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  1. #41
    Silent Bob Silent Bob ist offline
    Avatar von Silent Bob

    Final Fantasy XVI

    Ich kann mich eigentlich mit jedem kampfsystem anfreunden, egal ob action oder rundenbasiert. Hatten aber schon lang keine richtig gute story mehr in einem ff. Hoffe ma das die bei ff16 wieder einen richtig packt.

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  3. #42
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline
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    Final Fantasy XVI

    Zitat Silent Bob Beitrag anzeigen
    Nicht irgendein designer, sonder der wo für das kampfsystem veratwortlich ist/war bei Dmc. In kurzen abschnitten bei ff16 sieht ma wie der held mit so einer feuerhand kämpft, musst ich sofort an Nero und seine Dämonenhand denken ist ähnlich von der animation, nur andere farbe.
    Das ist natürlich ein großer Dämpfer und genau die falsche Richtung.
    FFVII Remake hat mir gezeigt, dass es doch mit einem Action Kampfsystem spaßig sein kann und ich hoffe, dass es hier ähnlich werden wird. Der einzige Grund, warum ich dann doch unvoreingenommen an die Sache gehe. Aber grundsätzlich ist es schon ein wenig ein Dämpfer, denn auf stupides Buttonsmashing und Kampfsysteme, die Geschicklichkeits-Skills erfordern, habe ich keine lust.

  4. #43
    Sir Riku Sir Riku ist offline
    Avatar von Sir Riku

    Final Fantasy XVI

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Aber grundsätzlich ist es schon ein wenig ein Dämpfer, denn auf stupides Buttonsmashing und Kampfsysteme, die Geschicklichkeits-Skills erfordern, habe ich keine lust.
    Und genau das sind DMC und Dragons Dogma (an dem er auch beteiligt war) eben nicht. Diese Games leben von ihrer Combo Vielfalt. Und wenn er das in ein FF genau überträgt ist es zwar rein Action. Aber eben sehr ausgeprägt was das kombinieren von Moves ist.
    Das wäre ungefähr so wie bei FF7 wo du ja Zauber mit deine Combos legen kannst. Nur flüssiger.

  5. #44
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline
    Avatar von Bieberpelz

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    Zitat Sir Riku Beitrag anzeigen
    Und genau das sind DMC und Dragons Dogma (an dem er auch beteiligt war) eben nicht. Diese Games leben von ihrer Combo Vielfalt. Und wenn er das in ein FF genau überträgt ist es zwar rein Action. Aber eben sehr ausgeprägt was das kombinieren von Moves ist.
    Das wäre ungefähr so wie bei FF7 wo du ja Zauber mit deine Combos legen kannst. Nur flüssiger.
    Und genau da sehe ich die Gefahr, es könnte zu hektisch und zu Geschicklichkeitsorientiert werden. Bei FFVII Remake war es wirklich super umgesetzt.
    Aber mit Dragons Dogma hast du ein gutes Beispiel genannt, dort war es gerade das vielseitige Kampfsystem, welches das Spiel so gut gemacht hat. Die Tatsache das man auf Ogern klettern musste, man langsamer wurde wenn man ins Wasser gekommen ist etc...

    Aber irgendwelche Combos schmettern zu müssen, so etwas muss ich echt nicht haben. Bei Final Fantasy erwarte ich Rollenspiele, dessen Fokus eben aufs Rollenspiel liegt. Da darf das Kampfsystem nicht zu sehr dominieren und die Balance stören. Aber warten wir ab, ich bin vorsichtig optimistisch.

  6. #45
    Sir Riku Sir Riku ist offline
    Avatar von Sir Riku

    Final Fantasy XVI

    Ja ich versteh dich da vollkommen.
    Die Leute haben nur Angst das es sowas wird wie bei FFXV "Halte Kreis gedrückt um zu gewinnen". Aber wenn der Designer das so macht wie er es eben kann ist es wirklich eher mit Geschick verbunden und nicht wie schnell mit nach Viereck auf X drücken kann.

  7. #46
    Silent Bob Silent Bob ist offline
    Avatar von Silent Bob

    Final Fantasy XVI

    Wir wissen noch viel zu wenig über das kampfsystem.
    Ein Ff7 remake könnte ma im trailer auch so zusammenschneiden das es wie Dmc aussieht. Vll hat ff16 auch so eine stop/zeitlupe funktion wie bei ff7 und wie ma andere party mitglieder steuert hat ma auch noch nicht gesehen. Glaub schon das es wieder so taktik elemente geben wird und nicht nur non stop action wie bei Dmc

  8. #47
    rote flamme

    Final Fantasy XVI

    Naja auch DMC5 hat unterschiedliche spielbare Characktere die sich sehr unterscheidlich spielen (Darunter auch ein Long Range Fighter, den man eher strategisch spielt bzw. auf Spacing). Auch bei FFVII Remake macht es einen großen Unterschied welches Partymitglied ich spiele (oder ob ich häufig meine Characktere im Kampfverlauf wechsel).

    FFVII Remake legt auch Wert auf "Combos" (1. Gegner aus der Fassung bringen 2. Gegner Schocken 3. Big Damage) bzw. kann man FFVII Remake auch wie ein Actionspiel spielen (wenn man die Kampfbefehle der Gruppe mit Kurzwahl schlau anpasst).

    Ich versteh den Actionlastigen Punkt durchaus und FFXVI würde ich auch vermuten, dass der Actionfokus stärker ausgebaut wird als bei FFVII Remake.
    Aber sowohl bei DMC5 und FF7Remake hängt das Spielerlebnis sehr stark von spielbaren Charackter ab und das sollte bei FFXVI ähnlich sein (oder wie man seinen Charackter anpasst, die K.I. einstellt oder welche sonstigen Optionen es gibt).

  9. #48
    Bieberpelz Bieberpelz ist offline
    Avatar von Bieberpelz

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    Zitat Sir Riku Beitrag anzeigen
    Aber wenn der Designer das so macht wie er es eben kann ist es wirklich eher mit Geschick verbunden und nicht wie schnell mit nach Viereck auf X drücken kann.
    Und genau das sind die beiden Sachen, die ich echt nicht haben muss und irgendwie gefühlt oft dasselbe sind.

    Zitat Silent Bob Beitrag anzeigen
    Wir wissen noch viel zu wenig über das kampfsystem.
    Das ist richtig. Aber letzten Endes spekulieren wir auch nur anhand der aktuellen Fakten und der vergangenen Erfahrungen.


    Zitat rote flamme Beitrag anzeigen
    FFVII Remake legt auch Wert auf "Combos" (1. Gegner aus der Fassung bringen 2. Gegner Schocken 3. Big Damage) bzw. kann man FFVII Remake auch wie ein Actionspiel spielen (wenn man die Kampfbefehle der Gruppe mit Kurzwahl schlau anpasst).
    Da kommt es immer stark darauf an, wie anstrengend es wird.
    Bei einem Rollenspiel möchte ich keine Athlethischen Fähigkeiten beherrschen oder mir drölfhundert Kombos und möglichkeiten merken müssen.
    Das waren schon Stimmungskiller bei den letzten ganzen Tales of Spielen(überladen viele Kombos/Möglichkeiten) oder Sekiro (Geschicklichkeit).

  10. #49
    rote flamme

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    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Da kommt es immer stark darauf an, wie anstrengend es wird.
    Bei einem Rollenspiel möchte ich keine Athlethischen Fähigkeiten beherrschen oder mir drölfhundert Kombos und möglichkeiten merken müssen.
    Das waren schon Stimmungskiller bei den letzten ganzen Tales of Spielen(überladen viele Kombos/Möglichkeiten) oder Sekiro (Geschicklichkeit).

    Naja I get your Point. Ich denke mal mit der 08/15-Kombo pyhsischer Angreifer + Heiler + Support (Tank?). Sollte man auch bei einen chaostischen Kampfsystem (problemlos/entspannt) durchs Spiel kommen, ohne drölfzig Kombos zu beherrschen und die Story geniessen können. Funktioniert in der Regel auch bei den hektischen bzw. Actionlästigen FFs.

    BtW DMC5 hatte sich zwar an Actionspieler gerichtet und hat Skill belohnt, allerdings gab es auch Spielmechaniken die es Causalspielern erlaubt haben das Spiel zu beenden.
    Soweit ich weiss hat sich Sekiro ausschliesslich an Hardcoregamer gerichtet und keinen "Easywin-Button" (Limits, Beschwörungen, Trance...usw.)

  11. #50
    Sn@keEater Sn@keEater ist offline
    Avatar von Sn@keEater

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    Zitat Silent Bob Beitrag anzeigen
    Hatten aber schon lang keine richtig gute story mehr in einem ff. Hoffe ma das die bei ff16 wieder einen richtig packt.
    Oh ja da sagst du was. Letzte FF was mich von der Story richtig mitgerissen hat war FFX. Alles danach war Story Mässig irgendwie naja...nichts was ein lange im Kopf geblieben ist will ich mal sagen.

  12. #51
    Volchok Volchok ist offline
    Avatar von Volchok

    Final Fantasy XVI

    Zitat daywalker2609 Beitrag anzeigen
    So wie ich das verstanden habe, spielt man ja nur eine Person also gibt es keine Party-Mitglieder?
    Fände ich mega schade...
    Gerade eine coole Party mit verschiedenen Chars, macht oft ein gutes Spiel aus.

    FFVII, FFX, Breath of Fire 3 z.B.

    Zitat Sn@keEater Beitrag anzeigen
    Oh ja da sagst du was. Letzte FF was mich von der Story richtig mitgerissen hat war FFX. Alles danach war Story Mässig irgendwie naja...nichts was ein lange im Kopf geblieben ist will ich mal sagen.
    WORD!

  13. #52
    Sir Riku Sir Riku ist offline
    Avatar von Sir Riku

    Final Fantasy XVI

    Im Oktober wird man die offizielle Seite zum Spiel eröffnen. Dort werden dann Infos über Welt, Charaktere und so weiter gezeigt.
    Weiter meinte Yoshida das er keinen CGI Trailer zeigen wollte da er dann wieder Kommentare wie "Wir sehen uns in 2035" fürchtete. Das gezeigt war Ingame und Echtzeit. Aber alles noch sehr "Roh" und nicht optimiert.

    https://www.gematsu.com/2020/09/fina...n-late-october

  14. #53
    Sir Riku Sir Riku ist offline
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    Final Fantasy XVI

    Die grundlegende Entwicklung des Spiels und des Szenarios sind wohl abgeschlossen. Jetzt arbeitet man gerade verstärkt an den Bosskämpfen und an Aufgaben in der Welt perse.
    Das geht aus der offiziellen Job Seite des Spiels hervor.

    Weiter hat die Famitsu bestätigt was im Trailer schon erahnen konnte:
    - Der Hauptprotagonist ist ein Ritter und zum Schutze von Joshua zuständig. Joshua nutzt Feuerzauber zur Heilung und ruft Phönix im Trailer.
    - Der Krieg der im Fokus ist dreht sich um den "Mutterkristall"
    - Die Menschen sind von den Kristallen abhängig um zu überleben.
    - Neben Ifrit, Phönix, Shiva und Titan werden wohl weitere Summons vorkommen.
    - Die Spezialangriffe (des Protagonisten) hängen mit den Kräften der Summons zusammen.

    https://www.jp.square-enix.com/recru...er/title/ff16/

    https://twitter.com/aitaikimochi/sta...detailliert%2F

  15. #54
    Sir Riku Sir Riku ist offline
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    Final Fantasy XVI

    Die offizielle Website ist nun Online:

    Die Welt:

    Valisthea – Ein Land, gesegnet mit dem Licht der Mutterkristalle

    Das Leben in Valisthea wird von den Mutterkristallen bestimmt – glitzernden Kristallbergen, die die umliegenden Reiche überragen und sie mit Äther segnen. Seit Generationen strömen die Menschen zu diesen Felsen der Hoffnung, um ihren Segen zu nutzen und mit Hilfe des Äthers Magie zu wirken, die ihnen ein Leben in Komfort und Überfluss ermöglicht. Um jeden der Mutterkristalle sind große Machtzentren entstanden, zwischen denen lange ein unruhiger Frieden herrschte. Doch nun, da die Ausbreitung der Fäule ihre Herrschaftsgebiete bedroht, kommt das Gleichgewicht ins Wanken.
    Esper und ihre Domini

    Die Esper sind die mächtigsten und tödlichsten Kreaturen in Valisthea. Jede von ihnen wird von einem Dominus beherbergt, einer einzelnen Person, die mit der Fähigkeit gesegnet ist, ihre schreckliche Macht herbeizurufen. In einigen Reichen werden diese Domini aus Bewunderung wie Adlige behandelt – in anderen fürchtet man ihre Macht und instrumentalisiert sie als Waffen des Kriegs. Diejenigen, die als Domini geboren werden, können ihrem Schicksal nicht entrinnen, so grausam es auch sein mag.
    Die Reiche:

    Das Großherzogtum Rosaria

    Vor langer Zeit erkannte eine Gruppe kleiner unabhängiger Provinzen im Westen Valistheas, dass ihre Stärke in der Einheit lag, und gründete das Großherzogtum Rosaria. Nach Jahren des relativen Friedens sieht sich das Herzogtum nun durch die Ausbreitung der Fäule bedroht, einer Gefahr, die das Reich zweifellos in den Ruin stürzen wird, wenn sie nicht gestoppt wird. Rosaria bezieht seinen Äther aus Drachenhauch, einem Mutterkristall, der auf einer vulkanischen Insel vor der Küste liegt. Der Dominus von Phönix, der Esper des Feuers, besteigt den Thron des Erzherzogs, sobald er volljährig wird.
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    Das Heilige Kaiserreich Sanbrèque

    Sanbrèque ist die größte Theokratie Valistheas. Die heilige Hauptstadt des Reichs, Oriflamme, ist um den Mutterkristall Drachenkopf herum gebaut, der die umliegenden Provinzen mit reichlich Äther segnet. Unter dem wachsamen Blick des Gottkaisers, der als Inkarnation der einzig wahren Gottheit verehrt wird, haben sich die Menschen dort ein komfortables und sicheres Leben eingerichtet. An der Spitze der sanbrèquschen Armee steht der Dominus von [Unbekannte Esper] , der in Kriegszeiten zu Felde zieht und die Feinde des Reichs vernichtet.
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    Das Königreich von Waluth

    Waluth nennt ganz Ashra, die östliche Hälfte von Valisthea, sein Eigen. Die Kontrolle des Königreichs über den Kontinent wurde von den Orks und anderen Tierstämmen, die dort beheimatet sind, oft auf die Probe gestellt, doch dem derzeitigen Herrscher des Reichs – dem Dominus von [Unbekannte Esper] – war es gelungen, alle Aufstände niederzuschlagen. Mit der Macht seines Mutterkristalls, Drachengrat, hat dieser neue König eine mächtige Armee aufgestellt, die er gedenkt, gegen seine Nachbarn einzusetzen.
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    Die Republik Dhalmekia

    Die Republik Dhalmekia ist ein Verbund aus fünf Staaten, deren Vertreter die Mitglieder des regierenden Parlaments stellen. Ihr Mutterkristall, Drachenfang, ist halb im Herzen eines Bergmassivs verborgen – durch die Kontrolle über ihn und seinen Äther hat die Republik den Süden Valistheas fest in ihrer Hand. Der Dominus von Titan, der Esper der Erde, ist als Sonderberater des Parlaments eingesetzt und hat ein bedeutendes Mitspracherecht bei dessen Entscheidungen.
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    Das Eiserne Königreich

    Eine kleine Inselgruppe vor der Küste von Styrm, dem westlichen der Zwillingskontinente von Valisthea. Hier herrscht die Kristallene Orthodoxie, ein extremer Glaube, der die Kristalle verehrt. Das Eiserne Königreich kontrolliert Drachenhauch, den Mutterkristall, der sich im Herzen einer seiner Inseln befindet und seit langem eine Quelle der Auseinandersetzung mit dem benachbarten Rosaria ist. Hier, isoliert und abgelegen von den Reichen des Festlands, wird eine eigene Sprache gesprochen. Die orthodoxe Doktrin betrachtet die Domini als gottlose Abscheulichkeiten. Jeden Dominus, der das Pech hat, auf den Inseln geboren zu werden, erwartet ein jähes Ende.
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    Das Kristalldominium

    Das Kristalldominium befindet sich im Herzen von Valisthea, erbaut um den höchsten aller Mutterkristalle, Drachenschweif. Aufgrund seiner strategischen Bedeutung wurden viele blutige Schlachten um die Kontrolle über dieses kleine Stück Land geschlagen, bis man schließlich einem dauerhaften Waffenstillstand zustimmte. Im Zuge des Friedensvertrags wurden die Inseln um Drachenschweif zu einem autonomen Herrschaftsgebiet erklärt, das von einem Rat aus Vertretern der umliegenden Reiche regiert wird, um jedem Reich den gleichen Anspruch auf den Segen des Mutterkristalls zu gewähren. Kein Dominus hat dort seine Heimat.
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    Die Charaktere:

    Clive Rosfield

    Der erstgeborene Sohn des Erzherzogs von Rosaria. Obwohl alle erwarteten, dass er die Flammen des Phönix erben und als dessen Dominus erwachen würde, erwählte das Schicksal stattdessen seinen jüngeren Bruder Joshua, diese Last zu schultern. Auf der Suche nach einer eigenen Rolle widmete sich Clive dem Schwertkampf. Sein Können stellte er unter Beweis, als er im Alter von nur fünfzehn Jahren das herzogliche Turnier gewann und zum Ersten Schild von Rosaria ernannt wurde. Nun war er beauftragt, den Phönix zu beschützen, und wurde dafür mit der Fähigkeit gesegnet, einen Teil seines Feuers zu beherrschen. Leider endet Clives vielversprechende Karriere durch die Hand einer mysteriösen dunklen Esper, Ifrit, in einer Tragödie, die ihn auf einen dunklen und gefährlichen Weg der Rache führt.
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    Joshua Rosfield

    Der zweite Sohn des Erzherzogs von Rosaria und Clives fünf Jahre jüngerer Bruder. Joshua erwachte bald nach seiner Geburt als Dominus des Phönix. Trotz seiner vornehmen Erziehung behandelt Joshua alle Untertanen seines Vaters mit Wärme und Zuneigung – doch keinen mehr als Clive, den er zutiefst bewundert. Joshua beklagt oft, dass er es war, der gebrechliche Bücherwurm der Familie, dem die Herrschaft über die Flammen des Feuervogels erteilt wurde, und nicht seinem stärkeren, mutigeren Bruder. Während Clive sich gerne in jede Gefahr stürzt, windet sich Joshua beim Anblick einer Karotte auf seinem Teller. Doch seine Sorgen werden jäh in den Schatten gestellt, als auch er von den tragischen Ereignissen erfasst wird, die Clives Leben für immer verändern.
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    Jill Warrick

    Als die Nördlichen Gebiete fielen, wurde Jill im Kindesalter aus ihrem Heimatland nach Rosaria gebracht und dort in Obhut genommen, um den Frieden zwischen beiden Nationen zu sichern. Der Erzherzog bestand darauf, dass sie zusammen mit seinen Söhnen aufgezogen wurde, und jetzt, im Alter von zwölf Jahren, gehört sie ebenso zum Haushalt der Rosfields wie Clive und Joshua. Immer freundlich, gütig und bescheiden, ist Jill zu einer verlässlichen Vertrauten der Brüder geworden.
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