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  1. #41
    Ole2

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Nun bin ich ja eher wenig der geübtere Käufer, gehe ich den Laden, suche, entscheide, kaufe oder lass es sein. Selbstverständlich gibt es etwas bei Google/YouTube für die Augen, doch ob das dann auch tatsächlich dem entspricht, was man dort sieht? Das ist auch so eine Frage und ich bin zwar selten in Einzelhandelsläden, aber meistens ist man dort freundlich, bis kompetent und wurde sogar, bspw. in einem Elektrofachhandel gut bedient. Mehr wollten wir gar nicht, obwohl der TV online einen Fuffi oder gar Hunni preiswerter gewesen wäre.

    Wie gesagt, ich stärke gern denen den Rücken, die schon bald aufgeben würden müssen, wenn wir alle nur Online kaufen würden. Ich machte das zwar auch schon ein paar Mal und ich erkenne auch Vorteile wie Zeitersparnis und Wege Erparnissen aber mit kommts auf die Mischung an. Ich will nicht, dass die Innenstädte ausbluten.

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    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

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  3. #42
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist gerade online
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Vor allem, bin ich ja auch Kundenberater, möchte ich doch den Kunden bestmöglich beraten. Das er mit dem Produkt das er möchte bzw. passend ist auf seine Wünsche geht bzw es so abschließt. Gibt mir ja auch ein gutes Gefühl wenn der Kunde die Beratung toll fand.

  4. #43
    Steve Steve ist offline
    Avatar von Steve

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Ich nutze beide Möglichkeiten.

    Wenn ich etwas in der Stadt bekomme, dann besorge ich es auch dort und muss nicht wie beim Online-Handel darauf warten. Das hat auch den Vorteil, dass man die Dinge, wenn nötig, auch gleich wieder umtauschen kann.

    Das andere ist die Verfügbarkeit. Das ist das eigentliche Problem. Das ist Online einfach um längen besser, da bekommt man praktisch immer alles. Gerade jetzt zum Beispiel. Meine Freundin ist gerade mit einer Freundin in der Stadt (&Arcaden) und sollte mir ein paar Dinge mitbringen. Scheiße ist, nichts ist greifbar. Oder aber im Fall meines Kraftfutters (whey, bcaas), wollte ihr die Verkäuferin alternative (billig) Produkte andrehen, weil sie die gewünschte (meine bevorzugten) Marke(n) nicht im Sortiment führen. Und haben dabei versucht, da sie von der Materie keine Ahnung hat, Mist zu erzählen. Gleich über Tresen ziehen und...

  5. #44
    svenSZonia svenSZonia ist offline
    Avatar von svenSZonia

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Ähm...Da gab es doch schon einen Thread zu.
    E shopping und regionale Konsequenzen

  6. #45
    Ole2

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Danke! Gelesen und festgestellt, dass sich inzwischen also seit 2013 nicht allzu viel geändert hat. Was hätte sich auch ändern sollen? Die Mehrheit befürwortet Online Bestellungen aus nachvollziehbaren Gründen nur muss sie dann auch mit den Konsequenzen leben, denn alles hat nicht nur Schokoladenseiten, über die in diesem Thread zumindest schon versucht wurde, zu schreiben. Es geht ja nicht darum, jemanden zum Umdenken zu bewegen oder gar das Konsumentenverhalten zu beeinflussen.

    Wir alle mögen, und das ist ganz menschlich, immer gern die Vorteile genießen und wenn es für andere Nachteile mit sich bringt, ist es eben so und interessiert uns in Wirklichkeit nicht sonderlich. Dabei stellt mehr oder weniger jeder fest, dass die von vielen gewollte politische bis sogar erzwungene Globalisierung an ihre Grenzen gestoßen ist, denn letztendlich tragen wir mehr oder weniger damit auch zur globalen Umweltverschmutzung bis hin zur Klimaerwärmung bei, denn Transporte verursachen logischerweise Schäden, aber das weiß jeder und wird ganz bestimmt sein Handeln dementsprechend auf den Prüfstand stellen.

    Nichts für Ungut, ich wollte das Thema nur einfach mal angesprochen, ohne gewußt zu haben, dass es das schon gab. Freundlicherweise wurde es nicht durch mich erstellt.

  7. #46
    TheBRS TheBRS ist offline
    Avatar von TheBRS

    In wie weit schadet der Online-Handel die lokalen Geschäfte

    Ich finde es viel interessanter welche Vorstellung die Leute in diesem Thema vom Einzelhandel haben... In der Theorie ist es immer leicht zu belehren und aufzuzeigen was nicht passt, bei dem immer stärker werdenden Kosten-/Leistungsdruck die geforderten Aufgaben zu erfüllen dagegen nicht.

  8. #47
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist gerade online
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Zitat TheBRS Beitrag anzeigen
    Ich finde es viel interessanter welche Vorstellung die Leute in diesem Thema vom Einzelhandel haben... In der Theorie ist es immer leicht zu belehren und aufzuzeigen was nicht passt, bei dem immer stärker werdenden Kosten-/Leistungsdruck die geforderten Aufgaben zu erfüllen dagegen nicht.
    Freundlichkeit gegenüber dem Kunden der für all dies nichts kann sollte immer zu erfüllen sein. Wie gesagt, ich habe Einzelhandselskaufmann gelernt und bin immer noch im selben Konzern mit Kunden tätig. Nur die Kontaktart ist anders.

  9. #48
    daywalker2609 daywalker2609 ist offline
    Avatar von daywalker2609

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Zitat vieraeugigerZyklop Beitrag anzeigen
    Freundlichkeit gegenüber dem Kunden der für all dies nichts kann sollte immer zu erfüllen sein. Wie gesagt, ich habe Einzelhandselskaufmann gelernt und bin immer noch im selben Konzern mit Kunden tätig. Nur die Kontaktart ist anders.
    Also ich selber hatte nie Probleme mit Verkäufern, die waren/sind immer sehr freundlich.
    Man muss aber auch feststellen, dass viele Kunden sich da sehr viele Sachen rausnehmen die nicht gehen, bzw da ein Verhalten an den Tag legen das unglaublich frech und arrogant ist.

  10. #49
    Freddie Vorhees Freddie Vorhees ist offline
    Avatar von Freddie Vorhees

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Danke, fuer das anpassen der ueberrschrift

  11. #50
    Blizzard_Black Blizzard_Black ist offline

    In wie weit schadet der Online-Handel den lokalen Geschäften

    Zitat Ole2 Beitrag anzeigen
    Du bist wohl noch von der ganz alten Schule, wa`?? Nein. Nun mal ehrlich. Hier ist auch immer mal die Rede beim Onlinehandel von niedrigeren Preisen gegenüber dem Einzelhandel. Uns ist aber auch klar, dass so ein Einzelhandel auch Lagerkosten unterhalten muss, eben, weil er doch quasi sofort die Produkte, nach denen der Kunde nachfragt, bereitzuhalten hat.
    Und beim Onlinehandel ist das nicht so? Wenn ich mir so ansehe, was sich früher die großen Einzelhändler leisten konnten - nämlich Elektronikgeräte in die Schauflächen zu stellen für 12 Monate - kostenlos, bezahlt vom Hersteller - mit ordentlicher Marge verkauft - und was nach 12 Monaten nicht verkauft wurde, wurde vom Hersteller wieder abgeholt - das war für den großen Einzelhändler doch vollkommen risikolos. Klar, dass solch rosige Zeiten nicht ewig halten, und dass man irgendwann sein Geschäftskonzept mal ändern muss, wenn die Konkurrenz größer wird. Die Antwort des Einzelhandels darauf ist: Weniger aufs Lager zu stellen, um weniger Auswahl zu haben, dass ich als Kunde - wenn ich etwas gerade jetzt möchte/brauche - das Produkt dann auch zielsicher NICHT bekomme. Als kleiner Online-Händler auf Ebay und Amazon habe ich solche Möglichkeiten der Bestückung meines Lagerbestandes leider nicht - ansonsten würde ich verkaufen und Umsatz schreiben bis die Laptop Tastatur glüht . Nichtmal Amazon fordert solche Zahlungsbedingungen gegenüber seinen Herstellern, diese sind mir auch bekannt.

    Wie gesagt, jeder will und soll auch vernünftig verdienen. Sind wir uns da einig? Sind wir uns auch einig, dass so manche Online-Anbieter ihre Mitarbeiter da sehr kurz halten? Würde jemand von uns für so wenig Kohle und bei so hohem Leistungsdruck, der bis hin zur permanenten Überwachung der MA geht, unter diesen Bedingungen arbeiten wollen?
    Mich würde hierzu mal eine Studie interessieren. Mir ist ein Bericht bekannt, in dem ein Amazon Mitarbeiter im Lager auf einen Stundenlohn von 12,23 Euro kommt. Ich weiß ja nicht, was Aushilfen beim H&M in der Stunde gezahlt bekommen, mir fallen aber durchaus noch einige Berufe ein, die zum Teil noch deutlich schlechter bezahlt sind... Auf der anderen Seite muss man jetzt sagen: Wenn ich zu einem Einzelhändler gehe, möchte ich, dass der Einzelhändler sich bei seinen Aufgaben und mit seinen Produkten auskennt, Kunden berät und zum Verkaufsabschluss führt. Und noch nichtmal das kann jeder Mitarbeiter im Einzelhandel bieten...
    Ein Amazon Mitarbeiter dagegen muss dies alles ja nicht machen. Der macht - wie ich als Teilbereich bei mir in der Firma - Produkte in Kartons packen, zusammenkleben, Versandetikett drauf, fertig - und das bei Amazon sogar zu einem großen Grad automatisiert.
    Dass Amazon lohntechnisch nicht in der Liga spielt, wie die Industrie, da braucht man nicht darüber zu reden, das ist einfach so. Wenn man branchenmäßig betrachtet, wo viel gezahlt wird, wird man feststellen, dass der Handel nicht unbedingt dazu gehört. Ein Kumpel von mir ist Ingenieur in der Automobilindustrie - was der im Monat brutto verdient, da träumt (auch ein Kumpel) ein Ingenieur aus der Medizintechnik fast 2 Monate davon... Je nach Branche und Gebiet sind unterschiedliche Löhne eben normal. Außerdem wird immer so getan, als wäre Amazon der einzige Online Händler oder Amazon würde den Handel heute dominieren. Mitnichten. Der Amazon Marketplace soll laut Schätzungen ungefähr 53% des E-Commerce Umsatzes ausmachen. Beim Amazon Marketplace und dessen gerechneten Umsätzen sind aber auch hunderttausende Onlinehändler wie z.B. meine Wenigkeit mit inbegriffen - die ungefähr 50% vom Marketplace Umsatz ausmachen. Und dann kommt noch dazu: Der Online Handel hat mit Stand heute ca 10-12% Umsatzanteil am gesamten Einzelhandel. Also gerade mal erst einen Bruchteil. Wenn man dann also mal konkret rechnet, kommt Amazon selbst auf einen Umsatz und damit auf einen Marktanteil im Handel von ungefähr 3%. Das ist also etwas mehr, als der Dreck unter den Fingernägeln. Wird aber so dargestellt in der Presse und den Medien, als ob der halbe Einzelhandel heute Amazon gehört.
    Im Callcenter bekomme ich als Verkäufer auch keine richtige Hilfe. Ich bekomme vorgefertigte Textblöcke, die schon erstellt wurden. Sehr viel bei Amazon ist automatisiert - und die Anforderungen an das Personal dementsprechend weniger hoch.
    Und eben weil es auch keine hochkomplexe Arbeit ist, lässt sich diese Arbeit bei genug Druck auch leicht ins Ausland manövrieren. Der Großteil von Ostdeutschland wird mittlerweile über die Amazon Versandlager aus Polen und Tschechien bedient. Die Streiks der Verdi verpuffen nahezu wirkungslos, aus dem einfachen Grund: In der Zeit werden vorrangig Bestellungen abgearbeitet, die Amazon betreffen - und die Online Händler die FBA nutzen und Sendungen an Amazon Versandlager senden werden nachrangig behandelt - was nicht geschafft wird bleibt stehen und wird erst die nächsten Tage in Bestand gebucht (Das ist zumindestens die Erfahrung, die ich machen konnte. Nähere Informationen hierzu wird man wohl auch nur von Ex Amazon Mitarbeitern bekommen, die das sicherlich nicht öffentlich ausplaudern werden...) - was insbesondere dann vorkommt, wenn die restlichen Versandlager und auch die innereuropäischen Versandlager die Ausfälle nicht kompensieren können. Tut das Amazon weh? Nein. Wird deswegen ein Euro weniger im Marketplace umgesetzt? Nein. Weil auf jeden Artikel dann noch 30 Händler kommen, die zeitgleich im Eigenversand verkaufen können, wenn Amazon selbst nicht Verkäufer ist und wenn (im unwahrscheinlichen Fall) alle FBA Anbieter ausverkauft sind.

    Ich bin kein Freund von Amazon selbst. Aber man muss sich mal vor Augen halten, dass die 2 größten E-Commerce Plattformen von US Firmen in Deutschland betrieben werden. Das Amazon Ebay abgelöst hat (und es sich sehr wahrscheinlich auch nie mehr umkehren wird) und dass der Kopf von Amazon oben selbst - die, die dieses Grundgerüst erschaffen, erbauen und erweitern - ein sehr sehr sehr gutes System entwickelt haben, das es nicht nur den Einzelhändlern und vor allem in Kürze auch uns vertretenen Online Händlern sehr schwer machen wird. In Anbetracht der Möglichkeiten, die Amazon noch hat, sind wir heute im Entwicklungsstadium Kleinkind - und davor fürchten sich die großen, altbackenen Unternehmen hierzulande schon, die seit Ewigkeiten existieren und sich kein neues System entwickeln können - schon seit vielen Jahren... Unfähigkeit. Und diese betrifft ja nicht nur die großen Einzelhändler - sondern auch uns kleinen und mittelständischen Online Händler selbst. Ich überlege schon seit Jahren, wie ich mich bzw. mein Unternehmen wandeln kann - da mir bewusst ist, dass "weiter so" in wenigen Jahren "insolvenz" bedeutet. Und wenn ich dann so ansehe, wie sich teilweise Konkurrenten aufstellen, wie deren Geschäftskonzept ist und wie in diese Firmen investiert wird - bei denen ich "heute" schon sagen kann, dass da "morgen" die Fahrt zum Amtsgericht ansteht - dann kann ich nur noch sagen: Prost Mahlzeit.


    Zum Ladensterben in den Innenstädten muss man nichts noch mal wiederholen. Es hat immer auch mit unserem eigenen kaufverhalten zu tun. Der Kunde will immer alles und am besten sofort, was nun mal schlichtweg nicht möglich ist. Dafür steigen jedoch die Ansprüche, die selbst kaum jemand, so er in der Situation wäre, erfüllen würde können. Dieser Konkurrenzdruck ist gewollt, eben weil er die Löhne möglichst niedrig halten soll.
    Auch das ist normal. Zu den Zeiten, als meine Eltern noch jung waren, gab es in jedem Dorf einen "Tante Emma Laden". Die wurden durch die Supermärkte und die großen Einzelhändler größtenteils verdrängt - da mehr Produktauswahl und niedrigere Preise. Heute wird der stationäre Laden durch den Online Handel verdrängt. Natürlich wird es trotzdem noch Ladengeschäfte geben und die Innenstädte werden - in meinen Augen - auch weiterhin belebt sein - aber gewisse Läden werden sich neu erfinden müssen oder durch andere ersetzt werden. Möglichkeiten gibt es zu Genüge.


    Auch ist der Preis nicht zwangsweise ein Grund des Online Booms. Wir haben auch Artikel im Sortiment, die Online teurer verkauft werden, als in den Ladengeschäften, und das funktioniert trotzdem. Das Argument der stationären Geschäfte, dass es im Internet günstiger ist, fällt somit flach.
    Wenn ich mir die größten Konkurrenten bei mir ansehe, dann sind das - neben Amazon selbst - entweder ausländische Händler im Amazon Marketplace, von denen bekannt ist, dass die Umsatzsteuer hinterzogen wird - oder es sind deutsche "Start Ups", die seit Jahren die Billigheimer sind und noch nicht einen positiven Jahresabschluss hatten in all den Jahren. Und das im !Handel! - nicht in der Produktentwicklung oder Forschung, sondern im Handel, wo ich die Kosten und die Preise am besten abschätzen kann. Wenn da ein Unternehmen mit 10 Mitarbeitern 700.000 Verlust im Geschäftsjahr ausweist... Respekt - vielleicht sollte man mal die Preispolitik überdenken. Das erklärt, warum "Online" auch oft "günstig" ist. Und es spielt ja keine Rolle - Geld wird von Investoren eingesammelt, die finanzieren das. Wo ich mich immer frage: Warum? Wer macht sowas? Die Frage stelle ich mir übrigens auch bei Tesla - warum Investoren in eine Firma investieren, die seit 15 Jahren nicht einen Jahresüberschuss ausgewiesen hat, die Produktionsziele nicht schafft, die 790.000 Dollar pro Stunde verbrennt - und das ist mehr Wert als BMW, die den 9-fachen Umsatz hat, Gewinne macht, Dividenden ausschüttet, solide finanziert ist und nicht zuletzt unzählige Wirtschaftskrisen und auch 2 Weltkriege überdauert hat...

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