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  1. #461
    HardAndSoft HardAndSoft ist gerade online

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Ansonsten kann man sich auch einfach Statistiken angucken, laut denen in Ländern, wo es ein Limit gibt, es mehr Tote zu verzeichnen gibt und das obwohl die Länder zusätzlich auch noch kleiner sind: https://de.statista.com/infografik/1...opa-vergleich/

    Da frage ich mich, was hier unsicherer ist. Das ein Limit mehr Sicherheit bringt, lässt sich hier so gar nicht ableiten.
    Man kann aus Statistiken fast alles herauslesen, was man möchte.

    Zum einen weist Deine Statistik selbst darauf hin, dass man etwas vergleicht, was eigentlich nicht vergleichbar ist, weil die Datenerfassung in den einzelnen Ländern völlig unterschiedlich abläuft. Zum anderen, wenn man sich die Länder anschaut, die mehr Autobahntote als die BRD vermelden, dann finden sich vor allem Länder darunter, bei denen die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuge nicht so rigoros überprüft wird, oder Länder wie Belgien, in denen die Fahrschulausbildung mehr einem gespielten Witz ähnelt. Die Statistik vergleicht also Äpfel mit Birnen; daher kann man damit nicht viel mehr als das Klo tapezieren.

    Was allerdings aussagekräftig wäre, wäre ein Vergleich bestimmter Streckenabschnitte in Deutschland "vorher" / "nachher" in Bezug auf Tempolimit. Und sieh mal einer an - genau das gibt es bereits seit 2007. Man hat mal auf der A24 ein Tempolimit von 130 eingeführt.
    Ergebnis: Die Zahl der Unfälle halbierte sich (von 654 Unfällen in drei Jahren ohne Tempolimit auf 337 Unfälle in drei Jahren mit 130 km/h). Auch die Zahl der Verunglückten sank von 838 auf 362 Verunglückte in drei Jahren (-57 Prozent). Selbst wenn man den in dieser Zeit aufgetretenen bundesweiten Rückgang der Unfallzahlen herausrechnet, bleibt noch ein positiver Effekt der Geschwindigkeitsbegrenzung von 25% weniger Unfällen und Opfern.
    Quelle: https://www.geo.de/wissen/20839-rtkl...-drastisch-ein

    Deine Argumentation pro Raserei passt aber in die allgemeine Suchtproblematik.

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    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

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  3. #462
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Cool und ich halte mit einer anderen Studie für das gesamte Jahr 2018 dagegen, die besagt, dass unangepasste Geschwindigkeit der Hauptgrund für die Unfälle ist. Unangepasste Geschwindigkeit umfasst dabei sowohl auf unbegrenzten Abschnitten 250 fahren, wenn es die Verkehtslage gar nicht hergibt als auch Tempo 100 in der 80er Baustelle und siehe da:

    Auf unbegrenzten Abschnitten war unangepasste Geschwindigkeit für 45% der Toten verantwortlich, auf Abschnitten mit Begrenzung für 50% der Toten...

    Insgesamt starben 71 Prozent der Todesopfer auf Autobahnen auf Strecken ohne Tempolimit. Allerdings liege laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) auch der Anteil von Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung am gesamten Autobahnnetz bei 70 Prozent, was den hohen Anteil der Unfalltoten auf Strecken ohne Tempolimit relativiere.
    https://www.spiegel.de/auto/unfallst...0-55691122e55c

    Heißt im Umkehrschluss ein Tempolimit ist sowas von Rille. Bei einem Tempolimit passen sich noch weniger Leute an. Großes Kino. Es ändert gar nichts. Teilbeobachtungen von einer einzigen Bahn wie deine A24 sind schön, spiegeln aber nicht das gesamte Bild wieder.

    Ich weiß auch gar nicht, wo du deine Sucht und Heroin und sonstige Gespinste her nimmst. Fischst du im Becken des AfD Argumentationsniveaus oder was wird das?

  4. #463
    HardAndSoft HardAndSoft ist gerade online

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Ähm...
    Unangepasste Geschwindigkeit ist ein zweiter Faktor, der erst Mal nichts mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung zu tun hat.
    Wer bei dichtem Nebel mehr als 50 fährt, der fährt unangepasst. Da ist es aber egal, ob der Abschnitt eine Begrenzung auf 130 hat oder nicht.
    Ich würde hier keine zwei Faktoren vermischen und kann Deine Argumentation in keinster Weise nachvollziehen.
    Warum versuchst Du die Thematik unnötig zu verkomplizieren, und was passt Dir an einem simplen Vergleich vorher/nachher nicht? Das Ergebnis?

  5. #464
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Welches Ergebnis? Das deiner Teilbeobachtung auf einer Autobahn, die keine 250km lang ist? Ich habe da oben ein ganzes Jahr aus ganz Deutschland verlinkt. Das ist Aussagekräftig, und nicht deine A24, die am gesamten Autobahnnetz ~0,5% ausmacht.
    Und wenn wir von Verkehrstoten reden, gehören da alle zu und nicht nur Tote aus einem Faktor, der dir passt.

  6. #465
    HardAndSoft HardAndSoft ist gerade online

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Welches Ergebnis? Das deiner Teilbeobachtung auf einer Autobahn, die keine 250km lang ist? Ich habe da oben ein ganzes Jahr aus ganz Deutschland verlinkt. Das ist Aussagekräftig, und nicht deine A24, die am gesamten Autobahnnetz ~0,5% ausmacht.
    Niemand bestreitet, dass unangepasste Fahrweise ein Unfallgrund ist.
    Das hat nur schlicht nichts mit einem generellen Tempolimit zu tun.

  7. #466
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    An unübersichtlichen Stellen oder wo es aus sonstigen Gründen erforderlich ist, gibt es ja sowieso bereites verschiedene Limitierungen. Ein generelles Tempolimit hat halt einfach keinen Einfluss darauf, ob mehr passiert oder nicht. Schwarz auf weiß beim ADAC zu lesen.

    Autobahnen sind die sichersten Straßen in Deutschland. Dort werden pro Jahr etwa ein Drittel aller Kraftfahrzeugkilometer gefahren. Der Anteil der Verkehrstoten aber ist im Vergleich dazu mit rund 13 Prozent unterdurchschnittlich: Pro 1 Milliarde Fahrzeugkilometer sterben dort derzeit 1,7 Menschen. Ein Zusammenhang zwischen generellem Tempolimit und dem Sicherheitsniveau auf Autobahnen ist im internationalen Vergleich nicht feststellbar: Länder mit Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen wie Belgien, Frankreich oder die USA schneiden nicht besser ab als Deutschland.

    [...]

    Auch beim innerdeutschen Vergleich lassen sich auf Abschnitten ohne Tempolimit nicht mehr Unfälle als auf Strecken mit Tempolimits von 120 oder 130 km/h feststellen. Eine höhere Unfallschwere (Getötete je 1000 Unfälle mit Personenschaden) lässt sich nicht feststellen. Die eigentliche Schwachstelle in Sachen Verkehrssicherheit sind die Landstraßen, wo knapp 60 Prozent aller Verkehrstoten registriert werden – obwohl dort nur 40 Prozent der Kfz-Fahrleistungen zusammenkommen.
    https://www.adac.de/verkehr/standpun...n-deutschland/

    Daher auch meine Aussage von oben. Der ADAC ist auf Versachlichung der Lage aus und die nimmt einem generellen Tempolimit einfach den Wind aus den Segeln.

  8. #467
    HardAndSoft HardAndSoft ist gerade online

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    An unübersichtlichen Stellen oder wo es aus sonstigen Gründen erforderlich ist, gibt es ja sowieso bereites verschiedene Limitierungen. Ein generelles Tempolimit hat halt einfach keinen Einfluss darauf, ob mehr passiert oder nicht. Schwarz auf weiß beim ADAC zu lesen.



    https://www.adac.de/verkehr/standpun...n-deutschland/

    Daher auch meine Aussage von oben. Der ADAC ist auf Versachlichung der Lage aus und die nimmt einem generellen Tempolimit einfach den Wind aus den Segeln.
    Damit sind wir wieder bei Deiner Anfangsargumentation, die ich oben bereits widerlegt habe. Der ADAC ist und war immer ein Lobbyverein, der sein Fähnchen nach dem Wind hängt. Die vertreten jeden Standpunkt, so lange er Einnahmen verspricht.
    Hier werden
    - Vergleiche mit anderen Ländern sowie
    - Vergleiche mit anderen Streckenabschnitten
    herangezogen, nur um nicht den einzig repräsentativen Vorher-Nachher-Vergleich akzeptieren zu müssen.

    Um es mal ganz einfach zu machen: Du kochst Dir ein Ei. Dann überlegst Du, ob Du Salz darauf streuen möchtest.
    Du hast folgende Möglichkeiten:
    - Du schaust Dir eine Statistik an, ob Ei-Esser in anderen europäischen Ländern gerne Salz auf ihr Ei möchten.
    - Du schaust Dir eine Statistik an, ob Ei-Esser in anderen Bundesländern gerne Salz auf ihr Ei möchten.
    - Du streust ein bisschen Salz drauf und beißt probeweise rein.

    Bisher sträubst Du dich mit aller Macht, Alternative drei anzuerkennen, und verweist immer auf eins und zwei.

  9. #468
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Ok, L Ü G E N P R E S S E, L Ü G E N P R E S S E. Verstanden.

  10. #469
    TheRealHook TheRealHook ist offline
    Avatar von TheRealHook

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Die Diskussion führt total im Kreis. Auf der rechten Spur fahren die Autos am langsamsten und es passieren mit Abstand die meisten Unfälle. Man hat also offensichtlich an anderen Stellen viel größere Hebel, falls freie Fahrt überhaupt einer ist. Ich halte das immer noch für eine Scheindebatte der 80-PS-Fraktion.

  11. #470
    HardAndSoft HardAndSoft ist gerade online

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Ok, L Ü G E N P R E S S E, L Ü G E N P R E S S E. Verstanden.
    Ich zitiere mal aus dem von Dir verlinkten ADAC-Post:
    ADAC-Vizepräsident für Verkehr Gerhard Hillebrand: "Wichtig ist es, Grenzen und Möglichkeiten eines Tempolimits für die Verkehrssicherheit und den Klimaschutz genau zu untersuchen. Insbesondere hinsichtlich der Wirkungen auf die Verkehrssicherheit liegen die heutigen Schätzungen noch weit auseinander. Deshalb ist es sinnvoll, eine wissenschaftliche Untersuchung unter Nutzung von Pilotstrecken einschließlich der Prüfung zeitlicher Differenzierungen anzustoßen."
    Der ADAC fordert also den Vorher-Nachher-Vergleich. Dabei wird allerdings unterschlagen, dass es den schon gibt.
    Dass man noch ein paar weitere Vergleiche auf unterschiedlichen Strecken durchführt, dagegen spricht natürlich nichts.
    Man könnte allerdings auch der Ansicht sein, dass der ADAC damit das Tempolimit zeitlich verschleppen möchte.

  12. #471
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Ah, deine A24, stimmt...

  13. #472
    Vachyn Vachyn ist offline
    Avatar von Vachyn

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    An unübersichtlichen Stellen oder wo es aus sonstigen Gründen erforderlich ist, gibt es ja sowieso bereites verschiedene Limitierungen. Ein generelles Tempolimit hat halt einfach keinen Einfluss darauf, ob mehr passiert oder nicht. Schwarz auf weiß beim ADAC zu lesen.



    https://www.adac.de/verkehr/standpun...n-deutschland/

    Daher auch meine Aussage von oben. Der ADAC ist auf Versachlichung der Lage aus und die nimmt einem generellen Tempolimit einfach den Wind aus den Segeln.
    Diese Aussage steht im vollkommenen Widerspruch zur Aussage des ETSC report, den du selbst als Quelle eingebracht hast. Dort heißt es auf Seite 10:

    "The German Road Safety Council
    (DVR) says that in 2013 the number of deaths per kilometre of motorway was 30%
    lower on stretches of German motorways that have speed limit compared to those
    without limits."
    -> 30% weniger Tote pro kilometer auf Strecken mit Tempolimit!

    Als Maßnahme wird empfohlen:

    "ETSC recommends that there should be a speed limit on all Germany motorways."
    -> generelles Tempolimit auf allen deutschen Autobahnen.

    Bleibt jedem und jeder nun selbst überlassen, ob er/sie nun eher den Aussagen eines Berichts eines Auto-Clubs, der Autofahrer von einer Mitgliedschaft überzeugen will, oder eines europaweiten Councils, der sich mit der Sicherheit auf allen europäischen Straßen beschäftigt, glauben schenken will.

  14. #473
    vieraeugigerZyklop vieraeugigerZyklop ist offline
    Avatar von vieraeugigerZyklop

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    @Counterweight

    Zum Thema Tempo und Sucht. Man muss es nicht mit Heroin vllt vergleichen aber es ist etwas wonach man süchtig werden kann.

    https://www.welt.de/wams_print/artic...ig-machen.html

  15. #474
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Ja, man kann nach allem süchtig werden. Was soll das für ein Argumentationsniveau sein? Mit solchen fadenscheinigen Begründungen kann ich gegen alles argumentieren. Es gibt auch die Sucht nach Kontrolle. Soll ich jetzt argumentieren, dass die Befürwörter einfach nur kontrollsüchtig sind und nie gelernt haben, mit ihren Ängsten umzugehen und daher anderen ihre Ansichten aufschwatzen und nachkontrollieren wollen? Mit solchen „Argumenten“ dreht sich jeder Austausch ganz schnell im Kreis.

  16. #475
    Blizzard_Black Blizzard_Black ist offline

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Vachyn Beitrag anzeigen
    Diese Aussage steht im vollkommenen Widerspruch zur Aussage des ETSC report, den du selbst als Quelle eingebracht hast. Dort heißt es auf Seite 10:

    "The German Road Safety Council
    (DVR) says that in 2013 the number of deaths per kilometre of motorway was 30%
    lower on stretches of German motorways that have speed limit compared to those
    without limits."

    -> 30% weniger Tote pro kilometer auf Strecken mit Tempolimit!

    Als Maßnahme wird empfohlen:

    "ETSC recommends that there should be a speed limit on all Germany motorways."

    -> generelles Tempolimit auf allen deutschen Autobahnen.

    Bleibt jedem und jeder nun selbst überlassen, ob er/sie nun eher den Aussagen eines Berichts eines Auto-Clubs, der Autofahrer von einer Mitgliedschaft überzeugen will, oder eines europaweiten Councils, der sich mit der Sicherheit auf allen europäischen Straßen beschäftigt, glauben schenken will.
    Richtig. Und am meisten Unfälle passieren in der Stadt, wo 50 und 30 erlaubt ist, gefolgt von Landstraßen. Auf Autobahnen passieren am wenigsten Unfälle und sterben am wenigsten Leuten. Im Übrigen sterben jedes Jahr in Deutschland 25 mal mehr Menschen durch Unfälle im eigenen Haushalt, als auf der Autobahn - und ungefähr 3 mal mehr Menschen im eigenen Haushalt, als im Straßenverkehr. Man könnte also statistisch genauso sagen: Wer nicht an einem verfrühten Tod versterben möchte, der sollte weniger Zeit im Haushalt und mehr auf der Autobahn verbringen - und zwar bitte dort, und nicht auf Landstraßen oder in der Stadt, das verkürzt die Lebenszeit enorm. So ad absurdum könnte ich die Theorie führen - durch statistischen Schwachsinn.
    Vielleicht hilft ja ein Speed-Limit im Haushalt, um die Unfalltoten dort zu reduzieren? Allein das zeigt schon den Schwachsinn einer Sicherheitsdiskussion. Das "Monster" Autobahn ist ja so unsicher - und derweil wird verhältnismäßig wenig verunfallt oder gestorben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mir einen Finger beim Lamit-Verlegen mit der Säge wegschneide, ist deutlich höher, als dass ich mir einen Finger bei einem Unfall auf einer Autobahn - oder allgemein im Straßenverkehr - verstauche.

    Im Endeffekt ist es nichts anderes als eine Neiddebatte. Ich fahr nicht schneller als 130 - jeder andere braucht das auch nicht. Warum fahren jene Leute nicht schneller als 130? Unterm Strich ist es immer ein Argument - ein Geldargument. Wenn ich 130 fahre, braucht mein Auto wenig Sprit. Wenn ich 160 fahre, braucht es so und so viel mehr Sprit, und das ist es mir nicht wert. Und weil ich es nicht nutze, braucht es jemand anderes auch nicht nutzen, der soll auch nur 130 fahren, der Pisser.

    Noch besser finde ich persönlich ja die E-Auto Fraktion, denen fast einer abgeht, wenn sie mit 84 einem LKW bis auf 12 Meter auffahren, um im Windschatten den niedrigsten Energieverbrauch rauszubekommen. Da denk ich mir jedes mal: Ganz toll. Genauso wie bei den Landstraßenschleichern mit 80. Da fahr ich 120 - und bin 50% schneller am Ziel, als der Schleicher. Und dann heißt es immer: Ja, mein Arbeitsweg ist soooo lang. Ja, wenn ich nicht vom Fleck komme, ist er lang. Meine Fahrt im Winter vor 8, 9 Jahren auf einer 1-spurigen Bundesstraße hinter einem LKW in einem Mini Cooper D - starker Schneefall und überholen wäre wohl lebensmüde gewesen aufgrund des Schnees - war auch verbrauchsarm. Ich hatte auf 30km einen Schnitt von 2,6 Litern Diesel auf 100km. Ich hab aber auch doppelt so lang gebraucht dafür, als sonst - sehr wünschenswert...

  17. #476
    Jonny Knox Jonny Knox ist offline
    Avatar von Jonny Knox

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Ja, wenn man alle nachprüfbaren, logischen, vernünftigen, sinnvollem Argumente der Tempolimitbefürworter, die noch dazu durch Pilotprojekte, Expertenmeinungen und wissenschaftliche Berechnungen gestützt werden, außer Acht lässt, dann kann man die Diskussion womöglich auf eine "Neiddebatte" reduzieren.

    Wohingegen die Tempolimitgegner natürlich stets äußerst sachliche Argumente haben:
    1.) Die individuelle Freiheit wird beschnitten. Denn bekanntermaßen leben um Deutschland herum 660 Millionen Europäer in Knechtschaft, weil sie auf Autobahnen nicht so schnell fahren dürfen, wie sie wollen.
    2.) Auf Autobahnen sterben eh verhältnismäßig die wenigsten Autofahrer. Seit wann ist denn "irgendwo passiert irgendwas ja gar nicht am häufigsten" ein Argument, nicht dennoch zu prüfen, in es Optimierungspotenzial gibt?
    3.) Wer für ein Tempolimit ist, fährt entweder nur sehr wenig auf Autobahnen und/oder hat eine kleine, alte Klapperkiste, die ja eh nicht schneller als 130 fahren kann/sollte. Offenbar ist eine Meinung zum Thema vermutlich erst am einem Q7 mit 30.000 km Autobahn pro Jahr erlaubt. Alle anderen braucht man eh nicht ernst zu nehmen.
    4.) Aber der ADAC...! Ja, als nächstes glaube ich auch der GdP, dass es keine Polizeigewalt gibt oder der nordkoreanischen Staatsführung, dass alle Menschen in Nordkorea genug zu essen haben. Lobbygruppen, die sagen, dass dich eh alles gut und okay so ist, wie es ist, sind natürlich ein unschlagbares Argument. Insbesondere, wenn man ignoriert, dass selbst diese mittlerweile nicht mehr starr und absolut auf ihrer ehemaligen Position beharren.


    Und es muss ja schon sehr viele Elektroautos in deiner Umgebung geben, wenn du anscheinend mehrfach beobachtet hast, wie die Fahrer das von dir beschriebene verhalten an den Tag gelegt haben. Ich bin ja Mal froh, wenn ich in Wien in der Woche einen Tesla sehe. Und da bin ich mir nicht.mal sicher, in das nicht immer derselbe ist.^^ neulich habe ich einen Hyundai Ioniq gesehen. Die Sau hat sich sogar erdreistet, seinen Energieverbrauch mittels parken zu minimieren.

    Und wenn du dich darüber beschwerst, dass du bei "starkem Schneefall" nicht überholen konntest und deswegen doppelt so lange gebraucht hast wie sonst, dann frage ich mich, was an 60 km/h (sonst fährst du ja 120) bei dieser Witterung so verkehrt ist? Wenn du da lieber 120 km/h fahren wollen würdest, wäre das wohl ein hohes Risiko für +1 in der Statistik "Todesopfer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit". Auf einer Landstraße. Mit generellen Tempolimit. Finde ich nicht okay, dass du die Statistiken verfälschen willst, nur damit du Recht behältst.

  18. #477
    Blizzard_Black Blizzard_Black ist offline

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Jonny Knox Beitrag anzeigen
    Ja, wenn man alle nachprüfbaren, logischen, vernünftigen, sinnvollem Argumente der Tempolimitbefürworter, die noch dazu durch Pilotprojekte, Expertenmeinungen und wissenschaftliche Berechnungen gestützt werden, außer Acht lässt, dann kann man die Diskussion womöglich auf eine "Neiddebatte" reduzieren.
    Und was sind die Argumente der Tempolimit-Gegner? Nämlich die, dass die Freiheit aller reduziert wird, im Verhältnis dazu, dass !möglicherweise! ein paar Leute weniger im Straßenverkehr verunfallen, wo ohnehin kaum Menschen tödlich verunfallen. Wie gesagt - besten Beispiel: Im Haushalt verunfallen 25 mal so viele Menschen, wie auf der Autobahn. Warum geht da kein Aufschrei durch Deutschland, man müsste Gefahrenquellen aus dem Haushalt verbieten? Kann ich dir sagen: Nichts kann so emotional geführt werden, wie das schöne emotionale, aber nüchtern-betrachtet-statistisch belanglose Argument, dass eine Mutter ihr Kind im Straßenverkehr wegen irgend eines "Rasers" verloren hat - egal ob er Schuld hat, oder nicht. Die Sache wäre nämlich sehr simpel: Wer links fährt, hat Vorrang, das regelt allein die Straßenverkehrsordnung. Diesen Vorrang zu nehmen, ist gleichzusetzen mit jemanden an einer Kreuzung die Vorfahrt zu nehmen. Genauso Linksspurschleicher und Mittelspurschleicher - wenn ich höre, dass einige Leute die rechte Spur als "LKW-Spur" betrachten und von Rechtsfahrgebot überhaupt keine Ahnung haben, dann weiß ich doch schon, das beim Führerscheinerwerb so einiges schief gelaufen ist, und dass die Polizei viel zu wenig kontrolliert. Auch da ist es natürlich wieder klar - die Aufgabe der Polizei ist es nunmal nicht, den Leuten theoretisches Wissen über das Autofahren beizubringen - das ist die Aufgabe der Fahrschulen. Und in einem solchen Zuge sollte es im Führerscheinerwerb verpflichtend werden, alle 5 Jahre sein theoretisches Wissen aufzufrischen und sein Wissen mit einer theoretischen Prüfung erneut abzulegen - Gesetze ändern sich z.B.. Ebenso sollte verpflichtend werden, dass alle 5 Jahre ein Sehtest bei der Behörde eingereicht wird, der sicherstellt, dass da nicht mit 2 Dioptrien zu wenig am Steuer gelenkt wird.
    Würde man das so umsetzen - du würdest sehen, wie schnell sich die Unfallzahlen halbieren würden in Deutschland. Dazu braucht es kein Tempolimit, sondern die Sache muss am Schopf gepackt werden. Nicht das Tempo tötet, sondern Unaufmerksamkeit und Unwissenheit.

    Wohingegen die Tempolimitgegner natürlich stets äußerst sachliche Argumente haben:
    1.) Die individuelle Freiheit wird beschnitten. Denn bekanntermaßen leben um Deutschland herum 660 Millionen Europäer in Knechtschaft, weil sie auf Autobahnen nicht so schnell fahren dürfen, wie sie wollen.
    Und alle um Deutschland herum, die Deutschland passieren, freuen sich, wenn sie auf Autobahnen unterwegs sind. Warum seh ich so viele Österreicher, Schweizer, Polen, Tschechen mit 160, 180 bei uns auf der Autobahn rumfahren? Ganz einfach: Weil es bei uns erlaubt ist, und dort drüben nicht.

    2.) Auf Autobahnen sterben eh verhältnismäßig die wenigsten Autofahrer. Seit wann ist denn "irgendwo passiert irgendwas ja gar nicht am häufigsten" ein Argument, nicht dennoch zu prüfen, in es Optimierungspotenzial gibt?
    Das kann man ja gerne machen. Ich wehre mich doch nicht dagegen, dass Tempolimits eingeführt werden, wo sie notwendig sind. Im Stoßverkehr wären sie z.B. begrüßenswert. Die A93 ist z.B. jeden Tag von 7:30 bis 9:30 sehr verkehrsreich - aber nur in eine Richtung, und zwar die Richtung Weiden-Regensburg. Die A93 ist dann von 15:30 bis 19 Uhr wieder sehr verkehrsreich - und zwar in eine Richtung, von Regensburg nach Weiden. Die restliche Zeit ist sehr wenig Verkehr, wo ein schnelleres Vorankommen problemlos möglich ist. Ich wehre mich daher dagegen, dass man Tempolimits einführt, die hirnlos und willkürlich gesetzt werden - und das ist ein starres Tempolimit von 130 rund um die Uhr nunmal. Das Beispiel Verkehrsleitsystem hatte ich bereits genannt - das ist ein guter Kompromiss aus Tempolimit wenn nötig - spielt den Tempolimitbefürwortern in die Karten - und kein Limit, wenn nicht nötig - wer schnell fahren will und wo es dann möglich ist, darf es weiterhin.
    Wenn das Argument der Tempolimitbefürworter eben kein Neidbasiertes wäre, dann würden sie eine solche Lösung begrüßen, denn dort hätte jeder, was er möchte. Aber auf das lassen sich unsere hart-gesottenen Tempolimitbefürworter ja nicht ein - määäh, du brauchst nicht schneller fahren, du raaaaaaser, du raaaaaaast uns alle in den Tod.

    3.) Wer für ein Tempolimit ist, fährt entweder nur sehr wenig auf Autobahnen und/oder hat eine kleine, alte Klapperkiste, die ja eh nicht schneller als 130 fahren kann/sollte. Offenbar ist eine Meinung zum Thema vermutlich erst am einem Q7 mit 30.000 km Autobahn pro Jahr erlaubt. Alle anderen braucht man eh nicht ernst zu nehmen.
    Nein, aber wer viel fährt, der schätzt es, vorwärts zu kommen. Viel ist eine Definitionssache. vieräugigerzyklop habe ich gefragt, wie viel er fährt - ob 12.000km Autobahn für ihn viel sind, mag ich nicht zu beurteilen. Das sind bei 220 Arbeitstagen pro Jahr 27km Autobahnfahrt zur Arbeit und 27km Autobahnfahrt von der Arbeit heim. Viel ist was anderes. Für mich war es viel, als ich im Jahr 60.000km Autobahn gefahren bin quer durch Deutschland - und das bei 60 Tagen "Außendienst" - was auch jener Grund ist, warum ich viele Strecken kenne, die wenig befahren sind und kaum Limits haben. Wenn ich im Ruhrgebiet unterwegs bin, darf ich mich nicht wundern, wenn viel Verkehr ist. Und wenn du 1000km an einem Tag unterwegs bist, dann merkst du den Unterschied deutlich, ob du nur 130 fahren durftest, oder ob du auch Strecken mit 200 dabei hattest. Vor eineinhalb Jahren war ich an einem Tag fast 1300km unterwegs mit 3 Stunden Besprechung. Bei 130 kannst du dir sowas als Tagestrip aus dem Kopf schlagen.

    Und es muss ja schon sehr viele Elektroautos in deiner Umgebung geben, wenn du anscheinend mehrfach beobachtet hast, wie die Fahrer das von dir beschriebene verhalten an den Tag gelegt haben. Ich bin ja Mal froh, wenn ich in Wien in der Woche einen Tesla sehe. Und da bin ich mir nicht.mal sicher, in das nicht immer derselbe ist.^^ neulich habe ich einen Hyundai Ioniq gesehen. Die Sau hat sich sogar erdreistet, seinen Energieverbrauch mittels parken zu minimieren.
    Keine Ahnung. Also ein Bekannter von mir fährt ein Model 3, ich hatte mal eine Freundin, deren Vater hatte vor 5 oder 6 Jahren schon einen Elektro-Smart, der hatte im Winter stellenweise die Heizung ausgemacht, und ist den LKWs hinterhergetuckelt, damit er daheim ankam. Der Lieferant aus der Nachbarschaft von mir fährt Model X, bei uns im Umkreis fahren 2 Renault Zoes, ein Renault Twizzy, und ein paar Model S, BMW i3, BMW i8, - gut, ein Hybrid - eGolf und Hyundai Ioniq habe ich auch schon öfter fahren sehen. Also ja, ein paar Elektroautos fahren bei uns im 20km Umkreis schon rum, ja. Nur mal am Rande erwähnt, steht es auch bei mir ernsthaft zur Debatte, dass bei mir auch eines ins Portfolio kommt. Die Probefahrt vom Taycan ist schon in trockenen Tüchern.

    Und wenn du dich darüber beschwerst, dass du bei "starkem Schneefall" nicht überholen konntest und deswegen doppelt so lange gebraucht hast wie sonst, dann frage ich mich, was an 60 km/h (sonst fährst du ja 120) bei dieser Witterung so verkehrt ist? Wenn du da lieber 120 km/h fahren wollen würdest, wäre das wohl ein hohes Risiko für +1 in der Statistik "Todesopfer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit". Auf einer Landstraße. Mit generellen Tempolimit. Finde ich nicht okay, dass du die Statistiken verfälschen willst, nur damit du Recht behältst.
    Auch hier wieder: Wer lesen kann und Zusammenhänge versteht, ist klar im Vorteil. Und wer etwas mehr Beiträge von mir gelesen !und! verstanden hat, der weiß, dass ich kein hirnloser Autofahrer bin. Ich bin jetzt dann 11 Jahre im Straßenverkehr unterwegs und habe in den 11 Jahren wohl ziemlich sicher um die 600.000km zurückgelegt, genau sagen kann ich es dir nicht, weil ich nicht Buch geführt habe darüber, ohne nennenswerten Unfall. Der härteste Unfall, den ich hatte, war ein Parkrempler an einer verdammt blöden Stelle bergauf in einer Kurve, und ich hab gegengelenkt als ich leicht den Spiegel tuchiert hatte und bin zu wenig von der Kupplung, sodass das Auto nur ein kleines Stückchen zurückgerollt ist und durch das Gegenlenken seitlich leicht in die Mauer gerollt ist, die mir eine unschöne Delle in die Beifahrertür gedrückt hat. War nicht sehr wild, aber ausdellen und Lackieren kostete nen guten 1000er, ich war 19 und das war damals viel Geld und eine Lektion - und da sind wir wieder beim Thema: Unaufmerksamkeit und Unwissenheit. Ich bin in eine Zeit hineingewachsen von meinen Eltern, als diese viel auf Achse waren - da bin ich mit BF17 von der Fahrschule rausgekommen und hab mein neues Recht, Autos bewegen zu dürfen, gern wahrgenommen - will heißen, ich hab meine Eltern im Außendienst in den Ferien von Termin zu Termin chauffiert, was meine Eltern natürlich gerne in Anspruch genommen haben. So kam es, dass mein Vater sein "neues" Auto, einen Vorführer mit 7.000km, eine Woche nach meinem Führerscheinerhalt bekam. Das Auto hatte ein Jahr später einen km-Stand von 110.000. Nun, um jetzt nicht den Rahmen zu sprengen, was ich eigentlich damit sagen wollte:
    -Wer mich kennt, der weiß, dass ich hirnloses Geballere auf Schnee auf Landstraßen nicht für gut heiße. Ich würde mal sagen, es gibt kaum Personen, die im Straßenverkehr schneller unterwegs sind, als ich, wenn das Wetter gut ist. Es gibt aber durchaus Personen, die deutlich schneller unterwegs sind, als ich, wenn es glatt ist. An meiner aus Unfallsicht "besten" Autofahrt habe ich an einem 50km Stück 13 Unfälle passiert auf Landstraßen. Stellenweise Autos in den Graben gerutscht, einer hat sich überschlagen, einer ist in einen Wald gerutscht und hat ein paar kleinere Bäume - bei uns nennt man sowas "Stauern" umgemäht, war ein junges Mädl, der hab ich damals aus ihrem Auto geholfen. Ich war auch schon Ersthelfer bei einem Unfall mit Todesopfer.
    Insofern plädiere ich dafür, vernünftig autozufahren. Mit 180 oder 200 auf der Autobahn zu fahren, ist nicht prinzipiell unvernünftig - z.B. wenn nichts los ist. Wer meint im Stoßverkehr mit 200 andere von der linken Spur schieben zu müssen, ja, der fährt unvernünftig Auto. Das wird er aber bei Tempolimit 130 genauso weiterhin machen.

    Und eins möchte ich noch persönlich anmerken: Auf der Autobahn fühle ich mich persönlich sehr, sehr sicher. Wo mir heute beim Fahren durchaus mulmig ist, das ist auf der Landstraße. Frühers waren die Leute, die Zick-Zack gefahren sind, besoffen. Heute ist es bei so einigen aber üblich, während dem Autofahren irgendwelche WhatsApp Nachrichten zu beantworten - Stichwort Unaufmerksamkeit. Wenn dir so jemand auf der Landstraße frontal ins Auto fährt, weil der wegen einer WhatsApp Nachricht sein Auto nicht in der Spur gehalten hat, dann bist du weg vom Fenster - 2 Autos frontal mit 100kmh ist eine Differenzgeschwindigkeit von 200kmh. Die ist auf der Autobahn nur mit einem Bugatti Veyron möglich - auf der Landstraße ist sie alle paar 100 Meter üblich.

  19. #478
    Counterweight Counterweight ist offline
    Avatar von Counterweight

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Nur mal als Anmerkung: Es gibt auf YouTube ausländische Kanäle aus den Niederlanden etc. mit Millionen von Abos und noch viele Millionen mehr Klicks an Klicks, die nichts anderes machen, als die Deutsche Autobahn in diversen Autos zeigen. Die Leute kommen sogar aus den USA bis hierher. Man könnte sogar soweit gehen und sagen, dass die Autobahn sowas wie ein Tourismusmagnet ist.

  20. #479
    Giant Giant ist gerade online
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    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Nur mal als Anmerkung: Es gibt auf YouTube ausländische Kanäle aus den Niederlanden etc. mit Millionen von Abos und noch viele Millionen mehr Klicks an Klicks, die nichts anderes machen, als die Deutsche Autobahn in diversen Autos zeigen. Die Leute kommen sogar aus den USA bis hierher. Man könnte sogar soweit gehen und sagen, dass die Autobahn sowas wie ein Tourismusmagnet ist.
    Ich bin zwar auch eher in der Fraktion gegen Tempolimit bzw. "is mir egal", aber das ist doch echt ein beschissener Grund.
    Schnell fahren um schnell ans Ziel zu kommen ist ja mehr als legitim.
    Aber wer extra nach Deutschland rüberfährt nur um schnell zu fahren soll doch bitte lieber auf die Rennstrecke. Das ist die klassische "Raser"fraktion, die hier so oft kritisiert wird.

  21. #480
    Riley Riley ist gerade online
    Avatar von Riley

    130 km/h Begrenzung auf dt. Autobahnen kommt - also vielleicht

    Zitat Counterweight Beitrag anzeigen
    Nur mal als Anmerkung: Es gibt auf YouTube ausländische Kanäle aus den Niederlanden etc. mit Millionen von Abos und noch viele Millionen mehr Klicks an Klicks, die nichts anderes machen, als die Deutsche Autobahn in diversen Autos zeigen. Die Leute kommen sogar aus den USA bis hierher. Man könnte sogar soweit gehen und sagen, dass die Autobahn sowas wie ein Tourismusmagnet ist.
    Wirklich äußerst positiv, wenn andere extra zum Rasen, Luftverschmutzen, Lärm und Stau verursachen zu uns kommen. ^^

    Dieses Bild von Deutschland gibt es nicht erst seit Youtube. Aber es sollte doch zu denken geben, ob man wirklich für so etwa stehen will.

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