Und Google will nicht wissen, welche Inhalte auf deiner Seite sind und wie oft die angeklickt wird, wenn sie Werbung auf deiner Seite schaltet

Dann kannst du auch nicht sagen, dass es interne Firmendaten sind und dass du trotzdem die normale Vergütung haben willst.
Und da Google fremde Inhalte sendet sehe ich es nicht so, dass es nur interne Firmendaten sind. Und wenn ihnen die Daten, welches Lied wie oft gespielt wird so wichtig sind, dass sie kein anderer haben darf, dann müssen sie halt mehr von ihrem Kuchen abgeben. Andere Anbieter bekommen es auch gebacken, nur Google will mal wieder sagen wo es lang geht. Es geht einfach nicht, dass eine Firma wie Google sich einfach mal über alles hinweg setzt und dann andere zwingt Kompromisse einzugehen. Selben Schandluder sieht man bei den Büchern.
Außerdem sehe ich nicht die Aufgabe der Gema sich um neue Verbrietungsmöglichkeiten zu kümmern.
Hier möchte ich aber mal einen Konkurrenten von Youtube zitieren, der ebenfalls Musikvideos sendet:
Hier wird also auch deutlich, dass Google ganz klar sein Monopol missbraucht und versucht andere in die Knie zu zwingen. Ich finde es aber gut, dass sich hier mal einer dagegen hält.
Auch ist es eine Unverschämtheit, dass Google falsche Tatsachen im Umlauf bringt, damit sie besser weg kommen.
Nounour
Seit wann muss man einen Künstler / Inhaber von Urheberrechten fragen, wenn man sein Werk aufführen will?
Fürs Aufführen nicht, wird aber die Musik in ein Video verwendet man steng genommen die Genehmigung des Rechteinhabers.
Aber welche Lieder gespielt werden muss man immer angeben. Google macht keins von beidem.