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  1. #21
    Don Promillo Don Promillo ist offline
    Avatar von Don Promillo

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Im Krankenhaus besteht zumindest eine gewisse Kleiderordnung, auch wenn man nicht im OP unterwegs ist.

  2. Anzeige

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #22
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline
    Avatar von HardAndSoft

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat keldana Beitrag anzeigen
    Das halte ich aber für ziemlich übertrieben. Es sei denn, Du beziehst auch Ärzte / Apotheker usw. mit ein, die bestimmte Kleidung noch "oben drüber" tragen müssen.
    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Mir ist klar das Freitag ein Arbeitstag ist aber Samstag und Sonntag sind es nicht und für freie Tage Geld abzuziehen ist doch etwas fragwürdig.

    Wenn unsere Ausbilder schon bei Männern auf den Dresscode achten dann sollten sie das auch bei den Frauen machen und ich denke ein Totenkopftattoo am Arm wo es jeder Kunde sehen würde ist bestimmt nicht sehr toll. Außerdem wenn mein Ausbilder/in sich selbst nicht an den Dresscode halten und man bei ihnen in Abgründe gucken kann die man einfach nicht sehen darf/soll zweifle ich doch stark an der Vorbildfunktion.
    Hier mal einer von zahlreichen Berichten dazu: Was das Arbeitsrecht vorschreibt - Dresscode - FOCUS Online - Nachrichten

    Der Arbeitgeber kann in jedem Beruf die Kleidungsart vorschreiben. Das geht beispielsweise bis zum Uniformzwang für Angestellte in Möbelhäusern: http://www.heise.de/resale/artikel/A...n-1732197.html

    Ob der Ausbilder sich nun als Vorbild verhält oder nicht, ist davon unabhängig. Und wenn jemand mit einem Tattoo am Arm eingestellt wurde - was soll dann der Ausbilder dazu sagen? Das haben dann ja schon andere entschieden, dass das OK ist.

    Du hast aber noch nicht auf die Frage geantwortet, warum Du dich ausgerechnet für diesen Job entschieden hast, denn Deine Vorstellungen von dem Job erscheinen doch etwas lebensfremd.

  4. #23
    Noctis Noctis ist offline
    Avatar von Noctis

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    oh gott, habe das meiste hier grob überflogen und bin echt schockiert, was man sich als azubi so anmaßt..
    in meinem ausbildungsbetrieb würde sich wirklich niemand trauen, unentschuldigt zu fehlen, da wären 100 € abzug die geringste sorge..
    tatoos werden bei uns ebenfalls bestraft im sommer möchte nämlich kaum einer, mit langärmligen polo-shirts rumlaufen
    und dann kommen wir gleich zur kleidung.. es ist doch logisch, dass dein arbeitgeber dir vorschreiben kann, welche arbeitskleidung du zu tragen hast.. du bist nämlich kein gast im betrieb, du repräsentierst deinen arbeitgeber nach außen und da sollte es auch in deinem interesse liegen, für gutes image zu sorgen..
    vielleicht brauchst du aber noch ein bisschen mehr disziplin um in der arbeitswelt richtig anzukommen

  5. #24
    Data Data ist offline

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Don Promillo Beitrag anzeigen
    Im Krankenhaus besteht zumindest eine gewisse Kleiderordnung, auch wenn man nicht im OP unterwegs ist.
    Solange das sinnvoll ist und de Berufsgenossenschaft das deckt, völlig OK. Aber eine generelle "Kittelpflicht" besteht wohl nicht. Also, ich selbt fühle mich bei einem Arzt in Jeans, Shirt und Turnschuhen nicht wenigergut aufgehoben als bei einem Kittelträger. Andersrum halte ich einen Kfz-Mechaniker ohne Schutzkleidung für fahrlässig

  6. #25
    Knollo Knollo ist offline
    Avatar von Knollo

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Noctis Beitrag anzeigen
    tatoos werden bei uns ebenfalls bestraft
    Warum sollten Tattoos bestraft werden? Das ein Tattoo im Gesicht mit einem Hakenkreuz in einer Sozialeinrichtung nicht klar geht, nur um mal ein Extrembeispiel zu nennen, ist klar. Aber ansonsten?


    Zitat Noctis Beitrag anzeigen
    vielleicht brauchst du aber noch ein bisschen mehr disziplin um in der arbeitswelt richtig anzukommen
    Apropro Disziplin. Es würde dir nicht schaden, dir ein wenig Mühe bei der Groß- und Kleinschreibung zu geben.

    Zitat Data Beitrag anzeigen
    Solange das sinnvoll ist und de Berufsgenossenschaft das deckt, völlig OK. Aber eine generelle "Kittelpflicht" besteht wohl nicht. Also, ich selbt fühle mich bei einem Arzt in Jeans, Shirt und Turnschuhen nicht wenigergut aufgehoben als bei einem Kittelträger.
    Gerade bei Ärzten in Krankenhäusern finde ich es nicht verkehrt, würden diese auch dem Arzt entsprechend rumlaufen, um deren Kompetenz erkennen zu können. Als Besucher im Krankenhaus macht es schon Sinn, wenn man auch den Arzt erkennt und nicht jeden anderen Besucher danach fragen muss.
    Bei einem Hausarzt ist das eine ganz andere Schiene.

  7. #26
    Cao Cao

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Warum sollten Tattoos bestraft werden? Das ein Tattoo im Gesicht mit einem Hakenkreuz in einer Sozialeinrichtung nicht klar geht, nur um mal ein Extrembeispiel zu nennen, ist klar. Aber ansonsten?
    Nun, der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet eine Begründung anzugeben, warum er eine Person nicht einstellt. Für seriöse Berufe wie Bankkaufmann, Polizist und Co. z.B sind offen sichtbare Tattoos ein NO-GO. Eine Frau wurde aufgrund eines Handtattoos nicht bei der Polizei aufgenommen.

  8. #27
    Knollo Knollo ist offline
    Avatar von Knollo

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Cao Cao Beitrag anzeigen
    Nun, der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet eine Begründung anzugeben, warum er eine Person nicht einstellt. Für seriöse Berufe wie Bankkaufmann, Polizist und Co. z.B sind offen sichtbare Tattoos ein NO-GO. Eine Frau wurde aufgrund eines Handtattoos nicht bei der Polizei aufgenommen.
    In dem Beitrag geht es ja nicht um eine "Einstellung". Und mein Beispiel, was natürlich krass dargestellt war, sollte bedeutet das es in gewissen Bereichen klar ist, das dort ein offensichtliches Tattoo nicht geht.

    Aber es war allgemein von einem Tattoo die Rede und davon, das man bestraft werden würde, daher meine Frage.

  9. #28
    Cao Cao

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    In dem Beitrag geht es ja nicht um eine "Einstellung". Und mein Beispiel, was natürlich krass dargestellt war, sollte bedeutet das es in gewissen Bereichen klar ist, das dort ein offensichtliches Tattoo nicht geht.

    Aber es war allgemein von einem Tattoo die Rede und davon, das man bestraft werden würde, daher meine Frage.
    Inwiefern "bestraft"?

  10. #29
    Data Data ist offline

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    In dem Beitrag geht es ja nicht um eine "Einstellung". Und mein Beispiel, was natürlich krass dargestellt war, sollte bedeutet das es in gewissen Bereichen klar ist, das dort ein offensichtliches Tattoo nicht geht.

    Aber es war allgemein von einem Tattoo die Rede und davon, das man bestraft werden würde, daher meine Frage.
    Ich finde eine Ablehnung -auch eine benannte - wegen eines Tattoos eigentlich nicht verwerflich. Wer sich ein Tattoo stechen lääst sollte erwachsen genug sein die lebenslangen Konsequenzen zu überblicken, andernfalls wäre er ohnehin für viele Berufe nicht brauchbar. Wer sich einer Mode hingibt, der muss damit rechnen, dass diese Mode nicht überall auf Gegenliebe stößt. Wer sich also derart den gesellschaftlichen Konventionen entgegenstellt, der darf sich nicht wundern wenn er nicht in Kreise kommt, in denen diese Konventionen etwas gelten.

    Das dezente Tattoo an der Fessel oder die Rose am Oberarm werden kaum einen Arbeitgeber stören. Wer aber seinen Körper flächendeckenden damit bedeckt, der gilt eben nicht mehr als en-vogue, sondern seine Bemalungen werden als Abzeichen einer neuen Trend-Elite wahrgenommen. Und Trends - das ist nun einmal so - die vergehen recht schnell. Wäre ich Chef eines Dienstleistungsunternehmen und meine Mitarbeiter hätten Kundenkontakt wäre ein offensives Tattoo ein No-Go. Ich stell mir grad den Bestatter vor der quer über der Stirn den freundlichen Schriftzug: SATANAS trägt.

  11. #30
    Giant Giant ist offline
    Avatar von Giant

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Also ich versteh auch nicht, was an Tattoos (sofern nicht rassistisch, beleidigend etc.) so schlimm sein soll, ich selbst finde 90 % aller Tattoos auch alles andere als schön und mit der Aufschrift "Royal Bitch" macht man sich maximal zur Witzfigur, aber bei uns im Betrieb (bin selbst Azubi) ist das kein Problem.

    Unentschuldigtes Fehlen ist wie oben bereits erwähnt ein No-Go, ob im Betrieb, im Sportverein oder sonst wo. Wenn allerdings ein Attest vorhanden ist, der auch abgegeben wurde, dann würde ich als Azubi aber mal mächtig auf die Pauken schlagen, wenn die mir dafür Geld abziehen wollen.

  12. #31
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline
    Avatar von HardAndSoft

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Giant Beitrag anzeigen
    Also ich versteh auch nicht, was an Tattoos (sofern nicht rassistisch, beleidigend etc.) so schlimm sein soll, ich selbst finde 90 % aller Tattoos auch alles andere als schön und mit der Aufschrift "Royal Bitch" macht man sich maximal zur Witzfigur, aber bei uns im Betrieb (bin selbst Azubi) ist das kein Problem.
    Der Threadstarter lernt Buerokaufmann. Bei einem KfZ-Mechaniker erwarte ich als Kunde schon fast ein Tattoo, bei meinem Bankberater waere ich, gelinde gesagt, verwundert.

  13. #32
    dergerd dergerd ist offline

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Interessant..im großen und ganzen klngt das eher wie ein scheiss vertrag und ein scheiss arbeitgeber, wenn ich das mal so sagen darf!

  14. #33
    Giant Giant ist offline
    Avatar von Giant

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Der Threadstarter lernt Buerokaufmann. Bei einem KfZ-Mechaniker erwarte ich als Kunde schon fast ein Tattoo, bei meinem Bankberater waere ich, gelinde gesagt, verwundert.
    Ja, ich lerne Industriekaufmann in einem großen Unternehmen und hier ist es wie gesagt nicht so streng.
    Dass es je nach Ausbildungsberuf immer etwas anders ist, ist klar. :P

  15. #34
    Data Data ist offline

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Tatoo ist eine Mode - das die nicht bei jedem Anklang findet ist ja wohl absehbar. Was sich viele Tattoo-Träger einmal vor Augn führen sollten ist, dass es viele ungeschriebene Gesetze gibt. Eines davon sagt, dass der erste Eindruck zählt. Und damit verbunden die Frage "Passt der überhaupt in unser Team oder zu unserem Kundenklientel?" Ein Tattoo am Fuß wird sicher auch bei Banken akzeptiert, Tattoos jenseit der T-Shirtgrenze zu haben bedeutet fast automatisch eine gewisse Distanz zu gesellschaftlichen Grenzen. DAs muss sicher nicht immer so sein, aber es ist eben der Eindruck der zählt. Von daher ist es auch eher mit kopfschütteln zu bedenken, wenn jemad mit Halstattoos ernsthaft meint er würde "ganz normal" hinsichtlich einer Anstellung durchgehen. Ich wage die Behauptung, Hals- oder Kopftätowierte setzen damit eine klare negativ Aussage gegenüber dem allg. Arbeitsmarkt.

  16. #35
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Du hast aber noch nicht auf die Frage geantwortet, warum Du dich ausgerechnet für diesen Job entschieden hast, denn Deine Vorstellungen von dem Job erscheinen doch etwas lebensfremd.
    Weil ich dabei mit Computern arbeiten kann und mir solche Arbeit Spaß macht

    Mit der Kleiderordnung hab ich eigentlich kein Problem, nur diese Ungerechtigkeiten die bei uns herrschen.

  17. #36
    HardAndSoft HardAndSoft ist offline
    Avatar von HardAndSoft

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    nur diese Ungerechtigkeiten die bei uns herrschen
    Ähm...
    Du bist Azubi. Da ist es doch ganz normal, dass Du zurückstecken musst; oder? Eine Ungerechtigkeit habe ich aus Deinen Beiträgen noch immer nicht herauslesen können.

  18. #37
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat HardAndSoft Beitrag anzeigen
    Ähm...
    Du bist Azubi. Da ist es doch ganz normal, dass Du zurückstecken musst; oder? Eine Ungerechtigkeit habe ich aus Deinen Beiträgen noch immer nicht herauslesen können.
    Aber auch das Zurückstecken als Azubi hat Grenzen, spätestens dann wenn man die Meinungsfreiheit einschränkt und nur noch das gesagt werden darf was die Ausbilder wollen.

  19. #38
    Knollo Knollo ist offline
    Avatar von Knollo

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Aber auch das Zurückstecken als Azubi hat Grenzen, spätestens dann wenn man die Meinungsfreiheit einschränkt und nur noch das gesagt werden darf was die Ausbilder wollen.
    Man muss nicht wie zur Zeit der Skalven leben, keine Frage. Aber als Azubi hat man "im Beruf" nicht an allen Stellen Meinungsfreiheit. Klar kannst du denken, was du möchtest. Du kannst aber nicht alles in den Betrieb rufen. Das ist immer ein abwägen, was da richtig und falsch ist.
    Und für uns ist es gerade schwer nachzuvollziehen, was da richtig und was falsch ist. Da kann man natürlich schlecht was mit auf dem Weg geben.

    Aber was ich dir mit auf dem Weg geben kann: Die Arbeitswelt kann richtig hässlich werden. Und bis man sich und sein Glück da gefunden hat, kann das noch einiges an negativen Erfahrungen andauern.
    Und je größer der Betrieb, umso weniger bist du "du". In großen Betrieben ist man nur noch eine Statistik. Da haben persönliche Meinungen wenig zu suchen, da zählen nur die Zahlen. Leider. (auch einer der gründe, warum ich in einem kleineren Betrieb bin)

  20. #39
    Valen Valen ist offline
    Avatar von Valen

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Bieberpelz Beitrag anzeigen
    Man muss nicht wie zur Zeit der Skalven leben, keine Frage. Aber als Azubi hat man "im Beruf" nicht an allen Stellen Meinungsfreiheit. Klar kannst du denken, was du möchtest. Du kannst aber nicht alles in den Betrieb rufen. Das ist immer ein abwägen, was da richtig und falsch ist.
    Und für uns ist es gerade schwer nachzuvollziehen, was da richtig und was falsch ist. Da kann man natürlich schlecht was mit auf dem Weg geben.

    Aber was ich dir mit auf dem Weg geben kann: Die Arbeitswelt kann richtig hässlich werden. Und bis man sich und sein Glück da gefunden hat, kann das noch einiges an negativen Erfahrungen andauern.
    Und je größer der Betrieb, umso weniger bist du "du". In großen Betrieben ist man nur noch eine Statistik. Da haben persönliche Meinungen wenig zu suchen, da zählen nur die Zahlen. Leider. (auch einer der gründe, warum ich in einem kleineren Betrieb bin)
    Ich finde es sollte bei der Ausbildung etwas lockerer zugehen, in anderen Firmen in denen ich Praktikas gemacht habe war es viel lockerer und offener, da wurden auch mal Sarkasmus und schwarzer Humor erlaubt,, der Betrieb wo ich die Ausbildung mache ist politisch SPD nah links orientiert, damit hab ich ja kein Problem, nur mich stört unter anderem das die überall etwas rechtsextremes und rassistisches vermuten.

  21. #40
    Knollo Knollo ist offline
    Avatar von Knollo

    AW: Ärger mit dem Arbeitgeber: Thema Arbeitsrecht

    Zitat Valen Beitrag anzeigen
    Ich finde es sollte bei der Ausbildung etwas lockerer zugehen, in anderen Firmen in denen ich Praktikas gemacht habe war es viel lockerer und offener, da wurden auch mal Sarkasmus und schwarzer Humor erlaubt,, der Betrieb wo ich die Ausbildung mache ist politisch SPD nah links orientiert, damit hab ich ja kein Problem, nur mich stört unter anderem das die überall etwas rechtsextremes und rassistisches vermuten.
    Ich selbst war immer jemand, der sehr "anders" war als andere. Bin daher mit meiner komischen Art immer mit Vorgesetzten aneinander geraten.
    Mittlerweile vertrete ich den Standpunkt, das wir viel zu verweichlicht sind, was das Thema Azubis angeht. Das ist mir bei meinem letzten Azubi aufgefallen, der durfte schließlich gehen. Wäre es nach mir gegangen, dann wäre das noch früher geschehen.

    Heute müssen die Ausbilder ja an jeder Ecke und Kante aufpassen, was sie machen dürfen und was nicht. Viele Betriebe wollen genau deshalb gar nicht mehr ausbilden. So ein Gespräch hatte ich auch letztens mit einem Schmied, wo ich ein Wochenendkurs gemacht habe. Der hatte mal einen Praktikanten bei sich. Das erste, was der Praktikant sagte, war wann er Pausen zu haben hat, wie lange er maximal Arbeiten darf und was man ihm nicht zumuten darf. Hat sich da an alle Paragraphen auf das Deutsche Recht beruht. Da war das Thema mit Praktikanten und Auzubis gegessen. Wenn man am arbeiten ist, die Maschinen laufen und noch eine Stunde brauchen, dann stellt man die nicht um 12 Uhr aus weil die Mittagspause vorgeschrieben ist. Das ist dann für den Azubi gefühlt "unfair". Aber das gehört dazu. Das ärgert einen, das stärkt aber auch den Charakter wenn es nicht zu heftig angewandt wird.
    Ich bin froh das ich damals einen Professor hatte, der mich schon von vorne herein in die Schranken gewiesen hat. Der hat mich geformt und mir - dem chaotischen Freigeist - etwas disziplin beigebracht. Da bin ich heute sehr dankbar für. Damals hätte man ihm eine rein hauen wollen.

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