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  1. #1
    Tafkadasom2k5 Tafkadasom2k5 ist offline
    Avatar von Tafkadasom2k5

    Der Weg zum Psychologiestudium- welcher Weg?

    Hallo, allerseits.

    Ich stecke gerade fest in meinen Recherchen, deshalb brauche ich Hilfe.

    Zurzeit bin ich, 19, im 3ten und letzten Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung. In Niedersachsen, nicht zu vergessen

    Mein Traum ist es aber, so suspekt es auch klingt, mir ein Psychologiestudium aufzuhalsen. Nun, da ein Studium natürlich Abitur/Fachabitur vorraussetzt, bin ich gerade am recherchieren, wie ich am günstigsten meinen weiteren Bildungsweg gestalte.

    Meine Idee wäre, nach der Ausbildung meine Fachhochschulreife zu erlangen, und danach über die Berufsoberschule das Zentralabitur nachzuholen. Die Große Frage ist aber- bin ich mit diesem Abschluss überhaupt berechtigt, Psychologie zu studieren?

    Zentralabitur hin- oder her: Es bleibt eine fachbezogene Sache, und im Internet streiten sich nach vielem Googlen die Geister. Und viele von diesen Foreneinträgen/Quellen sind bereits 2-4 Jahre alt, was den Informationsgehalt nicht gerade konsistenter macht.

    Natürlich ist auch hier die Devise: Desto schneller desto besser
    Der Weg über das Kolleg würde 3 Jahre dauern, deshalb wäre mir die Variante mit der Fachhochschulreife viel genehmer- davon mal ganz abgesehen, dass ich auf Informatikbasis ja meine Vorbildung sowieso schon habe.

    Gr33tz und Danke im Vorraus,
    Tafkadasom2k5

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    Der Weg zum Psychologiestudium- welcher Weg?

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  3. #2
    Insight Insight ist offline
    Avatar von Insight

    AW: Der Weg zum Psychologiestudium- welcher Weg?

    Zitat Tafkadasom2k5 Beitrag anzeigen
    Hallo, allerseits.

    Ich stecke gerade fest in meinen Recherchen, deshalb brauche ich Hilfe.

    Zurzeit bin ich, 19, im 3ten und letzten Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung. In Niedersachsen, nicht zu vergessen

    Mein Traum ist es aber, so suspekt es auch klingt, mir ein Psychologiestudium aufzuhalsen. Nun, da ein Studium natürlich Abitur/Fachabitur vorraussetzt, bin ich gerade am recherchieren, wie ich am günstigsten meinen weiteren Bildungsweg gestalte.

    Meine Idee wäre, nach der Ausbildung meine Fachhochschulreife zu erlangen, und danach über die Berufsoberschule das Zentralabitur nachzuholen. Die Große Frage ist aber- bin ich mit diesem Abschluss überhaupt berechtigt, Psychologie zu studieren?

    Zentralabitur hin- oder her: Es bleibt eine fachbezogene Sache, und im Internet streiten sich nach vielem Googlen die Geister. Und viele von diesen Foreneinträgen/Quellen sind bereits 2-4 Jahre alt, was den Informationsgehalt nicht gerade konsistenter macht.

    Natürlich ist auch hier die Devise: Desto schneller desto besser
    Der Weg über das Kolleg würde 3 Jahre dauern, deshalb wäre mir die Variante mit der Fachhochschulreife viel genehmer- davon mal ganz abgesehen, dass ich auf Informatikbasis ja meine Vorbildung sowieso schon habe.

    Gr33tz und Danke im Vorraus,
    Tafkadasom2k5
    Hey!

    Der Weg mit dem BK I + BK II zum Erreichen der Fachhochschulreife und anschließender Oberschule für die Hochschulreife ist natürlich möglich.
    Hatte ich mir auch so überlegt, eine Sache hat mich dann aber doch abgeschreckt.

    Das BK, auf das ich wollte, bietet keine zweite Fremdsprache zu Englisch an. Das heißt, ich müsste nach BK I und BK II an der Oberschule Zusatzunterricht nehmen, um eine zweite Fremdsprache zu erlernen, welche für die
    Hochschulreife benötigt wird. Sollte nicht zu vor in Realschule oder auf anderem Wege eine zweite Fremdsprache erlernt worden sein, heißt das acht Stunden Zusatzunterricht pro Woche.

    Und das ist schon ein Haufen, der zu dem Stundenplan, welcher so oder so schon nicht ohne ist, dazu kommt.

    Egal wie du die Hochschulreife erlangst, sie berechtigt dich zum Studieren an Hochschulen und Universitäten in allen möglichen Fächern.

    Das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife erhält, wer die Abschlussprüfung bestanden
    und die Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache durch versetzungs- und abschlusserheblichen
    Unterricht
    1. in den Klassen 7 bis 10 der Realschule oder des Gymnasiums oder
    2. in den zwei Schuljahren des kaufmännischen Berufskollegs Fremdsprachen oder
    3. in den Klassen 1 und 2 der Technischen Oberschule oder Wirtschaftsoberschule von
    insgesamt acht Jahreswochenstunden (320 Unterrichtsstunden)
    und mindestens der Endnote "ausreichend" im Jahreszeugnis der letzten Klasse oder im
    Abschlusszeugnis nachgewiesen hat.
    Das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife berechtigt zum Studium aller Fächer an einer
    Hochschule.
    Quelle: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: Wege zur allgemeinen und fachgebundenen Hochschulreife im Rahmen des "Zweiten Bildungsweges"

    Das PDF Dokument, dem ich diese Informationen entnehme, kann ich dir gerne zuschicken. Einfach eine PN an mich, wenn du willst.
    Dieses ist zwar auch von 2003, aber etwas neueres konnte ich damals ( nicht lange her ... ) nicht finden.

    EDIT

    Sehe gerade, dass sich dieses Dokument scheinbar ( nur? ) auf BW bezieht. Naja, vielleicht ist es bei dir ja ähnlich, zuschicken könnte ich es dir trotzdem.

  4. #3
    OmegaPirat OmegaPirat ist offline

    AW: Der Weg zum Psychologiestudium- welcher Weg?

    @Tafkadasom2k5

    Bevor du diesen Weg einschlägst. Hast du dich schon ausgiebig über die Inhalte des Psychologiestudiums informiert? Nicht selten ist das Studium nicht das was man erwartet hat, weshalb es so hohe Abbrecherquoten gibt, so sind zumindest die ersten zwei Semester Psychologie ziemlich mathelastig, was zum Beispiel ein Aspekt ist, den viele nicht erwarten. Man hat im ersten Semester immerhin nur 10 LP Psychologie und 15 LP Mathe
    D.h. man hat im ersten Semester 1,5 mal so viel mathe wie Psychologie. Dabei nimmt aber der Matheanteil mit dem steigenden Semester ab und der Psychologieanteil steigt. Mathe hat ja wie in so vielen Studiengängen oftmals eine Siebfunktion.


    Ansonsten benötigst du für die Zulassung als notwendige Bedingung schonmal die allgemeine Hochschulreife. Dabei ist es egal auf welchen Weg du sie bekommen hast, sofern dieser Weg rechtlich anerkannt ist.
    Bei Psychologie ist es allerdings so, dass die allgemeine Hochschulreife allein oftmals auch nicht reicht. Weiterhin muss man oftmals gute Englisch und Deutschkenntnisse nachweisen, so muss man Englisch 6 Jahre lang gehabt haben und im Abitur muss man in Englisch mindestens einen Durchschnitt von 3,0 haben oder man muss einen TOEFL Test bestehen.
    Weiterhin ist der Studiengang i.d.R. zulassungsbeschränkt. Dazu wird ein Wert berechnet, der sich zu 60% aus der Abinote zusammensetzt und zu 20% jeweils aus der besten Mathe sowie Englischnote der letzten vier Schuljahre.
    Der daraus errechnete Wert muss momentan unter 1,8 liegen. Dies variiert allerdings von Jahr zu Jahr. Andernfalls bekommt man keinen Studienplatz. Abi allein reicht also nicht.

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