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Ergebnis 41 bis 42 von 42
  1. #41
    Mizzy Mizzy ist offline
    Avatar von Mizzy

    AW: Berufliche Zukunft eingeschränkt - wie geht es mit mir weiter

    Wenn jemand seine Geschichte in einem Forum erzählt oder sogar ausdrücklich nach anderer Meinung fragt, ist daran denke ich nichts verwerfliches. Er möchte schließlich bewusst eine Rückmeldung erreichen und in den meisten Antworten wurde auch extra betont, dass es nur eine Einschätzung aufgrund des Beitrags ist und niemand auf den ganzen Menschen schließen möchte.

    Zitat Bowser111 Beitrag anzeigen
    Natürlich klingt das als einfachster Weg aber auch über diesen Weg gibt es Möglichkeiten, hab mit der Dame auf der DRV Stelle schon gesprochen bezüglich Reha ect. Sie meinte halt mit dem
    ausprobieren was mir gut tut und was nicht. Hab auch schon einige Bögen ausgefüllt bezüglich meiner Gesundheit, mal sehen was da rauskommt. Verhaltenstherapie habe ich 3 Jahre gemacht, lief
    auch erstmal gut, Vertrauen zu meiner Therapeutin gehabt, Symtome ließen nach fühlte mich besser doch aufeinmal wurden von ihrer Seits die Stunden reduziert das ich jetzt erstmal auf mich allein
    wieder gestellt sein muss, das ging dann nicht gut und zwischendrin kamen auch noch alte Konflikte hoch. Ja ich gebs zu ich hatte da zu sehr an der Therapie gehaftet und derzeit habe ich keine mehr
    was sich noch dazu bemerkbar macht. Ich werde aber wieder eine anfangen diesmal allerdings nicht mehr mit allzu sehr Behaftung. Da bin ich einfach zu sehr geneigt dazu, typisch für Phobiker halt, klammern bis zum geht nicht mehr. Nein Zu Hause ist auch wirklich nicht schön das muss ich dabei zugeben aber als Notlösung ists halt mal drin bis sich was ergibt. Ich denke da an einen 450 Euro Job
    im Supermarkt zB. aber nicht phobiker typisch hinten im Eckchen was machen sondern mittig aber dennoch wo ich nur für mich arbeite (Regale auffüllen zB.) Ich weiß das ich unter Leute nach draußen
    gehöre. Ich brauche halt mal wieder einen Plan den ich versuchen kann nach dem Krankenhausjob, ob das alles gut klappt weiß ich nicht, die Ungewissheit aber ich werd schon versuchen den A
    wieder hochzubekommen.
    Gut zu hören dass du schon Therapien gemacht hast, das lässt deinen letzten Beitrag in einem anderen Licht erscheinen, dort klang es wirklich als würdest du nur den einfachsten Weg wählen. Nicht gut natürlich, dass sie wenig langanhaltend bewirkt haben. Aber du darfst nicht aufgeben! Ich glaube dir würde es schon sehr helfen, wenn du wieder ein Ziel vor Augen hättest. Etwas, wofür du kämpfen willst. Einen Beruf, den du gerne machst und für den du auch wieder gesund werden willst. Was hat dich denn damals dazu bewogen ins Krankenhaus zu gehen? Vielleicht kannst du das auch an anderer Stelle ausüben, wo es nicht so stressig ist? Oder es gibt Weiterbildungs- oder Umschulungsmöglichkeiten in einem angenehmeren Umfeld? Setz dich hin und stell dir vor, du könntest dir jetzt irgendetwas aussuchen, wo würdest du dich sehen? Und dann überleg dir, auf welchem Weg du das umsetzen kannst. Nur so eine Idee, um wieder ein Ziel vor Augen zu haben. Eine Therapie solltest du sicher trotzdem weiter probieren. Wenn du nicht mehr alleine da rauskommst, brauchst du Hilfe von außen, selbst wenn es ein langwieriger Weg ist.

  2. Anzeige

    AW: Berufliche Zukunft eingeschränkt - wie geht es mit mir weiter

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #42
    Bowser111 Bowser111 ist offline
    Avatar von Bowser111

    AW: Berufliche Zukunft eingeschränkt - wie geht es mit mir weiter

    Zitat Mizzy
    Gut zu hören dass du schon Therapien gemacht hast, das lässt deinen letzten Beitrag in einem anderen Licht erscheinen, dort klang es wirklich als würdest du nur den einfachsten Weg wählen. Nicht gut natürlich, dass sie wenig langanhaltend bewirkt haben. Aber du darfst nicht aufgeben! Ich glaube dir würde es schon sehr helfen, wenn du wieder ein Ziel vor Augen hättest. Etwas, wofür du kämpfen willst. Einen Beruf, den du gerne machst und für den du auch wieder gesund werden willst. Was hat dich denn damals dazu bewogen ins Krankenhaus zu gehen? Vielleicht kannst du das auch an anderer Stelle ausüben, wo es nicht so stressig ist? Oder es gibt Weiterbildungs- oder Umschulungsmöglichkeiten in einem angenehmeren Umfeld? Setz dich hin und stell dir vor, du könntest dir jetzt irgendetwas aussuchen, wo würdest du dich sehen? Und dann überleg dir, auf welchem Weg du das umsetzen kannst. Nur so eine Idee, um wieder ein Ziel vor Augen zu haben. Eine Therapie solltest du sicher trotzdem weiter probieren. Wenn du nicht mehr alleine da rauskommst, brauchst du Hilfe von außen, selbst wenn es ein langwieriger Weg ist.
    Ich sehe den einfachen Weg derzeit für mich als Zwischenstopp um erstmal von dem ganz großen Stress runterzukommen. Ich habe letztens in der Zeitung einen interessanten Satz gelesen und der
    besagt, frei ist wer sein Leben so lebt wie er es will. Beispiel (bezieht sich jetzt nicht nur auf mich sondern allgemein) wenn man diesen Job nicht mag sucht man sich einen anderen der einem gefällt,
    niemand muss etwas machen wovon er denkt es schade ihm. Natürlich ist das Leben nicht einfach aber wenn man vor etwas steht und weiß nicht weiter ist das so ne Sache, weshalb ich das alles
    gerade so überdenke mit meinem Job. Ich hatte auch schon einmal deswegen zum Jägermeister gegriffen und wenn ich sowas mache hat das schon ganz entscheidende Gründe. Es war schrecklich
    und das will ich nicht mehr machen deshalb. Ich sage auch gerade das ich eingefahrene Gleise hasse. Ich bin ein sehr gesundheitsbewusster Mensch, treibe Sport und mag die Natur
    und da passt trinken nicht zu mir, hinterher hatte ich ein sehr schlechtes Gewissen.

    Ja ein Ziel vor Augen würde mir sehr helfen, ich denke Montag weiß ich schon mehr auch wenn ich da vielleicht tausend Ideen bekommen werde aber auf jedenfall muss ich im
    Betrieb reden. Ach ich will mir jetzt mal nicht so einen Kopf machen wegen Montag mal schauen.

    Ich bin über die Außenstelle einer Wfbm (Werkstatt für Behinderte Menschen) ins Krankenhaus gewechselt. In der Werkstatt hat es mir überhaupt nicht gefallen, arbeitsmäßig war ich
    da unterfordert und mit den Leuten dort konnte ich auch nichts anfangen das sind alles geistig und schwer körperlich behinderte und auch psychisch kranke Menschen, aber keiner ist
    dort der das hat was ich habe. Konnte leider mit niemanden was anfangen, ich verstehe nunmal geistig Behinderte nicht und das ist ja auch nicht böse gemeint. Ich hatte dann nach kurzer
    Zeit mehrere Praktika gemacht ua. in einer Gärtnerei wo ich anfangs dachte das ist der Richtige Platz für mich. Leider war diese Arbeit körperlich zu schwer für mich obwohl sie mir ja gefallen
    hatte und man hatte mir dann auch angeraten es nicht mehr weiter auszuprobieren. Dann hatte ich in einer Großküche 3 Stunden gearbeitet, Überforderung pur Therapeutin sagte aufhören.
    Dann in einen kleinen Verkaufsladen aber das ging gar nicht denn die hatten schon 7 Leute beschäftigt, ein Witz das ich da Praktikum machen durfte und hinterher sagte man mir wir können
    sie nicht übernehmen lol. Diese Stellen waren alle darauf ausgelegt das ich doch noch auf dem allgm. Arbeitsmarkt arbeiten kann, doch wie sich zeigte so geht das nicht. Tja und jetzt
    bin ich noch im Krankenhaus.

    Wo ich mich sehen würde? das fragte mich mein Hausarzt letztens auch.
    Mir sind einige Stärken eingefallen ua. liebe ich Tiere, habe einen kleinen Hund. Vielleicht könnte ich auch mal in diese Richtung nachsehen.
    PC Stärken besitze ich auch. Sind 2 meiner liebsten Bereiche.

    Meine Geschichte ist lang, immer wieder probiert aber dann musste ich es sein lassen. Naja ich denke das sich was ergibt aber nee aufgeben tue ich mich nicht,
    wenn du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

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