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  1. #1
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    The Tale of the Last Promise

    The Tale of the Last Promise: neues Dungeon-RPG von Imageepoch angekündigt

    Heute ging bekanntlich die große Pressekonferenz von Imageepoch über die Bühne. Die Entwickler von Spielen wie Last Ranker, Luminous Arc und 7th Dragon gaben auf der Konferenz ihre künftige Tätigkeit als Publisher bekannt und kündigten darüberhinaus etliche neue Spiele an. Eines davon ist Saigo no Yakusoku no Monogatari oder übersetzt The Tale of the Last Promise. Dabei handelt es sich um ein neues Dungeon-RPG für die PSP, dessen Grundstimmung als "dunkles, jugendliches Fantasy Theme" beschrieben wird. Außerdem wird ein höchst strategisches, kommandobasierendes Kampfsystem versprochen und eine ernste Hintergrundgeschichte.
    Producer des Spiels ist Yousuke Uda, der diese Position auch schon für 7th Dragon, Etrian Odyssey und Persona 3 einnahm. Charakter Designer ist Chinatsu Kurahana. Außerdem wolle man viele professionelle Voice-Actors verpflichten. Executive Director ist Ryoei Mikage, der CEO von Imageepoch. Auf ihn geht auch die Grundidee des Spiels zurück. Natürlich wurde auch ein erster eindrucksvoller Trailer auf der Pressekonferenz gezeigt. Das zweiminütige Video könnt ihr euch im Stream . Imageepoch eröffnete zudem eine offizielle Website, deren nächstes Update für den 29. November bevorsteht.Schon am 24. April 2011 soll The Tale of the Last Promise in Japan erscheinen! Einige weitere Informationen findet ihr im Kommentarthread.

    Quelle: andriasang.com


    The Tale of the Last Promise: neues Dungeon-RPG von Imageepoch angekündigt - Final-Fantasy-Future - Final Fantasy XIII + Final Fantasy XII + aktuelle News zu allen Square Enix Spielen

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    The Tale of the Last Promise

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  3. #2
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    AW: The Tale of the Last Promise

    The Tale of the Last Promise: Permadeath, Spannung und Scans

    Vor einigen Tagen enthüllte Imageepoch auf einer Pressekonferenz The Tale of the Last Promise (PSP). Das Dungeon-RPG, das ein "dunkles, jugendliches Fantasy Theme" als Grundstimmung haben soll, verspricht außerdem ein höchst strategisches, kommandobasierendes Kampfsystem und eine ernste Hintergrundgeschichte. In einem Entwicklerinterview auf der offiziellen Website gab Producer Yosuke Uda nun noch ein weiteres interessantes Detail preis.
    Man kann die Toten in The Tale of the Last Promise nicht wiederbeleben. Einmal tot, bleiben sie das auch. Man kann also mit Charakteren die einmal sterben, nicht nochmal kämpfen. Es ist der so genannte Permadeath. Yosuke Uda sagt außerdem, dass Szenario ist von Anfang an sehr spannend. Schon vom Spielstart weg sieht man sich in einer ausweglosen Situation. The Tale of the Last Promise beschreibt den Krieg zwischen dem magischen Königreich Yggdra und den schwer bewaffneten Savi Shantie Soldaten. Um die Spannung immer aufrecht zu erhalten, soll man laut Uda im Spiel alles verlieren können. Dazu gehört eben auch der Permadeath.
    Zusätzlich zu diesen neuen Informationen können wir euch auch aktuelle Scans bieten, die etliche Screenshots aus dem Spiel zeigen. Wem bewegte Bilder mehr zusagen, der kann sich , der noch von der Enthüllungs-Pressekonferenz stammt. Schon am 24. April 2011 soll The Tale of the Last Promise in Japan erscheinen!
    Quelle: ************com, rpgsquare.de


    The Tale of the Last Promise: Permadeath, Spannung und Scans - Final-Fantasy-Future - Final Fantasy XIII + Final Fantasy XII + aktuelle News zu allen Square Enix Spielen



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    NIS America: Imageepoch Spiele in den USA und Europa

    Ryoei Mikage, CEO von Imageepoch hat die Katze aus dem Sack gelassen. Dengeki Online fragte Mikage, ob er Pläne hätte, die Imageepoch RPGs Übersee zu veröffentlichen - und er hat sie! NIS America wird die neusten Imageepoch Spiele, darunter vielleicht auch Black Rock Shooter und The Tale of the Last Promise in Nordamerika und Europa veröffentlichen. Ein Teil des Grundes, warum Mikage NISA wählte, sind die Disgaea Verkaufszahlen, welche über 150.000 - 200.000 Einheiten lagen - eine Zahl, die laut ihm nicht ignoriert werden sollte. Sein Plan für die Überseeexpansion ist, vor allen Dingen Fans von JRPGs zu erreichen. Imageepoch kündigte drei Spiele für Konsolen an: Black Rock Shooter The Game, Tale of the Last Promise und Chevalier Saga Tactics. Außerdem sind diverse weitere in der Pipeline. Lest dazu unsere Infos von der Pressekonferenz.
    Übrigens: wir sind jetzt auch bei Facebook!
    Quelle: Siliconera

    NIS America: Imageepoch Spiele in den USA und Europa - Final-Fantasy-Future - Final Fantasy XIII + Final Fantasy XII + aktuelle News zu allen Square Enix Spielen

  4. #3
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    AW: The Tale of the Last Promise

    Tale of the Last Promise: Von Yggdra und Waffen, die eure Seelen fressen

    Imageepoch hat heute, wie angekündigt, die offizielle Website zu Tale of the Last Promise einem Update unterzogen. Zwar sind die meisten Sektionen immer noch nicht geöffnet, aber die Famitsu hat wie so oft bereits alle Informationen zu dem neuen RPG für die PSP parat. Auf der Website gibt es immerhin den

    , der aber schon letzte Woche gezeigt wurde. Glaubt man der Famitsu, zieht Tale of the Last Promise eine klare Linie zwischen sich selbst und den vielen klassischen RPGs, in denen man die Welt rettet.
    Die Geschichte spielt im magischen Königreich Yggdra. Yggdra, das als idealer Lebensort galt, wird von den Savi Chantier Soldaten heimgesucht. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Messiah Soldaten. Messiah ist der Anführer des Königreiches Yggdra. Hauptcharakter ist Wolf, Anführer der Sieben Messiah Ritter. Er nutzt ein Schwert namens Xanadu als Waffe. Er hat atemberaubende Fähigkeiten, sowohl mit dem Schwert als auch mit der Magie, doch davon weiß er zu Spielbeginn nur begrenzt. An weiteren Charakteren werden Seles und Rushdie vorgestellt. Seles, bewaffnet mit der Valkid, ist die Prinzessin von Yggdra und ebenfalls eine der Sieben Messiah Ritter. Sie hat viel Charisma und einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Rushdie ist Wolfs langjähriger Freund, er trägt Pfeil und Bogen, bekannt als Formasteen.
    Man merkt schon, den Waffen scheint eine besondere Bedeutung zuzukommen. Die Sieben Messiah Ritter haben ganz besondere Waffen mit unglaublicher Kraft, die aber die Seele ihrer Träger auffressen. Das spiegelt sich auch auf das Gameplay wider. Jeder Charakter hat einen "Soul Power" Parameter (SP). Sinkt dieser Parameter, stirbt der Charakter und kann nicht wieder belebt werden (Permadeath). Viel tiefer ins Detail geht die Famitsu nicht, schreibt aber, dass der Preis für das Nutzen der Waffen die Seele ist.
    Außerdem wird die Herkunft des Spiele-Titels angedeutet. Die einzige Möglichkeit, die Menschen vor ihrem Schicksal zu retten, ist ein "Last Promise" zwischen zwei der sieben Messiah Ritter. Dieses Versprechen kann nur zwischen zwei Rittern ausgetauscht werden, die eine sehr starke Bindung zueinander haben. Der Spieler muss starke Beziehungen zwischen den Charakteren aufbauen (wie, wird noch nicht verraten) und am Ende entscheiden, welche Ritter das Versprechen austauschen sollen. Tale of the Last Promise soll am 28. April 2011 in Japan erscheinen. Der Release im Westen ist de facto durch Nippon Ichi Software gesichert, die kürzlich bekannt gaben, die neuen Imageepoch RPGs im Westen zu vertreiben. 12 neue Screenshots gibts bei Andriasang!

    Quelle: andriasang.com


    Tale of the Last Promise: Von Yggdra und Waffen, die eure Seelen fressen - Final-Fantasy-Future - Final Fantasy XIII + Final Fantasy XII + aktuelle News zu allen Square Enix Spielen

  5. #4
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    Tale of the Last Promise: neuer Trailer zeigt Hauptcharakter Wolf

    Publisher Imageepoch hat heute einen neuen Trailer zum kürzlich enthüllten Tale of the Last Promise (PSP) veröffentlicht. Der etwas mehr als eine Minute lange Trailer zeigt leider nur Zwischensequenzen und geskriptete Szenen, Gameplay-Material gibt es noch nicht zu sehen. Einige Szenen sind zudem schon aus dem Enthüllungs-Trailer bekannt. Ihr könnt euch das Video trotzdem im Stream

    .

    Die Geschichte von Tale of the Last Promise spielt im magischen Königreich Yggdra. Yggdra, das als idealer Lebensort galt, wird von den Savi Chantier Soldaten heimgesucht. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Messiah Soldaten. Messiah ist der Anführer des Königreiches Yggdra. Hauptcharakter ist Wolf, Anführer der Sieben Messiah Ritter. Die einzige Möglichkeit, die Menschen vor ihrem Schicksal zu retten, ist ein letztes Versprechen zwischen zwei der sieben Messiah Ritter. Dieses Versprechen kann nur zwischen zwei Rittern ausgetauscht werden, die eine sehr starke Bindung zueinander haben. Der Spieler muss starke Beziehungen zwischen den Charakteren aufbauen und am Ende entscheiden, welche Ritter das Versprechen austauschen sollen. Jeder Charakter hat einen "Soul Power" Parameter (SP). Sinkt dieser Parameter, stirbt der Charakter und kann nicht wieder belebt werden (Permadeath). Tale of the Last Promise wird am 28. April 2011 in Japan erscheinen. Nippon Ichi Software wird das RPG in den Westen bringen.


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  6. #5
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    Tale of the Last Promise: neuer Trailer zeigt Charakter Celes; neue Scans

    Publisher Imageepoch hat heute einen neuen Trailer zum kürzlich enthüllten Tale of the Last Promise (PSP) veröffentlicht. Der leider nur 47 Sekunden lange Trailer zeigt einige Szenen aus Zwischensequenzen und ein wenig Gameplay-Material. Vorgestellt wird der Charakter Celes, bewaffnet mit einem Valkid und Prinzessin von Yggdra. Sie ist wie Hauptcharakter Wolf ein Messiah Soldat. Ihr könnt euch den neuen Trailer bei YouTube

    .

    Neben diesem neuen Trailer gibt es außerdem zwei neue Scans. Hier gibt es weitere neue Screenshots zu sehen.
    Die Geschichte von Tale of the Last Promise spielt im magischen Königreich Yggdra. Yggdra, das als idealer Lebensort galt, wird von den Savi Chantier Soldaten heimgesucht. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Messiah Soldaten. Messiah ist der Anführer des Königreiches Yggdra. Hauptcharakter ist Wolf, Anführer der Sieben Messiah Ritter. Die einzige Möglichkeit, die Menschen vor ihrem Schicksal zu retten, ist ein letztes Versprechen zwischen zwei der sieben Messiah Ritter. Dieses Versprechen kann nur zwischen zwei Rittern ausgetauscht werden, die eine sehr starke Bindung zueinander haben.
    Der Spieler muss starke Beziehungen zwischen den Charakteren aufbauen und am Ende entscheiden, welche Ritter das Versprechen austauschen sollen. Jeder Charakter hat einen "Soul Power" Parameter (SP). Sinkt dieser Parameter, stirbt der Charakter und kann nicht wieder belebt werden (Permadeath). Tale of the Last Promise wird am 28. April 2011 in Japan erscheinen. Nippon Ichi Software wird das RPG in den Westen bringen.
    Quellen: ************com, rpgsquare.de


    Tale of the Last Promise: neuer Trailer zeigt Charakter Celes; neue Scans - Final-Fantasy-Future - Final Fantasy XIII + Final Fantasy XII + aktuelle News zu allen Square Enix Spielen

  7. #6
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    Tale of the Last Promise: 53 neue Screenshots und Artworks veröffentlicht

    Imageepoch hat stolze 53 Screenshots zu Tale of the Last Promise (PSP) veröffentlicht, von denen einige bereits bekannt sind, andere wiederum neu. Einige der Bilder kennen wir bereits aus den letzten beiden Charakter-Trailern zu Wolf und Celes. Die Bilder zeigen sowohl CG-Szenen als auch Gameplay-Szenen. Außerdem gibt es einige schicke Artworks zu bestaunen. Drei der Bilder seht ihr hier als Vorschau, den Rest findet ihr in dieser Galerie bei AndriaSang.
    Die Geschichte von Tale of the Last Promise spielt im magischen Königreich Yggdra. Yggdra, das als idealer Lebensort galt, wird von den Savi Chantier Soldaten heimgesucht. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Messiah Soldaten. Messiah ist der Anführer des Königreiches Yggdra. Hauptcharakter ist Wolf, Anführer der Sieben Messiah Ritter. Die einzige Möglichkeit, die Menschen vor ihrem Schicksal zu retten, ist ein letztes Versprechen zwischen zwei der sieben Messiah Ritter. Dieses Versprechen kann nur zwischen zwei Rittern ausgetauscht werden, die eine sehr starke Bindung zueinander haben.



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  8. #7
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    Tale of the Last Promise: Imageepoch stellt Lisette und Rushdie vor

    Wenn ihr die bisherigen News zu Tale of the Last Promise (PSP) aufmerksam verfolgt habt, kennt ihr bereits die beiden Hauptcharaktere Wolf und Celes. Die stellte Imageepoch jeweils mit einem Trailer vor (klickt auf die Namen). Heute gesellen sich zwei weitere Charaktere zu ihnen, die Imageepoch mit neuen Screenshots und Artworks vorstellt. Das linke Artwork zeigt Lisette, sie ist Offiziersanwärterin. Zwar ist sie keine der sieben Messiah Ritter, dient Wolf aber als Navigationshilfe. Sie ist sehr loyal und ihre Hilfe erweist sich in ausweglosen Situationen als sehr gefragt. Das nächste Artwork zeigt Rushdie, einen hervorragenden Magier, trägt aber eine schwere (noch unbekannte) Last. Zusätzlich zu diesen beiden Artworks gibt es auch noch einige Kampfscreenshots und Umgebungsscreenshots. Weitere findet ihr bei Siliconera.
    Die Geschichte von Tale of the Last Promise spielt im magischen Königreich Yggdra. Messiah ist der Anführer des Königreiches Yggdra. Hauptcharakter ist Wolf, Anführer der Sieben Messiah Ritter. Die einzige Möglichkeit, die Menschen vor ihrem Schicksal zu retten, ist ein letztes Versprechen zwischen zwei der sieben Messiah Ritter. Dieses Versprechen kann nur zwischen zwei Rittern ausgetauscht werden, die eine sehr starke Bindung zueinander haben. Der Spieler muss starke Beziehungen zwischen den Charakteren aufbauen und am Ende entscheiden, welche Ritter das Versprechen austauschen sollen. Tale of the Last Promise wird am 28. April 2011 in Japan erscheinen. Nippon Ichi Software wird das RPG in den Westen bringen.


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  9. #8
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    Tale of the Last Promise: Einige der verschiedenen Nebencharaktere

    Bei der Entwicklung von Tale of the Last Promise (PSP) bindet Imageepoch auch die Fans ein. Die dürfen nämlich einigen der NPCs des Spiels die Namen geben. Dafür sammelte Imageepoch schon in letzter Zeit einige Ideen. Zwei dieser NPCs sind ein 14-jähriger Junge und ein 13-jähriges Mädchen. Beide sind Studenten an der Militärakademie und Anwärter der Messiah Ritter. Das Vorbild des Jungen ist Wolf, der Hauptcharakter des Spiels. Das Mädchen hingegen schaut zu Celes hinauf, der weiblichen Heldin in Tale of the Last Promise.
    Doch das sind natürlich längst nicht alle NPCs. Im Kampf trifft man gelegentlich auf eine junge Heilerin in der Ausbildung, die den Spieler mit Medi-Packs versorgt. Ab und zu trifft man auch einen Offizier der königlichen Garde. Er unterweist Wolf in den Regeln der Messiah Ritter. Im Spiel gibt es zudem historisch sehr interessierte Soldaten. Von ihnen erfährt man, spricht man sie an, mehr über die Geschichte. Auch abseits der Hauptstory von Tale of the Last Promise scheint man also einiges erleben zu können. Tale of the Last Promise wird am 28. April 2011 in Japan erscheinen. Nippon Ichi Software wird das RPG in den Westen bringen.
    Quelle: ************com


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  10. #9
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    Tale of the Last Promise: Offizielles Boxart und 400 Stunden Spielzeit

    Imageepoch CEO Ryoei Mikage hat via Twitter einige Neuigkeiten zu Tale of the Last Promise (PSP) verbreitet. Der CEO ist sich nicht zu schade, selbst Hand an dem neuen RPG anzulegen. So arbeitet er derzeit persönlich am Debugging. Neben diesem Fakt twitterte er auch über die Spielzeit. So dauert es 50 Stunden, Tale of the Last Promise durchzuspielen. Weil das Spiel mehrere Endings hat, kann man sich aber auch 400 Stunden damit beschäftigen, will man alle Routen durchspielen, so Mikage. In einem Testlauf habe er selbst elf Stunden gebraucht, um Kapitel 1 zu beenden, wenn gleich er bei dem Marathon-Spiel auf eine Pause einlegte. Imageepoch veröffentlichte gestern auch das offizielle Boxart zu The Tale of the Last Promise, ihr seht es rechts. Der Titel erscheint am 28. April 2011 in Japan. Beiläufig twitterte Mikage übrigens außerdem, dass er zur Zeit an einem Dokument arbeitet, dass als Grundlage für ein neues RPG dienen wird, dessen Entwicklung im Frühjahr beginnt.
    Quelle: andriasang.com


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  11. #10
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    Tale of the Last Promise: Book of Secret mit Black Rock Shooter Cross-Promotion

    Imageepoch wird mit dem Release von Tale of the Last Promise (PSP) eine Cross-Promo-Aktion für Black Rock Shooter (PSP) starten. Der Erstauslieferung von Tale of the Last Promise liegt ein "Book of Secret" bei. Das Hardcover-Büchlein beinhaltet Charakter-Artworks von den Hauptcharakteren Wolf with Ceres, Rushdie, und Sasha. Außerdem soll das Buch erklären, worum es sich bei dem "letzten Versprechen" handelt. Das dürfte aber wohl auch im Spiel klar werden. Darüber hinaus gibt es eine Disc mit Promo-Material zu Black Rock Shooter. Die beinhaltet etliche Videos und Charakter-Modelle. Tale of the Last Promise erscheint am 28. April 2011 in Japan. Imageepoch CEO Mikage twitterte zuletzt, man könne sich über 400 Stunden mit dem RPG beschäftigen. Alles Weitere erfahrt ihr in unserem News Archiv. Zu Black Rock Shooter gibt es noch keinen Releasetermin.
    Quelle: ************com


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  12. #11
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    Tale of the Last Promise: Neuer Charaktertrailer von Imageepoch

    Publisher Imageepoch hat heute einen neuen Trailer zu The Tale of the Last Promise (PSP) veröffentlicht. Das fast vier Minuten lange Video könnt ihr euch im Stream bei YouTube ansehen. Der sehenswerte Trailer stellt viele Charaktere vor, allen voran natürlich Hauptcharakter Wolf. Außerdem gibt es etliche Ausschnitte aus Zwischensequenzen und natürlich etwas Gameplay. Imageepoch CEO Ryoei Mikage möchte von The Tale of the Last Promise mindestens 150.000 Exemplare verkaufen. Release in Japan ist am 28. April 2011. Dem Spiel wird eine Promo-Disc zu Black Rock Shooter beiliegen, dem nächste Imageepoch Titel für die PSP. Mikage twitterte zuletzt, man könne sich über 400 Stunden mit dem RPG beschäftigen. Alles Weitere erfahrt ihr in unserem News Archiv. Zu Black Rock Shooter gibt es noch keinen Releasetermin.
    Quelle: ************com


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  13. #12
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    Tale of the Last Promise: Das Control of Hate System im Video

    Imageepoch hat einen kurzen neuen Trailer zu The Tale of the Last Promise (PSP) veröffentlicht, der das Kampfsystem vorstellt. Ihr könnt euch das Video bei YouTube ansehen. Im Kampf sieht man die Gegner aus der First-Person Perspektive, d. h. die Charaktere sind auf dem Bildschirm nicht zu sehen, sondern nur die Gegner. Im Video wird das "control of hate" System vorgestellt. Jeder Angriff der Charaktere zieht die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich, was taktisch ausgenutzt werden sollte. Der Gegner im Video kann die Charaktere mit zwei Angriffen platt machen. Kains Angriff schadet dem Gegner ordentlich und so richtet sich seine Aufmerksamkeit auf ihn. Hauptcharakter Wolf setzt daraufhin auf den "Defense Line" Angriff, woraufhin sich die Aufmerksamkeit des Gegners auf ihn richtet und Sara Kain heilen kann.
    Imageepoch CEO Ryoei Mikage möchte von The Tale of the Last Promise mindestens 150.000 Exemplare verkaufen. Release in Japan ist am 28. April 2011. Dem Spiel wird eine Promo-Disc zu Black Rock Shooter beiliegen, dem nächste Imageepoch Titel für die PSP. Mikage twitterte zuletzt, man könne sich über 400 Stunden mit dem RPG beschäftigen. Alles Weitere erfahrt ihr in unserem News Archiv.
    Quelle: ************com


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  14. #13
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    Tale of the Last Promise: Rätsel um sterbende Charaktere gelöst

    Die Entwickler von Tale of the Last Promise (PSP) haben das Rätsel darum, was mit sterbenden Charakteren geschieht, gelöst. Bekanntlich sollen Charaktere die das Zeitliche segnen, nicht wiederbelebt werden können. In der Tat stehen sie dann nicht mehr zur Verfügung. Als kleine Entschädigung dafür geschieht beim Tod eines Charakters das "Miracle of Illia". Dieses Wunder wird nun mit einem neuen Video auf der offiziellen Website vorgestellt. Alternativ könnt ihr euch das Video bei YouTube ansehen. Was genau dabei passiert, wird durch das Video aber auch noch nicht ganz deutlich.
    Ein Charakter, der nach seinem Tod nicht mehr zur Verfügung steht? Das könnte natürlich abschrecken. Deshalb gibt es Möglichkeiten, den permanenten Tod abzuwenden. Charaktere sterben beispielsweise nicht sofort, wenn der HP-Counter auf 0 sinkt. Erst, wenn der Soul Power (SP) Counter ebenfalls auf Null steht, ist der Charakter verloren und das "Miracle of Illia" beginnt, an dessen Ende man Hauptcharakter Wolf in der bekannten Kirche sieht. Mit dem Auffrischen der HP sollte man sich aber beeilen, denn der SP-Counter zählt stetig herunter, wenn die HP erst einmal auf Null stehen. Der SP-Counter wird offenbar auch für Abilities und die Freundschaften unter den Charakteren benötigt, viele Details dazu gibt es noch nicht. Tale of the Last Promise soll am 28. April 2011 in Japan erscheinen. Der Release im Westen ist de facto durch Nippon Ichi Software gesichert, die kürzlich bekannt gaben, die neuen Imageepoch RPGs im Westen zu vertreiben.
    Quelle: andriasang.com



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  15. #14
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    Tale of the Last Promise: Das Opening Movie kurz vor dem Release in Japan

    Imageepoch hat das Opening Movie zu Tale of the Last Promise (PSP) veröffentlicht. Der Titel erscheint nächste Woche, am 28. April 2011 in Japan. Das Opening Movie könnt ihr euch bei YouTube ansehen. Die Geschichte von Tale of the Last Promise spielt im magischen Königreich Yggdra. Yggdra, das als idealer Lebensort galt, wird von den Savi Chantier Soldaten heimgesucht. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Messiah Soldaten. Messiah ist der Anführer des Königreiches Yggdra. Hauptcharakter ist Wolf, Anführer der Sieben Messiah Ritter. Die einzige Möglichkeit, die Menschen vor ihrem Schicksal zu retten, ist ein letztes Versprechen zwischen zwei der sieben Messiah Ritter. Dieses Versprechen kann nur zwischen zwei Rittern ausgetauscht werden, die eine sehr starke Bindung zueinander haben.
    Ob Tale of the Last Promise auch im Westen erscheint, ist noch offen. Die Chancen stehen aber gut, da Nippon Ichi Software vor einigen Wochen mit Imageepoch einen Vertrieb über deren Spiele im Westen abgeschlossen hat. Das dürfte uns auch Zugang zu etlichen weiteren geplanten Titeln von Imageepoch verschaffen. Derzeit sind etwa 10 in Entwicklung, wie Imageepoch zuletzt bekannt gab.
    Quelle: andriasang.com
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  16. #15
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    Import Review! Tale of the Last Promise


    Saigo no Yakusoku no Monogatari, auch Tale of the Last Promise genannt, ist der erste Titel von Entwickler Imageepoch, der unter dem neuen Label „JRPG“ läuft. Anfang des Jahres stellte man dieses Label auf einer Pressekonferenz vor. Insgesamt zehn Spiele soll es umfassen. Gleichzeitig ist Tale of the Last Promise der erste Titel von Imageepoch, den man selbst vertrieben hat. Er stellt also auch Imageepochs Einstieg als Publisher dar. Tale of the Last Promise lässt sich als Dungeon-RPG, mit einem düsteren, fantasyhaften Setting beschreiben und ist seit dem 24. April 2011 in Japan für die PSP erhältlich. Leider gibt es noch keine Ankündigung für den Westen. Das soll uns aber nicht davon abhalten, den Titel unter die Lupe zu nehmen und euch ein Import-Review zu präsentieren. Bis zum bitteren Ende

    Das Königreich Yggdra ist in Gefahr

    Yggdra ist das einzige Königreich, das noch in der Lage ist, auf Magie zurückzugreifen. Doch das mechanisierte Imperium namens Savi Chantier hat es sich genau deswegen als Ziel ausgesucht. Man will Yggdra dem Erdboden gleich machen. So kommt es, dass Savi Chantier zum erneuten Angriff ansetzt, um auch noch den verbliebenen Rest der Bevölkerung auszulöschen. Yggdras einzige Hoffnung, die sieben Messiah Ritter, kämpfen mit speziellen Waffen gegen die Übermacht an und geben ihr Bestes, die letzten 2000 Bewohner Yggdras zu retten und in Sicherheit zu bringen. Hauptcharakter Wolf wurde gerade erst zum neuen Anführer der Messiah Ritter ernannt. Doch ihm bleibt kaum Zeit sich mit seiner Position vertraut zu machen, denn bis zum Untergang Yggdras sind es nur noch 24 Stunden! Und nur so viel Zeit steht den Messiah Rittern zur Verfügung, um das Blatt vielleicht doch noch zu wenden. Missionen, Missionen und noch mehr Missionen

    Unser einziger verbleibender Zufluchtsort ist die Kathedrale, die ebenso den zentralen Ausgangspunkt im Spiel darstellt. Alle weiteren Orte sind zum Großteil vom Feind besetzt und kommen Ruinen gleich. Direkt zu Beginn des Spieles verliert Yggdra zudem seinen König, der sich heldenhaft opfert, um einen Angriff einiger Savi Chantier zu vereiteln. Nun liegt es an Wolf, die Führung zu übernehmen. Zusammen mit Wolfs bestem Freund Rushdie und der Peitsche schwingenden Sasha geht es nach den relativ langen Anfangssequenzen auf zum ersten Auftrag, in erster Linie um sich mit der Steuerung und dem System des Spieles vertraut zu machen. Unsere Navigatorin Lisette erzählt uns zudem, dass man durch Übernachten in Wolfs Zimmer die Energie wieder auffrischen kann. Lisette ist übrigens auch unsere Anlaufstelle, wenn es um das Aussuchen neuer Missionen geht. Den Einstieg ins Spielgeschehen hinter sich gebracht, wird uns schnell klar, dass sich hier alles nur um Missionen dreht, um in der Story vorankommen zu können. Lisette stellt hierbei eine Anzahl von gewöhnlich drei bis vier Aufträgen zur Verfügung, aus denen man einen auswählen kann. Der Statusbildschirm der Charaktere

    Unterschieden wird zwischen Rettungsmissionen und charakterbezogenen Aufträgen. Allerdings besteht in beiden zunächst kein großer Unterschied. Die Vorgehensweise ist die gleiche. Wolf muss einen der Dungeons aufsuchen, um entweder bestimmte Feinde unschädlich zu machen oder Personen zu helfen, die sich in einer Notlage befinden und sie sicher zu der Kathedrale begleiten. Am Ende einer Mission kann man sich auf Wunsch zurück zur Kathedrale teleportieren lassen, was einiges an unnötiger Laufarbeit aus dem Weg räumt. Wahrscheinlich kommt jetzt die Frage auf, was es uns einbringt, die Missionen erfolgreich abzuschließen. Bei den Rettungsmissionen verrät es schon der Name. Sie sind dazu da, um jedes Mal eine kleine Anzahl der verbleibenden Bevölkerung in Sicherheit zu bringen. Hierfür gibt es an der linken Bildschirmseite eine Rescue Anzeige, deren maximaler Wert 2000 darstellt. Je mehr Leute gerettet werden, umso besser. Ein Dialog in Tale of the Last Promise

    Am linken Bildschirmrand wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Wie bereits erwähnt, spielt sich Tale of the Last Promise in einen Zeitraum von 24 Stunden ab. Das klingt nicht viel, aber um eines gleich vorweg zu sagen: Man steht hier nicht unter Zeitdruck. Jeder Auftrag und jedes Story-Event kommt mit einem festen Minutenwert daher, der auf die Uhrzeit gerechnet wird. Das ist auch gleichzeitig der Grund dafür, dass man nicht zig Aufträge aus einer Auswahl nacheinander erledigen kann und sehr viele davon im ersten Spieldurchlauf verpassen wird. Auch wenn die Grundidee der Story recht interessant klingen mag, so ist die Ausführung dieser eher enttäuschend und vor allem insgesamt vorhersehbar. Die langen Zwischensequenzen sind zwar eindrucksvoll gestaltet, doch wirklich im Mittelpunkt stehen hier nur Hauptcharakter Wolf und Prinzessin Celes. Die restlichen Messiah Ritter werden in Sequenzen weitgehend außer Acht gelassen. Und noch einmal der selbe Weg

    Tale of the Last Promise ist in einzelne Kapitel unterteilt. In jedem neuen Kapitel liegt der Fokus auf einem anderen Dungeon, in dem Missionen und Storypunkte gleichermaßen abgearbeitet werden. Die Gegenden sind meist weitläufig und etwas komplizierter aufgebaut, so dass man ohne Karte öfter mal in eine Sackgasse geraten könnte. Umso besser, das wir auf dem PSP-Bildschirm eine Übersicht der aktuellen Umgebung vor Augen haben, die sich per Knopfdruck sogar vergrößern lässt. Wenn man aktiv an einer Mission dran ist, dann gibt es zusätzlich noch Mithilfe von Lisette, die uns zwar nicht begleitet, aber Richtungsanweisungen und Informationen liefert. Zudem werden per Karte wichtige Punkte angezeigt, wie Missionsbosse, Personen, Speicherpunkte und verschlossene Türen, was schon recht praktisch ist. Einer der manchmal eintönigen Dungeons

    Trotzdem kann es nach einigen Stunden recht eintönig werden, weil die Dungeons keine große Abwechslung bieten und besonders am Anfang eines Kapitels immer wieder von vorne durchlaufen werden müssen. Speicherpunkte kommen mit einer Teleport-Funktion daher. Dazu müssen diese jedoch zuvor aktiviert werden. Erst dann kann man sich ohne viel Aufwand an die gewünschten Dungeonstelle bewegen, um so schneller voranzukommen. Wann es zu einem Gegnerkontakt kommen wird, lässt sich ganz leicht an einem “Balken” am oberen linken Display-Rand feststellen. Dieser füllt sich beim Laufen nach und nach auf und fängt schließlich an zu blinken, wenn ein Kampf direkt bevorsteht. “Der Feind hat sein Angriffsziel geändert!”

    Dies wird wohl der häufigste Satz sein, den der Spieler im Kampfgeschehen zu hören bekommt. Lisette spielt unsere Kommentatorin im Kampf und wiederholt sich gerne, sehr gerne. Das lässt sich in etwa mit Persona 3 vergleichen, wo es ebenfalls eine Person gibt, die stets ihre Meinung zum Kampfgeschehen abgibt. Dragon Quest Stil: Ihr seht nur eure Gegner

    Das Kampfsystem an sich kommt Dragon Quest Stil daher. Soll heißen, der Spieler hat einen guten Blick auf die Feinde, von seinem Team sind allerdings nur die Statusanzeigen zu sehen. Tale of the Last Promise wartet aber mit einigen Elementen auf, die es von anderen Spielen, die dieses Kampfsystem benutzen, etwas unterscheiden. Zum einen gäbe es da das sogenannte “Control of Hate”-System. Die Gegner greifen nicht immer rein willkürlich an, sondern lenken ihre Attacken gezielt auf Charaktere, die ihnen Schaden zugefügt haben. Und nicht nur das, es reicht auch schon aus, einen Heilungszauber zu wirken und schon hat man die Aufmerksamkeit aller Feinde auf sich gelenkt und kann sich auf was gefasst machen. Die Savi Chantier sind nicht zu unterschätzen, vor allem die Bosse sind oft dermaßen übermächtig, dass sie schwächere Charaktere mit einen Schlag ins Jenseits befördern können. Das klingt gemein und ist es anfangs auch, wenn man sich noch mit dem System und den Fähigkeiten seiner Teammitglieder vertraut machen muss. Selbst auf dem Schwierigkeitsgrad “Easy” hat man da nichts zu lachen. Mit der richtigen Taktik schafft man es jedoch relativ leicht, sich in den ersten Kapiteln durch die normalen Gegner zu kloppen. Schließlich hat Rushdie einen nützlichen Schlafzauber, der so gut wie immer wirkt. Bosse stellen trotz der richtigen Taktik weitgehend noch eine große Herausforderung dar, da sie zum Teil immun gegen Statusveränderungen sind. Die Liste der erlernten Skills

    Der nächste interessante Gameplay-Punkt ist das vielzitierte Permadeath-System. Jeder der Messiah Ritter führt eine besondere Waffe mit sich, die an seiner Seelenenergie zehrt. Die Seelenenergie kommt in Form von SP daher. Anzufinden ist diese direkt unter der HP und MP Anzeige und sollte die SP eines Charakters auf Null herunter sinken, ist dieser nicht mehr zu retten. Er wird nicht nur kampfunfähig, sondern stirbt entgültig, ohne eine Chance auf Wiederbelebung. Das einzige Positive an der Sache ist, dass der betroffene Charakter das sogenannte “Wunder von Iria” einsetzt, das alle anwesenden Feinde mit ins Verderben reißen kann und sogar dafür sorgt, dass die SP der restlichen aktiven Teammitglieder zum Teil wieder aufgefüllt werden. Normalerweise braucht man sich keine Sorgen darum zu machen, da man mit 150 SP pro Partymitglied startet (Wolf hat sogar 200) und das ist eine Menge. SP verliert ein Charakter zum Beispiel in geringem Maße, wenn seine HP auf Null stehen und er trotzdem vom Feind angegriffen wird oder wenn er einen mit der Waffe verbundenen, besonderen Angriff ausführt, der sogar Bosse Unmengen an HP abziehen kann. Wer sich also schlau genug anstellt, wird keine Probleme damit haben, alle Charaktere am Leben zu erhalten. Allerdings sollte man auf Wolf und Celes besonders Acht geben, da bei diesen beiden ein sofortiges Game-Over eintritt, wenn sie keine SP mehr übrig haben. Eine Spezial-Attacke!

    Neben den normalen Angriffen, der Verteidigung und Items gibt es dann noch die Skills, die im Kampf ebenfalls unverzichtbar sind. Darunter befinden sich Spezial-Attacken und Magie, sowie die besagten Soul Power Angriffe. Allerdings müssen Skills erst einmal erlernt werden. Dazu gibt es die Customize Points (CP), die man erhält, wenn der Charakter ein Level höher steigt. Im Menü findet sich dazu für jedes Teammitglied eine Skillliste, auf denen die CP anwendbar sind. Es lässt sich übrigens gezielt darauf hin arbeiten, welche Fähigkeiten man erlernen möchte, da alle Skills bereits sichtbar sind und nur noch aktiviert werden müssen. Zudem können die Skills gegen einen gewissen Geldbetrag jederzeit zurückgesetzt werden. Nach einem erfolgreich bestrittenen Kampf erhält man neben Erfahrung, CP und Geld auch noch unterschiedliche Materialien, die sich in der Kathedrale beim Blacksmith einreichen lassen. Das Spiel bietet lediglich einen Item Shop und einen Blacksmith an, die ihr Sortiment allerdings aufstocken, wenn man bestimmtes Material vorbeibringt. Dadurch hat man nach und nach Zugriff auf stärkere Ausrüstung und bessere Heilitems. Passive Teammitglieder bekommen keine Erfahrungspunkte und sind so bei späterer Benutzung eher schwer auf den aktuellen Levelstand zu bringen. Wer nicht so viel Zeit mit Leveln verbringen möchte, sollte sich also frühzeitig ausgucken, welches Team für ihn das Beste darstellt und die anderen einfach nicht beachten. Das letzte Versprechen

    Wie es der Titel des Spieles bereits andeutet, stellt das letzte Versprechen ein wichtiges Element der Story dar. Erfüllt man es nicht, ist man zum Scheitern verurteilt und kann sich schon einmal auf ein nettes Bad End freuen. Was es nun genau mit den letzten Versprechen auf sich hat, wird in diesem Text aber nicht verraten. Das würde zu viel vorweg nehmen. Wem gebt ihr euer letztes Versprechen?

    Schon relativ am Anfang weist Lisette darauf hin, dass Wolf sich entscheiden soll, welchen der anderen Messiah Ritter er dieses Versprechen geben möchte. Nun kann man nicht einfach zu seinen Wunschkandidaten hingehen und fertig – das wäre ja viel zu einfach – sondern es gilt Schritt für Schritt in der vorhandenen Zeit seinen Teamkameraden näher zu kommen. Hierfür sind die charakterbezogenen Missionen gut, die bereits weiter oben im Text erwähnt wurden. Hat man sich für einen Messiah Ritter entschieden, gilt es nun darauf zu achten, wann die Missionen auftauchen, die mit diesem Ritter im Zusammenhang stehen. Nach einer gewissen Anzahl an beendeten Aufträgen dieser Art, kommt es dann zu kleineren Gesprächen zwischen Wolf und der ausgewählten Person. Nur so erfährt man übrigens mehr über seine Teammitglieder und wenn man darauf aus ist, sich so viel Hintergrundwissen wie möglich anzueignen, muss man schon das Spiel einige Male neu anfangen und andere Charakter-Routen wählen. Charakter Missionen überschneiden sich gerne mal, wenn man Pech hat, so sollte man sich schon auf eine Person konzentrieren und nur dann mehrere in Angriff nehmen, wenn man es vorher gut durchgeplant hat. Je mehr der Gespräche stattfinden, umso stärker wird die Bindung zwischen den gewählten Charakter und Wolf. Nicht alle Messiah Ritter finden es anfangs in Ordnung, dass Wolf plötzlich ihr neuer Anführer ist. Sasha zum Beispiel hasst Wolf regelrecht, weil sie meint, er hätte den Tod des Königs verhindern können und so dauert es seine Zeit, bis sie eine andere Einstellung ihm gegenüber hat. Insgesamt dreimal wird man dazu aufgefordert der Person sein Wort zu geben, erst dann ist einem das “letzte Versprechen” sicher. Tale of the Last Promise geht bei den Charakter Routen nicht nur konservative Wege. Wolf kann nicht nur zwischen drei weiblichen Charakteren wählen, sondern ebenso zwischen drei männlichen. Es gibt sogar gewisse “Boy’s Love” Andeutungen in den Dialogen und dann wäre da noch die Tatsache, dass Wolf in den Betten der anderen Messiah Ritter übernachten kann, wenn genug Charakter Missionen erfüllt und Unterhaltungen geführt wurden… Für jeden Charakter gibt es ein eigenes Ende. Viel sollte man hier aber nicht erwarten, lediglich ein hübsches Artworkbild nach Beendigung des Spieles bekommt der Spieler als Belohnung für seine Mühe. Sound und Grafik

    Das, was Imageepoch auf jeden Fall mit Tale of the Last Promise schafft, ist eine gelungene Atmosphäre aufrecht zu erhalten, die den Spieler zu fesseln weiß. Zudem wurde viel Wert auf die Gestaltungen der Gegenden gelegt, besonders den Zimmern in der Kathedrale sieht man die Liebe zum Detail an. Allerdings scheint sich der Entwickler in einen Punkt absolut keine Mühe gegeben zu haben, denn wird eine größere Ansammlung an unwichtigen NPCs gezeigt, wirken sie wie lieblos hin geklatschte Pappaufsteller. Ansonsten befindet sich die Grafik aber auf einen für PSP Verhältnisse hohen Niveau. Eines der detailreichen Zimmer in der Kathedrale

    Ein klarer positiver Punkt des Spieles ist auch der Soundtrack, der mit träumerischen und traurigen Stücken, aber gleichauf ebenso mit rockiger Kampfmusik daherkommt. Die Musik hört man sich auch gerne einmal so an, ohne das Game zu spielen. Nennenswert wäre hier speziell auch der Opening Song von Rushuka. Die Synchronisation des Spieles kann man nicht gänzlich als Pluspunkt auffassen, denn kommt sie leider viel zu selten zum Zuge und NPCs haben dazu noch teils recht nervige Stimmen. Die wichtigen Charaktere werden weitgehend von bekannten Seiyuus gesprochen, wie zum Beispiel Hiroshi Kamiya der Hauptcharakter Wolf seine Stimme leiht. Da ist es fast schon wieder schade, dass nur wirklich wichtige Stellen des Spieles synchronisiert sind. Und sonst?

    Imageepoch hat uns die Information gegeben, dass es 400 Stunden dauern kann, bis man alle Enden in Tale of the Last Promise gesehen hat. Das entspricht leider nicht der Wahrheit. Der erste Durchlauf kann gut und gerne 25 Stunden in Anspruch nehmen, allerdings besteht die Möglichkeit mehrere Enden in einen einzigen Durchlauf zu schaffen, so dass man einiges an Zeit einsparen kann. Und durch die New Game+ Funktion, in der man zum Beispiel sein gesamtes Geld und andere hilfreiche Dinge übernimmt, wird jeder weitere Spieldurchgang längst nicht mehr so lange dauern wie der Erste. Spieler die das Bad End erwischen, bekommen übrigens keine New Game+ Funktion, sondern ein Game Over. Dies hat zu Anfang bei einigen Fans für etwas Aufregung gesorgt, weil der Verdacht auf einen Fehler bestand. Der Schwierigkeitsgrad, bei dem man zwischen Easy und Normal wählen kann, lässt sich übrigens nicht mehr ändern, auch nicht wenn ein New Game+ angefangen wird. Und um gleich noch einen weiteren negativen Punkt anzusprechen. Zwischensequenzen lassen sich nicht überspringen und müssen jedes Mal komplett neu angesehen werden. Dazu gibt es noch einen “netten” Bug der dafür sorgt, dass in mindestens zwei Sequenzen stellenweise eine Ton und Bild Verschiebung besteht. Fazit – Potential nicht voll ausgeschöpft

    Viel wurde von Tale of the Last Story erhofft, schließlich haben die Entwickler mit interessanten Aspekten, wie das “Permadeath-System” und taktischen Kampfelementen geworben, die dem Titel eine besonderes Spielgefühl geben sollten. Leider fällt aber auch dieses Imageepoch Spiel unter die Kategorie: Potential was nicht richtig genutzt wurde. Es hätte so viel besser sein können, doch letztendlich ist es nur ein mittelmäßiger Titel, der den Spieler zwar anfangs fesseln kann, aber nach einiger Zeit eintönig wird und wenig Abwechslung bietet. Dennoch darf man dem Spiel ruhig eine Chance geben, es hat auch seine positiven Seiten an sich, die durchaus Spaß bereiten können.


    Gameplay: Eher eintöniges Mission-System gepaart mit fordernden Kämpfen (6/10)
    Story: Interessante Grundidee, die in der Umsetzung jedoch nicht nur aufgrund von vorhersehbaren Ereignissen maßlos enttäuscht. (4/10)
    Grafik: Für PSP Standart weitgehend im oberen Bereich, kann aber nicht mit großen Titeln, wie Final Fantasy VII Crisis Core mithalten. (7/10)
    Sound: Eine durchaus gelungene Synchronisation, sowie ein hörenswerter Soundtrack (8/10)
    Sonstiges: Unterschiedliche Charakter Routen, sowohl mit weiblichen, als auch männlichen Crakteren und ein hübsches Design (8/10)

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