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  1. #41
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    ATM, USA 2011
    Psycho-/Horrorthriller

    Handlung:
    Drei junge Leute wollen sich noch einen Snack genehmigen kurz nach Mitternacht. Da keiner Geld dabei hat halten sie an einem verlassenen Geldautomaten, es ist eher ein grössere Kabine, als sie wieder rauswollen steht ein Typ Stocksteif vor der Kabine und beobachtet die drei. Als dieser vor ihren Augen einen Mord verübt heisst es: Auf Rettung warten in der Kabine oder irgendwie an dem Killer vorbeikommen?

    Kritik:
    Als ich auf der Hülle las das der Film von den Machern von Buried ist musste ich den natürlich mitnehmen.
    Am Anfang ist natürlich das übliche Heile Welt geplänkel zu erwarten. Den ein oder anderen Darsteller mag man mehr als einen anderen usw.
    Eigentlich machen alle Darsteller ihre Rolle gut nur die weibliche Hauptdarstellerin empfand ich als, sagen wir, ich empfand als schlechteste Wahl des Casts.
    Der Killer selbst ist geheimnisvoll und unheimlich zugleich. Spätestens wenn er auftaucht nimmt der Spannungsbogen auch zu und man stellt sich vor wie man wohl selbst handeln würde. Zwischendurch gibt es auch eine absolute "WTF!?" Szene wo man sich ebenfalls denkt wie man damit wohl umgeht (wer den Film sieht weiss was ich meine).
    Ich kann abschliessend sagen das ich trotz kleiner Logiklücken am Ende, wo man sich denkt "Warum nicht eher?", für den Film eine klare Empfehlung ausspreche.
    Mit seinen ca 90 Min. hat er auch eine angenehme Länge.
    Von mir eine 8/10

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    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

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  3. #42
    Allstar Allstar ist offline
    Avatar von Allstar

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Atonement, 2007, Großbritannien, Joe Wright

    Grobe Handlung: Der Film spielt zur Zeit des zweiten Weltkrieges und erzählt die Geschichte von zwei aus dem Adel stammenden Schwestern und einem Liebhaber, in dem es mehrere große Missverständnisse gibt. (Besser geht's kaum ohne Spoiler)

    Kritik: Sehr, sehr gut! Nicht nur ist die Geschichte unglaublich originell, sondern auch die Art, in der sie erzählt wird unterscheidet sich von üblichen Filmen und macht diesen dadurch durchaus interessanter. Er besitzt zudem mehrere spannende Wendungen, die man kaum vorhersieht und lässt einen bis zum Ende über den tatsächlichen Schluss im Unklaren. Es ist einer dieser Filme, der eben nicht direkt am Anfang schon durchschaubar ist. Durchgehend wird er von einer unglaublich guten Kameraarbeit begleitet, wodurch etliche, visuell unglaubliche Bilder entstehen, die alleine schon Grund genug sind, sich den Film anzusehen. Noch dazu leisten die zwei Hauptdarsteller James McAvoy und Keira Knightley grandiose Performances ab. Auch der Soundtrack ist außergewöhnlich und passt immer perfekt zum Film. Allerdings empfehle ich den Film nur Leuten, die auch etwas langatmigere Filme durchhalten können und vor allem nichts gegen Dramas allgemein haben, denn sonst wird er einem wohl kaum gefallen.

    9/10 Punkten

  4. #43
    Graf Koks Graf Koks ist offline
    Avatar von Graf Koks

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Der Gott des Gemetzels, Frankreich, Deutschland, Polen 2011
    Schwarze Komödie

    Handlung:Brooklyn Bridge Park, New York: Ein Elfjähriger gerät in einen Streit mit mehreren gleichaltrigen Mitschülern und schlägt einem der anderen Jungen mit einem Stock ins Gesicht, der dabei – wie wir später erfahren – zwei Zähne verliert. Kurze Zeit später treffen sich Michael (John C. Reilly) und Penelope Longstreet (Jodie Foster), die Eltern des Verletzten, in ihrer Wohnung mit Alan (Christoph Waltz) und Nancy Cowen (Kate Winslet), den Eltern des Schlägers zu einem klärenden Gespräch.

    Kritik:
    Ein herrlicher Film! Die Darsteller liefern alle eine großartige Peformance ab, heraus sticht aber vor allem Christoph Waltz. Bekannt aus Inglorious Basterds (der mir im übrigen nicht gefallen hat), liefert Waltz hier eine Paraderolle ab und geht in seinem Charakter Alan Cowen voll auf. Der Film beruht auf einem Theatherstück und das merkt man ihm auch an. Dramentypisch größtenteils EInheit von Zeit und Ort und die Handlung schreitet hauptsächlich durch Dialoge fort.
    Im Film prallen nun 4 völlig verschiedene Charaktere aufeinander. Penelope Longstreet ist der typische kultivierte Gutmensch, sie engagiert sicht wohltätig, ist kunstinteressiert und will am liebsten jedes Leid der Welt verhindern. Sie ist natürlich erschüttert über den Vorfall und ist die einzige die wirklich Interesse zeigt an der Schlägerei ihres Sohnes. Ihr Ehemann Michael ist genau das Gegenteil, ordnet sich aber (oberflächlich) seiner Frau unter. Er ist ein recht erfolgloser Einzelhändler und vertreibt allerlei Hausrat und hat jegliche Bemühungen aufgegeben sich oder etwas an der Welt zu ändern. Nancy Cohen ist Investementberaterin und auch sie will eigntlich nur oberflächlich da sein. Sie versucht sich kompromissbereit zu geben, hat allerdings ganz andere Ansichten. Alan Cohen ist Anwalt und hat einfach 0 Bock auf diesen "Pädagogik-Scheiß". Beruflich klingelt andauernd sein Handy und er würde viel lieber ungestört seiner Arbeit nachgehen. Allerdings ist er im Gegensatz zu seiner Frau überhaupt nicht kompromiss bereit und zeigt unverholen seine Abneigung gegenüber dem anderen Ehepaar.
    All das führt zu einer herrlichen Situationskomik. Der Film schafft es exzellent zu zeigen, wie die scheinheilige Fassade der Höflicheit zerfällt und wie sich die ach so kultivierten Personen ganz ihren innersten Trieben hingeben.

    Wer eine anspruchsvolle Komödie sucht, der ist hier genau richtig. Dem Film merkt man seine gute Vorlage zu jeder Zeit an. Der Film hat keie Kalauer, jedoch sitzt man die ganze Zeit mit einem breiten Grinsen drin und muss zwischendurch einfach laut auflachen über die abstruse Situation, die doch zeigt, das in Wirklichkeit alles nur Fassade ist. Anschauen!
    9,5/10

  5. #44
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Mr. Brooks - Der Mörder in dir


    Handlung:
    Earl Brooks ( Kevin Costner) ist erfolgreicher Geschäftsmann und Familienvater. Keiner aber kennt seine dunkle Seite denn er ist auch ein Serienkiller dessen Auslebung durch sein Alter Ego Marshall (William Hurt) repräsentiert wird. Eines Tages gibt Earl Marshall mal wieder nach und tötet ein junges Päärchen. Doch der Mord wurde beobachtet und fotografiert. Doch der Fotograf ( Dane Cook) will ihn nicht erpressen. Er will beim nächsten Mord dabei sein.....

    Kritik:
    Kevin Costner mal als Killer? Warum nicht! Er spielt die Rolle gut und William Hurt als SHizophrene Seite gefällt mir auch. Die Vorgegensweise ist auch faszinierend. Überhaupt wird das Böse hier faszinierend dargestellt und man hofft das es gewinnt bis zum spannenden Ende. Es werden nicht viel oder auch starke Actionszenen dabei sein aber der Film fesselt durch die Handlung.
    Was mir negativ aufgefallen ist, ist das sich nie Jemand fragt wo Mr. Brooks hingeht. Oder ob die Gespräche mit MArshall nur im Kopf stattfinden (was wahrscheinlich ist).

    Von mir aber sehr gute 8/10 Punkten.

  6. #45
    vfbchris vfbchris ist offline
    Avatar von vfbchris

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: 1 Mord für 2 - Im Originalen Sleuth

    Genre: Thriller

    Cast: Sir Michael Caine, Jude Law

    Inhalt:
    "Der Millionär und Krimiautor Andrew Wyke (Michael Caine) empfängt den weitaus jüngeren, attraktiven aber erfolglosen Schauspieler Milo Tindle (Jude Law) in seiner modernen Designervilla. Tindle ist mit Wykes Frau durchgebrannt und fordert nun von dem älteren Herren, sich scheiden zu lassen. Der Gastgeber scheint einverstanden und gibt vor, Tindle einen lukrativen aber kriminellen Deal vorzuschlagen. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel nimmt seinen Lauf, bei dem nie ganz klar ist, welcher der beiden Rivalen gerade wirklich die Fäden in der Hand hält. Eine Attacke folgt der anderen in einem Gefecht um Überlegenheit"

    Meinung:
    Ich habe den Film gestern gesehen und kann ihn im Allgemeinen auf jeden Fall weiterempfehlen. Vielleicht nicht jedem, aber diejenigen, die einen recht anspruchsvollen Film, ohne (größere) Effekte und Action sehen wollen, dessen Spannung sich darin begründet, dass man nie weiß, wer von den beiden Protagonisten gerade die Überhand hat und wer den anderen in eine Falle oder Ähnliches lockt, kommen hierbei auf jeden Fall auf ihre Kosten. Der Film ist meiner Meinung nach recht vergleichbar mit "Der Gott des Gemetzels", da er nur an sehr wenigen Orten stattfindet und die Spannung fast nur durch die genialen Dialoge aufrecht erhalten wird.
    Das Ende finde ich allerdings eher fragwürdig und die ein oder anderen Logikfehler haben sich meiner Meinung nach auch eingeschlichen. Dennoch ein sehr spannender und unterhaltsamer Film - ohne Action und übermäßige Brutalität.

    Extras:
    Bei den Extras gab es ein Making of zu sehen, dass ähnlich wie die B-Roll sehr unterhaltsam und für den ein oder anderen, der sich gefragt hat, wie es am Set wohl so zugehen mag, auch recht aufschlussreich. Außerdem noch eine Erklärung zu der Erstellung einer besonderen Maske in dem Film und die Trailer des Films in deutsch und englisch sowie vier weitere Filmtipps in Form von Trailern.


    Film: 7,5 von 10 Punkten

    Extras: 7 von 10 Punkten

  7. #46
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    The Book of Eli


    Handlung:
    Ein Mann den man einfach nur Wanderer nennt (Denzel Washington) reist durch ein vom krieg zerissenes Amerika im Jahr 2044. Alles ist zerstört und nur noch wenige Überlebende gibt es. Als er in einer Stadt ankommt hat es der von Büchern besessene Carnegie ( Gary Oldman ) auf ihn abgesehen da der Wanderer ein besonderes Buch besitzt was er unbedingt haben möchte. Doch der Wanderer möchte einfach nur nach Westen weiterziehen. Was gibt es dort? Und was ist das für ein Buch?

    Kritik:
    Sehr schöner Dystopie Film auf die ich persönlich sehr stehe. Um was für ein Buch es sich dreht ist wirklich sehr schnell klar. Die Welt ist glaubhaft am Abgrund dargestellt und zeigt wieder einmal ein mögliches Szenario nach einem Atomkrieg. Aber war es auch einer? Den direkt über Ereignisse vor dem Krieg wird eher spärlich gesprochen was aber auch der Atmo wieder zu gute kommt. In den DVD Extras gibt es dazu aber etwas Material.Washington und Oldman machen ihre Sache gewohnt gut, ist auch nicht anders zu erwarten.
    Man sieht aber an vielen stellen das vor Blue Screens gespielt wurde bei den aussen Szenen, zumindest wirkt es so auf mich. Was mir auch als Logikfehler auffiel: Woher weiss der Wanderer wie das Buch benutzt wird? (wer den Film sieht/kennt weiss wie es gemeint ist)

    Aber wer auf Endzeit Filme steht wird hier gut bedient.

    7,5/10 Punkten

  8. #47
    Samusus Samusus ist offline
    Avatar von Samusus

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    the THING

    Handlung:
    Einige Wissenschaftler machen in der Antarktis einige außergewöhnliche Funde. Darunter ebenfalls ein vereistes Wesen, das der Menscheheit nicht bekannt ist. Beim Kontrollieren des Eises ist die Spezies ausgebrochen & keiner weiß, wie gefährlich es ist.

    Kritik:
    Schöne (eisige) Atmosphäre, gute Schauspieler und eine merkwürdige, jedoch trotzdem interessante Story zeichnen diesen Film aus. Es gab einige (kleine) Überraschung, die ich story-mäßig so nicht erwartet habe. Trotzdem gab es kaum Schock-Momente oder ähnliches. Die Spezies fand ich auch eher...merkwürdig...sah eher eklig aus, als gruselig. Ansonsten waren die Effekte ziemlich gut.

    Wer auf Filme mit einem Alien-Virus steht, sollte sich den Film unbedingt anschauen

    7/10

  9. #48
    Esposito Esposito ist offline
    Avatar von Esposito

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    This is England

    GB, 2006
    Regie: Shane Meadows

    Rezension kann, je nach Auslegung, Spoiler enthalten.

    Inhalt: Der (zu einem grossen Teil autobiographische) Film ist in Margaret Thatchers England angesiedelt und thematiesert unter anderem die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse, den Falklandkrieg und die Skinhead-Bewegung. Protagonist ist der 12 Jährige Aussenseiter Shaun, der in einer Gruppe von jugendlichen (bzw. jungen erwachsenen) Skinheads Anschluss und Anerkennung findet. Nach der Trennung der Gruppe in einen eher apolitischen und einen nationalistischen, stark von der National Front beinflussten, Teil, schliesst er sich letzterem an und gerät dadurch in den Strudel von Xenophobie und Gewalt.

    Kritik: Der Film zeigt auf nachvollziehbare Art und Weise die Manipulation und Mobilisierung von Menschen auf unterschiedlichen sozialen Ebenen: Einerseits im kleinen Rahmen (Freundeskreis), andererseits im grossen (Staatsvolk). Auch die Entwicklung der Skinhead-Subkultur von einer Anfangs unpolitischen (sogar von karibischen Einflüssen inspirierten) zu einer rechtsnationalistisch und fremdenfeindlich geprägten Bewegung wird schön dargestellt.
    Soweit ich das beurteilen kann, wird die Gesellschaft der frühen 80er sehr authentisch dargestellt. Der Film legt mehr Wert darauf, Empathie zu erzeugen als auf irgendwelche überflüssigen Spezialeffekte. Dies gelingt ihm meines Erachtens sehr gut: Man entwickelt schnell eine Beziehung zum Protagonisten, obwohl sein Handeln in gewissen Situationen aus unserer Sicht verwerflich scheint. Der Hauptdarsteller wirkt in seiner schauspielerischen Darstellung zwar teilweise etwas hölzern, was aber aufgrund seines jungen Alters verzeihbar ist. Die übrigen Darsteller bringen im grossen und ganzen solide Leistungen. Stephen Graham (als Combo) und Joseph Gilgun (als Woody) können meiner Meinung nach sogar als grossartig bezeichnet werden.

    Fazit: Ein bewegender und kritischer Film über das Erwachsenwerden in einer schwierigen Zeit.

    8/10

  10. #49
    vfbchris vfbchris ist offline
    Avatar von vfbchris

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: Hostel 3

    Genre: Horror-Thriller

    Cast: Thomas Kretschmann, Kip Pardue

    Regisseur: Scott Spiegel

    Inhalt:

    "Drei Freunde brausen zum Junggesellenabschied nach Las Vegas und lassen es im Nachtclub mit Huren und Rauschgift nach allen Regeln der Kunst krachen. Am nächsten Morgen erwachen zwei mit Kopfschmerzen im Hotelzimmer, während vom dritten jede Spur fehlt. Auf der Suche nach dem Kumpel rekonstruieren die anderen beiden den Vortag und landen mit ihrer neuen Freundin, dem Escort Girl, genau dort, wo bereits ihr Freund das Leben ließ: Im Folter- und Mordkeller eines geheimen Clubs perverser Millionäre."

    Meinung:
    Vorweg: Ich finde den Film bei Weitem nicht so schlecht, wie es oft von allen Seiten behauptet wird. Natürlich ist er nicht ganz so gut wie Teil 1, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass es vom Grundgerüst her dasselbe ist und der erste Teil damals noch komplett neu war. Besser als Teil 2 finde ich ihn allemal, da dieser quasi nur eine Kopie mit ausgetauschten Schauspielern des Vorgängers war. Teil 3 überrascht meiner Meinung nach mit vielen, ja fast schon zu vielen Überraschungen und sogar einer sehr sehr unvorhersehbaren Wendung, dessen letzte Erklärung allerdings leider ausbleibt. Bis auf die ein oder andere Szene hat der Film auch an Brutalität abgenommen.
    Spoiler öffnen

    Die Effekte sind bis auf eine Stelle, die sehr unrealistisch wirkt, solide bis gut gemacht. Schauspielerisch kann man natürlich nicht das allerhöchste Niveau erwarten, gibt aber auch schon deutlich Schlimmeres.

    Alles in allem finde ich den Film, entgegen meinen Erwartungen, für alle, die solchen Filmen im Allgemeinen etwas abgewinnen können, sehenswert. Ein typischer Film, der "aus Prinzip" schlechtgeredet wird, aber deutlich besser als der Vorgänger ist...meiner Meinung nach!


    Extras:

    Extras sind so gut wie überhaupt nicht vorhanden. Lediglich der Audiokommentar von Macher bzw. Schauspieler ist während des Filmes verfügbar. Ist ganz interessant und lockert den Film auf, jedoch wäre da deutlich mehr drin gewesen. Die ein oder andere Szene und insbesondere eine Maske hätte meiner Meinung nach eine Erklärung verdient gehabt.



    Film: 6 von 10 Punkten

    Extras: 2 von 10 Punkten

  11. #50
    vfbchris vfbchris ist offline
    Avatar von vfbchris

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: Ted

    Genre: Komödie

    Cast: Mark Wahlberg, Mila Kunis

    Regisseur: Seth McFarlane

    Inhalt:

    "Ted ist der abgefahrenste Teddybär, der je über die Leinwand flimmerte. Ted kann sprechen, was nicht selten in kräftiges Fluchen ausartet, er säuft, kifft und hurt, was die Bärenhaut so hergibt. Das hat John Bennett (Mark Wahlberg) nun davon, dass er sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als dass sein Lieblingsteddybär lebendig werden soll. Jetzt hat er alle Hände voll zu tun, um diesen fellgewordenen Kindheitstraum zu bändigen."

    Meinung:

    Mark Wahlberg als 35-jähriges Kind mit einem lebedigen Teddybären als besten Freund. Klingt cool, ist es auch! Die Story klingt mehr für Kinder als sie am Anfang scheint und am Ende auch ist. Der durch Wunscheskraft lebendiggewordene Teddybär, der auf den titelgebenden Namen "Ted" hört, ist sehr gut und glaubwürdig - sofern das hierbei überhaupt geht - gemacht und der Zuschauer kann sich schon gleich von Beginn an mit ihm anfreunden. Mark Wahlberg passt hierbei, für viele wohl überraschend, sehr gut zu der Rolle und spielt sie auch klasse. Mila Kunis ist solide, steht aber klar im Schatten vom genialen Mark und dem saucoolen Ted.
    Die Story ist weitestgehend vorhersehbar und mit dem Schluss könnte wohl auch der Ein oder Andere rechnen. Einen coolen Gastauftritt hat der Film von den Family-Guy-Machern auch zu bieten.

    Alles in allem ist es ein ziemlich witzige Komödie mit ziemlich viel Fäkalhumor, guten Schauspielern, solider, aber sehr vorhersehbarer Story und einem extrem coolen Teddybären, der im Deutschen die Stimme von Peter Griffin aus Family Guy hat.



    Wertung: 7 von 10 Punkten

  12. #51
    JasonX JasonX ist offline
    Avatar von JasonX

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: Starbuck

    Genre:
    Komödie

    Cast: Patrick Huard, Antoine Bertrand, Julie LeBreton

    Regisseur: Ken Scott


    Inhalt:

    "David (Patrick Huard) ist ein Taugenichts. Er treibt mit minimalstem Aufwand durch das Leben und scheut sich vor jeder Verantwortung. Mit der Polizistin Valerie (Julie LeBreton) hat er eine Beziehung. Als sie ihm erzählt, dass sie schwanger ist, kommt Davids Vergangenheit an die Oberfläche. Vor zwanzig Jahren hat er einer Befruchtungsklink sein Sperma für Geld zur Verfügung gestellt. Nun muss er erfahren, dass er 533 Kinder hat. 142 davon haben eine Sammelklage gegen die Firma erhoben, um herauszufinden, wer ihr Vater ist - der Mann, den sie nur unter dem Pseudonym 'Starbuck' kennen. Wenigstens muss er nicht lange nach einem Anwalt suchen, da sein bester Freund (Antoine Bertrand), selbst geplagter Vater von vier Kindern, Jurist ist. Von den Klägern bekommt David eine Mappe mit Informationen zu seinen Kindern, die er vorerst ignoriert. Doch letzendlich siegt die Neugier und er wirft einen Blick auf seine Kinder. Als er entdeckt, dass einer seiner Sprößlinge ein bekannter Fußballstar ist, nimmt er sich auch die anderen vor und vom Vaterstolz getrieben entwickelt er plötzlich Gefühle für seine Kinder..."


    Kritik:

    Vorweg muss ich erstmal sagen, dass ich den Film heute in der Sneak Preview gesehen habe, mich aber nicht sonderlich darauf gefreut habe und auch vorher gehofft habe, dass er nicht kommt, denn der Trailer hat mir nicht sonderlich zugesagt. Als ich schließlich in der Sneak saß und erkannte, dass es sich bei der heutigen Preview um "Starbuck" handelt, war mein erster Reflex, wie auch der eines Kumpels, sofort raus aus dem Kino.
    Gott sei Dank, habe ich mich aber nochmal umentschieden und bin geblieben, was ich jetzt im Nachhinein kein Stück bereue.

    Der Film fängt mit einer witzigen Eröffnungsszene an, um die Grundstory zu erklären, bzw. das Grundgerüst des Films aufzubauen.
    Die ganze Geschichte kommt im Gesamten eigentlich recht realistisch rüber, was wohl daran liegt, dass die Schauspieler ihre Rollen super spielen, aber dennoch hatte ich immer im Hinterkopf, dass es einfach nicht möglich ist 693 Samenspenden abzugeben, da es doch wohl bestimmte Gesetze gibt, die dies verhindern.

    Mal davon abgesehen war der Film aber echt eine positive Überraschung und hat mir recht gut gefallen.
    Der Hauptdarsteller "Patrick Huard", von dem ich vorher noch nie gehört hatte, macht seine Arbeit wirklich ziemlich gut und spielt den verzweifelten
    Fleischauslieferer und Vater von 533 Kindern ziemlich überzeugend. Der von ihm verkörperte Charakter David hat eine gewisse Leichtigkeit aber auch Vielfalt an sich, die es mir schon nach kurzer Zeit einfach gemacht hat ihn zu mögen. Er bringt seine Emotionen gut rüber und als Zuschauer habe ich wirklich mitgefiebert, dass sich für ihn alles zum Guten wendet.
    Besonders gut hat mir auch Davids bester Freund "Antoine Bertrand" und Anwalt gefallen, der seine Rolle super spielt und die einen oder anderen One-Liner bringt.
    Der weitere Cast ist gut gewählt und spielt alles in allem recht glauwürdig.

    Der Film hält keine großen Überraschungen bereit, ich dachte mir schon nach kurzer Zeit, dass der Film wohl so oder so ähnlich enden wird.
    Dies ist meiner Meinung nach aber nicht schlimm, da der Film ziemlich gut unterhält und Spaß bereitet, was ja bei einer Komödie definitv das Ziel ist
    und dies erfüllt er.
    Es ist keine überragende Komödie, aber eine recht gute, für die sich ein Kinobesuch (wieder meiner Meinung nach) doch lohnen würde.
    Abschließend kann ich sagen, dass ich froh bin geblieben zu sein, da der Film mich überdurchschnittlich gut unterhalten hat.



    Wertung: 7 von 10 Punkten


    Trailer:

    STARBUCK Trailer german deutsch [HD] - YouTube

  13. #52
    vfbchris vfbchris ist offline
    Avatar von vfbchris

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: Starbuck

    Genre: Drama-Komödie

    Cast: Patrick Huard, Julie LeBreton

    Regisseur: Ken Scott

    Inhalt:

    "David ist ein sympathischer Typ um die 40 und wird von Problemen verfolgt. Zu allem Überfluss erfährt er dann auch noch, dass seine Freundin, die Polizistin Valerie, schwanger ist und sich von ihm trennen will. Dann holt ihn seine Vergangenheit ein: Einer Befruchtungsklinik hat er vor 20 Jahren sein Sperma verkauft. Nun erfährt er, dass er hunderte von Kindern hat und dass sich ein Teil davon darum bemüht, herauszufinden, wer ihr Erzeuger ist."

    Meinung:

    Habe diesen Film heute in der Sneak-Preview gesehen und hätte wirklich niemals gedacht, dass mir dieser Film so gut gefallen könnte. Nachdem ich vor ein paar Wochen den Trailer gesehen habe, dachte ich, dass der Film einfach nur eine billige Sexkomödie sei. Jedoch ist dem überhaupt nicht so. Obwohl das Niveau in den ersten 10 Minuten fast erwartet niedrig war, gewinnt der Film sehr an Anspruch und überzeugt mit einer tollen schauspielerischen Leistung vom ziemlich unbekannten Patrick Huard in der Hauptrolle. Der Film ist womöglich auch wegen der Grundhandlung mehr Komödie als Drama, wobei er einige dramatische Aspekte und Wendungen beinhaltet (zumindest nach moderner Auslegung). Außerdem ist es ziemlich witzig zu sehen, wer alles seine Kinder sind und wie unterschiedlich sie sich alle entwickelt haben. Vom Superstar bishin zum pflegebedürftigen Jugendlichen ist alles dabei. Die Witze begründen sich meist eher aus dem Inhalt der Dialoge als aus gezielten Witzen.

    Starbuck ist ein Film, der deutlich besser ist, als der Trailer es verspricht, auch wenn das Ende sehr....naja..."überfüllt" wirkt.

    Wertung: 8 von 10 Punkten

  14. #53
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Gesetz der Rache


    Handlung:
    Clyde Shelton (gerard Butler) lebt ein normales, gutbürgerliches Leben, bis eines Tages seine Frau und seine Tochter bei einem Raubüberfall brutal ermordet werden. Die Täter werden bald darauf gefasst, und der ambitionierte Staatsanwalt Nick Rice (Jamie Foxx) übernimmt den Fall. Durch ein Abkommen mit Clarence Darby, einem der Täter, erwartet seinen Komplizen Rupert Ames die Todesstrafe, während Darby lediglich drei Jahre im Gefängnis verbringen muss. Shelton beobachtet, wie Rice nach der Verhandlung bei einer öffentlichen Pressemitteilung Darby die Hand schüttelt, aber nicht, dass er dies eher widerwillig und nur für die Kameras tut. Doch dies löst etwas in Shelton aus, ein Gefühl das manche nur zu gut kennen: Rache und die durchführung der Gerechtigkeit. Zehn Jahre vergehen bis Shelton etwas tut.......


    Kritik:
    Wow! Der Film geht ans eingemachte und ist kompromisslos bei den Gewaltszenen, was dem Film aber ATmoshärisch zu gute kommt und auch zu ihm passt.
    Gerard Butler gefällt mir in der Rolle und spielt sie auch gut. man kann seine Beweggründe nachvollziehen und hofft das er mit allem durchkommt. Der Film bewegt sich meiner Meinung nach im genre des Psycho/Polit Thrillers und hat diese Bezeichnung auch verdient. Die Story ist jederzeit in meinen Augen schlüssig. Dieser Film lässt, wie ich weiter oben schon bei Mr. Brooks angemerkt habe, hoffen dass das Böse gewinnt. jedoch, ist es böse oder nur Gerechttigkeit? Diese Frage muss sich jeder hier selbst beantworten.
    Jamis Foxx macht seine Sache als erhgeiziger aber verzweifelter Anwalt auch gut.
    Mein ein ziger Kritikpunkt wäre das Ende, damit bin ich nicht ganz zufrieden. Wer mag kann ich per PN anschreiben warum oder ich setz es hier in einem Spoilerkasten.


    Der Film kriegt von mir 9/10 Punkten

  15. #54
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    John Carter - Zwischen zwei Welten

    Handlung:
    Der Film erzählt von einem Mann namens John Carter, ein Kavellerist der US-Armee, wird auf räteslhafte Art und Weise auf den Mars teleprtiert was ihm ein unglaubliches Abenteuer beschert.

    Kritik:
    Schon der erste Trailer damals hat mich neugierig gemacht was uns da erwartet. Die Reihe war mir gar nicht bekannt.
    Im Kino bin ich leider nicht dazu gekommen den zu schauen und hab es nun auf BD nachgeholt.
    Der Film gefällt mir wirklich gut. Die Darsteller machen ihre Sache wunderbar, das ein oder andere Gesicht kennt man auch.
    Die Effekte sind ebenfalls klasse aber ich habe aus dem Hause Disney von einem Film dieser größe nichts anderes erwartet.
    Die Story fesselt einen und der Film ist wirklich kurzweilig.
    Jedoch hat der Film aus meiner Sicht 3-4 "Fehler".

    1. Der Film ist nach einem Buch von Edgar Rice Burroughs, dem Tarzan Schöpfer. Das ist nicht der Fehler aber dieses Wissen brauch man für den, den ich beschreiben möchte.
    So, damit ist das Buch bzw die Buchreihe knappe 100 Jahre alt. Im Film kommt es einem so vor alles schonmal gesehen zu haben in ähnlicher Form. Das liegt daran das Filme wie Avatar oder Star Wars sich von diesem Werk haben inspierieren lassen. Das muss man sich vor Augen führen dabei.
    Somit ist das für mich kein richtiger Fehler des Films sondern des Zeitpunkts wann er (der Film) kommt und wie weit man dem ganzen eine Chance gibt.
    Bedenkt also beim schauen das es der ur-Vater dieser Filme ist.

    2. Blaues Blut?
    Liegt es daran das es Disney Film ist oder an den Bewohnern des Mars?
    Da ich zu zweiteres tendiere auch dies verschmerzbar.

    3. Eine grössere Hintergrundgeschichte wie die Völker entstanden sind hätte mir gefallen.

    4. Eher verdammt subjektives Problem: Der Film ist Steve Jobs gewidmet

    Alles in allem sind es eher kleine verschmerzbare "Fehler" (den 4. kann man natürlich komplett ausklammern) die nicht dolle ins Gewicht fallen.
    Leider wird es wohl keine Fortsetzung geben da der Film nicht erfolgreich war und darum meine Bitte.
    Sollte euch der Film oder die Thematik halbwegs interessieren schaut ihn euch an. Wart ihr eher unschlüssig dann gebt dem Film ne Chance den er ist eigentlich als Trilogie angelegt
    Vielleicht kriegt man eine Fortsetzung eines Films der es verdient hätte und keinen dreundzwöfigsten Teil von irgendwelchen Autoschraubern7 rennfahrern bzw von Selbstsüchtigen teenie Schlampden die Vampiren hinterher rennen.

    Es gibt von mir eine ganz klare Empfehlung! Diesen Film kann man als kleines Epos bezeichnen.

    9/10 Punkten

  16. #55
    JasonX JasonX ist offline
    Avatar von JasonX

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: Was passiert, wenn's passiert ist

    Genre: Komödie

    Cast: Jennifer Lopez, Elizabeth Banks, Cameron Diaz, Dennis Quaid

    Regisseur: Kirk Jones


    Inhalt:

    "Die prominente Fitness-Trainerin Jules (Cameron Diaz) und der Tanz-Show-Star Evan (Matthew Morrison), die babyverrückte Advokatin und Autorin Wendy (Elizabeth Banks), ihr Ehemann Gary (Ben Falcone) und dessen Vater Ramsey (Dennis Quaid) sowie Fotografin Holly (Jennifer Lopez) und ihr Ehemann Alex (Rodrigo Santoro) haben alle etwas gemeinsam. Alle verbindet, dass sie vor der größten
    Herausforderung ihres Lebens stehen: Sie werden Eltern. Jeder von ihnen entwickelt dabei seine ganz eigene Methode, um sich auf die Elternrolle vorzubereiten. So finden beispielsweise Jules und Evan bald heraus, dass ihr Prominenten-Dasein gegen die Herausforderungen, die mit einer Schwangerschaft und dem Leben in einer Familie einhergehen, nicht mithalten kann. Die besserwisserische Autorin
    Wendy bekommt ihre eigene Medizin zu schmecken, als die Schwangerschaftshormone in ihrem Körper wüten. Währenddessen muss sich ihr Ehemann Gary mit seinem Vater Ramsey auseinandersetzen und hat damit zu kämpfen, von dessen Dominanz nicht an die Wand gespielt zu werden. Garys Vater indes erwartet selber Zwillinge mit seiner Frau Skyler (Brooklyn Decker), die viel jünger ist als er.
    Holly wiederum ist bereit, die Welt zu bereisen und ein Kind zu adoptieren. Ihr Ehemann Alex ist sich dieser Sache allerdings gar nicht so sicher. Um mit seiner Unentschlossenheit zurecht zu kommen, schließt er sich der Selbsthilfegruppe „Dudes-Club“ an. "


    Kritik:

    Habe den Film "Was passiert, wenn's passiert ist" gestern Abend in der Sneak gesehen.

    Der Film hat teilweise witzige Momente, wobei leider oftmals 08/15 Witze dabei sind, diese werden aber schnell von dramatischen Untertönen unterbrochen, heißt es geht von einer Szene der puren Freude zu einer Szene des puren Horrors.
    Leute, die den Film gesehen haben, können sich denken was ich meine.

    Ich will die Dramenelemente in einer Komödie hier nicht kritisieren, da dies oft genug klappt, wenn es denn wirklich zu 100% richtig eingesetzt wird, siehe zum Beispiel "Starbuck".

    Eigentlich ist der Film eine typische mittelklasse Hollywood-Komödie mit einem sehr dünnen Plot und einer vorhersehbaren Handlung aber mit einer recht guten Besetzung, die es teilweise noch schafft den Film zu retten.

    Überraschenderweise spielt Jennifer Lopez ihre Rolle ziemlich gut und von allen am überzeugensten, wobei mir auch Anna Kendrick noch recht gut gefiel.

    Da mir das Schauspielern noch recht gut gefallen hat, ich auch einige Male lachen musste und der
    Film mich die meiste Zeit unterhalten hat, war die Sneak nicht umsonst, wobei ich in eine
    Vollpreisvorstellung nicht gehen würde.
    Diesen Film kann man sich getrost zu Hause mit seiner Freundin oder vielleicht mit der schwangeren
    Frau/Freundin ansehen, das Kino muss es wirklich nicht sein.



    Wertung: 5,5 von 10 Punkten


    Trailer:

    Was passiert, wenn's passiert ist | trailer D (2012) Cameron Diaz Jennifer Lopez - YouTube

  17. #56
    Blair Blair ist offline
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    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Blue Valentine, 2010, 112 Minuten, USA, FSK 12

    Handlung: Der Film ist in zwei Phasen eingeteilt. In der ersten Phase verfolgt der Zuschauer die Vergangenheit eines jungen Paares. Wie sie sich kennen- und lieben lernen und welche Schwierigkeiten es damals auf ihrem Weg gab.
    Die zweite Phase ist weitaus trister und zeigt das nun ältere Paar in der Gegenwart. Sie haben eine Tochter und von der anfänglichen Verliebtheit ist nur noch wenig zu spüren. Hier verfolgt der Zuschauer die Versuche der beiden, wieder zueinander zu finden und die Familie zusammenzuhalten, allerdings auch die vielen Streitereien und Rückschläge in der Beziehung. Dabei bildet die zweite Phase auch die eigentliche Gegenwart des Films und zwischendurch werden immer wieder Ausschnitte aus der Vergangenheit gezeigt.

    Kritik: Der Film hat mich sehr bewegt und am Ende... naja zu Tränen gerührt ist sicherlich das falsche Wort, aber ich musste doch weinen. Der Film ist an einigen Stellen, besonders in vielen Szenen der Vergangenheit sehr süß, doch an den meisten Stellen so unendlich bitter, ob der Nüchternheit welche das Paar und dessen Beziehung in der Gegenwart immer mehr einholt. Ryan Gosling und Michelle Williams spielen ihre Rollen unglaublich überzeugend und reißen einen mit. Man muss dabei noch anmerken dass der Film über eine sehr lange Zeit gedreht wurde und Gosling, Williams und deren Filmtochter eine Zeitlang mit dem Regisseur unter Filmverhältnissen zusammen gelebt haben, um sich möglichst gut in die Beziehungen einzufühlen. Offensichtlich eine wunderbare Idee des Regisseurs, denn Williams Und Gosling spielen großartig zusammen.
    Auch die Musik hat mir gut gefallen und die Emotionen des Films unterstrichen und verstärkt.
    Der Film mag nicht jedem zusprechen, denn er ist keineswegs vollgepackt mit Action oder tollen Special Effects, aber er ist unglaublich bewegend und hat mich noch lange nach dem Sehen beschäftigt und außerdem ist er ein Paradebeispiel für gute Schauspielarbeit. Es ist definitiv keine typische Romanze sondern vielmehr ein Drama, welches sich anzuschauen wirklich lohnt.

    9/10

  18. #57
    ChaosShadow ChaosShadow ist offline
    Avatar von ChaosShadow

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Titel: Ziemlich beste Freunde

    Info:
    Titel: Ziemlich beste Freunde (Deutsch), The Intouchables (Englisch)
    Erscheinungsjahr: 2. November 2011 (Frankreich), 5. Januar 2012 (Deutschland)
    FSK: Ab 6 Jahren
    Schauspieler: Phillip: Philippe Pozzo di Borgo, Driss: Abdel Sellou, Yvonne: Anne Le Ny, Magalie: Audrey Fleurot,
    Marcelle: Clotilde Mollet, Elise: Alba Gaïa Kraghede Bellugi:
    Regie: Olivier Nakache, Éric Toledano
    Soundtrack: Ludovico Einaudi
    Produktionsland: Frankreich

    Offzieller, deutscher Trailer:



    Handlung:
    Im Film geht es um Querschnittsgelähmten Phillip, der nach einer neuen Pflegekraft für sich selbst sucht.
    Da er das allerdings nicht alles selber machen kann, hat er Yvonne, die alles für ihn erledigt.
    Er findet viele beim Vorstellungsgespräch, die die passende Ausbildung dazu haben, erfahren sind, oder einfach gut schauspielen können, doch er entscheidet sich ausgerechnet für den Vorstadtjungen Driss. Dieser kommt - im Gegensatz zu Phillip - nicht aus den besten Verhältnissen und sucht einfach einen Job, damit er endlich Arbeitslosen Geld bekommt, was er ziemlich nötig hat. Im Laufe der Story erfährt man viel über die Charaktere und über ihre Probleme. Während Phillip eher der poetische, ruhige Mann ist, sieht es bei Driss eher nach einem Spaßvogel aus. Doch das ist nicht alles von den beiden Charakteren, sie haben viel mehr Charaktereigenschaften als man vieleicht beim ersten Moment denken mag, doch der Schein trügt.
    Man wird merken, wie gut sich doch Menschen verstehen können, obwohl sie so unterschiedlich sind. Der Film spielt übrigens nach wahrer Begebenheit.

    Meine Meinung:
    Vorab: Das ist alles jetzt sehr Subjektiv.
    Der Film, ist für mich der MBFE: Most. Beautiful. Film. Ever.
    Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass er einen noch so starken Emo, einen noch so depressiven Menschen zu einem hoffnungsvollen, optimistichen Menschen machen kann. Hand aufs Herz, ich sehe keinen einzigen Kritikpunkt in diesem Film. Und sowas sage ich nicht immer.
    Der Film wird von Driss absulut Comedyreich gemacht. Es gab fast keine Minute, wo ich keinen Lachanfall bekommen habe. Der Film grenzt nur so von Ideen, und jeder der denkt, dass Französiche Filme schlecht sind, sollen sich bitte in eine Ecke begeben und weinen, sich bestrafen, nochmal weinen, und sich weiter bestrafen. Es ist zwar jetzt ein ziemlich gewagter Satz, aber: Wer bei diesem Film nichts empfindet, sollte nach seiner Seele fragen. Die Szene mit dem Bart fand ich persönlich die lustigste. Ich weiß garnicht, was ich alles aufzählen soll, dieser Film hat soviele gute Sachen, die aber auch vieles Spoilern würden, wenn ich sie aufzähle.
    Das traurigste am ganzen Film ist das Ende. Imo. Wenn man am Ende noch diesen bombastichen Soundtrack gegen´s Gesicht geknallt bekommt, dann konnte ich einfach nichts anderes machen außer zu lächeln und mich zu fragen, warum es den Film nicht schon früher gegeben hat. Warum nicht jeder die Möglichkeit hat, diesen Film zu sehen. Ich bitte alle inständig, diesen Film einfach zu gucken, egal wie. Im Kino gab es sogar Applaus, was nicht oft passiert. Es gibt natürlich auch Bücher zu dem Film, allerdings sind diese etwas ernster.
    Doch, einen minimalen negativen Minispunkt gibt es: Die Schauspielerrische Leistung. Es ist bei den Protagonisten alles okay, allerdings hat mir Anne Le Ny (Yvonne) nicht gut gefallen, weil sie teils einfach ziemlich lustlos wirkte, was mir nicht sehr gefallen hat.
    So, jetzt aber zur Punkteverteilung:

    Story: 10/10
    Soundtrack: 10/10
    Schauspielerrische Leistung: 9/10
    Gesamt: 29/30

    Und nein, ich übertreibe mit dieser Wertung nicht.

    Fazit: Guckt euch den Film an. Mehr kann ich nicht sagen.

    MfG C´Shadow

  19. #58
    dreamwalker dreamwalker ist offline
    Avatar von dreamwalker

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Originaltitel Bad Ass
    Produktionsland Vereinigte Staaten
    Originalsprache Englisch
    Erscheinungsjahr 2012

    Handlung:
    Als der US-amerikanische Soldat Frank Vega in den 1970er-Jahren aus dem Vietnamkrieg in seine Heimat zurückkehrt, wird er u.a. von seinen alten Schulfreunden gedemütigt und aus der Gesellschaft ausgestoßen, was gleichzeitig auch sein Berufsleben drastisch erschwert. Dies ändert sich erst vierzig Jahre später, als er in einem Stadtbus einen älteren Afro-Amerikaner vor zwei Skinheads beschützt und ihm dadurch als lokaler „Held“ wieder Aufmerksamkeit geschenkt wird. Nachdem als Ergebnis daraus dann jedoch auch sein Freund Klondike von Gangmitgliedern ermordet wird und die Polizei sich anscheinend nicht wirklich darum kümmert, beschließt Vega, Selbstjustiz auszuüben und sich eigenhändig an den Tätern zu rächen.

    Meine Meinung:

    Bad Ass. It's what there callin' him."
    B-Movie-Ikonen sind schon eine rätselhafte Spezies. Abseits des Hollywood-Mainstreams fristen diese ein von der Masse zwar ungeachtetes Dasein, werden aber gleichzeitig von ihren eingeschworenen Fans frenetisch gefeiert. Dass viele von ihnen in Wahrheit äußerst talentierte, aber gnadenlos unterschätzte Schauspieler sind, können die meisten von ihnen leider nur selten unter Beweis stellen, doch wenn man ihnen eine Chance gibt, zeigen sie, was in ihnen steckt. Bestes Beispiel dafür sind die B-Movie-Legenden Ron Perlman („Conan“), der gerade als Anführer einer Motorradgang in „Sons of Anarchy“ die Highways der USA unsicher macht, und der sowieso über jeden Zweifel erhabene Bruce Campbell („Tanz der Teufel“), der in der Fernsehserie „Burn Notice“ als in die Jahre gekommener Ex-Geheimagent seinen Spielpartnern regelmäßig die Show stiehlt. Auch dem maskulinen Schnurrbartträger Danny Trejo („From Dusk Till Dawn“) bleibt seit Jahren der große Durchbruch verwehrt, auch wenn er mit „Machete“ bereits einen Achtungserfolg verzeichnen konnte. Dennoch schien Regisseur und Cousin Robert Rodriguez („Desperado“) nicht restlos von der Zugkraft seines Hauptdarstellers überzeugt gewesen zu sein und stellte seinem Machete gleich eine ganze Reihe namhafter Hollywoodstars an die Seite, was den Film unnötig beschwerte und Trejos Machete einiges an Spielzeit kostete. Dass es auch anders geht, beweist Craig Moss („The Super-Bad Movie - 41 Jahre und Jungfrau“) in seinem neuen Film „Bad Ass“, denn hier gibt es die volle Danny-Trejo-Dröhnung.
    Ex-Soldat Frank Vega (Danny Trejo) muss feststellen, dass man in den USA als Vietnamveteran nicht gerade gute Berufschancen hat. Ohne Job und Perspektive versucht sich Vega als Hot-Dog-Verkäufer über Wasser zu halten, was ihm über Jahre mehr schlecht als recht gelingt. Als der inzwischen in die Jahre gekommene Ex-Soldat jedoch eines Tages in einem Linienbus einem von Skinheads bedrohten Mann zur Hilfe kommt, ändert sich sein Leben schlagartig und er wird zur lokalen Berühmtheit. Nie war das Leben schöner für Frank Vega. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Vegas Freund Panther („Charles S. Dutton“) wird auf offener Straße umgebracht und die Polizei scheint nicht an der Aufklärung des Falls interessiert zu sein, also beschließt der schlagkräftige Lokalheld, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen.
    Heutzutage kann fast alles als Vorlage für einen abendfüllenden Film dienen, selbst Actionfiguren und Gesellschaftsspiele, wie Filme à la „Transformers“ und „Battleship“ eindrucksvoll bewiesen haben. Dass nun aber auch Youtube-Videos als Ideengeber für findige Drehbuchschreiber herhalten müssen, ist eine neue Entwicklung und macht wieder einmal deutlich, dass in Hollywood gute Ideen inzwischen Mangelware sind. Jedoch nicht jede aus dem Internet gezogene Idee muss gleich zum filmischen Super-GAU erklärt werden, das beweist Regisseur Craig Moss mit „Bad Ass“, der lose auf dem Internet-Clip zum „Epic Beard Man“ (Epic Beard Man on Vimeo) basiert.
    Wer auf eine geistreiche Handlung, tiefgründige Figuren und messerscharfe Dialoge wert legt, sollte einen großen Bogen um „Bad Ass“ machen, den all das lässt der Film vermissen. Regisseur Craig Moss beschränkt seinen Film auf das Wesentliche: Danny Trejo und dessen eisenharte Fäuste. Nach dem etwas zäh geratenen Einstieg, der den Zuschauer mit beinahe schon überflüssigen Informationen über die Vietnamvergangenheit des Protagonisten versorgt, legt Moss in Windeseile die dürftigen Story-Grundsteine für die folgende Prügelorgie. Sind erst einmal alle Fronten geklärt, und Schurken ausfindig gemacht, kann es richtig losgehen und Danny Trejo drischt sich fortan quer durch die Stadt, dass es nur so eine Freude ist. Trejo legt sich mit allem an, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und dabei scheint es vollkommen egal zu sein, welches Alter oder welche Statur sein Gegenüber hat. Ist der Film dann richtig in Fahrt gekommen, werden Erinnerungen an alte Bud Spencer/Terrence Hill-Filme geweckt, so schlagkräftig geht es hier teilweise zu, auch wenn sich „Bad Ass“ in Sachen Witz und Charme natürlich keinesfalls mit den vier Fäusten messen kann.
    Leider ist „Bad Ass“ kein Trash-Meisterwerk, dennoch kann Regisseur Craig Moss durch eine Portion Selbstironie, grandios überzogene Szenen, besonders die finale Bus-Verfolgungsjagd ist ein echter Hingucker, und den wunderbar ruppigen Trejo viele Schwächen kaschieren und somit ein recht kurzweiliges B-Movie erschaffen. Außerdem lohnt es sich schon allein für Danny Trejos wunderbare Badezimmerszene dem Film eine Chance zu geben. Ärgerlich ist hingegen, dass sowohl der Auftritt von Charles S. Dutton („Alien 3“) als auch der von Ron Perlman („Hellboy“), äußerst kurz gehalten wurden, wobei es letzterer nicht einmal auf zwei Minuten Spielzeit bringt und sich somit als reiner Zuschauerfänger entpuppt.
    Fazit: Danny Trejo lässt die Fäuste sprechen! Eine durchwachsene Prügelodyssee mit einem äußerst sympathischen Hauptdarsteller. Trejo-Fans sollten unbedingt einen Blick riskieren, alle anderen die Finger davon lassen.

  20. #59
    dreamwalker dreamwalker ist offline
    Avatar von dreamwalker

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    Habe gestern mal Ziemlich beste freunde geguckt.
    Und muss ChaosShadow recht geben er ist einfach nur gut wo man eigentlich kaum Kritik punkte sagen kann.
    Also Leute guckt euch den Film an ihr verpasst nichts.

  21. #60
    Millzpaffen Millzpaffen ist offline
    Avatar von Millzpaffen

    AW: Hobbykritiker - Diesen Film habe ich zuletzt gesehen

    The King of Comedy, 1983, USA, Regie: Martin Scorsese , 104 Minuten, FSK 6. Genre: Tragikkomödie

    Inhalt:
    Es geht um den erfolglosen Standup Komiker "Rupert Pupkin", der von niemand anderem als unserem geliebten Robert de Niro dargestellt wird
    Rupert hat ein großes Vorbild, nämlich Jerry Langford, welcher eine eigene Standup Comedy Show im TV hat.
    Er versucht mit allen Mittel, in diese Show zu kommen, und gibt sich dafür all Mühe. Dabei greift er sogar zu rechtlich nicht ganz legalen Mitteln... Rupert sieht das als einzige Chance, bekannt zu werden.

    Kritik:
    Mit recht vielen Parallelen zu dem Film "Taxi Driver" geprägt, übt der Film Kritik am Showbiznes der Stand up Komiker.
    Wie immer bei de Niro, ist seine Schauspieler Leistung 1A, + seine allseits bekannte sympathische Synchronstimme leistet auch perfekt ihren Dienst.
    Es ist sehr traurig anzusehen, wie ehrgeizig Rupert Pupkin an die Sache angeht und mit Leidenschaft bekannt werden will, doch leider immer wieder nicht von den Leuten beachtet wird.
    Bei manchen Szenen des Filmes kann man sogar lachen, wobei man Sekunden später gleich wieder tragisch in die Röhre schaut... Tragikömedie eben ^^
    Leider total genervt, hat mich Pupkins Freundin (oder was auch immer), die ebenfalls beseßen von Jerry Langford war, aber auf viel verücktere Art und Weise.
    Mein Kritikpunkt ist, das sie einfach total überspitzt gezeichnet ist, und auch als Schauspielerin total nervt (vor allem mit dieser hässligen Visage, ich könnte schon beim Anblick kotzen D: ) .
    Das könnten andere vielleicht anders sehen, aber ich hasse einfach so richtig peinliche Rollen mit noch blöderen Dialogen. Vorallem schreit die Frau im Film dauernd herum... (oh mein Gott das war so schlecht -,- ) .
    Aber naja, das wäre dann auch wirklich mein einziger Kritikpunkt am Film.

    Der seltsamerweise bei Leuten nicht so bekannte Film von Robert de Niro und Regisseur Martin Scorsese konnte in fast allen Punkten überzeugen.
    Von dem einem Punkt abgesehen, konnte der Film unterhalten und interessieren. Ich bin mir jedoch sicher, dass der Film besonders durch De Niro hervorsticht, seine Leistung in dem Film machte ihn für mich erst besonders einzigartig.

    7,5/10 Punkten. Ein Muss für Robert De Niro interessierte. Außerdem hat man hier einen der wenigen Filme vorliegen, der so ein Thema anspricht (Komiker werden).


    Ebenfalls von Regisseur Martin Scorsese ist der Klassiker "Taxi Driver", welchem jedem bekannt sein sollte, extrem guter Film (8,5/10).
    Allein schon wenn ich an die Szenen denke, wo er die Frau angesprochen und verführt hat, das sind einfach extremst schöne Dialoge *schwärm* .
    Ansonsten gibt es noch "Shutter Island", ein Film von 2010, in dem es über eine Psychatrie auf ner Insel geht... Seltsamer, aber guter Film... (6,5/10).
    Von Robert de Niro habe ich auch noch "Es war einmal in Amerika" gesehen, ein Film über Gangster Familien... Weiß nur noch das der Film sehr lang war...
    Aber Qualitativ sehr hochwertiger Film unserer Filmgeschichte, sowas gibts heute einfach nicht mehr. Schauspieler waren dort alle top, auch wenn mich die Geschichte nicht gerade in den Bann gezogen hat.
    Aber vielleicht hab ich einfach auch etwas den Überblick bei dem Film verloren, passiert mir bei etwas längeren Filmen... (7,5/10)

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