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  1. #601
    robbie robbie ist offline
    Avatar von robbie

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat DevouringKing Beitrag anzeigen
    @ Max Cavalera
    Du verbreitest hier Unsachliche Phrasen gefüllt von Vorurteilen & Verallgemeinerungen.

    in der Vergangenheit, als ich noch auf Dich eingegangen bin, bist du nicht auf meine Sätze eingegangen. Daher lehrt mich die Erfahrung mit dir, das ich Sehr Wahrscheinlich meine Zeit Verschwenden würde, weiter auf dich einzugehen.

    Ich kann nur für dich hoffen das du dies eines Tages Anerkennst und dich änderst, bevor diese Prüfung hier für dich Endet. Wenn du nur Wüsstest wie Sehr ich dir versucht habe zu helfen. du wirst es in weniger als einem Jahrhundert zu Schätzen wissen mein freund. davon bin ich überzeugt.

    Ich will Anmerken das ich hier nur meine Meinung sage, aber diese zugleich auch Hinterfrage.
    Ich will Anmerken, das unser Verstand Beschränkt ist, und wir uns immer Irren können.
    So Klar uns etwas Erscheinen mag, es kann auch anders sein als wir denken.
    So Unklar uns etwas Erscheinen mag, es kann auch anders sein als wir denken.

    mfg
    Du bist in diesem Post doch wieder nur auf Max eingegangen.
    Wäre es nicht weise, deine Zeit sinnvoller zu nutzen?
    Noch dazu mit ziemlich hohlen Phrasen.
    Dass er es in mehr als einem Jahrhundert nicht mehr zu schätzen wissen wird, dürfte auf der Hand liegen. Wenn wir mal die Reinkarnation außer Acht lassen.

    Die letzten beiden Zeilen vor dem "mfg" treffen doch sicher auch auf dich zu?
    Was dir jetzt klar erscheint, könnte das komplette Gegenteil von Weisheit sein.
    Auch wenn du hinterfragst, so bist du doch vollkommen von deiner Einstellung überzeugt. Wie passt das zusammen?
    Du musst einfach damit leben, dass nicht jeder deine Ansichten von "richtig" und "falsch" teilt.

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    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

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  3. #602
    CokRoach CokRoach ist offline
    Avatar von CokRoach
    Oh meine Güte, DV für Dich und Deine Sinnlosen Äußerungen muss man sich ja Fremdschämen o.O
    Was Du für einen Müll von Dir gibst, ich habe es 40 Jahre ohne Dich und Deinen Schwachsinn den Du von Dir gibst geschafft und ich werde es auch weiterhin ohne Deine ach so tolle Hilfe schaffen.
    So was verblendetes und wiedersprüchliches die Dich habe ich noch nicht erlebt. Aber eins muss man Dir lassen Du bist fast so gut wie Daum seiner Zeit, ein paradoxum, ad absurdum. Vlt. Solltest Du Dich mal selbst Deiner so tollen Psychologie hingeben und Dich selbst untersuchen und analysieren, aber erschrecke Dich nicht vor Dir selbst.

  4. #603
    Dark_Phalanx Dark_Phalanx ist offline
    Avatar von Dark_Phalanx

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat OmegaPirat Beitrag anzeigen
    Nein, eher den Kopiervorgang der DNA
    OK


    Man wählt einen Ausgangspunkt. Die Evolution setzt z.B. voraus, dass Leben bereits existiert und beschreibt wie dieses evolviert. Um nun die Entstehung von Leben zu beschreiben, bedarf es Überlegungen wie die Abiogenese.
    Genauso ist es mit dem fallenden Ball. Die Bahnkurve kann man mit einfacher newtonscher Physik beschreiben. Damit ist aber noch nicht die Ursache, nämlich die Gravitation geklärt. Eine Verbesserung liefert schonmal die allgemeine Relativitätstheorie (ART). Um den freien Fall des Balles zu beschreiben, wäre die Anwendung der ART aber mit Atombomben auf Spatzen geschossen.
    Irgendwann gelangt jede Erklärung und auch die aktuelle Forschung ans Ende. Deswegen einen Schöpfer zu postulieren, ist doch sehr gewagt. Ein einfaches "Ich weiß es nicht" wird man wohl verkraften können und zudem kann man ungeklärte Fragestellungen als Anlass für neue Forschung nehmen.
    Ja aber willst du nicht wissen, woher das ganze kommt bevor du verstehen willst, wie das ganze passiert? Zuerst wo dann wie. Wenn ich dir sage ein Elektriker hat dies gemacht, so sagt dir diese Antwort auch nicht, wie er es gemacht, dennoch ist es eine Information das er es gemacht hat. Anstatt einfach zu sagen ja und so und ist funktioniert es, will man erstmal den Ursprung von ganzen Wissen.

    Es ist eine Hypothese, dass eine bewusste Entität irgendwelche natürlichen Gesetzmäßigkeiten initiiert hat und wenn dem so wäre, wäre die Frage, WIE wer das gemacht hat, extrem wichtig.
    Du nennst es Hypothese, ich nenne es natürliche Veranlagung des Menschen, ein anderer nennt es anders. Es ist ein Bestandteil vom ganzen, welches man nicht ignorieren sollte. Du ignorierst diesen Teil nur, weil er nichts für dich erklärt. Gläubige Menschen wollen aber wissen woher das ganze kommt deshalb, weil es das entscheidende im Leben überhaupt ist, ob man an Gott glaubt oder nicht. Da dies ein wichtiger Bestandteil für das Seelenheil im Jenseits ist. Du denkst anscheinend nur über Problemlösungen nach und da ist Gott für dich nicht wichtig, weil mit der Antwort Gott, verstehst du die Natur nicht mehr und nicht mehr weniger. Daher sagst du lieber, ich weiss es nicht.



    Zitat Hunter93 Beitrag anzeigen
    Aber das ist es doch: Diese Verse machen keineswegs den Anschein mehrdeutig zu sein bzw. zumindest nicht in dem Sinne so radikal umgedeutet werden zu können.
    Wenn es eine klare Aufforderung zur Tötung Ungläubiger gibt, war das wohl auch so gemeint.
    Mehrdeutig in dem Sinne, dass man sie im Lichte der grundlegenden Verse verstehen muss/soll. Wenn in einem Vers steht, töte die Ungläubigen wo immer ihr sie findet, bis die Religion Allahs herrsche und sie ihren Tribut sollen. Und in einem anderen Vers steht, dass es kein Zwang im glauben gibt. Wie verbindet man solche Verse? Man verbindet diese Verse indem man schaut, wann ist was herabgesandt, welche Bedeutung haben die Muslime damals diesen Vers gegeben, wie hat der Prophet (s.a.w.) diesen Vers ausgelebt und was hat er dazu gesagt. Das heisst, es bringt nichts einen Vers isoliert zu betrachten. Und die Übersetzung die du hast, kannst du auch schwer mit dem arabischen vergleichen. Daher steht auch bei jeder Übersetzung die ungefähre Bedeutung des Quran.

    Für den damaligen Zeitgeist und Kulturbereich waren solche Gedanken sicherlich nicht allzu ungewöhnlich und genauso gibt es andere, friedfertigere (damit aber auch widersprüchliche) Abschnitte.
    Deshalb kann man sich diese Verse allerdings nicht einfach wegdichten.
    Es gibt Verse welche für heute nicht mehr zählen. simples Beispiel die Gebetsrichtung der Muslime war damals Richtung Jerusalem. Heute ist sie in Richtung Mekka. Darüber gibt es auch klare Verse. Und genauso gilt dies auch für kriegerische Verse.



    Abschreckung, wenn man sich letztendlich dennoch dagegen entscheiden kann?
    Überhaupt: Jemand, der sich dafür entscheidet (und damit der Strafe ja letztendlich den direkten Zweck verleiht), sollte wohl ohnehin schon derart hinter dem System stehen, dass er eine ausreichende Straftat wohl nie begangen hätte.
    Wie meinst du das? Ich habe ja gesagt, dass diese Strafen zur Abschreckung dienen. Und die Strafen sind auch so ausgelegt, dass die Muslime selbst entscheiden können, ob sie es wollen, oder nicht. Und gläubige Menschen sind schon bereit strafen in diesem Leben in kauf zu nehmen, wenn sie dadurch garantiert bekommen, keine Sünden nach dem Leben mehr zu haben. Das ist jedem Muslime 100 mal wichtiger, als dieses Leben.

    Erschreckend ist nicht nur die antike, menschenunwürdige und grausame Methodik sondern insbesondere auch die Missbrauchsgefahr.
    Ein kluger Gott hätte insbesondere langfristig bessere Methoden finden sollen, um seine Abneigung gegenüber gewissen Straftaten auszudrücken.
    Wieso Missbrauchsgefahr?



    "Demokratie" und "vom Menschen" ist ja wohl immer noch ein himmelweiter Unterschied. Auch Verfassungen einer Dikatatur, Monarchie, Aristokratie ... wären ja in erster Linie aus Menschenhand, aber na gut.
    Dann erklär mir mal den himmelweiten Unterschied. Allein das Wort Demokratie heisst doch Volksherrschaft. Das Volk entscheidet, was richtig, was falsch, was moralisch und ethisch korrekt ist usw. Diktaturen und Monarchien sind vom Grundsystem nochmals anders. Daher kannst du sie meiner Ansicht nacht schwer mit einer Demokratie vergleichen bzw. gleichsetzen.


    Stellt sich natürlich nur noch die Frage, warum die Gedanken einiger der fortschrittlichsten Denker der Aufklärung, ... nicht als Verfassungsgrundlage taugen sollten. Wie gesagt sind das Prinzipien, die erstmal unabhängig von der demokratischen Staatsform aufgenommen wurden, da sie von sich aus sehr überzeugend waren.
    Ja, weil es für die damaligen menschen überzeugend war, diese Prinzipen anzunehmen. Wenn sich die Prinzipen jetzt ändern, was dann?





    Gott ist eben auch keine Antwort!
    Du hast damit die Problematik nur um eine Ebene nach hinten verschoben. Die Frage, wer hat den Schöpfer wiederrum erschaffen bleibt immer bestehen. Paradoxerweise können viele Gläubige nur hier auch der Logik folgen, es bedürfe keiner Erschaffung - ohne die Hilfskontruktion eines zaubernden Gottes scheint das ansonsten nicht zu funktionieren.
    Siehe oben, was ich zu OP geschrieben habe.

    mfg
    Dark_Phalanx

  5. #604
    DevouringKing DevouringKing ist offline
    Avatar von DevouringKing

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat robbie Beitrag anzeigen
    Du bist in diesem Post doch wieder nur auf Max eingegangen.
    Hattest du mich etwas gefragt, was ich offen lies ?

    Zitat robbie Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht weise, deine Zeit sinnvoller zu nutzen?
    Die Möglichkeit besteht, doch was ist deine Intention bei dieser Frage ?

    Zitat robbie Beitrag anzeigen
    Noch dazu mit ziemlich hohlen Phrasen.
    Da ich nicht verallgemeinert habe, wüsste ich nicht warum du mir so etwas vorwirfst. mich macht das ehrlich gesagt traurig.

    Zitat robbie Beitrag anzeigen
    Die letzten beiden Zeilen vor dem "mfg" treffen doch sicher auch auf dich zu?
    Auf uns alle.

    Zitat robbie Beitrag anzeigen
    Auch wenn du hinterfragst, so bist du doch vollkommen von deiner Einstellung überzeugt. Wie passt das zusammen?
    man kann von etwas überzeugt sein, und sich vom verstand dennoch Vorstellen das es anders sein könnte.

    Zitat robbie Beitrag anzeigen
    Du musst einfach damit leben, dass nicht jeder deine Ansichten von "richtig" und "falsch" teilt.
    Ich lebe damit. Ich Frage mich wie du darauf kommst.

  6. #605
    Hunter93 Hunter93 ist offline

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Wenn ich dir sage ein Elektriker hat dies gemacht, so sagt dir diese Antwort auch nicht, wie er es gemacht, dennoch ist es eine Information das er es gemacht hat. Anstatt einfach zu sagen ja und so und ist funktioniert es, will man erstmal den Ursprung von ganzen Wissen
    Du hast natürlich Recht: Wenn es so ist, dann ist es so - egal ob die Antwort etwas erklärt oder nicht.
    Aber du darfst "Gott hat alles erschaffen" nicht als richtige Erklärung annehmen, nur weil es scheinbar die einzige Erklärung dafür ist, schließlich ist es ja gar keine Erklärung.
    Dieser Gedankengang/Argumentation für Gott (der sogenannte kosmologische Gottesbeweis) ist daher nicht zulässig.

    Natürlich gibt es noch andere Wege auf Gott rückzuschließen. Damit wollte ich Gott auch nicht Widerlegen sondern eben nur die oben angeführte Argumentation für Gott.

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Du nennst es Hypothese, ich nenne es natürliche Veranlagung des Menschen, ein anderer nennt es anders. Es ist ein Bestandteil vom ganzen, welches man nicht ignorieren sollte.
    Das Kausalitätsprinzip, die als Veranlagung im Menschen innewohnt, führt dich allerdings zu einer unendlichen Kette an Schöpfergöttern, die immer wieder vom vorherigen Schöpfer erschaffen wurden.
    Die menschliche Denkweise hat allerdings Probleme mit einem einzigen Schöpfergott, schließlich bleibt immer die Frage: Wer hat Gott erschaffen?

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Mehrdeutig in dem Sinne, dass man sie im Lichte der grundlegenden Verse verstehen muss/soll. Wenn in einem Vers steht, töte die Ungläubigen wo immer ihr sie findet, bis die Religion Allahs herrsche und sie ihren Tribut sollen. Und in einem anderen Vers steht, dass es kein Zwang im glauben gibt. Wie verbindet man solche Verse? Man verbindet diese Verse indem man schaut, wann ist was herabgesandt, welche Bedeutung haben die Muslime damals diesen Vers gegeben, wie hat der Prophet (s.a.w.) diesen Vers ausgelebt und was hat er dazu gesagt.
    Eine echte Verbindung zwischen zwei derart gegensätzlichen Aussagen kann es im Prinzip nicht geben. Wenn du Verse derart deutest (also im Grundzusammenhang) dann verleugnest du sie und sprichst ihnen ihre Aussagekraft ab.
    Außerdem haben wir doch hier (mal wieder) einen massiven Widerspruch, den es in einem göttlichen Buch einfach nicht geben sollte (schon gar nicht, wenn es sich um ein Diktat handelt).

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Und die Übersetzung die du hast, kannst du auch schwer mit dem arabischen vergleichen. Daher steht auch bei jeder Übersetzung die ungefähre Bedeutung des Quran.
    Sprache muss in bestimmtem Maße präzise und eindeutig sein, ansonsten taugt sie einfach nicht zur Kommunikation.
    Demenstprechend ist auch eine deutsche Übersetzung mehr als nur "ungefähr", gerade auch wenn man bedenkt, dass hier keine grobe und sinngemäße sondern eine wort-wörtliche Übersetzung vorliegt.

    Vollkommen ohne Komplikationen geht es natürlich nicht, aber das steht ja auch nicht zur Debatte.

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das? Ich habe ja gesagt, dass diese Strafen zur Abschreckung dienen. Und die Strafen sind auch so ausgelegt, dass die Muslime selbst entscheiden können, ob sie es wollen, oder nicht. Und gläubige Menschen sind schon bereit strafen in diesem Leben in kauf zu nehmen, wenn sie dadurch garantiert bekommen, keine Sünden nach dem Leben mehr zu haben. Das ist jedem Muslime 100 mal wichtiger, als dieses Leben.
    Wenn es jedem Muslim wichtiger ist als sein Leben, warum gibt es dann überhaupt die Option, eine solche Strafe nur freiwillig durchzuführen?
    Überhaupt: Wäre einem Muslim sein Glaube so wichtig, hätte er doch niemals eine derart hart zu bestrafende Tat begangen!
    Das tun ehr solche, die darauf weniger Wert legen. Solche schreckt es auch nicht ab, da sie ja ohnhin nicht die Strafe annehmen werden.

    Und natürlich besteht Missbrauchsgefahr (die besteht ja grundsätzlich überall und immer). Wenn beispielsweise die Familie derart besorgt um das Seelenheil des Straftäters ist und demgemäß seine Entscheidung für ihn (ungerechterweise) übernimmt, die Strafe anzunehmen, hast du den Salat.

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Diktaturen und Monarchien sind vom Grundsystem nochmals anders.
    Genau! Und dennoch sind auch solche Systeme aus Menschenhand, vom Mensch entworfen und erfunden. Deshalb ist es aber noch lange keine Demokratie, da bei Demokratie nicht nur "der Mensch" sondern vorrangig "das Volk" mitwirken muss.

    Menschen sind nicht gleichzusetzen mit Volk, das wollte ich damit sagen.

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Ja, weil es für die damaligen menschen überzeugend war, diese Prinzipen anzunehmen. Wenn sich die Prinzipen jetzt ändern, was dann?
    Die Ewigkeitsklausel schützt ja grundlegende Prinzipien symbolisch vor Veränderung bzw. Umsturz.
    Sollte das dennoch nichts helfen, so hast du Recht auf Widerstand, mehr kann eine Verfassung in einem solchen Augenblick auch nicht mehr für dich tun.
    Wenn in einem Gottesstaat die Bevölkerung keine Lust mehr auf die bestehende Staatsordnung hat, kannst du auch noch lange schreien "Allah bringt euch alle um" und es wird dir dennoch nichts nützen.
    Insofern ist alles Demokratie, letztendlich liegt die Entscheidung immer beim Volk, welche Staatsordnung vorliegen soll.

  7. #606
    Dark_Phalanx Dark_Phalanx ist offline
    Avatar von Dark_Phalanx

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat Hunter93 Beitrag anzeigen
    Du hast natürlich Recht: Wenn es so ist, dann ist es so - egal ob die Antwort etwas erklärt oder nicht.
    Aber du darfst "Gott hat alles erschaffen" nicht als richtige Erklärung annehmen, nur weil es scheinbar die einzige Erklärung dafür ist, schließlich ist es ja gar keine Erklärung.
    Dieser Gedankengang/Argumentation für Gott (der sogenannte kosmologische Gottesbeweis) ist daher nicht zulässig.
    Gott dient nicht als Erklärung für ein Problem bzw. für eine Frage, was man in der Natur nicht versteht. Nur wenn ich als Mensch allgemein Frage, nicht wissenschaftlich, dann kann man nicht Gott weg reden bzw. sagen, ich brauche Gott nicht, um zu erklären wie die Natur funktioniert. Denn wenn man akzeptiert oder verstanden hat, dass Gott ein Teil vom ganzen ist, dann ergeben sich andere fragen. Wie bspw. will dieser Gott etwas von uns? Hat er uns aus einem Grund erschaffen, oder nur so. Und erst dann fängt man an zu suchen, nach dem Sinn des Lebens usw. Diese Frage mit einem, ich weiss es nicht zu beantworten, lässt es gar nicht zu, weiter in diese Richtung zu denken. Und das ist aus meiner Sicht fatal.

    Natürlich gibt es noch andere Wege auf Gott rückzuschließen. Damit wollte ich Gott auch nicht Widerlegen sondern eben nur die oben angeführte Argumentation für Gott.
    Ok, verstanden.



    Das Kausalitätsprinzip, die als Veranlagung im Menschen innewohnt, führt dich allerdings zu einer unendlichen Kette an Schöpfergöttern, die immer wieder vom vorherigen Schöpfer erschaffen wurden.
    Die menschliche Denkweise hat allerdings Probleme mit einem einzigen Schöpfergott, schließlich bleibt immer die Frage: Wer hat Gott erschaffen?
    Für mich ist diese Frage leicht beantwortet, durch den Quran, wo Allah (s.t.) sagt, dass er unabhägig und kein Teil der Schöpfung ist und wir ihn nicht mit der Schöpfung vergleichen oder gleich stellen Können. Außerdem sagt er noch, dass er nichts und niemandem ähnelt. Das heisst, nur weil wir einen Schöpfer brauchen, heisst das nicht, dass Gott auch ein Schöper braucht und dies würde auch der Einheit von Gott widersprechen, welches das wichtigste Kriterium beim Gottlglauben darstellt.



    Eine echte Verbindung zwischen zwei derart gegensätzlichen Aussagen kann es im Prinzip nicht geben. Wenn du Verse derart deutest (also im Grundzusammenhang) dann verleugnest du sie und sprichst ihnen ihre Aussagekraft ab.
    Außerdem haben wir doch hier (mal wieder) einen massiven Widerspruch, den es in einem göttlichen Buch einfach nicht geben sollte (schon gar nicht, wenn es sich um ein Diktat handelt).
    Es handelt sich um ein Diktat, wo die Verse zu bestimmten Zeiten immer herabgesandt worden sind. Gerade da, wo man welche brauchte. Außerdem ist der Grundbotschaft bei allen großen Gruppieren im Islam gleich. Es gibt so eine Übereinstimmung bei den Muslimen, wenn es um grundlegende Dinge geht. Übereinstimmiger gehts gar nicht. Außerdem ist es die Aufgabe des Menschen, die Wahrheit zu suchen und zu finden. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.



    Sprache muss in bestimmtem Maße präzise und eindeutig sein, ansonsten taugt sie einfach nicht zur Kommunikation.
    Demenstprechend ist auch eine deutsche Übersetzung mehr als nur "ungefähr", gerade auch wenn man bedenkt, dass hier keine grobe und sinngemäße sondern eine wort-wörtliche Übersetzung vorliegt.

    Vollkommen ohne Komplikationen geht es natürlich nicht, aber das steht ja auch nicht zur Debatte.
    Und bei den Arabern ist es äußerst präzise, da der Quran auf arabisch im Original ist.



    Wenn es jedem Muslim wichtiger ist als sein Leben, warum gibt es dann überhaupt die Option, eine solche Strafe nur freiwillig durchzuführen?
    Überhaupt: Wäre einem Muslim sein Glaube so wichtig, hätte er doch niemals eine derart hart zu bestrafende Tat begangen!
    Das tun ehr solche, die darauf weniger Wert legen. Solche schreckt es auch nicht ab, da sie ja ohnhin nicht die Strafe annehmen werden.
    Das Leben von jedem Menschen hat höhen und tiefen. Kein Muslim heutzutage würde behaupten er sei sündenlos. Weil jeder Mensch fehler und Sünden begeht in seinem Leben. Jeder noch so gläubige. Das ist ein Teil des Lebens, einfach. Freiwillig ist es deswegen, weil der Mensch selbst die Wahl haben soll, ob er Buße tun will vor Gott, oder nicht. Man kann auch im Islam sagen, wenn ein Muslim eine Sünde begangen hat, dann bitte Gott um Vergebung und Er ist allverzeihend und barmherzig. Doch diese Strafen sind haben wie gesagt mehrer Zwecke. Erstens zur Abschreckung und auch noch dazu, um die Sünde zu 100% weg zu haben und am Tag der Auferstehung diese Sünde nicht mehr zu haben.

    Und natürlich besteht Missbrauchsgefahr (die besteht ja grundsätzlich überall und immer). Wenn beispielsweise die Familie derart besorgt um das Seelenheil des Straftäters ist und demgemäß seine Entscheidung für ihn (ungerechterweise) übernimmt, die Strafe anzunehmen, hast du den Salat.
    Wie ich gerad schon sagte, muss die Person selbst Buße tun wollen. Ansonsten bringt es auch nicht. Und das ist auch nicht die Art der Muslime. Gott sagt wie gesagt im Quran, man soll sich einander nicht nachschnüffeln, man soll sich nicht gegenseitig betrügen oder verraten oder ähnliches. Man würde niemals einen Muslim einer Strafe ausliefern, wenn er es nicht will, wenn es um sowas wie Steinigung oder ähnliches geht.



    Genau! Und dennoch sind auch solche Systeme aus Menschenhand, vom Mensch entworfen und erfunden. Deshalb ist es aber noch lange keine Demokratie, da bei Demokratie nicht nur "der Mensch" sondern vorrangig "das Volk" mitwirken muss.



    Menschen sind nicht gleichzusetzen mit Volk, das wollte ich damit sagen.
    Jo, ok.


    Die Ewigkeitsklausel schützt ja grundlegende Prinzipien symbolisch vor Veränderung bzw. Umsturz.
    Sollte das dennoch nichts helfen, so hast du Recht auf Widerstand, mehr kann eine Verfassung in einem solchen Augenblick auch nicht mehr für dich tun.
    Wenn in einem Gottesstaat die Bevölkerung keine Lust mehr auf die bestehende Staatsordnung hat, kannst du auch noch lange schreien "Allah bringt euch alle um" und es wird dir dennoch nichts nützen.
    In einem Gotteststaat bzw. in der Scharia kann das System nur dann funktionieren, wenn die Menschen auch danach Leben. Es ist ein System, wo man sich anstrengen und abmühen muss. Ansosten bricht das System auch zusammen.

    Insofern ist alles Demokratie, letztendlich liegt die Entscheidung immer beim Volk, welche Staatsordnung vorliegen soll.
    Wenn man es so betrachtet, ja. Und was sagt uns das?

    mfg
    Dark_Phalanx

  8. #607
    OmegaPirat OmegaPirat ist offline

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Das heisst, nur weil wir einen Schöpfer brauchen, heisst das nicht, dass Gott auch ein Schöper braucht ...
    Und nur weil ein Haus einen Schöpfer braucht, heißt das nicht, dass wir einen Schöpfer brauchen.

  9. #608
    CokRoach CokRoach ist offline
    Avatar von CokRoach
    So sieht es aus, vorallem gibt es von unseren beiden Predigern keinerlei vernüftiges Argument das es einen Gott geben soll. Alles was rum kommt ist,....weil es so ist....,....woher soll denn das alles stammen..... usw. Das sind aber keine Beweise sondern nur Vermutungen und dazu noch sehr vage Vermutungen die auf nichts aufbauen und keinerlei halt haben.
    Und von wegen im Islam heile Welt und eine Welt in Frieden usw. Ich brauch keine Religion die sich über mich stellt und mich abhängig macht und mich befehligt. Ich weiß auch so wie man Rechtschaffend ist, dazu muss ich mich nicht einem imaginären Freund hingeben und mich von ihm versklaven lassen. Von wegen drei mal am Tag auf die Knie fallen lassen usw.
    Ihr seid Sklaven eurer Religion und eures imaginären Freund, das ist doch schon ein Stück weit Schizophren.

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  10. #609
    DeathZone DeathZone ist offline
    Avatar von DeathZone

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Also ich find's immer wieder interessant wie Leute sich denn Kopf ein schlagen ob es einen Gott gibt oder nicht oder ob Religion Sinn macht usw usw.
    Diese Fragen allerdings muss JEDER für sich SELBER entscheiden. An Gott muss man "Glauben". Zu hinter Fragen ob er exestiert oder nicht muss jeder für sich selber entscheiden. Ihr könnt euch jetzt die nächsten 300 Seiten die Köpfe ein schlagen, "Recht" von euch hat niemand. Vielleicht sind hier viele Atheisten das ist vollkommen in Ordnung oder der andere Religiös. Was ich aber, verlange ist von beiden Seiten ein gewisses mit Gefühl oder Toleranz. Dafür dürften wir hier ja alle Alt genug sein. Ich meide solche Themen in meinem Alltag weil, es niemand an geht ob ich an Gott glaube oder nicht und ich tue es. Ich bin Moslem. In Max Cavalera's Augen ein Schizophrener Idiot der sich versklaven lässt weil, ICH an etwas das Glaube das mich glücklich macht. Ich habe nichts persönlich gegen dich aber, kann ich das jetzt bei dir so auf fassen das jeder der Religiös ist oder an Gott glaubt ein totaler Spinner ist?

  11. #610
    Hunter93 Hunter93 ist offline

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat DeathZone Beitrag anzeigen
    Diese Fragen allerdings muss JEDER für sich SELBER entscheiden. An Gott muss man "Glauben". Zu hinter Fragen ob er exestiert oder nicht muss jeder für sich selber entscheiden.
    Realität ist jetzt also schon Wunschkonzert. Tut mir Leid, aber das ist mir jetzt neu.

    Zitat DeathZone Beitrag anzeigen
    Ihr könnt euch jetzt die nächsten 300 Seiten die Köpfe ein schlagen, "Recht" von euch hat niemand.
    Zangsläufig muss eine der beiden Fraktionen ja Recht haben, im Bezug auf "Gibt es Gott - Ja/Nein ?"

    Solltest du zum persönlichen Vorteil glauben, weil dir in etwa die Welt mit einem liebenden Gott besser gefallen würde oder weil du es aus Erziehung einfach gewohnt bist, denke ich nicht, dass du hier auf großen Widerstand stoßen würdest.
    Im Prinzip geht es ja hier nur, um die Frage, ob es sinnvoll ist von der Existenz eines (wie in Bibel oder Koran beschriebenen) Gottes auszugehen. Und kurzweg: Nein, das ist es nicht.
    Gläubige scheinen damit ein Problem zu haben. Dabei weist bereits das Wort Glauben auf die irrationale Komponente hinter dieser Weltanschauung.


    EDIT:

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Für mich ist diese Frage leicht beantwortet, durch den Quran, wo Allah (s.t.) sagt, dass er unabhägig und kein Teil der Schöpfung ist und wir ihn nicht mit der Schöpfung vergleichen oder gleich stellen Können. Außerdem sagt er noch, dass er nichts und niemandem ähnelt.
    Sicher: Deine Religion hält Antworten für solche Logikbrüche bereit.
    Aber mir ging es, um die Veranlagung des Menschen - dann darfst du wohl kaum auf den Islam selbst vorgreifen.

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Wie ich gerad schon sagte, muss die Person selbst Buße tun wollen. Ansonsten bringt es auch nicht. Und das ist auch nicht die Art der Muslime. Gott sagt wie gesagt im Quran, man soll sich einander nicht nachschnüffeln, man soll sich nicht gegenseitig betrügen oder verraten oder ähnliches. Man würde niemals einen Muslim einer Strafe ausliefern, wenn er es nicht will, wenn es um sowas wie Steinigung oder ähnliches geht.
    Praxis und Theorie - zwischen beiden besteht ein grundsätzlicher Unterschied.
    Gerade auch die Sache mit Ehrenmorden zeigt, wie es um die Probleme anderer in einer (nahöstlichen) Familie bestellt ist.

    Zitat Dark_Phalanx Beitrag anzeigen
    Wenn man es so betrachtet, ja. Und was sagt uns das?
    Etwa, dass Gottesstaaten sich so durch ihre bloße Existenz demokratisch legitimieren?
    Falls du das meintest, dann Nein. Es braucht schon große Unzufriedenheit und ein stückweit auch immer Möglichkeit zur Organisation, um dieses - nennen wir es - demokratisches Grundprinzips einer jeden Staatsordnung durchzusetzen.

  12. #611
    OmegaPirat OmegaPirat ist offline

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat DeathZone Beitrag anzeigen
    Also ich find's immer wieder interessant wie Leute sich denn Kopf ein schlagen ob es einen Gott gibt oder nicht oder ob Religion Sinn macht usw usw.
    Diese Fragen allerdings muss JEDER für sich SELBER entscheiden. An Gott muss man "Glauben". Zu hinter Fragen ob er exestiert oder nicht muss jeder für sich selber entscheiden. Ihr könnt euch jetzt die nächsten 300 Seiten die Köpfe ein schlagen, "Recht" von euch hat niemand. Vielleicht sind hier viele Atheisten das ist vollkommen in Ordnung oder der andere Religiös. Was ich aber, verlange ist von beiden Seiten ein gewisses mit Gefühl oder Toleranz. Dafür dürften wir hier ja alle Alt genug sein. Ich meide solche Themen in meinem Alltag weil, es niemand an geht ob ich an Gott glaube oder nicht und ich tue es. Ich bin Moslem. In Max Cavalera's Augen ein Schizophrener Idiot der sich versklaven lässt weil, ICH an etwas das Glaube das mich glücklich macht. Ich habe nichts persönlich gegen dich aber, kann ich das jetzt bei dir so auf fassen das jeder der Religiös ist oder an Gott glaubt ein totaler Spinner ist?
    Ich stimme dir in der Hinsicht zu, dass man sich um Sachlichkeit bemühen sollte. Dabei, dass Glaube eine rein persönliche Angelegenheit sei, stimme ich dir allerdings aus zweierlei Gründen nicht zu:
    1.) In den Fällen in denen religiöse Angelegenheiten mit politischen Angelegenheiten gemischt werden, tangiert dies unfreiwillig mein Leben.

    2.) Nicht jeder Glaube ist gleich wahrscheinlich. Intrinsischer Bestandteil der Natur sind die Naturgesetze. Ereignisse hinterlassen Spuren und anhand dieser Spuren lassen sich Ereignisse rekonstruieren. Naturwissenschaften könnte man mit der Kriminologie vergleichen. Bei der Kriminologie sinds Spermaspuren, Fingerabdrücke ... mit denen der Tathergang rekonstruiert wird. In den Naturwissenschaften sinds die kosmische Hintergrundstrahlung, Fossilien, genetische Spurensuche...
    Dass nun jeder sein eigenes Weltbild aufbauen kann, wie es ihm am liebsten gefällt, grenzt schon an Realitätsverweigerung. Wenn man dies auf die Spitze treiben würde, wäre es Glaubenssache, ob es Bakterien, Viren, Atome, Moleküle... gibt. Dies als persönliche Angelegenheit zu betrachten, halte ich für nicht richtig. All diese Objekte haben nämlich wohldefinierte Eigenschaften anhand derer sie nachgewiesen werden können, i.d.R. handelt es sich um Wechselwirkungen. Tatsächlich gibt es Menschen, welche nicht an die Existenz von Viren glauben, wie z.B. alle Anhänger der GNM-Sekte. Dort wird aus Glaubensgründen den Kindern bei ernsten Angelegenheiten wie HIV oder Krebs die bestmögliche medizinische Versorgung verwehrt und alternativ werden die Kinder nach den Prinzipien einer eigens dafür entworfenen esoterischen Lehre behandelt, wodurch die Kinder mit fortschreitender Krankheit zugrunde gehen. Weder Viren, noch Evolution, noch Atome sind eine private Glaubensangelegenheit. Bei theistischen Glaubensangelegenheiten liegt hingegen der Fall vor, dass Gott keine hinreichend definierten Eigenschaften zugeschrieben wird anhand derer man etwas über einen Gott mit wissenschaftlichen Methoden in Erfahrung bringen könnte, weshalb es unsinnig wäre weiter darüber zu diskutieren.
    Zwischen der Realität und Wunschdenken liegt ein großer Unterschied.

  13. #612
    Froschbein Froschbein ist offline
    Avatar von Froschbein

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    ich finde man soll an gott glauben ob so oder so is egal. wen man an gott nicht glaubt dann kann er auch nicht helfen. diesen zugang muss jeder selbst erschaffen und es auch entscheiden ob man gott treu ist oder nicht. die konseqensen der sünden spürt man dann im leben nach dem tod.
    amen

  14. #613
    CokRoach CokRoach ist offline
    Avatar von CokRoach
    Zitat Froschbein Beitrag anzeigen
    ich finde man soll an gott glauben ob so oder so is egal. wen man an gott nicht glaubt dann kann er auch nicht helfen. diesen zugang muss jeder selbst erschaffen und es auch entscheiden ob man gott treu ist oder nicht. die konseqensen der sünden spürt man dann im leben nach dem tod.
    amen

    Ach ja und woher weißt du das so genau? Schon mal TOT gewesen?
    Wenn ich so einen Inhaltslosen Quatsch lese, wird mir schlecht. Warum hilft uns der imaginäre Freund nicht schon zu Lebzeiten. Was hat er im totesstadium davon, das ist so ein unausgegorener Quatsch.

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  15. #614
    Froschbein Froschbein ist offline
    Avatar von Froschbein

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat Max Cavalera Beitrag anzeigen
    Ach ja und woher weißt du das so genau? Schon mal TOT gewesen?
    Wenn ich so einen Inhaltslosen Quatsch lese, wird mir schlecht. Warum hilft uns der imaginäre Freund nicht schon zu Lebzeiten. Was hat er im totesstadium davon, das ist so ein unausgegorener Quatsch.

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    was were das leben ohne herausforderungen. und warst du etwa schon tot
    und deinen quatsch kannst du auch nicht beweisen das man sich nur im staub auflöst und alles vergisst. mein glaube hilft mir wenigstens damit ich nicht jeden verdammten tag angst zu sterben hab und das die verstorbenen im jenseits weiter exiszieren die ich vermisse.

  16. #615
    CokRoach CokRoach ist offline
    Avatar von CokRoach
    Zitat Froschbein Beitrag anzeigen
    was were das leben ohne herausforderungen. und warst du etwa schon tot
    und deinen quatsch kannst du auch nicht beweisen das man sich nur im staub auflöst und alles vergisst. mein glaube hilft mir wenigstens damit ich nicht jeden verdammten tag angst zu sterben hab und das die verstorbenen im jenseits weiter exiszieren die ich vermisse.
    Zum einen habe ich keine Angst zu sterben, zum anderen wo bitte ist denn da die Herausforderung.
    Wieso hast Du Angst zu sterben? Das müssen wir alle mal, es ist noch niemand hier geblieben.
    Tot war ich auch noch nicht ganz, habe aber quasi nahtot Erfahrung, durch reanimation. Bin dem Tod von der Schippe gesprungen.
    Und nein nicht Gott hat mich zurückgeholt, es war doch "nur" der Arzt.
    Meine Verwandtschaft ist streng gläubig, aber was denen schon alles widerfahren ist, da kann man an keinen Gott mehr glauben, deswegen bin ich auch vom glauben abgesprungen.



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  17. #616
    Zylinder Zylinder ist offline
    Avatar von Zylinder

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Man "soll" an Gott glauben? Ich habe mir geschworen, dass ich mich in diesem Religionsquatsch nicht einmische, weil's für mich eine sinnlose Diskussion ist. Aber wenn ich dann sowas lese, muss ich einfach eingreifen!
    Wo hilft er denn bitteschön?

    Und selbst wenn es einen Gott geben würde, wäre es mir relativ egal. Ein Gott, der seine Geschöpfe so in Stich lässt und dennoch erwartet, dass man ihn anbetet, verdient es nicht, angebetet zu werden. Und dass er uns erschaffen hat ist für mich kein Argument. Selbst wenn ich in die Hölle kommen würde, würde das nur beweisen, wie lächerlich Gott eigentlich ist.

    Wow, mir ist es beinahe peinlich von sowas zu reden, als ob es die Realität wäre. Aber es sind nur meine Gedanken zum Thema "Gott und Religion". Nicht, dass es mich überhaupt interessiert. In Wirklichkeit ignoriere ich grundsätzlich die meisten Religionen.

  18. #617
    CokRoach CokRoach ist offline
    Avatar von CokRoach
    Genau das ist das für was Religionen geschaffen wurden, um abhängig zu machen und wie in Froschbeins Fall, Angst zu schüren.
    Froschbein ist der Beweis das es wunderbar funktioniert.

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  19. #618
    hayate.sama hayate.sama ist offline
    Avatar von hayate.sama

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    was würde man denn einem menschen, der schwerbehindert auf die welt kommt sagen, warum gott ihn so erschaffen hat ?

  20. #619
    CokRoach CokRoach ist offline
    Avatar von CokRoach
    Das sind die sogenannten Herausforderungen von denen Froschbein sprach.

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  21. #620
    OmegaPirat OmegaPirat ist offline

    AW: Hassprediger erklären den "missverstandenen Islam" - Diskussion

    Zitat Froschbein Beitrag anzeigen
    und deinen quatsch kannst du auch nicht beweisen das man sich nur im staub auflöst und alles vergisst. mein glaube hilft mir wenigstens damit ich nicht jeden verdammten tag angst zu sterben hab und das die verstorbenen im jenseits weiter exiszieren die ich vermisse.
    Du kehrst die Beweispflicht um. Grundsätzlich gilt: Beweise erfolgen in Richtung der Existenz und nicht in Richtung der Nicht-Existenz. Eine Existenz gilt solange als nicht-existent bis ein Existenzbeweis erbracht worden ist.
    Unbewiesene Existenzen sind in diesem Fall Gott und das Jenseits.

    @hayate.sama
    was würde man denn einem menschen, der schwerbehindert auf die welt kommt sagen, warum gott ihn so erschaffen hat ?
    Man würde ihm sagen, dass es eine Prüfung Gottes sei, was aber nicht sonderlich hilfreich ist.

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