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  1. #81
    Don Promillo Don Promillo ist offline
    Avatar von Don Promillo

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Ich bin absolut gegen jede Zerstörung der Natur, denn wir sind von der Natur abhängig, ob es euch gefällt oder nicht. Wenn ihr die Natur zerstört, dann zerstört ihr uns alle, zumindest die späteren Generationen.
    Deshalb bin ich gegen diesen Sexualisierungsmainstream
    Stimmt, Sex sollte nur der Fortpflanzung dienen, deswegen sollten ein paar Leute lieber gar keinen Sex haben, der Genpool hat schon genug gelitten... (Achtung, in diesem Satz könnte sich Ironie befinden!)

    ..ich halte es nicht mehr für einen Vorteil, wenn Waisenkinder an Gleichgeschlechtlichen Suchties geschickt werden, denn ich bin der Überzeugung, dass Kinder für eine gesunde Entwicklung eine Mutter UND einen Vater brauchen. Und das kann man überhaupt nicht leugnen. wuahhahahaha
    Stimmt, die sollen lieber im Waisenhaus aufwachsen, da kriegen sie sicherlich eine bessere Erziehung! Abgesehen davon bin ich mir fast zu 100% sicher, dass Kinder, die von homosexuellen Paaren (was genau was mit Sucht zu tun hat? Wieder die gute alte Sexsucht? Was kommt als nächstes, die "Krankheit" Homosexualität, für die die Kirche sicherlich Therapien hat?) aufgezogen werden, im Schnitt deutlich toleranter sind, als Kinder die aus "traditionellen" Familien kommen. Nein, damit will ich nicht pauschal sagen, dass Kinder aus traditionellen Familien intolerant sind, aber im Querschnitt wird man mehr Tolerante bei den "Homos" finden.

    Hier hab ich etwas über die Vaterrolle bezüglich der Erziehung gefunden, was beweisen kann, dass die von Natur entstandene Vater-Mutter-Kind Famile besser ist als eine Gleichgeschlechtliche Partnerschaft mit Zwangsadoptiv-Kind.
    Wow, selten so etwas wissenschaftlich fundiertes gelesen, als das! Babycenter.de ist ja auch in allen Wissenschaftskreisen, als DAS Journal bekannt. Dagegen sind Science, Nature etc. Käseblätter!
    Und ja, ich glaube auch, dass es einem Kind gut tut 2 verschiedene Pole bei der Erziehung zu haben (lapidar gesagt: Die sanfte Mutter und der strenge Vater), aber ich weiß nicht ob dir das mal aufgefallen ist. Bei homosexuellen Paaren gibt es auch eine Art Aufteilung in männliche und weibliche Rolle...

    Und was soll ein Zwangsadoptivkind sein? "Hier du Homo, nimm das Balg!" Ich behaupte pauschal, dass 99% aller vermittelten Kinder froh sind in ein harmonisches Zuhause zu kommen und aus dem Waisenhaus raus zu sein...

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    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #82
    Sanchez Sanchez ist offline

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Don Promillo Beitrag anzeigen
    Und was soll ein Zwangsadoptivkind sein? "Hier du Homo, nimm das Balg!" Ich behaupte pauschal, dass 99% aller vermittelten Kinder froh sind in ein harmonisches Zuhause zu kommen und aus dem Waisenhaus raus zu sein...
    Ersteinmal Waisenhäuser sind fatal für die Entwicklung des Kindes, das ist meine Meinung. Alles muss in der Regel bis zum erbrechen geteilt werden und keiner will etwas mit dir zu tun haben, weil du kein wirkliches Zuhause hast. Du bist also relativ isoliert und lebst an der Armutsgrenze.

    Bei einem Homoehepaar hättest du ein Zuhause, vermutlich 2 dich liebende Eltern, die sich genau so um dich kümmern können wie es eine Mutter oder ein Vater für dich getan hätten.
    Homosexuelle sind nur Menschen, die ihr eigenes Geschlecht bevorzugen. Das Einzige was sich also Prinzipiell über sie aussagen lässt, ist das sie vermutlich andere Sexualpraktiken vollziehen. Punkt.
    Das war es dann aber auch, ansonsten sind es Menschen, wie alle anderen auch die gut, böse, liebevoll, streng und sanftmütig sein können. Das hängt ganz vom Menschen selbst ab.
    Ich kenne von daher viele Menschen die lieber 2 Homosexuelle als Eltern gehabt hätten, als 2 Heteros die sie nicht lieben.

    Ich wüsste nicht in welcher Weise die Sexualität der Eltern das Kind belasten sollte und wenn doch läuft etwas schief. Und das gibt es auch bei Heteropaaren, ich würde sogar vermehrt behaupten, einfach weil die üblicher sind.

    Das immer noch anwesende Mittelalter machen es Homosexuellen wirklich schwer zu leben, oder zu atmen. Wann werden die Menschen endlich einmal toleranter? Und legen ihre Angst vor dem Unbekannten ab? Hier muss keiner Angst haben, das wir aussterben, weil Homosexuelle keine eigenen Kinder zeugen, oder das unsere Jugend durch Homosexuelle verdorben wird. Jemanden Rechte zu verwehren, oder zu diffamieren, nur weil diese Person eine andere Sexualität hat ist völlig Daneben.

    Zurück zum eigentlichen Thema:

    Zitat Nicoletta Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, ob diese teilweise problematischen Kontakte mit Sexualität im Netz von den Jugendlichen überhaupt noch registriert werden.
    Sie werden registriert keine Sorge. Und viel Problematischer als vor dem Internet wurde es auch nicht wirklich. Das größte Problem besteht einfach darin, das viele durch Zugang zur Internetpornoagrafie ein falsches Bild vom "Akt" bekommen. Das entsteht dann aber meißtens nur wenn man "Realitätswahrnehmungs-Schwächen" hat, oder schwer isoliert ist. Und das führt bekanntlich immer zu Problemen. Und hat es auch davor. Viel wichtiger ist dagegen, das man die Kinder weiterhin aufklärt, was früher versäumt wurde. Und dieser durchaus peinliche Job sollte nicht alleinige Aufgabe der Lehrer sein. Ich denke das ist wichtiger, als für die Abwesenheit von Pornos im Kinderzimmer zu sorgen (den das ist ein Kampf gegen Windmühlen).

  4. #83
    Issomad Issomad ist offline
    Avatar von Issomad

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ..ich halte es nicht mehr für einen Vorteil, wenn Waisenkinder an Gleichgeschlechtlichen Suchties geschickt werden, denn ich bin der Überzeugung, dass Kinder für eine gesunde Entwicklung eine Mutter UND einen Vater brauchen. Und das kann man überhaupt nicht leugnen. wuahhahahaha
    Wo sind die Nachteile? Ich sehe nur Vorteile, wenn das Kind ein behütetes, sicheres Zuhause bekommt ...

    Was ist eigentlich besser? 2 Väter zu haben oder weder Vater noch Mutter ? Zudem sind adoptierte Kinder Wunschkinder und haben zumeist ein besseres Leben haben als leibliche Kinder ...

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Hier hab ich etwas über die Vaterrolle bezüglich der Erziehung gefunden, was beweisen kann, dass die von Natur entstandene Vater-Mutter-Kind Famile besser ist als eine Gleichgeschlechtliche Partnerschaft mit Zwangsadoptiv-Kind.
    Spekulation, weil man keine Langzeitstudien hat ...

    Was ist überhaupt Zwangsadoption? Wer wird gezwungen ? Ein Baby könnte sich noch gar nicht dazu äußern und wenn die Kinder älter sind, werden sie auch nicht gegen ihren Willen adoptiert ...


    Ich sehe schon, du bestehst auf deinen Vorurteilen, ohne Argumente zu haben ...

  5. #84
    Dark E Dark E ist offline
    Avatar von Dark E

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Riven Beitrag anzeigen
    Das war es dann aber auch, ansonsten sind es Menschen, wie alle anderen auch die gut, böse, liebevoll, streng und sanftmütig sein können. Das hängt ganz vom Menschen selbst ab.
    Genau, es sind Menschen wie du und ich auch, nur mit dem Unterschied dass einer von denen kein weibliches (oder bei Lesben kein männliches) Vorbild sein kann.
    Ein Handicap hat jeder mal, aber dadrunter müssen doch nicht die Adoptivkinder leiden. Kein mensch ist perfekt und nicht jeder Mensch ist für alles geeignet.

    Zitat Riven Beitrag anzeigen
    Ich kenne von daher viele Menschen die lieber 2 Homosexuelle als Eltern gehabt hätten, als 2 Heteros die sie nicht lieben.
    und diese sind....du und wer noch?
    ich hab ein Vorschlag: wieso gibt ihr euch dann nicht selbst zur Adoption frei?? Da hilft ihr denen doch dann

    Naja streng sollten Eltern schon sein, zwar nicht zu streng, aber trotzdem streng. NUr weil man vielleicht nicht jederzeit ein Videospiel spielen darf oder mal Hausarrest bekommtw enn man was angestellt hat, heißt es nicht, dass die leiblichen Elternd as Kind nciht lieben würden, ganz im Gegenteil: die denken sogar an die Gesundheit und Erziehung des Kindes.

    Zitat Riven Beitrag anzeigen
    oder das unsere Jugend durch Homosexuelle verdorben wird.
    Genau das ist ein Punkt, aber nur indirekt. Man kann es Zuhause privat miteinander treiben sowie Heterosexuelle das auch tun und nicht einfach draussen in der Öffentlichkeit wo jeder es sehen kann.
    Die haben CSD-Paraden mit tuntig halbnackten Outfits, eigene Mode, eine eigene Fahne in Regenbogenfarbe (da fehlt nur noch das sie sich ein eigenes Land gründen xD) ...die grenzen sich so nur selbst aus. Da kann man so tollerant sein wie man will, die werden sich immer irgendwo diskriminiert fühlen. (nicht jeder, denn es gibt auch normale gute Homosexuelle, die auch mal an andere denken)


    Zitat Don Promillo Beitrag anzeigen
    Stimmt, die sollen lieber im Waisenhaus aufwachsen, da kriegen sie sicherlich eine bessere Erziehung!
    ja wieso nicht. Man hat da noch andere Kinder zum spielen und (m+w) Erzieher gibt es auch. Man verblödet nciht die ganze Zeit vor der Glotze, sondern geht manchmal auch raus, unternimmt draussen Sachen und spielt draussen spiele statt drinnen. Das ist ja so ähnlich wie in einem Internat. ...so stelle ich es mir vor.

    Zitat Don Promillo Beitrag anzeigen
    im Schnitt deutlich toleranter sind, als Kinder die aus "traditionellen" Familien kommen. Nein, damit will ich nicht pauschal sagen, dass Kinder aus traditionellen Familien intolerant sind, aber im Querschnitt wird man mehr Tolerante bei den "Homos" finden.
    Hast du da was wissenschaftliches? Nein? Na dann ist es nur deine Spekulation. (Das habe ich von Issomad . Wie er mir, so ich dir )

    Zitat Issomad Beitrag anzeigen
    Wo sind die Nachteile? Ich sehe nur Vorteile, wenn das Kind ein behütetes, sicheres Zuhause bekommt ...
    Ein behütetes, sicheres Zuhause ist ja nicht das Problem. Es ist die Erziehung, man braucht männliche UND weibliche Vorbilder, woran sich die Spiegelneuronen des Kindes sich orientieren können.

    Man kann nicht alles haben. Man muss sich entscheiden: Familie gründen oder Sexuelle Lustabenteuerspielchen mit jedem angeblichen besten Freund.

    Zitat Issomad Beitrag anzeigen
    Was ist überhaupt Zwangsadoption? Wer wird gezwungen ? Ein Baby könnte sich noch gar nicht dazu äußern und wenn die Kinder älter sind, werden sie auch nicht gegen ihren Willen adoptiert ...
    Das ist schon gut wenn ältere Kinder nicht gegen ihren Willen adoptiert werden, aber ein kleines Kind?? Das kann da doch garnichts sagen.

    Zitat Issomad Beitrag anzeigen
    Ich sehe schon, du bestehst auf deinen Vorurteilen, ohne Argumente zu haben ...
    Ich erkläre meine Argumente gern, wie oben auch ...schade dass du meine Argumentation nicht verstehen willst (oder kannst).

    Achtung: Dieser Beitrag dient nicht zur Diskriminierung.

  6. #85
    Speedy79 Speedy79 ist offline
    Avatar von Speedy79

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ja wieso nicht. Man hat da noch andere Kinder zum spielen und (m+w) Erzieher gibt es auch. Man verblödet nciht die ganze Zeit vor der Glotze, sondern geht manchmal auch raus, unternimmt draussen Sachen und spielt draussen spiele statt drinnen. Das ist ja so ähnlich wie in einem Internat. ...so stelle ich es mir vor.
    Na toll, und ich musste ausgerechnet Eltern haben. Dabei wäre ich doch viel lieber auch im LilaLauneImmerGlücklichRegenbogenland-Waisenhaus, denn da ist ist es soooo toll. Deswegen schwärmen Waisenkinder ja auch nostalgisch in Erinnerung, wenn sie von ihrer Zeit im Heim erzählen....

    Mal im Ernst: Keine direkten Bezugspersonen, welche immer für einen da sind, Tag für Tag, Stunde um Stunde durchsetzen gegen andere, keinen Rückzugsraum, wenns dumm läuft schlecht bezahlte, schlecht ausgebildete, unmotivierte, überforderte oder einfach beschissene Erzieher und davon dann auch mit Sicherheit zu wenige, das Gefühl nicht geliebt zu werden und und und...ja, bestimmt besser als zwei Mütter zu haben o.o

  7. #86
    Issomad Issomad ist offline
    Avatar von Issomad

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Speedy79 Beitrag anzeigen
    Na toll, und ich musste ausgerechnet Eltern haben. Dabei wäre ich doch viel lieber auch im LilaLauneImmerGlücklichRegenbogenland-Waisenhaus, denn da ist ist es soooo toll. Deswegen schwärmen Waisenkinder ja auch nostalgisch in Erinnerung, wenn sie von ihrer Zeit im Heim erzählen....

    Mal im Ernst: Keine direkten Bezugspersonen, welche immer für einen da sind, Tag für Tag, Stunde um Stunde durchsetzen gegen andere, keinen Rückzugsraum, wenns dumm läuft schlecht bezahlte, schlecht ausgebildete, unmotivierte, überforderte oder einfach beschissene Erzieher und davon dann auch mit Sicherheit zu wenige, das Gefühl nicht geliebt zu werden und und und...ja, bestimmt besser als zwei Mütter zu haben o.o
    Wenn man sich die Zustände in Waisenhäusern in Osteuropa und Russland ansieht, dann kann man jedem Kind nur wünschen, dass es adoptiert wird. Gerade die russische Regierung verweigert sich ja, dem Abhilfe zu leisten, indem man die Adoptionsbedingungen lockert ...

    Homosexuelle werden sogar verteufelt, obwohl es keinen vernünftigen Grund dafür gibt ...

    P.S.: Für Dark E: Homosexualität ist weder ein Handicap, noch eine Krankheit und auch keine Abnormität, es gab sie schon immer innerhalb der Menschheit und kann man auch in der Tierwelt sehen ... Es ist die Natur der Menschen, dass ein Teil von ihnen so wird, und es erfüllt eine natürlichen Zweck. Dort, wo Homosexualität verfolgt wird, kämpft man sowieso meistens mit Überbevölkerung ...

  8. #87
    Don Promillo Don Promillo ist offline
    Avatar von Don Promillo

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Vornweg: Ich glaube du verarscht hier alle
    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ja wieso nicht. Man hat da noch andere Kinder zum spielen und (m+w) Erzieher gibt es auch. Man verblödet nciht die ganze Zeit vor der Glotze, sondern geht manchmal auch raus, unternimmt draussen Sachen und spielt draussen spiele statt drinnen. Das ist ja so ähnlich wie in einem Internat. ...so stelle ich es mir vor.
    Dann leb weiter in deiner rosaroten Welt. Ist sicherlich besser als Kind keine wirkliche Bezugsperson zu haben, sondern ständig wechselnde Erzieher. 1000 mal besser als 2 liebende Eltern (egal welchen Geschlechts). Ein Kind braucht feste Bezugspersonen, das bestätigt dir jeder Kinderpsychologe und wechselnde Erzieher sind kein Ersatz für Eltern. Aber wie gesagt, ich denke du trollst hier rum.


    Hast du da was wissenschaftliches? Nein? Na dann ist es nur deine Spekulation. (Das habe ich von Issomad . Wie er mir, so ich dir )
    Gut, ist Spekulation, habe keine wissenschaftliche Quelle dafür gefunden, aber dafür andere interessante Einfach mal bei Google Scholar "tolerance homosexual adoption" suchen.
    The research suggests that lesbian and gay parents have parenting skills that are at least equivalent to those of heterosexual parents.
    Um das "Argument" "Dann werden die Kinder auch schwul!" vorweg zu nehmen
    The scientific consensus is that sexual orientation is
    not within social or parental control and is formed at a very early age, long
    before adolescence.
    Elovitz, M.E. 1995 - http://scholarship.law.duke.edu/cgi/...ext%3Ddjglp%22


    Ein behütetes, sicheres Zuhause ist ja nicht das Problem. Es ist die Erziehung, man braucht männliche UND weibliche Vorbilder, woran sich die Spiegelneuronen des Kindes sich orientieren können.
    Siehe meine Quelle oben, es gibt (wissenschaftlich fundierte) Studien, die zeigen, dass Kinder keinen Unterscheid zeigen, egal ob von w+w, w+m, m+m aufgezogen.
    Ich zitiere einfach mal eine nicht wissenschaftliche Quelle (wenn du wiss. Quellen zu den Spiegelneuronen haben willst: mirror neurons - PubMed - NCBI Ich habe nicht die Muße mir auch noch in meiner Freizeit Paper durchzulesen)
    Damit das ganze wunderbare Spiegelspiel überhaupt beginnen kann, benötigt der Säugling Bezugspersonen, aller*dings nicht irgendein Gegenüber, nicht irgendeine Trainingswand, sondern echte »Mitspieler«, die selbst spiegeln können. [...] Die besten Mitspieler sind die Eltern [...]
    Spiegelneuronen belegen die Bedeutung einer intakten Familie - Blogpost | Freie Welt
    Leider hat der Autor das Zitat mit keiner Quelle versehen, aber ich bin sicher, wenn du etwas suchst, wirst du genau diese Aussage auch in wissenschaftlichen Journals finden.

    Man kann nicht alles haben. Man muss sich entscheiden: Familie gründen oder Sexuelle Lustabenteuerspielchen mit jedem angeblichen besten Freund.
    Blabla homophobes Gewäsch


    Das ist schon gut wenn ältere Kinder nicht gegen ihren Willen adoptiert werden, aber ein kleines Kind?? Das kann da doch garnichts sagen.
    Und wenn das kleine Kind was sagen würde, würde es sicherlich nicht sagen "Bäh, zu den Homos gehe ich nicht!". Weißt du was das schöne an kleinen Kindern ist? Die haben keine Vorurteile.

    P.S. Kleiner Tip: Rudere zurück, so lange du noch kannst. 5 Minuten Googlearbeit hätte dir gezeigt, dass dein Gewäsch a la "Schwule sind schlechte Eltern" jeglicher Grundlage entbehrt

  9. #88
    Der Schmied von Kochel Der Schmied von Kochel ist offline
    Avatar von Der Schmied von Kochel

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    und diese sind....du und wer noch?
    ich hab ein Vorschlag: wieso gibt ihr euch dann nicht selbst zur Adoption frei?? Da hilft ihr denen doch dann
    Wo lernt man so eine Gesprächskultur, im Bibelkreis? Von der Unterstellung im ersten Satz ganz abgesehen.

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Die haben CSD-Paraden mit tuntig halbnackten Outfits, eigene Mode, eine eigene Fahne in Regenbogenfarbe (da fehlt nur noch das sie sich ein eigenes Land gründen xD) ...die grenzen sich so nur selbst aus.
    Glaube es oder nicht, wir sind da einer Meinung. Der Grund warum wir das sind, könnte aber verschiedener nicht sein. Du lehnst dieses Verhalten aufgrund deiner verschrobenen Weltansicht ab, ich weil ich es nicht leiden kann wenn mir jemand ungefragt Sex in die Fresse haut, egal ob Hetero oder Homo.
    Du musst dich von dem Bild verabschieden das auf dem CSD propagiert wird und das nicht den 08/15 Homo Eltern entspricht. Glaube oder glaube es nicht, es gibt durchaus Paare mit geregeltem Einkommen, einem gesunden Maß an Sexualität und vor allem, vorzüglichen Fähigkeiten zur Kindererziehung. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass es bestimmt etliche gibt, die da bessere Qualifikationen aufweisen als so manchen Fliesentischbesitzer ausm' Ghetto oder Familie Mayerhuber aus Niederbayern die mittelalterliche katholisch korrekte Dorfgemeinschaftspflege in die Rachen ihrer Sprösslinge stopfen.

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    tollerant
    Wurde ja schon oft erwähnt, aber Toleranz hat nichts mit toll zu tun...

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Man verblödet nciht die ganze Zeit vor der Glotze, sondern geht manchmal auch raus, unternimmt draussen Sachen und spielt draussen spiele statt drinnen.
    Also die einzige Außenbeschäftigung ab 12 Jahren aufwärts in unserem Kinderheim (Stadt, 50,000+ Einwohner) liegt im Kiffen in den Büschen.

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    so stelle ich es mir vor.
    Oho, wir nähern uns der Problemfindung!

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Hast du da was wissenschaftliches? Nein? Na dann ist es nur deine Spekulation.
    Wie bist du denn drauf!? immer auf die bösen Zaubermänner aus den Laboren schimpfen und jetzt von denen Sühne erwarten. Wir hatten das ja schon in deinem Blog, neben Toleranz bitte noch mal Konsequenz nachschlagen.

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Das ist schon gut wenn ältere Kinder nicht gegen ihren Willen adoptiert werden, aber ein kleines Kind?? Das kann da doch garnichts sagen.
    Und genau deswegen sollten man sein Kind auch nicht taufen. Und nun?

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    schade dass du meine Argumentation nicht verstehen willst (oder kannst).
    Ja, das ist immer das Problem von Leuten die nicht auf deiner/eurer Welle schwimmen. Sie können einfach nicht verstehen, dass ihr das Gott gegebene Recht auf Unfehlbarkeit habt. Der CEO von eurem Verein hat das ja sogar verbrieft. Aber, anders als bei der stets lebhaft diskutierten anderen Religionsgemeinschaft seid ihr ja auf dem Rückzug und nur noch ein Schatten eurer selbst. Von daher kann man das ganze menschenverachtende Geblubber getrost als letztes Aufbäumen vor dem Untergang sehen. In Anbetracht dessen was du oben geschrieben hast, ein willkommener Wandel.

  10. #89
    Knollo Knollo ist offline
    Avatar von Knollo

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ..ich halte es nicht mehr für einen Vorteil, wenn Waisenkinder an Gleichgeschlechtlichen Suchties geschickt werden,
    Suchties? Erkläre mir bitte den Begriff in diesem Zusammenhang...


    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ... denn ich bin der Überzeugung, dass Kinder für eine gesunde Entwicklung eine Mutter UND einen Vater brauchen.
    Es steht nicht außer Frage das es "einfacher" für Kinder ist, wenn diese sowohl Vater als auch Mutter haben. Am besten noch in einer großen Familie mehrerer Generationen und Geschwister. Aber das Optimum haben wir in vielen Fällen nicht und dennoch können diese Kinder sich gut entwickeln.

    Alleinerziehende Eltern sind heut zu Tage gang und gebe und auch diese bekommen auch eine gute Erziehung hin. Hier und da fehlt natürlich etwas, dennoch sind diese Kinder nicht automatisch schlechter als andere. Es ist natürlich für den Menschen in unserer Gesellschaft Konflikten ausgesetzt zu sein.

    Wenn wir nun darüber Urteilen und Gleichgeschlechtlichen Paaren verbieten eine solche Erziehung zu tätigen, dann denken wir in erster Linie an die Konflikte auf dem Schulholf. Ein Kind solcher Eltern hat es nicht leicht. Warum? Weil es noch nahezu kaum vorhanden ist (mit mehr Offenheit wäre es anders). Aber ist dies schlimm? NEIN. Denn Kinder werden tagtäglich diversen Konflikten ausgesetzt. Auf dem Schulhof müssen diese eben lernen damit umzugehen. Und Konflikte stärken auch den Charakter.


    Wenn wir Anfangen jegliche Konflikte für unsere Kinder vorzubeugen, dann können diese später nicht mehr alleine auf eigenen Beinen stehen. Das ist auch oft das Problem bei Einzelkindern, diese werden nicht selten betüdelt und stehen später mit einer verzerrten Wahrnehmung da.

    Außerdem:
    Ein Kind im Waisenhaus, ohne eine Bezugsperson, hat es wesentlich schlechter als bei zwei Eltern gleichgeschlechtlicher Ehe.
    Ein Kind mit nur einem Elternteil hat es schwieriger als wenn es zwei Eltern hat, ganz gleich ob gleichgeschlechtlich oder in einer normalen* Ehe.

  11. #90
    Speedy79 Speedy79 ist offline
    Avatar von Speedy79

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Der Schmied von Kochel Beitrag anzeigen
    Glaube es oder nicht, wir sind da einer Meinung. Der Grund warum wir das sind, könnte aber verschiedener nicht sein. Du lehnst dieses Verhalten aufgrund deiner verschrobenen Weltansicht ab, ich weil ich es nicht leiden kann wenn mir jemand ungefragt Sex in die Fresse haut, egal ob Hetero oder Homo.
    Du musst dich von dem Bild verabschieden das auf dem CSD propagiert wird und das nicht den 08/15 Homo Eltern entspricht. Glaube oder glaube es nicht, es gibt durchaus Paare mit geregeltem Einkommen, einem gesunden Maß an Sexualität und vor allem, vorzüglichen Fähigkeiten zur Kindererziehung. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass es bestimmt etliche gibt, die da bessere Qualifikationen aufweisen als so manchen Fliesentischbesitzer ausm' Ghetto oder Familie Mayerhuber aus Niederbayern die mittelalterliche katholisch korrekte Dorfgemeinschaftspflege in die Rachen ihrer Sprösslinge stopfen.
    Besser kann man das alles nicht ausdrücken. 109% Zustimmung!

  12. #91
    Sanchez Sanchez ist offline

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Die Sachlage sieht zusammengefasst einfach aus: Es gibt keine sinnige Statistik, die beweist das Homosexuelle Paare keine "normal" und "gut" entwickelten Erwachsenen hervorbringen können.
    Demnach gibt es auch einfach keine Begründung ihnen Rechte zu verwehren. Mag ja sein, das es Religös betrachtet unzüchtig ist, doch haben wir hier etwas namens Religions- und Glaubensfreiheit und sind kein "Gottesstaat".
    Unser System baut nicht darauf, das wir Glauben, sondern meinen etwas zu wissen (Das in gewisser weise Belegt ist). Und solange nicht bewiesen ist, das Kinder von Homosexuellen auf eine schädliche Weise anders sind, dürfen wir die Rechte dieser Mitbürger nicht beschneiden.

    Und durch Vorurteile, ungereche Behandlung torpedieren wir diese Leute, die sich ihr Schicksal nachweislich nicht selbst aussuchen. Und das einzige was zu dieser Lage wirklich positiven Beitrag leisten könnte ist das einfachste und schwerste zugleich: Einfache Tolerante aufgeschlossene Köpfe.

    In meinen Augen ist das Ganze nur Fortschritt, die Menschen müssen Aktzeptanz für die Realität erlernen und alten Aberglauben ablegen, nur so finden wir ein friedlichen ungezwungenes Miteinander. Sollte nicht genau das auch im Sinne der gängigen Religionen liegen?
    Homophobie ist ein unnötiger Zwist zwischen Menschen, der nicht sein muss.

  13. #92
    Dark E Dark E ist offline
    Avatar von Dark E

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Riven Beitrag anzeigen
    Und solange nicht bewiesen ist, das Kinder von Homosexuellen auf eine schädliche Weise anders sind, dürfen wir die Rechte dieser Mitbürger nicht beschneiden.
    ..aber das Leben bzw. die Entwicklung der Adoptivkinder riskieren??
    du sagst ja selbst, dass es (noch) nciht bewiesen ist ob es gut oder schlecht fürs Kind ist, aber muss mand eswegen dann so ein Riskio eingehen, nur um herauszufinden ob es doch gut ist?

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Suchties? Erkläre mir bitte den Begriff in diesem Zusammenhang...
    Sucht auf Sex, Keine Kontrolle über die eigene Sexualität. Möchte Nachwuchs, kann aber auf den "Sex for Fun" nicht verzichten, um sich eine Frau (bei Lesben: Mann) zu suchen. Die meisten Homobeziehungen bestehen sowieso ab und zu aus Flotten 3ern, 4ern, 5ern, sozusagen aus Gruppensex (=Sexsucht) ...behaupte ich mal aufgrund verschiedene öffentliche Internetseiten.

    Zitat Riven Beitrag anzeigen
    Homophobie ist ein unnötiger Zwist zwischen Menschen, der nicht sein muss.
    Homophobie = wortwörtliche Übersetzung: Gleichangst --> Angst [vor] Gleich.
    Interessant was man für Begriffe erfinden muss, die es vor 10 Jahren sicher noch nicht gab.

    Wenn es Homophobie gibt, dann gibt es sicher auch Heterophobie.
    Ich weiss, dass man damit die Angst vor Homosexuellen meint, aber trifft das zu? - Teilweise. Aber man diskriminiert diese doch nicht, wenn man versucht die Jugend vor einer sexuellen Veränderung zu schützen. Wenn ein heterosexueller Mensch sich plötzlich homosexuell umorientiert, dann gilt es als normal, aber wenn ein homosexueller Mensch sich plötzlich heterosexuell umorientiert, (Beisp: ex-gay Bewegung aus USA) dann gilt es als homophob? - das ist u.a. etwas was ich nicht verstehen kann.

    Mit Diskriminierung und Phobie hat das nichts zu tun.

    Zitat Der Schmied von Kochel Beitrag anzeigen
    Glaube es oder nicht, wir sind da einer Meinung. Der Grund warum wir das sind, könnte aber verschiedener nicht sein. Du lehnst dieses Verhalten aufgrund deiner verschrobenen Weltansicht ab, ich weil ich es nicht leiden kann wenn mir jemand ungefragt Sex in die Fresse haut, egal ob Hetero oder Homo.
    okay dann gut dass du das so siehst ...

    Zitat Der Schmied von Kochel Beitrag anzeigen
    Du musst dich von dem Bild verabschieden das auf dem CSD propagiert wird und das nicht den 08/15 Homo Eltern entspricht. Glaube oder glaube es nicht, es gibt durchaus Paare mit geregeltem Einkommen, einem gesunden Maß an Sexualität und vor allem, vorzüglichen Fähigkeiten zur Kindererziehung. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass es bestimmt etliche gibt, die da bessere Qualifikationen aufweisen als so manchen Fliesentischbesitzer ausm' Ghetto oder Familie Mayerhuber aus Niederbayern die mittelalterliche katholisch korrekte Dorfgemeinschaftspflege in die Rachen ihrer Sprösslinge stopfen.
    ich glaube, dass es extrem wenige von solchen 08/15 Homosexuellen gibt, die du meinst. Es gibt sogar welche, auch wenns noch wenige sind, die gegen Adoptionsrechte demonstrieren (hab ich zumindest mal gelesen und dachte dann: wow respekt!)

    Es gibt ja ziemlich viele die sich in CSD-Paraden beteiligen, deshalb denke ich dass die Mehrheit der Homosexuellen sich so verhält. Wenns anders wäre, dann wärs gut.

    und was ist nach deiner Ansicht eine mittelalterliche katholisch korrekte Dorfgemeinschaftspflege??

    Zitat Der Schmied von Kochel Beitrag anzeigen
    Und genau deswegen sollten man sein Kind auch nicht taufen. Und nun?
    auch wenn man getauft ist, hat man immernoch die Möglichkeit auszutreten ..tun ja sowieso viele.

    Zitat Der Schmied von Kochel Beitrag anzeigen
    Wo lernt man so eine Gesprächskultur, im Bibelkreis?
    Meine Meinung und meine Ansicht muss nicht immer die gleiche der Bibel oder der Kirche sein, es ist nur Zufall. Früher als ich die Serie Friends angeschaut hab da sah ich eine lesbische Hochzeit und damals war es mir anscheinend egal gewesen, teilweise interessant. - Heute denke ich jedoch anders, möglicherweise aus Erfahrungen und Überlegungen.



    Ach bevor ich vergesse, ich hab was gefunden: http://www.mscperu.org/deutsch/Debat...oadoptNein.htm

    Orientierungslosigkeit wird den Adoptivkindern von homosexuellen Partnern fehlen und das ist ein Argument.
    und weiteres:
    Spoiler öffnen

  14. #93
    Don Promillo Don Promillo ist offline
    Avatar von Don Promillo

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ..aber das Leben bzw. die Entwicklung der Adoptivkinder riskieren??
    du sagst ja selbst, dass es (noch) nciht bewiesen ist ob es gut oder schlecht fürs Kind ist, aber muss mand eswegen dann so ein Riskio eingehen, nur um herauszufinden ob es doch gut ist?
    Was ist für dich ein Beweis? Eine Steintafel die vom Himmel fällt, auf der "Homosexuelle können gute Eltern sein" steht? Ich finde es wirklich respektabel, wie du jegliche Quelle, die dir widerspricht ausblendest. Respekt, das können nicht viele!


    Sucht auf Sex, Keine Kontrolle über die eigene Sexualität. Möchte Nachwuchs, kann aber auf den "Sex for Fun" nicht verzichten, um sich eine Frau (bei Lesben: Mann) zu suchen. Die meisten Homobeziehungen bestehen sowieso ab und zu aus Flotten 3ern, 4ern, 5ern, sozusagen aus Gruppensex (=Sexsucht) ...behaupte ich mal aufgrund verschiedene öffentliche Internetseiten.
    Erfahrungsbericht? Woher ziehst du dein Wissen aus solchen Aussagen? Aus "Internetseiten". Respekt, wenn ich vom Internet ausgehen, stehen 80% aller Menschen auf Urinspiele, Ansch****, Ubisoft ist ein Saftladen etc. Man kann sich doch keine Meinung aus Internetseiten, die sich auf eine besondere "Angewohnheit" der Menschen bezieht, bilden. Das ist, wie wenn ich mir eine objektive Meinung über "Windows 8" machen will und dann auch Microsoft Deutschland | Geräte und Dienste gehe. Das hat nichts mit Objektivität zu tun, rein gar nichts!


    Homophobie = wortwörtliche Übersetzung: Gleichangst --> Angst [vor] Gleich.
    Interessant was man für Begriffe erfinden muss, die es vor 10 Jahren sicher noch nicht gab.
    Ich wiederhole meine Aussage von vorhin:
    Mach keine Aussagen, die sich mit 1 Minute Googlearbeit widerlegen lassen
    Das Wort „Homophobie“ wurde in den 1920ern für kurze Zeit in der gemischten lateinisch/griechischen Zusammensetzung als „Angst vor dem Mann“ (Homo – lat. „Mann“; phóbos – gr. „Angst“) verwendet. Der Soziologe und Männerforscher Michael Kimmel verwendete es in dieser Zusammensetzung im Jahre 1997 und meinte damit die aktuelle ultimative Angst von Männern vor anderen Männern, dass sie ihn als zu wenig maskulin bloßstellen würden.[7]
    Homophobie – Wikipedia bzw. Beyond “Homophobia”: Thinking about sexual prejudice and stigma in the twenty-first century - Springer

    Wenn es Homophobie gibt, dann gibt es sicher auch Heterophobie.
    Ich weiss, dass man damit die Angst vor Homosexuellen meint, aber trifft das zu? - Teilweise. Aber man diskriminiert diese doch nicht, wenn man versucht die Jugend vor einer sexuellen Veränderung zu schützen. Wenn ein heterosexueller Mensch sich plötzlich homosexuell umorientiert, dann gilt es als normal, aber wenn ein homosexueller Mensch sich plötzlich heterosexuell umorientiert, (Beisp: ex-gay Bewegung aus USA) dann gilt es als homophob? - das ist u.a. etwas was ich nicht verstehen kann.
    Du kannst die Jugend nicht vor "Homosexualität" schützen, wie in den Studien, die ich gepostet habe beschrieben, entwickelt sich die Sexualpräferenz unabhängig von den Eltern...

    ich glaube, dass es extrem wenige von solchen 08/15 Homosexuellen gibt, die du meinst. Es gibt sogar welche, auch wenns noch wenige sind, die gegen Adoptionsrechte demonstrieren (hab ich zumindest mal gelesen und dachte dann: wow respekt!)

    Es gibt ja ziemlich viele die sich in CSD-Paraden beteiligen, deshalb denke ich dass die Mehrheit der Homosexuellen sich so verhält. Wenns anders wäre, dann wärs gut.

    und was ist nach deiner Ansicht eine mittelalterliche katholisch korrekte Dorfgemeinschaftspflege??
    "Glaubst du", herzlichen Glückwunsch, wirklich ein schlagkräftiges Argument!
    Natürlich gibts viele, die sich bei CSD-Paraden beteiligen, aber das ist doch kein repräsentativer Querschnitt der homosexuellen Gesellschaft. Wenn du die Leute als Definition der homosexuellen Gemeinde nimmst, musst du auch die Nerds, mit fettigen Haaren, pickeligem Gesicht, noch keine echte nackte Frau gesehen als Definition für Leuten nehmen, die gerne Videospiele spielen. Du suchst dir die Beispiele so zusammen, wie du es willst. Um es auf eine "wissenschaftliche" Ebene zu heben, ich kann auch eine Studie von Krebspatienten interpretieren. Von 1000 Patienten, haben 10 unreine Haut und daraus stelle ich die Hypothese auf, dass alle Krebspatienten ein pickeliges Gesicht haben. Einfach nur purer Bullshit.

    auch wenn man getauft ist, hat man immernoch die Möglichkeit auszutreten ..tun ja sowieso viele.
    Du hat keine Ahnung, worauf der Satz abzielte. Wie du den Begriff "Zwangsadoption" einführen wolltest, können wir genauso "Zwangstaufe" einführen. Habe ich als adoptiertes Kind keinen Bock mehr auf meine Pflegeeltern, breche ich mit 18 den Kontakt ab. Wo ist der Unterschied zur Taufe?

    Meine Meinung und meine Ansicht muss nicht immer die gleiche der Bibel oder der Kirche sein, es ist nur Zufall. Früher als ich die Serie Friends angeschaut hab da sah ich eine lesbische Hochzeit und damals war es mir anscheinend egal gewesen, teilweise interessant. - Heute denke ich jedoch anders, möglicherweise aus Erfahrungen und Überlegungen.
    Erfahrungen aus was? RTL II Nachmittagsprogramm? Überlegungen aus was? Dass gleichgeschlechtliche Beziehungen gegen die Bibel gehen? Das sag mal den Priestern, die sich intensiver um ihre Ministranten kümmern... Wenn du dir den ganzen Schmodder selber einredest, dann Respekt! Selten so engstirnige Menschen gesehen (und ich, als Mensch, der täglich mit Tierversuchen arbeitet, hatte da schon einige Diskussionen dieser Art mit Veganern)



    Ach bevor ich vergesse, ich hab was gefunden: Adoption durch homosexuelle Paare negativ f

    Orientierungslosigkeit wird den Adoptivkindern von homosexuellen Partnern fehlen und das ist ein Argument.
    und weiteres:
    Abgesehen davon, dass du dein "Argument" mit einem simplen Schreibfehler komplett vernichtet hast (lies deinen Satz ruhig 3mal, dann siehst du den Fehler bestimmt auch) :
    DAS ist deine "wissenschaftliche" Quelle? Ernsthaft? "MISIONEROS DEL SAGRADO CORAZÓN EN EL PERÚ" Eine Webseite von Missionaren, die eh schon von der Kirche indoktriniert sind? Dann sind meine nächsten Quellen auf jeden Fall die offiziellen Webseiten der Schwulen und Lesbengemeinden aus Deutschland.
    Tu uns allen einen Gefallen, bevor du hier Möchtegern-wissenschaftlich diskutieren willst, lern deine Fachbegriffe, übe dich im Umgang mit Google Scholar und (extrem wichtig), lerne die Objektivität von Quellen einzuschätzen. Weil das für manche Menschen sicherlich nicht einfach ist, hier ein Beispiel:
    Biobauer Müller sagt: Bioäpfel sind super!
    Obstbauerlobbyist Mustermann sagt: Industrielle Äpfel sind super!
    Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut sagt: Bioäpfel haben Vorteile im Bereich X, industriell gezüchtet Äpfel, haben Vorteile im Bereich Y
    Finde die objektive Meinung. Kleiner Tipp, die 1. und 2. Antwort sind es nicht!

    P.S. Ich finde es extrem arm, wenn man in einer Diskussion nur auf die Argumente eingeht, für die man eine (vermeintliche) Antwort hat. Schwache Sache...

    P.P.S. für Rechtschreibfehler übernehme ich keine Haftung, Bier sei Dank!

  15. #94
    Knollo Knollo ist offline
    Avatar von Knollo

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Sucht auf Sex, Keine Kontrolle über die eigene Sexualität. Möchte Nachwuchs, kann aber auf den "Sex for Fun" nicht verzichten, um sich eine Frau (bei Lesben: Mann) zu suchen. Die meisten Homobeziehungen bestehen sowieso ab und zu aus Flotten 3ern, 4ern, 5ern, sozusagen aus Gruppensex (=Sexsucht) ...behaupte ich mal aufgrund verschiedene öffentliche Internetseiten.
    Dann muss ich dich Enttäuschen, dein Eindruck von einer Homosexuellen Beziehung ist wirklich ein wenig Konservativ und Naiv gestaltet. Vor allem deshalb, wenn du Quellen gegnerischer Parteien nutzt.
    Menschen in einer Homosexuellen Beziehung leben genauso monogam oder polygam wie Menschen mit einer Heterosexuellen Sexualität.
    Wenn man sich auf diversen Seiten umhertreibt, die sich mit dem Thema Sexualität offener befassen, dann wirst du auch dort vermehrt offenen Sex mit mehreren Personen finden. Das ist aber absolut nicht repräsentativ, es ist nur eine andere Zielgruppe.

    Vielleicht solltest du dich mal ein wenig offener mit dem Thema auseinandersetzen und überlegen, warum etwas angeblich schlecht sein sollte oder warum nicht.
    Mit Sucht .... damit hat es definitiv nichts zu tun.

    Sexsucht und psychische Krankheiten, angetrieben durch Triebe, gibt es in allen Sparten.


    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Es gibt ja ziemlich viele die sich in CSD-Paraden beteiligen, deshalb denke ich dass die Mehrheit der Homosexuellen sich so verhält. Wenns anders wäre, dann wärs gut.
    Nichts für ungut, aber man darf doch soviel Verstand haben und wissen das Leute im richtigen Leben nicht so sind, wie es auf Festivals, Demos und anderes dargestellt wird. Außerdem, du kennst vermutlich nur das Bild der Medien. Die Medien werden nur die Leute zeigen, die ein gewisses Extrem bilden. Aber alle in diesem Kreis abbilden? Fehlanzeige.


    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Ach bevor ich vergesse, ich hab was gefunden: Adoption durch homosexuelle Paare negativ f

    Orientierungslosigkeit wird den Adoptivkindern von homosexuellen Partnern fehlen und das ist ein Argument.
    und weiteres:
    Du nimmst eine Quelle, die offensichtlich Religiösen Hintergrund hat und siehst dies als Fakt? Es ist doch bekannt das die Kirche bei derartigen Themen die Wissenschaft leugnet/ausgrenzt, sobald ein Thema nicht die selbe Meinung vertritt.

    Augen auf!

  16. #95
    Nicoletta Nicoletta ist offline

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Die meisten Homobeziehungen bestehen sowieso ab und zu aus Flotten 3ern, 4ern, 5ern, sozusagen aus Gruppensex (=Sexsucht) ...behaupte ich mal aufgrund verschiedene öffentliche Internetseiten
    Also, mal ganz abgesehen davon dass das nun wahrlich "fundierte" Argumente sind: Was wäre dagegen einzuwenden? Der Artikel 2 unserer Verfassung sieht folgendes vor:

    "(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." (Quelle: Deutsches Grundgesetz)

    Ein flotter Fünfer unter Gleichgeschlechtlichen verstösst in keinster Weise gegen Sittengesetze, solange man das nicht in der Öffentlichkeit betreibt. Interessant wäre, woher deine "Quellen" solche scheinbar typischen Vorgänge kennen...

  17. #96
    Sanchez Sanchez ist offline

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ..aber das Leben bzw. die Entwicklung der Adoptivkinder riskieren??
    du sagst ja selbst, dass es (noch) nciht bewiesen ist ob es gut oder schlecht fürs Kind ist, aber muss mand eswegen dann so ein Riskio eingehen, nur um herauszufinden ob es doch gut ist?
    Leben der Kinder riskieren? Sagmal, was für eine Droge nimmst du? Glaubst du etwa Homosexuelle sind notorische Kinderfresser? Und um dir mal meine Worte zu erklären, ich sagte das es KEINE Beweise für eine Schädung durch Homosexuelle Elternpaare gibt. Dafür aber, das Kinder genau so gut entwickelt aufwachsen können (Das hab ich zwar nicht gesagt, aber hier im Thread andere vor mir). Lies den Satz jetzt bitte 3 mal durch, damit du nicht noch einmal so einen Denkfehler machst.

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Sucht auf Sex, Keine Kontrolle über die eigene Sexualität. Möchte Nachwuchs, kann aber auf den "Sex for Fun" nicht verzichten, um sich eine Frau (bei Lesben: Mann) zu suchen. Die meisten Homobeziehungen bestehen sowieso ab und zu aus Flotten 3ern, 4ern, 5ern, sozusagen aus Gruppensex (=Sexsucht) ...behaupte ich mal aufgrund verschiedene öffentliche Internetseiten.
    Um dich mal aufzuklären, es gibt auch Heteros die definitiv nicht auf den "Sex for Fun" verzichten, das ist ein normales Menschliches bedürfniss, das Menschen wie du, mit der Bibel im Rektum nicht verstehen können. Homosexuellen soll also durch aus gegönnt sein, was ich mir jede Woche öfters zuführe. Und Kindern schadet das definitiv nicht, wie die Eltern Sex haben, ober ob es eine Frau und ein Mann, zwei Männer, oder zwei Frauen sind.
    Und zum Thema: 3,4,5er es gibt auch Schwule (die mehrzahl) die nur nach liebe EINER Person sehnt und sich nicht auf soetwas einlassen würde.



    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Wenn es Homophobie gibt, dann gibt es sicher auch Heterophobie.
    Ich weiss, dass man damit die Angst vor Homosexuellen meint, aber trifft das zu? - Teilweise. Aber man diskriminiert diese doch nicht, wenn man versucht die Jugend vor einer sexuellen Veränderung zu schützen. Wenn ein heterosexueller Mensch sich plötzlich homosexuell umorientiert, dann gilt es als normal, aber wenn ein homosexueller Mensch sich plötzlich heterosexuell umorientiert, (Beisp: ex-gay Bewegung aus USA) dann gilt es als homophob? - das ist u.a. etwas was ich nicht verstehen kann.
    Das hat garnichts mit dem Thema zu tun und jeder sollte sich seine sexuelle Orientierung aussuchen dürfen. Es mag ja eine Menge Protestkinder geben, die in einer Phase behaupten, sie seien Homosexuelle, es gibt aber auch Homosexuelle, die sich das nicht so einfach aussuchen.



    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    ich glaube, dass es extrem wenige von solchen 08/15 Homosexuellen gibt, die du meinst. Es gibt sogar welche, auch wenns noch wenige sind, die gegen Adoptionsrechte demonstrieren (hab ich zumindest mal gelesen und dachte dann: wow respekt!)

    Es gibt ja ziemlich viele die sich in CSD-Paraden beteiligen, deshalb denke ich dass die Mehrheit der Homosexuellen sich so verhält. Wenns anders wäre, dann wärs gut.
    Viele Homosexuelle (nicht die Mehrheit) verhalten sich noch daneben und wirken "verrucht" weil Menschen wie du, sie in diese Ecke drängen. Und natürlich müssen sie sich mit ihrem Sexualleben oft zurück ziehen, in so manchem Dorf wird dir dafür immer noch der Teufel ausgetrieben. Und das negative Feedback sorgt oft dafür, das sich sie "ordentlichen Homosexuellen" lieber zurück ziehen. Die fallen dir dann garnicht auf.

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Meine Meinung und meine Ansicht muss nicht immer die gleiche der Bibel oder der Kirche sein, es ist nur Zufall. Früher als ich die Serie Friends angeschaut hab da sah ich eine lesbische Hochzeit und damals war es mir anscheinend egal gewesen, teilweise interessant. - Heute denke ich jedoch anders, möglicherweise aus Erfahrungen und Überlegungen.
    Du bist jetzt endlich zu einem großem Homophobiker und Homoapokalyptiker heran gewachsen? Toll
    Nur weil du als Kind Dinge die du nicht verstehst, noch als "interessant" bewertet hast, heißt das nicht, das man deine Entwicklung als Fortschritt bezeichnen kann, weil du Phobien entwickelt hast.
    Im Gegenteil.

  18. #97
    Nicoletta Nicoletta ist offline

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Wozu sind denn die Frauen da? Die wollen es doch!


    Der Islam - der ja jetzt zu Deutschland gehört - befiehlt es doch, neee de lehrt und:

    Sure 24 Vers 31:"Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht sichtbar ist, ihren Schal sich über den Schlitz ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und sie sollen nicht mit ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam machen, den sie verborgen tragen. Und wendet euch allesamt wieder Allah zu, ihr Gläubigen Vielleicht wird es euch wohl ergehen."

    Und dann:
    „Die Weiber sind euer Acker, geht auf eueren Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor euere Seele“


    Also, lasst uns alle Moslems werden , Pierre Vogel wird sich freuen

  19. #98
    Artoriaz

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Ich weiß nicht über was ich mehr den Kopf schütteln soll: Über den Schwachsinn, den Dark E hier verzapft, oder eure kläglichen Versuche, um seine völlig diffuse Denkweise umzukrempeln.
    Bei manchen Menschen kann das klappen, aber mittlerweile sollte euch allen klar sein, dass es bei ihm hier zu gar nichts führt. Lasst ihn mit seiner beschränkten Meinung alleine dastehen. Ignoriert ihn, setzt ihn auf die Blacklist, aber gebt ihm doch kein Futter!

    Dass die Admins solch einem Hetzer auch noch eine Plattform bieten, kann ich auch nicht so richtig verstehen. Bei anderen Foren wäre er mit solch schwulenfeindlichen Äußerungen schon längst gebannt worden.
    Warum nicht gleich den Herrn Vogel darum bitten sich hier anzumelden? Dann hätte Nicoletta wenigstens seinen Lieblingsdiskutanten.

  20. #99
    Revy Revy ist offline

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Zitat Artoriaz Beitrag anzeigen
    Dass die Admins solch einem Hetzer auch noch eine Plattform bieten, kann ich auch nicht so richtig verstehen. Bei anderen Foren wäre er mit solch schwulenfeindlichen Äußerungen schon längst gebannt worden.
    Diese Frage, werter Gast, stelle ich mir schon seit meiner Registrierung. Der Blick ins Grundgesetz reicht aus, um massenweise Begründungen für eine Sperrung solcher Hetzer zu finden. Stichwort: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese wird hier aber mit Füssen getreten. Immer und immer wieder, egal wie oft man die Hand reicht um zu helfen, die einzige Antwort ist Ignoranz und ein weiterer Tritt der Menschenwürde. Immer und immer wieder. Hier werden Begrifflichkeiten in einer verzerrten Definition genannt und auf Quellen fernab jeglicher wissenschaftlichen Methodik berufen.

    ...um das mal auszuführen: Wenn ich mir vorstelle, dass kürzlich 150'000 solcher Menschen in Paris gegen die Homo-Ehe demonstriert haben... dann verstehe ich die Welt nicht mehr... Das soll der Mensch sein? ...die Spezies, die den Mond betreten hat?

    Das ist bedenklich...

  21. #100
    Zylinder Zylinder ist offline
    Avatar von Zylinder

    AW: Die Sexualisierung der Gesellschaft und ihre Folgen

    Ich find's bewundernswert, dass sich so viele Leute hier die Mühe geben, unserem Mr. Homophobic Kiddo eines besseren belehren zu wollen. Aber aus Erfahrung kann ich nur sagen: Lasst es, ignoriert ihn, auch wenn es so verführerisch ist, seinen Kiddie-Mist verbal zu zerstören. Ich hatte schon damals das vergnügen mit ihm und ich bleibe bei meiner Theorie, dass Dark E's konservative homophobische (bescheuerte) Einstellung darauf beruht, dass Onkel Gunther besonders "nett" zu ihm gewesen ist.

    Naja, ich hab' mal seinen Spoiler-Kasten aufgemacht und...naja, Quark, wie immer. Aber eine Sache will ich doch herausheben, zum einen weil's zum Schießen witzig ist:

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Genannt werden außerdem eine stärkere Tendenz zur Homosexualität, größere Anfälligkeit für Krankheiten und geistige Behinderung,
    Nochmal zum Mitschreiben: Kinder, mit homosexuellen Eltern kriegen häufiger 'ne Grippe und sind anfälliger für geistige Behinderungen?

    Ich begreife nicht, wie Menschen sowas glauben können. Das ist Hinterwäldler-/White-Trash-Wissen. Man muss doch einfach nur logische Zusammenhänge ergreifen können mit dem kleinen Hintergrundwissen, dass Homosexualität bloß eine Eigenschaft ist, die besagt, auf welches Geschlecht man besonders bock hat und dass das weder den Menschen "böse" noch "gut" macht. Ein Typ steht auf Männer, ansonsten ist er wie du und ich. Okay, vielleicht nicht wie du, Dark E, aber ehrlich, wer will schon Dark E sein? Vor allem, wenn man einen Onkel Gunther hat...

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