mir sicher dass rechtsradikale (also radikale nicht einfach rechte) Schüler sich drüber freuen würden, insgeheim denn hey wir haben frei!
    Oder wird an Feiertagen sich tatsächlich dem gewidmet wofür der Feiertag steht? Ausser Ostern und Weihnachten.

    Also wenn du deine Definition von "Islamisierung" klarstellen willst, mich würde es freuen. Wenn nicht dann halt nicht.
    Wenn du keine Invasoren siehst, geht mir ähnlich dann dürfte es dich doch genauso interessieren wo andere User/Menschen welche sehen.

  17. #336
    mikevonhammer mikevonhammer ist offline

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Ok dann bin ich gespannt, ob überhaupt jemand etwas dazu schreiben wird. Ich bin da raus, wenn es um Formulierungen wie Islamisierung und Invasoren geht.

    Zitat Banx Beitrag anzeigen
    Ist ein zusätzlicher Feiertag schon eine Islamisierung?
    Naja man würde diese Thematik nicht behandeln, wenn der Einfluß des Islams nicht schon gewachsen wäre oder?


    Zitat Banx Beitrag anzeigen
    Ändern wird es nichts, ey ich bin mir sicher dass rechtsradikale (also radikale nicht einfach rechte) Schüler sich drüber freuen würden, insgeheim denn hey wir haben frei!
    Mal davon abgesehen, dass man gerade wieder ein Massengrab mit hingerichteten Ägyptischen Christen gefunden hat (von wegen interessiert kein Schwein), würden sich die besagten Schüler über den freien Tag mehr freuen, wenn es keinen Religiösen Vorwand hätte.

    Es würde mich wundern, wenn du hier Antworten auf deine Fragen bekommen würdest, da in letzter Zeit überhaupt keine Diskussion in dieser Richtung stattgefunden hat.

  18. #337
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Islamisierung oder generell eine „-isierung“ fängt für mich da an, wo öffentlich angefangen wird, der neuen Religion auf Kosten der Anderen Dinge zuzugestehen. Zum Beispiel das Schaffen von Gebetsräumen und dafür das Abschaffen einer Selbstlernecke an Universitäten. Dass das jetzt nicht an jeder Uni der Fall ist, weiß ich auch und mittlerweile werden die glaube ich sogar geschlossen. Habe mich da aber nicht mehr informiert.

    Oder wenn überlegt wird extra einen Badetag für eine bestimmte Glaubensrichtung einzuführen. Solche Dinge halt. Die haben in der heutigen Welt einfach gar nichts mehr zu suchen. Damit begibt man sich nur weiter in religiöse Abhängigkeit. Und da kommt das Problem hinzu, dass hier überwiegend nicht die modernen Muslime einwandern, sondern die Bergvölker. Und „die“ in Kombination mit dem Eingestehen von dies und jedem religiösen Ding, nein, lieber nicht. Was da am Ende rauskommt, sieht man in viel zu vielen muslimischen Ländern.

  19. #338
    Pánthéos

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Zitat mikevonhammer Beitrag anzeigen
    Ok dann bin ich gespannt, ob überhaupt jemand etwas dazu schreiben wird. Ich bin da raus, wenn es um Formulierungen wie Islamisierung und Invasoren geht.
    Wie möchtest du es denn formuliert haben? Oder möchtest du sagen das es solche Dinge nicht gibt? Ich werde da nicht ganz schlau draus.^^


    Zitat mikevonhammer Beitrag anzeigen
    Naja man würde diese Thematik nicht behandeln, wenn der Einfluß des Islams nicht schon gewachsen wäre oder?
    Ich sehe darin weniger das wachsen eines Einflusses des Islam, sondern die Wertschätzung der muslimischen Bevölkerung, die nun mal einen soliden Teil unserer Gesellschaft ausmachen. Aber grundsätzlich, auf deinen Beitrag vorher bezogen, stimme ich zu das ich auch auf jegliche religiöse Feiertage verzichten könnte (Weihnachten ausgenommen, das hat mittlerweile mehr mit Tradition als mit Religion zu tun, wird auch viel von Muslimen mitgefeiert). Nur wenn wir schon christliche Feiertage haben, dann kann es meinetwegen auch einen muslimischen geben.


    Zitat mikevonhammer Beitrag anzeigen
    Mal davon abgesehen, dass man gerade wieder ein Massengrab mit hingerichteten Ägyptischen Christen gefunden hat (von wegen interessiert kein Schwein), würden sich die besagten Schüler über den freien Tag mehr freuen, wenn es keinen Religiösen Vorwand hätte.
    Ich kann da nur von mir reden, aber mir war als Schüler damals völlig gleich was, warum oder aufgrund welcher Religion wir frei hatten. Was zählte war das frei haben.



    @Counterweight
    Ich muss dir großteils sogar zustimmen diesmal. (WTF? )
    Staatliche Begünstigungen einer Religionsgemeinschaft (egal welche) finde ich nicht in Ordnung und sollte nicht stattfinden. Also sollte man mehr daraus aus sein bestehende abzubauen, bzw. zu generalisieren, anstatt neue aufzubauen.

    Bzgl. den Räumen in der Uni. Ich denke sowas ist im konkreten Fall eine Angebot und Nachfrage - Entscheidung. Und wenn die Uni das für sich sinnvoll erachtet, sollen sie doch tun. Falsch fände ich es dann wenn es staatlich vorgeschrieben werden würde.

  20. #339
    mikevonhammer mikevonhammer ist offline

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Zitat Pánthéos Beitrag anzeigen
    Wie möchtest du es denn formuliert haben? Oder möchtest du sagen das es solche Dinge nicht gibt? Ich werde da nicht ganz schlau draus.^^
    Er kann es gerne so formulieren, aber dann kann ich nichts dazu schreiben, um ihm zu erklären was ich darunter verstehe, weil ich die Sachen halt nicht so sehe.

    Ich kann da nur von mir reden, aber mir war als Schüler damals völlig gleich was, warum oder aufgrund welcher Religion wir frei hatten. Was zählte war das frei haben.
    Du warst auch ein rechtsradikaler Jugendlicher? Ich könnte mir vorstellen, dass ein solcher schon ein Problem mit dem Feiern des Zuckerfestes hätte.

    Leute niemand konnte übers Wasser gehen und keiner hat ein Meer geteilt.

  21. #340
    Cao Cao

    Massiv wachsender Islam-Hass - Welcher Umgang damit ist ratsam?

    Zitat Banx Beitrag anzeigen
    Was genau versteht ein "Mitte-Rechtler" oder wie man sich nennen will, eigentlich unter Islamisierung?
    Ich als "Mitte-Rechtler" verstehe darunter einen gesellschaftlichen Nachteil, der durch eine Überbevölkerung von muslimischen Bürgern zustande kommt.
    Aber davon mal abgesehen sehe ich diese "Gefahr" als Mitte-Rechtler nicht. Hierzulande haben wir vielleicht ca. 5 Millionen von gut 80 millionen Bürger.
    Dieses "Problem" gibt es meiner Meinung nach gar nicht im "mitte-rechten" Sektor, da es keines darstellt.

    Würde es aber ein solches Problem geben, das es tatsächlich eine "Invasion" wäre, so wäre auch ich gegen eine Islamisierung.
    Islamierung beinhaltet von meiner Schwarte aus, das es nicht nur zur gesellschaftlichen Umstrukturierung und auch einen gesellschaftlichen Rückstand kommt (Wie es in einigen muslimischen Ländern ist). Ein weiterer Faktor wäre das eine gesetzliche Umorientierung nach Scharia nicht vereinbar mit unseren Grundgesetz ist.
    Das wären jetzt die extremeren Szenarien.

    Aber wie gesagt: Für mich stellt sich das Problem nicht und das ist für mich auch nicht mehr die "rechte Mitte" sowas zu glauben. Ich möchte mich jedenfalls damit nicht indentifizieren.

    Zitat Banx Beitrag anzeigen
    Was für ein Fass? Die bezeichnung "mitte-rechtler" ist natürlich bewusst gewählt, denn ich will ja wissen was die andere "Seite" unter Islamisierung versteht und leider sehen es zu viele rechte als Beleidigung "rechts" genannt zu werden.
    Naja, mit der rechten Mitte fragst du aber auch nur einen Teil dieser Gesellschaft, so wie du als einzelner Muslime (Welcher auch nur ein Teilaspekt des Islams vertretest)
    auch nur eine Antwort darauf geben wirst, denke ich mal. Wir sagen da vielleicht was anderes als die anderen Rechten. Da würde ich lieber mal einen Rechten fragen der aus der Mitte raus ist. Allerdings wird es da schwierig. Du kannst natürlich auch einen Rechtsextremisten fragen, die haben sicherlich die interessantesten Antworten, so wie mir ein Salafist auch was anderes über den Islam verkaufen würde

    Was ich damit sagen will: Die rechte Mitte ist nur ein Teil der rechten Politik und vertretet nicht alle Punkte wie die Rechten und Rechtsextremisten.
    Ist in der Religion nicht anders. Du bekommst also wahrscheinlich unterschiedliche Aussagen, wobei die rechte Mitte meiner Meinung nach noch am freundlichsten und am rationalsten versucht eine Antwort zu finden.

    In der rechten Mitte stellt sich auch nicht immer die Frage wie man mit Muslime oder Einwanderern umgehen soll. Manche thematisieren das gar nicht weil Rechts nicht heißt das Migration oder Islamisierung gleich ein Thema für uns ist.
    Ich glaube ja auch nicht das jeder Muslime Steinigen toll findet oder es als Teil des Islams sieht. Für mich ist jedenfalls Islamisierung hierzulande kein Thema. Es passiert nicht und würde es doch dazu kommen, bin ich mir sicher das dagegen schon früh genug angegangen wird.

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