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  1. #1
    Angel Beats Angel Beats ist offline
    Avatar von Angel Beats

    Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Ich war mir nicht ganz sicher, ob das zu ernsthafte Diskussion gehört.

    Hat überhaupt nichts mit meinem Post im Laberthread zu tun! Ich habe deswegen keine Angst draufzugehen!

    Mir gingen schon oft parr Themen durch den Kopf. Bei dennen ich auch intressiert bin und sie teilen bzw. darüber diskutieren will. Und heute Mal daran erinnert.

    Kommen wir zum Punkt.

    Man hätte nicht mehr "viel" Zeit zum Leben. Zum Beispiel wurde bei einem eine Krankheit festgestellt. Die einen nicht mehr das durchschnittliche Lebensalter erreichen lässt.

    Was würdet ihr tun?

    Ich meine das mehr in dem Sinne (es ist echt nicht so einfach Gedanken niederzuschreiben):
    Wäre man ein Schüler, würde es garnichts mehr bringen zur Schule zu gehen. Da man wahrscheinlich tot ist, bevor man in das Arbeitsleben entlassen wird. Was würde man den Rest der Zeit, die einem bleibt, tun?

    Man würde anfangs zu sehr geschockt sein, manche würde das über die Psychische Grenze bringen und somit Geisteskrank machen. Anderseits würde man stets wissen, man ist bald tot. Und das ganze bringt einen nichts mehr ...

    Es war schwer diesen Thread zu verfassen. In Sinne von: ich saß hier lang und hatte viele verschiedene Ideen, doch am Ende jede gelöscht und es ... ihr wisst bestimmt was ich meine.

    Ich nehm an das ganze wird wie der Thread "Schmerzloser Selbstmord" behandelt und somit schnell gelöscht.

    Was meint ihr also dazu?

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    Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #2
    MaRo1993 MaRo1993 ist offline

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Also was ich auf jedenfall machen würde, ich würde echt alle hebel in Beweguung setzen um FC BArcelona im Camp nou Live spielen zu sehen

  4. #3
    lucky1levin lucky1levin ist offline
    Avatar von lucky1levin

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Ich sage nur ich würde echt nicht wissen was ich da tun würde weil es wie ein ende ist schon

  5. #4
    jimcarry jimcarry ist offline
    Avatar von jimcarry

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Den gelöschten Thread kenn ich nicht.
    Aber solange es nicht in diese Richtung schwappt, ein durchaus interessantes Thema.

    Ich denke diese Frage kann man wirklich schwer beantworten.
    Sollte ich in diese Situation geraten würde ich sicher nicht einfach so weiter leben wie bisher.
    Das letzte jedoch wäre eine Kapitulation. Ich habe eine Familie mit 2 Kindern. Dort würde ich sicher reichlich Unterstützung
    finden.

    Du schriebst : es würde nichts bringen, da man dann wahrscheinlich schon......
    Tja. Das ist so ein Knackpunkt. Ab wann gibst Du dich selbst auf?
    Sogleich nach der Diagnose? Man würde sicher alles tun um es zu umgehen oder hinaus zu zögern.

    Ich hatte einen Freund. Leukemie. Er war lebensfroh bis zum Ende. Aufgegeben hatte er nie.
    Das doofe, er musste seine ganze Zeit den Ärtzten und dem Krankenhaus opfern.
    Vieleicht wusste er, es gibt keinen Ausweg. Vielleicht nicht. Eventuell hätte er noch mal was machen sollen
    was er schon immer mal erleben wollte. Reise, eine Anschaffung, Hochzeit?
    Ich weiß es nicht. Wir mieden dieses Thema total.

    Auch meine Zeilen sagen Alles und Nichts. Das was mir bei diesem brisantem Thema durch den Kopf geht kann ich nicht in Worte fassen. Angst, Zorn, Trauer, Unwissenheit. Angst!!!

  6. #5
    DMAX DMAX ist offline
    Avatar von DMAX

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Ich würd meine Kreditkarte bis ans Limit überziehen, meine Ersparnisse plündern und mich nach England absetzen.
    Und dort einfach nur durch die Landschaft ziehen und mir den Sonnenuntergang anschauen.

    hm iwie klingt das melancholischer als es eigentlich sollte ^^

    edit: erst müsste ich den Kreditrahmen meiner Karte erhöhen, sonst krieg ich nur 500€ ^^

  7. #6
    Gilligan Gilligan ist offline
    Avatar von Gilligan

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    zu aller erst denke ich, dass man sich in die situation nicht hineinversetzen kann.

    mein vater, dem ist das am eigenen leibe passiert. im juni 2005 wurde bei ihm lungenkrebs diagnostiziert. die sache war soweit herangeschritten, dass es nicht mehr operativ zu entfernen war. er war zu diesem zeitpunkt gerade 50 geworden. die ärzte sagtem ihm/uns, dass er noch ca. 1 jahr zu leben hat. am 11.7.2006 wussten wir, dass die prognose der ärzte recht genau war. er starb an diesem tag.

    in diesem letzten jahr hat er sich natürlich therapien unterzogen. bestrahlung und chemo, das übliche eben. man will ja die hoffnung nicht aufgeben. man versucht alles zu tun um dem krebs doch noch einen strich durch die rechnung zu ziehen. oder die krankheit in ihrem fortschritt wenigstens zu stoppen. das alles greift den körper an. in diesem jahr ist mein vater optisch um mindestens 10 jahre gealtert. er war dann ein alter mann.

    wie die psyche das mit macht kommt sich auf den typ an denke ich. mein vater war eigentlich immer ein sehr gefasster mann, er hat wenige gefühle gezeigt, war immer bestrebt rational zu sein. ich habe ihn in diesem jahr das erste mal richtig verzweifelt und laut weinen gehört. davon wusste er natürlich nichts, er weinte bei meiner mutter. ich habe es nicht gesehen nur gehört. keiner weiß es. das hat mich gepackt.

    irgendwann nimmt man es glaube ich hin. das morphium haut einen den verstand und die wahrnehmung weg. man haluziniert. es wird einem egal, man lässt sich treiben. man nimmt nur noch sporadisch wahr. so kam es mir zumindest vor. der eigene vater wird einem fremd, es zerfleischt, es ist unreal, man fragt sich nach dem sinn der qual. ja man sehnt sich vielleicht auch nach einem ende, weil man sieht es quält nur noch, es quält die familie es verzerrt das alltagsleben. man weiß es aber man hofft dennoch, die ratio sagt einem was passieren wird, aber wie unter droge will man es irgendwie nicht wahr haben.

    das schlimme kann auch sein, die sorge um die familie. nicht nur die sorge um sich selbst, die angst vor dem tod vielleicht, das ungewisse. was wird, was ist, wo geh ich hin?
    wie die letzte lebenszeit gelebt wird ist völlig situationsabhängig. hat man eine therapierbare krankheit wird sie wohl auch in den meisten fällen therapiert. sich selbst zur liebe, den liebsten zur liebe. die ärzte spielen mit, sie wollen keine hoffnung nehmen. am nachmittag des vortages zum todestag meines vaters, er starb am 11.7. um 2 uhr nachts, wurde ihm die letzte chemo verabreicht, alle wussten von den ärzten, dass es nichts mehr bringt. auf die frage "wieso hat er noch die chemo bekommen" sagte der anordnende arzt: "soll ich ihren eltern die hoffnung nehmen?" der mann hatte recht. was sonst als die hoffnung bleibt wenn die gewissheit so gewiss ist? nichtmals 12 stunden nach der letzten chemo starb er.

    hat man aber eine nicht therapierbare krankheit ist vielleicht die mögichkeite gegeben das leben bewusster zu leben, wobei ich glaube, dass das beusstsein für das leben dann, bei todesurteil, auf jedenfall eintritt. nur es ist vielleicht möglich das leben mehr zu "genießen", die zeit wirklich zu nutzen anstatt sie mit eventuell nutzlosen therapien zu vergolden.

    was man machen würde? ich kann es nicht sagen, da ich die situation nicht einschätzen kann, obwohl ich sie als dritter erlebt habe. es kommt sich auf das individuum an denke ich. jedenfalls glaube ich, es würde anders sein als man denkt.

  8. #7
    Angel Beats Angel Beats ist offline
    Avatar von Angel Beats

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Jim, dein Beitrag ist Wahnsinn. Ich war schon immer so jemand, der zu Kreativ denkt und es einfach nicht in Worte gesteckt bekommt. Ich denke zu Monoton. Wie eine Maschiene eher. Zum Beispiel immer bei HTML-Seiten <body bgcolor="black">. Weil ich Schwarz mag und es am Ende nie wieder wegmache.

    Vielleicht krieg ich es diesmal besser hin:

    Man würde natürlich Sachen machen, auf die man Lust hat. So nach dem Motto die letzten Tage zu genießen.

    Ich glaube, ich würde eher versuchen mit einem guten Gewissen abzutreten. Ich habe keine Angst vor dem Tod, weil ich weiß, dass alles eine Illusion ist. Nach dem Tod, hat man nichts mehr vom Leben. Was bringen Geld, Autos, Ruhm in einem Leben nach dem Tod?

    Man sieht welcher Religion ich angehöre. "Leben nach dem Tod" "Materielle Besitztümer"

    Ich glaube aber, dass der Geist erhalten bleibt. So, dass man mehr von guten Taten hat, anstatt von Reichtum. Wie das Karma, naja, nicht ganz.

    Unsere Gesselschaft hat sich auch komisch entwickelt. Man versucht natürlich ein guter Mensch zu sein - doch es geht irgendwie nicht.

    Aufjedenfall wäre es eine Freikarte. Ich würde zum Beispiel an nichts denken, was mir ein schlimmes Gefühl macht, da ich weiß, ich bin eh bald Weg und diese Menschen können mich nicht mehr quälen dort.

    Natürlich weiß man auch nicht wie es in dieser Situation aussehen wird. Das, wenn es wirklich so sein ist, ich ganz anders denke, als jetzt. Man kann etwas tausend Mal durchgehen, oftmals ist es dann, wenn es soweit ist, ganz anders.

  9. #8
    jimcarry jimcarry ist offline
    Avatar von jimcarry

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    @ DMAX

    Es hört sich eher ins Lächerliche gezogen an.

    Ich gehe davon aus Du bist ledig. Wäre dem nicht so, würdest Du es ebenso machen?

  10. #9
    DaywalkerX DaywalkerX ist offline

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Zu dem Thema gibts ein sehr schönen Film: YouTube - "Das Beste kommt zum Schluss" deutscher Trailer
    Is echt sehenswert.

  11. #10
    Angel Beats Angel Beats ist offline
    Avatar von Angel Beats

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Ich habe mich damals nur wegen TEKKEN 6 angemeldet und viel mehr aus diesem Foru gezogen. Dieser Thread zum Beispiel, ist schon mehr als ein Forum. Danke euch, Leute!

    Vielleicht lernen wir hierraus, mehr von unserem Leben zu halten, solange wir es noch können.

    Was leider auch Gegenfragen aufwirft. Natürlich werden manche Taten verständlicher, wenn man nicht mehr lange Lebenszeit hat.

  12. #11
    jimcarry jimcarry ist offline
    Avatar von jimcarry

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Der 2. Beitrag hier war TOP Sahna.
    Da ist er wieder, dieser Satz....
    Jeden Tag so leben als wäre er der Letzte.
    Absoluter Schmarn natürlich. Das geht einfach nicht. Höchstens als Junggeselle.
    Sollte man Familie haben ist das auf jeden Fall hinfällig.
    Auch Gilligan hat die Gefühle und Ansicht voll und ganz auf den Punkt gebracht.

    Jeder hier kann nur vermuten. Wissen kann es keiner so wirklich.
    Und das ist auch gut so.

  13. #12
    DaywalkerX DaywalkerX ist offline

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Ich denke, solange man nicht in dieser Situation ist (Krankheit) kann man nicht sagen was man tun würde wenn...
    Wenn man ein schönes Leben hat, mit Lebensgefährte/in, Feunden, Kindern etc, dann wird man sich an den Letzten Funken Hoffnung klammern und bis zu letzt kämpfen. Sicher gibt es Dinge die man gerne noch getan hätte, aber dieses besagt letzte Fünkchen Hoffnung ist immer da. Würde ich "aufgeben" und solche Sachen tun, dann würde ich auch immer daran denken was wohl währe wenn ich es nicht getan hätte und statt dessen z.B. weitere Untersuchungen zu gelassen hätte. Vielleicht hätte sich etwas gebessert, denn - Wunder passieren.
    Ich könnte diese Sachen auch nicht wirklich genießen, weil ich immer das Gefühl hätte meine Familie und alle anderen Personen die ich liebe ,und die mich lieben einfach im Stich gelassen zu haben.

  14. #13
    Pinzo Pinzo ist offline
    Avatar von Pinzo

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Naja, es kommt immer auf die Begleitumstände an.

    Wüsste ich, dass morgen die Welt unterginge, würde ich ähnlich wie DMAX handeln, die letzten Stunden genießen.

    Oder wie hier, in dem Lied:


    Naja, wenn ich eine unheilbare Krankheit hätte, würde ich glaub nicht mehr kämpfen. Auch versuchen, das Beste draus zu machen. Wie in "Das Beste kommt zum Schluss". Ich zieh hier grad mega viele Vergleiche zu andern Dingen. Keine Ahnung, ich kann das nicht so in Worte fassen....

    Ich bin 18 Jahre alt, wenn ich jetzt wüsste, dass ich noch 1 Jahr hätte, wäre mein erster Gedanke, dass ich noch so viel machen wollte und jetzt nicht dazu kommen werde....ich müsste versuchen, so viel wie möglich meiner "Löffelliste" abzuarbeiten.

    Alles nicht so leicht. Darf man als Todkranker rücksichtslos sein eigenes Glück suchen? Das geht ja bis zum Thema Sterbehilfe, was wenn einer sagt, dass er seinen schleichenden Tod nicht miterleben wird?

    So viele Fragen und so wenig Antworten. Das Thema hat mich jetzt nachdenklich gemacht.... :/

  15. #14
    Sn@keEater Sn@keEater ist gerade online
    Avatar von Sn@keEater

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Zitat MaRo1993 Beitrag anzeigen
    Also was ich auf jedenfall machen würde, ich würde echt alle hebel in Beweguung setzen um FC BArcelona im Camp nou Live spielen zu sehen
    lol xD

    naja was soll man machen? Denke mal keiner kann das so genau sagen wenn man nicht betroffen ist. Ich würde versuchen mein Leben so normal wie möglich weiter zu führen und versuchen mich damit abzufinden das ich viell. früher sterbe als geplant.

  16. #15
    OmegaPirat OmegaPirat ist offline

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Zitat Sahna Beitrag anzeigen
    Jim, dein Beitrag ist Wahnsinn. Ich war schon immer so jemand, der zu Kreativ denkt und es einfach nicht in Worte gesteckt bekommt. Ich denke zu Monoton. Wie eine Maschiene eher.
    Aber ist nicht gerade Kreativität etwas womit Maschinen Probleme haben?
    Zu Kreativität zählen: Mathematische Beweise , Gedichte, Lyriken, Konstruktion naturwissenschaftlicher Modelle...
    Mit all dem tun sich Computer schwer. Kein Computer kann einen mathematischen Beweis durchführen.
    Computer (zumindest die heutigen Computer) sind Rechensklaven.

    Zum Thema:
    Ich weiß momentan nicht einmal ob ich überhaupt traurig wäre, wenn ich erfahre, dass ich in absehbarer Zeit sterben werde,

  17. #16
    Rebirth Rebirth ist offline
    Avatar von Rebirth

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Sehr schöner Thread!
    Aber, ich habe dazu nicht viel zu sagen...
    Ich - Ich würde mein verbleibendes Leben schlichtweg ganz normal weiter leben, weiter zur Schule gehen. Dabei behalte ich den Gedanken, bald zu sterben, natürlich im Hinterkopf. Jeden Tag würde ich genießen.
    Würde ich mein Leben umstellen und das tun, was ich schon immer machen wollte, würds mich verreißen. Das wäre nicht mehr normal für mich, einfach fremd, und somit nicht mehr schön...

  18. #17
    Gilligan Gilligan ist offline
    Avatar von Gilligan

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Zitat OmegaPirat Beitrag anzeigen
    [...]
    Zum Thema:
    Ich weiß momentan nicht einmal ob ich überhaupt traurig wäre, wenn ich erfahre, dass ich in absehbarer Zeit sterben werde,
    das habe ich auch immer gesagt. hab alles zum thema tod verharmlost. der tod ist nichts schlimmes, ich habe keine angst vorm sterben. natürlich weiß ich, dass der tod dazugehört. neugierde, was nach dem sterben kommt besteht immer noch, auch wenn ich glaube, dass da einfach nichts ist, so wie es eben auch irgendwo rational wäre. vor dem sterben habe ich mitlerweile schon angst, aber nicht unbedingt vor dem tod. es ist nur sehr schade nicht mehr da zu sein.

    ab dem moment als es meinen vater erwischte (siehe oben), änderte sich die gesamte einstellung zum tod und zum leben radikal bei mir. es ist ein glück, glücklich leben zu dürfen.

  19. #18
    DMAX DMAX ist offline
    Avatar von DMAX

    AW: Verbliebene Lebenszeit nutzen

    Zitat jimcarry Beitrag anzeigen
    @ DMAX

    Es hört sich eher ins Lächerliche gezogen an.
    sry, war vllt ein bisschen salopp formuliert, aber das würde ich machen wenn mir ein Lebenslimit gesetzt werden würde.
    Ich wollte schon immer mal die Natur dort live sehen und das wäre für mich die letzte Chance, also würde ich das auch machen.
    Auch wenn es vllt wenig tiefsinnig klingt, ich würde dort einfach nur die Natur geniessen wollen.
    Ich würde mich lieber allein iwo zurückziehen als unter anderen Leuten zu sein, die mich dauernd daran erinnern das sie länger leben als ich.

    PS: Ich habe auch keine sonderliche Angst vor dem Tod, aber ich würde bestimmt gehässig werden, da ich neidisch auf die anderen wäre, die weiterleben. Also würde ich die Natur geniessen.

    Zitat jimcarry Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus Du bist ledig. Wäre dem nicht so, würdest Du es ebenso machen?
    Nein natürlich nicht, aber da sich das jetzt und in näherer Zukunft nicht ändern wird, kann ich nicht sagen was ich machen würde wenn ich eine Familie hätte.
    Wahrscheinlich würde ich so weiter machen wie bisher und hoffen/therapien versuchen o.ä.

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