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  1. #101
    Blizzard_Black Blizzard_Black ist offline

    Dieselfahrverbote in Großstädten

    Zitat Dark E Beitrag anzeigen
    Im Ernst: Meiner Meinung nach hätte man auf das Verbot verzichten und dafür die Produktion von Dieselfahrzeuge stoppen können, wenn Diesel wirklich so umweltschädlich sein soll.
    Nun, man hat jahrelang den Diesel gepusht und er war erwünscht, weil der Dieselmotor effizienter arbeitet / einen höheren Wirkungsgrad hat und dadurch die Klimaziele leichter zu erreichen waren. Daher hat man den Dieselkraftstoff steuerlich mitunter auch begünstigt.
    Streng genommen ist es ein Geschäft mit der Angst. Ist wie in Japan - Fukushima geht hoch, und Deutschland rüstet sich mit Geiger-Zähler aus.
    Die Diesel - bzw. allgemein die Fahrzeuge - sind heute so sauber, wie sie es noch nie waren.

    Die alternativen elektronische Autos, kurz E-Autos, halte ich für eine schlechte Wahl, da sie ganz sicher viel und öfters Strom brauchen und dafür auch mehr Atomkraftwerke benötigt werden und dadurch dann mehr Atommüll entsteht. *nachdenk-smiley*
    Das ist so nicht korrekt. Ich bin kein Fan von E-Autos aus diversen Grünen, aber es ist Fakt, dass E-Motoren effizienter sind, als Verbrennungsmotoren, weil der Wirkungsgrad deutlich höher ist. Der große Vorteil von E-Motoren liegt daher im niedrigen Geschwindigkeitsbereich, wo wenig Leistung benötigt wird. Mit Verbrennungsmotoren muss da in niedrigen Gängen gefahren werden in für Verbrennungsmotoren ungünstigen Betriebszuständen. Verbrennungsmotoren arbeiten effizient im höchsten Gang bei niedriger/moderater Drehzahl und großer Last - also ungefähr 2/3-3/4 Gas - bei Volllast leidet wieder der Wirkungsgrad. Bei E-Motoren sind hohe Geschwindigkeiten aufgrund der niedrigen Energiekapazität von Akkus suboptimal. Für 50kmh Geschwindigkeit brauche ich mit einem Auto vielleicht 4kw Leistung - das bedeutet ein 90kwh Akku, von dem ich 80kwh effektiv entnehmen kann, reicht für 20 Stunden Fahrtdauer oder aber für 1000km Reichweite. Bei 180kmh benötigt man dagegen bei gleichem Auto ungefähr 60kw Leistung - das bedeutet nach 240km ist der Akku leer - ohne zu berücksichtigen, dass ein E-Motor auch keine 100% Wirkungsgrad hat - also die Reichweite wird darunter liegen um ein paar Prozent.

    Bei Verbrennungsmotoren dagegen ist der Betriebszustand mit entscheidend, wie viel Sprit das Auto benötigt. Wenn der Verbrennungsmotor bei 4kw benötigter Leistung für 50kmh einen Wirkungsgrad von 33% hätte, dann dürfte dieser innerorts - also bei 50kmh nur ungefähr 2,5 Liter Benzin auf 100km benötigen. Wenn der Motor aber innerorts mit 10% Wirkungsgrad arbeitet, dann benötigt man 8 Liter Benzin auf 100km.
    Wenn ich stattdessen 100kmh fahre und 20kw Leistung benötige und mit einem Wirkungsgrad von 33% unterwegs bin, dann benötige ich ungefähr 6 Liter auf 100km - und das klingt bei 100kmh schon eher realistisch, als 2,5 Liter innerorts.

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    Dieselfahrverbote in Großstädten

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  3. #102
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    Dieselfahrverbote in Großstädten

    Es ist übrigens mitnichten so, dass der Fokus auf Elektroautos immer nur von der Politik kommt.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...s-dem-VDA.html
    Die Wolfsburger fühlen sich vom VDA nicht richtig vertreten. Die Liste an Kritikpunkten, die man bei Volkswagen erstellt hat, ist lang. Vor allem müsse der Verband von der Strategie der „Technologieoffenheit“ abrücken und dafür sorgen, dass alle Kräfte ausschließlich auf die Durchsetzung des Batterieautos konzentriert würden. Entwicklung und Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen und Gasantrieben oder anderen umweltfreundlicheren Varianten müssten eingestellt werden. Das überfordere die Branche, sagt VW-Chef Herbert Diess.

  4. #103
    TheRealHook TheRealHook ist offline
    Avatar von TheRealHook

    Dieselfahrverbote in Großstädten

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Es ist übrigens mitnichten so, dass der Fokus auf Elektroautos immer nur von der Politik kommt.
    Da geht es doch um etwas anderes. Das ist nicht E-Auto vs. Verbrenner, sondern Batterie vs. Brennstoffzelle. Das Brennstoffzellenauto ist auch ein E-Auto. Offensichtlich will man sich von Hyundai absetzen, die eben momentan als einzige ein ernstzunehmendes Fahrzeug mit serienreifer Brennstoffzelle im Portfolio haben.

  5. #104
    Blizzard_Black Blizzard_Black ist offline

    Dieselfahrverbote in Großstädten

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Es ist übrigens mitnichten so, dass der Fokus auf Elektroautos immer nur von der Politik kommt.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...s-dem-VDA.html
    Dass es VW überfordert, wenn ich Milliarden und Abermilliarden Euro an Strafzahlungen an Staaten und vermutlich auch Aktionäre zu leisten habe - und zeitgleich aber hauptsächlich mit den Volumenmarken VW, Skoda und Seat im Niedrigpreissegment tätig bin und zusehen muss, wie die 95 Gramm CO2 Vorgabe und die Strafzahlungen beim Übertreten immer näherrücken, wo ich es gerade geschafft habe als VW, den effizienteren Dieselmotor in der Bevölkerung kaputt zu machen und zusehen muss, wie der Anteil der Benziner wächst, die deutlich mehr CO2 ausstoßen - ja, als VW hätte ich da auch Zukunftssorgen. Und wie so jeder mit Zukunftssorgen wird dann das Rufen nach Vater Staat laut.

    Das Elektroauto ist nicht die eierlegende Wollmilchsau, die viele sich erhoffen, denn die E-Mobilität bringt eine Vielzahl an Problemen mit, die in Europa nicht gelöst werden können, wenn man Atom- und Kohlestrom abstellen möchte. Da bekommt der Durchschnittsgrüne ja ne mittlere Krise, wenn er diese 2 Wörter hört. Atom. Kohle. Früher war die Antwort der Ökoterroristen auf die Frage: Wo soll der Strom denn herkommen? Aus der Steckdose. Heute wird die Steckdose ersetzt durch "Erneuerbare". Was der Durchschnittsgrüne offenbar nicht weiß: Deutschland ist nicht in der Lage, sich zu 100% mit erneuerbaren Energien zu versorgen, denn Deutschland hat nicht die Möglichkeiten, saisonal ausreichend Strom zu speichern.

    Die "erneuerbaren" tragen Stand 2017 ungefähr 13% zum Energieverbrauch Deutschlands bei. Der Energieverbrauch Deutschlands teilt sich grob gesagt wie folgt auf:
    50% Wärmeenergie, wovon ungefähr 50% für Raum- und Warmwasser zu verbuchen ist, der Rest ist nahezu ausschließlich Prozesswärme der Industrie.
    28% gehen auf die Kappe des Verkehrs
    und der Rest ist Stromverbrauch - das sind also ungefähr 22% noch. Alles nur grobe Zahlen.

    Wie jeder weiß: Die Leistung erneuerbarer Energien schwankt. Die Windkraft schwankt, Photovoltaik schwankt - und das nicht nur stundenweise, das wäre ja kein großes Problem - sondern saisonal, und das ist das große Problem. Metaphorisch gesprochen: Ich kann heute meinen Warmwasserbedarf im Sommer wunderbar mit Solar im Eigenheim abdecken mit einem Pufferspeicher. Schwierig wird es aber, das ganze Haus rein mit Solar zu beheizen, denn der Pufferspeicher müsste außerordentlich groß werden und zudem verlustfrei speichern - die eingestrahlte Energiemenge am Hausdach würde das vermutlich problemlos hergeben, wenn ich das Dach mit Solarkollektoren eindecke. Weil das nicht geht, nutzt man in seinem Haus noch zusätzlich eine Wärmepumpe oder eine Holz/Gas/Ölheizung.

    So ähnlich sieht es auch im Strommix aus. Wenn die erneuerbaren Energieträger (denn die haben nunmal den Vorrang im Strommix) zu wenig Energie liefern, um den Bedarf zu decken (was heute zu nahezu jeder Zeit so ist), dann müssen das die fossilen Kraftwerke ausgleichen - und auch die Schwankungen in der Leistung der erneuerbaren Energieträger und auch die Schwankung des Strombedarfs, der ist ja nicht den ganzen Tag gleich - also Atom, Kohle und Gaskraftwerke leisten das. Wenn ich aber Atom- und Kohlestrom abschalten möchte, dann muss ich mir etwas einfallen lassen.
    Der Durchschnittsgrüne wird jetzt kommen und sagen: Dann bauen wir halt Pumpspeicherkraftwerke. Das ist eine gute Idee. Pumpspeicherkraftwerke gibt es aber schon - 36 Stück in Deutschland. Ein paar Anlagen sind noch geplant und können noch gebaut werden, aber mehr Möglichkeiten gibt es dann nicht mehr, und um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist nahezu irrelevant, darüber zu reden. Die Zahlen folgen jetzt:

    Der "erzeugte" Strom (wobei das Wort falsch ist, denn er wurde ja erst gespeichert und damit verbraucht, und dann wieder erzeugt) der Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland liegt bei ungefähr 4.000 Gigawattstunden pro Jahr.
    Nur mal zum Vergleich: Die Kohlekraftwerke, die in Deutschland immerhin noch für fast 37% der Stromerzeugung verantwortlich sind, haben in 2017 240.000 Gigawattstunden Strom produziert. Deutschland hat ungefähr 50.000 Gigawattstunden Strom im wahrsten Sinne des Wortes verbraten, weil an manchen Tagen und manchen Stunden im Jahr heute schon die erneuerbaren Energieträger fast so viel Strom produzieren, wie gerade Strom benötigt wird - die Regelung von Atomkraftwerken und Grundlastkohlekraftwerken ist aber träge und auch dieses System hat seine Grenzen. Der überschüssige Strom wird dann ans Ausland - bestenfalls - verschenkt, der Strompreis an der Strombörse war stundenweise negativ.

    Das bedeutet: Ich kann heute beim niedrigen Energieanteil, den die erneuerbaren am Strommix haben, schon die Schwankungen nicht speichern und wiederverwenden. Das ist - wieder metaphorisch gesprochen - beim Pufferspeicher im Haus der Teil der Energie, wenn es 3 Tage hintereinander 35 Grad hat, wolkenfrei und purer Sonnenschein, und der Pufferspeicher die zu viel entstehende Wärme in die Kanalisation ablassen muss, damit er nicht überhitzt. Ich kann die Energie aber nicht speichern für den 15. Januar, an dem es dann -15 Grad hat, damit ich mein Haus beheizen kann oder zumindestens mein Warmwasser damit aufbereiten kann - denn die Energie kommt da, wenn sie da ist - und nicht da, wann ich sie benötige.

    Und man steht jetzt da, will diese 240.000 Gigawattstunden erzeugte Energie im Kohlestrom - und die restlichen ungefähr 70.000 Gigawattstunden im Atomstrom - einfach abstellen, man kann ja schließlich mit nicht vorhandenen Pumpspeicherkraftwerken, die 4.000 Gigawattstunden Energie bereitstellen bei einer Stromerzeugung in Deutschland von etwas über 680.000 Gigawattstunden das Ganze ausgleichen und glätten. Buuuh, Überraschung - nein, das klappt eben nicht, nicht einmal im Entferntesten. Und weil der Deutsche sich mit Größenwahn ja so gut auskennt und gern ein zweites Stalingrad erleben möchte, sagt er noch dazu: Ja, dann nehm ich die 765.000 Gigawattstunden Energieverbrauch im Verkehr auch noch gleich mit dazu und möchte am besten den gesamten Sektor noch elektrifizieren.

    Früher waren in manchen Chefetagen von manchen Automobilkonzernen etwas hellere Menschen beschäftigt. Die Wahrheit ist nämlich, dass wir über "oder anderen umweltfreundlicheren Varianten" nicht drumherum kommen werden, wenn die Klimaschutzziele auch nur in irgendeiner Art und Weise geschafft werden sollen. Dann braucht es nämlich eine größere Vielfalt, nämlich reine Elektrofahrzeuge, Diesel-Hybridfahrzeuge, Benzin-Hybridfahrzeuge und vor allem auch Fahrzeuge mit Erdgasantrieb, Wasserstoff-Brenstoffzellen und vermutlich auch Erdgas-Brennstoffzellen - und Wasserstoff hätte ein hervorragendes Speicherpotential, denn er könnte mit dem überschüssigen Strom, der ja heute zum Teil schon bei den Erneuerbaren Energieträgern existiert, erzeugt werden - und dann für den Verkehrssektor verwendet werden. Als "Abfallprodukt" der Stromerzeugung, bis dahin, dass er auch Verwendung finden könnte als Beimischung zum Verheizen im bestehenden Erdgasnetz - bevor ich die überschüssige Energie an einen Tauchsieder hänge und damit die Donau aufheize, damit der Strom wegkommt...

    Das ist die Lage in Deutschland. Ob Deutschland mit seinen 2,4% Anteil am Weltprimärenergieverbrauch aber auf der Welt so viel ausrichten kann, wenn China und die USA als die 2 - mit Abstand - größten Primärenergieverbraucher für 40% des Weltprimärenergieverbrauchs stehen, wage ich zu bezweifeln.
    China hat seinen Energieverbrauch die letzten 20 Jahre verfünffacht. Wer nun denkt, das wären erneuerbare Energieträger:

    61% werden durch Kohle erzeugt
    25% aus Erdöl und Gas
    Der magere Rest teilt sich auf auf Kernenergie und erneuerbare.

    Wie sieht es in Amerika aus?

    16% Kohle
    69% Erdgas und Erdöl
    Und der magere Rest teilt sich dann auf auf Kernenergie und erneuerbare.

    Was Deutschland insgesamt pro Jahr an fossilen Energieträgern verbraucht, reicht in Amerika nicht mal ein halbes Jahr nur für "Kohle". Wir tragen dazu nicht einmal den sprichwörtlichen Dreck unter den Fingernägeln dazu bei am Verbrauch von fossilen Energieträgern.
    Der Weltenergieverbrauch hat sich in den letzten 30 Jahren nahezu verdoppelt. In Deutschland hat er sich um 10% reduziert. In Amerika ist er um 25% gestiegen.


    Wenn man dann diese Zahlen betrachtet, und das "umweltfreundliche" E-Auto anpreist, das seinen Energiebedarf in Wahrheit trotzdem von fossilen Energieträgern zieht - ziehen muss und zugleich die Herausforderungen sieht, die das alles mit sich bringt - dann kann man sich nur an den Kopf langen - mit der Problematik der Umweltfeindlichkeit von Batterien.

    Meiner Laienmeinung nach wäre es mehr geholfen, wenn ich die Batterieautos Batterieautos sein lasse und das Feld hauptsächlich Tesla überlasse - natürlich nicht völlig konkurrenzlos, (wie gesagt, um die Klimaschutzziele und die Grenzwerte überhaupt zu erreichen muss man sich in meinen Augen noch deutlich breiter aufstellen) mich aber als Autoindustrie auch mit anderen Dingen beschäftige. z.B. mit Plug-In Hybriden und das vorrangig in Kombination mit einem effizienten Dieselaggregat und einer Softwaresteuerung, die dazu führt, dass ich den jeweiligen Antrieb dann nutze, wenn er am effizientesten läuft - den Elektromotor nämlich im Stadtverkehr und niedrigen Geschwindigkeitsbereichen bis 80 kmh, wo ein Verbrenner aufgrund der niedrigen Gänge, der damit verbundenen niedrigen Last, vielen Bremsvorgängen, wo ich die Masse erst mühseelig hochbeschleunige und dann die kinetische Energie beim Bremsen in Abwärme umwandel - anstatt sie zu "rekuperieren" - und den Verbrenner dann, wenn er effizient arbeitet. Nämlich im höchsten Gang - 8. oder bei Daimler zum Teil 9. Gang - ab 100 kmh bzw. Landstraßengeschwindigkeit - evtl. sogar mit Aufladen der Batterie durch den Verbrenner bevor ich eine Stadt passiere, damit ich beim Verbrenner die Last und damit den Wirkungsgrad erhöhe, um die gewonnene elektrische Energie dann zu verwenden, um die 5 Kilometer in der Stadt bei Stop and Go zum Einkaufszentrum zu gelangen, wo der Verbrenner prinzipbedingt einen unterirdischen Wirkungsgrad hat. Oder im Stau beim Feierabendverkehr anzufahren und wieder zum stehen zu kommen. Usw.
    Damit erhöhe ich die Effizienz in jedem Verkehrsmittel und bekomme Energie zurück, die ich davor über die Bremsscheiben in Wärme und Verschleiß umgewandelt habe und kann dann zusehen, dass ich sukzessive den Verkehr auf die nächste Stufe hebe - z.B. nämlich auf eine Brennstoffzelle mit Wasserstoffantrieb, der entweder durch den überschüssigen Strom im Stromnetz gewonnen wird - oder beim Scheich, wenn er realisiert, dass er nach dem Öl auch noch etwas braucht, womit er seinen Harem durchfinanzieren kann. Da liegt es nahe, Strom in der dafür sehr gut geeigneten Wüste zu produzieren und Wasserstoff als Energieträger und Speichermedium in andere Länder zu verkaufen, wo die Produktion von Energie deutlich ineffizienter ist. Also vorrangig alle Länder, die heute energieintensiv sind.

    Denn: Um das Ganze noch weiterzuspannen: Verkehr und Strom ist halt nur halbe Miete im Energieverbrauch. Und in Deutschland jedes Haus und jede Wohnung mit Solarenergie und einem ausreichend großen Wärmespeicher auszustatten, damit hier auch 100% erneuerbarer Energieanteil rauskommt, würde die Mieten vielleicht auf durchschnittlich 600 Euro steigen lassen. Pro Tag aber.

  6. #105
    Nikz Nikz ist offline
    Avatar von Nikz

    Dieselfahrverbote in Großstädten

    Zitat Blizzard_Black Beitrag anzeigen
    Denn: Um das Ganze noch weiterzuspannen: Verkehr und Strom ist halt nur halbe Miete im Energieverbrauch. Und in Deutschland jedes Haus und jede Wohnung mit Solarenergie und einem ausreichend großen Wärmespeicher auszustatten, damit hier auch 100% erneuerbarer Energieanteil rauskommt, würde die Mieten vielleicht auf durchschnittlich 600 Euro steigen lassen. Pro Tag aber.
    Tja gute Argumente. Wir sind einfach zu viele und wollen alle das gleiche.
    Gut leben, und am Ende auf dem Rücken der nächsten Generation.

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