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  1. #41
    Knato Knato ist offline
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    AW: Bowsers großer Plan

    Teil 9

    Mario landete mit seinem Hinterteil auf Glatteis. Er hatte einen Schritt gemacht, war ausgerutscht, rutschte etwa 15 meter in die Tiefe, fiel in einen 2 Meter tiefen Abgrung, gleichzeitig fiel er durch ein Wolkenmeer und landete auf einer großen Eisfläche.
    Mario sah sich um. Er hatte einen steilen Weg des Berges überwunden. Jetzt befand er sich auf einer Ebbene aus Eis.
    Mario ging weiter. Gott sei dank war der steile Teil erstmal vorbei. Zwar wusste er das sich diese Eisebbene noch in goßer Höhe befand und musste er trotzdem nochmal hinunterseigen. Der Nächst abhang war etwa 1 kilometer entfernt. Perfekt sich während des Gehens auszuruhen.
    Er hatte sich wohl zu früh gefreut. Er hatte die falschen Schuhe an und deshalb waren auch schon die ersten 300 meter anstrengend. Mario blickte in die Luft. Plötzlich erblickte er einen Lakitu der ihn mit einer Kamera an einer Angel filmte. Als der Lakitu bemerkte das Mario ihn anstarrte flog er davon. Mario seuftzte und ging weiter.

    "Du kannst nicht gehen, wir brauchen dich hier" Peach flehte Wario an doch der ließ sich nicht beirren: "Dieser Zaun wir Bowser nicht lange aufhalten und ohne dich sind wir alle Verloren.
    "Das interessiert mich einen Dreck. Außerdem habt ihr nichts mehr zum saufen da also könnt ihr mich vergessen." Wario torgelte immernoch von dem viel zu hohen Alkoholkonsum.
    "Kann deine Firma nicht einen Schutzbunker bauen?" fragte Peach.
    "Mich interessiert es überhaut nicht was meine Firma macht oder kann oder tut, hauptsache ich krieg einen Haufen Geld." Wario drehte sich um: "Vielleicht schick ich euch eine Typen der Schutzbunker bauen kann. Aber auf meine Hilfe könnt ihr nicht zählen also tschüss:"
    Wario drehe Peach den Rücken zu ging weiter und stürtzte über etwas.
    Peach rannte los um zusehen war überwas Wario gefallen war.
    Wario fluchte. Er rappelte sich auf und sah auf den Boden. Peach folgte seinem Blick.
    Auf den Boden lag ein oranger Luma.

    Mario wollte schlafen. Noch nie hatte er sich so aufgelaut gefült. Das Eis war so rutschig geworden dass er jeden zweiten schritt auf den Boden fiel.
    Auf einmal sah er einen rießigen Fetten Pinguin der hastig davonwatschelte.
    Mario ging zu ihm und fragte: "Was ist den los?"
    "Großes heißes Nilpferd" antwortete der Pinguin.
    "Was?" Mario war verwirrt.
    "Mein Baby. Wo ist mein Baby?" sagte der Pinguin verwirrt.
    Plötzlich rannte er in einer beeindruckenen Geschwindigkeit davon.
    Mario drehte sich um und wusst dofort was der Pingin gemeint hatte. Sowas hatte Mario noch nie gesehen. Da stand ein gewaltig großes Nilpferd aus reiner Lava.
    Und hinter ihm etwa 50 Meter entfernt ging ein kleines Pinguin Baby herum.
    Das Nilpferd brüllte und spuckte Lava. Das Eis schmolz.

    Fortsetzung Folgt

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    AW: Bowsers großer Plan

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  3. #42
    Knato Knato ist offline
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    AW: Bowsers großer Plan

    Teil 10

    "Schlechte Nachrichten König Bowser" der Lakitu mit der Kamera an der Angel flog direkt vor Bowsers Gesicht.
    "Weiter schlechte Nachrichten kann ich nicht ertragen" stöhnte Bowser: "So ein Schei* Tag. Erst ein weiterer Fehlschlag Peach zu eroberern, dann war mein Sohn dem sterben nahe. Wir brauchten fünf ganzen Pepp-Pilz um ihn wieder lebend zu kriegen.
    "Dieser Film wird ihre Laune nicht gerade besseern."
    Der Lakitu nahm einen USB-Stick aus seiner Kamera heraus. Bowser nahm ihn an sich und steckte ihn in seinen Laptop.
    "Welchen Film soll ich anklicken?"
    "Der der heißt "Beobachtungen am Eisberg"."
    Bowser öffnete die Datei und schaute sich den Film an: "Nein, dass kann nicht sein. MARIO LEBT?"
    "So ist es verehrter König Bowser" antwortete Lakitu.
    "WHAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!" brüllte Bowser und spuckte einen Feuerstral aus seinem Mund der den Laptop schmolz.
    Er musste sich beruhigen, dachte Bowser sich. Er wusste jetzt was zu tun war.
    "Lakitu ich befehle dir Mario auf Schritt und Tritt zu folgen. Außerdem musst du mir tägliche Livebilder senden. Verstanden?"
    "Ja König Bowser" mit diesen Worten flog der Lakitu hinaus.
    "Hey ihr" brüllte Bowser zwei Koopas an: "Bringt mir Kamek ,ich hab noch ein Hünchen mit ihm zu rupfen."

    "wer bist du?" fragte Peach.
    "Ja. Und wieso liegst du hier so faul herum?" Wario tat wegen seines Sturzes alles weh obwohl ihn sein viel zu großer Bauch ihn gut aufgefangen hatte."
    "Ich bin der Assistent-Luma" antwortete der Luma.
    Peach: "und wieso bist du hier?"
    Assistent-Luma:"Ich flog mit dem Kometenregen auf die Erde zu. Nur war warscheinlich keiner da der mich gesehen hat. Ich bin ein bisschen zu spät gekommen. Naja nach dem Aufprall bin ich unmächtig geworden."
    "Hey was macht ihr da?" Daisy war gerade zu der kleinen Truppe gestoßen.
    "Daisy, dass ist der Assistent-Luma" sagte Peach.
    "Echt ein echter Assistent-Luma. Was kann der den so alles."
    "Naja ich kann jemanden ewig lange verfolgen." antwortete der Assistent-Luma: "ICh kan Gegner betäuben, oder gleich besiegen. Und ich kann kleine unerreichbare Gegenstände nehmen und es jemanden geben. Besonders mit Münzen."
    Daisy hatte eine Idee: "Könntest du vielleicht Mario finden und ihn auf seiner Reise begleiten? Nur für den Fall das ihm etwas passiert."
    "Wer ist Mario und welche Reise und wieso das alles?" fragte der Assistent-Luma.
    Peach gefiel die Idee: "Ich erklär dir alles später. Nur wäre es Theoretisch möglich?"
    "Natürlich wäre es möglich. Solange er sich nicht in einer Höhle befindet geht es in ordnung."
    Die Prinzessinen schauten sich fröhlich an: "Und machst du's?"
    Bevor der Assistent-Luma antworten konnte sagte Wario: "Für den sturz verlange ich von dir Schmerzengeld. Du wirst noch von meinen Anwelten hören. Obwohl Anwelte sind teuer. Ach egal du wirst von mir noch hören das Verspreche ich dir."

    "DU HAST MICH ANGELOGEN! DU HAST GESAGT MARIO SEI TOD. ABER ER IST NICHT TOD! WIE WILLST DU MIR DAS ERKLÄREN?!" Bowser brüllte gerade Kamek an der verängstigt wirkte.
    "König Bowser, ich bitte vielmals um Verzeihung aber ich hab es genau gesehen wie er ihn den Treibsand hineinrutschte. Mario ist ein ernstzunehmender Gegner, da muss man schon viel gerissener sein um ihn abzumurksen."
    Bowser: "Das weiß ich selbst! Normalerweiße würde ich dich eigenhändig im Lavasee versenken. ABer du hast Glück. Ich habe einen Auftrag für dich."
    "Was muss ich tun?"
    "Der Kluge König Bowser hat nicht nur einen Plan, oh nein, er hat gleich zwei. Du musst nur jemand bestimmten entführen.
    "Ich will ja nichts sagen verehrter König aber unsere Pläne wo wir jemaden entführen gehen immer schief."
    "Diesmal nicht. Aber wenn du nicht willst kannst du gleich in die Lava springen. Du hast die Wahl."

    Fürwas wird sich Kamek entscheiden? Was wird Bowsers Plan sein? Was wird mit Luigi geschehen? All diese Fragen werden in den nächsten Paar Teile beantwortet.
    Doch jetzt schauen wir noch schnell bei Mario vorbei.

    Ein seltsames Phänomen im Pilzkönigreich war, dass sich Lava und Eis gegenseitig abstoßen. Es kommt aber ganz darauf an wie flüssig die Lava ist. Der Körper des Nilpferdes ist sehr dickflüssig. Jedoch spuckt das Nilpfer sehr flüssige Lava. Nur sehr flüssige Lava lässt das Eis schmelzen, auf jedenfall im Pilzkönigreich. Wieso das so ist weiß keiner.
    Mario war in einer verzwickten lage. Was hatte ein Lavanilpferd auf einem Eisberg verloren. Das Eis eis schmolz. Es wurde immer rutschiger. Mario konnte davonlaufen doch etwas hielt ihn zurück.
    Das Pinguinbaby, er musste es retten. Warum wusste er nicht.
    ER fasste einen Entschuß und lief auf das Baby zu.
    Sofort spuckte das Nilpfer Lava und der Berg schmolz weiter. Mario rutschte, fiel hin und lantete auf dem Eis. Mario fühlte sich gelähmt, keinen Muskel konnte er bewegen.
    Dann sprang das Nilpferd. Das Nilpfer sprang durch die Luft. Es flog auf ihn zu. Nur eine berührung mit der Lava und Mario würde verbrennen.
    Mario kliff die Augen zu.

    Fortsetzung Folgt

  4. #43
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    Ausrufezeichen AW: Bowsers großer Plan

    Teil 11


    Damit wir alle nicht die Nebenhandlung mit Link vergessen schauen wir mal nach ihn wie es ihm geht.

    Nach dem Angriff von Samus hatte Link sich sofort ins Bett gelegt und schlief sehr lange. Er wachte erst auf als wieder Steine gegen das Fenster geworfen wurden. Link öffnete das Fenster und erwartete Ganondorf vorzufinden aber weit verfehlt. Es war ein Postbote der rief: "Hey Link. Komm mal runter. Hab einen Brief für dich."
    Link tat wie ihm geheißen und wenige Augenblicke später stand er vor dem Postboten.
    "Hier" der Postbote überreichte Link einen Brief: "Es stand kein Absender trauf also weiß ich nicht vom wem es ist. Ja dann noch einen schönen Tag. UND AB DIE POST!" Mit diesen Worten eilte der Postbote.
    Link öffnete den Brief und las:

    Hey Link
    Man alter du gehst mir langsam auf die nerven. Wie du gestern meine Kopfgeldjägerin zum Rückzug gezwungen hast das fand ich nicht do toll. ICh musste sie trotzdem bezahlen. Weißt du wie viel die Kopfgeldjägerin gekostet hat. Ich musste ein hauf Rubine ausgeben für nichts.
    Ich will diese Sache endlich zu ende bringen. Entweder du stirbst oder du stirbst ein bisschen später. Also fordere ich dich zu einem direkten Duell auf Leben und Tot heraus. Ich warte morgen bei der Waldquelle auf dich. Wenn du kommst werden wir und duellieren. Wenn du nicht kommst dann fahr zur Hölle.
    Also dann bis morgen und noch einen schönen Tag.
    Lg Ganondorf.

    Link dachte über das gelesene nach. Ein Duell mit Ganondorf. Das könnte entweder eine Falle. Link wusste nicht wie gut sich Ganondorf duellieren konnte. Link wusste nichteinmal wie das Duell aussehen sollte. Er konnte gehen oder nicht. Wahrscheinlich war es ein gerissener Plan und an der Waldquelle wartete irgend ein Moster. Aber wenn er nicht ging würde er zur Hölle fahren. Link wollte nicht in die Hölle. Er entschied sich Ganondorf gegenüberzutrehten und versuchen ihn zu töten.

    Fortsetzung Folgt



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  5. #44
    Samus Aran2

    AW: Bowsers großer Plan

    Der 11 teil war schon gut bin gespant ob Link Ganondorf besigt

  6. #45
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Teil 12



    Samus klopfte an das rießige Tor von Bowsers Festung. Ein Koopa öffnete das Tor.
    Koopa: "Oh, Samus Aran. Welch eine Freude. Kommen sie rein."
    Samus trat ein und der Koopa führte sie in einen Raum wo Bowser vor seinem Laptop sah.
    "Meister Bowser. Samus ist da."
    "Nicht jetzt. Ich versuchen die Livebilder von unseren Lakitu der MArio immer filmen sollte zu bekommen." sagte Bowser.
    "Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!" sagte Samus aran: "Entweder haben sie jetzt zeit oder ich geh einfach."
    Da drehte sich Bowser doch um: "Ah Samus, ich hab schon auf dich gewartet."
    Samus: "Ja schon klar. Gut wen soll ich killen."
    Bowser: "Leider hab ich einen anderen Auftrag für dich. Du hast mir ja Luigi gebracht. Nun sollst du ihn zum Waffenlager des Pilzkönigreiches bringen und ihn dort gefangenhalten."
    Samus: "WAS! Ich bin Kopfgeldjägerin verd***t nochmal. Keine Wächterin. Wieso halten sie ihn nicht in einem eurer Verließe. Oder in eurer Folterkammer?"
    "Naja wir haben nur ein Verließ und dass müssen wir für Pinzessin Peach herrichten. Und in die Folterkammer ist immer voll" antwortete Bowser: "Und warum du genau ihn bewachen musst ligt daran, dass meine Schergen alle viel zu blöd sind den grünen Feigling auch nur 5 Minuten festzuhalten. Außerdem musst du ihn nicht rund um die uhr bewachen. Du musst nur schauen das er immer in der Zelle bleibt. Du hast sicher noch was im Pilzkönigreich zu tun."
    Samus dachte nach. Dann fiel ihr etwas ein: "Nagut, ich machs. Aber wieso soll ich nicht mehr diesen Mario entführen?"
    "Gut das zu fragst" sagte Bowser: "Unser Koopa Kamek hat seinen Dienst gut gemacht." Er zog ein Tuch von einem Käfig. Darunter kam ein rosa Ball mit augen und Gesicht zum vorschein.
    Bowser: "Darf ich vorstellen. Das ist Kirby.Dieser wird Mario entführen."
    Samus: "Was? Du ersetzt eine Kopfgeldjägerin mit langjähriger Erfahrung gegen einen rosa Ball. Und so ein Tier sperrt man doch nicht in einen Käfig ein. Das ist ja Tierquelerei."
    "Ja es ist ein bisschen seltsam. Aber Kirby arbeitet umsonst auserdem kann er was was du nie können könntest. Er kann leute einsaugen. Außerdem kann er die Fähigkeiten von Mario kopieren."
    "Ja ist jetzt auch egal. Also gebt mir den grünen Feigling."

    Mario kliff die Augen zu. Und machte sie in erst nach 1 Minute wieder auf. Seltsam, er müsste eigentlich schon tod sein. Er sah hinauf. Über ihm schwebte das Lavanilpferd. Er war offenbar betäubt. Da bemerkte er einen Orangen Luma der sich an dem Nilpferd festhielt.
    "Lauf weg" schrie der Lume und Mario gehorchte. Er nahm den Pinguin in eine Hand und rannte den Eisberg hinab.
    Nach den ersten 10 metern drehte sich Mario um. er sah wie der Luma den das Nilpferd losließ. Das Nilpferd klatschte auf das aus und explodierte. Flüssige Lava spritzte. Mario nahm die Beine in die Hand und rannte. Plötzlich entstand ein Lavafluss genau bei der Stelle wo das Nilpferd aufgeschlagen war. Die Lava floss den Berg hinunter und das Eis begann zu schmelzen.
    Mario stürtzte, rappelte sich wieder auf, rannte weiter. Dann bemerkte das er den Pinguin liegen gelassen hatte. er rannte zurück und sah die Flut aus Lava die auf ihn zukam. Er packte den Pinguin und rannte weiter. Doch die Lava war schon so nahe an ihn herangekommen dass er nicht mehr lange durchhalten konnte. Dann stürtzte Mario wieder. Und jetzt wusste er das es vorbei war. Die Lava kann näher, immer näher und floss um ihn herum.
    Mario war verwirrt. Doch dann bemerkte er was los war. Er war auf einen kleinen Hügel gestolpert. So floss die Lava an beiden seiten vorbei.
    Plötzlich bewegte sich der Eisberg. Er glitt über die Laven den Berg hinab. Dabei schmolz er leider.

    Fortsetzung Folgt

  7. #46
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Teil 13



    Luigi öffnete seine Augen. Er wusste garnicht das er eingeschlafen war. Er stand auf und und wischte sich den Dreck von seiner Hose. Momentmal, wieso konnte er aufstehen. Er müsste doch an eine Folterbank gekettet sein. Luigi sah sich um. Er befand sich in einem kleinen quadratischen Raum. An einer Seite des Raumes waren Gitterstäbe aus gebündelten Licht angebracht. Luigi sah durch das Gitter hindurch. Dahinter war noch ein viel größerer Raum der vollgeräumt war mit allen möglichen sachen.
    Luigi wurde klar, dass er sich nicht mehr in der Folterkammer befand. Er befand sich nichtmal in Bowsers Festung, in Bowsers Festung standen in wirklich jedem Raum minstestens eine Statue von Bowser. Hier war keine einzige Statue zu finden.
    Luigi wusste nicht ob er erfreut oder beängstigt sein sollte. Zum einem war er nicht mehr in der Folterkammer und Bowser Jr konnte ihn nicht mehr foltern, zum anderen....
    Plötzlich brach Luigi zusammen. Er erinnerte sich wieder wie Bowser Jr in gefoltert hatte. Sein schöner Bart war. Luigi fing an zu schluchtzen. Wenn MArio ihn jetzt sähe so Bartlos, ewige Schande.
    Nach einer vielzulangen Zeit beruhigte sich Luigi wieder. Es half nicht, er musste sich mit seinem grausamen Schicksal abfinden.
    Er legte sich auf den Rücken, zog seinen NDS heraus und begann zu zocken. Dazu waren ja diese Dinger da, um zu zocken wenn man grade gefangen ist.

    "Wieso klebt eine Mütze in deiner Münze?" fragte der Assistent-Luma.
    "Wie bitte, was?"
    "Also ich meine wieso hast du eien Münze in deiner Mütze?"
    "Hatt das nicht Zeit?"
    "Stimmt, also gib mir die Münze"
    Der Assistent-Luma ließ die Eisplattform los und öffnete den Mund. Sofort begann die Plattform zu schmelzen. Mario machte sich zum Wurf bereit.
    Mario warf die Münze und der Assistent-Luma aß sie.

    Bowser stand vor dem Käfig von Kirby. Dieser schaute verwirrt und beängstigt herum.
    Kamek tauchte hinter Bowser auf: "Ich Bowserheit der Gast nachcem sie verlangt haben ist da."
    "Wunderbar, bringt ihn rein."
    Die Türen des Raumes gingen auf und eine Gestalt kam herein die sich nur mit einem Wort beschreiben ließ: KRANK!
    "Ge-hi-hihihihi. Hallo Bowser. Wie gehts?" diese Gestalt die diese kranken Worte gesagt hatte hörte auf den kranken Namen Krankfried. Mit einem breiten kranken Grinsen auf dem Gesicht ging er zu Bowser.
    Kamek lehnet sich zu Bowsers Ohr und flüsterte: "Glauben sie wirklich, dass wir ihm vertrauen können. Immerhin hatter er sie schon oft reingelegt."
    "Wir verfolgen das gleich Ziel, die herrschaft des Pilzkönigreichen. Und natürlich die Prinzessin. Wenn ich erstmal ganz oben bin habe ich auch schon einen Plan wie ich Krankfried vernichte. Und du weißt ja, meine Pläne sind genial durchdacht und gehen nie schief" antwortete der Bowser.
    "Ich spüre ungeduld. Wann kann ich dieses Viech endlich hypnotisieren." sprach Krankfried krank.
    "Sovort" sagte Bowser: "Hypnotisieren ihn so, dass er alles einsaugt was eine rote Mütze hat."
    "Alles klar"
    Krankfried ging zu de Käfig wo Kirby drinn sah und nahm einen noch kränkeren Gesichtsausdruck an.
    Bowser: "Kamek wenn der mit dem hypnotisieren fertig ist nimm Kirby und bringe in zu Mario derzeitigen Aufenthaltzort. Dieser wird dir der Kameralakitu sagen."
    "Okay, Meister Bowser."

    Mario warf die Münze und er Assistent-Luma aß sie. Da es aber langweilig ist wenn immer alles so glatt verläuft sagen wir einfach im letzten Moment fing das Pinguinbaby an zu zappeln und Mario warf deshalb daneban und die Münze landete in der Lava.
    "Sch****" murmelte Mario. Immer hatte er Pech. DerAssistent-Luma sah so aus als würde er gleich sterben. Die Plattform war noch so groß, dass man gerade noch drauf stehen konnte. In 2 bis 3 Metern würde die Plattform ganz verschwunden sein.
    Mario verfluchte alles was es gab. Wieso konnte nicht irgendwas mal glatt verlaufen?
    Laufen?
    Vieleicht konnte man über die Lavalaufen. Dieser Plan war wahnsinn, er war krank, er würde nie funktionieren.
    In Paniksituationen tut man die Wunderlichsten sachen. Mario sprang von der Plattform und der Pinguin begann wieder zu schreien.

    Fortsetzung Folgt

    An alle, die diese Geschichte lesen:

    Bitte kommentieren!
    Ich kann nicht nur Doppelposts machen!

  8. #47
    Trojanerking Trojanerking ist offline
    Avatar von Trojanerking

    AW: Bowsers großer Plan

    Zitat Rocker JOJO Beitrag anzeigen
    Teil 13


    Fortsetzung Folgt

    An alle, die diese Geschichte lesen:

    Bitte kommentieren!
    Ich kann nicht nur Doppelposts machen!
    Damit muss man klar kommen und außerdem kannst du problemlos in innerhalb von 24 Stunden einen Doppelpost schreiben
    Feedback ist doch schon genug da und die Leser haben dir ja schon ihre Meinung zu deiner Geschichte gesagt, also mach einfach weiter wie gewohnt und versuch dein Niveau zu halten o. es zu verbessern

    LG
    Trojanerking

  9. #48
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Zitat Trojanerking Beitrag anzeigen
    Damit muss man klar kommen und außerdem kannst du problemlos in innerhalb von 24 Stunden einen Doppelpost schreiben
    Feedback ist doch schon genug da und die Leser haben dir ja schon ihre Meinung zu deiner Geschichte gesagt, also mach einfach weiter wie gewohnt und versuch dein Niveau zu halten o. es zu verbessern

    LG
    Trojanerking
    Ja, aber es wäre nett, wenn immer jemand etwas zur Geschichte schreiben würde!

  10. #49
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Teil 14



    Luigi öffnete seine Augen. Er wusste garnicht das er eingeschlafen war. Er stand auf und und wischte sich den Dreck von seiner Hose. Momentmal, wieso konnte er aufstehen. Er müsste doch an eine Folterbank gekettet sein. Luigi sah sich um. Er befand sich in einem kleinen quadratischen Raum. An einer Seite des Raumes waren Gitterstäbe aus gebündelten Licht angebracht. Luigi sah durch das Gitter hindurch. Dahinter war noch ein viel größerer Raum der vollgeräumt war mit allen möglichen sachen.
    Luigi wurde klar, dass er sich nicht mehr in der Folterkammer befand. Er befand sich nichtmal in Bowsers Festung, in Bowsers Festung standen in wirklich jedem Raum minstestens eine Statue von Bowser. Hier war keine einzige Statue zu finden.
    Luigi wusste nicht ob er erfreut oder beängstigt sein sollte. Zum einem war er nicht mehr in der Folterkammer und Bowser Jr konnte ihn nicht mehr foltern, zum anderen....
    Plötzlich brach Luigi zusammen. Er erinnerte sich wieder wie Bowser Jr in gefoltert hatte. Sein schöner Bart war. Luigi fing an zu schluchtzen. Wenn MArio ihn jetzt sähe so Bartlos, ewige Schande.
    Nach einer vielzulangen Zeit beruhigte sich Luigi wieder. Es half nicht, er musste sich mit seinem grausamen Schicksal abfinden.
    Er legte sich auf den Rücken, zog seinen NDS heraus und begann zu zocken. Dazu waren ja diese Dinger da, um zu zocken wenn man grade gefangen ist.

    "Wieso klebt eine Mütze in deiner Münze?" fragte der Assistent-Luma.
    "Wie bitte, was?"
    "Also ich meine wieso hast du eien Münze in deiner Mütze?"
    "Hatt das nicht Zeit?"
    "Stimmt, also gib mir die Münze"
    Der Assistent-Luma ließ die Eisplattform los und öffnete den Mund. Sofort begann die Plattform zu schmelzen. Mario machte sich zum Wurf bereit.
    Mario warf die Münze und der Assistent-Luma aß sie.

    Bowser stand vor dem Käfig von Kirby. Dieser schaute verwirrt und beängstigt herum.
    Kamek tauchte hinter Bowser auf: "Ich Bowserheit der Gast nachcem sie verlangt haben ist da."
    "Wunderbar, bringt ihn rein."
    Die Türen des Raumes gingen auf und eine Gestalt kam herein die sich nur mit einem Wort beschreiben ließ: KRANK!
    "Ge-hi-hihihihi. Hallo Bowser. Wie gehts?" diese Gestalt die diese kranken Worte gesagt hatte hörte auf den kranken Namen Krankfried. Mit einem breiten kranken Grinsen auf dem Gesicht ging er zu Bowser.
    Kamek lehnet sich zu Bowsers Ohr und flüsterte: "Glauben sie wirklich, dass wir ihm vertrauen können. Immerhin hatter er sie schon oft reingelegt."
    "Wir verfolgen das gleich Ziel, die herrschaft des Pilzkönigreichen. Und natürlich die Prinzessin. Wenn ich erstmal ganz oben bin habe ich auch schon einen Plan wie ich Krankfried vernichte. Und du weißt ja, meine Pläne sind genial durchdacht und gehen nie schief" antwortete der Bowser.
    "Ich spüre ungeduld. Wann kann ich dieses Viech endlich hypnotisieren." sprach Krankfried krank.
    "Sovort" sagte Bowser: "Hypnotisieren ihn so, dass er alles einsaugt was eine rote Mütze hat."
    "Alles klar"
    Krankfried ging zu de Käfig wo Kirby drinn sah und nahm einen noch kränkeren Gesichtsausdruck an.
    Bowser: "Kamek wenn der mit dem hypnotisieren fertig ist nimm Kirby und bringe in zu Mario derzeitigen Aufenthaltzort. Dieser wird dir der Kameralakitu sagen."
    "Okay, Meister Bowser."

    Mario warf die Münze und er Assistent-Luma aß sie. Da es aber langweilig ist wenn immer alles so glatt verläuft sagen wir einfach im letzten Moment fing das Pinguinbaby an zu zappeln und Mario warf deshalb daneban und die Münze landete in der Lava.
    "Sch****" murmelte Mario. Immer hatte er Pech. DerAssistent-Luma sah so aus als würde er gleich sterben. Die Plattform war noch so groß, dass man gerade noch drauf stehen konnte. In 2 bis 3 Metern würde die Plattform ganz verschwunden sein.
    Mario verfluchte alles was es gab. Wieso konnte nicht irgendwas mal glatt verlaufen?
    Laufen?
    Vieleicht konnte man über die Lavalaufen. Dieser Plan war wahnsinn, er war krank, er würde nie funktionieren.
    In Paniksituationen tut man die Wunderlichsten sachen. Mario sprang von der Plattform und der Pinguin begann wieder zu schreien.

    Fortsetzung Folgt!

  11. #50
    The Shadow 444 The Shadow 444 ist offline
    Avatar von The Shadow 444

    AW: Bowsers großer Plan

    Ich will jetzt nicht böse scheinen oder so, aber bist du ein Freak?
    Odee haste langeweile?

  12. #51
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Zitat The Shadow 444 Beitrag anzeigen
    Ich will jetzt nicht böse scheinen oder so, aber bist du ein Freak?
    Odee haste langeweile?
    Gar nichts von beiden!
    Ich schreibe halt gerne!

  13. #52
    Samus Aran2

    AW: Bowsers großer Plan

    Der 14 Teil hat mir auch ser gut gefahlen möchte gern mal wiesen wie Luigi ohne bart ausiht

  14. #53
    Spidercide Spidercide ist offline
    Avatar von Spidercide

    AW: Bowsers großer Plan

    Kein Thema, hier mal Beide:

    http://www.blogcdn.com/www.asylum.co.uk/media/2010/03/mario-luigi-moustachekeft.jpg

    Die verlieren dadurch ihren kompletten Charme !

  15. #54
    Samus Aran2

    AW: Bowsers großer Plan

    siet ja voll witzig aus

  16. #55
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Zitat Spidercide Beitrag anzeigen
    Kein Thema, hier mal Beide:

    http://www.blogcdn.com/www.asylum.co.uk/media/2010/03/mario-luigi-moustachekeft.jpg

    Die verlieren dadurch ihren kompletten Charme !
    Die sehen voll kindisch ohne Bart aus!

  17. #56
    Knato Knato ist offline
    Avatar von Knato

    AW: Bowsers großer Plan

    Teil 15


    "Ge-hi-hihihihi. Ich spühre F-freude" sagte Krankfied in seiner üblich kranken art und weiße. Er gab den Blick auf Kirby frei, der seltsam gebannt in eine Richtung schaute. "Ich hab ihn nun so H-hypnotisiert, dass er J-jedes Lebewesen mit einer roten M-mütze einsaugt. Wie du es W-wolltest." führ der kranke Krankfried fort.
    "Ausgezeichtet" sprach Bowser zufrieden: "Nun Kamek, bring dieses Viech in die Nähe von Mario."
    Kamek: "Aber Meister Bowser. Wo ist Mario zur Zeit."
    Bowser: "Das werdem wir gleich von unserem Kamera-Lakitu erfahren."

    Man müsste meinen nur ein Wahnsinniger läuft freiwillig über flüssige Lava.Wenn man aber in die Situation kämme in die Mario gerade war hätte man sicher nichts anderes getan. Vielleicht war Mario auch leichtsinnig geworden da er ja in den letzten paar Stunden schon den Tod vor verdusten, dem Tod vor dem Treibsand, dem Tod vor ertrinken, dem Tod vor gefressen werden und dem Tod vor einem Lavanilpferd erschlagen zu werden überlebt.
    Mario versuchte sowenig wie möglich die Lava zu berühren und dabei eine goße Distanz zurückzulegen.
    Immerhin, er hatte die ersten 10 meter überlebt. Doch seine Schuhsohlen waren schon zur hälfte geschmolzen. Wenn die Sohlen geschmolzen waren standen nur noch seine Socken, die er zu Weihnachten von Peach bekommen hatte, zwischen seiner Haut und der Lava.
    Es war ein Segen das das Pinguinbaby aufgehört hatte zu schreien und zu zappeln.
    Mario wusste nichtmal wo der Luma gerade war. Er wusste nichteinmal wo er überhaut hinrannte, er wusste nur das es Bergab ging. Mario kniff die augen zusammen. Was er erst jetzt bemerkte, aus der Lava kamen Gase die seine Augen brennen ließen und wiederlich schmeckten.
    Dann kam er. Der Schmerz. Die Schuhsolen waren geschmolzen, die Socken auch. Nun berührte seine Haut die Lava. Mario schrie vor Schmerz auf. Seine Augen wurden feucht. Solch einen Schmerz hatte er noch nie gespürt. Er war sogar noch schlimmer als der wie er fast ertrunken wäre. Doch damals hatte der Schmerz in allen Stellen des Körpers wehgetan. Hier tat er bei den Füßen weh. Er musst sich konzentrieren das Baby nicht fallen zu lassen. Mario beschleunigte seinen Schritt noch schneller, obwohl man das was Mario tat keine Schritte nennen konnte, eher Sprünge.
    Mit jeder Berührung der Lava wurde der Schmerz stärker.
    Und dann wurde der Schmerz stärker. Viel, viel stärker. Aber nicht weil die Lava so heiß und flüssig war, sondern weil der untergrund so hart und kalt war.
    Der Boden war so kalt und rutschig das Mario wiedermal auf sein Gesäß fiel.
    Mario öffnete die Augen und sah, dass er nicht auf Lava saß sodern auf Eis. Er war wohl weiter gerannt als er erwartet hatte. Der Klemptner drehte sich um. Die Lava floss immer noch herunter, aber so langsam das sie ihn nicht mehr einhohlen konnte.
    Mario blieb noch eine Weile sitzten. Seine schönen Socken, sie waren nur noch Müll. Der Pinguin fing wieder an zu weinen was Mario nicht verstehen konnte.
    "LAUF MARIO. DIE LAVA FIESST IMMER NOCH!" der Assistent-Luma kam herangeflogen. Mario drehte sich wieder um. Die Lava floss wieder schneller und hatte ihn wieder fast erreicht.
    Mario stand auf und rannte los. Es war nicht grad angenehm Barfuß über Eis zu laufen, aber immer nocht besser als auf Lava.
    Der Assistent-Luma feuerte ihn an schneller zu rennen. Doch die Lava kam floss nun noch schneller als zuvor.
    Dass hatte einen Physikalischen Grund: Wie schon erwähn schmilz Eis bei Lava nur wenn die Lava flüssig ist. Wenn die Lava dickflüssig ist stoßt sie das Eis ab. Dadurch das sich eis und Lava abstoßen fließt die dickflüssige Lava schneller da es keinen Widerstand hat.
    Somit war Mario wieder in der Situation die er schon vor ein paar Minuten hatte, er musst weglaufen vor einer fließenden Lava. Diesmal war unser Held aber noch schlechter drann da ihm Schuhsohlen fehlten und er auch schon ganz schön erschöpft war.
    Plötzlich spürte er wie er hochgehoben wurde und zwar von einem Pinguin, den Pinguin den er vorher schon gesehen hatte. Der Pinguin setzt Mario auf seinen Rücken. Dann legte er sich auf seinen Bauch und rutschte den Berg hinab. Und zwar sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schnell.

    Fortsetzung Folgt

  18. #57
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    Teil 16



    Mit einem schreienden Pinguinbaby auf dem Arm, auf dem Rücken eines Rießenpinguins sitzend der einen Eisberg auf dem Bauch herunterrutscht und dabei noch einem Lavafluss entkommen ist wirklich keine Situation die man jeden Tag erlebt.
    Es ist unvorstellbar wie schnell man einen Eisberg mit dem Bauch herunter rutschen kann. Es waren sicher über 100 Stundenkilomenter. Bei dieser Geschwindigkeit war es schon schwer genug sich auf dem Pinguin zu halten, aber dabei auch noch ein schreiendes zappelndes Pinguinbaby in der Hand zu halten machte die sache fast unmöglich. Die Lava konnte längst nichtmehr mit der Geschwindigkeit mithalten, was aber nicht hieß das sie nicht doch noch gefährlich werden konnte.
    Plötzlich bremste der Pinguin so abrubt ab das Mario von seinem Rücken flog.
    Der Klemptner schlug mit dem Gesicht auf einen steinigen Boden. Er rappelte sich auf und drehte sich um. Er stöhnte vor Schmerz auf, seine Füße waren verkohlt und da er keine Sohle mehr hatte das es auf dem Harten Steinboden noch mehr weh. Sie hatten den Gletscher verlassen. Der Lavafluss war kaum mehr zu sehen.
    "Danke das du mein Baby gerettet hast" der Pinguin stand mit dem Baby in der Hand vor Mario: "Wie kann ich das wieder gut machen.
    "Ist schon gut, du hast ja auch das Leben gerettet" stöhnte Mario.
    "Deine Füße verheilen" fügte der Pinguin hinzu: "Aber ich hab was was deinen Schmerz lindert. Komm mit wenn du gehen kannst."
    Mario folgte mit unsicheren Schritten. Der Pinguin führte ihn zu einen Haufen von Gerümpel.
    "Ich sammle alle Dinge ein die Bergsteiger die hier Bergsteigen verlieren, die suchen eh nicht danach" sagte der Pinguin.
    Dieser suchte im Haufen nach etwas. Er zog ein Paar Schuhe heraus die denen von Mario ähneln: "Zieh diese an. Sie haben eine sehr weiche Sohle und sie müssten passen."
    Mario zog die Schuhe an. sie passten wirklich und seine Füße fühlten sich schon viel besser an.
    Mario: "Ja vielen Dank."
    Der Pinguin: "Nichts zu danken. Aber mich würde schon interessieren was du hier eigentlich machst?"
    Mario erzählte seine Geschichte von hinten bis vorne da er den Anfang vergessen hatte und ließ ein paar wichtige Details aus. Der Pinguin hörte interessiert zu und sagte dann zum Schluss: "Ich glaub ich hab was das dir helfen könnte." Er zog eine weiße Mütze hervor und Mario nahm sie an sich. Der Klemptner wusste nicht was er davon halten sollte, zuwas brauchte er eine weiße Mütze wenn er schon eine rote hatte?
    "Diese Mütze ist entwas ganz besonderes. Merk dir eines. Wenn du in einer Sackgasse steckst, aber genau weißt was auf dich zukommt, dann setzte diese Mütze auf."
    "Jaaa, okay" Mario hatte keine Ahnung was das ganze soll trotzdem steckte er sie ein und verabschiedete sich von dem Pinguin. Dieser sagte ihn noch in welche Richtung Bowsers Festung lag.

    Den steinigen Weg zu gehen war bis jetzt, trotz Fußschmerzen, der beste Fußmarsch auf seiner bisherigen Reise gewesen fand Mario. Keine endlose Wüste, keine Unterirdischen Tunnel, nicht durch Unterirdische Tunnel schwimmen, kein rutschiges Eis, nur einen steinigen Berg hinabsteigen. Der Berg war nicht steil und man musste schon wirklich dumm tun um hier zu stolpern. Der Assistent-Luma schwebte ständig neben ihm her.
    Plötzlich fiel etwas etwa 10 Meter entfernt auf dem Boden. Es sah so aus wie ein rosa Ball. Mario und der Assistent-Luma gingen zu diesem Ding hin. Bei näherer betrachtung stellten sie fest das der Ball ein lebewesen war. Sowas niedliches hatte Mario noch nie gesehen. Der Assistent-Luma stupste Mario an und deutete in die Luft. Mario sah in diese Richtung. Wie gewohnt auf einem Besen schwabt Kamek in der Luft und lachte. Was sollte das? Wollte Kamek ihn vielleicht mit solch einem niedlichen Geschöpf angreifen.
    Auf einmal öffnete das Wesen seinen Mund und der Assistent-Luma schrak zusammen: "Ich weiß was das ist. Das ist Kirby.Eigentlich eine liebenswerte Figur. Aber wenn er den Mund aufmacht kann er Dinge aufsaugen die doppelt so groß sind wie er."
    "Und was mach ich jetzt?"
    "LAUF!"
    Mario tat wie ihm geheißen und rannte los. Er wusste nichtmal in welche Richtung er rannte. Er spürte einen Luftzog. Dieser war ziemlich stark und kam warscheinlich von dem Wesen das Kirby hieß.
    Mario rannte wieder wie so oft in letzter Zeit doch noch nie hatte es so geschmerzt. Kirby began ihn zu verfolgen. Durch dem Sog wurde das laufen auch immer schwerer.
    Dann musste Mario abrupt abbremsen. Er war ihn irgendeine Richtung gerannt und ohne es zu merken stand er nun vor einer schlucht. Etwa zwei km weiter unten erstreckte sich das Meer. Von dieser Höhe war ein sprung unmöglich. Vor ihm war eine schlucht, links von ihm eine Wand, rechts von ihm ging es so steil bergab, und hinter ihm war Kirby. Er musste sich die Mütze festhalten damit diese nicht eingesaugt wurde.
    "Kannst du diesen Kirby nicht betäuben?" fragte Mario verzweifelt den Assistent-Luma.
    "Nein leider. Das risiko eingesaugt zu verden wäre zu hoch."
    Mario schaute nach links oben um zu sehen wie hoch die Wand war. 5 meter, das würde er sicher nicht schaffen. Da bemerkte er etwas. Mario ging weiter zurück um zu besser sehen zu können. Da war tatsächlich eine Mütze mit zwei Federn. Aus einigen Gerüchten ging hervor das wenn man diese Mütze aufhatte und einen Dreisprung machte dann fliegen konnte.
    Mario zeite auf die Mütze: "Hey Assistent-Luma kannst du mir diese Mütze geben?"
    "okay." Der Assistent-Luma schwbte hinauf, aber der Kirby kam immer näher, der sog wurde immer größer und die Mütz flog ihn Richtung Kirby. Der Assistent-Luma tat alles was er konnte und schwbte schnell zur Mütze, fing sie und warf sie mit aller kraft zu Mario. Die Mütze kam wegen des soges nicht weit und Mario rannte los. Der Klemptner konnte während er die Mütze fing sehen wie der Assistent-Lumavon Kirby eingesaugt wurde. Mario war viel zu aufgeregt um darüber traurig zu sein. Er setzte sich die Mütze auf und mit letzter kraft machte er einen Sprung, zwei Sprünge und...

    Fliegen mit der Federmütze war toll. Nicht nur weil Mario Kirby entkommen war es machte auch spaß wie ein Vogel herumzufliegen. Nur schade ist, dass die Mütze nicht ewig hällt. Wenn Mario das gewusst hätte wäre er etwas tiefer geflogen. darum fiel er als die Federn von der Federmütze abfielen 2km in die Tiefe wo schon das Meer auf ihn wartete.

    Fortsetzung folgt

  19. #58
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    Teil 17

    Wenn man von 2 km herunterfällt gibt es keinen Unterschied ob man auf Wasser oder Beton landet. Es bedeutet immer das selbe: sterben oder querschnittsgelämt.
    Wenn man stirbt geht bekanntlicherweiße das Ganze Leben vor seinem inneren Auge vorbei. Bei Mario war das nicht anders.
    Das letzte was Mario verspührte war ein stechender Schmerz an seinem Ganzen Körper wie er ins Wasser fiel.

    Luigi zockte nun über 3 Stunden auf seinem Nds und langsam hatte er keine Lust mehr drauf. Konnte sich sein Bruder nicht etwas mit dem Befreien beeilen.
    Da wurde die Tür der Kammer geöffnet und Samus kam herein.
    "Na super" dachte Luigi und klappte seinen DS zu.
    Samus nahm dabei dem Helm ab. Luigi war verwundert das da ein Frauenkopf zum Vorschein kam. Er hätte nie gedacht das in diesem Anzug eine Frau steckte, er hätte nichtmal gedacht das da drun überhaupt ein Lebewesen Platzt hatte. Samus zog sich den auch den restlichen Anzug aus. In dem Anzug hatte sich wirklich eine Frau´befunden. Eine sehr dünne, schöne Frau mit unnatürlich großer Oberweite. Luigi glotzte sie wie gebannt an. Samus tat den Anzug in eine Glassäule und machte diese zu.
    "Glotz nicht so! Ich musste diesen Anzug auziehen, weißt du wie man darin schwitzt."sagte Samus.
    "Vielleicht würdest du nicht so schwitzen wenn du nicht so einen engen Latexanzug anhättest.
    "Halt die Klappe. Also ich erklär die die Ganze sache. Bowser hat dich hier eingesperrt weil die gesammte Folterkammer überfüllt ist. Er hat mir gesagt das ich aufpassen soll das du noch immer hier bist. Du kommst hier sowieso nicht raus. Die Gitterstäbe sind aus so gebündetlen Licht das du sofort verbrennst wenn du sie Berührst.Die einzige Möglichkeit hier rauszukommen ist diesen Kopf zu drücken" Samus zeigte auf einen Knopf am anderen Ender der Kamma: "Du bleibt hier so lange hier bis Mario gefangen ist. Dann musst du ihm dem Bart abschneiden."
    Luigi stöhnte, seinen Bruder den 'Bart abzurassieren würde auch schlimm werden.
    Samus drehte sich um und ging aus der Kamma: "Ich hab noch einen Auftrag erledigen ohne meinen Anzug. Komm eh bald wieder.
    Luigi seufzte. Noch schlimmer konnte es echt nicht werden. Luigi klappte seinen Nds wieder auf.
    Luigi hatte sich geirrt, es konnte noch schlimmer werden. Sein Ds zeigte an das der Akku leer war.

    "MARIO IST TOD!" lachte Kamek als er bei Bowsers Festung ankam.
    Bowser: "Hab ich dir nicht gesagt er soll von Kirby lebend eingesaugt werden."
    Kamek: "Meister Bowser wir haben ja versucht aber er ist ins Wasser gesprungen. Und das von 2 km höhe."
    Bowser: "Du hast auch gesagt er sei Tod als er von dem Treibsand eingesaugt wurde. Und was war? Er hat überlebt. Ich werde ihn noch ein bisschen ausspionieren um wirklich sicher zu sein das er Tod ist."
    Auf einmal würgte Kirby den Luma heraus.
    Bowser: "Wasn das."
    Kamek: "Kirby kann leider nur eine Kreatur einsaugen, und dabei hat er diesen orangen Luma bekommen."
    Bowser: "Egal. Nochwas Kamek. Fall Mario überlebt hat werde ich dich in die Folterkammer stecken. Hast du verstanden?"
    Kamek schluckte sagte aber nichts.
    Bower: "Ich hab sogar den perfekten Foltermeister. Mein Sohn, er ist wieder fit."
    Kamek schluckte nochmal. Fall Mario durch wundersame Weise überlebt hatte wäre er im Ar***.

    Fortsetzung Folgt

  20. #59
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    Teil 18

    Mitten im weiten weiten Meer schwamm etwas mit dem Gesicht unter Wasser. Dieses etwas sah aus wie ein Klemptner und es war auch ein Klemptner. Und dieser Klemptner hieß Mario.
    Mario schwamm übers Meer. Besser gesagt er ließ sich vom Wasser treiben, denn er bewegte nichtmal Arme noch Beine oder sonst irgendwelche Körperteile. Bowsers Diagnose: Mario war Tod!
    Der Kameralakitu hatte Mario nach dem Sturz wieder gefunden und filmte ihn beim dahintreiben. Das sah sich Bowser mit vergnügen an. Endlich, nach all den Jahren und bitteren Niederlagen war sein Erzfeind tod. Schade das er ihn nicht zuvor noch foltern konnte, aber Luigi würde schon einen Ersatz bieten.
    Da hatte Bowser wieder eine wirklich böse Idee. Er nah ein kurzes Video davon auf wie Mario im Wasser herum trieb. Er lud das Viedo bei YouTube hoch und schickte dieses Video mit einer Email an Peach.

    Peach beschloss ihre Mailbox mal wieder zu überprüfen. Und tatsächlich es war eine neue Mail gekommen von Bowser. Sie öffntete die Mail und darin war ein Link zu einem Video. Warum Bowser ihr ein Video schickte fand sie etwas seltsam aber trotzdem schaute sie sich das Video an. Was dannach geschah war traurig.
    Peach fing zu weinen an und die anderen wollten sich das Video auch anschauen und fingen auch zu weinen an.
    Und wärend sie alle so schön weinten klingelte das Telefon. Toadwoth hob ab. Am anderen Ende der Leitung sprach Warion: "Hey du Pilzkopf. Hat Peach zufällig gerade Zeit?"
    Toadwoth war beleidigt über solch eine Unhöflichkeit. Trotzdem gab er den Hörer der immer noch schluchtzenen Peach.
    "Hallo"
    "Hey Prinzessin, schön dich zu hören. Hör mal. Ich hab dir ja versprochen ich schick euch jemanden der euch bein beschützen des Schlosses hilft. Und so großzügig und hilfsbereit wie ich bin hab ich euch den besten Mann den ich finden konnte. Er ist der größte, inteligenteste, nach mit der bestausehenste Typ den man finden kann. Er müsste jetzt vor der Tür stehen."
    Es klopfte an der Tür.
    "Und nochwas" fuhr Wario fort: "Ihr müsst mir die 20 cent für diesen Anruf bezahlen. Naja dann noch einen schönen Tag."
    Damit legte Wario den Hörer auf. Es klopfte nochmal an der Tür, diesmal stärker.
    Ein Toad öffnete die Tür und drausen stand........................Trommelwirbel.................. ...........................Waluigi!!!!!

    Wario war Chef in einem Unternehmen nichtmal er wusst was es machte. Wario saß den ganzen Tag über in seinem Büro, das im obersten Stock eines Wolkenkratzers war, und zählte sein Geld. Da er aber nur bis 3 zählen konnte kam er nie weit mit dem Zählen.
    Gerade eben hatte er Peach angerufen. Jetzt spielte er auf seinem Nds ein wirklich sinnlos, brutales Spiel nämlich Pokemon.
    Plötzlich ging die Tür und Samus platzte herein.
    "Hey Wario. Lange nicht gesehen. Ich weiß nicht ob du es noch weißt aber du schuldest mir noch ein wenig geld. Also her damit."
    Wario bekom Angst und machte vor Angst du einen großen Furz, dass man ihn noch in 200 km entfernung riechen konnte. Außerdem entstand so eine rießige Methanwolke, dass es das globale Klima um 2.4 Crad stieg.
    Gott sei dank hatte Samus immer eine Gasmaske da um den gestank zu ertragen. Die setze sei auf.
    Dieser kurze Augenblick gab Wario die Zeit aus dem Fenster zu springen. Er flog 50 Meter in die Tiefe, wurde aber sanft von seinem Fettar*** aufgefangen. Dann rannte Wario so schnell wie der konnte davon. Samus würde die 2.40€ die er ihr noch schuldete nie bekommen. Nie. NIE!!!!

    Fortsetzung folgt

  21. #60
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    Teil 19


    Wer hat die Nebenhandlung mit Link vergessen? Warscheinlich jeder. Falls ihr es vergessen haben solltet, würde ich euch raten, die Teile 4 und 11 nochmal zu lesen. Jetzt gehts aber weiter:

    Nun war es so weit. Link würde sich Ganondorf stellen und gegen ihn Kämpfen bis einer von ihnen Tod war.
    Link bereitete sich auf diesen besonderen Moment gründlich vor. Als erstes machte er ein schönes Bad. Dann kämmte er sich die Haar, putzte sich die Zähne, rassierte sich nochmal gründlich, gelte sich die Haare, tat sich noch ein bisschen Lippenstift auf und polierte sich die Schuhe.
    Dann packte er sein teures Marken-Designer-Schwert, seinen teuren Marken-Designer-Bumerang und sein billiges Holzschild vom Diskonter um die Ecke ein.
    Dann ging er aus seinem Haus. Er drehte sich nocheinmal um. Falls er ausnahmsweise nicht soviel Glück wie sonst auch immer hatte würde er sein Haus nie mehr wiedersehen. Dann drehte sich wieder um und stieg auf sein Pferd Epona und ritt in Richtung Waldquelle wo Ganondorf auf ihn wartete.

    "Hast dir aber lange Zeit gelassen. Hab schon gedacht du drückst dich." sprach Ganondorf.
    Link sagte nichts. Ganondorf stand auf einer Plattform die alle die SSBB gezockt haben als letzte Station kennen. Ganondorf forderte Link auf sich auf die Plattform zu stellen. Link hatte keine Ahnung warum aber er tat es.
    Als Link mit beiden Füßen auf der Plattform stand hab sie sich plötzlich in die Höhe.
    Ganondorf lachte und sagte: "So jetzt duellieren wir uns."
    Der Typ brachte etwas zum vorschein. Es war ein Laserschwert: "Ich hoffe du hast ein Laserschwert mitgenommen."
    Link war beunruhigt. Er hatte nicht gedacht sein teures Marken-Designer-Laserschwert mitzunehmen. Totzdem suchte er es in den Sachen die er mitgenommen hatte. Link fand aber nur sein teures Marken-Designer-Schwert und Bumerang und sein billiges Holzschwert vom Diskonter um die Ecke.
    Da fand er es doch. Erzog sein teures Merken-Designer-Laserschwert hervor und schaltete es ein. Die Klinge leuchtete rot auf.
    Link und Ganondorf sahen sich direkt in die Augen.
    "Zeit für das Duell!"

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