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  1. #1
    King K. Rool King K. Rool ist offline

    Sonic Boom TV-Serie - Review

    Vorwort
    Tja, ihr wisst ja mittlerweile alle, wie es aktuell mit unserem Lieblings-Überschalligel steht. Nicht nur, dass man mit der Sub-Franchise Sonic Boom gehörig auf die Nase gefallen ist und die Käufer und Kritikern erneut mit einem Produkt daran erinnert hat, wieso der Igel überhaupt noch nach 2006 noch relevant sein soll, ne, ne, es hat wirklich so den Anschein, dass es scheinbar cool oder in ist, Sonic zu bashen und sogar zu hassen. Ach, Sonic, warum machst du es den kritischen Leuten von heutzutage auch so leicht? Es wird wohl wieder viele Jahre dauern, bis Sonic erneut die Gust der Kritiker und Spielern gewinnen wird. Und Boom, auch wenn es nur eine Spinoff-Franchise hätte werden sollen, wird wohl bei den Kritikern, genau wie Sonic 2006, Shadow oder Secret Rings noch lange Zeit in Erinnerung bleiben. Wir wissen ja, dass der Mensch nur zu gerne länger am Negativen hängen bleiben will. Aber ich bin nicht hier, um über die Games zu reden, sondern um, laut Aussagen der Fans, das einzige gute Produkte aus dieser ganzen Boom Marke zu kritisieren. Nämlich die TV-Serie, die Zurzeit auf Cartoon Network läuft. Und laut deren Aussage sogar einer ihrer größeren Hit Shows ist. Ist sie das wirklich? Tja, in diesem Review werdet ihr zumindest meine Sichtweise für die Serie kennen lernen.

    Sonic Boom TV-Serie - Review

    Allgemeines
    Anders als die letzten Sonic-Serien Sonic X, Sonic Underground und Sonic Satam geht Sonic nicht in Richtung Action und Adventure, sondern wie die aller erste Serie Sonic, der irre Igel, wieder in eine Comedy-Richtung. Auch soll die Serie dieses Mal mehr jüngere Altersgruppen ansprechen, als zuvor. Laut Aussage von einem der Produzenten spielt die Serie nach den Ereignissen in Sonic Boom: Rise of Lyric und dessen Handheld-Gegenstück Sonic Boom: Shattered Crystal. Und um ehrlich zu sein, ist dies wirklich nicht relevant für diese Serie. Es gibt ehrlich gesagt keine grosse Verbindung zu den Spielen. Bis auf ein bis zwei Nebenfiguren, die in den Spielen als NPCs aufgetreten sind und dieses Ding, dass Eggman von Lyric hat, findet man keinerlei Verbindung zu den Spielen. Das Setting ist etwas anderes, die Hauptstadt in der sie leben ist etwas anderes und auch der allgemeine Ton der Serie ist nicht derselbe, wie in den Spielen. Daher ist es für die Serie ziemlich egal, in welcher Zeitperiode sie genau angesiedelt ist. Hey, man kann sogar behaupten, dass die Spiele und die Serie völlig andere Universen sind. Allgemein wirkt die Serie dadurch nicht sehr einsteigerfreundlich für Neuzugänge. Klar, Sonic ist eine bekannte Videospielfigur, aber dennoch muss man, wenn man eine Serie hat, das gesamte Universum und deren Figuren den Leute vorstellen. Die Welt, die man kreiert hat, aufbauen, die Figuren und deren Gesichte erklären und zeigen, wie diese Welt genau funktioniert. Sonic Boom wirkt von der ersten Episode an so, als ob die Serie vom Zuschauer erwartet, dass er oder sie die Figuren und deren Universum bereits kennen sollte. Nur weil Sonic eine bereits etablierte Marke ist, heisst das ja nicht, dass man dieses neue Universum nicht aufbauen sollte. Hat ja My little Pony: Friendship is Magic auch gemacht. Auch wenn MLP eine bereits bekannte Marke ist, hat man es hier nicht versäumt, diese neue Welt den Zuschauern näher zu bringen. Man wirkt, wie schon in den Spielen, richtig in dieses neue Universum hineingeworfen.

    Episoden
    Da Sonic Boom wie gesagt eine Comedy-Serie ist, ist der allgemeine Ton der Serien wesentlich ruhiger. Die Action ist, bis auf ein paar simple Kampfszenen, sehr reduziert worden, die Geschichten knüpfen nur bedingt an frühere Ergebnisse an und die einzelnen Episoden sind mehr mit Slapstick und lustigen Sprüchen gefühlt, als mit Charakterentwicklung und tiefer Story. Auch sind die einzelnen Episoden nicht mehr wie früher 22 Minuten lang, sondern strecken sich dieses Mal nur auf 11 Minuten. Die Episoden ähneln mehr jenen aus Sonic, der irre Igel, wo die Eggman meist etwas ausheckt und Sonci und Co. ihn dann aufhalten müssen. Wirklich viel gibt es da nicht zu sagen. Wie gesagt, will man hier mehr jüngere Leute ansprechen und dafür brauchen wie keine epische, grosse Story. Man merkt schon ein wenig, dass Sonic Boom gerne die Formel von anderen 11 minütigen Cartoon-Comedy-Shows kopieren will. Doch anderes als andere Shows wie Spongebob, Rockos modernes Leben oder diese alte Timon & Pumbaa-Serie, schafft es Sonic Boom nicht, in diesen 11 Minuten eine abgerundete Geschichte zu erzählen. Es liegt vor allem daran, dass die Serie wirklich versuchen will, gleich mehrere Faktoren in ihren Episoden erfüllen zu wollen: Man will eine Story erzählen, möglichst allen acht Hauptfiguren genügend eigene Screentime geben, Kampf- bzw. Actionszenen drin haben und auch den Humoranteil erfüllen. Das ist ganz schön viel für nur 11 Minuten und man merkt sich beim Anschauen der Boom-Episoden, dass dadurch oftmals das Ende sehr abrupt wirkt und oftmals es gar keine Auflösung zu den Konflikten gibt. Die anderen Cartoon Shows haben dieses Problem nicht so oft, das sie verglichen zu Sonic Boom sich nur auf zwei höchstens zwei Faktoren konzentrieren. Spongebob z.B. hat seine Stärken in der Comedy, Steven Universe konzentriert sich mehr auf Charakterentwicklung und Story mit Action gemischt und Adventure Time legt seinen Fokus mehr auf den surrealer Humor und abstrakte Erzählweise. Sonic Boom versucht einfach viel zu viel von allem in eine Folge zu stopfen, wodurch oftmals einige Folge eine sehr schnelles Ende haben.

    Humor
    Auch wenn die Episoden Des Öfteren einen action-lastigen Climax haben, so liegt der zentrale Fokus mehr auf den Humor und ich muss sagen, dafür dass Sonic Boom hier sein Zentrum angelegt hat, macht es seinen Job nicht so richtig... Ich weiss jetzt nicht, ob es daran liegt, dass man hier mehr 6 bis 8-jährige ansprechen will und ich nicht in diese Altersgruppe gehöre, aber ich mich bringen viele der lustigen Dialoge und die Situationskomik höchstens kurz zum Schmunzeln, aber richtige Schenkelklopfer wie in anderen Comedy Shows wie z.B. The Amazing World of Gumball oder Regular Show finde zumindest ich hier vergebens. Wie gesagt, ich bin schon wesentlich älter und daher kann ich jetzt nicht wirklich sagen, ob der Humor die entsprechende Zielgruppe auch trifft, doch ich finde, dass der Humor des Öfteren sehr erzwungen wirkt, wodurch hier einfach der passsende Moment fehlt oder der Dialoge sich sehr verkrampft anfühlt. Apropos verkrampft, selbiges kann man auch vom Slapstick sagen. Die gerenderten Modelle der Charaktere sind einfach zu steif und zu verkrampft, so dass der Slapstick einfach nicht richtig hinhauen kann. Anders als bei den alten Looney Tunes- und Tom & Jerry-Cartoons die mit ihren 2D-Modellen und größerer Bewegungsfreiheiten quasi das Slapstick-Genre revolutioniert haben, krampft Sonic Boom wirklich sehr damit auch nur ansatzweise an diesen Satus zu kommen. Öfters seht man nicht einmal den Slapstick richtig, da man öfters zu einer anderen Szene schneidet und nicht sieht, wie genau die Figuren den Slapstick abbekommt.

    Charaktere
    Wenn es um die Charaktere geht, so sind diese wirklich nicht einer der Stärken für die Serie. Anders als bei andere Shows wie Regular Show, Steven Universe, My little Pony: Friendship is Magic oder Darkwing Duck wirken die meisten Sonic Boom-Charaktere sehr eindimensional und viele von ihnen leben nur von einer Charaktereigenschaft, die sie auszeichnet. Aber gehen mir mal schön der Reihe nach:

    Sonic
    Sonic ist die Hauptfigur der Serie und ist so wie wir ihn kennen und lieben. Etwas arrogant, selbstverliebt und mit einem riesigen Ego. Einer der amüsanteren Charaktere der Show der recht gut mit anderen Figuren interagieren kann.

    Tails
    Dann hätten wir Tails, Sonics Sidekick. Wirklich viel gibt es zu ihm eigentlich nicht zu sagen, das er in den bislang 26 Folge kaum ne’ große, relevante Rolle gespielt hat. Er ist aber mehr der Schlaukopf der Serie, der gerne mit komplexeren Wörtern redet. Man kann ihn etwas mit Schlaubi Schlumpf von den Schlümpfen gleichsetzten.

    Knuckles
    Knuckles übernimmt in der Serie die Rolle des klassischen Idioten Charakters. Vergleichbar mit Pinky aus Pinky und der Brain, Daggett von den Biberbrüdern und so ziemlich der berühmteste Charakter in dieser Kategorie: Patrick Star aus Spongebob Schwammkopf. Doch anderes als die anderen Charaktere kommt mir seine Idiotie wirklich sehr erzwungen rüber. Bei den anderen Charakteren macht ihre Idiotie oftmals Sinn und es gibt einen Grund, weshalb sie sich so benehmen. Bei Knuckles kommt es oft so rüber, als ob man einfach einen Idioten für diese oder jene Szene brauchen will. Mehr gibt es zu Knuckles nicht zu sagen. Er ist nur der Idiot der Gruppe. Er bringt mich schon hin und wieder zum Schmunzeln. Aber an die anderen Idioten-Charaktere kommt der gute Knuckles noch lange nicht heran.

    Amy Rose
    Amy Rose ist das Mädchen der Gruppe und hat verglichen zu Knuckles oder Sonic keinen festen Charakter. Ihr Charakter wird immer den jeweiligen Folgen angepasst. Wodurch sie immer etwas anderes ist. Mal ist sie zickig, dann wieder sehr mädchenhaft, dann wieder aufbrausend, dann freundlich, dann tollpatschig, dann melodramatisch usw.

    Sticks
    Sticks, ist das Wildgirl der Gruppe, vergleichbar zu Iris aus Pokémon, und ist der Neuzugang der Gruppe und, wenn Leute immer davon reden, dass Sonic zu viele unnötige Charaktere hat, so ist Sticks wohl der endgültige Beweis dafür, dass Fans damit Recht haben könnten. Sticks ist in meinen Augen der bislang unnötigste Sonic-Charakter überhaupt. Sie wird nicht einmal richtig in die Serie eingeführt. Sie ist auf einmal da, als ob sie schon immer ein Tails des Sonic-Universums gewesen ist. Nicht einmal langjährige Sonic-Fans wird erklärt, wer Sticks ist. Selbst in den alten Sonic-Shows wurden neue Charaktere wie Sally, Scratch und Grounder oder Chris dem Zuschauer erklärt und als neue Charaktere korrekt eingeführt. Bei Sticks trifft dies leider nicht zu. Die ist auf einmal da. Auch als Charakter macht sie keine allzu gute Figur. Wie Knuckles lebt Sticks auch nur von einem einzigen Joke: Sie ist paranoid. Vieles was Sticks von sich gibt, ist meist irgend ein paranoides Gefasel, dass kaum was mit der jeweiligen Situation zu tun hat.

    Dr. Eggman
    Kommen wir jetzt zu dem besten Charakter der Serie: Dr. Eggman. Es ist wirklich nicht zu leugnen, dass der heimliche Star der Serie ist. Nicht nur kriegt er die meiste Screentime ab. Er hat auch die besseren die Dialoge, die originelleren Geschichten und, ob ihr es glaubt oder nicht, er hat von allen Charakteren in Sonic Boom die beste Chemie mit der Hauptfigur Sonic. Sonic interagiert mit Eggman am meisten in der Serie. Wesentlich mehr als mit Tails oder einem seiner anderen Freunde. Zwischen Eggman und Sonic herrscht eine so wunderbare Feind-Freundschafts-Beziehung. Dies sind wirklich die besten Szenen in der Serie. Zudem wirkt Eggman, anders als die anderen Figuren, wirklich wie ein ausgearbeiteter Charakter. Er zeigt wirklich sehr viele Seiten von sich in der Serie. Man erfährt, dass er gerne Buschfiguren in seinen eigenen Garten schneidet, dass er mit Orbot und Cubot auf dem Springbreak war, dass er seine Roboter Online zum Verkauf anbietet, dass er, laut Aussage von Cubot, mit einem „bösen“ Nachtlicht schläft, er gerne Kissenschlachten veranstaltet usw. Es ist wirklich offensichtlich, dass die Autoren am meisten Spass mit ihm haben und ihm auch deswegen die meisten Folgen spendieren. Hey, von den insgesamt 26 Folgen sind genau 13 davon welche mit Eggman im Fokus, also genau die Hälfte, während der gute Sonic, die eigentliche Titelfigur, gerade mal 8 hat. Eigentlich hätte man die Serie gleich Eggman Boom nennen sollen.

    Orbot & Cubot
    Die letzten Erwähnenswerten Charaktere sind Orbot und Cubot. Eggmans Roboter- Gehilfen. Nebst Sonic sind die beiden die Charaktere, mit denen Eggman am stärksten interagiert. Sie erfüllen ihren Job als Sidekicks zu Eggman sehr gut.

    Animation
    Man sieht bei der Animation, dass hinter der Serie ein eher kleineres Budget steckt. Es ist keiner dieser aufwändig animierten Serien wie Ducktales, Animaniacs oder Digimon Tamers. Die Charaktermodelle sind was Bewegungsfreiheiten angeht sparsamer, die Hintergründe sind nur auf wenige Schauplätze reduziert und die Animation verläuft öfters mit schnellen Schnitten oder vieles passiert im Off-Screen, so dass man dafür nichts animieren kann. Es ist nicht die beste Animation die man uns da auftischt, aber in unserer heutigen Zeit, wo das Animieren für eine Serie viele Geld verschlingen kann, muss man sich da schon etwas einschränken. Sie ist nicht Top, aber auch nicht grottenschlecht.

    Fazit
    Ja... bei dem Review könnte man meinen, dass es sich hierbei um eine sehr, sehr schlechte Serie handeln würde. Aber nein. Das ist sie nicht. Aber auch keine gute Serie. Weshalb sie bei mir mehr in eine durchschnittliche Richtung fällt. Ich würde sie in dieselbe Kategorie werfen, wie Pokémon oder Uncle Grampa. Sie ist harmlos. Tut keinem weh, aber es gibt Besseres. Kleine Kinder haben sicherlich ihren Spaß an den bunten Figuren und auch für Sonic-Fans ist Serie ganz einen Blick wert. Für Cartoon Network scheint die Serie auch ein kleiner Segen zu sein. Denn nach den guten Quoten ist die Serie bald startklar für eine zweite Staffel.

    Bewertung
    + Eggman
    + Farbenfrohe Hintergründe
    + Hier und da netter Fanservice
    + Kurze 11-müntige Unterhaltung
    + Humor ist gut...
    - manchmal aber auch nicht...
    - Hälfte der Hauptcharaktere sind flach und langweilig
    - Animation etwas zu verkrampft und steif
    - Viele Episoden mit abrupten Enden
    -Viele Plot-Ideen existieren bereits in anderen Serien

    Note
    5/10

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    Sonic Boom TV-Serie - Review

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  3. #2
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist gerade online

    Sonic Boom TV-Serie - Review

    Sonic hat mal wieder ein tolles Spiel verdient.
    Sehr schönes Review welches ich gerne gelesen habe.

  4. #3
    LittleGreen LittleGreen ist gerade online

    AW: Sonic Boom TV-Serie - Review

    Klasse geschrieben und du hast mir tatsächlich Lust auf die Serie gemacht ^^
    Und das obwohl ich das Spiel nicht wirklich toll finde und mit dem Schlimmsten gerechnet habe.

    Aber im Grunde ist es eine wirklich solide Comedy Serie, die den einen oder anderen lustigen Moment hatte.
    Hab mir mal Folge 1 angesehen und war doch sehr positiv überrascht (Eggman ist wirklich genial xD).

    Muss auch sagen, der Humor kommt an einigen Stellen recht erzwungen rüber, aber in der ersten Episode
    fand ich Sonic, Tails und Eggman eigentlich ziemlich gut gelungen.

    Lediglich mit Knuckles konnte ich mich nicht anfreunden.
    Ich meine, er war immer der "Piccolo" der Gruppe, der vermeintlich
    "Böse", der aber doch immer zur Stelle war. Hier haben wir jetzt
    einen erzwungenen "Patrick Star" Verschnitt. Aber hey, wie King K. Rool schon sagte
    ist der Fokus mehr auf die jüngere Generation.

    Die Animationen sind okay, gezeichnet mit den alten Modellen wäre das sicher aber besser rüber gekommen.
    Und Knuckles hätte man gegen Big the Cat austauschen sollen!

    Wer mal rein gucken möchte, hier die erste Folge mit deutschen Untertitel:


  5. #4
    Giant Giant ist offline

    AW: Sonic Boom TV-Serie - Review

    Sehr schönes Review, vielleicht schnupper ich ja auch mal in die Serie rein.

    Ja, Sonicbashing ist wohl in Mode, alle sehen immer Sonic06, Secret Rings und Shadow the Hedgehog, aber nur die wenigsten sehen, dass in den letzten Jahren so tolle Spiele wie Generations, Colors, Lost World oder die beiden All-Star Racing Teile rauskamen.

  6. #5
    King K. Rool King K. Rool ist offline

    AW: Sonic Boom TV-Serie - Review

    Tja, der gute Sonic macht es den Kritikern aber auch viel zu leicht. Es ist so leicht, Sonic als eine schlechte Reihe anzusehen, wenn man immer nur an die schlechten bzw. durchschnittlichen Spiele denkt, von denen es leider zu viele gibt und manche von ihnen wirklich zu den schlechtesten Spielen all Zeiten gehören.
    Die Serie ist okay, spricht einfach mehr kleinere Kinder eher an, die wohl die Serie ganz lustig finden. Aber es gibt bessere Serien.

  7. #6
    LittleGreen LittleGreen ist gerade online

    AW: Sonic Boom TV-Serie - Review

    Das stimmt leider wirklich, das letzte gute Sonic Spiel, das ich in Erinnerung habe ist Sonic Generations.
    Und das orientiert sich ja auch nur an (fast) allen guten vergangenen Sonic Spielen ^^

    Schon schade, das da nichts mehr wirklich kam oder kommt. Immer dasselbe, langsam gibt man die Hoffnung schon fast auf :/

    Die Serie hier ist ganz okay, aber auch nichts, was ich mir jetzt öfter oder länger ansehen würde.
    Die erste Episode war für mich schon okay und hatte Humor (der ja bei jedem unterschiedlich ist )

    Aber müssen es denn wieder 3D Modelle sein?

    Sonic X war eine wirklich gute Serie, die ich damals sehr gerne geguckt habe, tolle Zeichnungen, eine gute Handlung
    und Charakter Entwicklungen. Zudem hat sich die Serie ja an den beiden wohl besten Sonic Spielen Orientiert, Sonic Adventure 1 + 2

    Irgendwie wird das Sonic Franchise ziemlich vernachlässigt in der ganzen letzten Zeit, was echt schade ist...

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