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  1. #3221
    ayu-butterfly ayu-butterfly ist offline
    Avatar von ayu-butterfly

    News [National und International]

    Es wird Zeit für neues Sicherheitspersonal!
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    So ein Kinder-Gemetzel und das auch noch einen Tag vor Vatertag, einfach nur schlimm ...

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    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #3222
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

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    Zitat Sturmgeweihter Beitrag anzeigen
    Einfach mal 34 tote Menschen durch zwei Amokläufe in gut einer Woche...

    Biden hat angekündigt, man wolle die Waffengesetzte deutlich verschärfen. Dann ist er bald wohl nicht mehr im Amt.
    Das blöde ist halt, dass die Waffenlobby fast alle Republikaner und dazu noch eine Handvoll Democrats im Kongress geschmiert hat, teilweise mit Millionenbeträgen. Spitzenreiter ist Mitt Romney, Republikaner aus Utah, der satte 13,6 Millionen Dollar von der NRA bekam. Republican-Fraktionsvorsitzender Mitch McConnell bekam immerhin 1,3 Millionen. Deswegen wird es bei denen niemals Waffenkontrolle geben...
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/List...le_Association
    https://elections.bradyunited.org/ta...gress-senators
    https://www.opensecrets.org/orgs/nat...?id=d000000082

  4. #3223
    daywalker2609 daywalker2609 ist offline
    Avatar von daywalker2609

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    Zitat ayu-butterfly Beitrag anzeigen
    Es wird Zeit für neues Sicherheitspersonal!
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    So ein Kinder-Gemetzel und das auch noch einen Tag vor Vatertag, einfach nur schlimm ...
    Es wird Zeit das man in den USA das Problem mit den Waffen angeht. Da sollten schärfere Gesetze her und es muss wesentlich deutlicher auf die Gefahren der Waffen hingedeutet werden.
    Es kann nicht sein das Schusswaffen so einfach zugänglich sind und es in der Gesellschaft dann auch noch willkommen geheißen wird. Auch ist das Mantra der Selbstjustiz viel zu stark verankert in den Köpfen der US-Amerikaner.
    Hier muss endlich was passieren.

  5. #3224
    Spike Spiegel Spike Spiegel ist offline
    Avatar von Spike Spiegel

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    Sehr interessant zu beobachten fand ich die Berichterstattung der MSM zu diesem Amoklauf an der Grundschule. Zuerst war der Tenor "white supremacy ist das Problem". Als sich aber ein paar Stunden später herausstellte, dass der Name des Schützen Salvador Ramos lautet, konnte man wirklich live beobachten wie sich das Narrativ schlagartig in "der leichte Zugang zu Waffen ist das Problem" geändert hat.

    Wtf is wrong with the media und diese Fixierung auf die ethnische Zugehörigkeit der Täter? Ich habe immer gelernt: ein asoziales Stück Scheiße ist ein asoziales Stück Scheiße.

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Spitzenreiter ist Mitt Romney, Republikaner aus Utah, der satte 13,6 Millionen Dollar von der NRA bekam.

    Abba abba, Romney ist doch einer der schärfsten Kritiker Trumps. Galt er für die Polit-Analysten der Tagesschau deshalb nicht als einer der "guten" und gemäßigteren Republikaner, die sich ganz mutig dem Orange Man entgegenstellen, trotz starken Gegenwind auf dem eigenen Parteitag?

  6. #3225
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

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    Das lustige ist ja, dass die Amerikaner hier Banditenrecht verteidigen.

    Die Verfassung stammt aus dem Jahr 1776, der Zusstzartikel zum Waffentragen aus 1791. Was passierte in diesen Jahren? Die aus Europa einfallenden Barbaren klauten den Ureinwohnern nach und nach ihr Land. Wenn die sich wehrten, dann konnten die europäischen Landräuber ungestraft von der Waffe Gebrauch machen. Im Grunde stammt das Recht auf Waffenbesitz vom Recht ab, Indianer zu berauben.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Indianerkriege

  7. #3226
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

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    Bitte keine Waffenkontrollen. Waffen sind SO wichtig, um sich gegen Corona-Masnahmen zur Wehr zu setzen, die kann man nicht einfach einschränken.

  8. #3227
    Rufflemuffin Rufflemuffin ist offline
    Avatar von Rufflemuffin

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    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Bitte keine Waffenkontrollen. Waffen sind SO wichtig, um sich gegen Corona-Masnahmen zur Wehr zu setzen, die kann man nicht einfach einschränken.
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    Es ist so verflucht traurig.

  9. #3228
    daywalker2609 daywalker2609 ist offline
    Avatar von daywalker2609

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    Im US-Bundestaat Oklahoma gelten nun die strengsten Regeln gegen Abtreibung :

    https://www.t-online.de/nachrichten/...z-der-usa.html

    Ausnahmen nur wenn das Leben der Mutter gefährdet ist, die Frau vergewaltigt wurde oder es ein Inzest-Kind wär.
    Einfach nur ganz ganz schrecklich, mir tuen die Frauen in Oklahoma wirklich Leid.

  10. #3229
    Spike Spiegel Spike Spiegel ist offline
    Avatar von Spike Spiegel

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    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Bitte keine Waffenkontrollen. Waffen sind SO wichtig, um sich gegen Corona-Masnahmen zur Wehr zu setzen, die kann man nicht einfach einschränken.
    Sieht man ja in Chicago, Detroit, Washington DC, St. Louis, New Orleans wie toll Waffenkontrolle funktioniert. Chicago (alias Chiraq) hat eines der schärfsten Waffengesetze überhaupt (teilweise noch restriktiver als in Deutschland). In vielen Bezirken ist sogar der bloße Besitz von Schusswaffen verboten. Und doch sind dort allein letztes Jahr 35 Kinder durch Schusswaffen getötet worden. Sprich: Shootings und Mordraten sind in Regionen am höchsten, wo Waffen verboten sind oder strenge Waffenkontrollgesetze herrschen.

    Das Hauptproblem in den USA sind nicht die legalen Waffenbesitzer, sondern die riesige Anzahl von illegalen Waffen (der Bufallo-Schütze hat seine Waffe illegal modifiziert, obwohl New Yorks Waffenkontrollgesetze bereits zu den strengsten des Landes gehören). Laut der ATF (der Bundesbehörde für Alkohol, Tabak und Feuerwaffen) ist die Anzahl von illegalen Waffen mindestens 8 Mal höher als die der legalen. Kannst du mir bitte erläutern, was Waffenkontrollgesetze dagegen bewirken sollen? Waffenkontrollgesetze kontrollieren nur Waffen in den Händen von Menschen, die sich an das Gesetz halten.

    Btw. Rein statistisch gesehen sind diese ganzen Amokläufer prozentual nur eine sehr kleine Nummer. Die meisten Opfer durch Schusswaffen sind durch Gang-Schießereien geschuldet, viele davon unbeteiligte, die zwischen die Fronten der Gangs geraten. Und natürlich wird die ausufernde Gangkriminalität und die damit einhergehenden explodierenden zahlen von Schusswaffenopfer im öffentlichen Diskurs komplett ausgeblendet, denn das wäre ja nicht PC.

    Zitat Rufflemuffin Beitrag anzeigen
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    Es ist so verflucht traurig.
    Nix für ungut, aber ich finde, man sollte ein dutzend ermordeter Grundschulkinder nicht gegen Maskenkritiker instrumentalisieren.

  11. #3230
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

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    Zitat Spike Spiegel Beitrag anzeigen
    Sprich: Shootings und Mordraten sind in Regionen am höchsten, wo Waffen verboten sind oder strenge Waffenkontrollgesetze herrschen.
    Ahja. Das liegt natürlich an den strengen Waffengesetzen und nicht an anderen Faktoren. Oder anders gefragt: Wären die Mordraten dort niedriger, wenn man einfacher an legale Waffen kommen könnte? Wohl kaum...

    Für 2019 hat das Handelsblatt in 2 Grafiken gegenübergestellt, dass Staaten mit strengen Waffengesetzen signifikant weniger Tote durch Schusswachengebrauch zu verzeichnen haben, als Staaten mit lockeren Gesetzen.
    https://www.handelsblatt.com/politik.../26799412.html

    Und ja, natürlich sind Waffenkontrollen nur für den Teil der Menschen da, die ihre Waffen auf legale Weise erwerben wollen. Alkohol ab 16/18 ist halt auch nur für die Jugendlichen ärgerlich, die sich an die Gesetze halten.
    Auch mit legalen Waffen werden Menschen umgebracht. Es geht ja darum, zusätzliche Hürden aufzubauen. Und wer sich illegal eine Waffe besorgt, kann schon für diese Straftat belangt werden und es kommt ggf. gar nicht erst zum Amoklauf.

  12. #3231
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

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    Zitat Spike Spiegel Beitrag anzeigen
    Sieht man ja in Chicago, Detroit, Washington DC, St. Louis, New Orleans wie toll Waffenkontrolle funktioniert. Chicago (alias Chiraq) hat eines der schärfsten Waffengesetze überhaupt (teilweise noch restriktiver als in Deutschland). In vielen Bezirken ist sogar der bloße Besitz von Schusswaffen verboten. Und doch sind dort allein letztes Jahr 35 Kinder durch Schusswaffen getötet worden. Sprich: Shootings und Mordraten sind in Regionen am höchsten, wo Waffen verboten sind oder strenge Waffenkontrollgesetze herrschen.

    Das Hauptproblem in den USA sind nicht die legalen Waffenbesitzer, sondern die riesige Anzahl von illegalen Waffen (der Bufallo-Schütze hat seine Waffe illegal modifiziert, obwohl New Yorks Waffenkontrollgesetze bereits zu den strengsten des Landes gehören). Laut der ATF (der Bundesbehörde für Alkohol, Tabak und Feuerwaffen) ist die Anzahl von illegalen Waffen mindestens 8 Mal höher als die der legalen. Kannst du mir bitte erläutern, was Waffenkontrollgesetze dagegen bewirken sollen? Waffenkontrollgesetze kontrollieren nur Waffen in den Händen von Menschen, die sich an das Gesetz halten.

    Btw. Rein statistisch gesehen sind diese ganzen Amokläufer prozentual nur eine sehr kleine Nummer. Die meisten Opfer durch Schusswaffen sind durch Gang-Schießereien geschuldet, viele davon unbeteiligte, die zwischen die Fronten der Gangs geraten. Und natürlich wird die ausufernde Gangkriminalität und die damit einhergehenden explodierenden zahlen von Schusswaffenopfer im öffentlichen Diskurs komplett ausgeblendet, denn das wäre ja nicht PC.



    Nix für ungut, aber ich finde, man sollte ein dutzend ermordeter Grundschulkinder nicht gegen Maskenkritiker instrumentalisieren.
    Ich freue mich auf Deinen ersten Roman, denn Du hast eine große Begabung, Halbwahrheiten und Erfindungen zu einem faszinierenden Plot zu verweben.

    Vorab: Es sollte den Amerikanern vielleicht zu denken geben, dass sie weltweit das einzige Land sind, das derart frei zugängliche Schusswaffen und gleichzeitig so viele Schul-Shootings hat. Tut es aber nicht. Seit dem Jahre 2020 hat "Tod durch Erschießen" übrigens die Spitzenposition bei den Todesfällen unter Kindern inne; vorher war es "Tod durch Unfall".

    Sehr schön finde ich Deine Ursache- und Wirkungs-Umkehr. Dort, wo es starke Waffengesetze gibt, gibt es natürlich auch die meisten Verbrechen mit Schusswaffen. Denn was war wohl zuerst da? Die Gesetze oder die Waffen? Die Waffengesetze wurden in diesen Gegenden nur deswegen verschärft, weil es so viele Straftaten gab. Dass die Waffen dann nur wegen eines Gesetzes natürlich nicht verschwinden, und die Straftaten mit Schusswaffe frühestens mittelfristig runter gehen, sollte jedem klar sein.

    Du fabulierst dann etwas von starken Waffengesetzen, beispielsweise in New York, und weil dort trotzdem geschossen wird, folgerst Du daraus dass Waffengesetze nichts bringen. Dass das Bullshit ist, erkennt ein Erwachsener natürlich sofort, denn der Unterschied zwischen legalen und illegalen Waffen ist meist nur ein geografischer: Der New Yorker setzt sich einfach ins Auto und fährt ein paar Kilometer in den benachbarten Bundesstaat, beispielsweise nach Pennsylvania. Da kann er sich dann nach Herzenslust und ganz legal mit Waffen eindecken. Wenn er dann nach New York zurückfährt, sind die legal gekauften Waffen plötzlich illegal. Und daraus folgerst Du messerscharf, das Problem seien nicht die legalen, sondern die illegalen Waffen.

    Ein Erwachsener sieht natürlich, dass das Problem nur mit einer bundesweiten Gesetzgebung gelöst werden kann. Blöderweise ist Waffengesetzgebung in den USA Ländersache. Und solange das so ist, wird sich nichts bei denen ändern.

    Näheres erklärte z.B. die Süddeutsche schon vor 12 Jahren: https://www.sueddeutsche.de/panorama...nicht-1.924649
    Es war purer Zufall, dass Pennsylvanias Abgeordneten ausgerechnet in dieser Woche Vorschläge zur Verschärfung ihrer Waffengesetze berieten. Mit breiter Mehrheit wurden sämtliche Initiativen abgelehnt. Der Metropole Philadelphia etwa verweigerten sie erneut die Bitte, angesichts von 300 Mordopfern in diesem Jahr wenigstens innerhalb der eigenen Stadtgrenzen sämtliche Schusswaffen zu verbieten. Und mit großer, überwiegend republikanischer Mehrheit fiel auch die Idee durch, jedem Bürger pro Monat nur den Kauf von maximal einer Flinte oder Pistole zu gestatten. Das hätte, immerhin, den blühenden Schwarzhandel unterbunden: Strohmänner kaufen bisher massenhaft Revolver oder Jagdgewehre ein, um sie unkontrolliert an bekanntermaßen kriminelle Kunden zu verschachern. Denen verweigern selbst Pennsylvanias lasche Vorschriften den legalen Griff nach der Waffe.
    P.S.: Die Waffenlobby instrumentalisiert die toten Kinder übrigens gerade für noch mehr Waffen. Deren Lösung (und die Republikaner schließen sich dem an) sieht so aus, dass alle Lehrer jetzt bis an die Zähne bewaffnet werden sollen.

  13. #3232
    Spike Spiegel Spike Spiegel ist offline
    Avatar von Spike Spiegel

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    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Ahja. Das liegt natürlich an den strengen Waffengesetzen und nicht an anderen Faktoren. Oder anders gefragt: Wären die Mordraten dort niedriger, wenn man einfacher an legale Waffen kommen könnte? Wohl kaum...
    In Texas, wo so gut wie jeder eine Knarre im Haus hat, haben sie eine geringere Anzahl an Amokläufern und generell Shootings zu verzeichnen als in Regionen mit deutlich strengeren Waffengesetzen. Strengere Waffengesetze würden einer versteckten Subvention für Kriminelle gleichkommen, weil man hauptsächlich gesetzestreue Bürger entwaffnen und dem kriminellen Element mit einem großen Vorteil zurücklässt.

  14. #3233
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline

    News [National und International]

    Zitat Spike Spiegel Beitrag anzeigen
    In Texas, wo so gut wie jeder eine Knarre im Haus hat, haben sie eine geringere Anzahl an Amokläufern und generell Shootings zu verzeichnen als in Regionen mit deutlich strengeren Waffengesetzen. Strengere Waffengesetze würden einer versteckten Subvention für Kriminelle gleichkommen, weil man hauptsächlich gesetzestreue Bürger entwaffnen und dem kriminellen Element mit einem großen Vorteil zurücklässt.
    Ganz großes Kino, weiter so!
    Wunderbar, diese Umkehr von Ursache und Wirkung. Und zu behaupten, es würde trotz strenger Waffengesetze geschossen. Dabei gibt es nur deswegen strenge Waffengesetze, weil soviel geschossen wird.

    Vorschlag für den nächsten Plottwist in Deinem Drehbuch: Man sollte mal aufdröseln, ob die Amerikaner an oder mit Schussverletzung sterben. Wahrscheinlich waren die sowieso schon alle todkrank.

  15. #3234
    Rufflemuffin Rufflemuffin ist offline
    Avatar von Rufflemuffin

    News [National und International]

    @Spike Spiegel
    Und ich finde, man sollte die Problematik der School Shootings, die fast ausschließlich mit legalen Waffen begangen werden, nicht herunterspielen, weil man die Toten durch legale Waffen mit den Toten durch Illegale Waffen vergleicht, und daraus den Trugschluss ableitet, schärfere Gesetze und höhere Zugangsbeschränkungen würden nichts ändern, obwohl sie illegale Waffen nicht illegaler machen, aber verhindern, dass schwere Gewalttaten mit legalen Waffen begangen werden, weil nicht jeder Hinz und Kunz einfach eine kaufen kann. In den letzten 4 Jahren sind zwei der tödlichsten School Shootings in Texas passiert (Santa Fe und jetzt Ulverde). Niemand behauptet, schärfere Waffengesetze würden das Waffenproblem der USA in Gänze lösen, aber sie helfen bei der Lösung eines Problems, welches man nicht einfach ignorieren darf, denn die USA hat mehr als nur ein Problem mit Schusswaffen. Es kann doch nicht so schwierig sein, vernünftige Backgroundchecks durchzuführen, und darauf zu achten, dass jemand nur dann eine bekommt, wenn er beweist, dass er mit einer umgehen kann. Um sich zu verteidigen, braucht man auch keine AR-15 und die war mit Sicherheit nicht im Sinne der Gründerväter. Wie sinnvoll es ist, die Waffengesetze der einzelnen Staaten zu vergleichen, sei dahin gestellt, da es nicht so schwierig ist, in einen Nachbarstaat mit lockereren Gesetzen zu fahren und dort z.B. eine Waffenshow zu besuchen. Wenn man dann noch Eltern hat wie der Schütze aus Oxford in Michigan, der seine Knarre als verfrühtes Weihnachtsgeschenk bekommen hat...

    Nonetheless, hier noch ein paar Fakten zu School Shootings in den verschiedenen Staaten:

    (Vom 8. Mai 2019)

    The shooting at a suburban Denver high school on Tuesday was the 1,369th incident in the United States since 1970, according to the K-12 School Shooting Database maintained by the Naval Postgraduate School’s Center for Homeland Defense and Security. [...]

    The states with the highest number of school shootings overall since 1970 are:

    1. California, 158

    2. Texas, 133

    3. Florida, 90

    4. Michigan, 67

    5. Illinois, 64
    https://www.reuters.com/article/us-c...-idUSKCN1SE2EX

    Kalifornien hat wegen der hohen Verbrechenszahlen mit Schusswaffen mittlerweile die strengsten Waffengesetze, seither..

    California*is the state with the strictest gun laws, and it also has the seventh-lowest rate of deaths by gun violence.*
    https://worldpopulationreview.com/st...-laws-by-state
    Was ich schon bemerkenswert finde, da sich dort auch mit die meisten illegalen Waffen tummeln dürften. Florida hat mittlerweile auch verschärft als Konsequenz. Es wird in der Quelle auch darauf hingewiesen, dass man leicht an Waffen in umliegenden Staaten kommt, die lockere Waffengesetze haben.

    Berücksichtigt man die Bevölkerungszahlen der Staaten, denn dass z.B. in Kalifornien, Texas und Florida mehr passiert,ist ja logisch:

    The jurisdictions with the highest rates of school shootings per one million people since 1970 are:

    1. District of Columbia, 32.74

    2. Alaska, 13.56

    3. Louisiana, 9.66

    4. Delaware, 8.27

    5. Alabama, 7.77
    Das Cartoon kritisiert, dass man es hinnimmt, dass Tausende Kinder jährlich durch Gewalttaten mit schweren Geschützen an ihrer Schule traumatisiert werden und keine ernsthafte Dikussion zustande kommt, wie man den Nachwuchs schützen kann, während eine Maskenpflicht hoch und runter diskutiert wird. Es ist wohl eher ein Hohn, dass 19 getötete Kinder wieder für nichts mehr als "thoughts and prayers" gestorben sind. Wenn man sich als Maskenkritiker, der die Waffengewalt an Schulen einfach akzeptiert, auf den Schlips getreten fühlt, trifft das die Richtigen. Genauso gut wie die Episode von South Park, in der Sharon die einzige ist, die die School Shootings interessieren, und sie von allen anderen in der Stadt als hysterisch dargestellt wird. So gut.

    Respektlos ist, wenn regelmäßig Kinder in ihren Schulen sterben und man nach dem Tod von 19 Kindern nicht mehr dazu zu sagen hat als "School Shooter sind nur eine kleine Nummer". Nein, sind sie nicht. Sie sind kein Sideeffect, die man akzeptieren muss. Es gibt konkrete Vorschläge, wie man sie möglichst verhindern kann und dazu zählt eine Verschärfung des Waffenrechts.

    Auch den Tod der Lehrerinnen darf man natürlich nicht vergessen.. Es kann doch nicht sein, dass man sich im Studium mit School Shootings beschäftigt, weil diese auch in Deutschland vermehrt angekündigt, polizeilich untersucht und zum Glück im seltensten Fall durchgeführt werden. Ich fand es sehr interessant, keine Frage, sonst hätte ich meine Abschlussarbeit nicht darüber geschrieben, aber dass es so ein berüchtigtes Phänomen ist, das vor allem in den USA an Häufigkeit zunimmt, ist einfach traurig. Jährlich ein neues Columbine, wobei die Anzahl der Todesfälle immer mal wieder übertroffen wird. Und dann sollen Lehrer auch noch bewaffnet werden, da es zum Job gehören soll, seine Schule mit einer Waffe gegen Eindringlinge verteidigen zu können? Das ist an Absurdität doch nicht mehr zu übertreffen.

  16. #3235
    Rufflemuffin Rufflemuffin ist offline
    Avatar von Rufflemuffin

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    Nachtrag zu den zitierten Quellen: Kalifornien und Illinois gehören zu den Staaten mit den strengsten Waffengesetzen. Texas, Alabama, Louisiana und Alaska gehören zu den Staaten mit den lockersten. Mindestens Kalifornien, Illinois und Florida haben aufgrund von Waffengewalt verschärft. In Michigan gibt es auch ein paar Regeln für Handwaffen, woher diese genau kommen, weiß ich nicht so genau.

    Und ich meine natürlich Uvalde in Texas, nicht Ulverde. Wo kam das denn her.

  17. #3236
    gamefreake89 gamefreake89 ist offline
    Avatar von gamefreake89

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    Gibt es denn noch weitere Nationen, welche sich nicht im Krieg/Bürgerkrieg befinden, bei dennen es nötig ist, dass bewaffnete Sicherheitsdienste Schulen/Kindergärten bewachen?

  18. #3237
    ZhaoYun ZhaoYun ist offline
    Avatar von ZhaoYun

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    https://m.focus.de/politik/ausland/s...105371134.html



    Johnny Depps Frau behauptet nun in Zeugenstand dass sie tausende Morddrohungen bekommt.


    Dummerweise hat das nix mit der Anklage zu tun.

    Weiß gar nicht ob der Fall mit einer Jury verhandelt wird. Wenn ja, ein klarer Beeinflussungsversuch.


    Bin offengestanden nicht ganz drin in dieser Sache, aber bei dem was ich höre glaube ich ihr kein Wort.

  19. #3238
    Eisuke261990 Eisuke261990 ist offline
    Avatar von Eisuke261990

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    Das ist halt schon reinste Comedy, was da abgeht. Mittlerweile ist es auch schon irgendwie egal, wer da wie recht hat. Da geht keiner mehr als Gewinner raus.

  20. #3239
    Spike Spiegel Spike Spiegel ist offline
    Avatar von Spike Spiegel

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    Johnny Depp und Amber Heard verdienen einander. Die eine ist eine gewalttätige Soziopathin und pathologische Lügnerin und der andere ist ein narzisstischer Vollblutegomane, der seine Frau und seine Kinder für ein 22jahre jüngeres Golddigger verlassen hat.


  21. #3240
    ZhaoYun ZhaoYun ist offline
    Avatar von ZhaoYun

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    Hab gehört, dass Amber eine Stiftung Geld versprochen hat und dieses Geld nicht eingetroffen sei.

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