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Sind Homos pervers und entartet?

  1. #221
    Xerdasus

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    Sugar
    Es gibt aber auch eben Arten, die nicht an Krebs erkranken können - Haie eben. Trotz alledem, ich wundere mich schon das keiner ein Veto erhebt, gibt es Zellwucherungen auch bei - extrem wenigen - Haien. Als was meinst du würde Otto-Normalhai den anderen da bezeichnen?


    Wird´s jetzt klar?
    Ja. Aus diesem Blickwinkel schon, kann deiner Meinung aber nach wie vor nicht zustimmen, wenn ich die Studien dazuziehe. Aber wie sagt man? Kommt Zeit, kommt Rat.

  2. #222
    Cao Cao

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    Nun gut, jeder würde erstmal dumm gucken, wenn der gegenüber honosexuell ist, aber macht ihn das gleich zum schlechteren Menschen? Höchstens femininer
    In einigen Ländern ist homosexualität verpöhnt und bei manchen wird sogar die Todesstrafe ausgesprochen, aber mal ehrlich. Lass die Schwulen doch. Sie schaden uns doch nicht, außer in der Politik so mancher.

    Aber im großen und ganzen, stempel ich sie nicht als Dumm ab, sondern nur als Merkwürdig, da man sowas nicht immer zu sehen bekommt. Es passt sich nicht der Norm an, aber wird tolleriert und solange sie keinen Schaden anrichten (Wie denn auch, die vergewaltigen ja auch nicht alle), ist doch alles in Ordnung

  3. #223
    Rikeb
    Homophobie ist voll schwul und MY LITTLE PONY ROCKT

    Ich als Heterosexueller mag eine Serie für kleine Mädchen, die es übrigens auch im Piratenpartei Abgeordnetenhaus zu gucken gibt
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Sind Homos pervers und entartet?  
    Geändert von Rikeb (03.08.2012 um 20:38 Uhr)

  4. #224
    gamefreake89

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    hier ein zum thema passendes video
    Streit um Homo-Ehe: Proteste vor Schnellrestaurants - YouTube
    was haltet ihr davon sollten man die restaurantkette boykottieren oder nicht ?

  5. #225
    dbz 4 ever

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    Apropo Homosexualität und Krebs

    Tumorrisiko: Homosexuelle Männer haben öfter Krebs - News - FOCUS Online - Nachrichten
    Kommt irgendwie skuriel rüber ? Ist Sperma Krebserregend ? Oder andere Ernährung ?

  6. #226
    Dark E

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    Im Interview aus dem Magazin „IN - Das Star und Style Magazin“ gesteht der homosexuelle Designer Harald Glööckler, dass er es für falsch hält, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren. Er als homosexueller sagt selbst: „Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren.“ und so verdient er als Homosexueller ganz sicher viel Respekt bei Heterosexuellen, die es auch so sehen.

    Wenn jeder so pädagogisch denken würde, dann gäbe es ganz sicher weniger Schwulenfeindlichkeit, da bin ich mir ganz sicher.

    Quelle: Harald Gl


    Sogar die "Akte X" - Darstellerin Gillian Anderson gesteht, sie sei niemals 100%ig lesbisch gewesen.
    Gillian Anderson begründet auch, es gäbe so viele Jugedliche, die sich ihrer Sexualität nicht sicher sind und deshalb sei es wichtig, offen darüber zu sprechen, dass die sexuelle Orientierung fließend sein könne.

    Ich weiss zwar nicht was sie mit "fließend" meint, aber so wie ich das verstanden hab, weisst sie, dass die Sexualität sich in verschiedene Richtungen entwickeln kann. Viele halten es für schädlich die Sexuellen Gedanken zu unterdrücken, aber was ist wenn man einem Bisexuellen einreden würde er sei Homosexuell und er es letztendlich so denken würde, würde er dann nicht seine halbe Sexualität unterdrücken? was meint ihr?

    Quelle: I was never 100 per cent gay, says X Files star Gillian Anderson
    "Akte X"-Star Gillian Anderson über lesbische Beziehungen


    Und Gillian A. sagte auch, sie habe in ihrer Jugend vieles ausprobiert, wenn ich das aber mit dem Bindungshormon Oxytocin in Einklang bringe, könnte das bedeutet, dass ihr beim damaligen "ausprobieren" von sexuellen Berührungen ihr Körper vermehrt Hormone ausgeschüttet hat - eines davon war dann sicher das Oxytocin - und somit steht sie teilweise auch auf Frauen, weil sie genau dies in ihrer Jugend "ausprobiert" hat und ihre Hormone auf Bezug ihrer sexuellen Fantasie sich so orientiert haben. Nicht missverstehen! Ich finde diese Schauspielerin immernoch voll cool, besonders bei Johnny English 2.

    Um aber um Sugar eine Frage im allersersten Beitrag zu beantworten zu versuchen, wieso es "affektierten Tunten" gibt, wird schwierig. Denn während der Pubertät befindet der Körper sich sowieso in einer Geschlechtsreifungsphase und da denke ich, dass es sich möglicherweise ab da in eine bestimmte Richtung entwickelt hat und wenn man noch Spiegelneuronen da in dem Thema miteinbezieht, könnte es durchaus sein, dass diese sogenannten "männlichen Tunten" ihr Verhalten als Kind von wo anders nachgeahmt hatten, denn bei Babys und Kleinkinder ist das Nachahmen besonders ausgeprägt und das bedeutet wiederrum, dass Kinder automatisch die grundlegenden Verhaltensweisen, sowie auch ihre Gestik und Mimik teilweise von ihren Vorbilder übernehmen usw. – wenn diese nicht durch anderen Einflüsse oder Erfahrungen ersetzt werden. Wenn man aber auch noch in der Kindheit solche negativen Suggestionen wie "du bist schwach" oder Beschimpfungen zu hören bekommt, (Mobbing) dann wird dadurch das Selbstwertgefühl des Kindes angegriffen und es entwickelt sich dann in eine gegebene negative Richtung. Um es kurz mit einem Beispiel zu erklären: Wenn einer ständig zu hören bekommt er sei hässlich oder er könne garnichts und man ständig seine Fehler aufzählt, dann wird er irgendwann diese Aussage akzeptieren und ganz pessimistisch selbst das gleiche denken.
    ...Somit denke ich dass bei dem tuntigem Verhalten viele Einflüsse irgendwie zusammenhängen.

    ...ich bin mir zu 95% sicher, dass sich die sogenannten "affektierten Tunten" sich so entwickelt haben. Das wollte ich mit diesem letzten Abschnitt erklären. Beweisen kann ich diese Analyse leider nicht
    Geändert von Dark E (05.08.2012 um 18:15 Uhr)

  7. #227
    Xerdasus

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    Dark E
    Im Interview aus dem Magazin „IN - Das Star und Style Magazin“ gesteht der homosexuelle Designer Harald Glööckler, dass er es für falsch hält, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren. Er als homosexueller sagt selbst: „Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren.“ und so verdient er als Homosexueller ganz sicher viel Respekt bei Heterosexuellen, die es auch so sehen.
    Inwiefern darf ich das verstehen? Schliesslich zitierst du nur eine Meinung eines Prominenten, und keine Studie.
    Ich hingegen kann dir aber einige Studienergebnisse nennen. Laut Wikipedia zeigen Studien unter anderem:
    Wikipedia
    Kinder und Jugendliche homosexueller Eltern sind genauso oft heterosexuell orientiert wie Kinder heterosexueller Eltern.
    Hinsichtlich möglicher Verhaltens- und Entwicklungsstörungen aufgrund der sexuellen Orientierung der Eltern gibt es keine Unterschiede zwischen Kindern in gleichgeschlechtlichen und verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Kinder homosexueller Eltern zeigen in keiner Weise häufiger Verhaltensstörungen als Kinder heterosexueller Eltern.
    Nicht die sexuelle Orientierung, sondern das Geschlecht der (homosexuellen) Eltern scheint auf Einstellungen und Verhalten von Kindern zu wirken. So weisen wohl vor allem Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften von zwei Frauen heranwachsen, seltener ein geschlechtstypisches Rollenverhalten auf als Kinder heterosexueller Eltern.
    Regenbogenfamilie – Wikipedia

    Dark E
    Wenn jeder so pädagogisch denken würde, dann gäbe es ganz sicher weniger Schwulenfeindlichkeit, da bin ich mir ganz sicher.
    Das hat damit ja nichts zu tun, die Schwulenfeindlichkeit bezieht sich auf die sexuelle Orientierung. Laut deiner Aussagen, wie du mit mitteiltest, verbietest du sowieso
    Zitat
    , ich verstehe nicht wie das in deine Argumentation passt. Oder bist du neuerdings auch gegen Adoption bei gleichgeschlechtlichen Partnerschaften? Irgendwie schreibst du nur kontra zu diesem Thema... Das erweckt den Eindruck, als versuchst du verhemmt, einen negativen Eindruck über Homosexualität erwecken, was dann auch deine Glaubwürdgikeit in der Aussage, du würdest Homosexuelle tolerieren, ziemlich zunichte macht. Deine schwache Argumentation trägt auch nicht sonderlich viel positives dazu bei.

    Dark E
    Sogar* die "Akte X" - Darstellerin Gillian Anderson gesteht, sie sei niemals 100%ig lesbisch gewesen.
    Gillian Anderson begründet auch, es gäbe so viele Jugedliche, die sich ihrer Sexualität nicht sicher sind und deshalb sei es wichtig, offen darüber zu sprechen, dass die sexuelle Orientierung fließend sein könne.
    Ich weiss zwar nicht was sie mit "fließend" meint, aber so wie ich das verstanden hab, weisst sie, dass die Sexualität sich in verschiedene Richtungen entwickeln kann.
    Sie meint Bisexualität, und dass die sexuelle Orientierung dann fliessend ist, ist klar... Schliesslich kann sie mal mit Männern und mal mit Frauen Beziehungen führen, darauf bezieht sich das "fliessend".
    *Und übrigens, nur weil eine Prominente sich über das Thema äusserst, hat ihre Meinung noch lange nicht mehr Gewicht als eine sorgfältig ausgeführte und aussagekräftige Studie.

    Dark E
    Viele halten es für schädlich die Sexuellen Gedanken zu unterdrücken, aber was ist wenn man einem Bisexuellen einreden würde er sei Homosexuell und er es letztendlich so denken würde, würde er dann nicht seine halbe Sexualität unterdrücken? was meint ihr?
    Wieso sollte man ihm das einreden? Ich verstehe nicht worauf du hinauswillst.

    Dark E
    Und Gillian A. sagte auch, sie habe in ihrer Jugend vieles ausprobiert, wenn ich das aber mit dem Bindungshormon Oxytocin in Einklang bringe, könnte das bedeutet, dass ihr beim damaligen "ausprobieren" von sexuellen Berührungen ihr Körper vermehrt Hormone ausgeschüttet hat - eines davon war dann sicher das Oxytocin - und somit steht sie teilweise auch auf Frauen, weil sie genau dies in ihrer Jugend "ausprobiert" hat und ihre Hormone auf Bezug ihrer sexuellen Fantasie sich so orientiert haben. Nicht missverstehen! Ich finde diese Schauspielerin immernoch* voll cool, besonders bei Johnny English 2.
    Was ist das denn für ein Mist? Versuchst du die sexuelle Orientierung wieder mit einer oberflächlichen Begründung als Wirkung darszustellen so wie damals die Sache mit dem Quecksilber bei Vögeln?
    *Dein immernoch bestätigt übrigens meinen Verdacht, dass du zwischen Homosexuellen und Heterosexuellen differenzierst.

    Dark E
    Um aber um Sugar eine Frage im allersersten Beitrag zu beantworten zu versuchen, wieso es "affektierten Tunten" gibt, wird schwierig. Denn während der Pubertät befindet der Körper sich sowieso in einer Geschlechtsreifungsphase und da denke ich, dass es sich möglicherweise ab da in eine bestimmte Richtung entwickelt hat und wenn man noch Spiegelneuronen da in dem Thema miteinbezieht, könnte es durchaus sein, dass diese sogenannten "männlichen Tunten" ihr Verhalten als Kind von wo anders nachgeahmt hatten, denn bei Babys und Kleinkinder ist das Nachahmen besonders ausgeprägt und das bedeutet wiederrum, dass Kinder automatisch die grundlegenden Verhaltensweisen, sowie auch ihre Gestik und Mimik teilweise von ihren Vorbilder übernehmen usw. – wenn diese nicht durch anderen Einflüsse oder Erfahrungen ersetzt werden. Wenn man aber auch noch in der Kindheit solche negativen Suggestionen wie "du bist schwach" oder Beschimpfungen zu hören bekommt, (Mobbing) dann wird dadurch das Selbstwertgefühl des Kindes angegriffen und es entwickelt sich dann in eine gegebene negative Richtung. Um es kurz mit einem Beispiel zu erklären: Wenn einer ständig zu hören bekommt er sei hässlich oder er könne garnichts und man ständig seine Fehler aufzählt, dann wird er irgendwann diese Aussage akzeptieren und ganz pessimistisch selbst das gleiche denken.
    ...Somit denke ich dass bei dem tuntigem Verhalten viele Einflüsse irgendwie zusammenhängen.

    ...ich bin mir zu 95% sicher, dass sich die sogenannten "affektierten Tunten" sich so entwickelt haben. Das wollte ich mit diesem letzten Abschnitt erklären. Beweisen kann ich diese Analyse leider nicht
    Das würde ja bedeuten dass alle "Tunten" andere "Tunten" nachahmen, ich benutze somit mal die Argumentation der Religionen und frage: Woher komman dann die ersten "Tunten"?. Das scheint nicht sehr logisch und erklärt nicht die Ursache. Oder versuchst du damit einen Zusammenhang zu Homosexualität herzuleiten? Quasi dass Homosexuelle nur ein Verhalten nachahmen? Dann lies dir folgende Berichte über Studien nochmal durch.
    http://lsvd.de/fileadmin/pics/Dokume...BMJ-Studie.pdf
    http://www.zeit.de/online/2009/31/ho...option/seite-1
    Kindererziehung: Homosexuelle Paare – Studie entkräftet Vorurteile - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
    Nebenbei, interessant ist auch, dass das Argument, adoptierte Kinder homosexueller Paare würden aufgrund der sexuellen Orientierung der Eltern diskriminiert werden, grösstenteils enträftet wird, und Kinder homosexueller Paare werden dadurch auch nicht homosexuell. Wodurch dein Argument, Kinder würden solche Eigenschaften nachahmen, im Vergleich entkräftet wird.

    Mir fällt auf, jede negative "Studie" in Bezug auf Homosexualität kommt aus religiösen Kreisen. Ob das wirklich mit neutraler Angehensweise zu tun hat? Ich denke nicht...
    Geändert von Xerdasus (05.08.2012 um 20:13 Uhr)

  8. #228
    Xerdasus

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    Ein interessantes Video welches mal diese Homophobie aus einem anderen Blickwinkel beschreibt.


  9. #229
    Worry

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    Fein, wo nebenan gleich eine ähnliche Diskussion im Gange ist auch meinen Senf dazu...

    Nein, Homos sind nicht! pervers und entartet. Wie sie sich oft in der Öffentlichkeit präsentieren ist pervers und entartet. Und ich spiele auf das hier schon so oft genannte "Schwuchtel-Verhalten" an und auf die Anblicke z.B. in den "Love-Parades". Kein Mensch sollte sich anmaßen, Homos wegen ihrer sexuellen Neigungen zu verurteilen. Auch hier bin ich der Meinung, daß Sex generell nicht in die Öffentlichkeit gehört, und ein Anblick, bei dem sich zwei Männer leidenschaftlich küssen ist eben gewöhnungsbedürftig.. Es ist eben so und sollte demnach auch von "den Homos" genauso respektiert und akzeptiert werden. Warum den Menschen so auf die Füße treten, nur um auf sich aufmerksam zu machen? Ist es denn so schwer, diesen ganzen Sex mal zu Hause zu lassen, und das meine ich für alle Menschen. Ich finde es einfach nur peinlich, wenn in der Öffentlichkeit zwei Menschen die Finger und wer weiß was nicht voneinander lassen können.

  10. #230
    keldana

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    Worry
    Es ist eben so und sollte demnach auch von "den Homos" genauso respektiert und akzeptiert werden. Warum den Menschen so auf die Füße treten, nur um auf sich aufmerksam zu machen? Ist es denn so schwer, diesen ganzen Sex mal zu Hause zu lassen, und das meine ich für alle Menschen. Ich finde es einfach nur peinlich, wenn in der Öffentlichkeit zwei Menschen die Finger und wer weiß was nicht voneinander lassen können.
    Eben ... das machen auch Heteros, nur fällt es bei 2 Männern noch viel eher auf. Ich glaube nicht das prozentual gesehen das bei Schulen öfter vorkommt als bei Heteros.

  11. #231
    Issomad

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    Fein, wo nebenan gleich eine ähnliche Diskussion im Gange ist auch meinen Senf dazu...

    Nein, Homos sind nicht! pervers und entartet. Wie sie sich oft in der Öffentlichkeit präsentieren ist pervers und entartet. Und ich spiele auf das hier schon so oft genannte "Schwuchtel-Verhalten" an und auf die Anblicke z.B. in den "Love-Parades". Kein Mensch sollte sich anmaßen, Homos wegen ihrer sexuellen Neigungen zu verurteilen. Auch hier bin ich der Meinung, daß Sex generell nicht in die Öffentlichkeit gehört, und ein Anblick, bei dem sich zwei Männer leidenschaftlich küssen ist eben gewöhnungsbedürftig.. Es ist eben so und sollte demnach auch von "den Homos" genauso respektiert und akzeptiert werden. Warum den Menschen so auf die Füße treten, nur um auf sich aufmerksam zu machen? Ist es denn so schwer, diesen ganzen Sex mal zu Hause zu lassen, und das meine ich für alle Menschen. Ich finde es einfach nur peinlich, wenn in der Öffentlichkeit zwei Menschen die Finger und wer weiß was nicht voneinander lassen können.
    Aber auch hier gilt, dass man von 1 % der Schwulen (die das Schwuchtelverhalten in der Öffentlichkeit durchziehen) nicht auf eine ganze Bevölkerungsgruppe schließen oder sie deswegen gar verurteilen darf ...

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