Slant Six bekam Nachhilfe in Resilogie
Es ist eine der größten und bekanntesten Franchises aus dem Hause Capcom und da will man natürlich kein Risiko eingehen.
Die Entwicklung von Resident Evil: Operation Raccoon City an das westliche Studio Slant Six Games zu übergeben war jedoch ein Risiko. Entsprechend wendete der Publisher viel Zeit auf, damit die Bewohner des neuen Zombieheims auch genau wissen, was Resident Evil ist und was diese Franchise ausmacht.
Zudem überwacht man die Kollegen auf der anderen Seite des Erdballs sehr genau, weshalb der Serien-Producer Masachika Kawata diese Rolle auch beim Shooter-Sproß einnimmt. Bezüglich der Zusammenarbeit sagte der: "Ich muss sagen, dass ich die Herausforderung liebe, mit einem westlichen Entwickler zusammen zu arbeiten - Slant Six im Speziellen."
"Es arbeiten sehr viele Leute an dieser besonderen Franchise. Wenn wir mit irgend jemandem außerhalb Capcoms arbeiten, auch mit japanischen Entwicklern, gehen wir das Risiko ein, diese besonderen Elemente zu verlieren. Daher ist das Erste was wir getan haben, eine Grundlage in Sachen Resident Evil Geschichte zu schaffen und wir haben sicher gestellt, dass Slant Six diese verinnerlicht hat - wir sind glücklich mit den Ergebnissen."