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Thema: Angst

  1. #61
    Cyanwasserstoff Cyanwasserstoff ist offline
    Avatar von Cyanwasserstoff

    AW: Angst

    Ich glaube du hast meinen Beitrag etwas miussverstanden . Die Klammer mit dem Inhalt ( pass auf sie sieht der normalen Stubenfliege zum verwechseln aehnlich , ... ) bezog sich rein auf dem Wadenstecher ! Sein Biss ist dennoch aehnlich schmerhaft wie die einer Bremse !
    Mal der Vergleich :
    Waden stecher :


    Stubenfliege :


    Gruesse
    Cyanwasserstoff

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    AW: Angst

    Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
  3. #62
    Propagandapanda Propagandapanda ist offline
    Avatar von Propagandapanda

    AW: Angst

    Ich bevorzuge es alles tot zu hauen, was lästig ist und nicht Ruhe geben will. Ob Hummel, Biene oder sonst was. Fliegendes Insekt ist fliegendes Insekt und wird nie die Erlaubnis bekommen sich in meinem Spielraum breit zu machen!

  4. #63
    Lupus Terre Lupus Terre ist offline
    Avatar von Lupus Terre

    AW: Angst

    Ich habe eigentlich vor nichts Angst. Aber manchmal habe cih Angst, dass geliebten Menschen etwas zustößt und ich nichts dagegen tun kann.
    Doch selbst das ist mir manchmal egal....
    Wenn man weder Angst vor dem Tod hat, noch Angst vor dem Schmerz, wenn man so enttäuscht vom Leben ist, dass man es als Strafe ansieht überhaupt am Leben zu sein, wenn man nichts lebenswertes mehr sieht, oder wenn man denkt, dass eh alles egal ist (man kommt aus dem Nichts und verschwindet ins Nichts) und sowieso alles sinnlos ist (das Leben hat keinen Sinn), dann, sodann hat man vor nichts Angst....
    Man könnte mich foltern... schön dann schrei ich rum vor Schmerz. Aber habe ich Angst davor? Nein....
    Man könnte mich verstümmeln mir langsam meine Augen ausquetschen..... es würde wohl höllisch Schmerzen... aber Angst davor habe ich nicht.

    Wenn man am Leben hängt, oder an Dingen, die einem lieb sind, dann hat man Angst.

    Allerdings fällt mir gerade eine Sache ein, vor der ich "angst" habe (besser gesagt wovor ich Sorge habe). Ich habe angst davor Angst zu haben..... Angst ist ein unangenehmes und schwächendes Gefühl... nein danke.


    gr33tz,

    Lupus Terre

  5. #64
    Propagandapanda Propagandapanda ist offline
    Avatar von Propagandapanda

    AW: Angst

    Ich habe eigentlich vor nichts Angst. Aber manchmal habe cih Angst, dass geliebten Menschen etwas zustößt und ich nichts dagegen tun kann.
    Angst ist ein unangenehmes und schwächendes Gefühl... nein danke.
    Diese Art von Angst ist völlig selbstverständlich und eigentlich schon der gute Standard bei jedem Menschen. Wieso sollte jene Angst denn so schwächend sein? Ist doch eher erfreulich und rührend, dass du dich so um deine Mitmenschen sorgst, die dir beziehungsmäßig ziemlich Nahe liegen.

    Wenn man weder Angst vor dem Tod hat, noch Angst vor dem Schmerz, wenn man so enttäuscht vom Leben ist, dass man es als Strafe ansieht überhaupt am Leben zu sein, wenn man nichts lebenswertes mehr sieht, oder wenn man denkt, dass eh alles egal ist (man kommt aus dem Nichts und verschwindet ins Nichts) und sowieso alles sinnlos ist (das Leben hat keinen Sinn), dann, sodann hat man vor nichts Angst....
    Genau diese Art von Menschen kann ich nicht ab. Menschen, die ihr Leben wegen vorgefallenen Dingen einfach mal so hinwerfen, alles sinnlos finden (außer den Sinn darin, dass der Tod die beste Lösung ist) - bei solchen Menschen wird mögliche Suizidgefahr diagnostiziert. Solche Menschen werden in Klapsen "weggesperrt" und unterziehen sich so lange Maßnahmen bis sie den Sinn des Lebens wieder vor Augen haben.

    Aber eigentlich kümmern mich solche Leute auch gar nicht. Wer sich das kostbare Leben wegen Dingen, die vergänglich sind, nehmen möchte, der soll es halt tun.

  6. #65
    Lupus Terre Lupus Terre ist offline
    Avatar von Lupus Terre

    AW: Angst

    Zitat Propagandapanda Beitrag anzeigen
    Wieso sollte jene Angst denn so schwächend sein? Ist doch eher erfreulich und rührend, dass du dich so um deine Mitmenschen sorgst, die dir beziehungsmäßig ziemlich Nahe liegen.
    Es ist für andere rührend, ja. Für den der sie empfindet nein.
    Stelle man sich vor ein geliebter Mensch wäre entführt worden: Man würde scih den Kopf zerbrechen, ständg Sorgen machen, schlaflose Nächte haben, es würde zu tränenausbrüchen führen undundund... das ist natürlcih verstädnlcih und dieses Mitgefühl ist auch gut.... doch rational gesehen ist es kontraproduktiv. Es raubt sehr viel Energie... und verleitet zu gefühlsgesteuertem unüberlegtem Handeln, statt dass man eine halbwegs gute Seelenruhe bewahrt und sein bestes versucht das Problem zu lösen. Die Zeit und Energie, die man dafür verpulvert emotional zu Grunde zu gehen, könnte man darin investieren die geliebte Person wiederzuerlangen. Und so nicht nur in dieser Situation...
    Anderes Beispiel für die Kontraproduktivität von Angst: Ein Mörder ist hinter jemandem her. Das Opfer weiß das und wird hektisch... es ist einfach zu laut bei den Versuchen sich zu verstecken/zu fliehen... will es sich verteidigen sind seine Bewegungen unkontrolleirt und unkoordiniert, was einen großen Nachteil darstellt. Klar gibt Angst einen Adrenalinstoß und somit mehr Energie zum laufen z.b.. Doch wäre es das klügste Ruhe zu bewahren, leise zu sein und hinterlistig. Hinterlist, ist eine Sache die man am besten vollführen kann, wenn man bei klarem Verstand ist. Es ist unlängst erwiesen, dass Adrenalin das Denkvermögen hemmt. Wenn man Hinterlistige Dinge nicht eingehend einstudiert hat (wie z.B. Kämpfer/Soldaten bestimmte Techniken nahezu reflexartig vollführen) ist eine möglichst große Ruhe wichtig, um die Hinterlist durchdenken zu können.
    Von all dem ungeachtet ist Angst einfach ein quälendes Gefühl... niemand möchte Angst haben (es sei denn es gefällt ihm).

    Nun dies sind Extremsituationen der Angst, die nicht für jeden alltäglich sind. Doch auch schon die geringe Sorge um ein Kind, welches zu lange außer Haus ist und nicht erreichbar ist (was eine alltäglichere Situation darstellt), ist ebenfalls schon ein quälendes Gefühl.
    Wichtig ist mir hierbei zu differenzieren zwischen Sorge und Angst.
    Mit Angst meine ich dieses quälende bohrende Gefühl. Mit Sorge beziehe ich mich einfach um die Fürsorge bzw Sorge um eine Sache unbeachtet größerer emotionaler Ausbrüche..


    ----- off topic -----------

    Zitat Propagandapanda Beitrag anzeigen
    Genau diese Art von Menschen kann ich nicht ab. Menschen, die ihr Leben wegen vorgefallenen Dingen einfach mal so hinwerfen, alles sinnlos finden (außer den Sinn darin, dass der Tod die beste Lösung ist) - bei solchen Menschen wird mögliche Suizidgefahr diagnostiziert. Solche Menschen werden in Klapsen "weggesperrt" und unterziehen sich so lange Maßnahmen bis sie den Sinn des Lebens wieder vor Augen haben.
    Zu leben ist genauso sinnlos wie zu sterben. Mit dem Unterschied, dass man nach dem Tod wohl nichts mehr erleben muss. Darüber hinaus, es muss ja nicht wegen etwas sein, was vorgefallen war, es kann genausogut wegen etwas sein, was allgegenwärtig ist.
    Niemand wird gefragt, ob er leben will, wurde dennoch geboren. Er und nur er selbst hat somit die Freiheit zu entscheiden sein Leben zu beenden, oder fortzuführen.
    Woher nimmst du die Annahme, dass suizidgefährdete Personen "weggesperrt" werden? Das stimmt nicht. Sie sind nicht gemeingefährlich. Darüber hinaus wäre ein Aufenthalt in einer geschlossenen kontraproduktiv für die Therapie. Die Menschen werden in eine Psychatrie eingewiesen, wenn sie als nicht mehr mental zruechnungsfähig gelten. Menschen, die also besten Verstandes sind können dennoch suizidgefährdet sein ohne eingewiesen zu werden. Sie können sich gegen den Selbsterhaltungstrieb stellen. Ach ja richtig... normale Menschen tun das nicht. Sie sind triebgesteuert.
    Menschen, die wirklcih nicht klar kommen mit irgendwas, die Hilfe dringend nötig haben, sollten sie bekommen. Andere aber, die nicht aufgrund kurzfristiger emotionaler Beunruhigung suizidgedanken haben, sondern aus rein rationalen logisch nachvollziehbaren Gründen, denen sollte man nicht im Weg stehen.

    Das Leben hat keinen Sinn. Keinen Zweck. Das einzige was wir tun ist uns fortzupflanzen und dafür zu sorgen Bedürfnisse zu befriedigen. Hat das einen Sinn? Wenn alles ein Produkt des Zufalls ist, hat es keinen Sinn (Zufälle sind sinnlos). Wenn es ein transzendentes Wesen gibt, dass uns zu einem höheren Sinn bestimmt hat, hat unser Leben einen Sinn. Doch alle Empirik spricht nicht für die Existenz einer omnipotenten metaphysischen Instanz. Und das was dafür spricht sind Hirngespinste.
    Ein Beispiel: Ein Nussknacker hat einen Sinn. Wir haben ihn erfunden um Nüsse zu knacken, was uns das Leben erleichtert. (Allerdings hat der Nussknacker nur einen Sinn, wenn man die Basis des Zufalls außer Acht lässt). Wir allerdings sind nicht von irgendwem oder irgendetwas geschaffen worden. Wir sind einfach entstanden. Ohne jeglichen tieferen Sinn.
    Das einzige, was wir tun können ist es, unserem Leben selbst einen Sinn zu geben (ergo ist meine Devise zum Sinn des Lebens: Gebe deinem Leben einen Sinn), sich ein Ziel zu setzen, etwas erreichen, vllt um in Erinnerung zu bleiben, ehe man elendig verreckt und vergessen wird. Das zu tun, doer nicht zu tun, ist jedem selbst überlassen.

    unterziehen sich so lange Maßnahmen bis sie den Sinn des Lebens wieder vor Augen haben
    Kurz gesagt: Gehirnwäsche. Wer auf die Stimme der Vernunft nicht hört wird mit Drogen vollgestopft, bis er selbst bereit ist zu glauben wir alle wären rosarote Elefanten, die über eine Wiese hüpfen. Ist das Wünschenswert?
    Ohne den Einfluss der Drogen, würde man direkt wieder zum ursprünglcihen Status zurückfallen. Jemanden ein leben lang von Drogen abhängig zu machen, damit er ein Mensch ist wie jeder, mit samt aller Nebenwirkungen... ist das wünschenswert? Und darüber hinaus: ist das überhaupt richtig? Dann kann man ja gleich Menschen so behandeln lassen, weil sie nicht einer Ideologie folgen oder oder.

    Ich finde man muss hier klar unterscheiden zwischen Menschen, die suizidgefährdet sind, aufgrund akuter negativer Emotionen (Menschen die quasi Gefühlsgesteuert suizid begehen wollen) und Menschen, die nahezu gefühlsneutral ihre Entscheidung gut überlegt rational treffen (Menschen, die nicht von sowas vergänglcihem wie Gefühlen gesteuert werden, sodnern aufgrund gründlcihen Nachdenkens).

    Man lebt wohl nur einmal, deswegen sollte man sich gut überlegen, ob man es nicht lieber auskostet (wie gut oder schlecht es auch sein mag), oder ob man es verpuffen lässt. Egal wie es ist, es ist etwas. Der Tod ist Nichts.
    Es heißt nicht umsonst man ist lebensmüde...

    so viel dazu........

    ----------------------------


    gr33tz,

    Lupus Terre

  7. #66
    Propagandapanda Propagandapanda ist offline
    Avatar von Propagandapanda

    AW: Angst

    Es ist für andere rührend, ja. Für den der sie empfindet nein.
    Stelle man sich vor ein geliebter Mensch wäre entführt worden: Man würde scih den Kopf zerbrechen, ständg Sorgen machen, schlaflose Nächte haben, es würde zu tränenausbrüchen führen undundund... das ist natürlcih verstädnlcih und dieses Mitgefühl ist auch gut.... doch rational gesehen ist es kontraproduktiv.
    Da muss man nicht rational denken, das ist einfach so. So ist quasi jeder Mensch, es gibt kaum Menschen, die in solchen Situationen anfangen nachzudenken, ob ihre Gefühlsausbrüche gerade rational sind, oder nicht.

    Es raubt sehr viel Energie... und verleitet zu gefühlsgesteuertem unüberlegtem Handeln, statt dass man eine halbwegs gute Seelenruhe bewahrt und sein bestes versucht das Problem zu lösen.
    Klar, es raubt Energie, aber auch nicht ohne Grund. Warum? Weil Menschen die gehen und einem etwas bedeutet haben jede Träne wert sind, die man vergießt. Zweitens verallgemeinerst du zu sehr. Beispiel: Die Familie von Person X wird von Mörder Y umgelegt. Man hat die freie Wahl: Eigenständiges Handeln (den Tod des Mörder Y fordern) oder zu vergeben, was meistens auch der Fall ist (unüberlegte Handlung?).

    Die Zeit und Energie, die man dafür verpulvert emotional zu Grunde zu gehen, könnte man darin investieren die geliebte Person wiederzuerlangen.
    Du meinst wohl, die geliebte Person durch Zeit und den Willen eher zu "vergessen". Anfangen mit dem Tod der geliebten Person klarzukommen. Ansonsten könnte man ja versuchen die Person, wie Frankenstein, irgendwie zum Leben zu erwecken.

    Und so nicht nur in dieser Situation...
    Anderes Beispiel für die Kontraproduktivität von Angst: Ein Mörder ist hinter jemandem her. Das Opfer weiß das und wird hektisch... es ist einfach zu laut bei den Versuchen sich zu verstecken/zu fliehen... will es sich verteidigen sind seine Bewegungen unkontrolleirt und unkoordiniert, was einen großen Nachteil darstellt. Klar gibt Angst einen Adrenalinstoß und somit mehr Energie zum laufen z.b.. Doch wäre es das klügste Ruhe zu bewahren, leise zu sein und hinterlistig. Hinterlist, ist eine Sache die man am besten vollführen kann, wenn man bei klarem Verstand ist. Es ist unlängst erwiesen, dass Adrenalin das Denkvermögen hemmt. Wenn man Hinterlistige Dinge nicht eingehend einstudiert hat (wie z.B. Kämpfer/Soldaten bestimmte Techniken nahezu reflexartig vollführen) ist eine möglichst große Ruhe wichtig, um die Hinterlist durchdenken zu können.
    Hey, es ist ja nicht so, als ob jeder Mensch in solch' einer Situation hysterisch herumkreischend um sein Leben bangen würde. In beispielsweise Selbstverteidigungskursen, bei der Feuerwehr und/oder bei der Polizei lernt man genau solche Dinge. In schlimmen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und rational zu denken.

    Es gibt aber solche und solche Menschen: Ich wäre garantiert einer von denen, die einen kühlen Kopf bewahren würden und wissen, dass es ein großer Fehler wäre großen Raddau zu bewerkstelligen, wenn man seine Situation auch viel einfacher in den Griff bekommen könnte.

    Von all dem ungeachtet ist Angst einfach ein quälendes Gefühl... niemand möchte Angst haben (es sei denn es gefällt ihm).
    Nochmal: Angst ist ein unausweichliches Gefühl. Jeder hat mal Angst, das könnten die verschiedensten Dinge sein. Man kann Angst nicht einfach abstellen, vielleicht, wenn man ihr in's Auge blickt .., aber selbst das ist keine Sache, die man mal einfach so macht.

    Wichtig ist mir hierbei zu differenzieren zwischen Sorge und Angst.
    Finde ich irgendwie unlogisch, denn eigentlich gehören doch irgendwie beide Dinge zusammen bzw. sind quasi ein und das Selbe.

    Mit Angst meine ich dieses quälende bohrende Gefühl. Mit Sorge beziehe ich mich einfach um die Fürsorge bzw Sorge um eine Sache unbeachtet größerer emotionaler Ausbrüche..
    Beides passt ja scheinbar zusammen, denn die Sorge um jemanden verbindet auch gleichzeitig die Angst:

    Person X kommt nicht nach Hause. Mutter (Sorge): Oh nein, wo bleibt er denn - vielleicht ist ihm etwas passiert. (Angst): Was, wenn er von einem Auto angefahren worden ist und hilflos blutend auf einer Landstraße liegt?

    Verstehst du irgendwie, was ich dir damit sagen möchte?

    Bezüglich Off-Topic:

    Habe verstanden und festgestellt, dass ich deine Meinung irgendwo auch teile.

  8. #67
    Cyanwasserstoff Cyanwasserstoff ist offline
    Avatar von Cyanwasserstoff

    AW: Angst

    @ Lupus Terre : Sein Leben eigenstaendig zu beenden wuerde dem Leben zuvor auch keinen Sinn geben ! Gerade sich selbst Ziele und Ideale zu setzen und somit dem Leben einen Sinn zu verleihen, dass ist was einem Menschen aus macht ! Dies hattest du zwar ebenfalls angedeutet, dennoch wirkt der Suizid kontraproduktiv bezueglich dem Sinn des Lebens ! Diese Person wuerde sinnlos andere Menschen aus ihren Umfeld in Trauer versetzen ! Was ist hieran rationell ? Wenn man keine Ideale und keine Ziele hat, kann man auch nicht objektiv denken sondern ebenfalls nur subjektiv ! Die Gefuehle eines Menschen lassen sich nicht ausschalten und sind immer vorhanden und jemand mit Idealen und Zielen wird sich kaum das Leben nehmen ! Es betrifft immer diejenigen, die ihre Ziele und Ideale verloren haben und keine neue finden koennen ! Und ausserdem sind sich diese Personen nicht bewusst, dass ihr handeln einen Ketteneffekt auf die Angehoerige ausloesen wird !
    Die Angst muss nicht kontraproduktiv sein !
    Eine Mutter macht sich sorgen um ihr Kind, dass am Abend nicht heimkehrte ! Ihre Angst ihrem Kind sei etwas zugestossen laesst sie zur Polizei gehen und eine Vermisstenanzeige erstatten ! Das Kind wird polizeilich gesucht und gefunden ! Es wurde in einem Verkehrsumfall verwickelt und der Fahrer hatte Fahrerflucht begangen ! Das Kind lag die Nacht ueber verletzt am Strassenrand, doch durch die Polizei konnte dem Kind geholfen werden, wenn auch verspaetet ...

    Gruesse
    Cyanwasserstoff

  9. #68
    Allstar Allstar ist offline
    Avatar von Allstar

    AW: Angst

    Ich hab Angst zu sterben und davor alt zu werden.
    Vielleicht ist die Angst vor dem alt werden keine richtige, aber zumindest möchte ich nicht alt sein.

  10. #69
    Propagandapanda Propagandapanda ist offline
    Avatar von Propagandapanda

    AW: Angst

    Ich habe auch Angst unfreiwillig einen dummen Fehler zu begehen. Vielleicht etwas tun, womit ich mir mein ganzes Leben versaue. Menschen in meinem Umkreis ungewollt verletze und verliere, oder das ich mich einfach irgendwann ins Negative verändere.

    Leben versauen: Ich würde jemanden mindestens in die Notaufnahme prügeln, wenn jemand vor mir ein Tier quälen würde.

  11. #70
    Cyanwasserstoff Cyanwasserstoff ist offline
    Avatar von Cyanwasserstoff

    AW: Angst

    Tja als die Weisenkinder aus Elfenlied den Hundewelpen toeteten, wurden sich von Lucy ( Kaede ) kaltbluetig getoetet xP
    Apropos Elfenlied ist ein Anime xP

    Gruesse
    Cyanwasserstoff

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