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  1. #61
    Freddie Vorhees Freddie Vorhees ist offline
    Avatar von Freddie Vorhees

    AW: Lohnt sich eine normale Arbeit heutzutage noch?

    Zitat Blau Beitrag anzeigen
    Ich habe garkeinen Doktor .
    Wenigstens einen Ing. oder Mag.?

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    AW: Lohnt sich eine normale Arbeit heutzutage noch?

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  3. #62
    drüben9k drüben9k ist offline
    Mit dden meisten Jobs kann man kaum was zur seite legen, geschweige denn reich werden. Es lohnt sich schon hzu arbeitenb einfach um eine basisi zu haben aber man sollte schon mehrer eisen im feuer haben wenn man finanzielle Freiheit anstrebt.

    Zitat Blizzard_Black Beitrag anzeigen
    Diese Aussage finde ich... Nunja.
    Ich gebe immer gerne ein Beispiel zu dem Thema: Es gibt Autoverkäufer, die sitzen 8 Stunden oder 10 Stunden täglich im Autohaus und schaffen es am Monatesende nicht, 2 Autos verkauft zu haben. Und es gibt Autoverkäufer, die sitzen am Tag 4 Stunden im Autohaus, wenn überhaupt, und haben am Monatsende 20 Autos verkauft.
    Wer verdient jetzt wohl mehr? Verdienst kommt gerade in der freien Wirtschaft von Leistung. Von messbarer Leistung. Ein Bauarbeiter kann auch 10 Stunden am Tag Bauschutt vom Boden auf den Anhänger schaufeln und vom Anhänger wieder auf den selben Fleck Erde runterkippen. Dann hat er 10 Stunden gearbeitet, aber nichts geleistet. Er war komplett unproduktiv.
    Ich gebe immer gerne das Beispiel - mein Vater kommt aus der Baubranche und hat Bauzeichner gelernt. Der hat mit 20 schon das 3-fache verdient als !Angestellter! bei einem Bauunternehmen, als der durchschnittliche Mitarbeiter. Mit dem Verdienst hat er zwar nicht angefangen, aber sich sehr sehr schnell entsprechend hochgearbeitet. Sehr gute Leute lässt kein Unternehmen gehen, und wenn doch, dann muss man eben gehen, weil sehr gute Leute finden !immer! sehr schnell wieder einen gut bezahlten Job. Und wie es bei den guten Leuten üblich ist, machen sie sich nach einer Weile dann auch selbstständig... In seinem Fall sein restliches Leben lang.
    Leider Gottes denken aber viele Mitarbeiter, sie sind die besten und sind unverzichtbar. Ich kannte mal eine Friseurin, die hat 1100 Euro Umsatz gebracht pro Monat auf 30 Stunden Basis und hat gedacht, sie sei die beste, die größte, die tollste. Sie hat so viel Stress. Der hab ich damals gesagt, sie hat nicht einmal ihre eigenen Lohnkosten gedeckt, geschweige denn von dem was drumrum anfällt - Miete, Ware etc. etc. - und bei durchschnittlich 30 Euro als Mix Damen und Herren als Kosten pro Kunden sind das 36 Kunden pro Monat oder nicht einmal 2 Kunden pro Tag. Das machen andere pro Stunde.

    Selbsteinschätzung. Das sollte man beherrschen. Was kann man gut, was kann man leisten, was ist man bereit zu leisten, und wo schaffe ich Mehrwert? Wo kann ich unnütze Arbeit versuchen zu reduzieren oder zu automatisieren, um mich auf das Wesentliche und Wichtige zu konzentrieren?


    Meine persönliche Meinung zum Thema Arbeit ist: Es wird niemand gezwungen, im Angestelltenverhältnis zu arbeiten. Jeder kann sich selbstständig machen oder gar Unternehmer werden und gucken, wie er durch seine eigene Leistung erfolgreich wird. Und Möglichkeiten dazu gibt es in jeder Branche.
    Denn: Wer Arbeitnehmer ist, der ist MITarbeiter oder ZUarbeiter, gerade bei den guten Unternehmen und kleineren Unternehmen. Da ist der Chef nicht darauf angewiesen, dass er seinen B oder C Mitarbeiter hat - bei A Mitarbeitern sieht das natürlich etwas anders aus - weil das könnte er selbst auch machen. Er hat aber halt wichtigeres zu tun, was man nicht einem jeden anvertrauen möchte. Bei mir im Online Handel ist das zum Beispiel so: Pakete verpacken - also das Einpacken selbst, Ware herumräumen, rumschlichten, rumtragen und für Anlieferung und Versandabholung das Tor aufzumachen kann so ziemlich jeder. Wenn einer es nicht bringt oder keinen Bock mehr hat, finde ich morgen jemand anderes, der das auch machen kann.
    Wenn ich aber heute z.B. jemanden brauche, der guckt, dass ich bei Google zu allen meinen Produkten auf Seite 1 stehe, oder der den Amazon Alogrithmus oder Ebay Algorithmus entsprechend entschlüsselt, um mir immer die preisbasiert beste Sichtbarkeit bzw. das beste Ranking zu bescheren, möglichst automatisiert dann für alle meine Produkte, dann ist das ein Mitarbeiter, den ich morgen nicht ersetzen kann. Oder jemand, der ein sehr guter Einkäufer ist und mir gute Produkte zu besten Konditionen besorgt. Ist auch jemand, den ich nicht morgen ersetzen kann. Das sind dann auch Leute, die Druck auf mich ausüben könnten, weil wenn die ein besseres Jobangebot bekommen und dadurch aufhören, hab ich mir selbst eine geklatscht.

    Und das ist das, was ich damit sagen möchte. Mit etwas leisten.
    naja..da nimmt man zwar am besten einen Studieretn aber Online-Marketing, im speziellen SEO ist auch nichts ausserirdisches. sowas schafft man nicht von heute auf moregn aber jemand der das studiert hat ist schnell wieder gefunden.

    Zitat Tomyi Beitrag anzeigen
    ...was hier völlig vergessen wird: es gibt Berufe, bei denen nichts produziert wird - oder die "Leistung" nicht messbar ist...das sind Berufe aus dem sozialen Bereich, wo Menschen gepflegt und betreut werden...Für mich haben solche Berufe viel mehr Bedeutung und Anerkennung verdient, als alles andere...und...es sind mit Abstand die schlecht bezahltesten Berufe überhaupt - und das bei dieser großen Verantwortung. Zudem sind diese Tätigkeiten enorm anstrengend und gehen an die Substanz...denkt 'mal darüber nach...
    Da braucht keiner drüber nachdenken..das ist Fakt. Gibts zig dokus und Artikel. Man kann dankbar für jede Person im Pflege sein dei es schafft bei der Belastung freundlich zu bleiben und ihren job gut zu machen.

  4. #63
    OmegaPirat OmegaPirat ist offline

    Lohnt sich eine normale Arbeit heutzutage noch?

    Dank unserer sozialistischen Regierung lohnt sich Arbeit nur, wenn man an der Arbeit Spaß hat. Geht es hingegen nur darum Geld zu verdienen, kann für den einen oder anderen der Sozialstaat eine attraktive Alternative sein, sofern man keinen Wert auf gesellschaftliches Ansehen legt und sich auch nicht vor Behördengänge scheut. Die eine oder andere Trickserei sollte man sich dabei auch aneignen. Hier kann man viel von Arno Dübel lernen.

  5. #64
    drüben9k drüben9k ist offline

    Lohnt sich eine normale Arbeit heutzutage noch?

    Zitat OmegaPirat Beitrag anzeigen
    Dank unserer sozialistischen Regierung lohnt sich Arbeit nur, wenn man an der Arbeit Spaß hat. Geht es hingegen nur darum Geld zu verdienen, kann für den einen oder anderen der Sozialstaat eine attraktive Alternative sein, sofern man keinen Wert auf gesellschaftliches Ansehen legt und sich auch nicht vor Behördengänge scheut. Die eine oder andere Trickserei sollte man sich dabei auch aneignen. Hier kann man viel von Arno Dübel lernen.
    Meinst du ALG2 beziehen? Oder was genau?

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