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Thema: Divinity
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12.12.2025, 05:36 #1Dragonfire
Divinity
Divinity von Larian Studios
Offizieller Trailer (mit Altersbeschränkung): https://www.youtube.com/watch?v=VxzyVeAG00w
Der nächste Titel von Larians Baldur's Gate 3-Team ist im eigenen Divinity-Franchise angesiedelt. Es soll sich jedoch nicht um Original Sin 3 handeln. Es soll ein Einstiegspunkt für Spieler sein, die nach BG3 kommen.
Larian verspricht ein RPG mit mehr Breite und Tiefe als je zuvor!
Das Spiel wurde auf den Game Awards angekündigt.
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12.12.2025, 14:58 #2Dragonfire
Divinity
Aus dem Press Kit:
Divinity ist ein brandneues Spiel, das keine Erfahrung mit älteren Larian-Spielen benötigt. Das Spiel baut trotzdem auf Divinity: Original Sin und dem Sequel auf... man wird also mehr verstehen, wenn man diese Spiele gespielt hat.
Larian will all seine Erfahrungen in das Spiel packen und das umfangreichste, tiefgründigste und intimste Spiel machen, das ihnen möglich ist. Es ist das Spiel, das man schon immer machen wollte und darum heißt es als erstes Spiel in der Serie auch nur "Divinity", obwohl das Franchise bereits eine lange Geschichte hat.

Das ist zwar jetzt keine neue News, aber schon im Frühjahr 2024 hat man in einem Interview behauptet, dass man bei der Veröffentlichung vom nächsten Spiel wahrscheinlich wieder den Weg gehen wird, mit dem man bisher sehr erfolgreich war: Mit einer ausgiebigen Early Access-Phase!
Während das Hauptspiel also sicher noch einige Jahre entfernt ist, könnte Larian im Early Access wohl wieder früh damit anfangen, sich echtes Spieler-Feedback zu holen. Baldur's Gate 3 war fast drei Jahre im Early Access verfügbar.
Ansonsten bekomme ich nicht genug vom Trailer. Nur CGI ist zwar immer ein bisschen schade... aber wenn das Spiel die Stimmung des Trailers annähernd einfangen kann, dann wird das ein absolutes Fest.
Edit: Haha... der offizielle Twitter-Account von Larian hat den Trademark-Eintrag als Header-Bild... Der ging bereits einige Zeit vor der Show online und hat natürlich die Überraschung verdorben, weil sich die Logos auch eindeutig der Teaser-Statue in der Wüste zuordnen ließen.
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17.12.2025, 15:18 #3Dragonfire
Divinity
Divinity wird rundenbasiert und Infos zur Entwicklung.
Die Entscheidung zum rundenbasierten Gameplay ist nicht wirklich überraschend, aber es gab ja schon Spiele im Divinity-Franchise, die Echtzeit-Action hatten.
Man erklärt auch, warum es kein neues Baldur's Gate wurde: Man arbeitete bereits mehrere Monate an einem neuen Projekt und es war alles da für einen coolen Nachfolger - außer das Herz der Entwickler. Deshalb hat man das Projekt letztes Jahr abgebrochen und die Aufmerksamkeit auf das eigene Divinity gelenkt.
Das hat auch den Vorteil, dass man sich im Gegensatz zu Dungeons & Dragons nicht an ein vorgegebenes Regelwerk hält, das man erst in Videospiel-Form bringen muss. Hier baut man ein System direkt für ein Videospiel auf - das sich übrigens auch von Original Sin 2 unterscheiden soll.
Für Divinity hat man auch viel in eine neue Engine investiert. Der Umstieg bereitet zwar aktuell etwas Kopfschmerzen, aber er wird es den Entwicklern auf lange Sicht einfacher machen, Content ins Spiel zu bringen. Außerdem möchte man noch stärker auf filmreifes Storytelling setzen.
Man hofft auch, dass die Entwicklung etwas kürzer wird. Bei BG3 musste man u.a. mit den Beschränkungen der Corona-Pandemie kämpfen. Auch auf den massiven Umfang ist man jetzt viel besser vorbereitet.
Man geht auch auf den Einsatz von KI ein, der inzwischen von Entwicklern - mit anfänglicher Skepsis - genutzt wird. Auch Fans sollen sich keine Sorgen machen, dass man KI-generierte Inhalte ins Spiel packt. Alles wird aus Menschenhand oder von echten Schauspielern kommen.
Die Künstler nutzen KI nur als Werkzeug um schnell Ideen zu erkunden oder für Platzhalter. KI soll auf keinen Fall irgendwelche Personen ersetzen... ganz im Gegenteil!
Larian hat nach einer großen Expansion für BG3 aktuell 530 Mitarbeiter und ist dank des großen BG3-Erfolgs in einer finanziell stabilen Lage, was ihnen viel Freiheiten für Experimente mit Divinity gibt.
Zu Story: Das Spiel ordnet sich etwa 100 Jahre nach Original Sin 2 ein.
https://www.bloomberg.com/news/newsl...-be-next-level
https://www.youtube.com/watch?v=g8EKsGGKim4
https://x.com/LarAtLarian/status/2001011042642505833
* die inzwischen wohl deutlich über 100 Mio. Dollar Lizenzgebühren, die man an Hasbro abdrücken musste, dürften wohl auch zur Entscheidung weg von Baldur's Gate beigetragen haben.
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19.12.2025, 19:25 #4Dragonfire
Divinity
Larian musste sich die letzten Tage wohl viel dafür anhören, weil sie bestätigt haben, KI-Tools im Entwicklungsprozess zu verwenden.
Eine Menge dazu ist wohl auch "Lost in Translation" untergegangen. Swen Vincke, Boss von Larian, hat aber jetzt extra ein AMA (Ask me Anything) für's neue Jahr angekündigt, in dem Fans ihre Fragen zum Entwicklungsprozess an die verschiedenen Entwicklungsabteilungen von Larian stellen können.
https://x.com/LarAtLarian/status/2001704942562660649
Ich bin ehrlich: Im kreativen Bereich hat KI in meinen Augen nichts verloren... Hinter Kunst - ob nun Bilder, Musik oder das geschriebene und gesprochene Wort - sollte immer ein Mensch stehen. Aber ich schätze Larian doch schon so ein, dass sie der selben Meinung sind. Hab das jetzt also nicht als großes Problem empfunden, als ich das gelesen habe. Da gibt's aber wohl eine Menge anderer, die nicht so denken.
Und ich bezweifle, dass es da draußen noch größere Entwicklungsstudios gibt, die komplett auf den Einsatz von KI verzichten. Larian wird hier also nur für ihre Offenheit/Ehrlichkeit angeschissen.
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19.12.2025, 19:30 #5Eisuke261990
Divinity
Ich hatte es auch von Anfang an so verstanden, dass es als Unterstützung bei der Entwicklung dienen soll, KI-Inhalte am Ende aber nicht ins Endprodukt kommen würden.
Aber bei einigen ist K.I. mittlerweile ein solches Buzz-Word geworden, dass sie direkt getriggert sind sobald es mal irgendwo in einer Mitteilung auftaucht.
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09.01.2026, 08:05 #6Dragonfire
Divinity
Heute um 14 Uhr ist das AMA auf Reddit.
https://x.com/larianstudios/status/2009254342151241747
https://www.reddit.com/r/Games/
Bin gespannt... Das ist normalerweise nichts, was ich aktiv verfolge, aber Larian hat das wohl in der Vergangenheit schonmal gemacht und es gab dann schlagartig jede Menge interessanter Infos.
Ich denke, dass ich dann hier eine Zusammenfassung machen werde.
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09.01.2026, 15:41 #7Dragonfire
Divinity
Hier mal Teil 1. Hab die Infos nach eigenem Ermessen mal grob in drei Bereiche aufgeteilt... ansonsten aber eher unsortiert.
Keine Ahnung, wie viel Infos da noch kommen werden, aber ich mach jetzt Pause. Macht aber Spaß, die ganzen Infos zu lesen.
Zur Einfachheit nutze ich Abkürzungen:
DOS = Divinity: Original Sin
BG3 = Baldurs Gate 3
D&D = Dungeons & Dragons
Gameplay
- Loot soll - wie in BG3 - mehr "handgemacht" sein. Die zufällig generierten Items in DOS waren eher verwirrend und man musste mehr und mehr Regeln einführen, damit die Items "gewollt" wirken. Deshalb hat man sich am Ende kaum Zeit gespart. BG3 dagegen hat gut funktioniert.
- Die meisten Limitierungen bei BG3 hatte man aufgrund des für Pen&Paper ausgelegten 5e-Systems von D&D. Divinity ist Videospiel durch und durch.
- Beim Spielsystem hat man sich natürlich DOS1 und DOS2 angeschaut und auch BG3. Besonders interessant für die Entwickler waren die Meinungen von Spielern, die von BG3 kamen und das erste Mal DOS2 ausprobiert haben. Man will ein tiefgreifendes Spielsystem für Fans von beiden Serien liefern.
- Es wird keine direktere WASD-Steuerung für Tastatur-Spieler geben.
- Die Kamera-Perspektive ist sehr ähnlich zu BG3.
- Es wird wieder von Anfang an Coop geben.
- Die maximale Party-Größe ist noch nicht final.
- Bei der Erkundung wird man endlich etwas tun können, das man in DOS1/DOS2 und BG3 nicht konnte (Schwimmen?)
- Das eher unbeliebte Rüstungssystem von DOS2 wird nicht zurückkehren. Man arbeitet jedoch noch am neuen System und will daher noch nichts genaueres dazu sagen.
- Der Character Creator soll noch umfangreicher werden.
Story
- Man ist noch nicht bereit, die spielbaren Rassen endgültig zu enthüllen. Man solle sich aber nochmal den Trailer anschauen, der hier Hinweise liefert.
- Das Spiel soll etwas "geerdeter" sein, als die Vorgänger. Aber bei einem Spiel dieser Größe ist der Ton des Spiels natürlich nicht immer gleich und wird sich im Spielverlauft natürlich häufig ändern. Von Humor und Freude bis Furcht und Schock soll alles dabei sein.
- Man will noch mehr Konsequenzen als in BG3 in das Spiel einbauen, kann aber aktuell noch gar nicht sagen, wie groß das Spiel am Ende wird. Man wird aber alle Erfahrungen von DOS und BG3 nutzen bei gleichzeitig größerem Budget in der Produktion.
- Das Motto hinter dem Writing ist "Umarme das Chaos! Fördere das Chaos! Sei eins mit dem Chaos!". Schon im Entwicklungsprozess versucht man, jede Situation auf jede mögliche Art zu brechen. Selbst Spieler, die sich unfassbar weit weg vom angedachten Pfad bewegen, sollen noch Content finden.
- Es wird eine neue Story in der Welt von DOS. Man muss die älteren Divinity-Spiele nicht gespielt haben, aber man wird mehr Spaß haben, wenn man z.B. auf bekannte Charaktere trifft. Es wird eine Menge für die Leute geben, die diese Welt bereits kennen. Es soll dabei aber kein einfacher Fan-Service sein, sondern tatsächlich bedeutungsvoll für die neue Story.
- Man will ein Spiel für Erwachsene machen. Dabei soll es narrativ und emotional komplex sein. Es wird natürlich nicht nur auf Gewalt und Sex setzen.
- Wie schon dank der Würfel in BG3, wird nicht jede Entscheidung auch so funktionieren, wie es sich der Spieler erhofft. Larian möchte aber das "Versagen" noch interessanter machen.
Technologie
- BG3 hatte zu Spitzenzeiten 411 Entwickler. An Divinity arbeiten bereits über 500 Leute. Der Wachstum wurde aber inzwischen gebremst. Die meisten nötigen Stellen sind belegt.
- Kurz nach BG3 hat man erwähnt, dass das nächste Spiel kleiner sein sollte. Der Zug ist jedoch abgefahren, als man sich entschieden hat, kein D&D-Spiel mehr zu entwickeln.
- Die Divinity Engine ist eine Eigenkreation von Larian und wird mit jedem neuen Spiel signifikant erweitert und an die neuen Bedürfnisse angepasst. Man programmiert jedoch keine neue Engine von Grund auf.
- Es wird keine generierte "KI-Kunst" oder sonstige kreative Inhalte in Divinity geben. Man nutzt auch keine generativen KI-Tools im Entstehungsprozess von Konzeptkunst, etc. primär wegen der Unsicherheit, mit welchen Material die KI trainiert wurde. Man nutzt jedoch KI-Tools in einigen anderen Bereichen, um den Entwicklungs- und Ideenprozess zu beschleunigen.
- Das Spiel ist in voller Produktion, man hat aber noch eine Menge zu tun, bevor man das Spiel zeigt.
- Man kann eine deutliche Verbesserung in der Physik-Engine erwarten.
- Larian liebt das Steam Deck und BG3 ist eins der meistgespielten Spiele auf dem PC-Handheld. Man will daher wieder sicherstellen, dass es dort auch läuft. Genauso will man die Switch 2 im Blick behalten.
- Man will sicherstellen, dass die Engine zu allem bereit ist. Wenn jemand jedes einzelne explosive Fass im gesamten Spiel einsammeln will, und diese dann alle auf einmal hochgehen lassen will, muss die Engine damit klar kommen.
- Es wird wieder Modding-Tools geben. Es ist nur nicht klar, ob schon zum Release oder erst später.
- Borislav Slavov ist wieder für den Soundtrack zuständig.
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09.01.2026, 18:45 #8Dragonfire
Divinity
Der zweite Schwung, und ich glaub ich hab das meiste Interessante erwischt. Da waren noch ein paar Nerds dabei, die z.B. detaillierte Fragen zu irgendwelchen Testprozessen gestellt haben, die hab ich übersprungen. Es wurden auch noch sehr viel mehr Fragen zum Einsatz von KI gestellt, aber davon sind die Entwickler jetzt schon genervt und das hat der Chef von Larian auch geschrieben.

Was KI anbelangt, ist es wohl simpel: Die "Dringlichkeit zum Einsatz von KI", was vor Weihnachten in den News auftauchte, wurde einfach nur falsch zitiert. Dort wo es in internen Prozessen aber Sinn macht und den Entwicklern den Job erleichtert, kann es eingesetzt werden. Wir als Spieler werden im Spiel jedoch nichts davon sehen oder hören.
Gameplay
- Man möchte, dass sich das rundenbasierte Gameplay genauso gut anfühlt, wie ein Action-Spiel und dafür gibt es noch eine Menge Potential für Innovationen. Beim User Interface, bei der Kameraführung, oder wie schnell die Gegner-KI rechnet. Im Prinzip will man, dass die Spieler sagen: "Ich spiele normalerweise keine rundenbasierten Spiele, aber hier hatte ich Spaß!". Im selben Zug möchte man die Stärken von rundenbasierten Gameplay ebenfalls auf ein neues Niveau heben.
- Zauber müssen nicht wieder aufgefüllt werden, wie in BG3, wo eine "lange Rast" notwendig war.
Story
- Man kann jetzt das Spiel machen, das man immer wollte. Man will die Welt um Divinity ausbauen und verbessern und damit eine neue Richtung für die Serie etablieren. Deshalb ist es das erste Spiel, das nur "Divinity" heißt.
- Der Trailer soll zeigen, wie düster die Spielwelt ist. Larian möchte, dass der Spieler das Licht in dieser Welt sein kann... oder sie noch schlimmer machen. Der Trailer zeigt auch etwas die Idee hinter der Art Direction, die man sich für das Spiel vorgestellt hat.
- Ein Spoiler, der jetzt noch keinen Sinn macht: "Alligator".
- Da die Lore zwischen den vielen Divinity-Spielen ziemlich holprig und teilweise widersprüchlich ist, hat man inzwischen ein Story-Team, das sich um eine übergreifende und konsequente Story kümmert.
- Das Spiel soll sehr viel cineastischer werden, als die Vorgänger. Während der Entwicklung von BG3 hat man ein talentiertes Team von Künstlern und Animatoren aufgebaut, die sich hier bestimmt nicht zurückhalten werden.
- Im Gegensatz zu BG3 möchte man, dass die Begleiter tiefer in der Spielwelt verwurzelt sind. Man mochte die Begleiter in BG3, aber sie haben sich etwas deplatziert gefühlt, wie Fremde in einer unbekannten Umgebung.
- Man möchte, dass die oft parallel laufenden Story-Linien auch mehr Einfluss untereinander haben und schön überlappen.
- Die Begleiter werden natürlich wieder extrem wichtiger Teil des Spiels und der Story. Man möchte noch mehr Interaktion zwischen dem Spieler und den Begleitern umsetzen. Es soll hierbei nicht nur mehr und bessere Unterhaltungen geben, Freundschaften und Romanzen sollen sich allgemein subtiler entwickeln und dadurch natürlicher anfühlen.
- Man möchte auch mehr Interaktion und Beziehungen von Begleiter zu Begleiter haben.
Technologie
- Man möchte wieder eine Early Access-Phase machen. Das erlaubt schon während der Entwicklung Rückmeldung von Spielern und erlaubt es das Spiel für alle besser zu machen.
- Der Einsatz - bzw. der Verzicht von generativer KI gilt nicht nur für Kunst, sondern auch für alle Texte und Dialoge im Spiel. Man hat es ausprobiert und die KI liefert bestenfalls "3/10"-Ergebnisse... selbst die schnellsten und schlampigsten Ideen von den eigenen Writern sind höherwertiger. Es würde einen immensen Aufwand bedeuten, selbst einzelne Zeilen von KI-Texten für das Spiel aufzuarbeiten.
- In Sachen Kreativität hat das Entwicklerteam mehr Ideen, als man jemals in ein Spiel einbauen kann. Der Einsatz von generativer KI ist daher auch komplett überflüssig.
- Die Divinity Engine ist jetzt in ihrer fünften großen Version. Eine eigene Engine hat sehr viele Vorteile, weil sie genau das tut, was sie tun soll. Es ist keine universell einsetzbare Engine und wurde über Jahre genau dahin angepasst, was Larian für das eigene Spiel braucht während man natürlich trotzdem auf dem aktuellen Stand der Technik ist, was z.B. Rendering oder Lighting angeht. Man hat aber immer eine laufende Diskussion, wovon das Spiel profitiert und wovon nicht. Damit kann keine andere Engine mithalten und man sollte nicht unterschätzen, was es bedeutet, die volle Kontrolle zu haben.
- Die Arbeit mit Schauspielern hat bereits begonnen. Der Casting- und Aufnahmeprozess zieht sich aber lange in die Produktion.
- Die Produktion des Trailers hat etwa ein Jahr gedauert und ist bei Unit Image entstanden, die bereits für BG3 das CGI-Material geliefert haben.
- Man hat die aktuelle Preissituation von Gaming-Hardware im Blick. Man möchte das Spiel also möglichst skalierbar machen. Es haben bereits jetzt viele Augen einen Blick auf die Performance.
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Och wie ich dieses "Dann wandern sie aus"- Argument nicht mehr hören kann. Sollen sie machen, dann können sie gerne die ordentliche Wegzugsteuer...
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