Im Interview aus dem Magazin
„IN - Das Star und Style Magazin“ gesteht der homosexuelle Designer Harald Glööckler, dass er es für falsch hält, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren. Er als homosexueller sagt selbst: „
Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren.“ und so verdient er als Homosexueller ganz sicher viel Respekt bei Heterosexuellen, die es auch so sehen.
Wenn jeder so pädagogisch denken würde, dann gäbe es ganz sicher weniger Schwulenfeindlichkeit, da bin ich mir ganz sicher.
Quelle:
Harald Gl
Sogar die "Akte X" - Darstellerin Gillian Anderson gesteht, sie sei niemals 100%ig lesbisch gewesen.
Gillian Anderson begründet auch, es gäbe so viele Jugedliche, die sich ihrer Sexualität nicht sicher sind und deshalb sei es wichtig, offen darüber zu sprechen, dass die sexuelle Orientierung fließend sein könne.
Ich weiss zwar nicht was sie mit "fließend" meint, aber so wie ich das verstanden hab, weisst sie, dass die Sexualität sich in verschiedene Richtungen entwickeln kann. Viele halten es für schädlich die Sexuellen Gedanken zu unterdrücken, aber was ist wenn man einem Bisexuellen einreden würde er sei Homosexuell und er es letztendlich so denken würde, würde er dann nicht seine halbe Sexualität unterdrücken? was meint ihr?
Quelle:
I was never 100 per cent gay, says X Files star Gillian Anderson
"Akte X"-Star Gillian Anderson über lesbische Beziehungen
Und Gillian A. sagte auch, sie habe in ihrer Jugend vieles ausprobiert, wenn ich das aber mit dem
Bindungshormon Oxytocin in Einklang bringe, könnte das bedeutet, dass ihr beim damaligen "ausprobieren" von sexuellen Berührungen ihr Körper vermehrt Hormone ausgeschüttet hat - eines davon war dann sicher das Oxytocin - und somit steht sie teilweise auch auf Frauen, weil sie genau dies in ihrer Jugend "ausprobiert" hat und ihre Hormone auf Bezug ihrer sexuellen Fantasie sich so orientiert haben.
Nicht missverstehen! Ich finde diese Schauspielerin immernoch voll cool, besonders bei Johnny English 2.
Um aber um Sugar eine Frage im allersersten Beitrag zu beantworten zu versuchen, wieso es "affektierten Tunten" gibt, wird schwierig. Denn während der
Pubertät befindet der Körper sich sowieso in einer Geschlechtsreifungsphase und da denke ich, dass es sich möglicherweise ab da in eine bestimmte Richtung entwickelt hat und wenn man noch
Spiegelneuronen da in dem Thema miteinbezieht, könnte es durchaus sein, dass diese sogenannten "männlichen Tunten" ihr Verhalten als Kind von wo anders nachgeahmt hatten, denn bei Babys und Kleinkinder ist das Nachahmen besonders ausgeprägt und das bedeutet wiederrum, dass Kinder automatisch die grundlegenden Verhaltensweisen, sowie auch ihre Gestik und Mimik
teilweise von ihren Vorbilder übernehmen usw. – wenn diese nicht durch anderen Einflüsse oder Erfahrungen ersetzt werden. Wenn man aber auch noch in der Kindheit solche negativen Suggestionen wie "du bist schwach" oder Beschimpfungen zu hören bekommt, (Mobbing) dann wird dadurch das
Selbstwertgefühl des Kindes angegriffen und es entwickelt sich dann in eine gegebene negative Richtung.
Um es kurz mit einem Beispiel zu erklären: Wenn einer ständig zu hören bekommt er sei hässlich oder er könne garnichts und man ständig seine Fehler aufzählt, dann wird er irgendwann diese Aussage akzeptieren und ganz pessimistisch selbst das gleiche denken.
...Somit denke ich dass bei dem tuntigem Verhalten viele Einflüsse irgendwie zusammenhängen.
...ich bin mir zu 95% sicher, dass sich die sogenannten "affektierten Tunten" sich so entwickelt haben. Das wollte ich mit diesem letzten Abschnitt erklären. Beweisen kann ich diese Analyse leider nicht